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Sony bringt zwei neue Kleinbildobjektive fürs E-Bajonett

Sony hat seine Objektivplanung konkretisiert und stellt für Mitte des Jahres 2014 zwei weitere Kleinbildobjektive mit E-Bajonett in Aussicht: Zum einen das Zeiss Vario-Tessar 4/16-35 mm ZA OSS, zum anderen das FE PZ 4/28-135 mm G OSS:

 

Grafik Sony

Bis Mitte des Jahres 2014 will Sony zwei weitere Kleinbildobjektive mit E-Bajonett auf den Markt bringen ...
 
 
Grafik Sony

... und zwar das stabilisierte Zeiss Vario-Tessar 4/16-35 mm ZA OSS (SEL1635) und das besonders für Filmen gedachte, stabilisierte Motorzoom FE PZ 4/28-135 mm G OSS (SELP28135G). Ein Makroobjektiv und eine lichtstarke Festbrennweite sind in diesem Jahr auch noch geplant.
 
 
Grafik Sony

Auch fürs alpha-Bajonett stellt Sony weitere Objektive in Aussicht, äußert sich aber noch nicht genauer.
 
 
Grafik Sony

Übrigens: Sony entwickelt und fertigt die Objektive selbst.

 
(thoMas)
 

alles schön und gut, ausser den Preisen

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 01. Mai 2014 - 17:57

so vernünftig die Preise der A7 und A7R Kameras sind, so absurd ist die Preisgestaltung für die lichtschwachen E-Linsen. Egal, ob Zeiss drauf steht oder nicht.
Wenn sie bei der Preisgestaltung nichts uinternehmen und nicht schnellstmöglich eine wirklich überzeugende A8 und A8R nachlegen (oderntlicher AF, Batterieladung für mindestens 500 Schuss], dann wird das System nicht einmal dann abheben, wenn Canon und Nikon weiterhin nur müde fette Spiegelklatscher bringen, Fuji nur APS-C Spiegellose und Olympus und Panasonic nur solche mit mFT-Sensörchen.

SONY-Objektive

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 02. Mai 2014 - 08:12

Sonys Objektivschmiede ist doch bloß die Weiterführung der alten, aber sehr guten Minolta-Entwicklung. Und da waren gute Objektive alles andere als preiswert!
Allerdings waren "Normalpreislinsen" auch schon recht gute Optik.

Minolta.

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 02. Mai 2014 - 12:37
Gast schrieb:

Sonys Objektivschmiede ist doch bloß die Weiterführung der alten, aber sehr guten Minolta-Entwicklung. Und da waren gute Objektive alles andere als preiswert!

Minolta hatte zu MD Zeiten miserable Kameras, aber exzellente Objektive zu sehr moderaten Preisen. Nach meinen Umstieg zu Nikon (die älteste Kamera hat den 30. Geburtstag schon gefeiert und funktioniert immer noch einwandfrei) musste ich wesentlich höhere Preise für deutlich schwächere Objektive (300mm f/4.5, 80-200mm f/4, 28mm f/2.8) bezahlen. Nikon ist mit Einführung von AF bei den Objektiven speziell in den mittleren und unteren Preislagen qualitativ noch weiter eingebrochen und hat erst nach der Jahrtausendwende wieder eine Spitzenposition erreicht.

Ich kenne Sony Kameras nicht und muss sie auch nicht kennen lernen, aber dass in den Sony Objektiven das Erbe von Minolta weiter lebt, wäre für mich eine sehr starke Referenz.

Ahnungslos!

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 02. Mai 2014 - 14:22
Gast schrieb:
Gast schrieb:

Sonys Objektivschmiede ist doch bloß die Weiterführung der alten, aber sehr guten Minolta-Entwicklung. Und da waren gute Objektive alles andere als preiswert!

Minolta hatte zu MD Zeiten miserable Kameras, aber exzellente Objektive zu sehr moderaten Preisen.

Wer eine Minolta XD5, XD7 oder X-700 als "miserable Kameras" verunglimpft, hat offensichtlich keine Ahnung vom Minolta-Sortiment. BTW, die angeblich exzellenten Objektive konnten es absolut nicht mit den Nikkoren dieser Zeit aufnehmen. So waren beispielsweise die Nikkore 2,8/28 mm, 2,8/55 mm Micro, 2/85 mm, 2,8/180 mm ED und 4,5/300 mm optisch wie mechanisch sichtbar und spürbar besser als Minoltas MD 2,8/28 mm, 3,5/55 mm Makro, 2/85 mm, 2,8/200 mm oder 4,5/300 mm. Ich hatte den 1:1-Vergleich. (Vom wesentlich umfangreicheren Nikon-Objektivsystem ganz zu schweigen.) Da konnte der moderate Preis der MD-Objektive wohl nur Sparfüchse wie Sie trösten...

