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Zeiss-Automatik-Objektive für Nikon-F-Bajonett (aktualisiert)
Das Optik-Unternehmen Carl Zeiss will seine Objektive mit Nikon-Bajonett ab November 2009 auch in einer Version „ZF.2“ anbieten, die dank elektronischer Schnittstelle samt CPU auch die Belichtungsautomatiken vieler Nikon-Kameras unterstützt. Scharfgestellt wird wie gewohnt manuell:
Presseinformation der Carl Zeiss AG:
Höchste Bildqualität verbunden mit dem Komfort automatischer Steuerung
Carl Zeiss präsentiert Objektivreihe ZF.2 für F-Bajonett
OBERKOCHEN, 16.11.2009.
Der Optik-Spezialist Carl Zeiss kündigt eine neue Objektivreihe für den Semiprofibereich an: die ZF.2 für digitale Spiegelreflexkameras mit F-Bajonett. Dank einer elektronischen Schnittstelle (CPU) unterstützen die ZF.2 Objektive alle wichtigen Betriebsarten wie Zeit-, Blenden-, Programmautomatik oder manuelle Belichtungseinstellung auch bei nicht AI-kompatiblen Kameragehäusen. Fotografen brauchen die Parameter nicht mehr manuell einzustellen, denn das Objektiv übermittelt die EXIF-Daten, also Standarddaten wie Hersteller, Datum, Messverfahren und die richtige Belichtung, an die Kamera. Gerade in hektischen Situationen lassen sich die ZF.2 Objektive damit schneller und einfacher handhaben.
ZEISS Objektive spielen ihre Stärken besonders dann aus, wenn es um sehr präzises fotografisches Gestalten in hoher Bildqualität geht. Die Festbrennweiten des Optik-Spezialisten sind bekannt für ihre hohe Lichtstärke und die präzise manuelle Handhabung bei voller Kontrolle des Fotografen. Mit der neuen ZF.2-Reihe spricht Carl Zeiss gezielt diejenigen Fotografiebegeisterten an, die auf kreative, hochwertige Bilder Wert legen und gleichzeitig den Komfort automatischer Einstellungen schätzen. „Die ZF.2 Objektive sind die idealen Werkzeuge für Fotografen, die sich mehr auf ihr Motiv als auf die Ausrüstung konzentrieren möchten. Ob eine Hochzeit, die ersten Gehversuche der Tochter oder Reiseerlebnisse in fernen Ländern, immer geht es darum, einzigartige Momente und Begegnungen einzufangen und als dauerhafte Erinnerung festzuhalten. In solchen Situationen ist erstklassige Technik erforderlich, die spontane Aktionen mitmacht, ohne sich in den Vordergrund zu drängen, und die am Ende hervorragende Bilder liefert“, erklärt Martin Klottig, Marketing Manager des Geschäftsbereichs Photoobjektive der Carl Zeiss AG.
Die ZF.2 Objektive unterstützen dank einer elektronischen Schnittstelle die Betriebsarten Zeit-, Blenden- und Programmautomatik bzw. die manuelle Belichtungseinstellung auch bei nicht AI-kompatiblen Kameragehäusen.
Die ZF.2 Objektive sind in acht Brennweiten verfügbar, sechs davon ab Ende November: 3,5/18, 2,8/21, 2/35, 1,4/50, 2/50 und 1,4/85. Im Frühjahr werden außerdem das Distagon T* 2/28 ZF.2 und das Makro-Planar T* 2/100 ZF.2 erhältlich sein. Das Distagon T* 2,8/25 ZF unterziehen wir gerade einer grundlegenden Überarbeitung und Optimierung. Daher wird es erst später für weitere Anschlüsse zur Verfügung stehen“, berichtet Martin Klottig.
Die Preise für die neuen Objektive liegen zwischen 649 und 1.649 € (inkl. Mwst). Mit der ZF.2 Reihe ergänzt Carl Zeiss die bereits bewährte, weiterhin erhältliche ZF Objektivfamilie, für die allerdings derzeit wegen großer Nachfrage mit längeren Wartezeiten zu rechnen ist.
„Die ZF-Reihe werden wir so lange anbieten, wie ein Bedarf im Markt erkennbar ist“, betont Klottig.
Eine Liste kompatibler Kameramodelle finden Sie unter SLR lenses with F bayonet mount for cameras from Nikon (nur in Englisch verfügbar).
(thoMas)
Nachtrag (16.11.2009; 17:55 Uhr): Das Umrüsten eines ZF-Objektivs auf die Variante „ZF.2“ ist laut Carl Zeiss nicht möglich. Die ZF.2-Kompatibilitätsliste will das Unternehmen morgen im Laufe des Tages online stellen (der Link oben verweist noch auf die ZF-Liste).
Zum Thema:
- Distagon T* 2,8/25 ZF.2 für F-Bajonett (aktualisiert)
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- Zeiss-Objektive mit ZE-Bajonett
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- Zeiss macht neugierig auf das Z?-Bajonett (aktualisiert)
- Zeiss entwickelt ZF-I- und ZF-IR-Objektive
- Fotozubehör von Carl Zeiss
- Carl Zeiss kündigt ZF-Objektive mit Nikon-Anschluss an (2x aktualisiert)
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Tja Leica,
das hätte ih-R Hauptgewinn sein können. Zumal Leica ein paar R-Tele-Schmuckstücke im Repertoire hatte, die es von Zeiss (noch?) nicht gibt.
So bleibe ich halt ein zufriedener Canon + Zeiss ZE-Nutzer und gönne auch den Nikonlern etwas Gutes.
Welche Zeiss ZE...
...haben Sie dann so auf Lager/im Einsatz, wenn ich fragen darf?
So schnell Zeiss liefern kann
Das 21er Distagon ist optisch und haptisch ein wahrgewordener Traume. Das gebe ich nicht wieder her!
Das 35er Distagon soll am Freitag eintreffen.
Das 50er Makro-Planar benutze ich regelmäßig leihweise mit Adapter. Auch dieses, sowie das 100er Makro-PLanar werden als ZE definitiv ihren Weg in meine Kameratasche finden.
Mein sehnlicher Wunsch an Zeiss wäre, das 200/2, daß es mal für die Contax gab, als ZE-Version aufzulegen.
Bevor das große Lästern losgeht: Ich habe vor der ZE-Reihe hauptsächlich mit der TS-E-Reihe von Canon gearbeitet. Insofern vermisse ich den AF nicht. Das 24er-IIer und das 17er TS-E sind exzellente Objektive, aber zu unhandlich und zu empfindlich für Reportagearbeiten. Mein 14L II stellt meiner Ansicht nach immerhin das Leica Super-Elamit Aspherical in den Schatten.
Trotzdem denke ich nach dem spektakulären Zeiss Distagon 21 über ein Zeiss 18er Distagon nach.
Leica hätte auch mit Linsen in EF-/ F-Fassung keine Chance
das hätte ih-R Hauptgewinn sein können. Zumal Leica ein paar R-Tele-Schmuckstücke im Repertoire hatte, die es von Zeiss (noch?) nicht gibt.
Man muss wohl befürchten, dass die notwendigen Modifikationen (Fassung, Bajonett, Elektronik) Leicas Möglichkeiten deutlich überstiegen hätten. Mal ganz davon abgesehen, dass das schlechte Preis-Leistungs-Verhältnis der Marke Leica auch mit EF-/ F-Bajonett für keine großen Absatzmengen sorgen würde. Da hilft die vielleicht ab und zu messtechnisch feststellbare, geringfügig höhere Leistung gegenüber einem ZE- oder ZF-Zeiss-Objektiv auch nicht weiter. Wenn man einen 100 bis 300 Prozent höheren Preis vom Kunden haben möchte, dann reichen 2 bis 5 Prozent mehr Leistung, die man nicht mal sehen kann, einfach nicht aus.
Ich habe viele Jahre mit R-Kameras, zuletzt mit der R8, fotografiert. Mangels Perspektive bin ich auf Canon umgestiegen. Ich habe es bis heute nicht bereut. Die meisten Objektive aus der L-Serie, aber auch viele "normale" EF-Objektive sind ganz hervorragend. Und dort, wo bei sehr hohen Ansprüchen noch Wünsche offen bleiben (Super-Weitwinkel) gibt es Zeiss. Damit hier keine falschen Vermutungen aufkommen: Mit Nikon wäre ich aller Wahrscheinlichkeit nach auch nicht schlechter gefahren.
