Stabiler, sicherer, kontaktfreudiger: Photoshop CS5 v12.0.4

Adobe hat die Bildbearbeitungssoftware Photoshop CS5 in Version 12.0.4 online gestellt. Mit dem Update versteht sich Photoshop auf die Interaktion mit „Apps“, weiter wurden „andere Probleme der wichtigsten Kunden“ behoben:

Laut Adobe können mit dem 12.0.4-Update speziell entworfene Apps auf Tablets, Smartphones und PCs mit Photoshop CS5 kommunizieren und die Interaktion steuern (im Menü „Datei“ > „Remoteverbindungen“). So könne Photoshop jetzt mit den neu entwickelten iPad-Apps von Adobe – Adobe Nav, Adobe Color Lava und Adobe Eazel – interagieren.

Das 12.0.4-Update behebt weiter nach Adobe-Angaben Probleme bei der Leistung des Verflüssigen-Tools „und andere Probleme der wichtigsten Kunden“. So wurden zahlreiche mögliche Sicherheitslücken geschlossen und diverse Absturzursachen eliminiert.

Die neue Version ist hier für Mac OS X und hier für Windows, und auch über die in Photoshop CS5 integrierte Aktualisierungsfunktion verfügbar.

Siehe auch:
Adobe Photoshop 12.0.4 - Deutsch (Macintosh)
Adobe Photoshop 12.0.4 - Deutsch (Windows)
Photoshop CS5
Adobe - Downloads
(Beschreibung und Link zum Download; Registrierung notwendig)

(thoMas)
 

Softwaretip

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 03. Mai 2011 - 18:41

Wenn jemand, wie Statler der alte Sack, Probleme mit iTunes bei der Übertragung von Dateien von und zum PC, z.B. Bildern hat, sollte sich mal diese Seite anschauen:

http://www.copytrans.de/

Funktioniert mit iPhone, iPod und iPad. Und die Rumzickerei von Apple ist Geschichte.
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Noch ein Software-Tip

Bild von Der Spanier. Viva.
Eingetragen von
Der Spanier. Viva.
(Inventar)
am Mittwoch, 04. Mai 2011 - 07:17

PhotoLine. Kann das was Photoshop kann, kommt aus einer deutschen Ideenschmiede, ist nur ein kleiner Download, installiert mit weniger als 1/10 von CS, verunreinigt die Registry nicht, kostet aber nur einen Bruchteil und ist sauschnell. Kommt mit allen PS-Plugins klar.

http://www.pl32.de

Da lohnt das Klauen des affigen Adobe-Monsters nicht mehr.

Der Spanier. Viva!

Keine echte Alternative

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 04. Mai 2011 - 09:39
Der Spanier. Viva. schrieb:

PhotoLine. Kann das was Photoshop kann, kommt aus einer deutschen Ideenschmiede, ist nur ein kleiner Download, installiert mit weniger als 1/10 von CS, verunreinigt die Registry nicht, kostet aber nur einen Bruchteil und ist sauschnell. Kommt mit allen PS-Plugins klar.

http://www.pl32.de

Da lohnt das Klauen des affigen Adobe-Monsters nicht mehr.

Der Spanier. Viva!

Hallo Spanier,

ich will keinen sinnfreien Streit vom Zaun brechen, wenn ich Ihren Ausführungen trotzdem demonstrativ mit einem Lächeln begegne.
Es mag sein, dass viele User die mächtige Engine von Adobes CS5 resp. Photoshop (als eine von vielen Anwendungen) nicht wirklich nutzen, doch dies ist kein Grund, gleich falsche Hoffnungen zu wecken.

Um es mit einer Allegorie zu sagen: Jemand, der einem Archäologen zuschaut und keine Ahnung von diesem Fachgebiet hat, wird sich zu Recht fragen, wieso der Archäologe keinen Bagger nimmt, um endlich den Boden mal so richtig umzupflügen, anstatt Monat um Monat mit einem Löffel oder anderem Gerät im Erdreich herumzupicken.

Man sollte immer zwischen zwei wesentlichen Nutzerklassen unterscheiden: Denen, die professionell oder profi-like (ich mag beide Wörter nicht, sie dienen aber nun mal der anschaulichen Darstellung) arbeiten und den anderen, die Bilder bearbeiten wollen.
Abgesehen von sehr komplexen technischen Hintergründen, die bestimmte Software voneinander unterscheidet, hat man es in hochqualifizierten Workflows noch mit ganz anderen Dingen zu tun, an die kein "normaler Anwender" je im Traum denken würde. Natürlich nicht, wie soll er auch, wenn er das alles nicht braucht?

Ich rate jedem, der "richtig" ins Gebiet einsteigen will, sich von Grund auf mit Adobes Produkten vertraut zu machen. Das spart viel Zeit, Geld und Frustrationen - später, wenn man es mit ausgewachsenen Ansprüchen zu tun hat.

Dass man Adobes Software nicht klauen muss, liegt auch am günstigen Preis der Spezialversionen, bspw. Student/Teacher. Sorry, das klingt wie Werbung, aber hier muss ich das einfach mal so sagen, auch mit Zähneknirschen, denn wie ich an anderer Stelle schon schrieb, habe ich so meine Sorgen mit dem Adobe-Produkt.

MfG

________________________________________________________
Wissen ist Macht.

[Francis Bacon, 1561 - 1626]

Debatable.

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Eingetragen von
Der Spanier. Viva.
(Inventar)
am Mittwoch, 04. Mai 2011 - 10:58

Das ist eine Frage, die, wie Sie schon sagen, jeder für sich entscheiden muss. Dass PhotoLine nicht professionell sein soll, ist per se falsch. Es kommt immer drauf an, wie die vorhergehenden Prozesse aussehen. Für 90% der Aufgaben eines Fotografen, der mit Fotografie sein Geld verdient, ist PhotoLine ein hervorragendes Werkzeug. Die restlichen 10%, die Sie ansprechen, erfassen eine ganz andere Zielgruppe, u.a. diejenigen, die in Prozesse im Printbereich eingebunden sind.

