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Olympus Pen E-PL1s mit Kitobjektiv 3,5-5,6/14-42 mm II
Olympus Japan kündigt mit der E-PL1s eine leicht modifizierte E-PL1 an. Dazu gibt es ein überarbeitetes Kitobjektiv 3,5-5,6/14-42 mm II mit Innenfokussierung:
Bei Olympus Japan ist ein neues Modell Pen E-PL1s gelistet, das Anfang Dezember 2010 nur in Japan auf den Markt kommen soll. Die MicroFourThirds-Kamera unterscheidet sich von der im Februar 2010 vorgestellten Pen E-PL1 durch eine geringfügig andere Farbgebung, einen anderen Akku (jetzt BLS-5) und die Möglichkeit, die Empfindlichkeit von ISO 100 bis 6400 einzustellen (E-PL1: ISO 100-3200).
E-PL1 (links) und E-PL1s im Vergleich
Die E-PL1s wird auch mit einer neuen Version des Kitobjektivs ausgeliefert: das M-Zuiko Digital 3,5-5,6/14-42 mm II ist etwas kompakter und leichter und mit Innenfokussierung ausgestattet, das soll leiseres Autofokussieren ermöglichen – folgerichtig schmückt die IIer Version des Kitobjektivs auch das Attribut „movie & still compatible“. Die Filterfassung misst E37 (statt E40,5). Das M-Zuiko Digital 3,5-5,6/14-42 mm II wird dem Vernehmen nach bald weltweit erhältlich sein.

(thoMas)
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Sehr schön,
endlich Innenfokussierung statt ausfahrbarer Rüssel.
Jetzt wäre nur noch eine verbesserte Anfangsöffnung von 2.8 bis 3.6 die Forderung, dann wäre es supergut!
Der Rüssel...
...fährt zum Zoomen immer noch raus. Der Vorteil von Innenfokusierung ist abgesehen davon, dass die Fokusierung leiser ausgelegt wurde, dass sich die Fokusierelemente nicht mitsamt äußerer Objektive-Gehäuseteile "drehen" oder anders beschrieben zB. Polfilter und Streulichtblende bleiben beim Fokusieren dank Innenfokusierung unverdreht.
Gigantischer
Fortschritt. Kein Wunder, dass sich selbst willige Kunden verschaukelt vorkommen müssen. :-/
Gegenüber...
...Panasonic's Kit-Lens-Zooms sicherlich kein Fortschritt was schneller AF dank Innenfokusierung betrifft. Aber suchen Sie mal bei anderen Wettbewerbern Kitlens-Zooms mit Innenfokusierung UND collapsible Design.
Unabhängig davon. Was verstehen Sie unter "willigen Kunden"? Beachten Sie dabei allerdings wer "willig" sein könnte eine System-Kamera mit kürzester Verschlusszeit von 1/2000s zu kaufen. Willige sind wohl die welche es möglichst kompakt zum kompakten Preis haben wollen und sich neben Kompaktheit über einen schnelleren AF freuen. Fortschritt für Einsteiger. Und für kreative Könner gibt es jetzt Polfilter und Kreativ-Filter die sich beim Fokusieren nicht mehr mitdrehen. Kreativ-Filter nicht gerade selten va. beim Video-Drehs im Einsatz was die E-PL1/E-PL1s auch kann/darf.
Was machen Sie
mit kürzester Verschlusszeit von 1/2000s
bei grellem Sonnenlicht? Die kleinste Blendenöffnung ist nicht immer die Lösung! Graufilter!? Spielkram
Wer...
...ist also "willig" eine E-PL1/E-PL1s zu kaufen?
Derjenige welcher bisher eine Kompakte hatte und ein sog. Einsteiger bei System-Kameras ist. Der kennt idR. nichts kürzeres als 1/2000s und nachdem vergleichbare Kompakte alle lichtstärker sind als so eine Kitlens für mFT gibt es auch keine Probleme. Wo kein Problem auch kein Graufiltern nötig.
Es gibt sicherlich Situationen in denen ein Graufilter nötig wäre ABER ein Problem in diesem Sinne wäre eher, wenn bei mFT es zu neuen Problemen kommt die man so bei seiner Kompakten bisher nicht hatte.
"Gigantischer Fortschritt"
bezog sich darauf, dass eine nichtrotierende Frontlinse heutzutage eigentlich kein ernsthaft abzuhandelndes Thema sein sollte.
"Verschaukelt" muss sich der Olympus-willige Kund dann vorkommen, wenn er schon bald nach dem Neukauf feststellen darf, dass das eventuell doch noch eine Thema ist, heutzutage.
Rotierende Frotnlinse
bezog sich darauf, dass eine nichtrotierende Frontlinse heutzutage eigentlich kein ernsthaft abzuhandelndes Thema sein sollte.
Ich verstehe nicht, was Sie uns mitteilen wollen.
Die rotierende Frontlinse ist ein Thema. Es ist nützlich, wenn sie nicht rotiert.
Leider baut uns das Gros der Hersteller aus Kostengründen Set-Objektive mit rotierenden Frontlinsen. Schön, wenn zumindest Olympus auch an Details denkt.
Spät aber doch
Schön jedenfalls.
Stimmt.
Jetzt wo Sie's sagen.... In den mehr als 30 Jahren, die ich nun Kameras von billigst bis unanständig teuer in den Händen halte, ist mir noch kein Objektiv untergekommen, wo sich die Frontlinse beim Scharfstellen dreht. Baut Olympus etwa so einen Quatsch? Wie soll man denn da seinen Polfilter vernünftig einsetzten? Oder noch schlimmer: Seinen Blau-Rot-Verlaufsfilter, wie er mal Mode war...?
Quatsch-Objektive
Jetzt wo Sie's sagen.... In den mehr als 30 Jahren, die ich nun Kameras von billigst bis unanständig teuer in den Händen halte, ist mir noch kein Objektiv untergekommen, wo sich die Frontlinse beim Scharfstellen dreht.
Dann sind Ihnen nicht sonderlich viele Objektive untergekommen. Weder das Canon EF-S 55-250mm f/4-5.6 IS, noch eines der verschiedenen Varianten des EF-S 18-55mm f/3.5-5.6, nicht das 70-300mm f/4-5.6 IS USM, nicht das EF 75-300mm f/4-5.6 III USM, nicht das EF 75-300mm f/4-5.6 III. Um nur mal ein paar allein aus Canons Sortiment zu nennen.
Nur
Bei Canon konnt ich immer wählen.
Wählen
Das können Sie hier ja auch.
Nur dass Canon solche Objektive, wie sie hier zur Wahl stehen, noch nicht hinkriegt. Weil sie derzeit noch keine kompakten Wechselobjektivkameras hinkriegen.
Ja
nachdem ich mir vielleicht grad ein neues System mit der Objektiv-Erstfassung zugelegt habe ...
So funktioniert halt
die Olympus-Penimalfarm: Alle Formate sind gleich - FT ist gleicher. 8-)
Zum gleichen/vergleichbaren Preis?
Dann listen Sie mal die Kitlens-Zoom-Alternativen mit und ohne Innenfokusierung auf. Die müssen noch im Programm sein!!!
Blödes Gerede
Gigantischer Fortschritt. Kein Wunder, dass sich selbst willige Kunden verschaukelt vorkommen müssen. :-/
Haben Sie nichts sinnvolles zu sagen?
Olympus macht ein Produkt besser. Kaufen Sie sich ein Neues Auto, sobald der Hersteller Änderungen vornimmt? Soll Olympus auf die Still-and-Movie-Version des Objektivs verzichten, um Clowns wie Ihnen keinen Anlass zu geben, sich lächerlich zu machen?
Warum sollte ich mir verschaukelt vorkommen, selbst wenn ich „willig“ wäre? Wenn ich das Objektiv mit Innenfokussierung und besserem AF-Antrieb brauche, kaufe ich es. Wenn nicht, lasse ich es bleiben. Und wenn es auf meiner nächsten Kamera gleich mit drauf ist, freue ich mich, dass es besser als das Alte ist.
Stoßen Olympus-Kunden
zufälliger Weise auf Kunden mit größeren Formaten, fühlen sie sich nicht selten mehr verschaukelt, als den FT-Gauklern lieb sein kann. Was sich dann in entsprechenden Verkaufszahlen niederschlagen mag.
Kleines Einmaleins der Fototechnik, aus dem Erfahrungsschatz eines gar nicht clownesk Lehrenden. :-/
C.H.
Wie bitte, Herr „Lehrender“
Wenn Sie sich nach dem Kauf verschaukelt fühlen, weil Sie erst dann feststellen, dass einige Kameras anderer Hersteller etwas größere Bildsensoren besitzen, läuft wohl bei Ihnen was falsch. Olympus verschaukelt niemanden.
Ich mich doch nicht
Die Schüler fühlen sich verschaukelt, wenn sie ihre Ergebnisse mit denen anderer Formate vergleichen dürfen. Mir bleibt nur vorbehalten, die Scherben zusammenzuklauben.
