Heute ist der Tag!

— Ruth Bernhard

Am 22.10.

  • 1913: * Robert Capa (+ 1954); amerikanischer Fotograf; v.a. Kriegsreporter

BENUTZERANMELDUNG

Premiumkamera X100S von Fujifilm

Foto X100SMit der X100S stellt Fujifilm das Nachfolgemodell der X100 vor. Die Neue ist mit einer Festbrennweite 2/35 mm (entspr. Kleinbild) ausgestattet und bietet u. a. 16-Megapixel-Sensor im APS-C-Format, hybrid-optischen Sucher, Hybrid-Autofokus und manuelles Fokussystem. Sie verzichtet auf ein Tiefpassfilter und will so eine besonders hohe Auflösung realisieren. Die X100S soll ab Februar 2013 in silber oder schwarz für 1.199 Euro (UVP) erhältlich sein:

Pressemitteilung der Fujifilm Electronic Imaging Europe GmbH:

Brillanter Feingeist – Die Premium-Kompaktkamera Fujifilm X100S

Die neue Premium-Kompaktkamera Fujifilm X100S bietet einen sehr schnellen Autofokus, eine brillante Bildqualität und ein klassisches Bedienkonzept.

Kleve, 07. Januar 2013. Mit der neuen Premium-Kompaktkamera X100S ist es Fujifilm gelungen, die bereits legendäre Vorgängerin X100 noch einmal in vielen wesentlichen Punkten zu verbessern. Schon die X100 mit ihrem Hybrid-Optischen-Sucher, einem erstklassigen APS-C CMOS-Sensor und einem hochwertigen Fujinon Objektiv mit Festbrennweite veranlasste die Fotografenwelt zu wahren Lobeshymnen.
 

Foto X100S

 
Die Fujifilm X100S ist im klassischen Design der Vorgängerin gehalten. Entscheidende Technologien wurden jedoch weiterentwickelt und heben das Niveau der X100S auf eine noch höhere, beinahe nicht für möglich gehaltene Qualitätsstufe. Verantwortlich dafür sind unter anderem der 16,3 Megapixel APS-C X-Trans CMOS II Sensor, der EXR Prozessor II, der Hybrid-Optische-Sucher mit einem extrem hochauflösenden elektronischen Sucher, der intelligente Hybrid-Autofokus, das manuelle Fokussystem mit digitalem Schnittbildindikator und Fokus Peaking sowie die vielen kreativen Fotofunktionen.

Die Fujifilm X100S ist maßgeschneidert für Vollblut-Fotografen, die viel Wert auf eine brillante Bildqualität und ein durchdachtes fotografisches Gesamtkonzept legen.

Brillante Bildqualität durch APS-C X-Trans CMOS II Sensor
Die Fujifilm X100S verfügt über einen 16,3 Megapixel  APS-C X-Trans CMOS II Sensor. Die Farbfilter-Anordnung des X-Trans CMOS II Sensors sorgt dafür, dass die Verwendung eines Tiefpassfilters nicht notwendig ist. Ein Tiefpassfilter bei konventionellen Kameras verhindert zwar unangenehme Moirés an feinen Strukturen oder die Darstellung von Farbfehlern, verringert aber zugleich auch die Auflösung.

 

Foto der Rückseite der X100S

 
Fujifilm hat eine Farbfilter-Anordnung entwickelt, die sich an der zufälligen Anordnung der Silberhalogenid-Kristalle bei analogen Filmen orientiert. Durch diese unregelmäßige Anordnung ist kein Tiefpassfilter mehr nötig, um Moirés oder Farbfehler zu verhindern. Die Auflösung bleibt zudem stetig auf extrem hohem Niveau.

Der Farbfilter des X-Trans CMOS II Sensors besteht aus 6x6 RGB Pixel-Einheiten, um ein unregelmäßiges Muster zu erhalten. Zudem sind in jeder Reihe des Sensors alle Farbinformationen (RGB) enthalten, wodurch eine nochmals verbesserte Farbwiedergabe erzielt wird.

Der ebenfalls neue EXR Prozessor II optimiert die Bildqualität weiter, indem er typische Abbildungsfehler wie chromatische Aberrationen oder Beugungsunschärfe automatisch aus dem Bild heraus rechnet. Das Rauschverhalten wird um mehr als 30 Prozent* im Vergleich zur Vorgängerin verbessert. Das Ergebnis sind Aufnahmen von beeindruckender Schärfe.
*Im Vergleich zur Fujifilm X100.

Extrem schneller Autofokus und leistungsfähiger Prozessor
Der innovative Hybrid-Autofokus der X100S, der je nach Situation einen Phasen- oder einen Kontrast-Autofokus verwendet, ermöglicht rasante Autofokus-Geschwindigkeiten von lediglich 0,08 Sekunden*1. Beim Phasen-Autofokus werden auf dem neu entwickelten X-Trans CMOS II Sensor einige Pixel genutzt, um eine Berechnung der Phasendifferenz durchzuführen. Anders als beim Kontrast-Autofokus, der die Fokussierung kontinuierlich anpasst, bis der maximale Kontrast erkannt wird, ermittelt der Phasen-Autofokus sofort die optimale Fokuseinstellung.

 

Foto der Oberseite der X100S

 
Der Hybrid-Autofokus der Fujifilm X100S wechselt je nach Situation und Motiv automatisch zwischen dem sehr schnellen Phasen- und dem hochpräzisen Kontrast-Autofokus. Auch bei wenig Licht kann die Kamera so jederzeit schnell und genau fokussieren.

