Ich frage nie, was zu tun ist, es sagt mir, was zu tun ist. Die Fotos machen sich selbst, mit meiner Hilfe.

— Ruth Bernhard

BENUTZERANMELDUNG

PhotoPlus Expo: Olympus zeigt E-3

Auf der PhotoPlus Expo in New York (18.-20.10.2007) zeigte Olympus seine neueste digitale Spiegelreflex, die 10-Megapixel-Spiegelreflex E-3. Meine Zeit mit der Kamera war begrenzt, aber ich konnte mit einem der Olympus-Ingenieure über die Technologie der E-3 sprechen:

Besonders die Autofokusgeschwindigkeit der E-3 hob Olympus hervor. Die Kamera hat elf AF-Sensoren, alle kreuzförmig, so dass es zwei Datenpunkte für jeden gibt. Darunter liegt im Abstand von 1 Mikron (1/1000 mm) noch eine zweite Lage AF-Punkte, was laut Olympus insgesamt 44 AF-Messpunkte ergibt. Ich hatte nur wenig Gelegenheiten, während der Pressekonferenz und im kleinen Besprechungsraum (nichts davon ist ideal für Kameratests), mit der E-3 zu fotografieren. Aber der Autofokus schien mir in Verbindung mit dem Zuiko 2,8-4/12-60 mm SWD (Supersonic Wave Design; 24-120 mm Kleinbildäquivalent) flott zu sein. Im Augenblick gibt es nur dieses Objektiv, aber im Dezember 2007 soll das 2,8-3,5/50-200 mm SWD (100-400 mm Kleinbildäquivalent) kommen und das 2/14-35 mm SWD (28-70 mm Kleinbildäquivalent) im Januar 2008 (siehe auch Vier schnelle Zuiko-Zooms und ein 2x Telekonverter von Olympus).

Ich habe relativ kleine Hände und die Kamera ließ sich bequem halten. Besonders der sehr große und helle Sucher gefiel mir. Das 12-60 mm ist sehr leicht und die Kamera wird nicht sehr viel schwerer damit. Natürlich hat die E-3 Live View; sie bietet auch einen schwenkbaren Monitor, der bei hohen wie niedrigen Kamerapositionen sehr praktikabel ist. Die Bildstabilisierung wurde per Sensor-Shift realisiert (der Sensor bewegt sich in X- und Y-Richtung) und laut Olympus kann er bis zu fünf langsamere Zeitstufen ausgleichen.

Olympus zeigte mir auch das Magnesiumgehäuse, das aus nur drei Teilen besteht. Um die Widerstandsfähigkeit der inneren Kameraschale zu demonstrieren, bat man mich, sie auf den Boden zu legen und draufzusteigen - sie nahm keinen Schaden. (Ungalante Anmerkung der Redaktion: Wir schätzen, dass unsere Autorin Theano Nikitas 60-70 kg wiegt.)

Olympus sieht die E-3 in direkter Konkurrenz mit der Nikon D300, wobei sie ungefähr 100 Dollar weniger als die Nikon kostet. Schade, dass Olympus nach der E-1 annähernd vier Jahre bis zu diesem neuen Modell brauchte. Aber alle, die einige Four-Thirds-Objekitve besitzen, werden froh sein, dass sie jetzt da ist.

Das Unternehmen war das erste, das bei digitalen Spiegelreflexkameras Staubreduzierung und Live View bot. Alle anderen machten das nach, Olympus war also diesbezüglich Vorreiter. Die Zeit wird weisen, ob das, was die E-3 jetzt bietet, ausreicht, um Olympus‘ Marktanteile bei digitalen Spiegelreflexkameras merklich zu erhöhen.

Ich hatte gleichfalls Gelegenheit, Nikons D3 und D300 kurz zu inspizieren. Mein erster Eindruck von der D3: schwer, aber extrem solide gebaut, mit sehr schneller Bildfolge und relativ leise. Nach der D3 fühlte sich die D300 natürlich sehr leicht an, aber gleichfalls gut konstruiert. Bezogen auf ihr Preissegmet ist auch die D300 schnell.

Weitere Kameras, die auf der Messe zu sehen sind: die neue Sony alpha700, die Mittelformatkamera Mamiya 645 zd (die schwer ist und einen sehr kleinen Monitor hat), Pentax‘ K100D Super. Franke&Heidecke, Sinar und Leaf haben die neue Hy6 / AFi gezeigt.

(Theano Nikitas)

Es wird sich zeigen,

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 20. Oktober 2007 - 18:49

ob die Kamera in der Form ihren Weg machen wird.

Auf jeden Fall ist die E-3 in dieser Version jetzt der vollendete Status der technischen Möglichkeiten, die Olympus schon in den Vorgängerversionen eingebaut hat, da aber eher noch etwas rudimentär funktionierten (Liveview/AE). Mit dem Klappdisplay ist man unterwegs einfach in vielen Situationen lockerer bei der Sache und kann intuitiver und lustbetonter arbeiten, als mit reinem SLR-Sucher in Kombination mit dem fest eingebauten Display. Dass das Display jetzt spiegelfrei ablesbar ist, kann man nur begrüßen.

Bei der E-410/510 ist die kamerainterne Bildverarbeitung in den meisten Belichtungssituationen schon so gut, dass eine heftige Nachbearbeitung am Bildschirm nur noch in wenigen Ausnahmefällen notwendig ist. RAW kann man sich eigentlich sparen. In der Regel reichen ein-zwei Klicks und fertig. Wenn ich das richtig gelesen habe, ist die E-3 da noch weitgehender bei der "richtigen" Erfassung von Hell-/Dunkelbereichen perfektioniert worden. Ich bin gespannt, wie sich das auswirkt. Auch die Kombination mit dem F2.0 / 14-35 mm - Objektiv sehe ich spannend an. Ich hoffe auf ein Zoom mit geringsten Verzeichnungen, das für die Mehrzahl (beispielsweise meiner) Fälle ausreicht.

Ansonsten scheint bei Olympus sich ja wohl jetzt die Erkenntnis durchgesetzt zu haben, dass, wenn man zu lange auf den Status Quo und zu lange auf technische Standards beharrt, die schon lange keine mehr sind, man von den Benutzern und Käufern recht schnell den Stuhl vor die Tür gestellt bekommt. In diesem Sinne: Mehr Pixel braucht der Fotograf. Auf ein Neues!

Auf jeden Fall ...

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 21. Oktober 2007 - 06:12

... bräuchte sie mehr Pixel - wenn nicht die E-3 schon "in dieser Version jetzt der vollendete Status der technischen Möglichkeiten" wäre ...

Um denn doch nicht auf dem "Status Quo" und "zu lange auf technischen Standards, die schon lange keine mehr sind", zu beharren, würde ich dann einfach auch noch ein wenig mehr Format empfehlen ...

Gratulation...

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 21. Oktober 2007 - 12:45

...dem D-SLR-System-Entwickler der mit feinen Texturen insbesondere bunten so wenig Probleme hat, dass er den Filter vor dem Sensor so einstellen kann, daß im Zuammenspiel mit dem Sensor incl. Microlinsen folgendes gilt
1) Helligkeitsauflösung entspricht nahezu der theoretische Auflösung des Sensors
2) Farbtonauflösung ist nahezu identisch mit der Helligkeitsauflösung (aktuell teilw. nur 1/4...1/3 va. bei FF-CMOS-Sensoren. Bei FFT-CCD, I-CCD, LiveMOS u. Foveon X3 sieht es weitaus besser aus)

Dann kann man über Vergleiche der MPx-Angaben in dem Datenblättern der versch. Kamera-Typen anfagen zu disktutieren. Aber auch nur dann wenn die Kameras mit den System-Objektiven diese Performance bei jeder Brennweiten/Blenden-Kombination über den kompletten Sensor akzeptabel stabil anbieten.

Bis dahin gilt, daß eine 10MPx-Kamera, dessen System-Standard eine Optimierung von Sensor und Objektiv vorsieht/ermöglicht, das ein oder andere Detail mit z.B. 7MPx-Struktur-Auflösung besser aufzeichnen kann wie eine 12, 14, ... MPx-Kamera dessen Sensor im Bereich der Farbton- oder besser Chrominanzauflösung abkippt und weniger gut auf den Sensor optimierte Objektive zur Verfügung stehen.

Auf die Untersch. Leistungsmerkmale von FFT-CCD, I-CCD, Foveon X3 und LiveMOS wird an diese Stelle nicht weiter eingegangen. Sinn und Zweck des Einsatzes dieser Technologien ist jedoch stets eine der 4T-CMOS-Technik überlegene Chrominanz-Auflösung. Ein Leistungsmerkmals welches aus meiner Sicht bei den Tests bewußt ausgeklammert wird. Alles andere wäre kollektives "Hosen-Herunterlassen". Zumindest für die Anwender von 4T-CMOS.

IdR. geht es aber so aus, daß dies nur der tatsächlich auf Details achtende Fotograf sieht und die Mehrheit weiterhin über MPx und FormatGRÖßE fachsimpelt.
Tests was Auflösungs-Performance anbelangt werden heute bereits überwiegend im Sweetspot der GROßformatigen Sensoren (FF, APS-H, (APS-C?)), sprich Zentrum des Bildkreises durchgeführt und hier könnte sogar so manche Kompakt-Knipse mit 1/1.8"-Sensor (Fingernagel) und irrsinnigen 12MPx mithalten, während sich zum Bildrand hin eine zunehmende Randunschärfe ergibt.

In der Praxis wenn man es genau betrachtet relativieren sich die Sensor-Formate, MPx und andere Datenblattangaben sehr rasch. Aber wer nimmt es schon genau?

Ach du lieber Gott, ...

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 21. Oktober 2007 - 18:45

... wie öd. Immer derselbe Schmus.

Oh Gott...

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 21. Oktober 2007 - 22:00

...arbeite Dich in die Materie ein oder laß es ganz einfach.
Dies ist ein Forum für alle die einen vernünftigen Beitrag liefern.
Killerphrasen und anderes sind Armutszeugnisse. Gratulation !

Vernünftige Beiträge

Eingetragen von
Gast
am Montag, 22. Oktober 2007 - 07:39

OH JA, BITTE. Aber doch nicht von unserem FT-Maniac.

Und, danke für die (Ober)Belehrung, aber in diese Materie bin ich geradezu übereingearbeitet.
Drum stellt's mir ja so die Nackenhaare auf, bei all dem Schwachsinn.

Nachdem Sie im Nachbar-Thread hart mit der Wirklichkeit...

Eingetragen von
1958
(Stammgast)
am Montag, 22. Oktober 2007 - 12:37

...in Form von verlinkten Testfotos zusammengeprallt sind und diese nicht mehr mit Ihren ewig gleichen Propagandalügen wegquatschen können, fangen Sie hier also wieder von vorne an:

http://www.photoscala.de/node/3650#comment-89311

http://www.photoscala.de/node/3650#comment-89319

Im Prinzip hatte ich nie etwas gegen das F/T-System, es war mir eher gleichgültig, aber seitdem Sie hier monatelang Ihr Terror-Marketing durchziehen, stellen sich meine Nackenhaare mittlerweile schon auf, wenn ich den Begriff F/T nur lese und ich bin mit Sicherheit nicht der einzige, dem es so ergeht. Mir liegen zwar keine Zahlen vor, wie viele Menschen in diesem Forum einfach nur lesen, ohne selbst Beiträge zu schreiben, aber es sind bestimmt nicht wenige.

Wenn Sie sich also einbilden, mit Ihrem Irrsinns-Geschreibsel etwas für die weitere Verbreitung des F/T-Systems zu tun, dürfte das ein weiterer erheblicher Irrtum sein, dem Sie unterliegen.

Hören Sie endlich mit diesem Blödsinn auf!

Schaden Sie nicht weiter Olympus und Panasonic!

Trampeln Sie endlich nicht mehr auf den Nerven der Forenten herum!

Beachten Sie endlich einmal die Reaktionen, die Sie hier hervorrufen!