Was ist der Unterschied?
Haben Sie tatsächlich Schüler von dem Kaliber, welche das Flennen anfangen würden, weil trotz Innenfokusierung die Ergebnisse mit mFT immer noch dieselben sind?
Stellen Sie sich vor, dass egal ob FT, APS-C, APS-H oder KB-VF es genausowenig einen Unterschied macht ob man ein Objektiv mit oder ohne Innenfokusierung verwendet...außer man erkennt den Vorteil bei Verwendung von Kreativfiltern.
Mit Innenfokussierung hat das gar nix zu tun
Denen wird nur schmerzlich bewußt, was sie mit dem Minisensor alles an Gestaltungsmöglichkeiten verschenken ...
Was ist das für ein blöder Lehrer,
Denen wird nur schmerzlich bewußt, was sie mit dem Minisensor alles an Gestaltungsmöglichkeiten verschenken ...
..., der uns erzählen will, dass wir mit einer Blende weniger „alles an Gestaltungsmöglichkeiten verschenken“?
Blöder als Fanboys
kann man sich wohl kaum stellen:
Gestaltungseinschränkungen hinsichtlich Kleinbild über 2 Blendenstufen - a) hinsichtlich der Freistellmöglichkeiten bei offener Blende, b) hinsichtlich Abblendung (= Beugung) bei guten Lichtverhältnissen.
Ist wirklich lustig, die langen Gesichter zu sehen, wenn das Motiv gegenüber demd Hintergrund nicht und nicht freizustellen ist - oder, wenn man bei Landschaften Schärfe verliert, weil's manche kaum glauben können, dass schon die Anfangsöffnung der Amateur-Optik (Blende 2 liegt hier meist ausserhalb der Vorstellungs- weil Finanzgrenzen durchschnittlicher User) fast an der Beugungsgrenze des Formats liegt ...
Ich weiß schon: Trottel sind immer die Anderen: Dann braucht man sich nicht so sehr mit dem Bretterstapel abquälen, der einem so wirkunsvoll wie nachhaltig das Hirn vernagelt ... :-/
Die Trottel
Blöder als Fanboys
Ich bin kein Fanboy. Ich besitze keine Four-Thirds-Kamera. Ich mark weder die Olympus- noch die Panasonic-Kameras besonders. Aber ich schalte meinen Verstand nicht aus, sobald ich welche sehe.
Gestaltungseinschränkungen hinsichtlich Kleinbild über 2 Blendenstufen - a) hinsichtlich der Freistellmöglichkeiten bei offener Blende, b) hinsichtlich Abblendung (= Beugung) bei guten Lichtverhältnissen.
Es ehrt ja die Pen-Kameras, wenn Sie als Referenz jetzt schon das Kleinbild heranziehen. Aber wenn schon eine 5.500 Euro teure M9 herhalten muss, oder eine 2.000 Euro teure Spiegelreflex, warum nicht gleich eine Mittelformatkamera?
Ist wirklich lustig, die langen Gesichter zu sehen, wenn das Motiv gegenüber demd Hintergrund nicht und nicht freizustellen ist - oder, wenn man bei Landschaften Schärfe verliert, weil's manche kaum glauben können, dass schon die Anfangsöffnung der Amateur-Optik (Blende 2 liegt hier meist ausserhalb der Vorstellungs- weil Finanzgrenzen durchschnittlicher User) fast an der Beugungsgrenze des Formats liegt .../
Es ist wirklich lustig, was sich manche Leute herbeiphantasieren.
Offensichtlich
sind Sie bemüht - können aber eigentlich nicht mitreden ... 8-)
Bitte Verstand wieder einschalten...
Aber ich schalte meinen Verstand nicht aus, sobald ich welche sehe.
Na, dann schalten Sie Ihren Verstand mal wieder ein...
Es ehrt ja die Pen-Kameras, wenn Sie als Referenz jetzt schon das Kleinbild heranziehen. Aber wenn schon eine 5.500 Euro teure M9 herhalten muss, oder eine 2.000 Euro teure Spiegelreflex, warum nicht gleich eine Mittelformatkamera?
Es ehrt die Pen Kameras überhaupt nicht. 24x36 mm war bis vor kurzem Standard. Und dieser Standard hat sich nach seiner "Erfindung" von Oscar Barnack sehr schnell verbreitet. Ganz einfach, weil es einen optimalen Kompromiss zwischen Bildqualität und Handlichkeit darstellt. Wird der Sensor kleiner leidet die Bildqualität. Wird er größer, werden die Brennweiten unhandlich und die Handhabung verkompliziert sich aufgrund der geringen Tiefenschärfe. Bei Großformat existiert Tiefenschärfe dann praktisch nicht mehr. Da hilft dann nur noch die Schärfeebene der Objektebene anzupassen (Scheimpflug)
Anfangs hat Oscar Barnack das Kinoformat 18x24 mm verwendet. Allein: Die Bildqualität war zu schlecht. Und MFT geht nun genau den umgekehrten Weg: Statt den Sensor und damit die Brennweiten zu vergrössern, halbieren sie die Sensorgröße. Was auf der Strecke bleibt ist die Bildqualität und die Gestaltungsmöglichkeiten.
Die Gestalungsmöglichkeiten, die MFT mit einem 5,6er Kitobjektiv lässt, unterscheiden sich nicht mehr großartig von denen einer Kompaktknipse. Warum soll ich dann bitte den 10-fachen Preis für eine MFT-Kamera ausgeben? Und überhaupt: für das gleiche Geld baut mir Sony eine NEX mit APS-C Sensor, also ungefähr dem klassischen Kinoformat, die ausserdem noch kleiner und handlicher als eine Oly oder Pana ist. Wofür also brauchen wir MFT?
„Standard“, unpassende Vergleiche
Jetzt kommt also wieder die Geschichte...
24x36 mm war bis vor kurzem Standard.
Bis vor knapp zehn Jahren. Daneben gab es andere Standards, wie zum Beispiel IX 240.
Und dieser Standard hat sich nach seiner "Erfindung" von Oscar Barnack sehr schnell verbreitet. Ganz einfach, weil es einen optimalen Kompromiss zwischen Bildqualität und Handlichkeit darstellt.
Und deshalb gab es ja andere Kompromisse mit besserer Bildqualität. Und andere Kompromisse mit kleinerem Format - wenn Sie so wollen mit besserer Handlichkeit.
Aber wie Sie so treffend beschreiben: Das Kleinbild entstand auf Basis der Filmqualität des beginnenden 20. Jahrhunderts. Und setzte sich nach dem Krieg vermehrt gegen die verschiedenen Mittelformate durch - wegen der damals besser werdenden Qualität der Filme. Es gab schon immer etliche Alternativen. Aus gutem Grund. Olympus' Pen zum Beispiel verkaufte sich alles andere als schlecht. Und erst recht gibt es heute Alternativen, da keine Kleinbildpatrone und kein Entwicklungslabor uns ein bestimmtes Format aufzwängt.
Anfangs hat Oscar Barnack das Kinoformat 18x24 mm verwendet. Allein: Die Bildqualität war zu schlecht.
Nur haben wir heute nicht mehr 1913.
Und MFT geht nun genau den umgekehrten Weg: Statt den Sensor und damit die Brennweiten zu vergrössern, halbieren sie die Sensorgröße.
Zunächst mal halbieren sie die Sensorgröße nicht. Der Four-Thirds-Sensor verfügt über gut ein Viertel der Fläche des Kleinbilds. Halbiert haben Canon und Nikon die Fläche, als die sich mit ihren Halbformaten an ihren Kleinbildsystemen orientierten. Die EOS D2000 von 1998 ist meines Wissens die erste Canon mit Canons Halbformat. Erst seit 2004 gibt es für das heute bei Canon übliche 15,7 mal 23,5 auch passende Objektive.
Olympus schuf halt ein ganz neues System. Und nahm halt keine Rücksicht darauf, ob sich alte Kleinbildobjektive noch halbwegs sinnvoll einsetzen lassen können. Und entschied sich nunmal für eine noch 33 Prozent kleinere Bildfläche.
Die Gestalungsmöglichkeiten, die MFT mit einem 5,6er Kitobjektiv lässt, unterscheiden sich nicht mehr großartig von denen einer Kompaktknipse.
Sie unterscheiden sich erheblich.
Und um eine knappe Blende von den Mitbewerbern Sony Nex und Samsung NX.
Warum soll ich dann bitte den 10-fachen Preis für eine MFT-Kamera ausgeben?
Jetzt wird es arg absonderlich. Die E-PL1 kriegen Sie mit Objektiv für knappe 400 Euro. Als Referenz ziehen Sie jetzt keine Kleinbildkamera (rund 2000 Euro ohne Objektiv) heran, sondern eine 40-Euro-Kompaktkamera? Für das Geld gibts ja nichtmal überholte Handelsmarken-Kameras. Wollen Sie den Vergleich ernsthaft vertiefen?