Der neue EXR Prozessor II arbeitet mit erhöhter Taktfrequenz, wodurch sich die Leistung im Vergleich zur Vorgängergeneration verdoppelt. Das Ergebnis sind eine Einschaltzeit von lediglich 0,5 Sekunden*2, Aufnahmeintervalle von 0,5 Sekunden und bis zu 6 Bilder pro Sekunde (max. 29  Aufnahmen) bei voller Auflösung.
*1 Fujifilm Forschung nach CIPA Standard und im „High Performance Modus“
*2 Im Schnellstart-Modus

Manuelles Fokussystem mit digitalem Schnittbildindikator
Ein digitaler Schnittbildindikator unterstützt den Fotografen beim präzisen, manuellen Fokussieren. Durch die Nutzung der Pixel, die auf dem X-Trans CMOS II Sensor für den Phasenautofokus verwendet werden, ist es erstmals möglich, auf dem LCD oder im elektronischen Sucher ein digitales Schnittbild anzuzeigen. Dies ist besonders hilfreich beim Fotografieren mit offener Blende oder bei Makroaufnahmen.

Die X100S ist außerdem mit einer „Fokus Peaking“-Funktion zum exakten Fokussieren ausgestattet. Beim manuellen Scharfstellen werden die Kontrastkanten farbig hervorgehoben. So kann der Fotograf optimal fokussieren.

Perfekt kombiniert – Der Hybrid-Optische-Sucher
Beim Hybrid-Optischen-Sucher der Fujifilm X100S wird das Konzept des optischen Leuchtrahmensuchers mit einem elektronischen Sucher kombiniert. Puristen bevorzugen oftmals das helle, klare Bild eines optischen Suchers. Immer mehr Fotografen wissen inzwischen aber auch die nützlichen Zusatzinformationen auf modernen Displays zu schätzen. Der Hybrid-Optische-Sucher der X100S kombiniert das Beste aus beiden Welten.

Der elektronische Sucher bietet eine 100% Abdeckung und ist mit 2,36 Millionen Pixeln extrem hochauflösend. U.a. bei Makroaufnahmen ist der elektronische Sucher mit der exakten Anzeige des aufgenommenen Bildausschnitts sehr hilfreich.

Der optische Sucher hat eine 0,5 fache Suchervergrößerung bei einer 35mm Festbrennweite (KB äquivalent) und bietet einen komfortablen Blickwinkel (circa 26°). Die Verwendung reiner Glaskomponenten und der Einsatz von Glas mit geringem Brechungsindex garantieren ein helles klares Bild mit geringster Verzeichnung.

Durch ein integriertes Prisma und LCD-Element können die Informationen des elektronischen Suchers auf das optische Sucherbild übertragen werden. Im Hybrid-Optischen-Sucher kann der Fotograf also gleichzeitig ein optisches Sucherbild betrachten und elektronische Informationen zur Aufnahme ablesen. Durch das einfache Umschalten zwischen dem optischen und dem elektronischen Sucherbild mittels eines Hebels bietet der Hybrid-Optische-Sucher die maximale Freiheit bei der Bildgestaltung.

Bei Verwendung des optischen Suchers kann ein Energiesparmodus aktiviert werden, um die mögliche Anzahl der Aufnahmen je Akkuladung zu verdoppeln.

Exzellentes Fujinon Objektiv
Die Fujifilm X100S verfügt über ein fest verbautes Objektiv mit 23 mm Festbrennweite (35mm im Vergleich zu KB). Das Objektiv ist für eine Vielzahl von Motiven geeignet und verfügt über eine maximale Blendenöffnung von F2. Diese Kombination garantiert eine exzellente Bildqualität mit herausragender Auflösung und minimaler Aberration bis hin zu exzellenter Helligkeit in den Randbereichen des Bildes. Die Objektivkonstruktion beinhaltet eine Blende aus neun Lamellen und einen eingebauten ND-Filter bei einer insgesamt sehr kompakten Objektivgröße.

Dank dieser Objektivspezifikationen sind mit der X100S Makroaufnahmen bis zu einem Abstand von nur 10 cm möglich. Unter Ausnutzung der großen Sensorfläche und der Lichtstärke F2 können Details überlebensgroß mit effektvoller Hintergrundunschärfe eingefangen werden.

Das Objektiv besteht aus acht Elementen in sechs Gruppen. Für die doppelt asphärische Linse und alle konvexen Elemente wurde Glas mit hohem Brechungsindex verwendet. Um ein Maximum an Bildqualität zu erreichen wurden aufwändige Details implementiert, wie Fokussierung in der Frontgruppe für gleichmäßig hohe Bildqualität und Super HT-EBC Beschichtung zur Vermeidung von Geisterbildern. Das Ergebnis ist ein exzellentes optisches System, welches extrem geringe Verzeichnung, hohe Auflösung und naturgetreue Farbwiedergabe verspricht.

Mit Hilfe des eingebauten ND-Filters (Verlängerung äquivalent zu 3 EV-Stufen) können Motive auch in heller Umgebung mit geringer Schärfentiefe abgebildet werden, da das Fotografieren mit weit offener Blende möglich ist. Lange Verschlusszeiten können so bei Motiven gezielt eingesetzt werden, bei denen Bewegungsunschärfe erwünscht ist, z.B. bei fließendem Wasser.