Niemand bestätigt Ihre Beiträge!

Sie stoßen immer nur auf berechtigten Widerspruch!

Sollte das alles wieder nicht helfen, suchen Sie bitte einen Arzt auf, schildern Sie Ihre Probleme, fragen Sie nach einer Therapie, aber verschonen Sie bitte endlich dieses Forum!

Gratulation

Eingetragen von
Gast
am Montag, 22. Oktober 2007 - 13:15

Sie prallen gerade mit Ihrer Überheblichkeit zusammen:

Zitat:
Gratulation an "Das Kollektiv" für die Goldenen Zitrone.

Sie hängen sich an einen Vergleich ran der
1) unter ungleichen Bedingungen durchgeführt wurde
2) mit Objektiven untersch. Leistungsklassen (Olympus Kitlens (ca. 210 Euro) vs. Canon EF L (ca. 650 Euro))
3) und bei Offener Blende mit Sieg nach Punkten für die Klene Olympus mit vergleichbaren Objektiv ausgehen wird (das Bild haben Sie und Ihren Kollegen schlichtweg unterschlagen)

Beide Aufnahmen sind in untersch. Bedingungen gemacht worden und bei untersch. Brennweitenbereichen des jew. Objektives.
Das Bild der 5D ist unter idealen Bedinungen bei wolkenlosen/heiteren Himmeln zu einer zur Ausleuchtung der Farben geeigneteren Tageszeit gemacht worden. Bei der E-510 ist es bewölkt/diesig.
Von den auf der Seite aufgeführten Objektiven deckt nur das Canon EF 17-40mm f/4 L die Brennweite 40mm ab (kann man den EXIF entnehmen). Das arbeitet hiermit im optimalen Bereich eines Weitwinkels, nämlich der oberen Brennweite des Objektives.
Bei der Kitlens ist es nom. Brennweite 17mm effektiv 34mm. Das ist im unteren Brennweiten-Bereich des Objektives und hier wäre ein Vergleich basierend auf dem Zuiko 2.8-3.5/14-54 oder Pana/Leica 14-50 realistisch gewesen.

Schauen Wir uns einmal an was die 5D mit dem L...uxus-Objektiv bei Brennweite 17mm und offener Blende (f4) leistet.
http://www.steves-digicams.com/2005_reviews/eos5d/samples/IMG_0653.JPG
Bereits die weisse Schrift auf dem blauen Kajak auf der Linken Seite erkennt man incl. Geisterschriftzug. Wenn es NUR Randabdunklung wäre. Das ist Randunschärfe der harten Art. Das Blau des Kajaks fliest in das dunklere Blau der Wasseroberfläche hinein und umgekehrt. Das am linke Bildrand soll einen Wasseroberfläche sein ? Das ist eine undefinierbare blaue Masse.

So was kenne ich weder von einem ZUIKO 2.8-3.5/11-22 und auf keinen FALL von einem ZUIKO 4/7-14.

5D + EF L Objektiv liegt preislich immer noch wesentlich über der Kombination E-1, E-510, E-3 + ZUIKO 4/7-14.

Ein Objekt muss bei allen Brennweiten- und Blendenkombinationen funktionieren. Va. dürfen keine so katastrophalen Ausreiser bei Blende f4 passieren.

Zitat Ende.

Wir befinden uns gerade genau an dem Punkt an dem ich immern wieder ansetze. Nicht bei selektierten Brennweiten- und Blenden-Kombinationen sondern bei allen muss ein System funktionieren.
Das EF L 4/17-40 arbeitet bei f4 und Brennweite 22mm noch katastrophal. Suchen Sie mal dann den Vergleich mit dem ZUIKO 2.8-3.5/11-22.

Na und? Das man das 17-40 L bei 17 mm etwas abblenden sollte...

Eingetragen von
1958
(Stammgast)
am Montag, 22. Oktober 2007 - 17:39

...habe ich bereits hier geschrieben:

http://www.photoscala.de/node/3642#comment-88911

Wenn ich diese kleine Beschränkung gegen all die aufrechene, die mir Ihr "Wunder-System" mit dem niedlichen Winz-Chip auferlegt, kann ich damit verdammt gut leben!

P.S. Warum sollte man eigentlich in der Praxis eine solche Aufnahme bei ISO 100 und 1/2000 mit F 4.0 machen? Weil sich die Landschaft so rasend schnell bewegt? Das es um den Faktor "Test" ging, ist mir schon klar, aber in der praktischen Fotografie kommt das so eher nicht vor (jedenfalls nicht, wenn der Fotograf weiß was er tut).

Entweder sind Sie...

Eingetragen von
Gast
am Montag, 22. Oktober 2007 - 20:55

- Langschläfer (noch nie einen Sonnenaufgang gesehen oder fotografiert)
- jemand der ins Bett fällt noch bevor die Sonnen sich mit einem wunderschönen Sonnenuntergang verabschiedet
- immer zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort jedoch noch nie bei Dämmerung dort gewesen.

Landschaftsaufnahmen bei Dämmerung verlangen Lichtstarke WW-Brennweiten. Antwort darauf liefert zB. ein ZUIKO Digital 2.8-3.5/11-22 und das gibt es bereits seit der 1. Generation des E-Systems. Wo ist eine vergleichbare APS-C oder FF-Scherbe ???

Was Ihre Aussage im verlinkten Posting/Kommentar anbelangt ist es keine Erbsenzählerrei, wenn man darstellt, dass bei identischem Bildwinkel und kleinerem Aufnahmeformat (Diagonale) die resultierende Brennweite grösser ist, vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Bildwinkel.

Sie schreiben hingegen: "Logischerweise mit jedem, weil die dem Bildwinkel entsprechende Brennweite doppelt so lang ist."

Hääähh.

Und dann noch der hier: "P.S. Warum sollte man eigentlich in der Praxis eine solche Aufnahme bei ISO 100 und 1/2000 mit F 4.0 machen? Weil sich die Landschaft so rasend schnell bewegt?"

Warum gibt es die Blende f4 dann bei diesem Objektiv überhaupt als konstante Anfangsöffnung. ISO100 und 1/2000. Na da reicht doch glatt Anfangsöffnung f8, aber locker, oder wie ?

.............................................................................. .......................................................................... .............................................................................................. ..................................................... ..................................................... .................................................... ..................................................soviel zum Thema Vollformat (Ende)

Achso, Sonnenuntergänge fotografieren Sie also mit 17 mm...

Eingetragen von
1958
(Stammgast)
am Montag, 22. Oktober 2007 - 23:26
Gast schrieb:

- Langschläfer (noch nie einen Sonnenaufgang gesehen oder fotografiert)
- jemand der ins Bett fällt noch bevor die Sonnen sich mit einem wunderschönen Sonnenuntergang verabschiedet
- immer zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort jedoch noch nie bei Dämmerung dort gewesen.

...Brennweite (entsprechend Kleinbild), damit der Sonnenball dann als winzigkleiner Stecknadelkopf im Bild erscheint. Tolle Idee, da muß man erst einmal drauf kommen!

Gast schrieb:

Landschaftsaufnahmen bei Dämmerung verlangen Lichtstarke WW-Brennweiten. Antwort darauf liefert zB. ein ZUIKO Digital 2.8-3.5/11-22 und das gibt es bereits seit der 1. Generation des E-Systems. Wo ist eine vergleichbare APS-C oder FF-Scherbe ???

Wie wäre es mit einem 1.4/24 L, oder 1.4/35 L oder wenn´s "nur" durchgängig 2.8 sein soll, das neue 16-35 L? Objektive mit dieser Lichtstärke und Bildqualität, gepaart mit Sensoren, die auch ab ISO 800 nicht nur solchen unbrauchbaren Müll ausspucken, wie Ihre geliebten F/T-Spielzeuge, sorgen noch für erstklassige Freihandaufnahmen, wenn Sie schon längst die Fototasche einpacken mußten! Wenn das nicht reicht, kann man Vollformat-Kameras sogar auf Stative stellen. ;-)

Gast schrieb:

Was Ihre Aussage im verlinkten Posting/Kommentar anbelangt ist es keine Erbsenzählerrei, wenn man darstellt, dass bei identischem Bildwinkel und kleinerem Aufnahmeformat (Diagonale) die resultierende Brennweite grösser ist, vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Bildwinkel.

Sie schreiben hingegen: "Logischerweise mit jedem, weil die dem Bildwinkel entsprechende Brennweite doppelt so lang ist."

Hääähh.

Das einzige, das Sie hier mal wieder "darstellen" ist, daß Sie, fotografische Zusammenhänge betreffend, anscheinend blöd wie fünf Meter Feldweg sind!

Bei gleichem Bildwinkel ist die Brennweite beim Kleinbild-Vollformat doppelt so lang, wie bei F/T!

Normalobjektiv Kleinbild = 50 mm Brennweite

Normalobjektiv F/T = 25 mm Brennweite

Das müßten doch selbst Sie jetzt endlich schnallen!

Gast schrieb:

Und dann noch der hier: "P.S. Warum sollte man eigentlich in der Praxis eine solche Aufnahme bei ISO 100 und 1/2000 mit F 4.0 machen? Weil sich die Landschaft so rasend schnell bewegt?"

Warum gibt es die Blende f4 dann bei diesem Objektiv überhaupt als konstante Anfangsöffnung. ISO100 und 1/2000. Na da reicht doch glatt Anfangsöffnung f8, aber locker, oder wie ?

...soviel zum Thema Vollformat (Ende)

Aha. Ihre endlosen Tiraden über die angeblich "miserable Bildqualität von CMOS-Sensoren im Grundsatz und erst recht im Vollformat und die völlig unbrauchbaren, weil nicht für rein digitale Verwendung gerechneten Objektive" sind jetzt also auf das Herumreiten auf einer kleinen Schwäche des 17-40 L bei offener Blende im untersten Brennweitenbereich eingedampft worden.

Wenn die von Ihnen stets in maßloser Übertreibung glorifizierten F/T-Kameras und -Objektive wenigstens so superkompakt ausgefallen wären, wie in den großmäuligen Absichtserklärungen der F/T-Sprücheklopfer, hätte ich einen Vorschlag gehabt, wohin Sie sich den Krempel stecken können!

Erbsenzähler...

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 27. Oktober 2007 - 00:41

Ob man nun sagt einen Strand, Ort, Landschaft, etc. bei Sonnenaufgang oder einen Sonnenaufgang aufzunehmen, darüber habe ich mir bisher bei solchen Diskussionen noch keine Gedanken machen müssen bis ich auf 1958 getroffen bin.

Normale Menschen fragen: "Meinst Du die Sonnen aufnehmen oder bei Sonnenaufgang die Landschaft incl. oder excl. Sonne aufzunehmen ?"...soweit es überhaupt unklar sein sollte um was es geht.

Hier geht es definitiv NICHT MEHR um vernünftige Kommentare oder Diskussionen in einem Fotomagazin-Forum.

Selbstverständlich nicht!

Eingetragen von
1958
(Stammgast)
am Samstag, 27. Oktober 2007 - 09:57
Gast schrieb:

Hier geht es definitiv NICHT MEHR um vernünftige Kommentare oder Diskussionen in einem Fotomagazin-Forum.

Hier geht es seit Monaten nur noch um F/T-Terror-Marketing!!!

Landschaftsaufnahmen,

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 23. Oktober 2007 - 06:20

Architekturen übrigens auch, egal zu welcher Tageszeit, verlangen - nach einem Stativ. Und sicher nicht nach Offenblende.

The End

Die Methode ist bekannt...

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 27. Oktober 2007 - 02:00

Beispiel aus einem anderen Technologie-Bereiche: "Die Vanguard Raktete ist besser als die Jupiter-Rakete"

War alles was der Vanguard-Projektleiter zu sagen hatte und war damit sogar erfolgreich, da der Wahre Experte Wernher von Braun so ehrlich war und kurz umfasste was eine auf der A4 basierende Konstruktion für Vorteile hat.