Offensichtlich.

Eingetragen von
Gast
am Montag, 05. Mai 2014 - 14:26
Gast schrieb:

Wer eine Minolta XD5, XD7 oder X-700 als "miserable Kameras" verunglimpft, hat offensichtlich keine Ahnung vom Minolta-Sortiment.

Na sowas aber auch.

Ich hatte die XE-5, die XM und die XD-7. Mein Partner die XD-5 und die XG-2. Die XE-5 hatte die Garantiezeit überlebt und erst nach 1.5 Jahren einen leicht reparierbaren Fehler. Von der XM und der XG-2 gibt es keine einzige Aufnahme, die machten vom Start weg Probleme. Die XM ging nach der zweiten Reparatur (sie hatte schon bei der Abholung nach der ersten Reparatur nicht funktioniert) zurück. Die XG-2 wurde nach dem fünften Reparaturversuch komplett ausgetauscht und gleich danach in Zahlung gegeben. Die XE und die beiden XDs hatten gemeinsam ca. 70.000 Auslösungen, was man heute in etwa von einer € 500 Einsteigerkamera erwarten darf. Beide XDs hatten nach ca. 50 Filmen im Winderbetrieb (2B/sec) etwa 70 Aufnahmen auf einen 36er Film belichtet, in unregelmäßigen Schritten überlappend. Nach Reparatur durch Minolta Wien dann alles weg und Systemwechsel. Die XD-7 war beim Nachbesitzer nach Aussage des Händlers noch acht Mal in Reparatur. Der hasst mich noch heute, obwohl ich die Kamera ja nicht gebaut hatte. Von der XD-5 habe ich nichts mehr gehört. Lediglich der XE-5 würde ich zutrauen, dass sie heute noch funktioniert. Die war für mich die letzte echte Minolta. Und ja witzigerweise auch die erste Leica R.

Anders bei den Objektiven. Das Minolta MD Rokkor 300mm f/4.5 (Version mit Innenfokussierung) war für mich die Referenz im kurzen Telebereich und dem 1.5x so teuren 300mm f/4.5 IF-ED Nikkor (ältere AI-Version) weit überlegen. Detto war das Nikon 80-200 am langen Ende definitiv schwächer als das Minolta 70-210 oder das Tokina. Ebenso keine Offenbarung das ältere 28mm f/2.8 (große Frontlinse und Schrift außerhalb des Filtergewindes). Das neue hingegen (kleinere Frontlinse und Schrift innerhalb des Filtergewindes) und vor allem das letzte manuelle AI-s 28mm f/2 waren um Klassen besser. Dass die Objektive Micro Nikkor 55mm f/2.8 (und vor allem 105mm f/2.8) und das 180mm f/2.8ED sehr gut waren und heute noch sind, kann ich bestätigen. Allerdings habe ich das Minolta Macro 55mm f/3.5 in ebensolcher Erinnerung. Sogar das billige 135mm f/3.5 (war im Kit bei einer Kamera dabei) war gar nicht so übel. Das könnte ich noch eine Weile so fort führen, nützt aber eh nichts. Heute habe ich aktuelle Nikon Objektive, welche die 80er weit hinter sich gelassen haben. Das muss mich nicht mehr interessieren.

Gast schrieb:

Sparfüchse wie Sie ...

Es wäre mir jetzt nicht erinnerlich, Ihnen meine Geschäftszahlen eröffnet zu haben. Die hätten leider eine andere Sprache gesprochen. Da Nikon damals nahezu durchgehend nur bei den Oberklasseobjektiven maximale Qualität bieten wollte, war auch das 400mm f/3.5 sichtbar besser als das keineswegs billige 400mm f/5.6. Und die Ausgabe von umgerechnet € 3.500 für das dicke Ding war eigentlich kaufmännischer Selbstmord. Das hat über drei Jahre gedauert bis zur ersten ausgeglichenen Bilanz.

Für Leica

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 02. Mai 2014 - 16:18

waren die Minoltas gut genug ... 8-)

Für Leica

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 03. Mai 2014 - 08:47

war sich Minolta nicht zu gut ... ;-)

miserable MD- Kameras

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 02. Mai 2014 - 17:45
Gast schrieb:
Gast schrieb:

Sonys Objektivschmiede ist doch bloß die Weiterführung der alten, aber sehr guten Minolta-Entwicklung. Und da waren gute Objektive alles andere als preiswert!