Für das gleiche Geld baut mir Sony eine NEX mit APS-C Sensor, also ungefähr dem klassischen Kinoformat, die ausserdem noch kleiner und handlicher als eine Oly oder Pana ist. Wofür also brauchen wir MFT?
Na also. Sie finden ja doch noch eine vergleichbare Kamera.
Die Nex sind fein, ich überlege, mir eine anzuschaffen. Aber nicht unbedingt, weil die Sensordiagonale um rund ein Drittel länger ist. Und zweifellos können Olympus und Panasonic derzeit ein Objektivsystem bieten, das das der beiden Nex bei weitem übertrifft. Bieten passende Blitzgeräte, im Fall der E-PL1 samt drahtloser Blitzsteuerung, Unterwassergehäuse, elektronische Aufstecksucher. Mehr Alternativen bei der Kameraauswahl, zum Beispiel die GH2.
Wenn Sie Äpfel mit Birnen vergleichen, vergessen Sie nicht, dass Sie Äpfel mit Birnen vergleichen.
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.
Also, wo bleibt das MFT-Beispielbild von überzeugender Qualität, dass uns unsere Meinung ändern lässt?
Bisher lesen wir hier nur sinnfreies Geschwätz zum Thema MFT...
Was ist die Referenz?
Evtl. gehören Sie ja zu denjenigen die sich auf Objektive wie zB. ein EF L USM II 1,2/85 im Vergleich reduzieren müssen und dann von Seiten mFT etwas vergleichbares mit überzeugender Qualität bei vergleichbarer Schärfentiefe bei offener Blende erwarten.
Dh. egal was kommt es gibt ja ein paar Gegen-Argumente die man liefern kann.
Sie müssen schon genauer darstellen was an dem was mFT bisher liefert das Problem ist und zwar mit Beispielen und Erläuterungen was man da an Problemen sieht. Es kann und darf nicht das Schärfentiefen-Thema sein, denn im Bereich mirrorless gibt es abgesehen von der Leica M9 nur APS-C und hier ist der Unterschied zwischen mFT und APS-C obsolete.
Ein Bild. Oder ganz viele
Klicken Sie sich zum Beispiel mal durch die Alben des Flickr-Mitglieds „coyanis64“. http://www.flickr.com/photos/coyanis/sets/
Ja, so kenne ich das auch von meiner
E 420. Die ist ja eigentlich schon weit weg vom aktuellen Standard. Aber, selbst mit dem eher läppischen Standardzoom macht die ähnliche Bilder im gleichen Sujet.
Das Nokton, das kann man auch woanders sehen, im Gespann mit er mFT macht wunderbare Bilder. Aber, ich denke, das geht auch mit den neuen Mikro-Sonys und entsprechendem Adapter. Aber egal, nicht die Kamera ist entscheidend, sondern der, ders sieht und in ein entsprechendes Bild umsetzt. Nur das zählt. Und ein Objektiv, das die entscheidenden Eigenschaften hat, wie dieses Nokton. Sehr gut.
Was ist das
für ein blödes Ambassadoren-, vielleicht gar Administratorengesocks, das immer dann zu Untergriffen abzweigt, wenn wieder einmal einer aufzeigt, dass FT ein Format von Flachwurzlern für Flachwurzler ist ... 8-)
Der Flachwurzler
für ein blödes Ambassadoren-, vielleicht gar Administratorengesocks, das immer dann zu Untergriffen abzweigt, wenn wieder einmal einer aufzeigt, dass FT ein Format von Flachwurzlern für Flachwurzler ist ... 8-)
Das hat bisher keiner gezeigt.
Allerdings zeigt hier ein gar nicht witziger Clown, der jeden Beitrag mit „8-)“ beenden muss, dass er anscheinend einer ist.
Argumente zur Sache haben Sie keine?
Zur Sache
war schon ein Anderer dienlich ... 8-)
Sie sind...
...ja nichtmal in der Gruppe stark aber nur in der Masse erwerbsfähig.
Ich wiederhole mich
oder auch Andere nur ungern. Und vom Massenerwerb bin ich auch ziemlich abgekoppelt (aber mehr nach oben - damit Sie mich nicht zwanghaft missverstehen müssen) ... 8-)
In der Mass kann man...
...hinsichtlich der Arbeitsergebnisses sich sowohl mit Quantität wie Qualität verstecken.
Sie mißverstehen andere nicht sondern Sie wissen eigentlich garnicht von was Sie reden. Typ. Effekt, wenn man sich in der Masse versteckt egal ob mit Quantität oder Qualität erwerbstätig zeigt.
Wenn man der Kanzlerin und Co. zuhört und die meinen, dass viele Arbeitslose eigentlich nur demotiviert sind und jeder der Arbeiten will auch Arbeit findet, dann muß man ganz einfach mal denen die tatsächlich mobil sind um hier und da einen Job übers Wochenende oder ein paar Tage durchführen zu können einmal zuhören. Es sind einfach zuviele dabei, welche mehr drauf haben als die Ellenbogen-Menschen denen Sie immer wieder zum Opfer fallen. Dieses Segment an Demotivierten können garkeinen Job finden oder lange ausüben, weil diejenigen die nur in der Masse erwerbstätig sein können sind so Profitgeil, dass man diese Talente solange machen läßt bis man Ihnen eben die Aufgabe wegnimmt und dort weitermacht wo der mit Talent aufhören mußte. Dh. das tatsächlich anspruchsvolle StarUp macht der mit Talent und Können, erklärt es auch noch so einfach, dass es schlichtweg jeder versteht. So als wäre es schon immer auf der Straße gelegen man hätte es nur aufheben müssen.
Sicherlich kann man in Deutschland Vollbeschäfftigung erreichen, denn diese Profitgier führt auch dazu dass die besten Fachkräfte auswandern, denn in Deutschland ist diese Profigier sehr hoch und tatsächlich der Grad an Demotivation unter Arbeitslosen oder Arbeitssuchenden auch deshalb sehr hoch.
Profitabel, Effiziens, ... führt doch zu nichts anderem als, dass sich die Profitgierigen mit möglichst wenig Eigenaufwand und Eigeneinsatz und damit Können möglichst viel von dem was Quasi Dumme anbieten mitnehmen. Wenn es in der Masse genügend mit Können gibt muß man nur Wollen um die Sensiblen mit Können für sich zu nutzen.
Man mag jetzt mit Selektion wie in der Tierwelt kommen. Das Problem ist ABER, dass das auch zu dem Fachkräftemangel in Deutschland geführt hat.
Die Mobber trauen sich nicht aus der gewohnten Seilschaft heraus und diejenige die etwas drauf haben gehen einfach dorthin wo jemand mit Können gesucht wird.
In der Masse gibt es genügend mit Können, denen man sich bedienen kann. Die Frage ist nur wie lange noch und wann die Woller im Übergewicht sind und das Gesamt-Sytem nicht mehr funktioniert.
Die Natur hilft sich sagt man und die Lösung ist schlichtweg. Mist-Stände und Mißstände haben einen Peak bevor es zu einer Revolution kommt. Dh. Mist-Ständ und Mißstände sind der Vorbote einer Revolution. Nur eben kann man sein Fähnchen bei Revolutionen nicht so einfach wieder wie vorher in der Masse sich versteckend in den Wind hängen. Diejenigen, welche bis zur Revolution durchgehalten haben sind tatsächlich nach dem Prinzip der Selektion wie im Tierreich die Stärksten, müde, matt und voller Trost und innerer Festigkeit was für die Schwachen die sich in der Masse verstecken müssen das Rote Tuch ist.
Sie missverstehen mich offensichtlich
Was ich sagen wollte: Ich bin beruflich Einzelkämpfer - und somit kann (!) ich mich den tatsächlich unschönen "Massenphänomenen" im real existierenden Kapitalismus weitgehend entziehen.
Und das funktioniert deswegen recht gut, weil ich meinen Fotografen-Job ganz gut mache, ein relativ bescheidenes, unaufwändiges Leben führe, aber großen Wert auf Freizeit (statt Geld) lege, und trotzdem (oder deswegen?) meine Jahresbilanzen im Plus abschließe - mehr zur Freude der Finanz, denn zum eigenen Ergötzen.
Die Perspektiven für die Zukunft seh ich (allgemein) so wenig rosig, wie die Mehrzahl meiner Freunde und Bekannten - nur seh ich keinen Grund dafür, mir mehr Sorgen zu machen, als unbedingt nötig: Ein kapputes System wird früher oder später krachen, und wir werden uns alle ausnahmslos beim Aufräumen der Scherben wieder zusammen finden.
"Flachwurzler"
könnte man das FT-Format in der Tat bezeichnen: Die Ergebnisse wirken ungleich flacher als von den größeren Formaten im Amateur- und (Semi)Profisegment.