Ihre Methode ist ähnlich und Sie stolpern dabei auf die Problematik, dass wie in diesem Beispiel mit dem Stativ HighISO ein unnützes Feature ist. Ein Feature das ständig in erster Reihe dick auf die Fahnen der FF-Fraktion geschrieben steht.

Zuwas benötigen Sie eigentlich bei UWW ein Stativ ? Wenn Stativ, dann sind die Belichtungszeiten bei abgeblendeten Objektiv so lange, dass Sie am Strand nicht unbedingt den Effekt erreichen der gefordert ist sondern dann sieht das ungefähr so aus: http://gallery.photo.net/photo/3663702-lg.jpg

Der Fotograf wollte das so aber nicht immer will man die Bewegung anstatt einfrieren eben kreativ nutzen. Es gibt ja in der Natur mehr als nur die Elemente sondern auch Tiere. Ich werde jetzt nicht auf die 1958-Tour kommen und mich über Sie lächerlich machen, dass Sie scheinbar ungefähr so blöd sind wie 5 Meter Feldweg, weil Sie Seemöven auf dem Wasser mittels Stativ und langer Belichtungszeit scharf abgebilden wollen sondern ich erklären um was es geht.

Es geht um die Bandbreite an Motive, kreativen Möglichkeiten die einem ein System anbietet. Ich spring nicht wie es mir gerade passt von Motiv zu Motiv und verwirre dabei jeden Laien, D-SLR-Einsteiger, etc. wie die FT-Contra-Fraktionisten des Internets sondern erklären Schritt für Schritt die Situation, die Möglichkeiten, die Ergebnisse und die technischen Gründe für die guten, sehr guten bis hervorragenden Ergebnisse die man mit einem FT-System erzielen kann und zwar unter den widrigsten Umständen.

Es ist Morgen oder Abend, es ist wenig Licht, man will die Bewegung einfrieren, weil man Objekte auf dem Motiv hat die scharf dargestellt werden sollen anstatt mittels Bewegungsunschärfe einen kreativen Effekt zu erwirken. Das ist widrig und verlangt nach max. Anfangsöffnung der Blende. Um die beste Bildqualität zu erreichen geht man auf ISO100 und nicht ISO400 (um 2 Blendenstufen abgeblendet), 800 (um ca. 2.8 abgeblendet), 1600 (um 4 abgeblendet).

FT @ f2.8 @ eff. 22mm @ ISO100 (ZUIKO Digital 2.8-3.5/11-22)
FF @ f5,6 @ eff. 22mm @ ISO800 (Canon EF 2.8/16-35)

Und erzählen Sie uns hier bitte nicht, dass ein FF-System bei ISO800 genauso wenig rauscht wie ein FT-System bei ISO100.

Sog. Experten die absolut Pro-Canon sind sprechen davon, dass eine 1D Mk III bei ISO1600 ca. das Rauschverhalten von Canon-D-SLRs mit dem älteren Sensor (noch nicht auf 0.18µm-Technologie umgestellt) bei ISO640 zeigt. Vergleichen Sie somit einmal eine Aufnahme einer 1D Mk III bei ISO1600 mit der einer Olympus E-1, E-300, E-500 oder E-3 bei ISO100. Dies war die faire Zugabe von meiner Seite für einen eigentlich unfairen Vergleich einer Canon EOS 5D bei ISO800 anstatt ISO640 mit wesentlich preiswerteren FT-Kameras. Sie dürfen aber auch die Aufnahme einer Canon EOS 5D bei ISO640 oder ISO800 zum Vergleich hernehmen.

Die betroffen Bildagentur würde sich für die Aufnahme aus der E-3 entscheiden.

Und ich denke genau hier liegt der Hund begraben. Viele fürchten Aufträge zu verlieren, wenn sich FT auf dem Markt va. bei den Profis durchsetzt. Ein FT-Fotograf tut es nicht weh mit seinem 4.000-6.000 Euro Equipement auf FF oder sonstwas "klein" für bestimmte Aufträge einzusteigen. Umgekehrt, wenn nur noch weniges zieht was mit FF entstand wird es doppelt teuer. Bereits teuer mit FF-System ausgestattet. Body 5.000-8.000 Euro und jedes Objektiv überhalb der teuersten ZUIKOs soweit man bzgl. Abbildungsleistung mithalten will und dann noch um bereits etablierten FT-Fotografen etwas über zu haben nur TopPro-/HighGrade-Objektive und am besten noch das ein oder anderen teure Leica-FT dazu. Das wird richtig teuer bzw. ist für die Meisten nicht mehr stemmbar.

Aber warum müsst Ihr dann D-SLR-Einsteigern den letzten Unfug erzählen ? Damit provoziert Ihr doch regelrecht, daß jemand die Tribüne betritt und einmal alles relativiert bzw. ins rechte Licht rückt.

Na, immer noch keinen Termin beim Onkel Doktor bekommen?

Eingetragen von
1958
(Stammgast)
am Samstag, 27. Oktober 2007 - 09:54

...

Also,

Eingetragen von
Gast
am Montag, 22. Oktober 2007 - 18:16

wenn ich leuchtende und diffizile Farben haben möchte, bevorzuge ich eigentlich diffuse Lichtverhältnisse ...

Bei den Olympus-Aufnahmen hingegen bin ich mir ganz sicher, dass an dieser mäßigen Qualität alles Mögliche, aber nicht die Lichtverhältnisse Schuld tragen.

Und hören sie endlich auf, die Tauglichkeit der Canon-WW in Frage zu stellen. Sonst bitte ich thoMas mal, ob er meinen 16-35er-Aufnahmen ausnahmsweise Zugang zu ihrem Gemeinplatz hier gewährt!

Ihre Aufnahmen...

Eingetragen von
Gast
am Montag, 22. Oktober 2007 - 20:33

...mit dem 16-35 können Sie anonym Online in einem Bildertank abspeichern und hier ganz einfach per Link anzeigen lassen. Ganz einfach auf ein Posting von "Rumpelstilzken" per "Antwort mit Zitat" anworten und dann sehen sie den HTML-Syntax mit dem das geht.

Sie sind herzlich eingeladen bei Threads zum Thema "Olympus E-3" mit Canon 5D-Aufnahmen für eine bunte Mischung zu sorgen.

"Alles mögliche war" bei den sog. "Samples" auf der Steve-Digicam-Seite ein Olympus 200-Euro Kitlens-Objektiv bei nahezu kleinster Brennweite im Vergleich zu einem Canon der Kategorie "EF L" bei maximaler Brennweite.

Nehmen wir zum Vergleich bei f4 einmal das ZUIKO Digial 4/7-14 her. Da wird es so manchen aus den Puschen hauen. Das knallt was Farben anbelangt in ganz anderen Dimensionen wie eine 200-Euro-Scherbe.

Man findet bei Steve-Digicams immer nur die bei Olympus-Nutzern akzeptierten bis verrufenen Objektive wie z.B. das alte 14-45 mit der hochbrechenden Libero-Linse. Ich habe einmal ein Nagelneues für einen Bekannten evaluieren sollen ob es einen Defekt hat. Wie stark dieser Libero versagen kann mag folgender Vergleich Eindruck geben. Eine Ricoh Caplio R4 mit Sensor-Winzling und 7MPx liefert weitaus schärfere Aufnahmen wie eine E-500 8MPx mit einem Serienausreiser des alten 14-45. Das einzig wertige beim betreffenden Objektiv ist der aufwendige "Focuse-By-Wire"-Antrieb, welcher durch SWD mittlerweile Geschichte ist.

Ich empfehle Ihnen einmal Aufnahmen mit dem ZUIKO Digital 2.8-3.5/11-22 oder 4/7-14 zu betrachten und zwar bei offener Blende. Gibt es weder bei APS-C noch FF.

Wieso bei Offenblende?

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 23. Oktober 2007 - 06:24

Da hat's doch schon viel zu veil Schärfentiefe! Und wer fotografiert schon andauernd mit einem KB-14er ...

Wow,.

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 23. Oktober 2007 - 06:29

jetzt bin ich aber tief beeindruckt, wenn das 7-14er so einer "200-Euro-Scherbe", was die Farben anbelangt (...), uns was vor den Latz knallt. - Mir hätt' ja schon gereicht, wenn der Sensor und die Elektronik was mit den knalligen Farben anfangen könnte ...

Tja, hätte ich nicht gedacht,

Eingetragen von
Gast
am Montag, 22. Oktober 2007 - 18:47

ist aber tatsächlich sauschlecht. Die Abdunklung und die Randunschärfe sind wirlich ausserhalb der akzeptablen Grenze. Danke für das Beispiel! Naja, es ist halt doch so, dass das was man will, nicht immer kongruent mit dem geht, was technisch vernünftig machbar ist.

Die ständige Wiederholung alter Sprüche

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 21. Oktober 2007 - 20:38

bestätigt deshalb immer noch nicht das Richtige. Die FT-Schiene ist gut für ca. 20 Mpx bei entsprechend optimaler Qualität, nicht mehr nicht weniger. Bei APS-C ist gerade mal ein wenig mehr. Sorry, aber vielleicht legen Sie einfach mal eine andere Platte auf.

Ein Porsche ...

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 21. Oktober 2007 - 22:15

... ist auch "gut" für 300. Das ist aber nicht wirklich ein Argument dafür, ihn auch auszureizen ... weil von einem "optimalen" Fahrzustand könnte man auch da nicht mehr reden.

Neues (Platten-)Label

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 21. Oktober 2007 - 22:30

Gleicher Inhalt.

Wie führt man besonders geschickt selbst auf die Randzonen des Sensors das Licht optimal obwohl der Bajonett-Durchmesser im Vergleich zum Bildkreis zu klein ist? S. APS-C, APS-H und FF.

Beim kleinsten Mittelformat paßt Sensor und Bajonett im Verhältnis zusammen. Und Fourthirds ist der Traum aller Objektiv-Konstrukteure, weil max. erreichbare lp/mm (bedingt durch geringeres Auflagemaß und Bildkreis), Sensorgröße und kreative Möglichkeiten das Optimum darstellen. ZEISS/CONTAX N war auch nicht schlecht aber mit extrem hohen Aufwand, Abmaße und Gewicht der Objektive erkauft.

Endlich geschnallt oder paßt die Tonspur immer noch nicht?!

Ein Albtraum ...

Eingetragen von
Gast
am Montag, 22. Oktober 2007 - 07:42

... an Unbedarftheit. Und einem auch noch rotzig kommen wollen. Ja, passt.

Immer nur raus...

Eingetragen von
Gast
am Montag, 22. Oktober 2007 - 22:31

...mit dem Fachwissen.

Fakten, Fakten, Fakten...

Aufgabe für Heute. Auflösungsvermögen von Systemen aber bis zum Bildrand und das bei allen Brennweiten und Blenden, welche von den Systemobjektiven angeboten werden.

was lp/mm anbelangt aber auf folgendes achten:

O-Ton Fa. ZEISS (FAQ/Allgemeine Fragen unter www.zeiss.de):

7. Haben Kleinbildobjektive ein höheres Auflösungsvermögen als Objektive für Mittel- und Großformat?
Unsere Tests mit realen Objektiven, Kameras, Filmen und üblichen Aufnahmebedingungen kommen zu folgenden Ergebnissen:

* Kleinbildobjektive der ZM-Baureihe erreichen bis zu 400 Linienpaare/mm auf Film. Mit der Baureihe ZF haben wir ca. 300 lp/mm erreicht.
* Mittelformatobjektive von Carl Zeiss für Hasselblad erreichen bis zu 280 (Superachromat 5,6/250).
* Großformatobjektive von Carl Zeiss erreichen bis 160 (Biogon 4,5/75).

Somit ergäbe sich bei Auflagemass wie Leica M 27,8mm die 400 lp/mm und überhalb 45mm (Nikon F ist sogar 46,5mm) die 300lp/mm. Dazwischen drin liegt Fourthirds mit 38,85mm. Nach Adam-Riese wären es exakt 37,15mm um zwischen Nikon F und Leica M zu liegen.
Bei 300lp/mm und der Bildhöhe der aktuellen FT-Sensoren von 13mm ergibt das 3900lp/Bildhöhe. Ein ZUIKO Digital Top/TopPro/HighGrade wird es wohl locker auf 300lp/mm bringen bei dem kurzen Auflagemass.