Isscch glaub...
...hier wollte nur jemand bekunden, dass er gerne eine Leica R10 mitsammt R-Objektiven genommen hätte. Aber weil Leica die R10 sagen wir mal "eingestampft" hat bleibt er eben bei seinen ZEISSen und seiner Canon EF.
Was die UWW-Festbrennweiten von Canon anbelangt sollte man sich einmal die neuen Versionen angucken. Mir kommt so vor als hätte hier Canon einen wirklich großen Schritt gemacht haben und dabei auch ZEISS-Cosina überholt haben.
Was die Canon UWW angeht,
haben sich die Zeiten wirklich geändert - sprich verbessert.
Ich kann mir aber schlechterdings nicht vorstellen, daß jemand, der einmal auf eine Canon EOS-Kamera eingearbeitet ist, auf (irgend) eine Leica R wechseln will.
Die Wahrscheinlichkeit
eines solchen Bestrebens sinkt tatsächlich mit jedem Monat und Jahr, das Leica weiterhin verschläft. Und Ähnliches gilt auch für die S2: Der Praxisnutzen und auch die darstellbare Qualität einer 1Ds oder D3X macht diesen KB-Klon hochgradig obsolet.
Canon braucht Leica,
um sich selbst und anderen zu beweisen, wie technologisch überlegen sie sind.
S2: [...] Qualität einer 1Ds oder D3X macht diesen KB-Klon hochgradig obsolet.
Bei ihrer Ankündigung war die S2 schon ein dolles Ding. Canon hatte gerade erst die 21MPx als Referenz auf den Markt gebracht, bei der 1D III gab es Gerüchte über AF-Schwächen und im Mittelformat war das Phase One P45+ mit 39MPx der etablierte Standard. Canon hatte unabweisbare Defizite in der Palette seiner Weitwinkelobjektive, Zeiss ZE gab es noch nicht und das Hasselblad 28er taugte nur mit elektronischer Fehlerkorrektur.
Zur allgemeinen Marktverfügbarkeit der S2 dagegen, so um die Photokina 2010, hat Canon die Weitwinkelreihe auf Referenzniveau gehoben und wird vermutlich eine Kamera mit über 30MPx vorstellen, Zeiss wird ZE-Qualität von 18mm bis 100mm Makro anbieten und Phase One wird für das P65+ mit 60MPx eine gewisse Marktsättigung erleben, aber mit den neuen Schneider-Objektiven punkten. Canon wird außerdem den neu konstruierten, farbkompensierten AF von der 1D IV in die 1Ds IV mitnehmen. Und Hasselblad wird versuchen, sich mit dem schwenksicheren AF von der S2 abzusetzen.
Einen größeren Abstand zur KB-Konkurrenz von Canon, Nikon und Sony wird Leica dann erst wieder mit dem Übergang von einem 6Mikrometer- zu einem 5Mikrometer-Sensor vorweisen können, der geschätzt um die 54MPx aufweist. - Auch, wenn Leica steif und fest behauptet, Megapixel sei nicht gleich Megapixel. Erklären Sie das mal einem amerikanischen, arabischen oder chinesischen Millionär. -
Um mit der S2 also weitgehend zu überzeugen, brauchte es eigentlich schon einer S3. Angesichts des Gehäusepreises eine Strategie, die Fragen offen ließe.
Ich geh noch weiter
und behaupte: Die S2 IST ein tolles Ding - wenn man sie ALLEIN unter der Prämisse Design und Bedienungskomfort betrachtet.
Und ich wage weiters die Behauptung: Eine R10 mit 5-Mikrometer-Sensor-Architektur, dem Design- und Bedienkonzept einer S2, unter Implementierung heutiger Standards, wie Sensorreinigung oder Mehrfeldfokus, wäre genau DIE Leica, auf die wir bislang vergeblich gehofft und noch vergeblicher gewartet haben.
Kann ich aus eigener Canon-Erfahrung nicht bestätigen
Was die UWW-Festbrennweiten von Canon anbelangt sollte man sich einmal die neuen Versionen angucken. Mir kommt so vor als hätte hier Canon einen wirklich großen Schritt gemacht haben und dabei auch ZEISS-Cosina überholt haben.
Ich besitze das EF 16-35 1:2.8 L USM in der aktuellen Version II und nutze es an der 5D Mk II. Selbst abgeblendet fällt die Leistung außerhalb der Bildmitte bestenfalls "befriedigend" aus. Weder "gut" noch "sehr gut", und zwar im gesamten Brennweitenbereich. Canons neues 14er kenne ich noch nicht. Wohl aber Nikons 2.8/ 14-24er und die SWWs von Zeiss mit F-Bajonett - und die sind tatsächlich sehr gut. Wobei mir auch mit einem doch recht exotischen, evtl. ebenfalls sehr guten 14mm-SWW von Canon in der Praxis nur bedingt geholfen ist. Im Brennweitenbereich zwischen 18 und 35 mm "spielt die Musik". Mein Fazit lautet, dass Canon trotz einiger Fortschritte im Bau von leistungsstarken Weitwinkelobjektiven gegenüber den Mitbewerbern immer noch Nachholbedarf hat. Das Canon Zeiss und Nikon überholt, geschweige denn eingeholt hätte, ist doch eher Wunschdenken. Leider...
...man kann sich natürlich damit trösten, dass es in anderen Brennweitenbereichen anders aussieht und man auch mit Canon 17-40er oder dem 16-35er trotz der von mir geäußerten Kritik vernünftige Fotos machen kann.
Anwendungsfälle
Ein Zoom EF 16-36L II mit optimierten Festbrennweiten wie z.B. dem 21er Distagon zu vergleichen, finde ich nicht ganz angemessen, weil das erstaunlich handliche Zoom für den schnellen, um nicht zu sagen hektischen Reportageeinsatz optimiert ist, in dem man ohne die in großem Umfang variable Brennweite das Bild verlieren würde.
Da ist mir das handliche EF schon deutlich lieber als der Nikon 14-24 Trumm.
Das Zeiss Distagon, das mit seiner Festbrennweite auf beste Leistung bis hin zur Landschaftsfotografie getrimmt ist, wirkt sogar noch etwas kompakter in der Hand als das Canon Zoom, bietet aber natürlich nicht dessen Brennweitenspanne.
Verglichen mit dem Zeiss sieht es bei Canon im Bereich 20-21mm bei Festbrennweiten ganz mau aus. Obwohl das EF 20er zumindest einen recht preisgünstigen Einstieg in den UWW-Bereich bietet.
Wirklich gut ist Canon bei den gemäßigten, aber extrem Lichtstarken Weitwinkeln 24L II und 35L mit ihrer größten Blende 1:1,4. Da macht ihnen niemand etwas vor. Aber natürlich sind diese beiden auf Leistung bei offener Blende oder 2 oder 2,8 getrimmt und nicht auf das Optimum abgeblendet, wie Zeiss Objektive.
Für die unterschiedlichen Einsatzzwecke gibt also durchaus angepasste, sehr gute Objektivreihen. Dabei fällt mir auf, wie handlich und kompakt die Zeiss Objektive sind, verglichen mit anderen modernen Konstruktionen, wie dem Nikon 14-24, oder den Canon TS-E 17 und 24II.
Anwendungsfall, ..., etc.
Es zeigt sich immer mehr, daß soweit man Objektive aus der SLR-Zeit ins Digitalzeitalter transferieren möchte, daß sich bei Zooms und Festbrennweiten die Wege trennen.
Canon-Zooms bleiben/blieben kompakt wie bisher sind nur geringfügig seitens der Randstrahlen optimiert und bei Verzeichnung wie bisher aber dafür so kompakt wie bisher und auch hinsichtlich Gegen- und Streulicht ähnlich robust wie bisher.
Nikon-Zooms für Full-Frame sind völlig neu gerechnet, scheiten teilw. für die bisherigen Anwendungsfälle aus, weil zu groß geworden, sind zwar nahezu telezentrisch gerechnet und dementsprechend ohne aufwendige Korrektur sichtbar deutlich verzeichnend. Durch Verzeichnungskorrektur wären die Objektive noch größer geworden und va. wohl auch Gegen- und Streulichtempfindlicher.