Mach doch mal mit MFT...
Was ist das für ein blöder Lehrer, der uns erzählen will, dass wir mit einer Blende weniger „alles an Gestaltungsmöglichkeiten verschenken“?
Ich will Dich ja nicht irritieren, aber mach doch mal sowas mit MFT, wenn es sich angeblich nur um eine Blende mehr oder weniger handeln würde...
Die Unterschiede sind
in der Tat größer, wahrnehmbarer, als es allein der Blendenunterschied nahe legte. Aber vor allem: Es ist SO spürbar, sichtbar, dass es sogar Leien - spätestens im direkten Vergleich - auffällt. Vorer sagen tu ich in der Regel nichts - erklären "darf" ich's dann. Und verstehen tut's dann eigentlich auch ein Jeder.
Ach so ein Quatsch.
Zwischen APS und MFT ist der Unterschied praktisch nichtig. Wenn Sie freistellen wollen nehmen Sie einfach das 20/1,7 oder das kommende 25/1,4. Die sind im Gegensatz zu Halb- und Vollformatobjektiven offenblendentauglich und Sie können ihre Kreativität austoben ohne dass die Ecken absaufen. Bei Telebrennweiten ist der kleinere Sensor angenehmer und bei Ultraweitwinkeln spielt es keine Rolle mehr. Ich habs hier zwar schonmal erzählt, aber:
Meine GF1 war nur als kleine Zusatzkamera zu meiner 5D und 3(2xL) Objektiven gedacht. Dann habe ich beide Kameras einfach einen Tag nebeneinander ausprobiert - Mit dem Ergebnis, dass die 5D in die Bucht gewandert ist. Das 7-14 mm Weitwinkel schlägt alles was es von Canon gibt um Längen und das kleine Pancake ist perfekt für Streetlife. Das Standardzoom ist OK, die obere Brennweitengrenze ist mir etwas zu knapp, da war das Canon 24-105 angenehmer. Die Canon hatte zwar für sich allein gesehen die geringere Schärfentiefe, mehr Dynamik, rauschte weniger, etc. - doch wenn man bedenkt, dass ich hier immer 2-3 Stufen abblenden musste bleibt davon nichts mehr übrig. Und warum 2-4 Kg schleppen, wenn die ganze Ausrüstung auch in die Jackentaschen passen kann?! Klar hat die Entscheidung vor allem auch mit meiner Art zu fotografieren zu tun, wo es nunmal entscheidend auf diskretes Auftreten ankommt.
Das orignale 4/3 System war Schwachsinn: Hier waren Kameras und Objektive teilweise größer als Vollformatboliden - aber die neuen spiegellosen Systeme (egal ob APS oder 4/3) bringen jedem, dem es nur ums Bild und nicht die Schwanzverlängerung geht einen echten Mehrwert.
Rod
Schwachsinn
mit Methode - wie wir in den epischen Beiträgen jenes Administrators, der auch als FT-Fanboy traurige Berühmtheit erlangte, noch lange genüsslich nachlesen können ... 8-)
Schön, dass neben Ihren
üblichen Kurzreferenzen schön langsam auch die eigentlichen Absichten zu Tage kommen.
Sorry, wenn Ihnen an FT irgendwas nicht passt, ist das ja soweit in Ordnung. Andersherum gehen manch einem die üblichen KB-Jubler hier auch tierisch auf die Nerven. Was man überhaupt nicht verstehen kann, sind diese seltsam unreflektierten FT-Aversionisten, die am liebsten das System in Grund und Boden verdammen würden. Es ist nur ein Kamerasystem, ein Haufen Technik, wie alle anderen Kameras auch. Nichts daran ist besonders, weder im Positiven noch im Negativen. Es mag manches dafür sprechen, sicher auch manches dagegen. Was man nur sehr schwer verstehen kann, sind diese soziopathischen Ausbrüche, die mancher "Gegner" des Systems hier aufführt. Kaum zu glauben.
Man kann Ihnen an dieser Stelle nur sagen: FT/mFT ist gut gesaddelt. Und nach der Zahlenentwicklung der letzten Zeit, scheint dieses Segment durchaus zu zu nehmen. Das System wird Ihnen also vorerst nicht den Gefallen tun und einfach verschwinden. Dazu haben einfach zuviele Fotografen die Nützlichkeit des Systems verstanden. Was allerdings nicht heißen soll, dass es die Konkurrenz nicht besser machen kann.
Es lebe die Vielfalt.
Wie kommen Sie
auf die Idee, ich verfolgte irgendwelche Absichten? Ich verfolge hier Beiträge - gleiche sie mit eigenem Wissen und Erfahrung ab - und heraus kommt: Viel Freude über viel Unsinn. 8-)
!!!
auf die Idee, ich verfolgte irgendwelche Absichten? Ich verfolge hier Beiträge - gleiche sie mit eigenem Wissen und Erfahrung ab - und heraus kommt: Viel Freude über viel Unsinn. 8-)
Ihre Interpretationen aus dem Gesehenen sind alles andere als Wissen!!!
Lesen können
hülfe auch noch. Vielleicht. Aber sonst nehm' ich halt Ihre Interpretation so wie immer: mit Humor ... 8-)
"Es lebe die Vielfalt"
Bislang lief hier das FT-"gesaddel" mehr darauf hinaus, ganz auf die Einfalt der Leser zu setzen ...
Soziopathisch
Sie meinen aber nicht etwa jene bemerkenswerten Beiträge eines Administrators zweier einschlägig beleumundeter Foren, der sich an diesem Platz als FT-Fanboy einen schwer verdaulichen Einstand gegeben hat?
Ich meine es so, wie ich es geschrieben habe:
die Unfähigkeit einiger hier schreibender, andere als den eigenen Standpunkt auch nur wenigsten zu akzeptieren, geschweige denn wenigstens einen Gegenstandpunkt, eine andere Nutzungspräferenz als Möglichkeit anzuerkennen, auch wenn man das für sich selber vielleicht nicht passend oder nützlich ansieht.
Wer dieser andere Administrator sein soll, erschließt sich mir nicht. Es ist mir persönlich vollkommen egal, wer wo was schreibt.
Im Übrigen ist es auch vollkommen egal, was hier erkennbare einseitig Agierende von sich geben. Der Versuch, eigene Überlegenheit (das solls ja wohl bedeuten) darzustellen, sich (wie immer beliebt) auf Kosten einer identifizierbaren Guppe als überlegen zu erheben, ist für die Sache, um die es hier gehen kann, null und nichtig. Die Industrie wird zwar natürlich eine heftig zugeneigte Nutzergruppe sicher registrieren. Aber, in Bezug auf wirklich erkennbare Nutzungsansprüche, werden die Verantwortlichen nicht nur auf das ewige Fangeschreibsel reflektieren: das was da angebetet wird, haben die ja schon.
Vielmehr geht es darum, erkennbar deutliche technische Entwicklungen auch nach vorne zu tragen: siehe EVFs / Mikrosysteme (egal welches Format) / Tiltdisplays / der Hybridsucher der Fuji usw. Alles Entwicklungen, die vor kurzem noch von vielen einseitig perforierten Anbetern diverser Systeme in Bausch und Bogen als vollkommen abwegig niedergebrüllt wurden. Hat nichts geholfen.
Man kann da den Prinzen von Wales, einen gewissen Herrn Charles Windsor zitieren: erst wirst Du verlacht, dann ignoriert, dann bekämpft und schließlich akzeptiert. (Ich hoffe, dass ich es aus der Erinnerung richtig wiedergegeben habe.) Gemeint war in dem Fall der Schutz dieses Planeten vor hemmungsloser Ausbeutung der natürlichen Ressourcen durch eine einzige Spezies.
Nicht ganz so wichtig, aber durchaus analog, auch hier beim Thema Fotografie.
Uns hingegen
ist das nicht egal, wenn ein Administrator, der für seinen fragwürdigen Administrationsstil berüchtigt ist, versucht, mit jenen Methoden, die er in seinen Foren zwanghaft unterbindet, anderswo selbst Stunk zu provozieren.
Ein Gutteil, eigentlich Schlechtteil, desses, was hier zu FT & Co. verzapft wird - aber eben auf Widerspruch stößt, und dann bis zum Erbrechen wieder und wieder gekäut wird - hängt halt mit diesem fragwürdigen "Fanboy"-Engagement zusammen.
Ich habe da keine Ahnung,
wen Sie da meinen. Ist mir persönlich auch schlicht egal. Es gibt hier jede Menge Leute, die sich regelrecht zwanghaft zu einem Thema äußern. Das fällt da nicht weiter auf, würde ich sagen.