Was ist die theoretischen Auflösung einer 22MPx-Kamera des Kalibers 1Ds Mk III. In der Bildhöhe sind es exakt 3744 oder theoretisch max. 3744lp/Bildhöhe. Sprechen wir hier vom 4:3-Vorteil in der Bildhöhe des FT-Sensors und bemerken, dass soweit die Auflösung in der Bildmitte von 300lp/mm bis an den Bildrand aufrecht erhalten werden so handeln wir fair, wenn man den besten ZUIKO-Objektiven ein Auflösungsvermögen von ca. 3700lp/mm attestiert. In der Realität liegt es aber zumindest in der Bildmitte höher.

Wie sieht es heute aus ?
Vert LPH (absolut, Auslöschung)
Canon 1Ds Mk II (vertikal theoretisch 3328): 2400, 3100
Canon EOS 5D (vertikal theoretisch 2912): 2000, 2500

1Ds Mk II: 3328 - 2400 = 928
5D: 2912 - 2000 = 912

Prozentual auf max. theoretische Auflösung bezogen
1Ds Mk II: - 27,9 %
5D: - 31,3 %

Wie sieht es bei der Olympus E-410 mit Schnutzelpumpf-Mini-Sensor aus.
Vert LPH (absolut, Auslöschung)
E-410 (vertikal theoretisch 2736): 1800 2300

E-410: 2736 - 1800 = 936

Prozentual auf max. theoretische Auflösung bezogen
E-410: -34,2 % (Canon 400D: -30,6%; Canon 30D: -29,3%, E-500: -32,5%)

Um wieviel ist der FT-Sensor in der Höhe kleiner als der Canon APS-C ?: 12% (E-410 vs. Canon 400D ca. 11,8% ist wohl eher Zufall, wenn man 400D gegen 5D vergleicht. KLEINER ist effizienter scheint zumindest bei Canon zu geben ?)

Nein, daran kann man es nicht festmachen. Die lp/mm bzw. die Effiziens des Sensors ergibt sich schlichtweg durch den Design des Filters vor dem Sensor und auch den Aufwand den man beim Sensor betreibt. Sprich das ist Firmenphilosophie.

Sieht man die 2...3% höhere Luminanz-/Kontrast-Auflösungs-Effiziens ?: Nein, denn die Farbauflösung ist bei FFT-CCD oder LiveMOS um teilw. 100% höher. Und letzteres ist keine Frage der Firmenphilosophie sondern Technologie.
Wie wirkt sich der FF-Vorteil bzgl. Luminanz-/Kontrast-Auflösungs-Effiziens aus ?: so gut wie garnicht, vgl. 400D vs. 5D.
Was ergibt sich durch Einsatz von techn. Aufwand bzgl. Luminanz-/Kontrast-Auflösungs-Effiziens?: s. 1Ds Mk II.

Wichtigste Frage bleibt jedoch wie sieht es in Zukunft bei einem 14 oder 20MPx-Sensor im FT-Format aus? Bzgl. Luminanz-/Kontrast-Auflösung nicht anders wie bei APS-C oder FF bis auf die Farbauflösung wg. FFT-CCD oder LiveMOS. Und bei der Homogenität der Bildschärfe bis zum Bildrand werden sich APS-C und FF weiterhin geschlagen geben müssen.

Somit als Hausaufgabe folgende Frage.
Worin besteht der Vorteil von FF zumindest bzgl. Luminanz-/Kontrastauflösung ? Insbesondere dann wenn typ. 30% Füllfaktor (ohne Microlinsen) bei FF-4T-CMOS gegen fast 50% Fullfaktor (ohne M.) LiveMOS oder 80% Füllfaktor (ohne M.) FFT-CCD kämpfen müssen ?

Am Füllfaktor, Sensorfläche, Pixelanzahl und dem Prozess (z.B. 0,18µm bei 1D/1Ds Mk III) orientiert sich wieviel Platz für das Pixel auf dem Sensor ist.
Die Empfindlichkeit hingegen wird durch den Mikrolinsen-Design erreicht und hier kann ein CMOS wie jeder andere Sensor sehr hohe Füllfaktoren erreichen, jedoch beim 4T-CMOS auf Kosten versch. Eigenschaften, welche die Bildqualität bestimmen.

Formelsammlung ist erlaubt. Aber der Lichtleitwert bringt auch keine Lösung.

Grübel, grübel, ...kein Fotomagazin liefert die Lösung.

..........................................................................................................
Spiken in die Lösungs-Sammlung ergibt.

Überlaßt die Bewertung von Systemen Experten. Und die geben Ihr Wissen im Internet nicht preis. Und erst recht nicht in Fotomagazinen.
..........................................................................................................

Wie bei Skitests sollte es eine Einstufung wie früher in L, A und S geben. Dann noch in versch. Disziplinen (Makro, WW, Tele, etc.) und Bewertung von Eigenschaften (Bildschärfe Homogenität, ...). Aber bitte nicht immer diesselben Testbilder sondern genau so, dass Maßnahmen zur Anpassung der Signalverarbeitung an Testbilder "fehl schlagen" oder noch besser "nach hinten los gehen".

Photoscala könnte sogar eine Pionier-Leistung vollbringen, quasi als erstes Online-Fotomagazin ala DSV-Skitest zeigen welche Bandbreite man mit FF, APS-H, APS-C und FT-Systemen abdecken kann und welche Punkte in der jew. Disziplin erreicht werden. Dann noch der Eindruck von Profis wie Laien mit dem System, sprich wie war der Nutzer "zufrieden" mit den Ergebnissen die er selbst mit der Kamera erreicht hat.

Jeder Laie sollte jedoch ähnlich wie beim Skitest bei dem man nicht zu erstenmal auf einem Ski steht und einen Rennski testet eine gewisse Erfahrung im Umgang mit z.B. Wechselobjektiv-Systemen besitzen.

Evtl. wird dann so manchen hier in diesem Forum klar warum Fourthirds entwickelt wurde. Grosse Bandbreite und Ergebnisse die einen idR. weitaus zufriedener stimmen als mit anderen Systemen. Und so mancher Profi entdeckt, dass der kleine Sensor eigentlich garnicht so klein ist...auch der Sucher muss es nicht sein.

Nur noch mal zur Erinnerung:

Eingetragen von
1958
(Stammgast)
am Dienstag, 23. Oktober 2007 - 00:05
Gast schrieb:

Fakten, Fakten, Fakten...

Es gibt ein paar Fakten, die Sie nicht ändern können:

Berufsfotografen fotografieren digital fast ausnahmslos mit Canon und Nikon, gerade auch auf Grund der überragenden Bildqualität. F/T nehmen sie aus guten Gründen praktisch nicht zur Kenntnis.

Bei den Hobbyfotografen spielt F/T ebenfalls so gut wie keine Rolle.

Im Wachstumsmarkt DSLR rangiert F/T unter "ferner liefen".

Entgegen dieser Fakten, die definitiv nicht zu leugnen sind, propagieren Sie F/T hier in einer Endlosschleife als "das einzige System, mit dem man überhaupt ernsthaft digital fotografieren kann", den Wettbewerb als minderwertigen und digital untauglichen Schrott und darüberhinaus den umgehend anstehenden Untergang des derzeit bestens aufgestellten Marktführers. Deshalb hier paar Fragen an Sie:

Halten Sie die Besucher dieses Forums ausnahmslos für geistig minderbemittelte Idioten?

Oder sind Sie ein frustrierter Olympus-Mitarbeiter der F/T-Sparte und sind so verzweifelt, daß Sie mit den irrsinnigsten Mitteln den Verkauf ankurbeln wollen?

Oder haben Sie andere Probleme? Benötigen Sie Hilfe?

Hat es eventuell ganz andere Gründe, für die meine Fantasie im Moment nicht ausreicht?

Nachdem Sie die Forenten so lange mit Ihren Beiträgen gequält haben, wären Sie diesem Forum jetzt endlich mal eine schlüssige Erklärung für Ihr seltsames Verhalten schuldig!

Auf die Antwort warte ich noch immer...

Gast schrieb:

...Evtl. wird dann so manchen hier in diesem Forum klar warum Fourthirds entwickelt wurde. Grosse Bandbreite und Ergebnisse die einen idR. weitaus zufriedener stimmen als mit anderen Systemen. Und so mancher Profi entdeckt, dass der kleine Sensor eigentlich garnicht so klein ist...auch der Sucher muss es nicht sein.

Vermutlich um die Menschen in diesem Forum zu quälen? Profis entdecken hier nur, daß Sie zumindest erheblich Wahrnehmungsprobleme haben!

Ich frage mich ernsthaft

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 23. Oktober 2007 - 20:08

ob auch nur irgendetwas von dem, was Sie da an Tiraden loslassen, an Behauptungen aufstellen, für Irgendjemanden, der einfach nur qualitativ hochwertige Bilder machen will und dafür eine gute Kamera kaufen will, sich von diesen Geschichten beeinflussen lassen soll. Dass Sie Mister FT nicht mögen - wir haben es verstanden. Dass Sie offensichtlich panische Angst davor haben, nicht mitten im dicksten Mainstream drin zu stehen und den Status Quo bis aufs Messer verteidigen müssen, o.K. Aber, was haben wir damit zu tun?

Es ist doch am Ende nur einfach eine Kamera und ein bisschen drum herum! Und, weit wichtiger, der Spaß am Fotografieren und an gelungenen Bildern.

Dass FT-Besitzer durchaus sehr zufrieden sind mit ihrer Kamera, das könnten Sie ruhig zur Kenntnis nehmen. Dass es Profis, die entgegen allen ihren ständigen Mantras, durchaus gibt, die mit FT/Olympus arbeiten, das können Sie einfach mal so hinnehmen. Das nimmt den anderen Kollegen, die mit H/C/N/R/M/usw. arbeiten, ganz bestimmt nichts weg. Dass jedes System seine Berechtigung hat, steht klar fest. Dass es Kameratypen gibt, die eben mehr oder weniger die Erwartungen ihrer Fotografen erfüllen, steht auch fest, wobei die Unterschiede ja bestenfalls in winzig-graduellen Unterschieden zu suchen sind. Dass die heute üblichen DLSRs nahezu die gleichen Möglichkeiten in den grundsätzlich-technischen Fähigkeit haben, gute, um nicht zu sagen hervorragende Bilder zu machen, steht außer Zweifel.

Wir, die eher in diesem Disput Außenstehenden, möchten eigentlich lieber auf der Basis menschlich verträglicher Kommentare Für und Wieder verschiedener technischer Konzepte erörtern. Und lieber öfter mal etwas Erhellendes zur Sache hören, bzw. lesen, anstatt die immer gleichen Beschimpfungen und negativen Abwertungen. Das ist einfach nicht wirklich sachdienlich, nicht unterhaltend und auch nicht wirklich aufbauend. Also, wen soll das interessieren?

Sorry, musste jetzt mal gesagt sein.

Der Mainstream ist mir völlig egal.

Eingetragen von
1958
(Stammgast)
am Dienstag, 23. Oktober 2007 - 23:57

Wissen Sie, womit ich jahrelang analog fotografiert habe, bevor ich komplett ins Digitallager gewechselt bin? Leica M und R. Gelegentlich noch doppeläugige Rollei. Nicht gerade verdächtig in Richtung Mainstream, oder?

Weil Leica leider den Start des Digitalzeitalters komplett verschlafen und die benötigten technischen und finanziellen Mittel auch gar nicht zur Verfügung hatte, mußte ich wieder zu Canon zurückkehren und habe es bis heute nicht bereut.