Elegantes Design und intuitives Bedienkonzept
Das Design und das Bedienkonzept der Fujifilm X100S sind angelehnt an die traditionelle Formensprache klassischer Kameras. Die X100S bietet Einstellräder für Blende, Verschlusszeit sowie Belichtungskorrektur und verbindet das Beste aus Vergangenheit und Gegenwart.

Bis in kleinste Details hinein wurden hochwertige Materialien und Komponenten verwendet. Der Blendenring sowie die Wahlräder für Verschlusszeit und Belichtungskorrektur sind hochpräzise aus soliden Metallblöcken gefräst. Die obere und die untere Gehäuseabdeckung der X100S sind aus robustem, aber leichtem Druckguss-Magnesium hergestellt.

Das Gehäuse der X100S ist sehr kompakt und liegt äußerst angenehm in der Hand. Das griffige Lederimitat ist praktischer als echtes Leder, denn es ist deutlich widerstandfähiger und langlebiger.

Über die Q-Taste (Quick Menu) kommt man direkt zu oft verwendeten Aufnahmemenüs. ISO-Empfindlichkeit, Weißabgleich, Filmsimulation und andere häufig genutzte Einstellungen werden auf einen Blick angezeigt.

Fotografie für Kreative
Die Fujifilm X100S verfügt über verschiedene Filmsimulationsmodi, mit denen die charakteristischen Farbtonalitäten von analogen Filmarten simuliert werden können: „Velvia“, „PROVIA“, „ASTIA“ sowie „Pro Negativ S“ (Standard) und „Pro Negativ H“ (High-Contrast). Außerdem sind durch authentische Filtereffekte starke Ausdrucksmöglichkeiten in der Schwarz-Weiß-Fotografie („Monochrom“, „Gelb-Filter“, „Rot-Filter“ und „Grün-Filter“) und im Sepia-Modus möglich. Damit ergibt sich viel Spielraum bei der Interpretation der Motive.

Acht spezielle kreative Filtereffekte ermöglichen die Aufnahme besonders ausdrucksstarker Bilder:
• „Pop Farbe“: Betont Kontrast und Farbsättigung.
• „Lochkamera“: Dunkle Ränder erzeugen einen Effekt, als sei das Foto mit einer Lochkamera aufgenommen worden.
• „Miniatur“: Der obere und der untere Bildbereich werden unscharf wiedergegeben, um den beliebten Diorama- oder Miniatureffekt zu erzeugen.
• „Dynamische Farbtiefe“: Fantastische Effekte mit einer dynamisch-modulierten Farbtonwiedergabe.
• „Partielle Farbe“: Eine Farbe kann ausgewählt werden, die erhalten bleibt, während der Rest des Bildes in eine Schwarzweiß-Aufnahme umgewandelt wird.
• „High Key“: Für Aufnahmen mit heller Tonalität und subtilen Kontrasten
• „Low Key“: Für Aufnahmen mit überwiegend dunklen Bildteilen und wenigen betonten Highlights.
• „Weichzeichner“: Zu den Rändern hin wird das Bild zunehmend unscharf dargestellt, um einen Weichzeichnungseffekt zu erzielen.

Mit Hilfe der Mehrfachbelichtung können zwei Einzelaufnahmen zu einem einzigen Bild vereint werden. Der Fotograf muss lediglich den „Mehrfachbelichtungsmodus“ wählen und das erste Bild machen. Auf dem LCD kann der Fotograf dann bereits erkennen, wie das fertige Gesamtbild aussehen würde und dementsprechend das zweite Foto schießen.

Erstklassige Full HD-Videos
Im Full HD-Video Modus (1920x1080) können Videos mit 60 Bildern pro Sekunde aufgenommen werden. Filme mit der hohen Bitrate von 36 MBit/s ergeben eine verbesserte Bildqualität und Klarheit. Selbst Details wie z.B. Blätter in einer Baumkrone werden im Bild festgehalten.

Im Videomodus können u.a. die Filmsimulationsmodi verwendet werden. Durch die Kombination aus großem Sensor und lichtstarkem Objektiv können Filme mit einer  wunderschönen "Bokeh"-Unschärfe im Hintergrund aufgenommen werden.

Umfangreiches Zubehör
Umfangreiches und speziell abgestimmtes Zubehör steigert noch einmal das besondere Erlebnis beim Fotografieren mit der Fujifilm X100S.

Die optional erhältliche Sonnenblende ist aus Aluminium gefertigt. Sie wird mittels eines Adapterrings am Objektiv befestigt. Die Sonnenblende bietet eine optimale Balance aus effektiver Abschattung und möglichst kompakter Größe. Der Bajonettverschluss sorgt für einen festen Sitz am Objektiv.

Um den Fotografen noch unabhängiger von den vorhandenen Lichtbedingungen zu machen, verfügt die Fujifilm X100S über einen TTL-Blitzschuh. Als optionales Zubehör bietet Fujifilm die optimal abgestimmten Blitzgeräte EF-X20, EF-20 und EF-42 an.
Mit dem Weitwinkelkonverter WCL-X100 wird die Flexibilität der X100S erweitert. Der hochwertige Weitwinkelkonverter, der direkt an der Kamera – ohne einen zusätzlichen Adapter – befestigt wird, verändert die Festbrennweite der X100S um den Faktor 0,8 von 23 mm (35 mm im Vergleich zu KB) auf 19 mm (28 mm im Vergleich zu KB).

Abgerundet wird das Zubehörsortiment durch eine exklusive Bereitschaftstasche aus Leder, die perfekt auf die Funktionen und die Form der Kamera angepasst wurde. Die Speicherkarte und der Akku können gewechselt werden, ohne dass die Tasche abgenommen werden muss.