FT und dann mFT ist in einer frühen Phase von Olympus als "das" Profisystem verkauft worden. Wie sich recht unschwer herausstellen ließ, war diese Aussage etwas sehr übertrieben. Olympus hat dann auch noch den folgenschweren Fehler begangen, diese werblichen Aussagen stehen zu lassen, als schon längst klar war, dass die Mehrzahl der Hersteller links und rechts an den so beworbenen Produkten vorbeigezogen waren. Und auch die Nachfolgeprodukte hatten nicht immer den Anschein, als wäre diese selbsternannte Überhöhung tatsächlich gerechtfertigt.
Unabhängig davon hat sich der Standard als FT/mFT inzwischen mit fraglos guten Produkten im Markt etabliert. Man kann ja jetzt lang und breit darüber philosophieren, ob das jetzt professionell oder wie auch immer zu titulieren sei. Wichtig ist an dem Ganzen eigentlich nur, dass eine nicht gerade kleine Menge an Anwendern gibt, die mit dieser Gerätesorte ganz hervorragende Ergebnisse erzielt. Ist also fraglos tauglich.
Darüber hinaus hat das Konsortium eine Mengen Neuerungen, von denen nicht wenige hier bis vor kurzem alles in Bausch und Bogen als vollkommenen Nonsense betrachtete, technisch umgesetzt. Das allein ist, denke ich, schon eine echte Leistung. Und da ist noch mehr zu erwarten.
Ob Sie's glauben oder nicht
aber ich war hier einer der Ersten, der mFT eine große Zukunft als Kompaktkamera-Substitut voraus gesagt hat.
Und was persönliche Auffälligkeiten betrifft: da is es halt so, dass hier alle gleich, manche aber halt gleicher sind ... 8-)
Überlegenheit auf ganzer Linie
wird hierorts eigentlich nur einem System attestiert ... dem gegenüber gestellt wird andererseits nur praktisch bewährtes.
Und die Industrie ist eine Hure: Geringstmöglicher Aufwand für maximalen Profit. 8-)
Nachrechnen
Was ist das für ein blöder Lehrer, der uns erzählen will, dass wir mit einer Blende weniger „alles an Gestaltungsmöglichkeiten verschenken“?
Ich will Dich ja nicht irritieren, aber mach doch mal sowas mit MFT, wenn es sich angeblich nur um eine Blende mehr oder weniger handeln würde...
Zunächst mal: Es ist nicht „angeblich“ eine Blende mehr oder weniger. Gegenüber den üblichen Alternativen (Nex, Samsung NX) ist es eine Blende weniger. Auch die halbwegs erschwinglichen Spiegelreflexkameras bieten nicht mehr als eine Blende Vorteil.
Der Fotograf des verlinkten Beispiels setzt eine 2300 Euro teure Alpha 900 ein - zu der es nicht viele preiswertere Alternativen gibt. Und lichtstarke Festbrennweiten. Das 1400 Euro teure 1,4/85 gibt es so in der Tat nicht von Panasonic oder Olympus. Zwischen Four-Thirds und Kleinbild bestehen zwei Blenden Unterschied. Nicht mehr und nicht weniger.
Aber Sie dürften ein beliebiges 1,4/50 adaptieren - dann wäre der Schärfentiefeunterschied zum Kleinbild mit 85 Millimetern Brennweite sogar kleiner als zwei Blenden.
Was mir auffällt:
Vor ein paar Tagen noch versuchten die MFT-Fanboys M/FT als ultimatives "Profi-System" zu verkaufen. In den letzten Tagen kommt dagegen immer häufiger das Preis-Argument: MFT als billige Einsteigerkamera. Aber auch das Argument zieht nicht: Es gibt billigere, bessere und handlichere (Einsteiger-)Kameras.
Verallgemeinerung
Vielleicht verabschieden Sie sich einfach von der Vorstellung, dass es hier „die MFT-Fanboys“ gibt. Die Welt ist nicht ganz so einfach, wie Sie sie hier darstellen.
Nachdem ich hier für etwas mehr Sachlichkeit geworben, ein paar Argumente zu Gunsten des Micro-Four-Thirds-Systems aufgeschrieben und auf einigen groben Unfug zu antworten gewagt hatte, fühle ich mich angegriffen. Ich bin allerdings beileibe kein Fanboy, ganz gleiche, um welche Kamerasysteme es geht. Schon gar nicht versuche ich, irgendwas „zu verkaufen“. Ich werbe lediglich dafür, den Verstand nicht völlig auszuschalten, sobald bestimmte Begriffe fallen.
Es gibt billigere, bessere und handlichere (Einsteiger-)Kameras.
Schon wieder so eine platte und undifferenzierte Aussage. Die erste Frage ist, was für Sie „besser“ und „handlicher“ ist. Die zweite dann, ob sich die Forderung nach „billiger, besser, handlicher“ dann auch in einzelnen Kameras und Objektiven vereinigen lässt. Sie stimmen mir zu, dass da jeder auf eine andere Antwort kommt?
Wenn der Markt einmal kaputt darniederliegt
Vor ein paar Tagen noch versuchten die MFT-Fanboys M/FT als ultimatives "Profi-System" zu verkaufen. In den letzten Tagen kommt dagegen immer häufiger das Preis-Argument: MFT als billige Einsteigerkamera. Aber auch das Argument zieht nicht: Es gibt billigere, bessere und handlichere (Einsteiger-)Kameras.
dann legen sie vielleicht auf FT auch noch was drauf ... 8-)
Wenn Schüler
nur dann gute Ergebnisse bringen können, wenn sie ein Sensorformat größer FT verwenden, dann ist in erster Linie ihr Lehrer eine Pflaume.
Nein
sie haben (dann) keine Pflaumen (mehr) auf den Augen ...
Es geht auch nicht darum, ob man damit arbeiten/gestalten KANN, sondern es geht um die Einschränkungen, die man dabei in Kauf nehmen MUSS. Das kann man sich (dann) halt ersparen.
Gaukler
Es geht um die Einschränkungen, die man dabei in Kauf nehmen MUSS. Das kann man sich (dann) halt ersparen.
Nach Ihrer Argumentation (oder der Ihrer Mitstreiter) kann man sich die Einschränkungen ersparen, wenn man sich eine Kleinbildkamera kauft. Mit allen Einschränkungen, die man dafür in Kauf nehmen muss: Das Konto ist leer, die Kamera groß und schwer, die Objektive teuer. Und im Zweifel hat man gar kein Bild, weil die Kamera nicht dabei, wärend die kleine handliche Pen erstklassige Bilder macht.
Ich muss auch viele Einschränkungen, wenn ich statt Mittelformat nur Kleinbild nehme. Lasse ich deshalb den großen Meister raushängen und erzähle den Leuten: Kauft euch Mittelformat, hört nicht auf die Kleinbild-Gaukler, die euch verschaukeln wollen, ich will nicht die Scherben zusammenkitten?
Das sind dann eher
Beschränkungen ... 8-)
An den Haaren herbeigezogene Argumente
Das ändert trotzdem nichts an der Tatsache, dass Samsung und insbesondere Sony Kameras bauen, die (a) noch kleiner sind und überdies auch noch besser in der Hand liegen und (b) einen APS-C Sensor haben. Und Sony hat die KB-Format NEX bereits in der Pipeline -- die dann auch nicht grösser sein wird....
Merke: Die Baugröße ist maßgeblich durch das Bajonett, respektive dem Auflagemaß, vorgegeben. Mit der Sensorgröße hat das nichts zu tun. (Vergleiche Leica-R und -M Objektive. Beide sind für 24x36 korrigiert. Der einzige Unterschied besteht im Auflagemaß).
An den Haaren herbeigezogen
Das ändert trotzdem nichts an der Tatsache, dass Samsung und insbesondere Sony Kameras bauen, die noch kleiner sind und überdies auch noch besser in der Hand liegen.
Was ist nun an den Haaren herbeigezogen, wenn der „Lehrende“ für Kleinbildkameras wirbt und der Vorredner ganz richtig feststellt, dass die nun mal erheblich teurer und größer und schwerer sind?
Und Sony hat die KB-Format NEX bereits in der Pipeline -- die dann auch nicht grösser sein wird....
Erzählen Sie bitte mehr davon. Ehrlich!
Die Baugröße ist maßgeblich durch das Bajonett, respektive dem Auflagemaß, vorgegeben. Mit der Sensorgröße hat das nichts zu tun. (Vergleiche Leica-R und -M Objektive. Beide sind für 24x36 korrigiert. Der einzige Unterschied besteht im Auflagemaß).
Die Sensorgröße spielt ebenfalls eine entscheidende Rolle. Denn sie hat bestimmte Brennweiten für bestimmte Bildwinkel zur Folge.
Nein. Richtig.
...Vorredner ganz richtig feststellt, dass die nun mal erheblich teurer und größer und schwerer sind?
Genau das stimmt eben nicht. Was ist an einem Leica M-Objektiv groß und schwer? Oder an einem Sony 1,4/50 mm für 350 Euro bzw. einem 2,8/85 mm für 250 Euros teuer? Bei einem Auflagemaß von 18 mm werden sich damit die Objektive nochmal ein Stückchen kleiner bauen lassen, als die Leica-M-Linsen.