Etwas weiter oben hatte ich bereits das hier geschrieben:

Im Prinzip hatte ich nie etwas gegen das F/T-System, es war mir eher gleichgültig, aber seitdem Sie hier monatelang Ihr Terror-Marketing durchziehen, stellen sich meine Nackenhaare mittlerweile schon auf, wenn ich den Begriff F/T nur lese und ich bin mit Sicherheit nicht der einzige, dem es so ergeht.

Was "Mr. F/T" hier seit Monaten abzieht, hat nichts mit einer etwas euphorischen Sicht auf sein bevorzugtes Kamerasystem zu tun, weil er sich nicht nur alle möglichen nicht vorhandenen Vorzüge ausdenkt, sondern sämtliche anderen Kamerasysteme, die auf Grund ihrer technischen Überlegenheit tatsächlich den Markt beherrschen, als minderwertig verleumdet. Das ist Terror-Marketing!

Dem widerspreche ich hier. Wenn das jemandem nicht gefällt, muß derjenige meine Beiträge ja nicht lesen.

Gast schrieb:

Dass FT-Besitzer durchaus sehr zufrieden sind mit ihrer Kamera, das könnten Sie ruhig zur Kenntnis nehmen.

Sicherlich gibt es zufriedene F/T-Besitzer, solange man keine besseren Ergebnisse gesehen hat. Für Makro ist F/T auf Grund der größeren Schärfentiefe allerdings gut geeignet.

Gast schrieb:

Dass es Profis, die entgegen allen ihren ständigen Mantras, durchaus gibt, die mit FT/Olympus arbeiten, das können Sie einfach mal so hinnehmen. Das nimmt den anderen Kollegen, die mit H/C/N/R/M/usw. arbeiten, ganz bestimmt nichts weg.

Natürlich nicht, zumal diese Anzahl verschwindend gering ist.

Gast schrieb:

Dass jedes System seine Berechtigung hat, steht klar fest. Dass es Kameratypen gibt, die eben mehr oder weniger die Erwartungen ihrer Fotografen erfüllen, steht auch fest, wobei die Unterschiede ja bestenfalls in winzig-graduellen Unterschieden zu suchen sind. Dass die heute üblichen DLSRs nahezu die gleichen Möglichkeiten in den grundsätzlich-technischen Fähigkeit haben, gute, um nicht zu sagen hervorragende Bilder zu machen, steht außer Zweifel.

Das sehe ich anders. Wenn jedes System seine Berechtigung hätte, wären in den letzten Jahren nicht so viele vom Markt verschwunden. Die Unterschiede sind schon erheblich, auch wenn sie sicherlich bei "Blende 8, Sonne lacht" Fotos noch nicht so deutlich zu Tage treten.

Analog war ich Kleinbild und eine doppeläugige Rollei gewohnt und fühlte mich bei meiner ersten DSLR durch das APS-C-Format, trotz der an sich guten Bildergebnisse, etwas eingeschränkt. Deshalb würde ich für mich F/T niemals akzeptieren. Trotzdem bestreite ich nicht, das mit F/T gute Aufnahmen möglich sind, solange man sich innerhalb der beschränkten Möglichkeiten des Systems bewegt.

Um es kurz zu machen:

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 24. Oktober 2007 - 08:47

Sie haben keine Ahnung, von was Sie reden. Das ist mein Fazit.
Die ständigen Betonungen auf die angeblichen Eigenschaften von FT sind aus der Sicht derer, die mit dem System arbeiten/fotografieren, nicht existent. Das System verhält sich in keinster Weise anders, als beispielsweise APS-C, noch nicht mal bei Makro.

Dass Sie FT nicht mögen, o.K. Eine klare Entscheidung von Ihrer Seite. Dass FT-Fotografen nicht über ihren Tellerrand raus schauen und die Ergebnisse anderer Systeme nicht kennen, ist eine böswillige Unterstellung.

Ich denke, dass die Mehrzahl sehr wohl weiß, was anderswo passiert. Und dass FT eingeschränkte Möglichkeiten gegenüber einem anderen System hat, können Sie schlicht knicken. Lediglich bei der final möglichen Pixelzahl (also bei ca. 20 Mpx) ist das System begrenzt gegenüber APS-C (ca. 26 Mpx), zumindest, wenn man auf die Pixelgröße als Leitgröße schaut (Stand heute). Darüber hinaus geht das ja noch locker-munter in sehr viel höhere Sphären. Aber da sind wir noch weit weg. Da möchte uns die Industrie im 2 Mpx-Takt noch viele nette Kameras verkaufen, und zwar egal welches System.

Mehr lohnt sich nicht, noch über diese Sache zu verlieren.

...

Eingetragen von
1958
(Stammgast)
am Mittwoch, 24. Oktober 2007 - 10:20
Gast schrieb:

Sie haben keine Ahnung, von was Sie reden. Das ist mein Fazit.

Jeder hat das Recht auf seine eigene Meinung. :-)

Gast schrieb:

Die ständigen Betonungen auf die angeblichen Eigenschaften von FT sind aus der Sicht derer, die mit dem System arbeiten/fotografieren, nicht existent. Das System verhält sich in keinster Weise anders, als beispielsweise APS-C, noch nicht mal bei Makro.

Das sehen die meisten DSLR-Fotografen aber anders. Warum liegt F/T wohl sonst wie Blei in den Regalen der Fotohändler?

Bei der Makro-Fotografie bietet F/T übrigens den einzigen tatsächlich vorhandenen Vorteil gegenüber größeren Aufnahmeformaten. Größere Schärfentiefe! Ist Ihnen noch gar nicht aufgefallen?

Gast schrieb:

Dass Sie FT nicht mögen, o.K. Eine klare Entscheidung von Ihrer Seite. Dass FT-Fotografen nicht über ihren Tellerrand raus schauen und die Ergebnisse anderer Systeme nicht kennen, ist eine böswillige Unterstellung.

...die aber vermutlich auf viele F/T-Fotografen zutrifft. Wenn sie die erzielbaren Ergebnisse mit denen von Kameras verglichen hätten, deren Aufnahme-Sensor größer (oder sogar deutlich größer) ist, hätten sie F/T wohl kaum gekauft.

Gast schrieb:

...Und dass FT eingeschränkte Möglichkeiten gegenüber einem anderen System hat, können Sie schlicht knicken. Lediglich bei der final möglichen Pixelzahl (also bei ca. 20 Mpx) ist das System begrenzt gegenüber APS-C (ca. 26 Mpx), zumindest, wenn man auf die Pixelgröße als Leitgröße schaut (Stand heute).

Eine aktuelle DSLR von Canon, oder Nikon steckt jede bereits am Markt befindliche F/T-Kamera in Bezug auf Auflösung, Rauschen bei hohen ISO-Zahlen und AF-Geschwindigkeit in die Tasche, aber woher sollen F/T-Käufer das wissen? Die sehr eingeschränkte Auswahl an etwas spezielleren Objektiven, ist ihnen schließlich auch verborgen geblieben.

Das sind,

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 24. Oktober 2007 - 15:22

wie gesagt, alles Behauptungen, die nicht mit der Realität zur Deckung zu bekommen sind. Noch nicht mal das mit der Tiefenschärfe. Mag sein, dass es messtechnisch vielleicht einen geringfügig höheren Tiefenwert gibt, in der Praxis bleibt das unerheblich. Wie bei allen DSLRs mit größerem Sensor, braucht man - im Gegensatz zu den Winzigchips - ein Makroobjektiv, wenn man in den Nahbereich will. Die Abbildungsleistung der Oly-Objektive, ist im Nahbereich, soweit man ran kann (also ca. 20 cm) sehr gut. Der Scharfstellungsbereich, wie bei allen anderen DSLRs auch, ist eng begrenzt.

Auch das Rauschen und schon gleich gar die nominelle Auflösung sind nicht unterschiedlich zu vergleichbaren Kameratypen (also halt immer 10 Mpx). Im Gegenteil: wenn ich mir die Bildergebnisse der D40x / EOS400D anschaue, muss ich feststellen, dass das Helligkeitsrauschen bei ISO 100 bei den Kameras für mich ohne großes Suchen sichtbar ist, wenn auch nicht unangenehm auffallend. Bei höheren ISO-Zahlen verhalten sich diese Kameras kaum anders. Bei der E-410/510 ist das leider aufgrund der Voreinstellungen nur über einen Umweg zu machen (der zugegebener Maßen ärgerlich ist). Aber, das ist ja inzwischen bekannt. Wer sich also umschaut, und vor allem nicht Äpfel mit Birnen vergleicht, der kann das relativ leicht erkennen.

Dass FT wie Blei in der Regalen liegt, naja, der Marktanteil von FT ist ja immerhin eine durchaus darstellbare Größe und die Marktteilnehmer sind nicht gerade das, was man als industrielle Leichtgewichte bezeichnen kann. Vielleicht liegt da ja auch an den Fotohändlern? Ich habe mein Teil jedenfalls über das Internet beschafft, da muss man sich nicht das Pseudofachkinesisch der Experten anhören. Und wie gesagt, es ist nicht wirklich wichtig, dass man 30-40% Marktanteil hat, jedenfalls nicht für einen Fotografen, der das ganz aus Spaß macht - und das ist die krasse überwiegende Mehrheit. Wichtig ist nur, dass der Hersteller glaubhaft darstellen kann, dass die Produkte wirklich Hand und Fuß haben und das ist bei Olympus/Panasonic/Leica auf jeden Fall der Fall. Der sogenannte Profi-Sektor - das muss man immer wieder sagen - ist in Prozenten und vor allem in Margen gerechnet jedenfalls sehr viel kleiner, wenn nicht eher verschwindend, als jeder FT-oder-sonstwas-Markt. In sofern taugt die Referenz NULL. Für wen ist das also wichtig?

Was die Objektivpalette angeht, muss ich feststellen, dass Oly sehr wohl eine gut sortierte Objektivpalette hat. Lediglich Spezialobjektive mit Shift oder Supermakro usw. fehlt natürlich. Ich persönlich komme mit eimem zukünftigen 14-35 mm /f2.0 hervorragend zurecht, wobei das 12-60 mm natürlich das beinahe perfekte Universalobjektiv darstellt. Derzeit fotografiere ich mit einem Kitobjektiv 14-54 mm, was sehr gut abbildet, aber doch nicht so ganz meinem Geschmack entspricht. Dass es bei den APS-C Objektiven da sicher reichlich Alternativen gibt: sehr schön. Nur, wenn mans nicht braucht, spielts auch keine Rolle. Also, was solls?

Und noch etwas: Sie sollten einfach zur Kenntnis nehmen, dass die FT-Fotografen sich durchaus vorher (und auch hinterher) ein vergleichendes Bild von den verschiedenen Kameratypen gemacht haben und dann ganz bewusst zugegriffen haben. Es ist nicht so, dass da lauter dämliche Dumpfbacken mit diesen Kameras rumlaufen, die nix begriffen und kapiert haben. Und, was das Wichtigste ist, mit diesen Kameras werden sehr viele und sehr schöne Fotos produziert. Und das ist ja wohl die Hauptsache.

Bla bla bla bla bla bla bla bla ...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 24. Oktober 2007 - 16:06

ich glaube Ihnen KEIN einziges wort mehr

Haben Sie schon mal...

Eingetragen von
1958
(Stammgast)
am Mittwoch, 24. Oktober 2007 - 16:52
Gast schrieb:

wie gesagt, alles Behauptungen, die nicht mit der Realität zur Deckung zu bekommen sind. Noch nicht mal das mit der Tiefenschärfe. Mag sein, dass es messtechnisch vielleicht einen geringfügig höheren Tiefenwert gibt, in der Praxis bleibt das unerheblich.

...mit einem 1.4/35, einem 1.4/50, oder einem 1.8/85 bei voller Öffnung fotografiert? Selbst mit einem 1.4/24 können Sie am Vollformat noch freistellen:

http://photo.net/bboard/q-and-a-fetch-msg?msg_id=00M8xi

Sie sollten mal darüber nachdenken, welche Möglichkeiten solche Objektive in Verbindung mit Bildsensoren eröffnen, die auch mit ISO 1600 noch gute Bildqualität liefern. Für F/T gibt es lediglich ein 1.4/25, dessen Bildwinkel zwar einem 1.4/50 am Vollformat entspricht, aber dessen Schärfe-/Unschärfeverlauf natürlich nicht mit einem 1.4/50 vergleichbar ist und die Sensoren sind ab ISO 800 unbrauchbar.