Minolta hatte zu MD Zeiten miserable Kameras, aber exzellente Objektive zu sehr moderaten Preisen. Nach meinen Umstieg zu Nikon (die älteste Kamera hat den 30. Geburtstag schon gefeiert und funktioniert immer noch einwandfrei) musste ich wesentlich höhere Preise für deutlich schwächere Objektive (300mm f/4.5, 80-200mm f/4, 28mm f/2.8) bezahlen. Nikon ist mit Einführung von AF bei den Objektiven speziell in den mittleren und unteren Preislagen qualitativ noch weiter eingebrochen und hat erst nach der Jahrtausendwende wieder eine Spitzenposition erreicht.

Ich kenne Sony Kameras nicht und muss sie auch nicht kennen lernen, aber dass in den Sony Objektiven das Erbe von Minolta weiter lebt, wäre für mich eine sehr starke Referenz.

Leider weiß ich nicht, warum Sie mit MD-Minoltas schlechte Erfahrungen gemacht haben. Habe mit diversen
Gehäusen mehr als 20 Jahre fotografiert und niemals Probleme gehabt.

^ Unfug

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 03. Mai 2014 - 03:47

Die XD7 war eine exzellente Kamera, die ich liebte. Übrigens nicht nur ich, auch Leitz Wetzlar hat sie gern gekauft, in ein eigenes Gehäuse verschalt und ein rotes Bapperl draufgeklebt. Leider waren die Minolta-Objektive und das Minolta-Objektivsortiment nur zweitklassig.

Gast schrieb: Die XD7 war

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 03. Mai 2014 - 09:06
Gast schrieb:

Die XD7 war eine exzellente Kamera, die ich liebte. Übrigens nicht nur ich, auch Leitz Wetzlar hat sie gern gekauft, in ein eigenes Gehäuse verschalt und ein rotes Bapperl draufgeklebt. Leider waren die Minolta-Objektive und das Minolta-Objektivsortiment nur zweitklassig.

Da sitzen Sie aber einem Irrtum auf: Canon konnte sehr gute Teles bauen, Nikon sehr gute Weitwinkel - Minolta konnte beides.

Nikon: Mit ED-Glas an die optische Spitze!

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 06. Mai 2014 - 07:23

Nikon fertigte auch exzellente Teleobjektive, als sie ihre Telebrennweiten Ende der Siebziger Jahre mit ED-Glas veredelten, stellten die Nikkore von der Auflösung und Bildschärfe die Konkurrenz "in den Schatten", kein Wunder, dass sich Nikon deshalb gerade bei den Profis großer Beliebtheit erfreute! Minolta, Leica, Miranda, Yashica, Contax usw. beendeten dagegen die Produktion ihrer Spiegelreflexkameras - Nikon dagegen besetzt immer noch einen Spitzenplatz, vor allem in der optischen Fertigung!

Gast schrieb:
Gast schrieb:

Die XD7 war eine exzellente Kamera, die ich liebte. Übrigens nicht nur ich, auch Leitz Wetzlar hat sie gern gekauft, in ein eigenes Gehäuse verschalt und ein rotes Bapperl draufgeklebt. Leider waren die Minolta-Objektive und das Minolta-Objektivsortiment nur zweitklassig.

Da sitzen Sie aber einem Irrtum auf: Canon konnte sehr gute Teles bauen, Nikon sehr gute Weitwinkel - Minolta konnte beides.

Da hatten Sie aber Glück

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 06. Mai 2014 - 10:25

dass Canon noch auf sie gewartet hat ...

Zweitklassig?

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 04. Mai 2014 - 23:57

Wieso zweitklassig? Die Minolta-Rokkore konnten nicht ganz an die Spitzenqualität der Nikkore und Canon-Objektive heran kommen, aber für Leica hat es doch gereicht. Übrigens lieferte Minolta an Leitz nur das, was die einfach nicht konnten: 500-mm-Spiegelobjektiv, 16-mm-Fischauge und Zoom.

Gast schrieb:

Die XD7 war eine exzellente Kamera, die ich liebte. Übrigens nicht nur ich, auch Leitz Wetzlar hat sie gern gekauft, in ein eigenes Gehäuse verschalt und ein rotes Bapperl draufgeklebt. Leider waren die Minolta-Objektive und das Minolta-Objektivsortiment nur zweitklassig.