Mal eins von vielen Beispielen aus eigener Erfahrung: Photoshop ist bis heute nicht in der Lage, einen Scan im Format TIFF 12.900 x 8.600 pixel @ 48bit Farbtiefe zu öffnen, oder es hängt sich (auf meinem übermässig gut ausgestatteten Mac) auf, sobald ich ein paar Kleinigkeiten an dem Foto geändert habe. Mit PhotoLine ist mir das noch nie passiert.

Was nützt mir der selbstdeklarierte, jedoch nicht vorhandene 'Industriestandard' (in keiner DIN-Norm zu finden!), wenn das Werkzeug die Ohren anlegt? Richtig: Nichts. Den Einsatz von Bridge kann man getrost vergessen - dieses Adobe Produkt war noch nie in der Lage, auch nur ein einziges Foto o.g. Formats einzulesen.

Im Hinblick auf die reine Fotobearbeitung (ich spreche hier nicht von 'neuem Himmel einziehen', weil ich das noch nie machen musste) ist PhotoLine eine perfekte Alternative für den Adobe Saurier.

Das Problem ist, dass die Möchtegern-Profis von Adobe und den Medien derart auf Photoshop konditioniert wurde, dass sie nicht einmal bereit sind, die Alternative testen. Der Download ist Sekundensache bei den deutschen iNet-Anbindungen, und die De-Installation (zumindest auf dem Mac) ist einfach ein Verschieben in den Papierkorb. Keine Spuren bleiben auf dem Rechner - ganz im Gegensatz zu Adobe Produkten, wo überall verstreut auf dem Mac - sogar wenn man das De-Installations-Tool benutzt - extrem viele Reste (Adobe Exkremente) zurückbleiben. Ich möchte nicht wissen, wie das unter Windows aussieht, da wird die Registry heftig verseucht sein.

Kurz: Die Adobe Creative Suite hat bei mir ausser Frust nichts hinterlassen, ausser der Erinnerung, dass das Produkt für ausgewachsene Bilder nicht funktionstüchtig war und ist.

Der Spanier. Viva!

Nun ja...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 04. Mai 2011 - 15:57
Der Spanier. Viva. schrieb:

Das ist eine Frage, die, wie Sie schon sagen, jeder für sich entscheiden muss. Dass PhotoLine nicht professionell sein soll, ist per se falsch. Es kommt immer drauf an, wie die vorhergehenden Prozesse aussehen. Für 90% der Aufgaben eines Fotografen, der mit Fotografie sein Geld verdient, ist PhotoLine ein hervorragendes Werkzeug. Die restlichen 10%, die Sie ansprechen, erfassen eine ganz andere Zielgruppe, u.a. diejenigen, die in Prozesse im Printbereich eingebunden sind.

Mal eins von vielen Beispielen aus eigener Erfahrung: Photoshop ist bis heute nicht in der Lage, einen Scan im Format TIFF 12.900 x 8.600 pixel @ 48bit Farbtiefe zu öffnen, oder es hängt sich (auf meinem übermässig gut ausgestatteten Mac) auf, sobald ich ein paar Kleinigkeiten an dem Foto geändert habe. Mit PhotoLine ist mir das noch nie passiert.

Was nützt mir der selbstdeklarierte, jedoch nicht vorhandene 'Industriestandard' (in keiner DIN-Norm zu finden!), wenn das Werkzeug die Ohren anlegt? Richtig: Nichts. Den Einsatz von Bridge kann man getrost vergessen - dieses Adobe Produkt war noch nie in der Lage, auch nur ein einziges Foto o.g. Formats einzulesen.

Im Hinblick auf die reine Fotobearbeitung (ich spreche hier nicht von 'neuem Himmel einziehen', weil ich das noch nie machen musste) ist PhotoLine eine perfekte Alternative für den Adobe Saurier.

Das Problem ist, dass die Möchtegern-Profis von Adobe und den Medien derart auf Photoshop konditioniert wurde, dass sie nicht einmal bereit sind, die Alternative testen. Der Download ist Sekundensache bei den deutschen iNet-Anbindungen, und die De-Installation (zumindest auf dem Mac) ist einfach ein Verschieben in den Papierkorb. Keine Spuren bleiben auf dem Rechner - ganz im Gegensatz zu Adobe Produkten, wo überall verstreut auf dem Mac - sogar wenn man das De-Installations-Tool benutzt - extrem viele Reste (Adobe Exkremente) zurückbleiben. Ich möchte nicht wissen, wie das unter Windows aussieht, da wird die Registry heftig verseucht sein.

Kurz: Die Adobe Creative Suite hat bei mir ausser Frust nichts hinterlassen, ausser der Erinnerung, dass das Produkt für ausgewachsene Bilder nicht funktionstüchtig war und ist.

Der Spanier. Viva!

Hallo Spanier,

vielleicht habe ich mich unklar ausgedrückt. Natürlich haben Sie Recht, in erster Linie liegt das Niveau einer Arbeit ("profi" oder "lausig") in der Einstellung zur Arbeit und in einem fachlichen Zielbewusstsein. Aber natürlich spielen hier die Mittel irgendwann eine wesentliche Rolle. Da geht es um Team-Arbeit, um Konsistenz, um Kompatibilität, Effizienz. Da kann man irgendwann nicht mit jedem beliebigen Programm arbeiten, nur weil es "auch Bilder toll bearbeiten kann."
Richtig, ich arbeite im kompletten Workflow, von A bis Z. Das fängt bei der hochwertigen Fotografie an und hört bei der PDF/X-Datei auf. Ich arbeite auch mit anderen zusammen, mit Kunden oder sonstigen Leuten. Hier wird nicht darum diskutiert, ob jemand nun einen MAC oder PC, PL oder PS oder wie auch immer hat. Hier geht es vor allem um eins: Zielgerichtete Arbeit, schnell und gut. Da werden Dateien ausgetauscht und gesichtet, evt. gemeinsam bearbeitet, geprooft, bewertet ... was auch immer. Da kann natürlich nicht jeder mit irgend einer Farbmanagement-Engine an irgend einem Monitor mit irgendwelchen Einstellungen und irgendwelchen ICC-Profilen und irgendwelchen Bildbearbeitungsstufen mit irgendwelchen Techniken herumfummeln. Zudem hängen alle Prozesse softwaremässig in bestimmer Weise voneinander ab. Das fällt spätestens auf, wenn man es mit Druckaufträgen zu tun hat.
Kurzum: Adobe-Anwender sind eine große Familie, die wissen, worum es geht und die bestimmte Zweifel hinter sich gelassen haben.

