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Man sollte Dinge fotografieren; nicht nur deswegen, was sie sind, sondern auch deswegen, was sie sonst noch sind.
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Kultur,
auch fotografische, impliziert etwas Aufbauendes. Mit diesem Selbstverständnis bin zumindest ich noch groß geworden.
Heute ist das Thema Fotografie mehr mit Rückschritten und Einschränkungen - natürlich auch Bequemlichkeit - verbunden, und wird darüber hinaus mit einem auf (schnellen) Konsum gepolten Selbstverständnis massiv in diese Richtung getrieben.
Eine Entwicklung, die nicht nur der Fotografie nicht unbedingt zum Besseren gereicht, sondern auch die damit verbundene Kultur auf der Strecke bleiben läßt.