Ach Peter

Eingetragen von
Gast
am Montag, 05. Mai 2014 - 21:34
Gast schrieb:

Wieso zweitklassig? Die Minolta-Rokkore konnten nicht ganz an die Spitzenqualität der Nikkore und Canon-Objektive heran kommen, aber für Leica hat es doch gereicht. Übrigens lieferte Minolta an Leitz nur das, was die einfach nicht konnten: 500-mm-Spiegelobjektiv, 16-mm-Fischauge und Zoom.

Gast schrieb:

Die XD7 war eine exzellente Kamera, die ich liebte. Übrigens nicht nur ich, auch Leitz Wetzlar hat sie gern gekauft, in ein eigenes Gehäuse verschalt und ein rotes Bapperl draufgeklebt. Leider waren die Minolta-Objektive und das Minolta-Objektivsortiment nur zweitklassig.

Es petert schon wieder... wahrer wirds davon aber nicht.

Minolta-Kamera- und Objektivlieferung nach Deutschland

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 07. Mai 2014 - 10:12

Leica R3, Hersteller: Minolta (XE-1);
Leica R4, Hersteller: Minolta (XD-7);
Fisheye-Elmarit 2,8/16 mm, Hersteller: Minolta;
MR-Telyt 8/500 mm; Hersteller: Minolta;
Vario-Elmar 3,5/35-70 mm; Hersteller: Sigma;
Vario-Elmar 4/70-210 mm, Hersteller: Minolta;
Leica-Digilux Zoom, Hersteller: Fuji;
Dazu noch eine reichliche Anzahl von Panasonic-Kompaktkameras, verkauft mit dem roten Punkt!

Gast schrieb:

Wieso zweitklassig? Die Minolta-Rokkore konnten nicht ganz an die Spitzenqualität der Nikkore und Canon-Objektive heran kommen, aber für Leica hat es doch gereicht. Übrigens lieferte Minolta an Leitz nur das, was die einfach nicht konnten: 500-mm-Spiegelobjektiv, 16-mm-Fischauge und Zoom.

Gast schrieb:

Die XD7 war eine exzellente Kamera, die ich liebte. Übrigens nicht nur ich, auch Leitz Wetzlar hat sie gern gekauft, in ein eigenes Gehäuse verschalt und ein rotes Bapperl draufgeklebt. Leider waren die Minolta-Objektive und das Minolta-Objektivsortiment nur zweitklassig.

Von Sigma

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 07. Mai 2014 - 12:23

war das 28-70, das 35-70 kam von Minolta. Auch das 24er-Elmarit war eine Minolta-Rechnung. Das Super-Angulon 21 und das 28er-Shift kamen von Schneider. Das 15er war ein Zeiss.

Bleibt nimmer viel

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 07. Mai 2014 - 15:07

von Leica ... oder? 8-)

Doch!

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 08. Mai 2014 - 08:04

Doch! Viele Kameras mit Sondergravuren!

Gast schrieb:

von Leica ... oder? 8-)

Noch ne Kamera

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 07. Mai 2014 - 15:13

von Canon dazu - und schon hätten sie ein neues R-System gehabt. ;-)

Genau darum

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 07. Mai 2014 - 22:19

haben sie die damals notgedrungene Chance auch so schnell genutzt, sich vom ungeliebten R-System zu verabschieden. Und in schwachen Stunden konnte man auch noch vernehmen, dass sich Leica nicht in der Lage gesehen hat, ein modernes Kleinbild-SLR-System am Stand der Technik zu realisieren. Weshalb es dann auch unbedingt ein größeres Format sein mußte: Unkompliziertere Mechanik (vom sperrigen Zentralverschluss-Konstrukt abgesehen), gemächlicher AF, und überhaupt ausreichende Behäbigkeit - um die Unfähigkeiten Leicas mit vorgeschobener Größe glaubwürdig zu kaschieren. Nur die M konnte mit Hängen und Würgen überdauern. Aber das ist ja eine ganz eigene - und vor allem - Geschichte.

Stimmt!

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 07. Mai 2014 - 19:54

Stimmt, das 28-70 mm baute Sigma. Sorry! Danke für die Aufklärung! Leica - optisch ein echter "Gemischtwarenladen!"

Gast schrieb:

war das 28-70, das 35-70 kam von Minolta. Auch das 24er-Elmarit war eine Minolta-Rechnung. Das Super-Angulon 21 und das 28er-Shift kamen von Schneider. Das 15er war ein Zeiss.