Die Argumentation von "groß, schwer und teuer" hat damit zu tun, dass 24x36 mm Objektive hauptsächlich für Spiegelreflexen mit einem riesigen Abstand zwischen Bajonett und Film konstruiert wurden. Hat aber nichts mit der Sensorgröße zu tun. Der "Beweis" sind Leicas M-Objektive, die einzigen, die in der Vergangenheit bei 24x36 mm Bildformat keinen Spiegelkasten verwendet haben -- und somit ein geringeres Auflagemaß hatten, in der Folge eine kürzere hintere Brennweite brauchen, was wiederum dafür sorgt, dass die hintere Linse einen geringeren Durchmesser haben muss, was schließlich das ganze Objektiv kleiner werden lässt.
Es spricht aber nichts dagegen, dass in Zukunft jemand anderes Objektive für spiegellose Digitalkameras mit einem 24x36 mm Sensor baut. Das Sony NEX-Bajonett ist, wie man leicht auf den ersten Blick erkennt, groß genug, um da einen Leica-Format-Sensor unterzubringen. Wer's nicht glaubt, sei auf diverse Interviews mit Sony-Offiziellen zur photokina 2010 verwiesen.
Die Sensorgröße spielt ebenfalls eine entscheidende Rolle. Denn sie hat bestimmte Brennweiten für bestimmte Bildwinkel zur Folge.
Und genau da sind wir bei dem eigentlichen Argument für 24x36: Es ist die Brennweite und der damit erreichbare Tiefenschärfebereich, der für die Ästhetik der Bilder verantwortlich ist, nicht die Sensorgröße selber.
Um das Bild weiter oben mit MFT hinzukriegen müssten wir (rein rechnerisch) ein 45 mm Objektiv mit einer Lichtstärke von 0,7 verwenden. Erstens wird so ein Objektiv wohl ein ziemlicher (unbrauchbarer) Weichzeichner sein, zweitens stellt sich die Frage, ob das vom Auflagemaß/Bajonettdurchmesser überhaupt baubar ist, was drittens zu der ganz schnöden Erkenntnis führt, dass es dieses Objektiv nicht gibt und wohl auch niemals geben wird.
Bei den Brennweiten, die sich beim Leica-Format ergeben, ist das dagegen kein technisch-physikalisches Problem. Und genau das hat schon Oscar Barnack erkannt und mit ihm all die anderen Hersteller, die das Leica-Format sehr schnell übernommen haben: Die sich ergebenden Brennweiten führen zu ästhetischen Bildern.
Schnöde Erkenntnis
...Vorredner ganz richtig feststellt, dass die nun mal erheblich teurer und größer und schwerer sind?
Genau das stimmt eben nicht. Was ist an einem Leica M-Objektiv groß und schwer? Oder an einem Sony 1,4/50 mm für 350 Euro bzw. einem 2,8/85 mm für 250 Euros teuer?
Die Kombination mit der Leica M9 (5500 Euro, doppelt so schwer wie die E-PL1) bzw. mit der Sony Alpha 850 (1800 Euro, bald drei mal so schwer).
Bei einem Auflagemaß von 18 mm werden sich damit die Objektive nochmal ein Stückchen kleiner bauen lassen, als die Leica-M-Linsen.
Also sprechen wir über ungelegte Eier, Kleinbildkameras, die es vielleicht irgendwann mal geben könnte?
Es ist die Brennweite und der damit erreichbare Tiefenschärfebereich, der für die Ästhetik der Bilder verantwortlich ist, nicht die Sensorgröße selber.
Wobei natürlich die Tiefenschärfe nicht allein eine Folge der Brennweite, sondern auch der Blendenöffnung ist. Wie Sie ja schreiben:
Um das Bild weiter oben mit MFT hinzukriegen müssten wir (rein rechnerisch) ein 45 mm Objektiv mit einer Lichtstärke von 0,7 verwenden. Erstens wird so ein Objektiv wohl ein ziemlicher (unbrauchbarer) Weichzeichner sein, zweitens stellt sich die Frage, ob das vom Auflagemaß/Bajonettdurchmesser überhaupt baubar ist, was drittens zu der ganz schnöden Erkenntnis führt, dass es dieses Objektiv nicht gibt und wohl auch niemals geben wird.
Nun haben Sie zum Vergleich allerdings das 2,8/85 herangezogen. Und das bietet gegenüber dem 2,8/45 für Micro-Four-Thirds dann doch nur noch knapp zwei Blenden Vorsprung. Oder Sie setzen Ihr 1,4/50 auf die Pen, dann haben Sie einen geringeren Schärfentiefebereich als mit dem 2,8/85 auf der Alpha.
Bei den Brennweiten, die sich beim Leica-Format ergeben, ist das dagegen kein technisch-physikalisches Problem. Und genau das hat schon Oscar Barnack erkannt.
Hat er? Bei den Objektiven, die er 1913 zur Verfügung hatte, hat er Ihre „ästhetischen Bilder“ vorweggenommen?
"Nur"
nur noch knapp zwei Blenden Vorsprung.
Sie haben offensichtlich noch nie eine Kamera in der Hand gehalten.
Sicherlich ist der Unterschied zwischen Blende 5,6 und 11 bei 12...24 mm ein vernachlässigbarer. Bei 85 mm ist der Unterschied zwischen 1,4 und 2,8 oder meinetwegen auch 2,8 und 5,6 ein dramatischer -- besonders im Nahbereich.
Eben: Schnöde Erkenntnis.
Oder Sie setzen Ihr 1,4/50 auf die Pen, dann haben Sie einen geringeren Schärfentiefebereich als mit dem 2,8/85 auf der Alpha.
Wobei natürlich aus physikalischen Gründen ein 1,4/50 bei Offenblende niemals so scharf sein wird, wie ein 1,4/85 oder gar ein 2,8/85.
Aber, wie mein Vorredner schon sagte: Sie haben offensichtlich noch nie eine Kamera in der Hand gehalten.
Erzählen Sie was von den physikalischen Gründen
Erklären Sie doch bitte mal, warum das 50er bei f/1,4 „natürlich“ niemals so scharf sein kann wie das 85er bei f/1,4.
Ganz einfach
Je kürzer die Brennweite, desto stärker muss die Linse gekrümmt sein. Soll sie nun auch noch lichtstark sein, muss der Durchmesser entsprechend groß sein, um entsprechend viel Licht einsammeln zu können. Beides zusammen sorgt nun dafür, dass die Oberfläche der Linse in den Randbereichen einen steilen Winkel zur Filmebene bildet, während die Mitte parallel zur Bildebene ist: Je kürzer die Brennweite und je größer die Lichtstärke, desto steiler der Winkel. Je steiler aber der Winkel in den Randbereichen ist, desto größer ist dort die Abweichung des realen Lichtwegs von dem wünschenswerten Pfad. Das führt dann dazu, dass Lichtstahlen, die über die Randbereiche der Linse die Bildeben erreichen, sich an einem anderen Punkt scheiden, als Strahlen, die über die Mitte einfallen. Als Ergebniss wird ein scharfes Bild von einem unscharfen Bild überlagert. Dieser Effekt, auf vornehm Sphärische Aberation genannt, ist, wie gesagt, um so stärker, je kürzer die Brennweite ist. Ausserdem ist die Aufspaltung des Lichts in seine Spektralfarben (Dispersion) ebenfalls umso stärker, je flacher der Einfallswinkel zur Oberfläche ist (Chromatische Aberation).
Wenn wir nun die äußeren Bereiche der Linse durch eine Blende "ausschalten", hat das zwei Effekte: Zum einen werden weniger "falsche" Strahlen auf das Bild gelenkt, zum anderen scheint sich der Fokuspunkt zu verschieben -- ganz einfach weil sich beim Abblenden der Punkt der größten Fokussierung durch den Wegfall der irrgeleiteten Randstrahlen verschiebt: Bekannt in den Foren als Focus-Shift und Front- bzw. Backfokus.
Der Effekt tritt übrigens nicht nur bei kurzen Brennweiten und Billigoptiken auf. Das Zeiss 1,4/85 ZA ist lt. photozone.de so ziemlich das beste 85 mm Objektiv, das der Markt anzubieten hat. Trotzdem: Wenn man vorher das Zeiss 1,8/135 mm ZA auf der Kamera hatte und dann auf das 85er wechselt will man als erstes den Beschlag vom Objektiv wischen. Gleicher Hersteller, gleiche Fertigungsqualität. Kommentar des Herstellers: Der Unterschied liegt allein in der Brennweite und den damit reduzierten Abbildungsfehlern, die man korrigieren muss, begründet.
Zu einfach?