Zitat:

Wie bei allen DSLRs mit größerem Sensor, braucht man - im Gegensatz zu den Winzigchips - ein Makroobjektiv, wenn man in den Nahbereich will. Die Abbildungsleistung der Oly-Objektive, ist im Nahbereich, soweit man ran kann (also ca. 20 cm) sehr gut. Der Scharfstellungsbereich, wie bei allen anderen DSLRs auch, ist eng begrenzt.

Vielleicht ist der Makro-Vorteil, den ich F/T zugestehen wollte, tatsächlich nicht nutzbar, weil man wegen der früh auftretenden Beugungsunschärfe nur begrenzt abblenden kann.

Welcher Vorteil bleibt denn dann überhaupt noch für F/T übrig?

Zitat:

Auch das Rauschen und schon gleich gar die nominelle Auflösung sind nicht unterschiedlich zu vergleichbaren Kameratypen (also halt immer 10 Mpx). Im Gegenteil: wenn ich mir die Bildergebnisse der D40x / EOS400D anschaue, muss ich feststellen, dass das Helligkeitsrauschen bei ISO 100 bei den Kameras für mich ohne großes Suchen sichtbar ist, wenn auch nicht unangenehm auffallend. Bei höheren ISO-Zahlen verhalten sich diese Kameras kaum anders.

Das ist mehr Ihrem Wunschdenken geschuldet, als der Realität.

Zitat:

Was die Objektivpalette angeht, muss ich feststellen, dass Oly sehr wohl eine gut sortierte Objektivpalette hat. Lediglich Spezialobjektive mit Shift oder Supermakro usw. fehlt natürlich. Ich persönlich komme mit eimem zukünftigen 14-35 mm /f2.0 hervorragend zurecht, wobei das 12-60 mm natürlich das beinahe perfekte Universalobjektiv darstellt. Derzeit fotografiere ich mit einem Kitobjektiv 14-54 mm, was sehr gut abbildet, aber doch nicht so ganz meinem Geschmack entspricht. Dass es bei den APS-C Objektiven da sicher reichlich Alternativen gibt: sehr schön. Nur, wenn mans nicht braucht, spielts auch keine Rolle. Also, was solls?

Für bescheidene Ansprüche mag das Sortiment ausreichen, aber wozu sich solchen Beschränkungen ausliefern, wenn man bei anderen Anbietern aus dem Vollen schöpfen kann?

Zitat:

Und noch etwas: Sie sollten einfach zur Kenntnis nehmen, dass die FT-Fotografen sich durchaus vorher (und auch hinterher) ein vergleichendes Bild von den verschiedenen Kameratypen gemacht haben und dann ganz bewusst zugegriffen haben. Es ist nicht so, dass da lauter dämliche Dumpfbacken mit diesen Kameras rumlaufen, die nix begriffen und kapiert haben. Und, was das Wichtigste ist, mit diesen Kameras werden sehr viele und sehr schöne Fotos produziert. Und das ist ja wohl die Hauptsache.

Manche Leute denken einfach nicht so intensiv nach, bevor sie sich in ein Kamerasystem einkaufen und obendrein sind sie vielleicht auf die recht vollmundigen Sprüche der Olympus-PR-Abteilung hereingefallen.

F/T bietet gegenüber anderen DSLR-Anbietern keine Vorteile in der erreichbaren Bildqualität, der Größe der Kameras und der Größe der Objektive (außer bei langen Telebrennweiten). Dem stehen schlechtere Auflösung, starkes Rauschen bei höheren ISO-Werten, langsamer AF und bei den meisten Kameras dunkle und winzige Sucher gegenüber.

Trotzdem bestreite ich nicht, das mit F/T gute Aufnahmen möglich sind, solange man sich innerhalb der beschränkten Möglichkeiten des Systems bewegt, aber das hatte ich bereits erwähnt.

Schön langsam bekomme ich

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 24. Oktober 2007 - 17:37

eine Ahnung, mit was für verqueren Ansprüchen Sie sich selber im Wege stehen. Für wen bitteschön, ist das wichtig, eine Referenz mit den von Ihnen aufgeführten Objektiven zu haben, bzw. mit den dort angegebenen Effekten hantieren zu müssen? Das interessiert doch so gut wie nicht einen Menschen außer Ihnen.

Wir, die Normalsterblichen Spaßfotografen mit ernsthafteren Ansprüchen, sind mit dem vorhandenen Arsenal an Objektiven jedenfalls dicke gut bedient. Und wenn ich Motivbestandteile freistellen muss, dann mache ich das nicht unbedingt mit einem 10 Mpx-Fotos, oder nur notgedrungen. Und auch nicht mit Fotos von Objektiven wie von Ihnen aufgeführt mit entsprechender Offenblende, egal wie gut das Objektiv ist. Ein leuchtendes Beispiel aus dem FF-Bereich ist ja hier an ähnlicher Stelle schon mal aufgezeigt worden und für miserabel befunden worden. Das ist einfach nicht der Weg.

Das trifft einfach nicht die Anwendungswirklichkeit von selbst anspruchsvollen Fotografen. Und wir bewegen uns bei den fraglichen Kameras in Bereichen DSLR ca. 600-800 EUR. Also, was soll das? Von der E-3 wissen wir noch recht wenig, wobei es auch schon Referenzbilder im Netz gibt, die recht gute Ergebnisse her zeigen.

Der Rest über Rauschen, Autofokus, Sucher, PiPaPo ist einfach nur Nachgeplappere ohne nähere eigene Erfahrungen. Tja, das wars. Es lohnt sich nicht, noch mehr darüber zu verlieren. Aber, wir wissen jetzt, was wir an Ihnen haben.

Es wäre an dieser Stelle deutlich wichtiger, Olympus und FT-Herstellern, wie überhaupt Herstellern mit sachlicher Kritik und Anregungen näher zu treten. Damit sich an den effektiv entscheidenden Dingen etwas ändert. Z. B. bei der Software, die die Kamera steuert, die Einstellungen und das Handling der Kamera, aber auch die Bildverarbeitung im Computer. Das wäre ein lohnenderes Revier, das den Herstellern hilft, in der Sache weiter zu kommen und benutzergerechte Kameras zu bauen.

In so fern: Auf ein Neues!

Ich bin eben nicht Mainstream...

Eingetragen von
1958
(Stammgast)
am Mittwoch, 24. Oktober 2007 - 20:46
Gast schrieb:

Schön langsam bekomme ich eine Ahnung, mit was für verqueren Ansprüchen Sie sich selber im Wege stehen. Für wen bitteschön, ist das wichtig, eine Referenz mit den von Ihnen aufgeführten Objektiven zu haben, bzw. mit den dort angegebenen Effekten hantieren zu müssen? Das interessiert doch so gut wie nicht einen Menschen außer Ihnen.

...aber bestimmt nicht der Einzige, der nicht bevorzugt mit 3.5-5.6 Standard-Zooms arbeitet. Aber selbst wenn ich mal nur das 24-105/4.0 L dabei habe, hat eine Aufnahme die z. B. mit F 4.0 bei 35 mm Brennweite entsteht, trotzdem eine räumliche Tiefe und Plastizität, die Sie mit einem F/T-Zoom bei 17,5 mm Brennweite so nie hinbekommen werden.

Gast schrieb:

Wir, die Normalsterblichen Spaßfotografen mit ernsthafteren Ansprüchen, sind mit dem vorhandenen Arsenal an Objektiven jedenfalls dicke gut bedient. Und wenn ich Motivbestandteile freistellen muss, dann mache ich das nicht unbedingt mit einem 10 Mpx-Fotos, oder nur notgedrungen. Und auch nicht mit Fotos von Objektiven wie von Ihnen aufgeführt mit entsprechender Offenblende, egal wie gut das Objektiv ist. Ein leuchtendes Beispiel aus dem FF-Bereich ist ja hier an ähnlicher Stelle schon mal aufgezeigt worden und für miserabel befunden worden. Das ist einfach nicht der Weg.

Da ging es um 17 mm bei F 4.0 und dann logischerweise nicht mehr ums Freistellen. Wer solche Superweitwinkel bei Landschaft oder Architektur verwendet, blendet in der Praxis nicht erst seit dem Digitalzeitalter etwas ab.

Gast schrieb:

Das trifft einfach nicht die Anwendungswirklichkeit von selbst anspruchsvollen Fotografen. Und wir bewegen uns bei den fraglichen Kameras in Bereichen DSLR ca. 600-800 EUR.

Bei dem Etat braucht man über Vollformat und hochlichtstarke Festbrennweiten tatsächlich nicht nachdenken. Trotzdem bekommen Sie im APS-C-Format mehr Qualität für das gleiche Geld.

Gast schrieb:

Der Rest über Rauschen, Autofokus, Sucher, PiPaPo ist einfach nur Nachgeplappere ohne nähere eigene Erfahrungen. Tja, das wars. Es lohnt sich nicht, noch mehr darüber zu verlieren. Aber, wir wissen jetzt, was wir an Ihnen haben.

Es gehört keine Ausbildung als Geheimagent dazu, um mal eine F/T zum Testen in die Hand zu bekommen. Aussagekräftige Bildbeispiele finden Sie im Web, ohne vor die Tür zu müssen. Bloß weil Sie ihr Geld in F/T investiert haben und deshalb die Augen vor der Realität verschließen, wird daraus noch lange keine Wahrheit.

Gast schrieb:

Es wäre an dieser Stelle deutlich wichtiger, Olympus und FT-Herstellern, wie überhaupt Herstellern mit sachlicher Kritik und Anregungen näher zu treten. Damit sich an den effektiv entscheidenden Dingen etwas ändert. Z. B. bei der Software, die die Kamera steuert, die Einstellungen und das Handling der Kamera, aber auch die Bildverarbeitung im Computer. Das wäre ein lohnenderes Revier, das den Herstellern hilft, in der Sache weiter zu kommen und benutzergerechte Kameras zu bauen.

In so fern: Auf ein Neues!

Ein gewisses Feedback zwischen Berufsfotografen und den Herstellern von Profi-Kameras gibt es zweifellos, obwohl Canon und Nikon schon ziemlich genau wissen, was in der Praxis benötigt wird.

Olympus und Panasonic haben die Profis wohl leider nicht gefragt, sonst wären sie nicht auf die Idee gekommen, viel zu kleine Aufnahme-Sensoren mit Kameras und Objektiven zu kombinieren, die entgegen der Versprechungen nicht einmal kleiner sind, als beim Wettbewerb, aber auf Grund der ganzen daraus resultierenden Einschränkungen verwendet so gut wie kein Profi ein F/T-System.

Im Amateursektor spielt F/T auch keine große Rolle, aber das ist mir eigentlich egal und wer damit fotografieren möchte, der soll es eben tun. Was mich hier dazu veranlaßt hat, meine Stimme gegen F/T zu erheben, ist das monatelange Terror-Marketing einer Einzelperson die bei photoscala ständig sämtliche Tatsachen auf den Kopf stellt.

Wie gesagt,

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 24. Oktober 2007 - 22:27

es lohnt sich nicht, auf diese verqueren Geschichten noch weiter einzugehen.
Sie sind einfach erkennbar, aber unbeirrbar auf dem falschen Pfad. Aber das ist Ihr Problem.

Wir anderen Teilnehmer möchten eigentlich lieber über konstruktive und fassbare Dinge reden.

Wenn die für Sie fassbaren Dinge...

Eingetragen von
1958
(Stammgast)
am Mittwoch, 24. Oktober 2007 - 23:09

...in fototechnischer Hinsicht so begrenzt sein müssen, daß Sie nicht über den "Untertassenrand" (Teller wäre bei F/T wohl eine Übertreibung) hinausschauen möchten, werde ich Ihnen keinen weiteren Dialog aufzwingen. Ignorieren Sie meine Beiträge zukünftig und gut ist´s.