Die Highlights der Fujifilm X100S:
• 16,3 Megapixel APS-C X-Trans CMOS II Sensor
• EXR Prozessor II
• Fujinon Objektiv mit 23 mm Festbrennweite (35mm im Vergleich zu KB) und Lichtstärke F2
• Hybrid-Optischer-Sucher (Kombination aus optischem und elektronischem Sucher)
• Intelligenter Hybrid-Autofokus (schnelle Autofokus-Geschwindigkeit von 0,08 Sekunden)
• Schnelle Einschaltzeit von 0,5 Sekunden
• Schnelle Auslöseverzögerung von 0,01 Sekunden
• Aufnahmeintervall von 0,5 Sekunden
• 7,1 cm (2,8 Zoll) LC-Display mit 460.000 Pixeln
• Super Intelligenter Blitz
• Serienbildfunktion mit bis zu 6 Bildern/s bei voller Auflösung (max. 29 Aufnahmen)
• Fokus Peaking
• Digitaler Schnittbildindikator
• Kreative Filtereffekte
• Filmsimulationsmodi
• Full HD-Video (60 Bilder/s)

Fujifilm X100S
UVP: 1.199,- Euro
Lieferbar: ab Februar 2013
Farbe: Silber/Schwarz

Optionales Zubehör:
Ledertasche LC-X100S

UVP: Steht noch nicht fest.
Lieferbar: ab Februar 2013
Farbe: Braun
Gegenlichtblende LH-X100 
(inkl. Adapterring AR-X100):
UVP: 79,90 Euro
Verfügbar: seit Februar 2011
Adapterring AR-X100
UVP: 39,90 Euro
Verfügbar: seit Februar 2011
Weitwinkelkonverter WCL-X100
UVP: 299,- Euro
Verfügbar: seit Juni 2012
Blitzgerät EF-X20
UVP: 199,- Euro
Verfügbar: seit Mitte März 2012
Blitzgerät EF-20
UVP: 109,- Euro
Verfügbar: seit April 2011
Blitzgerät EF-42
UVP: 199,- Euro
Verfügbar: seit April 2011
Externes Stereo-Mikrofon MIC-ST1
UVP: Steht noch nicht fest.
Lieferbar: ab Februar 2013

 
 

Technische Daten X100S
Bildsensor APS C X-Trans CMOS II (23,6mm x 15,8mm)/ 16,3 Mio Pixel (effektiv)
Speichermedium Interner Speicher / SD- / SDHC- / SDXC(UHS-1)-Speicherkarte
Dateiformat Foto: JPEG (Exif Ver. 2.3), RAW (RAF), RAW + JPEG Video: H.264(MOV) mit Stereoton (DCF-konform / DPOF-kompatibel)
Anzahl aufgezeichneter Pixel L :<3:2>4896x3264 <16:9>4896x2760 <1:1>3264x3264 M:<3:2>3456x2304 <16:9>3456x1944 <1:1>2304x2304 S :<3:2>2496x1664 <16:9>2496x1408 <1:1>1664x1664 Motion Panorama 180° Vertikal 9600x2160 Horizontal 9600x1440 120° Vertikal 6400x2160 Horizontal 6400x1440
Objektiv FUJINON-Objektiv mit Festbrennweite F2
Brennweite F= 23mm, entspricht 35mm bei KB Format
Blende F2 – F16
Schärfebereich (ab Objektivoberfläche) Normal : ca. 50cm bis unendlich Makro : ca. 10cm bis 2m
Empfindlichkeit ISO 200 – 6400 (Standard-Ausgabeempfindlichkeit), erweiterbar auf ISO 100, 12800 oder 25600, ISO AUTO
Belichtungssteuerung TTL-Messung über 256 Zonen, Mehrfeld, Spot, Integral
Belichtungsprogramme AE-Programmautomatik, AE-Zeitautomatik, AE-Blendenautomatik, Manuell
Belichtungskorrektur - 2,0 EV bis + 2,0 EV in 1/3 Stufen
Verschlusszeit P Modus: 14 Sek. bis 1/4000* Sek, (alle anderen Programme) 30 Sek. bis 1/4000* Sek., Bulb (max. 60 Min), *1/4000 Sek bei F8 oder kleinere Blende
Serienaufnahme Ca. 6 Bilder/Sek.: max. 31 Bilder (JPEG), max. 9 Bilder (RAW / RAW + JPEG) Ca. 3 Bilder/Sek.: max. 44 Bilder (JPEG), max. 9 Bilder (RAW / RAW + JPEG) 6/3 Bilder pro Sekunde wählbar
Auto-Bracketing AE Bracketing (±1/3EV, ±2/3EV, ±1EV) Filmsimulation Bracketing (3 Filmsimulationen wählbar) Dynamikumfang Bracketing (DR 100%, 200%, 400%) ISO Bracketing (±1/3EV, ±2/3EV, ±1EV)
Scharfstellung Einzel AF / Kontinuierlicher AF / MF Intelligenter Hybrid AF (TTL Kontrast AF/TTL Phasen AF), AF-Hilfsleuchte Mehrfeld, Bereich
Weißabgleich Automatische Motiverkennung Voreinstellung (Sonnig, Schatten, Kunstlicht (Tageslicht), Kunstlicht (warmes Weiß), Kunstlicht (kaltes Weiß), Glühlampenlicht), Custom, Unterwasser, Farbtemperatureinstellung
Selbstauslöser ca. 10 Sek. / 2 Sek. Vorlaufzeit
Blitz Automatikblitz Effektive Reichweite (ISO 1600): ca. 0,50m bis 9m Blitzprogramme: Rote-Augen-Korrektur AUS: Automatik, Blitzzuschaltung, Blitzabschaltung, Slow Synchro, Synchronisation zum Ende der Belichtung Rote-Augen-Korrektur EIN: Automatische Rote-Augen-Korrektur, Rote Augen Korrektur & Blitzzuschaltung, Blitzabschaltung, Rote-Augen-Korrektur & Slow-Synchro Rote-Augen-Korrektur & Synchronisation zum Ende der Belichtung
Blitzschuh TTL (Fujifilm)
Sucher Hybrid-Optischer Sucher Optischer Sucher Invers-Galiläischer-Sucher mit LCD Element (0,5-fachen Vergrößerung), ca. 90% Sucherbildfeld. Elektronischer Sucher 0.48 Zoll, ca.2,36 Millionen Pixel Farb LCD Sucher, ca. 100% Bildfeld Augensensor
LCD Monitor 7,1cm (2,8 Zoll), ca. 460.000 Pixel, TFT Farb LCD, ca. 100% Bildfeld
Videoaufzeichnung 1920x1080 Pixel (60 Bilder/Sek. / 30 Bilder/Sek.) mit Stereoton
Fotografische Funktionen Individuelle Einstellungen, Motionpanorama, Farbraum, Filmsimulationsmodus, Kreative Filter, Mehrfachbelichtung, automatische Rote-Augen-Korrektur, Gitterlinien, Bildnummernspeicher, Histogramm, Schärfentiefenkontrolle, Fokuskontrolle, Fokus-Peaking, Digitaler Schnittbildindikator, Wasserwaage, RAW
Wiedergabefunktionen RAW Konvertierung, Bilddrehung, Photobook-Assistent, Bildsuche, Mehrfachbild- Wiedergabe inklusive Micro Thumbnail Ansicht, Diashow, Größenanpassung, Ausschnitt, Sichern, Panoramawiedergabe, Favoriten
Videoausgang HDMI (Mini)
Digitalschnittstelle USB 2.0 High-Speed, Mikrofon Eingang (nur mit MIC-ST1, optional erhältlich)
Stromversorgung Lithium-Ionen Akku NP-95 (im Lieferumfang) oder CP-95 Verbindungskabel mit Netzadapter AC-3/5V (optional erhältlich)
Abmessungen 126,5 (B) x 74,4 (H) x 53,9 (T) mm (ohne Zubehör und Aufsätze)
Gewicht ca. 405g (ohne Zubehör / Akku / Speicherkarte)
Lieferumfang Lithium-Ionen Akku NP-95 Akku Ladegerät BC-65N Ledertrageriemen Objektivschutzkappe, USB-Kabel, CD-ROM (Software, RAW Konvertierung), Bedienungsanleitung