Bei FT-Zooms auf FT sieht es anders aus was Verzeichnungs-Korrektur anbelangt, dh. idR. aufwendig korrigiert aber hinsichtlich Gegen- und Steulicht-Empfindlichkeit aufällig empfindlich. Nahezu telezentrisch bedeutet Sphären und Asphären-Radien. Zoom bedeutet alles andere als Packungs-Dichte. Dann noch Sphären- und Asphären-Radien für die Verzeichnungs-Korrektur und man hat im Gegensatz zu Zooms aus SLR-Zeiten einen deutlicheren Hang zu Lichtflecken bei Gegen- und Streulicht.
mFT auf mFT-Bajonett ist bereits anders. Die Objektive/Zooms besitzen eine höhere Packungsdichte und die optische Verzeichnungs-Korrektur fällt etwas geringer aus, da in der Kamera elektronisch mitkorrigiert wird.
Die aktuell im Rohr befindlichen 1-Zoll-Hybrid-Kamera-Systeme von Canon und Nikon berücksichtigen, daß Aufsteiger aus der Kompakt-Klasse sowas wie Lichtkreise durch Gegen- und Streulicht nicht oder kaum kennen.
Festbrennweiten lassen sich auch bei Full-Frame ordentlich kompakt auf Sensoren optimieren. Bei Zooms würden Verzeichnungs-Korrekturen zu noch größeren Zooms führen und der Hang zu Lichtkreisen wäre deutlicher. Ein eff. 14-28mm Zooms ist bei FT auf FT/mFT bereits grenzwertig soweit es so hochgradig gegen Verzeichnung korrigiert ist wie das ZUIKO Digital 4/7-14. Breitbandig bzw. vielfältig einsetzbare UWW-Zooms so meine Ansicht vorzugsweise im Bereich 1-Zoll-Hybrid-Kamera-Systeme von Canon und Nikon sowie FT/mFT.
Die Frage ist ob ein Hybrid-Kamera-System mit ca. 17mm Bildkreis-Durchmesser sich als Wechsel-Objektiv-System mit Sensor in D-SLR-Format verkaufen läßt.
Wer auf EF und Full-Frame sitzt muß sich wohl damit anfreunden, daß UWW- und WW-Festbrennweiten erst im Normal- und Telebrennweiten-Bereich durch Zooms ergänzt werden. Auch APS-C leidet weiter an dem Spagat zwischen Verzeichnungs-Korrektur, Baugröße und Lichtflecken-Hang bei Gegen- und Streulicht.
Wechselobjektiv-Systeme für Film dh. eine SLR kann bis heute einiges was wichtig ist besser. Gut korrigierte Zooms sind zwar auf Sensor Gurken aber eben deutlich geringer im Lichtflecken-Hang bei Gegen- und Streulicht.
HighISO steht aber eben eher für wenig Gegen- und Streulicht. Mit dem HighISO-Trend umschiffen die Großen schon deutlich das Lichtflecken-Thema bei Zooms für Sensoren. Man lockt die Käufer zu anderen Motiven.
Die Verzeichnung scheint mir kein großes Problem zu sein
Verzeichnung AF-S Nikkor 14-24 mm
14 mm = ca. 3,9 Prozent
18 mm = ca. 1,6 Prozent
24 mm = ca. 0,3 Prozent
Verzeichnung Canon EF 16-35 mm
16 mm = ca. 3,3 Prozent
20 mm = ca. 1,6 Prozent
26 mm = ca. 0,1 Prozent
35 mm = ca. 0,5 Prozent
Verzeichnung Zeiss Distagon 18 mm (ZF)
18 mm = ca. 2,2 Prozent
Verzeichnung Zeiss Distagon 21 mm (ZF)
21 mm = ca. 1,7 Prozent
Verzeichnung Leica Super-Elmar-M 18 mm
18 mm = ca. 2,0 Prozent
Verzeichnung Leica Elmarit-M 21 mm
21 mm = ca. 1,5 Prozent
Verzeichnung Leica Elmar-M 24 mm
24 mm = ca. 1,0 Prozent
Die Korrektur der Verzeichnung scheint mir bei den beiden Zooms im Vergleich zu einigen sehr guten Festbrennweiten irgendwie nicht das Problem zu sein.
Man lockt die Käufer zu anderen Motiven
...so ist es: nach dem megapixel nun der ISO-Wahn... irgendwas ist ja immer...
das nächste schlagwort wird DYNAMIKUMFANG sein... doppelsensoren mit bildsplitter und so..
schön, dass es immer weiter geht... das geld muss sich doch bewegen ;-)
zeiss/canon
das muß ich jetzt einfach kommentieren: Habe das 21 mm Zeiss getestet und das neue 24mm TSE von Canon. Die Zeiss Linse macht wellenförmige Verzeichnungen und ist im Kontrast und der Schärfe nicht besser. Im Gegenteil ist das Canon Objektiv nahezu perfekt ohne jegliche Verzeichnungen und Lichtabfall bis zum Rand (liegt natürlich am größeren Bildkreis) Auch gibt es mit kaum Farbsäume bei Gegenlicht oder Lichtquellen im Bild -suuper. Das Canon 24mm TSE II ist das Beste, das ich je auf der Canon hatte und Canon offensichtlich entgegen meiner Erwartungen wirklich besser bei allen Neukonstruktionen, wenngleich das Zeiss natürlich haptisch unvergleichlich ist.
Der angemessene Vergleich
zum Distagon 21/2,8 ist aber nicht das TS-E 24/3,5 II, sondern das EF 20/2,8. Und das geht dann recht eindeutig zugunsten dess Zeiss aus.
Seltsamer Vergleich
Du vergleichst ein Spezialobjektiv mit konstruktionsbedingt sehr großem Bildkreis (Tilt/ Shift) und sehr großer/ schwerer Fassung mit einem normalen Weitwinkel. Das Canon TS-E 24 mm kostet über 2.000 Euro, während das 21er von Zeiss für unter 1.500 Euro zu haben ist. Dein Objektiv hat die Anfangsblende f/3,5 während das Zeiss Distagon bei f/2,8 "anfängt". Und du vergleichst unterschiedliche Brennweiten! Eigentlich kann da von Vergleich schon gar nicht mehr die Rede sein. Wenn du mit deinem Canon TS-E-Objektiv zu frieden bist, ist das schön. Nur mit der Frage, die hier diskutiert wird, hat das wenig zu tun. Oder würdest du jedem, der ein 20er/ 21er für seine Canon-Vollformatkamera sucht ein 24mm-Shift-Objektiv empfehlen wollen?
Na, warum nicht gleich...
Eine Frage, die Zeiss gleich im vorab klären sollte: Können die bisherigen ZF Objektive nachträglich auf ZF.2 umgebaut werden, oder nicht?
Eine Liste kompatibler Kameramodelle
gibt es auch auf Deutsch. Der aktuelle Link lautet:
http://www.zeiss.de/c12567a8003b0478/Contents-Frame/1b0b8c2cd23e806bc125...
Beides ist aber leider nicht
Beides ist aber leider nicht die ZF.2-Liste.
der besucher
Da hilft nur eines:
rechtzeitig Canon kaufen! Dort paßt ZE elektronisch an alle EOS.
(Duck und weg!)
Die Liste mit den AI-P kompatiblen
ZF.2 Objektiven soll morgen online stehen.
Die können doch mehr als nur Ai-P?!
Unter Ai-P verstehen ich Blendeneinstellung mechanisch per Ai-Finger am Bajonett und dazu noch einen Ai-P-Chip im Objektiv um die manuellen Blenden und Fokus-/Entfernungseinstellungen zu übermitteln. Eine Nikon F-Bajonett ohne Ai-Finger könnte diese Objektive nicht elektronisch steuern soweit nicht das Bajonett "vollelektronisch" wäre. Diese Objektive verstehen ich so, dass Sie "vollelektronisch" sind.
Und da ist die Liste für die ZF.2 Objektive
http://www.zeiss.de/c12567a8003b0478/Contents-Frame/30a8526e9dac1225c125...