XD-7

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 06. Mai 2014 - 17:05

Ich fotografiere noch heute regelmässig mit der XD-7,XD-5 und der X-370s. Das MD1,4/50mm und ein MC-Rokkor 1,7/85mm sowie das MD2,8/135mm sind dabei meine ständigen Begleiter auf den Gehäusen,und bisher habe ich noch nicht feststellen können dass das schlechte Objektive sein sollen! Da ich auf Velvia-Diafilm fotografiere und meine Dias auch bei uns im Fotoclub zeige, bekomme ich von meinen Clubmitgliedern oft Lob für die Schärfe meiner Dias. Ausserdem habe ich auch noch eine Minolta CLE mit M-Bajonett wenn ich nur kleines Fotogepäck mitnehmen möchte, diese Kamera funktioniert ebenfalls noch einwandfrei!

Sony hat damals offensichtlich

Eingetragen von
TinCan
(Inventar)
am Dienstag, 13. Mai 2014 - 19:46

die Objektivfertigung von Minolta nicht übernommen. Dort werden heute noch Objektive von Minolta gebaut.

Krasse Fehler der A7R wo bleibt die A8R?

Bild von possi
Eingetragen von
possi
(Hausfreund)
am Montag, 05. Mai 2014 - 13:50

So gut der Sensor und die Unterstützung von manuellen Optiken an der A7R ist, so schlecht ist das Drumrum (ich habe so ein Teil):
- Der katastrophal laute, übelst scheppernde, vibrierende Verschluß ohne elektronischen ersten Verschlußvorhang macht die Nutzung von Verschlußzeiten zwischen 1/30 und 1/125 defacto unmöglich, will man nicht die Auflösung an Vibrationsunschärfe verlieren. Telefotografie ist daher erst ab 1/250s möglich, da hilft auch ein Bildstabi im Objektiv nichts.
- Der Stromverbrauch ist zu hoch oder der Akku zu klein. Fünfzig Gramm mehr und der Akku würde doppelt so lange halten. Und man hätte einen ausgeprägteren integrierten Handgriff.
- Das sündteure Zeiss 24-70 mag zwar außer bei 24mm einigermaßen scharf sein, aber die Verzeichnung ist unterirdisch. Rechnet man die raus, gehen jede Menge Pixel, ein Teil des Weitwinkels und somit Mikrokontrast verloren. So eine Kamera wendet sich ja nicht an JPG-Fotografen, oder, Sony?
- Das Menu enthält zu 70% überflüssige Einträge die ein Suchen nach sinnvollen Funktionen stark erschweren, noch dazu sind die Funktionen unlogisch verstreut. Zumindest sollten die unsinnigen Einträge ausblendbar sein und eine Funktion "my Menu" oder so individualisierbar sein. Wann lernen die Kamerahersteller endlich, daß eine Kamera kein Smartphone, sondern ein Werkzeug für Fotografen ist?

Ein so tolles technologisches Konzept, mit einer so tollen Bildqualität, so tollem Sucher, so tollem Peaking (ideal für meine alten OM-Optiken, die optisch besser sind als das Plastik-Zeiss Zeugs!), aber leider auch mit üblen handwerklichen Fehlern.
Ich hoffe Sony hört auch mal auf seine Kunden, wie das zumindest Canon versucht.

Zu den FE Optiken: das 70-200 soll optisch besser sein als das 24-70. Hoffentlich wird das 16-35 gut, denn die Kamera ist eigentlich eine Landschaftsfotomaschine, und dafür benutze ich sie auch.

Gruss
Possi
www.possi.de
fine art:
www.possi.eu

Übles Geschrei

Eingetragen von
Gast
am Montag, 05. Mai 2014 - 17:10

Das üble Geschrei nach immer neueren Kameratypen, kaum das eine neue Kamera erschienen ist, ist sicherlich eines der größten Übel in diesem ansonst interessanten Forum!

Ein einziger wesentlich Aspekt wurde mit dem mechanischem Verschluss aufgeführt, alles andere ist Unfug.
Akkulaufzeit zu klein!? Wozu gibt es Ersatzakkus???
"Sündhaftteures Zeiss"??? Normale Preislage für ein gutes Objektiv!
Menü enthält "überflüssige Einträge": Ein ganz normaler Ausspruch der User, egal welches Menü sie gerade betrachten!