 
 
Siehe auch:
Klassische Evoluton – X100S
X Series Fujifilm X100S

(thoMas)
 

Optischer Sucher gaaanz links

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 08. Januar 2013 - 12:32

immer wenn ich so einen einseitigen Sucher sehe stelle ich mir die Frage ob ich der einzige bin der nur mit dem linken Auge durch denselben blickt! Gibt es da eigentlich Statistiken??

Nur meine eigene, aus

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 08. Januar 2013 - 18:48

Nur meine eigene, aus Beobachtung gewonnene, Statistik: ca. 10 % sind Linksäuger. Gedacht ist der Sucher auf jeden Fall für Rechtsäuger, damit die Nase an der Kamera vorbeikommt und nicht auf dem Display landet.

Die bessere LEICA

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 08. Januar 2013 - 12:32

Das ist die Kamera, die ich mir von LEICA immer gewünscht habe aber nie bekommen werde.

Fragen

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 08. Januar 2013 - 12:58

Fragen bleiben:
Warum kann ich die 1/4.000 nur ab Blende 8 verwenden - das ist ein massiver Fehler für mich, da ich nicht mit offener Blende von 2.0, für wenig Schärfentiefe, und einer kurzen Verschlusszeit (bei Tageslicht) kombinieren! SCHADE.
Ist die Menüführung geändert worden, also an die X-Pro angelehnt worden?
Ist der Puffer für die Bilder, die gerade verarbeitet und auf die Karte geschrieben werden, vergrößert worden? Bei der X-100 konnte währenddessen nicht auf das Menü und somit auf relevante Einstellungen Einfluss genommen werden.
Warum hat man dem Objektiv nicht direkt ein Filtergewinde spendiert?
Wird die extreme Verzeichnung des Weitwinkelvorsatzes direkt im JPG oder im RAW herausgerechnet.
Und das Display hinten hätte man auch durch ein höher aufgelöstes ersetzen können.

So, mehr fällt mir spontan nicht ein - außer vielleicht die Belederung, die ich extrem hässlich finde.

Ansonsten ist es eine sehr feine Kamera, und der neue Sensor und der höher aufgelöste Sucher sind eine sinnvolle Weiterentwicklung.