"Die ZF.2-Objektive entsprechen dem Nikon AI-P-Standard (Objektive mit manuellem Fokus und CPU)."
wow, warum nicht gleich so
aber ich möchte nicht (mehr) meckern – da hat ZEISS ja seine Käufer erhört und die Serie nachgeschoben
sehr schön
jetzt könnten die direkt den hässlichen und in meinen Augen unnützen silbernen Chromring auch in mattschwarzer Ausführung liefern
dann fänd ich die Objektive noch besser
Re:
etzt könnten die direkt den hässlichen und in meinen Augen unnützen silbernen Chromring auch in mattschwarzer Ausführung liefern
dann fänd ich die Objektive noch besser
Kaufst Du Dir eigentlich Objektive lediglich zum Angucken, oder erfüllen sie auch noch einen fotografischen Zweck?
odysseus schrieb: Gast
etzt könnten die direkt den hässlichen und in meinen Augen unnützen silbernen Chromring auch in mattschwarzer Ausführung liefern
dann fänd ich die Objektive noch besser
Kaufst Du Dir eigentlich Objektive lediglich zum Angucken, oder erfüllen sie auch noch einen fotografischen Zweck?
Ne, is klar. Immer gleich das dümmste vermuten, jedem Ahnungslosigkeit unterstellen, jede Chance nutzen, den anderen das Wort im Mund herumzudrehen... Willkommen bei Photoscala!
Re:
Bei Optiken sind mir Dinge wie sie mein Vorredner beklagt nunmal die allerletzte Sorge – und so handhabt es auch jeder engagierte Fotograf, der Objektive entsprechend ihrem gedachten Zweck nach benutzt. Zeiss-Linsen haben mein Interesse, weil sie sehr gut abbilden und über eine robuste Ganzmetallfassung verfügen. Das Filtergewinde – ja, das ist ein Filtergewinde und nicht ein «unnützer Chromring»! – wird wohl grade wegen der Robustheit verchromt und nicht eloxiert oder lackiert sein. Wenn der Kommentator diese Überlegung in seine Gedanken miteinbeziehen würde, böte er gar keine Angriffsfläche, weil sich damit auch die Notwendigkeit, einen Beitrag zu verfassen, erübrigt hätte.
Chromring nich nur unschön
ja, das ist ein Filtergewinde und nicht ein «unnützer Chromring»! – wird wohl grade wegen der Robustheit verchromt und nicht eloxiert oder lackiert sein. Wenn der Kommentator diese Überlegung in seine Gedanken miteinbeziehen würde, böte er gar keine Angriffsfläche, weil sich damit auch die Notwendigkeit, einen Beitrag zu verfassen, erübrigt hätte.
Hallo
Schon mal daran gedacht, das das nicht nur optisch nicht jedem gefällt, sondern besonders bei Gegenlichtaufnahmen zu Spiegelungen auf dem Motiv kommen kann, daher finde ich den Chromring absolut störend. Kann mir aber Wurst sein, da meine einzig aufgehobene wunderbare Contax-Zeiss-Linse (2,8/28mm Distagon) pechschwarz ist und das ist auch besser so. Ansonsten würde ich nur alleine schon wegen des Chromrings, lieber zu Canon oder Sony wechseln.
Gruß
Jürgen
wow, warum nicht gleich so ... Teil 2
Hallo,
es ist hier auf PHOTOSCALA extrem interessant, wie Meinungen bzw. Auffassungen angegriffen werden.
JA, ich finde den Chromring hässlich.
JA, ich finde das ganze Design pseudomäßig anachronistisch. Damit kann ich aber leben. Aber diese verchromte Filterfassung ist echt ein schlechter Scherz.
Ich habe als Jugendlicher in den 80igern in der DDR damals Filter gekauft. Die waren auch verchromt. Hat irgend ein anderer Hersteller, sei es Nikon, Canon, Minolta (damals), Zeiss, Leitz oder Schneider-Kreuznach, Filter in verchromter Fassung hergestellt, nur weil die Schraubgewinde "robuster" sind?
NEIN. Also kann ich dies doch wohl noch bemängeln. So ein Schwachsinn, das muss in meinen Augen Reflexe in Richtung Filterglas bzw. Objektivfrontlinse nach sich ziehen! Muss das sein? Nur, damit das Objektiv so "klassisch" aussieht?
WARUM hat man nicht das exzellente Design der Zeiss-Objektive für die Contax RTS-Serie aufgegriffen. Das ist ein absolut zeitloses, schönes Design. Und da ist alles schwarz bzw. matt verchromt - sogar das Bajonett zur Kamera. Und ich habe solche Objektive, auch z.T. schon sehr alte. Und die sind - trotz häufigen Objektivwechsel und häufigen Filter auf- und abschrauben - immer noch mattschwarz!
Deswegen, ein Dank an meinen Vorredner. Und an den dritten Redner.
How, ich habe gesprochen, als der Initiator der Meinung.
Chrom und weise
Hat irgend ein anderer Hersteller, sei es Nikon, Canon, Minolta (damals), Zeiss, Leitz oder Schneider-Kreuznach, Filter in verchromter Fassung hergestellt, nur weil die Schraubgewinde "robuster" sind?
NEIN.
Doch. Die Leitz Filterserie war komplett verchromt. Nachzuprüfen in jedem Gebrauchtschaufenster.
Zu den Zeiss-Ringen: Erstens werden die durch die mitgelieferte (!) Gegelichtblende gegen Reflexionen geschützt. Zweitens träte eine Reflexion bei Weglassen der Gegenlichtblende in so steilem Winkel in das Objektiv ein, daß sie nicht bildwirksam wäre.
Ich rufe hiermit zur Jagd nach den Reflexionen am Zeiss-Chromring auf! Schlüssige Beweisbilder mit und ohne Chromring (Ring abgedeckt) bitte zur Veröffentlichung an Redaktion photoscala.
Netter Versuch, aber:
Du argumentierst nun mit Filtern, doch ursprünglich ging es um das Filtergewinde am Objektiv. Wenn Du solche Winkelzüge nötig hast, bist Du argumentativ bereits verloren – obschon Du Dich noch im Kampf wähnst.
Ja, habe ich schon gedacht!
Hat sich dann in der Praxis nicht bestätigt. Allerdings benutze ich auch stets eine Gegenlichtblende – und wer auf eine solche verzichtet, der ist selbst schuld.
RE
Richtig vermutet, vielleicht kaufen die Sammler ihre Leica- und Zeiss-Objektive tatsächlich nur zum Anschauen, dann noch ein wenig mit herumspielen, danach ab in die Vitrine! Das ist auch verständlich, beim Ausführen an die frische Luft könnten schlimme Dinge passieren, sich beispielsweise kleine Krätzerchen an der Objektivfassung niederlassen, wirklich schrecklich!
etzt könnten die direkt den hässlichen und in meinen Augen unnützen silbernen Chromring auch in mattschwarzer Ausführung liefern
dann fänd ich die Objektive noch besser
Kaufst Du Dir eigentlich Objektive lediglich zum Angucken, oder erfüllen sie auch noch einen fotografischen Zweck?
Zwar prinzipiell begrüßenswert -
- und wohl durch Canons Bajonett initiiert - aber ohne Umrüstangebot für vorhandene Zeiss-Nikon-Optiken wär's auch ein vor den Kopf stoßen der früh entschlossenen, wohl treuesten Kunden.
Als Minolta als fie neuen
Als Minolta als fie neuen Objetive mit AF vorgestellt hat ,die MD umbauen lassen für Offenblendmessung ?.
Hat Canon FD an EF umgebaut.
In beiden Fällen nein. Wollen wir noch andere Bespiele in der Industrie finden . Neue Produkte haben nun einmal die Eigenschaft nicht immer an andere angepasst werden zu können. Und dies nicht nur bei Foto.Also ich finde diese Diskussion hinfällig und auch wirklich nicht sachlich. Aber diese Unsachlichkeit finde ich hier bei Photoscala immer wieder.
Sie vergleichen Äpfel mit Birnen
Die Zeiss-Optiken sind immer noch die gleichen Zeiss-Optiken - mit demselben Bajonett, nur halt mit einem Chip drinnen. Und darum sehr wohl upgradefähig.
Nana...