Sie sprechen die sphärische und die chromatische Aberration an. Die sphärische Aberration (Öffnungsfehler) ist eine Eigenschaft vor allem lichtstarker Objektive. Mittels asphärischer Linsen lässt die sich korrigieren. Beim 50er wie beim 85er. (Es gibt Objektive, die bewusst etwas unterkorrigiert werden. Das hat Auswirkungen aufs Bokeh: Der Hintergrund wirkt ruhiger, Konturen bleiben auch in den Unschärfen länger erhalten. Gleichzeitig wird der Fordergrund harsch und die Kontrastwiedergabe insgesamt wird schlechter.)
Je größer die Blende, desto größer die sphärische Aberration. Wenn Sie so schön mit einem entsprechend großen Durchmesser lichtstarker Objektive argumentieren, verschweigen Sie, dass die Objektive längerer Brennweite für die gleiche Lichtstärke entsprechend größere Linsendurchmesser benötigen. Schließlich ist die Blendenzahl nur ein Verhältnis zwischen der Brennweite und der Größe der Austrittspupille.
Die chromatische Aberration (Farblängsfehler) lässt sich durch apochromatische Linsen korrigieren. Der Fehler macht sich vor allem bei langen Brennweiten bemerkbar.
Ein Teleobjektiv ist ein Objektiv mit verkürzten optischen Gliedern. Es hat also ein hinteres Zerstreuungsglied - dessen Linsenoberflächen natürlich gewölbt sind. Je länger die Brennweite, desto stärker dieser „Telekonverter-Effekt“. Sie liegen falsch, wenn Sie mit der Krümmung irgendwelcher Linsen argumentieren und unterstellen, die sei beim 50er stärker als beim 135er. Ganz im Gegenteil: Das Normalobjektiv lässt sich einfacher bauen und entsprechend leichter sind Abbildungsfehler zu korrigieren.
Setzen, sechs!
Wenn Sie so schön mit einem entsprechend großen Durchmesser lichtstarker Objektive argumentieren, verschweigen Sie, dass die Objektive längerer Brennweite für die gleiche Lichtstärke entsprechend größere Linsendurchmesser benötigen.
Aber grössere Krümmungsradien (also geringere Krümmung)... Je größer der Krümmungsradius desto weniger fällt der Durchmesser der Linse ins Gewicht. Und, nein, das Verhältnis ist keine Konstante.
Schließlich ist die Blendenzahl nur ein Verhältnis zwischen der Brennweite und der Größe der Austrittspupille.
Und hat auch üüüberhaupt nichts mit den einfallenden Licht, den Abbildungseingenschaften, Belichtung, Beugungsgrenze, etc, etc, etc. zu tun... Klar.
Sie liegen falsch, wenn Sie mit der Krümmung irgendwelcher Linsen argumentieren und unterstellen, die sei beim 50er stärker als beim 135er. Ganz im Gegenteil: Das Normalobjektiv lässt sich einfacher bauen und entsprechend leichter sind Abbildungsfehler zu korrigieren.
Komisch nur, dass uns die Physik und die Alltagserfahrung das Gegenteil lehrt...
Also, wenn Sie schon nachplappern was andere Ihnen vorgeplappert haben, dann sollten Sie sicherstellen, dass sie das auch verstanden haben, bevor Sie sich hier mit wirrem Zeug blamieren. Alternativ empfehle ich Ihnen mal eine Kamera in die Hand zu nehmen und mal ganz real und praktisch ein paar Photos zu machen.
Mann, setzen, sechs!
„Setzen, sechs!“
Bevor Sie den Besserwisser raushängen lassen, machen Sie sich doch bitte mal kundig, ob Ihre Thesen belastbar sind. Ich habe Sie sachlich auf ein paar Fehler hingewiesen. Warum kriegen Sie keine sachliche Antwort hin? Warum so gereizt, wenn jemand eine Antwort wagt?
Wenn Sie so schön mit einem entsprechend großen Durchmesser lichtstarker Objektive argumentieren, verschweigen Sie, dass die Objektive längerer Brennweite für die gleiche Lichtstärke entsprechend größere Linsendurchmesser benötigen.
Aber grössere Krümmungsradien (also geringere Krümmung)... Je größer der Krümmungsradius desto weniger fällt der Durchmesser der Linse ins Gewicht. Und, nein, das Verhältnis ist keine Konstante.
Ich versuche mal, Ihren Gedanken auf die Schliche zu kommen, auch wenn es nicht einfach ist:
These 1: Die Oberflächen der Objektive eines Normalobjektivs sind per se stärker gekrümmt also die eines Teleobjektivs. (Sie schreiben von der Linse, nachdem ein Objektiv üblicherweise aus mehreren optischen Elementen besteht, scheinen Sie vermutlich aufs ganze Objektiv verallgemeinern zu wollen.)
Schauen Sie sich bitte mal eine Hand voll Linsenschnitte an und überprüfen Sie, ob die These in irgendeiner Form belastbar ist.
These 2: Die Oberflächen der optischen Elemente des Teleobjektivs sind weniger stark gekrümmt, dafür bei gleicher Lichtstärke erheblich größer (größerer Durchmesser). Auch wenn sie erheblich größer sind, wirke sich die angenommene Krümmung der Linsen im Normalobjektiv (These 1) deutlich stärker auf die Bildqualität aus als der große Linsendurchmesser („Verhältnis der verschlechternden Faktoren nicht konstant.“)
Schließlich ist die Blendenzahl nur ein Verhältnis zwischen der Brennweite und der Größe der Austrittspupille.
Und hat auch üüüberhaupt nichts mit den einfallenden Licht, den Abbildungseingenschaften, Belichtung, Beugungsgrenze, etc, etc, etc. zu tun... Klar.
Habe ich irgendwas in dieser Richtung behauptet?
Sie liegen falsch, wenn Sie mit der Krümmung irgendwelcher Linsen argumentieren und unterstellen, die sei beim 50er stärker als beim 135er. Ganz im Gegenteil: Das Normalobjektiv lässt sich einfacher bauen und entsprechend leichter sind Abbildungsfehler zu korrigieren.
Komisch nur, dass uns die Physik und die Alltagserfahrung das Gegenteil lehrt...
Ich kann weder Ihre Physikkenntnisse noch Ihre Alltagserfahrungen beurteilen.
Bestätigen Sie mir doch mal bitte, ob die 2,8/100-Makros grundsätzlich schärfer sind als die 2,8/50, erläutern Sie bitte, warum die Testlabors in der Regel 50er nehmen, erläutern Sie, was „die gekrümmte Linse“ ist und warum die ausgerechnet im Normalobjektiv, nicht jedoch im Tele sitzt.
Also, wenn Sie schon nachplappern was andere Ihnen vorgeplappert haben, dann sollten Sie sicherstellen, dass sie das auch verstanden haben, bevor Sie sich hier mit wirrem Zeug blamieren. Alternativ empfehle ich Ihnen mal eine Kamera in die Hand zu nehmen und mal ganz real und praktisch ein paar Photos zu machen.
Mann, setzen, sechs!
Wenn Sie allerdings dieses Niveau wollen, dann ersparen Sie sich besser die Antwort. Zur Sache werden wir dann wohl nichts mehr von Ihnen lesen.
Ich denke,...
...es gibt hier Typen auf die man am besten garnicht reagiert.
Beachten Sie einfach nur Passagen bei denen es um sog. "Blamagen" geht und diese Blamagen-Taktik immer wieder mit "einfach Fotos machen" abgerundet wird.
Es gibt hier versch. Versionen, von "Blamage" als Wort auch benützt bis hin zu den Version der besonders spottlustigen mit "nacktem Arsch und heruntergelassener Hose, etc.".
Bestenfalls Wortkünstler und Sprachakrobaten, wenn ihnen/innen mal wieder eine Sicherung durchbrennt.
???
...Bei einem Auflagemaß von 18 mm werden sich damit die Objektive nochmal ein Stückchen kleiner bauen lassen, als die Leica-M-Linsen....
Nööö! Die bauen exakt so groß wie es die weniger aufwendige und preiswertere Konstruktion ermöglicht nämlich sichtbar größer als Leica M.
Sicherlich kann man zB. 21mm Brennweiten kompakter bauen aber man muß auch bei der Anforderungen hinsichtlich "nahzu telezentrisch" beachten, dass mit kürzerem Auflagemaß auch die Randstrahlen flacher einfallen...außer das mit 18mm ist genauso wie bei Sony NEX APS-C eine rein mechanische Adaptionsfähigkeit-Notwendigkeit, während die Objektive bei der Schnittweite schon deutlich Richtung 20mm und 29mm gehen.
Je größer der Sensor umso mehr Luft (Abstand Schnittweite und Bajonettauflage) wird Sony in seinen NEX-Objektiven "reinbauen". Bei Telekonstruktionen kann man sich Objektive mit einem Telezenter vorstellen, welcher so gut wie mit der Bajonettauflage abschließt. Telekonstruktion deren Hinterlinse sehr groß ist und das wird richtig teuer bei 18mm Auflagemaß und Sensor im KB-VF-Format.