Es mag ja sein, dass Sie - aus welchen Gründen auch immer - bestimmte Dateien verarbeiten müssen und Adobes Software dies angeblich nicht kann... Gut, ich benutze auch PlugIns im Photoshop. Und neben Acrobat ist mir auch PitStop nicht neu, doch am Ende ist die Basis immer die CS von Adobe, so wie bei (fast?) allen, die das beruflich machen oder machen wollen bzw. hier ernstzunehmende Aufgaben und Partner haben. Egal ob Student, Schüler, Copy-Shopper oder Freiberufler. Ich habe noch niemanden in meinem Umfeld kennengelernt, der anders arbeitet. Das wundert MICH nicht.

Adobes CS ist kein Prüfstein für exotische Wünsche, deren Nichterfüllung dazu führt sagen zu können: "Adobe CS braucht man nicht". Da ernten Sie in der Branche sicher ein bedauerndes Lächeln. (Also passen Sie auf, wenn Sie unbedingt professionell wirken wollen. ;-) )

Sie schreiben: "Für 90% der Aufgaben eines Fotografen, der mit Fotografie sein Geld verdient, ist PhotoLine ein hervorragendes Werkzeug."
Es ist Ihnen wichtig zu erwähnen "...der sein Geld verdient..." Das ist für Sie ein Indiz des Professionellen, des Hochwertigen. Also ich habe Menschen kennengelernt, die haben keinen Pfifferling mit ihrer Arbeit verdient und sitzen doch schon seit Jahren an Photoshop, DEM beliebtesten Programm unter den Auskennern. ;-)

Es gibt viele "hervorragende Werkzeuge", davon kann ich mich in jedem Baumarkt überzeugen. Am Ende des Tages aber bleibt eine ganz winzige Gruppe von Werkzeugen übrig, die man wirklich ohne Wenn und Aber einsetzen kann. Das ist die Stufe, auf der man Kompromisse satt hat, auf der man festellen muss, dass bestimmte Leute auch nur (und mit gutem Grund) genau diese bestimmten Werkzeuge benutzen. Es spielt dabei keine Rolle, ob es sich hier um einen Hobby-Tischler oder einen altgedienten Bautischler handelt. Entscheidend ist das Wissen, das Ziel, das Know How - daraus formt sich der Anspruch an das Werkzeug. Und - um mal wieder auf unser Fachgebiet zurückzukommen-, entscheidend bei uns ist es also, was wir so zu tun haben mit unseren Bildwerken. Das Problem besteht jedoch offensichtlich bei nicht wenigen Leuten darin, dass SIE KEINEN Mercedes in der Garage stehen haben. (Allegorie) Aber sie wollen doch auch wer sein. Sie wollen doch auch gut dastehen. Dieser absurde Wunsch, unbedingt etwas gelten zu wollen, unabhängig von Sinn und Verstand, treibt Leute alltäglich in Wichtigtuer-Foren, um sich dort aufzublasen und Kindergarten-Mäzchen zu vollführen.

Sie schreiben: "Im Hinblick auf die reine Fotobearbeitung (ich spreche hier nicht von 'neuem Himmel einziehen', weil ich das noch nie machen musste) ist PhotoLine eine perfekte Alternative für den Adobe Saurier."
Sehen Sie, selbst fortgeschrittene Anwender von EBV-Software werden jetzt sicherlich ein Schmunzeln im Gesicht tragen.
Was wissen Sie denn von Bildbearbeitung, wenn Sie hier mit solchen Argumenten kommen? Gar nichts. So ist das leider. Aber Sie machen hier Propaganda. Das ist ganz und gar nicht gut für alle, die gerade überlegen, sich eine zukunftsichere, anspruchsvolle und kompatible, professionelle Software zuzulegen.

Fazit:

Sie haben es selbst gesagt: Was Sie treibt, ist Frust, keine rationale Logik.
Ich habe das auch ohne Ihre Erklärung an Ihren Zeilen sehen können.

Adobe CS ist kompliziert und komplex und hat eine schwierige Lernkurve. Man muss sehr viel Zeit und Willen investieren und es dauert wohl Jahre (je nach Anwendungshäufigkeit), die Adobe-Programme so gut zu verstehen, dass man in einer gewissen Virtuosität damit arbeiten kann. Deshalb sind viele Leute, nicht nur Sie, von Adobe CS überfordert. Das hat nicht immer etwas mit Intelligenz oder Bildungswillen zu tun. Oft ist es eine rein praktische Sache.
Und um es wieder mit einer Allegorie zu sagen: Wenn ich kein Weinkenner bin, aber JETZT Appetit auf einen guten Wein habe, tue ich irgendwas, schnell, um an einen guten Wein zu kommen. (Also ich meine, dass der dann "gut" sei...) Ich entscheide mich eben NICHT dafür, mich nun hinzusetzen und mir ein Buch über Weinkunde und Ähnliches reinzuziehen, hernach ich zuerst einmal einen Kurs für Weinverkoster absolviere. Nein, ich gehe zum Händler und kaufe mir einfach was. DAS gibt mir aber eben nicht das Recht, mich in einem Weinkenner-Forum hinzustellen und zu posaunen: "Ach, Ihr mit Euren angeblich so guten Weinen! Ich trinke einen vom Weinberg um die Ecke! Der ist zehnmal billiger und schmeckt auch noch viel besser!"

MfG

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Wissen ist Macht.