Werbeprospekt

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 08. Januar 2013 - 20:27

Sorry, aber eine schlichte redaktionelle Besprechung sehe nicht nur anders aus, sie wäre ungemein glaubwürdiger!
"...Exzellentes Fujinon Objektiv, verfügt über.... ist für und verfügt über ... Diese Kombination garantiert eine exzellente ... mit herausragender ... und minimaler ... bis hin zu exzellenter ... "

Menno, das sind keine interessanten Fachinformationen, das sind auffällig einfache Prospekttexte, die nicht einmal unser Lehrling absondern würde. Es hat aber meine zuerst emotional so erhöhte Stimmung für die 100S erheblich gedämpft -- nun werde ich sehr viel kritischer und skeptischer schauen, ob das überhaupt etwas für mich ist! *grunz*
Dem Prospekttextschreiberling noch ins Portefeuille geschrieben: "Allzu viel substantive Wortschöpfungen machen einen Text träge, solche nicht mehr steigerungsfähigen Adjektive machen ihn unglaubwürdig und sorry, derart abgehackte "So-ist-das"-Sätze erschweren die Nähe zum Produkt."
Sorry Photoscala!

Wer lesen kann...

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 10. Januar 2013 - 00:06
Gast schrieb:

Sorry, aber eine schlichte redaktionelle Besprechung sehe nicht nur anders aus, sie wäre ungemein glaubwürdiger!
"...Exzellentes Fujinon Objektiv, verfügt über.... ist für und verfügt über ... Diese Kombination garantiert eine exzellente ... mit herausragender ... und minimaler ... bis hin zu exzellenter ... "

Menno, das sind keine interessanten Fachinformationen, das sind auffällig einfache Prospekttexte, die nicht einmal unser Lehrling absondern würde. Es hat aber meine zuerst emotional so erhöhte Stimmung für die 100S erheblich gedämpft -- nun werde ich sehr viel kritischer und skeptischer schauen, ob das überhaupt etwas für mich ist! *grunz*
Dem Prospekttextschreiberling noch ins Portefeuille geschrieben: "Allzu viel substantive Wortschöpfungen machen einen Text träge, solche nicht mehr steigerungsfähigen Adjektive machen ihn unglaubwürdig und sorry, derart abgehackte "So-ist-das"-Sätze erschweren die Nähe zum Produkt."
Sorry Photoscala!

...ist klar im Vorteil! Über diesem Text steht "Pressemitteilung der Fujifilm Electronic Imaging Europe GmbH". Damit ist eindeutig gekennzeichnet, dass dies KEIN redaktioneller Beitrag ist, sondern eine Pressemitteilung des Unternehmens zu seinem eigenen Produkt. Wer würde da kritische Distanz erwarten - außer Träumer?

Den optischen Sucher

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 08. Januar 2013 - 21:14

kann Fuji in einem ähnlichen Typ gut weg lassen, wenn die Auflösung des EVF effektiv 2.3 Mpx hat.

Das Display ist von der Auflösung in der Tat etwas zu kurz geraten und es ist unpraktisch fest montiert (seitlich angeschlagen mit voller Drehung nach vorne bitte).

Ich wünschte mir ein Zoom mit einem äquiv. Bereich von 28-80 mm oder 24-70 mm und f2.0. mit einer flachen Gegenlichtblende und einem Bajonett am Frontring.

Die Belederung finde ich ebenfalls nicht unbedingt als Hit. Besser wäre eine schmutzunempfindliche und griffige Silikonbeplankung anstatt.

Final ist die derzeitige Auflösung des Sensors schlicht zu wenig: 24 Mpx sind bei dem Typ Kamera inzwischen state of art und damit einigermaßen zukunftsfest.

Der optische Sucher allein

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 09. Januar 2013 - 08:58

macht die Fuji überhaupt interessant ...

Quatsch!

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 10. Januar 2013 - 00:15
Gast schrieb:

Final ist die derzeitige Auflösung des Sensors schlicht zu wenig: 24 Mpx sind bei dem Typ Kamera inzwischen state of art und damit einigermaßen zukunftsfest.

Nur für schlichte Gemüter. 16 MPix sind hervorragend, wenn man auch bei höheren Empfindlichkeiten außergewöhnlich gute Qualität erwartet. Die 24 MPix-Sensor-Kameras von Sony stellen allenfalls bei niedrigen ISO-Werten zufrieden. Wenn die 16 MPix von Fuji super sind - bei der X-Pro1 und der X-E1 sind sie es - dann ist das viel vernünftiger und praxisrelevanter als dieser Pixelfetischismus nach dem Motto "viel hilft viel". Diese "Argumentationsweise" verfängt noch bestenfalls bei absoluten fotografischen Laien.

Für echte Bildqualität

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 10. Januar 2013 - 15:59

ist ein ISO-Bereich oberhalb 1600 nach wie vor keine diskutable Sache, auch nicht bei Kameras, die noch mäßig brauchbare Bilder bis 3200 liefern. ISO 400 bis max. 800 ist heute das weitgehend unbesehen verwertbare Qualitätskriterium, wobei die meisten Motive sicher nach wie vor mit ISO 200 oder darunter fotografiert wird und zwar weitgehend egal, auf was für einen Namen die Kamera hört.

Sorry

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 10. Januar 2013 - 19:40

aber an Ihnen ist die Technik ein wenig vorbei gegangen ... sie möchten wahrscheinlich gar nicht wissen, wieviele Bilder heute ihre Existenz der Verwendung hoher ISO-Werte verdanken (nicht zuletzt, weil sie analog so ohne Weiteres, und schon gar nicht in der heutigen Qualität, nicht möglich waren).