Als Minolta als fie neuen Objetive mit AF vorgestellt hat ,die MD umbauen lassen für Offenblendmessung ?.
Hat Canon FD an EF umgebaut.
In beiden Fällen nein. Wollen wir noch andere Bespiele in der Industrie finden . Neue Produkte haben nun einmal die Eigenschaft nicht immer an andere angepasst werden zu können. Und dies nicht nur bei Foto.Also ich finde diese Diskussion hinfällig und auch wirklich nicht sachlich. Aber diese Unsachlichkeit finde ich hier bei Photoscala immer wieder.
Es ist aber bei weitem ein grösserer Unterschied zwischen Minolta AF und MD, sowie Canon EF und FD, nicht aber zwischen den Nikon Varianten. Die ersteren sind völlige Neukonstruktionen, die letztere eine Erweiterung unter Beibehaltung aller mechanischen Eigenschaften. Die Frage nach der Umrüstbarkeit ist durchaus gerechtfertigt und Zeiss wird dafür wahrscheinlich auch viel Kritik einstecken müssen.
Nun ja
Ich will hier nicht gemein sein oder Systembashing betreiben oder ein System heraustellen, aber irgendwie scheint mir insgesamt derzeit nur ein Hersteller bzw. Kamerasystem nicht so sehr beschnitten zu sein in Sachen AF und Automatiken, wenn es um Zeiss-Objektive geht:
Das Sony Alpha-System mit den kleinen bescheidenen Zeiss-Objektivsortiment, dass es aber in sich hat, darunter sind Ganzmetallkonstruktionen wie das Zeiss 135mm f/1,8 (das lichtstärkste seiner Klasse und in der Verarbeitung und Mechanik wirklich sehr gut) Und Zoom-Objektive, wie das Zeiss 16-35mm f/2,8 dessen Objektivtubus und Frontelement auch aus Metall besteht und nur in der Mitte des Objektivkörpers eine Plastikummantelung haben, sind durchaus wertig und optisch in gewohnter Zeiss-Qualität.
Leider baut Sony, da noch nicht genügend aus, es fehlen noch viele FB inbesondere im WW-Bereich!
Man verstehe mich hier nicht falsch, die Zeiss ZE- und ZF- und ZK-Objektivreihe haben dafür aber sehr viele Objektivschätze, wie die vielen Zeiss WW-Zooms und das lichstarke 50mm f/1,4, das durchaus eine interessante Linse ist.
Eins ist sicher, es macht Spaß mit Zeiss-Objektiven zu arbeiten, egal mit welchen D-SLR System! Die Abbildungsleistung und Verarbeitung so mancher Zeiss-Objektive ist einfach überragend.
- und wohl durch Canons Bajonett initiiert - aber ohne Umrüstangebot für vorhandene Zeiss-Nikon-Optiken wär's auch ein vor den Kopf stoßen der früh entschlossenen, wohl treuesten Kunden.
Machbar ist nur, was auch wirklich geht!
- und wohl durch Canons Bajonett initiiert - aber ohne Umrüstangebot für vorhandene Zeiss-Nikon-Optiken wär's auch ein vor den Kopf stoßen der früh entschlossenen, wohl treuesten Kunden.
Hört sich vielleicht blöd an, die Überschrift, ist aber so. Bisher sind die Zeiss-Objektive mit F-Bajonett prinzipiell aufgebaut, wie Nikons alte Ai-/ AiS-Objektive. Ohne jegliche Elektronik. Deshalb sind die Fassungen im Vergleich zu den Zeiss-Objektiven mit EF-Bajonett auch etwas schlanker. Wenn man ein älteres Zeiss-ZF-Objektiv nun elektronisch nachrüsten wollte, müsste vermutlich das gesamte Objektiv zerlegt und eine ganze Reihe Bauteile ausgetauscht werden. Da das von Hand geschehen müsste, läge der zu erwartende Preis für so eine Operation vermutlich über dem Neupreis eines ZF-Objektivs mit elektronischer Datenübertragung. Nicht wirklich sinnvoll.
Preise
Die Angabe einer Preisspanne ist nur mässig informativ.
Ich wüsste gerne 1. die Preise jedes Objektivs und 2. auch den Preisunterschied zwischen den neuen Objektiven mit CPU (ZF.2-Serie) und jenen ohne CPU (ZF-Serie).
Preise
Die Angabe einer Preisspanne ist nur mässig informativ.
Ich wüsste gerne 1. die Preise jedes Objektivs und 2. auch den Preisunterschied zwischen den neuen Objektiven mit CPU (ZF.2-Serie) und jenen ohne CPU (ZF-Serie).
Die ZF.2er kosten anscheinend je exakt 50 Euro mehr als die ZF-Versionen. Und die kosten:
Distagon T* 3,5/18 1199 €
Distagon T* 2,8/21 1499 €
Distagon T* 2,8/25 849 €
Distagon T* 2/35 849 €
Distagon T* 2/28 1099 €
Planar T* 1,4/50 599 €
Planar T* 1,4/85 1099 €
Makro-Planar T* 2/50 1099 €
Makro-Planar T* 2/100 1599 €
Siehe www.zeiss.de
Planar T* 1,4/50 599 €
Gäbe es das doch für's Sony Alpha-System... Wäre ein Traum und preislich wahrscheinlich gar nicht mal weit entfernt vom Sony/Minolta 50mm f/1,4, dass zwar durchaus gut ist, aber ein Zeiss macht eben Lust auf mehr. ;-) :P
Die Angabe einer Preisspanne ist nur mässig informativ.
Ich wüsste gerne 1. die Preise jedes Objektivs und 2. auch den Preisunterschied zwischen den neuen Objektiven mit CPU (ZF.2-Serie) und jenen ohne CPU (ZF-Serie).
Die ZF.2er kosten anscheinend je exakt 50 Euro mehr als die ZF-Versionen. Und die kosten:
Distagon T* 3,5/18 1199 €
Distagon T* 2,8/21 1499 €
Distagon T* 2,8/25 849 €
Distagon T* 2/35 849 €
Distagon T* 2/28 1099 €
Planar T* 1,4/50 599 €
Planar T* 1,4/85 1099 €
Makro-Planar T* 2/50 1099 €
Makro-Planar T* 2/100 1599 €
Siehe www.zeiss.de
Na wenn bei diesem Gefunkel...
...Nikonianeraugen nicht feucht werden...
(Fehlt nur noch ne Kamera die dieser Gläser auch würdig ist, aber vielleicht kommt ja bald was von Nikon - diesseits der 2000er grenze)
Arroganz
ist eine menschliche Eigenschaft, welche manche hier ausleben!
Arroganz
Arroganz ist das Toupet geistiger Kahlheit.
feuchte Augen
Nikon-Fans bekommen beim Anblick dieser Cosina-Zeiss-Fremdgurken mit dem Vivitar-Design der Siebziger Jahrer feuchte Augen? Das möchte ich doch stark bezweifeln! Also die Kollegen, die hauptberuflich fotografieren, brauchen einen schnellen Autofokus, nicht nur für den Sport! Die kommen als Kunden mit Sicherheit nicht in Frage. Amateure könnten sich allerdings auch ohne AF zufrieden geben, denn der Spaziergang am Sonntagnachmittag mit Frau und Hund rund um den See bringt nicht so hektische Motive. Aber wenn sie gute mechanische Objektive suchen, dann empfehle ich das das schöne Nikkor 2,8/20 mm AIS oder einen Besuch auf einer Fotobörse. Da stehen noch Top-Objektive von Nikon, beispielsweise das 1,4/28 mm oder das herrliche 1,4/85 mm. Echte Traumobjektive, die ihren Preis dreimal wert sind! Es sind noch weitere Alternativen greifbar, das längere Tele 2,8/180 oder - wer das Moos übrig hat - das lichtstarke 2,0/200 mm - ein Nikkor von ganz besonderer Güte! Cosina, ist das nicht die Marke, die auch die Objektive für "Feuchtländer" baut? Muß ich nicht haben, wirklich nicht. In ein paar Jahren kosten die bei ebay nur noch dreißig Euro das Stück.
...Nikonianeraugen nicht feucht werden...