[Francis Bacon, 1561 - 1626]

Prrrrrrrrrrrruuuuuuuuuuuuuusssssssssssstttttttttttt

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 04. Mai 2011 - 17:10

Ich schmeiss mich weg.... Einfach köstlich... Das stellt sogar das Fanboy-Getröööte von unsrem Nikon-Peter in den Schatten!!!!!!!!

Eben nur ein Gast

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 04. Mai 2011 - 17:40
Gast schrieb:

Ich schmeiss mich weg.... Einfach köstlich... Das stellt sogar das Fanboy-Getröööte von unsrem Nikon-Peter in den Schatten!!!!!!!!

Schmeissen Sie sich ruhig weg. Wo's zum Müll geht wissen Sie ja sicher.

MfG

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Wissen ist Macht.

[Francis Bacon, 1561 - 1626]

Ah ja, klar.

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Eingetragen von
Der Spanier. Viva.
(Inventar)
am Mittwoch, 04. Mai 2011 - 17:59
Zitat:

Richtig, ich arbeite im kompletten Workflow, von A bis Z. Das fängt bei der hochwertigen Fotografie an und hört bei der PDF/X-Datei auf.

Das mache ich auch, aber eben ohne Photoshop. Wo ist das Problem?

Zitat:

Da werden Dateien ausgetauscht und gesichtet, evt. gemeinsam bearbeitet, geprooft, bewertet ... was auch immer. Da kann natürlich nicht jeder mit irgend einer Farbmanagement-Engine an irgend einem Monitor mit irgendwelchen Einstellungen und irgendwelchen ICC-Profilen und irgendwelchen Bildbearbeitungsstufen mit irgendwelchen Techniken herumfummeln. Zudem hängen alle Prozesse softwaremässig in bestimmer Weise voneinander ab. Das fällt spätestens auf, wenn man es mit Druckaufträgen zu tun hat.
Kurzum: Adobe-Anwender sind eine große Familie, die wissen, worum es geht und die bestimmte Zweifel hinter sich gelassen haben.

Ein TIFF ist ein TIFF, ein Farbprofil ein Farbprofil, ein ICC-Profil ein ICC-Profil. Man braucht nicht zwingend Adobe Produkte, um die Prozesse zu beherrschen. Ob Adobe das Leben einfacher macht, sei dahin gestellt, das muss jeder für sich entscheiden. Das Mass aller Dinge sind die Produkte jedoch nicht.

Zitat:

Sehen Sie, selbst fortgeschrittene Anwender von EBV-Software werden jetzt sicherlich ein Schmunzeln im Gesicht tragen.

Ach, wie interessant, oder soll ich sagen: arrogant? Ohne 'EBV-Software' eines bestimmten Anbieters kein Fotograf? Hallo, geht's noch?

Zitat:

Was wissen Sie denn von Bildbearbeitung, wenn Sie hier mit solchen Argumenten kommen? Gar nichts. So ist das leider.

Eine Menge. Ihre Unterstellung ist überflüssig, denn nur weil ich das Beispiel mit dem Himmel beschrieben habe, heisst es nicht, dass ich mich damit überhaupt nicht auskenne, oder?

Zitat:

Aber Sie machen hier Propaganda. Das ist ganz und gar nicht gut für alle, die gerade überlegen, sich eine zukunftsichere, anspruchsvolle und kompatible, professionelle Software zuzulegen.

Ich mache keine Propaganda (denn ich werde nicht dafür bezahlt oder abgestellt, noch heisse ich Göbbels), sondern will nur mal andeuten, dass es andere Werkzeuge gibt, die gleiches leisten, jedoch das System und das Konto weit weniger belasten als der schwerfällige und fehlerbehaftete (bei grossen Dateien) Saurier von Adobe. Zumal PhotoLine die gleichen Plugins nutzen kann wie PS, allerdings den 64 Modus bereits erheblich früher beherrschte als PS, was wohl eher für die Professionalität der Entwickler spricht als für Adobe.

Zitat:

Sie haben es selbst gesagt: Was Sie treibt, ist Frust, keine rationale Logik.
Ich habe das auch ohne Ihre Erklärung an Ihren Zeilen sehen können.

OK, Sie sind also Hellseher. Schön für Sie.

Dabei hatte ich nur gesagt, welchen Geschmack PS nach diversen Testläufen bei mir hinterlassen hat, denn ich arbeite schon länger mit PhotoLine, das mir saubere TIFF-Dateien @48 bit mit (meistens) eciRGB v2 ICCv4 Profil liefert (wie es auch andere professionelle Anbieter machen, die z.B. Trommelscans liefern). Ohne Probleme, ohne Abstürze wie Sie sie beschreiben, ohne Hänger oder Exkrementen auf der Maschine, nachdem das Programm entfernt wurde.

Offensichtlich haben Sie eine Beschränkung im Kopf, die besagt, dass eine derartige Datei nicht gut sein kann, weil ja kein Adobe Produkt dafür verwendet wurde. Sie wurden also bereits komplett von Adobe auf den angeblichen (jedoch nirgendwo dokumentierten) Industriestandard konditioniert, ohne jemals den eigenen Verstand eingeschaltet zu haben.

Der Spanier. Viva!

Testläufe mit PS... ;-)

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 04. Mai 2011 - 19:46

Gut, Spanier,

wir haben uns ausgetauscht. Der Leser weiss Bescheid. :-)
Ansonsten reden wir doch oft aneinander vorbei. Hauptsache die interessierten Leser haben zwei Meinungen vorliegen - über die darin befindlichen Argumente mögen sie die Ernsthaftigkeit der Inhalte selbst definieren und danach (vielleicht) handeln.

Mir war wichtig klarzustellen, dass man nicht einfach bestimmte Software auf dem Niveau "Bearbeitet Bilder, funktioniert..." vergleichen kann und sollte, wenn man später keine Probleme bekommen möchte.

MfG

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Wissen ist Macht.

[Francis Bacon, 1561 - 1626]

Gimp

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 04. Mai 2011 - 11:02

Wer aber z.B. nicht allzu viel bearbeiten will, weil er sich einem ganz anderen fotografischen Fachgebiet zu gewendet hat etc. der sollte lieber mal zu Gimp greifen.
Ist ja schließlich auch kostenlos, legal, unverbindlich und man kann sich immer die neueste Version besorgen ohne dafür blechen zu müssen oder technisch nicht mehr auf dem neusten Stand zu sein.