Es ist schon erkennbar,

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 11. Januar 2013 - 15:41

dass es heute viele Leute gibt, die mit hohen ISOs fotografieren, nur weil es eben geht. Aber das heißt noch lange nicht, dass das deswegen als Qualitätsmerkmal durch geht. Oberhalb ISO 800 ist das Limit nach wie vor schon durchbrochen, was man noch als effektiv hochwertig ansehen kann, aber sicher noch mit Einschränkungen gebrauchbar ist. Es kommt halt am Ende immer drauf an, was man als Limit akzeptiert und für was es verwendet wird. Ein Still mit vielen sanften Verläufen usw. wird wohl kaum mit höheren ISOs fotografiert.

Bei mir und einer ganzen Menge an Fotografen ist bei ISO 400, eher vorher, Schluss. Und auch nur dann, wenn die Kamera ein "schönes" Bokeh liefert, wobei die meisten Kameras eher ein undeutliches, aber wahrnehmbares Griseln produzieren.

Ein Still

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 11. Januar 2013 - 17:58

- wie der Name schon nahe legt - braucht man damit auch nicht fotografieren. Aber wenn man sich in den Motivbereichen Reportage, Tier- und Sportfotografie, oder auch Theater und Konzert bzw. die lebendige Makrofotografie, umschaut, und auch weiß, wie sehr man da einst um gute Bilder kämpfen mußte, dann kann man den Fortschritt erst richtig würdigen. Und selbst sehr hohe ISO-Werte brauchen dort den Vergleich mit auch nur annähernd vergleichbarem Filmmaterial keineswegs zu scheuen.

Film

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 12. Januar 2013 - 20:22

ist in dem Fall schlicht kein Vergleich, schon allein deshalb, weil es da so hohe ISOs gar nicht gibt (gab). Diese Sorte Film war schon immer die Domaine der Sport- und Pressefotografen und die denken in anderen Dimensionen, weil der Output in dem Fall auf andere Erwartungen trifft. Wenn man Fotos von wirklich hoher Qualität braucht, dann verbietet sich das Thema HighISO von alleine. Das ist nach wie vor so, auch wenn die Technik inzwischen gegenüber Film sehr viel besser geworden ist.

Konkret

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 13. Januar 2013 - 07:56

Ja, diese Sorte Film hatte bestenfalls 1600 ASA (von diversen "Pushups" schweigen wir mal gnädig) - und wenn man das mit den heute obligatorischen Empfindlichkeiten vergleicht, lande ich bei etwa 25600 ISO, um eine vergleichbar schlechte Qualitätsstufe zu erreichen. Alles was darunter ist, vor allem die einstige "Messlatte" von 1600 ASA, ist so viel besser - schärfer, farbechter, störungsfreier (natürlich nicht bei jeder Kamera) - dass man hier von einer echten Revolution bei praktisch nutzbaren Empfindlichkeiten sprechen muss. Nur eines käme mir dabei, selbstredend, keineswegs in den Sinn: Diese Bilder dann nach den Maßstäben von Dokumentenfilmen zu beurteilen - was der Einsatz niedriger Empfindlichkeiten bei Digitalkameras durchaus zuläßt.

Wo

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 13. Januar 2013 - 09:53

endet denn bei Ihnen die Definition von hoher Qualität - hoher Bildqualität? Beim Einsatz von Empfindlichkeiten, deren Einsatzspektrum ein eingeschränktes ist; oder nicht vielleicht doch beim Bild - dessen Inhalt als solchem?

Zu Filmzeiten waren bei mir und bei meinen Kollegen 400 ISO die Norm, wohl wissend, dass uns ein 100er-Film die saubereren, keinesfalls aber die eindrucksvolleren Bilder ermöglicht hätte. Heute, zu Digitalzeiten, verhält es sich nicht anders - und alle, die sich einer dynamischen Fotografie widmen, egal in welchem konkreten Motivbereich, wählen halt jene Empfindlichkeiten, die dem jeweiligen Motiv und den Lichtverhältnissen angemessen sind. Und denen geht's NUR um die Qualität - der Aussage, nicht unbedingt der reinen technischen Perfektion (die natürlich bei entsprechenden Motiven auch durchaus gewahrt sein soll - und kann).

Nehmen wir einfach

Eingetragen von
Gast
am Montag, 14. Januar 2013 - 14:43

den Low- und Highkeybereich: Farben, in bester Schärfe (nicht Überschärfung durch Kantenanhebung) und feinsten Farbabstufungen mit einem hohen Maß an Durchzeichnung.

Aber einfach auch alle Fotos, die im Endeffekt noch sehr stark vergrößert werden müssen, damit sie als Großfoto mit sauberer, stimmiger Farbwiedergabe brillieren können.

Körnige, griesige HighISO-Bilder können das nicht realisieren. Schon allein die Schärfezeichnung ist bei solchen Bildern auch bei nur geringer ISO-Anhebung bereits vergessen. Wie überhaupt die ganze Schärfediskussion der vergangenen Zeit unter HighISO-Bedingungen eine seltsam anmutende Veranstaltung darstellt.

Aber, ganz klar, es kann auch durchaus Motive geben, z. B. im Sport oder Streetlife, die mit dieser körnigen Oberfläche erst ihren Reiz entfalten (wobei ich das beispielsweise lieber in der Enverarbeitung machen würde).

Es ist eben nicht alles gleich, aber ganz klar, wer ungestörte Abbildungen in Höchstqualität haben will (nahe Repro), braucht über ISO 400 nicht nachzudenken.