Sicherlich war die A7R ein SONY-Schnellschuß und voreilig auf den Markt gebracht.
Eine A7 als NEX9 bezeichnet, hätte SONY besser gestanden.
Mit der A7R hätte man schon auf einen schnellen Hybrid-AF warten sollen, daß Verschlußgeklappere in Ordnung bringen können und überhaupt eine solche Kamera "wertig" vorstellen können, hat man ja mit der A77 II verstanden.
Eine A8R ist überflüssig wie ein Kropf, eine A7R II zum gegenwärtigem Zeitpunkt mehr als blamabel.
SONY sollte wirkliche Trümpfe nicht so arglos vergeigen.

Die

Eingetragen von
Gast
am Montag, 05. Mai 2014 - 21:34

Sony-Schlümpfe werden schon noch in ihre Strümpfe reinwachsen ... 8-)

Mal langsam

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 06. Mai 2014 - 09:36
Gast schrieb:

"Sündhaftteures Zeiss"??? Normale Preislage für ein gutes Objektiv!

Für ein mäßiges 4,0 (vierkommanull) Objektiv, das auch von der BQ nicht der Renner ist, ist das Teil bei weitem zu teuer. Für 300-400 Euros würde die Sache in Ordnung gehen.

Und das 1,8/55 hat bis 4,0 eine Vignette die man schon nicht mehr kreativ einsetzen kann. Und dafür ist es definitiv ebenfalls einen Faktor 3-4 zu teuer -- besonders, wenn man das 1,2/56 von Fuji mit dem gleichen Preisschild daneben hält.

Zeiss sollte aufpassen, dass sie sich von Sony nicht ihren Ruf kaputtmachen lassen.

Danke für den "Alltags-Test!"

Eingetragen von
Gast
am Montag, 05. Mai 2014 - 20:21

Die Sony-Kamera schlecht, die "Plastik-Zeiss-Objektive" wenig überzeugend - da brauchen wir uns nicht wundern, wenn die Marktführer Canon und Nikon immer mehr Zuwächse bekommen! Hat vermutlich seine Ursachen!

possi schrieb:

So gut der Sensor und die Unterstützung von manuellen Optiken an der A7R ist, so schlecht ist das Drumrum (ich habe so ein Teil):
- Der katastrophal laute, übelst scheppernde, vibrierende Verschluß ohne elektronischen ersten Verschlußvorhang macht die Nutzung von Verschlußzeiten zwischen 1/30 und 1/125 defacto unmöglich, will man nicht die Auflösung an Vibrationsunschärfe verlieren. Telefotografie ist daher erst ab 1/250s möglich, da hilft auch ein Bildstabi im Objektiv nichts.
- Der Stromverbrauch ist zu hoch oder der Akku zu klein. Fünfzig Gramm mehr und der Akku würde doppelt so lange halten. Und man hätte einen ausgeprägteren integrierten Handgriff.
- Das sündteure Zeiss 24-70 mag zwar außer bei 24mm einigermaßen scharf sein, aber die Verzeichnung ist unterirdisch. Rechnet man die raus, gehen jede Menge Pixel, ein Teil des Weitwinkels und somit Mikrokontrast verloren. So eine Kamera wendet sich ja nicht an JPG-Fotografen, oder, Sony?
- Das Menu enthält zu 70% überflüssige Einträge die ein Suchen nach sinnvollen Funktionen stark erschweren, noch dazu sind die Funktionen unlogisch verstreut. Zumindest sollten die unsinnigen Einträge ausblendbar sein und eine Funktion "my Menu" oder so individualisierbar sein. Wann lernen die Kamerahersteller endlich, daß eine Kamera kein Smartphone, sondern ein Werkzeug für Fotografen ist?

Ein so tolles technologisches Konzept, mit einer so tollen Bildqualität, so tollem Sucher, so tollem Peaking (ideal für meine alten OM-Optiken, die optisch besser sind als das Plastik-Zeiss Zeugs!), aber leider auch mit üblen handwerklichen Fehlern.
Ich hoffe Sony hört auch mal auf seine Kunden, wie das zumindest Canon versucht.

Zu den FE Optiken: das 70-200 soll optisch besser sein als das 24-70. Hoffentlich wird das 16-35 gut, denn die Kamera ist eigentlich eine Landschaftsfotomaschine, und dafür benutze ich sie auch.

Gruss
Possi
www.possi.de
fine art:
www.possi.eu

Also, man kann

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 06. Mai 2014 - 11:06

den (neueren) Sony-Linsen mit Zeiss-Päpperl ja viel vorwerfen -- aber dass sie aus Plastik sind nun wirklich nicht.