Gimp hat zwar im Vergleich zum Photoshop so seine Grenzen, aber ihn deswegen gleich als unbrauchbar ab zu stempeln ist falsch!
Ich finde, Gimp sollte man definitiv eine Chance geben!
(Als Linux-Nutzer kommt man sowieso nicht drum herum)

Gimp ist gut, aber limitiert.

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Eingetragen von
Der Spanier. Viva.
(Inventar)
am Mittwoch, 04. Mai 2011 - 13:53

Gimp ist gut, aber limitiert auf 8bit pro Farbkanal. PhotoLine ist der einzige Image Editor neben Photoshop, der volle 48bit Farbtiefe (=16 bit pro Farbkanal) verlustfrei bearbeiten kann.

Der Spanier. Viva!

Aber...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 04. Mai 2011 - 18:34

wie gesagt. Gimp hat so seine Grenzen.
Aber die ganzen Hobbyentwickler, die an Gimp arbeiten, haben bestimmt auch so ihre Ambitionen. Vielleicht nicht in der Form von Entgelt, sonder wohl eher im Stolz, etwas geleistet zu haben!

Ich denke, dass zumindest eine 36bit Farbtiefe sicher auch bald möglich sein wird!

Für die, die noch ältere DSLRs haben, wird das durchaus brauchbar sein.

MFG

Zustimmung!

Bild von OhWeh
Eingetragen von
OhWeh
(Inventar)
am Mittwoch, 04. Mai 2011 - 18:25

Wäre ich nicht aus Kompatibilitätsgründen gezwungen wegen der Kunden mit CS zu arbeiten (nicht nur Photoshop, auch Illustrator, etc.), hätte ich auch PhotoLine. Ähnlich wie MS-Office - da allerdings kann ich es mir leisten - LibreOffice zu verwenden, da sind die Kompatibilitätsansprüche nicht 100 sondern nur 98%.

Aber irgendwann kann ich Adobe auch endgültig mit ihrer unfreundlichen Update-Politik.

OhWeh

P.S.: Dass wir Beide uns mal einig sind - muß ich mir rot im Kalender anstreichen.

Das verstehe ich jetzt nicht.

Bild von Der Spanier. Viva.
Eingetragen von
Der Spanier. Viva.
(Inventar)
am Mittwoch, 04. Mai 2011 - 19:59

Das verstehe ich jetzt nicht. Solange das Dateiformat, das Farbprofil und die Farbtiefe identisch ist, gibt es doch keine 'Kompatibilitätsprobleme'. Illustrator ok, das ist ein ganz bestimmtes Dateiformat (wie bei Word auch). Aber ein 48 bit TIFF mit dem Farbprofil XY ist ein 48 bit TIFF mit dem Farbprofil XY und entspricht dem globalen Standard für ein Bilddatenformat. Wenn ich Ihnen ein Foto in diesem Format grössenreduziert schicke, werden Sie es öffnen können, ohne dass PS eine Änderung vornehmen muss. Umgekehrt ebenso. Also was ist der Punkt der angeblich fehlenden Kompatibilität?

Ist das hier -> http://en.wikipedia.org/wiki/Tagged_Image_File_Format nun ein Standard oder doch wieder nicht, weil Adobe da seine Finger drin hatte?

By the way - finde ich ja nett, dass Sie Ihren Kalender meinetwegen verzieren :-))

Der Spanier. Viva!

...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 04. Mai 2011 - 20:07
Der Spanier. Viva. schrieb:

Das verstehe ich jetzt nicht. Solange das Dateiformat, das Farbprofil und die Farbtiefe identisch ist, gibt es doch keine 'Kompatibilitätsprobleme'. Illustrator ok, das ist ein ganz bestimmtes Dateiformat (wie bei Word auch). Aber ein 48 bit TIFF mit dem Farbprofil XY ist ein 48 bit TIFF mit dem Farbprofil XY und entspricht dem globalen Standard für ein Bilddatenformat. Wenn ich Ihnen ein Foto in diesem Format grössenreduziert schicke, werden Sie es öffnen können, ohne dass PS eine Änderung vornehmen muss. Umgekehrt ebenso. Also was ist der Punkt der angeblich fehlenden Kompatibilität?

Ist das hier -> http://en.wikipedia.org/wiki/Tagged_Image_File_Format nun ein Standard oder doch wieder nicht, weil Adobe da seine Finger drin hatte?

By the way - finde ich ja nett, dass Sie Ihren Kalender meinetwegen verzieren :-))

Der Spanier. Viva!

Zitat:

"Solange das Dateiformat, das Farbprofil und die Farbtiefe identisch ist, gibt es doch keine 'Kompatibilitätsprobleme'."

Sehen Sie, Spanier, da haben wir den Salat.

MfG

____________________________________
Wissen ist Macht.

[Francis Bacon, 1561 - 1626]

Geht es etwas präziser?

Bild von Der Spanier. Viva.
Eingetragen von
Der Spanier. Viva.
(Inventar)
am Mittwoch, 04. Mai 2011 - 22:13

Geht es etwas präziser? Dürfen wir nun daraus schliessen, dass ein TIFF nach den von mir genannten Spezifikationen kein TIFF ist und von Adobe-Produkten als MP3 eingelesen wird?

Ihre lapidare und unpräzise Aussage möchte ich gern konkretisiert haben, sonst ist sie ebenso unglaubwürdig wie die Aussage der Amerikaner, sie hätten Bin Laden im Meer versenkt, ohne internationale Gutachter zur Verifikation an den Toten zu lassen.

Der Spanier. Viva!

Der Spanier. Viva. schrieb:

Bild von OhWeh
Eingetragen von
OhWeh
(Inventar)
am Donnerstag, 05. Mai 2011 - 09:09
Der Spanier. Viva. schrieb:

Also was ist der Punkt der angeblich fehlenden Kompatibilität?