Offensichtlich

Eingetragen von
Gast
am Montag, 14. Januar 2013 - 20:02

ist die Entwicklung der letzten Jahre recht spurlos an Ihnen vorbeigegangen (weil dann würden Sie nicht in solch einem beschränkten Weltbild leben) ... oder Sie verwenden auch nur die falsche Kamera. 8-)

Weder noch,

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 16. Januar 2013 - 17:24

sondern nüchtern auf die Dinge geschaut.
Natürlich kann man alles Mögliche verarbeiten und je nach Gusto die Ansprüche zurück nehmen. Aber das Grundsätzliche bleibt gleich.

Es ist zwar so, dass die neuen Digitalkameras nahezu alle inzwischen bis ISO 400 kaum merkbares Rauschen produzieren, bei geringer Vernichtung von Details und akzeptabler Schärfe. Da hat es einen recht wirksamen Fortschritt gegeben, ohne Zweifel. Bei einigen Kameras ist es den Entwicklern sogar gelungen, ein sehr schönes Bokeh anstatt des Hellig- oder Dunkelrauschens treten zu lassen. Das Spiel geht auf jeden Fall sehr gut bis ISO 800 und damit schon weit über die Filmmöglichkeiten hinaus. Aber spätestens bei ISO 1600 liegt man bereits an der klaren Grenze zur Qualitätsakzeptanz, jedenfalls bei Fotografien, die hohen Ansprüchen an Störungsfreiheit genügen müssen. Alles darüber hinaus ist in dem Bereich nur noch hully gully, nach wie vor. Wer absolut störungsfreie Bilder braucht, mit definitiver Schärfe ohne künstliche Kantenanhebung, der ist bis max. ISO 200 dabei, eher oder lieber ISO 100 bis 80.

Wenn man "nur" künstlerische Ergebnisse abzuliefern braucht, spielt das alles keine Rolle. Da lässt sich praktisch aus allem etwas Kreative machen.

Der liebe Gott

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 17. Januar 2013 - 20:59

bewahre Ihre eingeschränkte Sicht der Dinge. Die ganz banale Wahrheit würde Sie nämlich frei machen. Für's Fotografieren. So viel Freiheit verträgt nicht Jeder.

Gut

Eingetragen von
Gast
am Montag, 14. Januar 2013 - 21:29

dass die Fotografie und das Verständnis vom guten Bild denn doch ein wenig breiter aufgestellt ist, als Ihr singulär technischer Scheuklappenblick.

Final möcht ich noch anmerken

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 10. Januar 2013 - 12:49

Gegen die Sony RX-1 schaut alles andere aus wie Spielzeug. Sie ist der - für alle Anderen peinliche - Offenbarungseid, was die Verfügbarkeit und Qualität von Vollformat auch in Kompaktkameras betrifft.

Ja klar...

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 10. Januar 2013 - 23:03
Gast schrieb:

Gegen die Sony RX-1 schaut alles andere aus wie Spielzeug. Sie ist der - für alle Anderen peinliche - Offenbarungseid, was die Verfügbarkeit und Qualität von Vollformat auch in Kompaktkameras betrifft.

... ein 2/35 mm im Vollformat für 3000 Euro und Einschränkungen, die nicht mal Einsteigerkameras verlangen, das ist natürlich ein super Preisleistungsverhältnis. Für Sie scheint die Gehäusegröße das Maß aller Dinge zu sein. Unterhalb dieser "technischen Spitzenleistung" kann man natürlich überhaupt nicht fotografieren.
Machen Sie sich doch erst mal schlau, was für bekloppte Einschränkung in diesen Sony-Edelmurks eingebaut hat, bevor Sie so einen Unsinn von "Offenbarungseid" schreiben!
Übrigens, so wie Sie das mit dem Offenbarungseid schreiben, bedeutet das, dass die RX1 gegen alle anderen verliert - nicht umgekehrt. Dumm gelaufen.

Ich meine

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 11. Januar 2013 - 09:40

weder die konkrete Ausführung noch den Preis - ich meine schlicht das Prinzip: Auf dessen Basis dürften faule Ausreden hinkünftig noch viel fauler rüberkommen ...

Genau lesen

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 11. Januar 2013 - 10:08

hülfe.

Die RX 1

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 11. Januar 2013 - 15:47

dürfte der Vorläufer für eine spiegellose FF-Systemkameraserie sein. Zusammen mit dem optional OVF oder EVF aufsteckbar, ist die Kamera schon eine sehr schöne Sache für Leute, die vor allem nicht mit einer Fototasche auf Reisen gehen und lieber unauffällig fotografieren. Was etwas limitiert, ist die fixe Brennweite, da wäre u. U. ein kleines Zoom besser und praxisnaher. Ein Sensor mit 36 Mpx darüber hinaus in Bezug auf den Preis deutlich plausibler.

Ja, sicher, klar ...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 11. Januar 2013 - 16:48

den Unterschied in Qualität und Anmutung kann man schon am Display deutlich sehen.

Ja,

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 13. Januar 2013 - 12:48

ein simples VGA-Display bei der X100S. Man merkt, dass Fuji sich in dem Fall sehr stark auf den OVF fokussiert hat.

Die RX1 hat ein Display mit weißen Subpixeln, das auch bei sehr viel Sonne noch erkennbar darstellen kann, bzw. mit 1.228.800 Subpixel weit über das Simpeldisplay der X100S hinaus geht. Darüber hinaus gibt es einen EVF und OVF. Aber das Ganze spielt auch in einer anderen Preisklasse.

Das Display

Eingetragen von
Gast
am Montag, 14. Januar 2013 - 12:35

ist die eine Sache - die Bildanmutung, Schärfeverlauf und Bokeh, nochmals eine andere ...