(Fehlt nur noch ne Kamera die dieser Gläser auch würdig ist, aber vielleicht kommt ja bald was von Nikon - diesseits der 2000er grenze)
Welchen Sport
fotografieren Ihre "hauptberuflichen" Kollegen denn mit 50 und 100mm Makro, oder mit 18mm Weitwinkel?
In all den Jahren hat mir noch niemand gesagt, er habe sich für Nikon entschieden wegen einer Palette an tollen Nikon-Objektiven. Der Tonfall unter den Nikon-Fans kann aber auch nicht der Grund sein.
Irgendwie können einem die Zeissler schon leid tun, wenn sie den Rüpel-Kindern aus der Nikon-Straße wieder die Milch bringen sollen, die sie von ihren Eltern nicht bekommen.
"Ob eine Hochzeit, die
"Ob eine Hochzeit, die ersten Gehversuche der Tochter oder Reiseerlebnisse in fernen Ländern, ..." Welche begnadete Agentur hat dem Martin Klottig eigentlich dieses völlig unpassende Zitat in den Mund gelegt? Und wieso haben er und die Unternehmenskommunikation es freigegeben?
Für diese Art Fotos gibt es und empfehlen sich ganz kompakte und gute AF-Zooms!
Allgemeinplatz vs. Allgemeinplatz - nicht wirklich klug!
"Ob eine Hochzeit, die ersten Gehversuche der Tochter oder Reiseerlebnisse in fernen Ländern, ..." Welche begnadete Agentur hat dem Martin Klottig eigentlich dieses völlig unpassende Zitat in den Mund gelegt? Und wieso haben er und die Unternehmenskommunikation es freigegeben?
Für diese Art Fotos gibt es und empfehlen sich ganz kompakte und gute AF-Zooms!
Womit die Gehversuche der eigenen Tochter sinnvoll zu fotografieren sind, lasse ich mal offen. Hochzeiten ebenso wie Reisen in ferne Länder fotografieren Könner durchaus und immer schon mit großen, schweren, lichtstarken Zooms und Festbrennweiten. Man kann dazu natürlich auch kompakte und gute Zooms dazu nehmen. Generell empfiehlt es sich nicht, eine offensichtliche Floskel mit einer ebensolchen, inhaltlich nicht nennenswert klügeren Floskel zu kontern.
Allgemeinplatz?
Wie? Hochzeitsfotografie mit MF-Festbrennweiten ist genauso ein ein Allgemeinplatz wie Reisefotografie mit dem Zoom? Aha. Mag es ja geben, ein lichtstarkes 35er ist für vieles gut. Trotzdem würde ich an Stelle von Zeiss hochwertige MF-FBs, insbesondere SWW und Macros, mit angemesseneren Szenarien bewerben.
Gast schrieb: Für diese
Für diese Art Fotos gibt es und empfehlen sich ganz kompakte und gute AF-Zooms!
Ach so? Ich finde "kompakte" AF-Zooms eher bescheiden. Da kann ich mit einem Zeiss Weitwinkel + 50/1.4 besser arbeiten, auch im Urlaub.
Aber jedem das seine...
...
mir ging es nicht darum, wer wie mit welchen Objektiven zu welcher Gelegenheit glücklich wird. Für die Reise die FBs, für den Urlaub das Zoom; für die Bilder von der Braut das 85er, für die Fotos von der Feier das 24-70 oder wie auch immer.
Mir ging es um die Unternehmenskommunikation von CZ, die an mir an dieser Stelle recht rätselhaft vorkommt.
Die Motivbeispiele
wirken auch auf mich unpassend: Wenn die Tochter gerade Laufen lernt, dann ist die Familie oft erst vor kurzem in die größere Wohnung oder ins Häuschen umgezogen und muß in vielen Fällen auch noch die IVF abbezahlen. Da werden gute und hochpreisige Objektive normalerweise noch eine Weile warten müssen.
Ähnlich praxisfern der Vorschlag, mit dem Distagon 2/35 ZE ein Eichhörnchen zu fotografieren. Das klingt nach einem Sonntagsfotografen, der dann aber mit einem 35er höchstens im Naturkundemuseum an ein ausgestopftes Eichhörnchen nahe genug herankommt. Auch ein schönes Motiv, gewiß. Ist das aber ausreichende Motivation, sich ein Zeiss zu kaufen?
Irgendwie klingen die Beispiele oft betont schlicht, als wüßte der Autor/die Autorin nicht, warum jemand ausgerechnet ein Zeiss-Objektiv haben möchte. Immer überwiegt die - schlichte - Situation den eigentlich hohen Qualitätsanspruch.
Wenn diese Bildbeispiele eine Agentur verzapft, dann sollte man dort eventuell mal vorstellig werden.
Gönnen wir Zeiss so viel Erfolg, daß sie Nachfrage kaum bedienen können.
Die Motivbeispiele passen doch genau zur Zielgruppe.
Siehe Presseinfo: Der Optik-Spezialist Carl Zeiss kündigt eine neue Objektivreihe für den Semiprofibereich an. Damit ordnet Zeiss seine Objektive oberhalb der Wald und Wiesen Optiken, aber unterhalb der Pro Linien wie z.B. Canons L-Reihe ein.
Zeisskonstrukteure sind (i.d.R.) darauf bedacht,
die besten Objektive zu konstruieren, die Man für Geld (auf dieser Erde) kaufen kann.
Deshalb glaube ich nicht, dass Zeisskonstrukteure verchromte Frontringe einbauten,
wenn diese die Abbildungsleistung beeinträchtigten.
Fast richtig.
die besten Objektive zu konstruieren, die Man für Geld (auf dieser Erde) kaufen kann.
Deshalb glaube ich nicht, dass Zeisskonstrukteure verchromte Frontringe einbauten,
wenn diese die Abbildungsleistung beeinträchtigten.
Aber heutzutage werden den Konstrukteuren bei Zeiss auch Limits gesetzt, was die Linsen denn dann später kosten dürfen. Und das merkt man mittlerweile auch den Teilen an. Wenn den Konstrukteuren bei Zeiss keine Grenzen gesetzt werden, dann kommen ganz andere Sachen dabei raus, ich denke nur an den 2.8/300 Superachromat für die Hasselblad oder das 4.0/600 für die manuelle Kleinbild Contax (leider nie über Prototypenstadium hinausgekommen und unbezahlbar). Oder diese Kanone für den arabischen Scheich letzte Photokina...
Evolution
Wenn ich das Zeiss-Thema über die Jahre richtig verfolgt habe, dann besteht die Zx-Reihe nicht aus kompletten Neukonstruktionen, wie das von Ihnen angesprochene 300/2,8 oder das 600/4, sondern aus schon bestehenden Rechnungen, bei denen einzelne Elemente so verändert wurden, daß die inzwischen verbotenen bleihaltigen Gläser ersetzt werden konnten.
Auch die veröffentlichten Linsenschnitte zeigen entsprechend "klassische" Konstruktionen. - Wobei vor allem das Distagon 21/2,8 schon beeindruckend aufwendig ist. -
Solange die Abbildungsqualität zeitgemäß ist, ist gegen klassische Konstruktionen ja auch nicht das Geringste zu sagen.
Die Entwicklungskosten der optischen Komponenten werden für die Zx-Reihe also nicht so immens hoch gewesen sein.
Die mechanischen Teile wirken zwar geringfügig einfacher als in den goldenen Jahren der Feinmechanik und der manuellen Scharfstellung, ihre Einstellgenauigkeit und "Geschmeidigkeit" liegt aber dennoch weit und fühlbar oberhalb dessen, was die japanische AF-Konkurrenz bietet. Canon verwendet "tragende" Kunststoffteile ja sogar in einigen L-Objektiven und käme ohne (Umkehr-) Spiel auch nicht auf die AF-Geschwindigkeiten.
Deshalb dürften die mechanischen Teile der Zeiss-Objektive einen verhältnismäßig hohen Kostenanteil ausmachen, wofür ihnen die Anhänger der bewußten, manuellen Scharfstellung noch in Jahrzenten dankbar sein werden.
Um die Kosten für die Mechanik nicht aus dem Ruder laufen zu lassen, hat man auf aktive Gummidichtungen und komplizierte Zoomführungen bisher verzichtet. Da es andererseits auch keinen staubenden Kunststoffabrieb im Innern gibt, dürfte das für die meisten Käufer ein fairer Deal-sein.