By the way - finde ich ja nett, dass Sie Ihren Kalender meinetwegen verzieren :-))

Der Spanier. Viva!

Es geht nicht um reine Bilddaten, sondern um PSD-Dateien (Natürlich immer in der neuesten Version abgespeichert) mit vielen Ebenen, Pfaden, etc. etc. Solche Dinge
OhWeh

Hat sich schon einmal einer...

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 05. Mai 2011 - 10:35

...Gedanken über die Algorithmen bei den Programmen gemacht? Richtig, jedes Bild muss berechnet werden. Jedes Programm hat da seine eigene mathematische Implementierung. Und genau in diesem Punkt trennt sich die Spreu vom Weizen. Photoshop ist da einfach unschlagbar. Hatte mal vor Jahren Versuche mit Corel und Publisher gestartet. Beim Bildausrichten war plötzlich eine Unschärfe in den Bildern, die von fehlerhafter Berechnung herrührte. Bei Photoshop gibt es so etwas nicht. Auch im Bereich der RAW-Entrauschung haben die enorm aufgeholt. Photoshop ist teuer und kompliziert, aber es ist nicht für den Normalfotografen gedacht. Der greift dann zu Programmen wie Photoline und wird damit auch sehr gut bedient.

CMMs

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. Mai 2011 - 10:56
Gast schrieb:

...Gedanken über die Algorithmen bei den Programmen gemacht? Richtig, jedes Bild muss berechnet werden. Jedes Programm hat da seine eigene mathematische Implementierung. Und genau in diesem Punkt trennt sich die Spreu vom Weizen. Photoshop ist da einfach unschlagbar. Hatte mal vor Jahren Versuche mit Corel und Publisher gestartet. Beim Bildausrichten war plötzlich eine Unschärfe in den Bildern, die von fehlerhafter Berechnung herrührte. Bei Photoshop gibt es so etwas nicht. Auch im Bereich der RAW-Entrauschung haben die enorm aufgeholt. Photoshop ist teuer und kompliziert, aber es ist nicht für den Normalfotografen gedacht. Der greift dann zu Programmen wie Photoline und wird damit auch sehr gut bedient.

Apropos Mathematik und Kompatibilität: Ganz wenigen dürfte der Hintergrund der CMMs etwas sagen. Arbeiten verschiedene Teams/Leute mit unterschiedlichen CMMs, haben wir keine Konsistenz im Workflow mehr...

MfG

_____________________________________
Wissen ist Macht.

[Francis Bacon, 1561 - 1626]

Surrogate

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 04. Mai 2011 - 20:00
OhWeh schrieb:

Wäre ich nicht aus Kompatibilitätsgründen gezwungen wegen der Kunden mit CS zu arbeiten (nicht nur Photoshop, auch Illustrator, etc.), hätte ich auch PhotoLine. Ähnlich wie MS-Office - da allerdings kann ich es mir leisten - LibreOffice zu verwenden, da sind die Kompatibilitätsansprüche nicht 100 sondern nur 98%.

Aber irgendwann kann ich Adobe auch endgültig mit ihrer unfreundlichen Update-Politik.

OhWeh

P.S.: Dass wir Beide uns mal einig sind - muß ich mir rot im Kalender anstreichen.

Ich kenne noch die Zeiten, als ich Linux anstatt Windows verwenden wollte - und Open Office anstelle Microsoft Office... :-D

Früher habe ich (wie viele Freaks) an Windows gebastelt, anstelle das Programm zum Arbeiten mit darauf basierenden Programmen zu benutzen.
Früher legte ich ...zig Seiten meiner Abschlussabeit mit Open Office an, bis ich die bösen Hinterhältigkeiten des ach so tollen "Besser-Office" leidvoll erfahren durfte.

Es ist immer Dasselbe. Aber man lernt dazu...

Ich kenne PhotoLine nicht und ich habe auch nicht die Zeit dazu noch die Not (dank Adobe CS5), es kennenzulernen. Zudem kenne ich niemanden, weder Kunden noch Bekannte, die damit arbeiten. Aber wenn PL der neue Standard weltweit wird, werde ich es garantiert erfahren.

;-)

MfG

_____________________________________________________________
Wissen ist Macht.

[Francis Bacon, 1561 - 1626]

no_photo_please schrieb: Es

Bild von OhWeh
Eingetragen von
OhWeh
(Inventar)
am Donnerstag, 05. Mai 2011 - 09:16
no_photo_please schrieb:

Es ist immer Dasselbe. Aber man lernt dazu...

Ich freue mich seit 4 Jahren täglich über OpenOffice bzw. nun LibreOffice, Thunderbird, Firefox, und Sunbird und bemitleide die anderen im Büro, die sich mit MS-Office rumärgern.

Man lernt auch dazu, dass der Marktführer manchmal nur eine teure Bildzeitung verkauft.

Ich habe auch vor zwei Jahren endgültig gelernt, dass der "Technologische Führer" Nero nur noch Mist macht, und es für meine Bedürfnisse wirklich IDEALE Lösungen gibt - kostenlos! (Audacity, CDBurner, CDex).

Der Marktführer Quark Express ist ganz schnell abgestiegen, weil InDesign besser und billiger ist. Das wird mit CS nicht so schnell gehen, aber Adobe muß was ändern an seiner Arroganz, sonst passiert was.

OhWeh

Guter, konstruktiver Beitrag

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 05. Mai 2011 - 10:56
OhWeh schrieb:

Ich habe auch vor zwei Jahren endgültig gelernt, dass der "Technologische Führer" Nero nur noch Mist macht, und es für meine Bedürfnisse wirklich IDEALE Lösungen gibt - kostenlos! (Audacity, CDBurner, CDex).

Interessante Anregungen, werde ich probieren.

------------------

Der Mensch in der Kette

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. Mai 2011 - 11:16
OhWeh schrieb:
no_photo_please schrieb:

Es ist immer Dasselbe. Aber man lernt dazu...

