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Statt lediglich die Wirklichkeit festzuhalten, sind Fotografien die Norm geworden, wie Dinge uns erscheinen und so ändern sie die grundsätzliche Vorstellung von Realität und Realismus.
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«Richtige Fotografen»
Das Nikon-Marketing schafft es immer wieder, dem Amateurknipser einzureden, er hätte ein Profiteil in der Hand. Nur so viel: Ein «richtiger Fotograf» (also einer, der sein Geld mit der Fotografie verdient), benutzt keine «Prosumer»-APS-Krücken. Und es macht sich auch nicht gut bei den Abnehmern, mit einem Budget-Teil zu arbeiten – das wirkt sich unmittelbar auf die Honorarsituation aus bzw. resultiert in einem Ausbleiben von Aufträgen. Und Canon baut schon sehr gute Kameras. Wer damit nichts Gescheites hinkriegt, wird es mit einer Nikon oder Sony nicht besser haben.