Bleibt also die Frage nach der Robustheit der optischen Konstruktion gegenüber unvermeidlichen Produktionstoleranzen. Und da dürfte sich das Contax-Erbe als echter Vorteil erweisen. Die Objektive waren wohl schon von Anfang an auf größere Stückzahlen angelegt. Weshalb z.B. das Zeiss Mako-Planar 100/2 als einfacher zu bauen galt, als das Konkurrenzobjektiv von Leica, obwohl beide auf demselben, extrem hohen Leistungsniveau liegen.
Zusammengenommen sind die Zeiss-Objektive trotz "Kostenlimit" ihren Preis wirklich wert. Und wer präzise manuell scharfstellen will, wird dafür keine besser geeignete Serie finden.
TROTZ Kostenlimit
bedeutet eigentlich: WEGEN dem Kostenlimit bewegen sich Preis und Leistung in einer Liga, die SO schwer zu überbieten ist.
Genau dieser Sachverstand - wie viel Optik ist um wie wenig Preis SINNVOLL machbar - unterscheidet Zeiss so wohltuend von Leica: Gleichwohl man ja in Oberkochen auf einer professionellen Ebene durchaus auch im Stande ist, Leica-Qualitäten zu übertrumpfen. Nur dort halt, wo's sinnvoll und auch preislich machbar ist ...
Das mein' ich aber auch
Deshalb glaube ich nicht, dass Zeisskonstrukteure verchromte Frontringe einbauten,
wenn diese die Abbildungsleistung beeinträchtigten.
Genau, es wundert mich auch immer wieder, für wie blöd irgendwelche besonders schlauen Amateure die Objektivkonstrukteure halten. Als würden die irgendwelche Chromringe verwenden, wenn davon irgendeine Gefahr für Reflexionen ausginge...
Zeiss-Milch
Noch ein Einwurf zu dem begnadeten Schreiber, der bemerkte, dass "Zeiss den Kindern in der Nikon-Straße die Milch bringt??!" Saure Milch schmeckt aber nicht! Nikon hatte nach der AI- und AIS-Einführung ca. 70 mechanische Objektive im Angebot, vom Fischauge 6 mm bis zum Ferntele 2000 mm, dazu Spezialobjektive wie Medical und Shift. Diese passen fast alle auch an moderne, digitale Top-Vollformatkamera wie Nikon D3 oder D700. Sie sind noch häufig bei ebay und auf Fotobörsen zu finden. Dazu kommen noch einmal 40 Nikkor-Autofokusobjektive! Die Auswahl ist wirklich exzellent, kein Wunder, dass im Presse- und Reportagebereich nur noch zwei wichtige Marken ihre berechtigte Vormachtstellung weiter aufbauen: Nikon und Canon. Da brauchen die Hauptberuflichen und auch die Amateure wirklich nicht überteuerte Fremdgurken kaufen, die noch nicht einmal automatisch scharf stellen können. Falls Sie glauben, wir brauchen kein 18er für den Job, möchte ich anmerken, dass mittlerweile zur "Standardausrüstung" drei Objektive gehören: AF-Nikkor 14-24, 24-70 und 70-200 mm. Natürlich sollte auch ein 100er-Makro zugehören, denn ab und an werden auch Detailfotos von Anzeigenkunden verlangt. Auch das bietet Nikon, natürlich autofokusschnell und mit rattenscharfer Abbildungsqualität!
Originalgurke gegen Fremdgurke
Da brauchen die Hauptberuflichen und auch die Amateure wirklich nicht überteuerte Fremdgurken kaufen, die noch nicht einmal automatisch scharf stellen können.
Bei aller Sympathie für Nikon und Canon: Wer behauptet, die 2,8/20er der beiden Großen hätten das Leistungsniveau des aktuellen Zeiss 2,8/21 mm, hat einfach keine Ahnung. Gleiches gilt für die beiden lichtstarken Zeiss-Makros, für die weder Nikon noch Canon eine Entsprechung haben.
Wenn diese nichts könnenden "Fremdgurken" alles nur überteuerte Luschen mit großem Namen sind, dann frage ich mich schon, woraus dann die begeisterten Kommentare von Anwendern und die Lieferzeiten von Zeiss resultieren. Sind die Zeiss-Käufer alle blind & blöd und lassen sich nur vom Namen Zeiss blenden? (Rhetorische Frage)
BTW, es gibt auch heute noch viele Einsatzgebiete, die nicht nach dem schnellsten AF schreien.
Nikon-Cola
Die Auswahl bei Nikon ist vielleicht groß, aber nicht "exzellent". Darin liegt der Unterschied zu Zeiss.
Nikon
Da ist sie wieder, diese leicht spürbare Arroganz der westdeutschen Amateure und Edelholzschatullenbewahrer. Damit ist schon einmal die deutsche Kameraindustrie untergegangen, frei nach dem Motto: Wir sind Spitze, die Japaner können nur nachbauen! Dann gaben sie nacheinander auf: Zeiss Ikon stellte die Kameraproduktion ein, Minolta mußte Leitz das Überleben sichern durch die Lieferung von Kameratechnologie u n d Objektiven. Erst Yashica ermöglichte eine Contax-Neuauflage (Planar made in Japan). Deswegen empfehle ich dringend, sich `mal ein AF-Nikkor 2,8/14 oder 2,8/14-24 mm anzusehen, diese Traumobjektive nur als Beispiel. Glücklicherweise denken die Profis da zielgerichteter, denen ist egal, was Cosina-Zeiss-Feuchtländer so bieten, die kaufen für ihren Job nur das Beste: Originalobjektive von Nikon oder Canon - und damit schießen sie exzellente Bilder, die täglich in Millionen Auflagen gedruckt werden. Beim nächsten Mal verrate ich dann, wer mittlerweile die Kameras und Objektive von Hasselblad herstellt!
Die Auswahl bei Nikon ist vielleicht groß, aber nicht "exzellent". Darin liegt der Unterschied zu Zeiss.
Nikon, nein danke
Das ist keine "Arroganz", sondern Erfahrung eines anspruchsvollen Berufsfotografen im praktischen Vergleich von Canon, Zeiss und Nikon.
Wenn es Sie aufregt, daß Zeiss etwas zu bieten hat, was man bei Nikon nicht findet, dann sollten Sie nicht auf der Zeiss-Seite meckern, sondern bei Nikon.
Nikon
Bei Nikon gibt`s nichts zu meckern, das Programm ist sehr gut abgestimmt, die Objektive sind in jeder Beziehung exzellent und ihren Preis wert. Einen Berufsfotografen mit einem Zeiss-Objektiv an einer Nikon konnte ich noch auf keinem der vielen Pressetermine entdecken, ab und an taucht ein Sigma an einer D300 auf. Vielleicht bevorzugen diese Zeiss-Objektive die Hochzeitsfotografen in der süddeutschen Provinz, diese Szene kenne ich allerdings nicht!
Das ist keine "Arroganz", sondern Erfahrung eines anspruchsvollen Berufsfotografen im praktischen Vergleich von Canon, Zeiss und Nikon.
Wenn es Sie aufregt, daß Zeiss etwas zu bieten hat, was man bei Nikon nicht findet, dann sollten Sie nicht auf der Zeiss-Seite meckern, sondern bei Nikon.
Stimmt!
Für die "Pressetermine"reicht das Nikon-Glas allemal!
Stimmt!
In der Tat, nicht nur da sind sie optimal, auch bei den Agenturen und Publikumszeitschriften, denn die Redaktionen verlangen immer mehr halbseitige- oder ganzeitige Bilder. Da ist hohe Bildqualität und Schärfe absolute Voraussetzung, auch bei Terminen, die von Gedränge und Hektik bestimmt sind, denn es ist extrem wichtig, keinesfalls den entscheidenden und nicht wiederholbaren Moment zu verpassen. Auch hier liegen die AF-Nikkore (und Canon-AF-Objektive) vorne. Ein schneller Autofokus bedeutet: Konzentration auf das Motiv! Aber woher sollten Sie das wissen! Kleiner Tipp: Beobachten Sie `mal bei der "Tagesschau", beim "Heute-Journal" und bei den "Tagesthemen", womit da die Presse- und Agenturmeute fotografiert. Da bleiben nur zwei Marken über - und die nutzen ihre Originalobjektive. Schließlich möchten die ihren Job behalten, denn die Konkurrenz schläft nicht!