Ich weiß allerdings nicht, wieso Sie sich für eine Gruppe halten. Wenn Sie hier aufmerksam mitgelesen haben, sollte auch Ihnen nicht verborgen geblieben sein, daß ich bei weitem nicht als einziger auf das Marketing-Geblubber von "Mr. F/T" allergisch reagiere.

Damit ...

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 25. Oktober 2007 - 06:21
Gast schrieb:

es lohnt sich nicht, auf diese verqueren Geschichten noch weiter einzugehen.
Sie sind einfach erkennbar, aber unbeirrbar auf dem falschen Pfad. Aber das ist Ihr Problem.

Wir anderen Teilnehmer möchten eigentlich lieber über konstruktive und fassbare Dinge reden.

... können sie aber nur das unfassbar verquere FT-Gestammel, einschließlich der einfach erkennbaren, konstruktiven Abstriche dieses Formats meinen.

Auf ein Neues

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 24. Oktober 2007 - 20:50

Nicht, dass ich nicht der Meinung wäre, dass die Hersteller ein wenig Feedback brauchen könnten - und auch darauf reagieren sollten. Aber im Zweifel machen sie letztlich doch nur "ihr Ding".
Im Falle der FT-Hersteller ist das halt auch ein ganz fundamentales Problem, an dem auch noch so gut und richtig gemeinte Ratschläge nichts ändern können ...

Aber zur Güte: Vielleicht könnte sich derjenige Hersteller eine goldene Nase verdienen, der die grundsätzlichen Vorteile der Elektonik dazu nutzte, seine Kameras von Haus aus zu individualisieren - sozusagen "maßgeschneiderte" Kameras seiner Kundschaft anzubieten. Was ganz sicher eine grundlegend andere Herangehensweise an die Materie erforderte - letztlich aber zu einem Höchstmaß an Kundenzufriedenheit und damit auch Kundenbindung führen könnte.

ja genau

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 25. Oktober 2007 - 11:10

und Nikon (wie auch Canon) ist auf diesem Gebiet Vorreiter, ganz im Gegensatz zu F/T

Und mein kurzes Fazit:

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 24. Oktober 2007 - 11:33

Das FT-System ist und wird immer sein, ein Rückschritt gegenüber größeren Sensorformaten, und somit letztlich ein eingeschränkt taugliches Medium.

Nachtrag: Wird die ganze Show eventuell von einem bezahlten...

Eingetragen von
1958
(Stammgast)
am Mittwoch, 24. Oktober 2007 - 18:59

...Mitarbeiter einer Werbeagentur abgezogen?

Obwohl ich "Mr. F/T" bereits mehrmals fragte, ob er hier gegen Bezahlung "auftritt", blieb er eine Antwort bis heute leider schuldig.

Falls jemand nicht glauben mag, daß es solche Seltsamkeiten mittlerweile tatsächlich gibt, hier kann man es nachlesen:

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,475822,00.html

Nachtrag:

Und dieser Artikel von heute paßt auch noch zum Thema:

http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,513061,00.html

In dem Fall ...

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 25. Oktober 2007 - 06:26

... wär's aber eine miese Show - SO schlecht, wie das FT-System nun auch wieder nicht ist.

Bitte!!

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 26. Oktober 2007 - 14:21

Bitte, Herr Thomas, schließen Sie 1958 aus diesem Forum aus, seine "Beiträge" sind schlicht unerträglich!

1958 schrieb:

...Mitarbeiter einer Werbeagentur abgezogen?

Obwohl ich "Mr. F/T" bereits mehrmals fragte, ob er hier gegen Bezahlung "auftritt", blieb er eine Antwort bis heute leider schuldig.

Falls jemand nicht glauben mag, daß es solche Seltsamkeiten mittlerweile tatsächlich gibt, hier kann man es nachlesen:

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,475822,00.html

Nachtrag:

Und dieser Artikel von heute paßt auch noch zum Thema:

http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,513061,00.html

Dieser Bitte kann ich mich nur anschließen!

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 26. Oktober 2007 - 16:06
Gast schrieb:

Bitte, Herr Thomas, schließen Sie 1958 aus diesem Forum aus, seine "Beiträge" sind schlicht unerträglich!

1958 schrieb:

...Mitarbeiter einer Werbeagentur abgezogen?

Obwohl ich "Mr. F/T" bereits mehrmals fragte, ob er hier gegen Bezahlung "auftritt", blieb er eine Antwort bis heute leider schuldig.

Falls jemand nicht glauben mag, daß es solche Seltsamkeiten mittlerweile tatsächlich gibt, hier kann man es nachlesen:

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,475822,00.html

Nachtrag:

Und dieser Artikel von heute paßt auch noch zum Thema:

http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,513061,00.html

Ziemlich schlaffe Einstellung!

Eingetragen von
1958
(Stammgast)
am Freitag, 26. Oktober 2007 - 16:48

Weil Ihnen meine Meinung nicht paßt, schreien Sie nach der Zensur.

Das Terrormarketing von Mr. F/T nervt hier bereits seit Monaten und keineswegs nur mich. Trotzdem hat noch keiner von den Genervten seinen Ausschluß gefordert.

Es ist eine Tatsache, daß Internet-Foren und -Blogs heutzutage für verdeckte Guerilla-Marketing-Aktionen missbraucht werden. Kommt es Ihnen da gar nicht seltsam vor, wenn hier jemand ständig solche seitenlangen Endlos-Ergüsse aus Marketing-Neusprech-Worthülsen ins Forum stellt?

Aber dann

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 26. Oktober 2007 - 21:44

Aber dann hätten wir doch nichts mehr zu lachen..., ich amüsiere mich immer prächtig über den Schmarrn, den 1958 von sich gibt. Und dazu das komische Foto von ihm, sieht aus, als hätte er sein Gesicht auf den Scanner gedrückt und einer hätte den Deckel zugedrückt...

Gast schrieb:

Bitte, Herr Thomas, schließen Sie 1958 aus diesem Forum aus, seine "Beiträge" sind schlicht unerträglich!

1958 schrieb:

...Mitarbeiter einer Werbeagentur abgezogen?

Obwohl ich "Mr. F/T" bereits mehrmals fragte, ob er hier gegen Bezahlung "auftritt", blieb er eine Antwort bis heute leider schuldig.

Falls jemand nicht glauben mag, daß es solche Seltsamkeiten mittlerweile tatsächlich gibt, hier kann man es nachlesen:

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,475822,00.html

Nachtrag:

Und dieser Artikel von heute paßt auch noch zum Thema:

http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,513061,00.html

Kaum zu glauben...

Eingetragen von
1958
(Stammgast)
am Freitag, 26. Oktober 2007 - 23:37
Gast schrieb:

...Und dazu das komische Foto von ihm, sieht aus, als hätte er sein Gesicht auf den Scanner gedrückt und einer hätte den Deckel zugedrückt...

...aber bei photoscala treiben sich doch mittlerweile Leute herum, die tatsächlich annehmen, daß ein Forent so aussieht, wie das von ihm verwendete Avatar...

...Da kann man mal sehen, wie hirnerweichend das Dauer-Bombardement mit der F/T-Marketing-Sülze wirkt!!! :-))

Ich wünsche gute Besserung.

Berufsfotografen...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 26. Oktober 2007 - 13:30

können über Sie nur lachen. Ich kenne ein dutzend Kollegen, die mit dem 4/3-System arbeiten und sehr zufrienden sind, meist mit einer Digilux oder einer Olympus E1.
Suchen Sie sich besser mal ein anderes Forum, das Ihrem "Selbstportrait" entspricht, aber verschonen Sie die ernsthaft Interessierten in diesem Forum.
Ich selbst arbeite für eine Agentur, benutze Canon EOS-Kameras, aber bloß, weil ich die gestellt bekomme, nicht weil deren Bildqualität anderen KAmeras überlegen wäre.

1958 schrieb:
Gast schrieb:

Fakten, Fakten, Fakten...

Es gibt ein paar Fakten, die Sie nicht ändern können:

Berufsfotografen fotografieren digital fast ausnahmslos mit Canon und Nikon, gerade auch auf Grund der überragenden Bildqualität. F/T nehmen sie aus guten Gründen praktisch nicht zur Kenntnis.

Bei den Hobbyfotografen spielt F/T ebenfalls so gut wie keine Rolle.

Im Wachstumsmarkt DSLR rangiert F/T unter "ferner liefen".

Entgegen dieser Fakten, die definitiv nicht zu leugnen sind, propagieren Sie F/T hier in einer Endlosschleife als "das einzige System, mit dem man überhaupt ernsthaft digital fotografieren kann", den Wettbewerb als minderwertigen und digital untauglichen Schrott und darüberhinaus den umgehend anstehenden Untergang des derzeit bestens aufgestellten Marktführers. Deshalb hier paar Fragen an Sie:

Halten Sie die Besucher dieses Forums ausnahmslos für geistig minderbemittelte Idioten?

Oder sind Sie ein frustrierter Olympus-Mitarbeiter der F/T-Sparte und sind so verzweifelt, daß Sie mit den irrsinnigsten Mitteln den Verkauf ankurbeln wollen?

Oder haben Sie andere Probleme? Benötigen Sie Hilfe?

Hat es eventuell ganz andere Gründe, für die meine Fantasie im Moment nicht ausreicht?

Nachdem Sie die Forenten so lange mit Ihren Beiträgen gequält haben, wären Sie diesem Forum jetzt endlich mal eine schlüssige Erklärung für Ihr seltsames Verhalten schuldig!

Auf die Antwort warte ich noch immer...

Gast schrieb:

...Evtl. wird dann so manchen hier in diesem Forum klar warum Fourthirds entwickelt wurde. Grosse Bandbreite und Ergebnisse die einen idR. weitaus zufriedener stimmen als mit anderen Systemen. Und so mancher Profi entdeckt, dass der kleine Sensor eigentlich garnicht so klein ist...auch der Sucher muss es nicht sein.

Vermutlich um die Menschen in diesem Forum zu quälen? Profis entdecken hier nur, daß Sie zumindest erheblich Wahrnehmungsprobleme haben!

Sie kennen also die ganzen 12 Berufsfotografen...

Eingetragen von
1958
(Stammgast)
am Freitag, 26. Oktober 2007 - 15:57

...die mit F/T arbeiten alle persönlich? Toll!

Könnte aber sein, daß 100.000 andere Berufsfotografen jetzt über diese 12 lachen. :-))

Was hat das Auflagemaß ...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 23. Oktober 2007 - 06:38

... mit dem Auflösungsvermögen von Objektiven zu tun?

Und welche Schlussfolgerungen zögen sie bei einigermaßem klaren Verstand aus dem Umstand, das von theoretischen 300-400 lp/mm auf KB praktisch grad mal 50 lp halbwegs breauchbar rüberkommen (unter den nicht-ideal-Bedingungen der Alltagsfotografie), bezüglich der Anforderungen, die sich daraus für einen FT-Sensor ableiten?

Eben, drum, Schluss mit dem FT-Unfug!

Sie bestätigen genau...

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 27. Oktober 2007 - 01:19

...das was ich versuche zu erklären.

50 lp/mm auf 24mm Bildhöhe sind 1200lp/mm. Eine E-1 mit Ihren 5MPx schafft ca. 1500lp/Bildhöhe von Bildmitte bis zum Rand. Eine EOS 5D wird auf 2100lp/Bildhöhe im Sweetspot des Sensors gemessen.