Ich freue mich seit 4 Jahren täglich über OpenOffice bzw. nun LibreOffice, Thunderbird, Firefox, und Sunbird und bemitleide die anderen im Büro, die sich mit MS-Office rumärgern.

Man lernt auch dazu, dass der Marktführer manchmal nur eine teure Bildzeitung verkauft.

Ich habe auch vor zwei Jahren endgültig gelernt, dass der "Technologische Führer" Nero nur noch Mist macht, und es für meine Bedürfnisse wirklich IDEALE Lösungen gibt - kostenlos! (Audacity, CDBurner, CDex).

Der Marktführer Quark Express ist ganz schnell abgestiegen, weil InDesign besser und billiger ist. Das wird mit CS nicht so schnell gehen, aber Adobe muß was ändern an seiner Arroganz, sonst passiert was.

OhWeh

Der Mensch, als schwächstes Glied in der Kette hochtechnologischer Aspekte, neigt zweifelsohne zur Fehlerquote. Sowohl als Anwender wie auch als Hersteller. Manchmal muss ein Computerprogramm dafür herhalten, dass Menschen einfach zu faul waren (oder zu wenig Zeit hatten), sich über dieses Programm schlau zu machen.

Ich habe früher übrigens nie NERO benutzt. Ich nahm immer WinOnCD. Ich hatte bis heute keine Probleme damit und habe all die sonsigen Superprogramme ausgesessen, WAS aber auch daran liegen mag, dass mein Alltag nicht im Brennen von Datenträgern besteht...

Adobe ist in der Tat mitunter unerträglich. Die CS von Adobe passt vom Feeling her gut zu Windows: Man weiss nie, ob nicht gleich was Schlimmes passiert. :-D (Abstürze in InDesign und Photoshop sind bei mir "Alltagsgeschäft".)
Den Kundenservice zu kontaktieren halte ich für kompliziert und wenn man da anruft, darf man hinterher konstatieren, dass man es sich hätte auch sparen können.
Das scheint aber ein generelles Problem von Firmen zu sein: Je größer diese werden, desto schlechter wird ihr Service. Kein Wunder, wenn man sich überlegt, wie Firmen Profit machen...

MfG

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[Francis Bacon, 1561 - 1626]

Warum sollten

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. Mai 2011 - 11:53

die User auch unbedingt schlauer als die Programme sein ... (Merke: Es liegt nicht allein am User, wenn sich ein Programm nicht oder schwer erschließt.)

Menschen entwickeln Programme

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 07. Mai 2011 - 15:23
Gast schrieb:

die User auch unbedingt schlauer als die Programme sein ... (Merke: Es liegt nicht allein am User, wenn sich ein Programm nicht oder schwer erschließt.)

Programmierer, Menschen, versuchen, Schnittstellen für Menschen zu konstruieren. Es ist - denke ich - oft nicht möglich festzustellen, ob der User zu doof oder zu uninformiert oder der Programmierer zu blöd oder zu kompliziert seinen Code geschrieben hat...

MfG

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Abstürze bleiben

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 04. Mai 2011 - 09:17

Schliesse ich Photoshop CS5, zeigt mir Windows einen Absturz der Adobe-Software an. IMMER. Das war vor Einspielen des Windows 7 SP so, als auch danach und auch nach dem Einspielen des jüngsten Adobe-Patches.

MfG

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cs5 ist ein traum

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 05. Mai 2011 - 13:11

mit einem quad, 8gb+ ram und 64bit win7 gibt es mit der cs5 auf 10 workstations keinerlei probleme. keine abstürze, keine merkwürdigkeiten. bridge is lahm wie sau, aber das weiß man ja.
wir verarbeiten auch gerenderte bilder mit 32bit pro kanal.
schwach is natürlich, daß illustrator noch immer nur bilder mit 8bit pro kanal verarbeiten kann.

ahm...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. Mai 2011 - 11:22
Gast schrieb:

mit einem quad, 8gb+ ram und 64bit win7 gibt es mit der cs5 auf 10 workstations keinerlei probleme. keine abstürze, keine merkwürdigkeiten. bridge is lahm wie sau, aber das weiß man ja.
wir verarbeiten auch gerenderte bilder mit 32bit pro kanal.
schwach is natürlich, daß illustrator noch immer nur bilder mit 8bit pro kanal verarbeiten kann.

"quad, 8gb+ ram und 64bit win7" - Ja, das fahre ich auch. :-) Aber solche technischen Daten sind kein Indiz für die Absturzanfälligkeit eines Systems. Sonst könnte man auch bei einer sorgfältigen Lackierung eines Fahrrads auf die Verkehrsssicherheit des Fahrers schliessen...
Ähäm... :-)

MfG

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Nachdem hier wieder einmal Glaubenskriege ausgetragen werden,

Eingetragen von
ROG
(Inventar)
am Mittwoch, 04. Mai 2011 - 22:21

möchte ich auch mal was zu dem Thema sagen.
PhotoLine scheint mir keine schlechte Wahl zu sein, wenn ein Fotograf als Schwerpunkt Bildkorrekturen machen will. Ich kenne das Programm nur vom Namen her, und habe mir heute auf deren Webseite einen kurzen Überblick verschafft. Auf jeden Fall scheint es mir die bessere Wahl zu sein als z.B. Photoshop Elements. Allein schon wegen der Fähigkeit 16 bit Daten und CMYK zu unterstützen. Auf einer C't special wurde es auch recht positiv bewertet.
Für mich selbst kommt es allerdings nicht in Frage. Mit Photoshop arbeite ich seit der Version 2.5 und das seit über 10 Jahren nahezu täglich.
Ich sehe wenig Sinn darin mich in ein neues Programm einzuarbeiten das im Endeffekt nicht mehr sondern eher weniger kann als das Programm, dass ich jetzt schon habe. Bei Photoshop muss ich mir nur noch Gedanken darüber machen, was ich erreichen will und nicht wie ich es erreichen kann.
Der Punkt, dass PhotoLine wesentlich preisgünstiger ist, zählt auch nicht. Ausser Photoshop sind noch eine Reihe weiterer Programme für meine Arbeit erforderlich. Dazu gehören Acrobat und Illustrator (auch schon seit über 10 Jahren), und ab CS2 auch Indesign. Davor war es QuarkXPress.
Bei einem Updatepreis von ca. 800€ alle 1 bis 2 Jahre für alle 4 Programme (Dreamweaver, Flash und Fireworks mal nicht berücksichtigt) käme es mich mit Sicherheit teurer wenn ich PhotoLine, Acrobat, Illustrator und z.B. QuarkXPress separat updaten würde.