Für die "Pressetermine"reicht das Nikon-Glas allemal!
Karl aus der Kiste
Und diese Schauveranstaltungen aus "Tagesschau" und "Heute-Journal" halten Sie für das Maß aller Dinge, wo Mann und Material das Letzte geben müssen, um halbseitige oder ganzseitige Bilder" zu liefern?
Diese Termine sind so einheitlich, daß man mit festen Werten für Blende, Belichtungszeit und Entfernung arbeiten könnte.
Eine Halbseite können Sie locker mit 2.000 Pixeln Kantenlänge bebildern. heutige Kameras bieten um die 5.000 Pixel. Sie können also 2,5 Pixel Unschärfe abliefern und erscheinen immer noch völlig scharf im Druck. (Richtige Profis mögen mir die etwas vereinfachte Rechnung verzeihen.)
Da reicht auch ein Nikon-Objektiv. Aber braucht man Autofokus?
Karl
Der Vereinfacher hat wieder zugeschlagen! Für seine 10x15-Knipserchen reicht bestimmt irgendein Aldi-Sonderangebot - aber mit Autofokus könnten auch seine Bilder von dem Geburtstag der Oma richtig scharf werden!
Und diese Schauveranstaltungen aus "Tagesschau" und "Heute-Journal" halten Sie für das Maß aller Dinge, wo Mann und Material das Letzte geben müssen, um halbseitige oder ganzseitige Bilder" zu liefern?
Diese Termine sind so einheitlich, daß man mit festen Werten für Blende, Belichtungszeit und Entfernung arbeiten könnte.
Eine Halbseite können Sie locker mit 2.000 Pixeln Kantenlänge bebildern. heutige Kameras bieten um die 5.000 Pixel. Sie können also 2,5 Pixel Unschärfe abliefern und erscheinen immer noch völlig scharf im Druck. (Richtige Profis mögen mir die etwas vereinfachte Rechnung verzeihen.)
Da reicht auch ein Nikon-Objektiv. Aber braucht man Autofokus?
Soll man Nikon-Fanatiker
jetzt nicht nur an den unschärferen Fotos erkennen, sondern auch an den dümmeren, weil abwegigeren Schlußfolgerungen?
Soll man
Ja wenn die Argumente fehlen...und die Realitäten nicht gesehen werden wollen (Nikon und Canon Marktführer im Bereich der hochwertigen und professionellen Spiegelreflexausrüstungen), dann bleiben nur noch Beleidigungen!
jetzt nicht nur an den unschärferen Fotos erkennen, sondern auch an den dümmeren, weil abwegigeren Schlußfolgerungen?
Marktführer
in Sachen Objektivqualität ist nun mal Zeiss. - Jetzt auch für Nikons bunten Bajonett-Zoo!
Darüber sollte man sich freuen und nicht den Underdog raushängen lassen.
Karl
Nein, ein Knipser der damit kein Geld verdienen muß, kann sich ruhig die Cosina-Zeiss-Dinger zulegen. Nebenbei: Die Bundespressekonferenz ist keine "Schauveranstaltung", da kommen auch nur die `rein, die gute Bilder liefern können, entweder für ihre Agentur oder ihre Zeitung/Zeitschrift!
Und diese Schauveranstaltungen aus "Tagesschau" und "Heute-Journal" halten Sie für das Maß aller Dinge, wo Mann und Material das Letzte geben müssen, um halbseitige oder ganzseitige Bilder" zu liefern?
Diese Termine sind so einheitlich, daß man mit festen Werten für Blende, Belichtungszeit und Entfernung arbeiten könnte.
Eine Halbseite können Sie locker mit 2.000 Pixeln Kantenlänge bebildern. heutige Kameras bieten um die 5.000 Pixel. Sie können also 2,5 Pixel Unschärfe abliefern und erscheinen immer noch völlig scharf im Druck. (Richtige Profis mögen mir die etwas vereinfachte Rechnung verzeihen.)
Da reicht auch ein Nikon-Objektiv. Aber braucht man Autofokus?
Wenn Deutschmann
es nicht ohnehin weiß, woher die Hassi-Optiken inzwischen kommen - dann will er es auch sicher nicht wissen. Und für die paar übrig gebliebenen Feuchtträumer darf dann ohnehin Leica herhalten ...
Nikon
Bedeutet "exzellent", dass die noch nicht einmal Autofokus auf die Reihe bekommen. Vielleicht ist das nur ein Schreibfehler und heißt übersetzt: "AF verpennt!"
Die Auswahl bei Nikon ist vielleicht groß, aber nicht "exzellent". Darin liegt der Unterschied zu Zeiss.
Die "Hauptberuflichen"
Natürlich kann man auch mit Nikon überleben.
Die Frage bleibt dann aber: Wozu?
Könnte man sich
über das zusätzliche Zeiss-Angebot nicht einfach nur vorbehaltlos freuen - weil's einfach schön ist, dass es sowas (noch) gibt!?
Die Rüpel-Kinder
aus der Nikon-Straße haben aber angefangen mit dem Zank!
Die
Wozu? Um gute Bilder abzuliefern und dafür Honorare zu kassieren. Auch Fotografen wollen leben, in Urlaub fahren, die Miete bezahlen und sich weitere Top-Objektive von Nikon kaufen. Auf der Liste ganz oben steht jetzt das AF-Nikkor 4/500 mm. Ein ideales Objektiv für den Sport, sehr gut für Zweikämpfe im Mittelfeld!
Natürlich kann man auch mit Nikon überleben.
Die Frage bleibt dann aber: Wozu?
Rangelei auf der Reservebank
Für die einen ist Fußball Sport, für die anderen nur ein großer Wettbetrug.
Kommentieren
Das stimmt!! Die mit der Nikon oder der Canon plus langer Tüte neben dem Tor stehen, freuen sich auch, wenn die neunzig Minuten plus Halbzeit vorbei sind und ihre Bilder im Kasten haben! Schlecht `dran sind die TV-Kollegen, die müssen dann noch vor sich hin stotternde Spieler für einen "O-Ton" einfangen oder das nervige Lamentieren über einzelne Spielzüge von Günter Netzer! Nein Danke!
Für die einen ist Fußball Sport, für die anderen nur ein großer Wettbetrug.
"Zweikämpfe im Mittelfeld"?
Im deutschen Fußball braucht man, wie es scheint, keinen schnellen AF.
Für Geld kannst Du die "Zweikämpfe" einfach dorthin bestellen, wo Du von Hand vorfokussiert hast.
Zweikämpfe
War das ernst gemeint? Mit der Hand vorfokussieren - im Bereich 400 mm? Sorry, das wird schwierig! Fußball ist ein schnelles Spiel! In meiner Anfangszeit (Mitte Achtziger Jahre) stand ich mit der Nikon F2 und dem Motor MD-2 neben dem Tor, denn damals war Nikon schon unter den Sportfotografen die Nummer 1 - das ging noch gut mit dem Nikkor 2,8/180 mm, aber die Bildausbeute mit den heutigen, blitzschnellen AF-Nikkoren ist zehnmal höher, es macht viel Freude, damit zu fotografieren - und die Ergebnisse sind einfach Spitze! Als nächste Kamera steht die Nikon D3s auf der Liste, die ist ideal bei Flutlicht und schlechten Lichtverhältnissen, dazu kommt die extrem schnelle Bildfolge!
Schneckenrennen
Schnell war der deutsche Fußball ja noch nie. Dafür muß man schon nach Südamerika oder Italien schauen.
Aber jetzt, wo man ganze Spiele kaufen kann, halten unsere Míllionen-Bübchen durchaus auch mal inne, wenn sie sich in Szene setzen. Hilfreich ist es bloß, auf dem Rasen Klebeetiketten anzubringen, wie bei den Politikerkonferenzen, damit sie wissen, wo sie sich fallen lassen sollen.
Eadweard Muybridge wäre dabei unterfordert.
Da fehlt etwas Entscheidendes:
Wo sind die "Hasenohren"?
(Sogar meine Tamron-Oldtimer haben jetzt alle einen Adaptall-Adapter mit Blendengabel).