Beim Übergang von Glas auf Luft kommt es zur weiteren Divergenz der Lichtstrahlen die ein Details, z.B. einen Schwarzen Punkt auf Weissem Grund darstelln, sowie der Spektren eines Lichtstrahles. Letzteres bekannt als Chromatische Abberation. Der Lichtstrahlensatz ist so einfach zu verstehen wie Geometrie. Bei identisch hochwertigen Glas wie Oberflächenvergütung (Hinterlinse muss bei D-SLR gegen Reflexion auf den Sensor vergütet sein) ergibt sich ein identischer Divergenzwinkel. Je kürzer der Weg von Hinterlinsen-Oberfläche/Austrittsort des Lichtstrahles zum Bildaufzeichnenden Medium ist desto geringer ist der Durchmesser des Lichtfleckes den der Lichtstrahl beschreibt. Beim Leica M-System gibt es Retrofokus Objektive deren Hinterlinse ist ca. 10mm vom Film entfernt. Das sind die am schärfsten zeichnende Wechselobjektive auf dem Weltmarkt. In Bildmitte über den für Leica M typ. 400lp/mm. Das Auflagemass bei Mittelformat ist wesentlich grösser und deshalb mag man sich noch so bemühen kommt man an 400lp/mm einfach nicht ran. Die typ. Auflagemaße von SLRs liegen zwischen ca. 42mm und 48mm. Fourthirds hingegen liegt bei 38,85mm. Und in Anbetracht der Tatsache, dass dies bis auf 1mm exakt zwischen EOS und dem Leica M-System liegt ergibt sich nicht die Schlussfolgerung sondern die Tatsache, dass die Bestwerten von KB-Film-Objektiven von 300lp/mm in Bildmitte beim FT-Auflagemass bis an den Bildrand darstellbar ist.

Egal wie gross der Sensor ist. ZB. 300lp/mm bleiben 300lp/mm und nur das Auflagemass spielt eine Rolle bei vergleichbaren Konstruktiven Aufwand der Objektive. Nachdem jedoch der Bildkreis bei Fourthirds kleiner ist können Sie für lichtstarke Objektive kleinere Frontlinsen nutzen als für Objektive die auf den KB-Film-Bildkreis gerechnet wurden. Wo tragen Linsenfehler am dicksten auf ? Frontlinse oder Hinterlinse was lp/mm anbelangt ? Mit Ausnahme, dass die Hinterlinse eine Fehljustage oder Fehlfokus aufweist! Desweiteren ist die Hinterlinse bei Telezentrischen Objektiven zwar nicht gerade so klein wie bei nicht-telezentrisch gerechneten Objektiven die das Bild aufspreizen aber der typ. Durchmesser ein FT-Objektiv-Hinterlinse ist klein genug um eine ordentliche Bearbeitung und Politur für eine hohen Grad an Fehler-Freiheit darstellen zu können.

Es ist somit praktisch ein Produkt von geringeren Auflagemaß und kleinerer Bildkreis der es Objektiv-Konstrukteuren ermöglicht lichtstarke, scharfzeichnende, verzeichnungsfreie Objektive mit extrem hoher lp/mm-Auflösung darzustellen. Pro/TopPro/HighGrade-FT-Objektive sind auf gesicherte 20...23MPx gerechnet. Dies entspricht ca. 300..320lp/mm auf den FT-Sensor bezogen. Auf die Bildhöhe bezogen sind dies 3900...4100lp/mm. Nachdem die Rezeptur streng telezentrisch ist ergibt sich eine weitaus besseres Auflösungsvermögen im Randbereich des Bildkreises als bei APS-C, APS-H und FF.

Hier ist nichts absurd, Unfug oder sonstwas. Wäre es Unfung wären 2100lp/Bildhöhe einer Canon EOS 5D absoluter Unfung. Unfung zumindest anzunehmen, dass am Bildrand die 2100lp/Bildhöhe bei einem Canon EOS 5D-System noch erlebbar sind, va. bei UWW- und WW-Objektiven mit offener Blende.

Über Randunschärfe oder generelle Unschärfe muss sich kein FT-Benutzer beklagen und das egal ob Anfangsöffnung oder auf die höchste Blendenzahl abgeblendet.

Wo ist die News?

Bild von Rumpelstilzken
Eingetragen von
Rumpelstilzken
(Ehrengast)
am Sonntag, 21. Oktober 2007 - 14:24

fragt sich
Image Hosted by ImageShack.us
(back in town)

Was...

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 21. Oktober 2007 - 22:09

hat "Rumpi" erwartet?
- Anderen Stil der Berichterstattung?
- Leichtere Kost? Waren die Infos zum feinwerktechnischen "Leckerbissen", dem Neuen AF-Sensor der E-3, zu schwer verdaulich?

Es ist immer gut wenn Man(n) vermitteln kann was man erwartet (hat)?

Mann'o'mann!

Eingetragen von
olong
(Liebhaber)
am Sonntag, 21. Oktober 2007 - 23:05

"...Autofokus schien mir .... flott zu sein."
"... der sehr große und helle Sucher..."

WIE schnell, WIE groß, WIE hell: Schneller als die EOS 1D Mark II/III oder Nikon D3/300, größer und heller als ein APS- oder FF-Sucher???

"Bezogen auf ihr Preissegmet ist auch die D300 schnell."

Soweit ich weiß hat die D300 dasselbe AF-System wie die D3. Auf welches Preissegment bezogen ist die D300 denn NICHT schnell?

So long,
Olong

Geh raus spielen

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 21. Oktober 2007 - 23:21

Schnapp Dir selbst die Kameras, dann weißt Du es!

Wer dann noch kommt, daß der Sucher doch irgendwie kleiner und weniger hell als bei Kamera A ist empfehle ich die Nikon F3. Für so manchen so schätze ich eine Zumutung, außer man kann wirklich fotografieren.

Der F3-HP-Sucher ...

Eingetragen von
Gast
am Montag, 22. Oktober 2007 - 11:25

... war der beste SLR-Sucher aller Zeiten (die Anzeige war ein Witz, ok). Da wird der Anspruch von Olympus dann doch nicht so ganz hinreichen wollen!? Der Witz wär' noch schlechter, als die Anzeigen der F3 ...

F3 HP-Sucher...

Eingetragen von
Gast
am Montag, 22. Oktober 2007 - 13:19

...war nicht der Sucher um den es bzgl. F3-Sucher ging. Einfach mal den grösseren Sucher und nicht den High-Eyepoint-Sucher ausprobieren.

Der HP-Sucher war aber genau DAS

Eingetragen von
Gast
am Montag, 22. Oktober 2007 - 17:28

worauf wir damals sehnsüchtig gewartet hatten ... kam ohnehin nichts mehr dran ran, nachher. Aber seither weiß ich, dass es geht - einen guten Sucher zu konstruieren - wenn man will. Aber keine "Sorge": Kleinere Formate kommen dorthin nicht mal näherungsweise ...

Korrekt...

Eingetragen von
Gast
am Montag, 22. Oktober 2007 - 20:15

...der F3 HP-Sucher (DE-3) ist genauso wie der DE-2-Typ erste Sahne. Aber wenn ich durch meine F3 HP durchgucke und durch die E-1, dann scheint der E-1 Sucher zwar ein Tunnel zu sein aber ist schlichtweg genauso hell und va. klarer und kontrastreicher.
Arbeitet man mit einer der beiden länger erschrickt man in beide Richtungen. Entweder "Uuups, Tunnel" oder "Ooooh, wo bin ich gelandet. IMAX oder was?"

Selbst mit dem DE-2/DE-3-Sucher der F3 kann ich mit der Arbeitsblende nur annähernd die Schärfentiefe erahnen(...bilde ich mir ein...;-)...)
Ich nutze den E-1 Sucher (kein Katz-Eye-Mattscheibe) für Manuell-Fokus mit derselben Technik/Methode wie bei meinen Analogen (nicht nur Nikon F3 sondern auch AF-Modelle) wenn mal keine Schnittbild-Mattscheibe drin ist und schätze das klare helle Sucherbild der E-1 sehr. Der Sucher der Olympus E-500 hingegen...uuuuaaah...aber sonst ist die Kamera für den Preis einfach klasse.

Aber was die Message im ersten oder 2-ten Posting war ist mir nicht ganz klar.

Kleine Bilder ...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 23. Oktober 2007 - 06:40

...wirken (!) stets kontrastreicher als größere. Aber sie wirken halt nur so. Weil im "Tunnel" bleiben die Details weitgehend auf der Strecke ...

Bei einer E-3 ...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 23. Oktober 2007 - 06:43

... die Schärfentiefe zu "erahnen" dürfte schon allein insofern schwierig werden, weil ich mir bei diesem Format abolut gewiss bin, über das Zuviel an Schärfentiefe. Selbst, oder auch, der KB-Sucher ist für diese Übung immer schon zu klein gewesen. Mehr als Anhaltspunkte brachte/bringt die Abblendtaste nie.

War schon draußen

Eingetragen von
olong
(Liebhaber)
am Dienstag, 23. Oktober 2007 - 11:23
Gast schrieb:

Schnapp Dir selbst die Kameras, dann weißt Du es!

Der Rezensent scheint's nicht gewußt zu haben.

Ja, F3, das ist natürlich auch das Thema hier!

Typisch deutsche Zahlengeilheit

Eingetragen von
DingDongDilli
(Ehrengast)
am Montag, 22. Oktober 2007 - 07:58
olong schrieb:

WIE schnell, WIE groß, WIE hell: Schneller als die EOS 1D Mark II/III oder Nikon D3/300, größer und heller als ein APS- oder FF-Sucher???

Schon mal was von subjektiven Eindrücken gehört?!?

Zitat:

Soweit ich weiß hat die D300 dasselbe AF-System wie die D3. Auf welches Preissegment bezogen ist die D300 denn NICHT schnell?

Steht irgendwo geschrieben, dass das AF-System (und nicht vielleicht die Bildfrequenz) damit gemeint war?!ß

Re: Zahlengeilheit

Eingetragen von
olong
(Liebhaber)
am Dienstag, 23. Oktober 2007 - 11:32

Darum geht's doch gar nicht! Wenn schon Produktbericht, dann richtig. Die 2.000-Euro-Oly ist nicht die lahmste und hat'nen Sucher, durch den man sogar was sehen kann. Wer hätte das gedacht!?!

DingDongDilli schrieb:

Schon mal was von subjektiven Eindrücken gehört?!?

Ja, da hat jeder seine. Was für 'ne Erkenntnis!

DingDongDilli schrieb:

Steht irgendwo geschrieben, dass das AF-System (und nicht vielleicht die Bildfrequenz) damit gemeint war?!ß

Deshalb wäre ja der Messebericht vielleicht sinnvoll gewesen.

Und wieviel Bilder/Sek. macht die E3 nun? 20 oder 50 oder 100? Dann doch lieber Video!! ;-)

Es ist schon gigantisch,

Eingetragen von
Gast
am Montag, 22. Oktober 2007 - 18:42

was hier so FT-Aversionsartisten an Klaumauk abspulen, damit irgend ein Mensch glaubt, was die da so an Tiraden los lassen. Dabei kann man mit fast absoluter Sicherheit sagen, dass auch nicht einer von denen auch nur ein Bild jemals mit so einer Kamera produziert hat. Geschweige so eine Kamera jemals intensiver genutzt haben.

Aber egal: diejenigen, die schon mit so einer Kamera, und erst recht mit einer E-3 sehr gut zurecht kommen und gute Bilder damit produzieren, werden das System zu schätzen wissen. Wenn man jetzt nicht unbedingt davon abhängig ist, dass ultimative Mainstream-Tool haben zu müssen, der ist mit der Kamera sehr gut bedient. Von der Grundkonzeption ist die Kamera jedenfalls für sehr gute Bilder gut. Ohne Wenn und Aber. Und die Querschnittseigenschaften sind auf eine sichere Handhabung und Bildproduktion ausgelegt.

Für Leute, dies nicht ganz so grimmig brauchen, reicht auch eine E-410/510 mit einem 15/35 mm - Objektiv. Das ist das Pack für alle Gelegenheiten unterwegs. Und in der nahen Zukunft vielleicht als volkstümliche Ausgabe der E-3 mit Klappdisplay. Denn das ist wirklich praktisch und dabei auch noch schön leicht.

Eine davon?

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 23. Oktober 2007 - 06:31

Nö, Viele! Das bringt der Beruf so mal mit sich ...