Der Spanier schrieb:

Mal eins von vielen Beispielen aus eigener Erfahrung: Photoshop ist bis heute nicht in der Lage, einen Scan im Format TIFF 12.900 x 8.600 pixel @ 48bit Farbtiefe zu öffnen, oder es hängt sich (auf meinem übermässig gut ausgestatteten Mac) auf, sobald ich ein paar Kleinigkeiten an dem Foto geändert habe. Mit PhotoLine ist mir das noch nie passiert.

Genau das ist es: Eine persönliche Erfahrung, die aber nicht verallgemeinert werden sollte. Jedenfalls habe ich schon vor 3 Jahren, damals noch auf einem PowerMac mit 4,5 GB RAM Panoramadateien im Volumen von knapp 2GB bei 16 Bit bearbeitet. Das ist das 3-fache Volumen von seiner Datei, die Photoshop angeblich nicht öffnen kann ohne abzustürzen. Sein Mac scheint doch nicht so "übermäßig gut" ausgestattet zu sein.

Der Spanier schrieb:

Den Einsatz von Bridge kann man getrost vergessen - dieses Adobe Produkt war noch nie in der Lage, auch nur ein einziges Foto o.g. Formats einzulesen.

Nicht, dass ich ein Fan von Bridge wäre, aber diese Behauptung ist einfach Unsinn. Vielleicht sollten Sie mal einen Blick in die Grundeinstellungen von Bridge: "Leistung und Dateibearbeitung" werfen. Dort kann man die Datengröße angegeben bis zu der Bridge Dateien verarbeitet.
ROG

PS5 PhotoLine

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 05. Mai 2011 - 08:25

Hallo "Spanier"
Frage: Ich fotografiere mit Sony A700 im RAW Format. Mit dem RAW-Format-Konverter vom CS5 (Testversion) konnte ich 100 u. mehr Bilder öffnen u. bearbeiten (stürzende Linien aufrichten, Kontrast im Himmel anheben usw.) und dann Bild für Bild als Jpg abspeichern.
Kann das das PhotoLine auch. Alternative.
Bitte um Empfehlungen
Horst

Gute Frage.

Bild von Der Spanier. Viva.
Eingetragen von
Der Spanier. Viva.
(Inventar)
am Donnerstag, 05. Mai 2011 - 17:33

Gute Frage. Kann ich nicht beantworten, da ich nur Scan-Dateien bearbeite.

Tip: Einfach mal PhotoLine downloaden und testen: http://www.pl32.de/pages/down.php

Download geht schnell (sind nur 18 MB für Win, 30 MB für Mac), Installation lässt sich sauber wieder entfernen wenn gewünscht.

Der Spanier. Viva!

RAW verarbeiten kann Photoline von vielen Kameras

Bild von OhWeh
Eingetragen von
OhWeh
(Inventar)
am Donnerstag, 05. Mai 2011 - 18:24

Von der alten A700 bestimmt auch. Ich hätte es mir fast schon mal gekauft, aber dann kam im Büro doch eine CS-Version die mit meiner neuen Kamera konnte, bei Adobe kostet das ja meist ein Schweinegeld, weil neue RAWs nur in der allerneuesten Version berücksichtigt werden.

OhWeh

Kein Glaubenskrieg

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 06. Mai 2011 - 11:32
ROG schrieb:

möchte ich auch mal was zu dem Thema sagen.
PhotoLine scheint mir keine schlechte Wahl zu sein, wenn ein Fotograf als Schwerpunkt Bildkorrekturen machen will. Ich kenne das Programm nur vom Namen her, und habe mir heute auf deren Webseite einen kurzen Überblick verschafft. Auf jeden Fall scheint es mir die bessere Wahl zu sein als z.B. Photoshop Elements. Allein schon wegen der Fähigkeit 16 bit Daten und CMYK zu unterstützen. Auf einer C't special wurde es auch recht positiv bewertet.
Für mich selbst kommt es allerdings nicht in Frage. Mit Photoshop arbeite ich seit der Version 2.5 und das seit über 10 Jahren nahezu täglich. ... ... ... ...
ROG

Glaubenskriege herrschen unter denen, die glauben, statt zu wissen.

MfG

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Tut mir leid,

Eingetragen von
ROG
(Inventar)
am Samstag, 07. Mai 2011 - 18:55
no_photo_please schrieb:

Kurzum: Adobe-Anwender sind eine große Familie, die wissen, worum es geht und die bestimmte Zweifel hinter sich gelassen haben.

aber derartige Textsequenzen sind ein starkes Indiz für einen Gläubigen.
ROG

Wenn Sie wollen...

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 08. Mai 2011 - 01:14
ROG schrieb:
no_photo_please schrieb:

Kurzum: Adobe-Anwender sind eine große Familie, die wissen, worum es geht und die bestimmte Zweifel hinter sich gelassen haben.

aber derartige Textsequenzen sind ein starkes Indiz für einen Gläubigen.
ROG

Sie haben es einfach nicht verstanden.

MfG

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no_photo_please schrieb:

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. Mai 2011 - 17:22
no_photo_please schrieb:
ROG schrieb:
no_photo_please schrieb:

Kurzum: Adobe-Anwender sind eine große Familie, die wissen, worum es geht und die bestimmte Zweifel hinter sich gelassen haben.

aber derartige Textsequenzen sind ein starkes Indiz für einen Gläubigen.
ROG

Sie haben es einfach nicht verstanden.

MfG

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Es reicht wenn Du für uns alle mitverstehst, Du allwissende Müllhalde. (frei nach den Fraggles)