Sie könnten sich's einfach machen
Sagen Sie einfach, was tatsächlich Sache ist: Kleinbild ist ein optimaler Kompromiss, zwischen der Kompaktheit, aber den eingeschränkten Gestaltungsmöglichkeiten kleinerer Formate; und einem großen, schweren und teuren Mittelformat, mit seinen unzweifelhaft verbesserten Gestaltungsmöglichkeiten gegenüber dem Kleinbild.
Kompromiss
Sagen Sie einfach, was tatsächlich Sache ist: Kleinbild ist ein optimaler Kompromiss, zwischen der Kompaktheit, aber den eingeschränkten Gestaltungsmöglichkeiten kleinerer Formate; und einem großen, schweren und teuren Mittelformat, mit seinen unzweifelhaft verbesserten Gestaltungsmöglichkeiten gegenüber dem Kleinbild.
Es ist für Sie ganz persönlich der optimale Kompromiss.
Die Verkaufszahlen zeigen, dass für die große Mehrheit der Käufer der Kompromiss anders ausfällt. Egal, in welche Richtung.
Die Verkaufszahlen zeugen davon
dass die Industrie über wite Strecken nicht mehr gewillt ist, einem ohnehin weitgehend desinteressierten, konsumorientierten Publikum auch nur annähernd noch Qualität zu verkaufen.
Aber DIESES Publikum ist es ja auch nicht, das noch irgendwas lernen will. Und solange es noch Interessierte und Begeisterte gibt, haben all die genannten Aspekte Sinn und Relevanz.
Auch wenn andere versuchen, es über die Konsumtrottelschiene klein zu reden ...
Nein, es IST tatsächlich
der beste Kompromiss, wenn Sie die optischen Rahmenbedingungen betrachten: Nur so konnte es ursprünglich so erfolgreich werden und sich durchsetzen. Und wenn es digital zu konkurrenzfähigen Preisen verfügbar wäre, hätten wir heute nicht diesen dämlichen Formatschlamassel und die entsprechende Verwirrung beim Konsumenten. Aber in Einem haben Sie sicher auch Recht: Der Massenkonsument von heute bescheidet sich in Vielem - so auch hier.
Qualität zählt
Fortschritt? Wer diesen bunten Käse kauft, ist selbst schuld. Das reicht vielleicht für Familienbildchen ohne große Ansprüche. Hochwertige Bildqualität gelingt nur mit Spiegelreflex-Vollformat - und die Kameras in dieser Klasse sind auch noch "tragbar". Der Rest ist Amateurware.
Fortschritt. Kein Wunder, dass sich selbst willige Kunden verschaukelt vorkommen müssen. :-/
Naja,
Innenfokussierung ist beim Rest der Menschheit immer noch "im" Objektiv, also ohne Auszug.
Der Rüssel...
...kommt aber trotzdem raus und zwar wenn man Zoomt.
Desweiteren ist es immer noch ein collapsible Zoom und damit rutscht der Rüssel schonmal ein Stück raus, wenn man es entriegelt.
Zoomen ungleich Fokusieren.
Zoomen verstellt die Brennweite und Fokusieren den Fokuspunkt.
Fokussiert
wird eh IM Objektive - gezoomt wir draußen ...
Bitte schön:
http://de.wikipedia.org/wiki/Innenfokussierung
"Innenfokussierung, abgekürzt IF, ist eine Konstruktionsart von Objektiven, bei der die Entfernungseinstellung nicht durch eine Verschiebung des ganzen Objektivs, sondern nur von einer oder mehreren Linsen innerhalb des Objektivs erfolgt. Die übrigen Linsen, insbesondere die Frontlinse, behalten ihren Abstand von der Bildauffangebene (Fadennetz, Film oder Bildsensor) bei, wodurch sich die Baulänge des Objektivs nicht ändert."
Der Witz an der Sache ist, dass das Objektiv in seiner Baulänge, egal ob Festbrennweite oder Zoom, gleich bleibt. Nur dann nennt man sowas "Innenfokussierung".
Innenfokussierung
Der Witz an der Sache ist, dass das Objektiv in seiner Baulänge, egal ob Festbrennweite oder Zoom, gleich bleibt. Nur dann nennt man sowas "Innenfokussierung".
Nein. Das steht in der zitierten Wikipedia-Passage auch nicht.
Ich weiß ja nicht,
ob Sie nicht lesen wollen, was Ihnen nicht passt:
"Die übrigen Linsen, insbesondere die Frontlinse, behalten ihren Abstand von der Bildauffangebene (Fadennetz, Film oder Bildsensor) bei, wodurch sich die Baulänge des Objektivs nicht ändert."
Lesen können und wollen
ob Sie nicht lesen wollen, was Ihnen nicht passt:
"Die übrigen Linsen, insbesondere die Frontlinse, behalten ihren Abstand von der Bildauffangebene (Fadennetz, Film oder Bildsensor) bei, wodurch sich die Baulänge des Objektivs nicht ändert."
Ja. Beim Fokussieren. Das Wort heißt ja auch Innenfokussierung.
Vielleicht sollten Sie
einfach mal den Artikel bis zum Ende lesen, da stehts weiter unten noch mal genauer erklärt. Es besteht ein direkter Zusammenhand zwischen der Bewegung von inneren Linsengruppen bei der Verstellung der Fokussierungsebene (Zoom) und der Einstellung von Unendlich bis kürzeste Distanz. Nur für die Einstellung der Scharfstellung, braucht man so einen technischen Bohei nicht zu veranstalten. Es geht in dem Fall ganz praktisch darum, das Objektiv so zu gestalten, dass es eine möglichst kompakte Form ohne wackeligen Tubus erhält. Ich habe hier ein Nikon-Objektiv, das genau so gebaut ist, mit USM-Antrieb. Sehr gut.
Innenfokussierung.
... bei der Verstellung der Fokussierungsebene (Zoom) und der Einstellung von Unendlich bis kürzeste Distanz.
Fokussierungsebene = Zoom?
Nur für die Einstellung der Scharfstellung, braucht man so einen technischen Bohei nicht zu veranstalten.
Doch, genau darum geht es. Um das Scharfstellen. Nennt sich auch Fokussierung. Und deshalb sprechen wir ja über die Innenfokussierung.
Es geht in dem Fall ganz praktisch darum, das Objektiv so zu gestalten, dass es eine möglichst kompakte Form ohne wackeligen Tubus erhält.
Es geht ganz praktisch darum, ein Objektiv zu konstruieren, bei dem mittels Verstellung von Linsen im Inneren fokussiert wird. Nicht mit der Frontlinse, nicht mittels Auszugsverlängerung.
Ja. stimmt
das neue Olympusobjektiv, habe ich inzwischen raus gekriegt (wenn ich das in dem japanisch-Schriftsalat richtig indentifiziert habe), ist eins mit ausfahrbarem Tubus. Der Verstellbereich übers Ganze beträgt 42,x - 50 mm. Ich habs bei meinem FT-Objektiv auch noch mal nachgemessen, ist der gleiche Verstellbereich. Schade.
Innenfokussierung
Innenfokussierung ist beim Rest der Menschheit immer noch "im" Objektiv, also ohne Auszug.
Hat wer was anderes geschrieben?
Ja, Olympus, so macht man sich Freunde
Dieses Objektiv hätte von Anfang an dazu gehören müssen.
Bis auf die Bildqualität ist die E-PL1 so unausgegoren wie nur irgend möglich.
Fehlendes AF-Hilfslicht, ein AF der bei wenig Licht also überhaupt nicht funktioniert
und ein mickriger Monitor, der dann ebenso nicht zur manuellen Scharfstellung geeignet ist,
da düster und komplett verrauscht.
E-System läuft tot, bis auf die völlig überteuerte E-5.
Was geht eigentlich in einem Olympus Manager Hirn vor?
Wie gesagt, die Bildqualität ist sehr gut, aber das auch nur bei guten Lichtverhältnissen.
Gruß, Pit
Pech fuer Sie
Man kauft sich auch keine EPL1, sondern die EP2.
Jupp, da stimme als E-PL1 Besitzer durchaus zu
AF ist schon an verhangenen Herbsttagen kaum noch nutzbar - kein Hilfslicht ist ein absoluter Schmarrn. Aber immerhin hat die E-PL1 einen Blitz und kann damit auch das Remote Blitzsystem steuern. Die sauteure E-P2 kann mit aufgesetztem VF-2 nicht mehr mit Blitz genutzt werden - ein Zyniker würd jetzt sagen: Blitz? Wozu auch, kann ja im Dunkeln eh nicht fokussieren ;)
Leider wird das verrauschte Sucherbild auch mit dem ansonsten wirklich guten EVF nicht brauchbarer. Auch wenn ich z.B. mein 12-60 angesetzt hab, ist das Sucherbild teilweise schon bei Raumlicht so gestört, daß manuelles Scharfstellen kaum noch möglich ist - auch hier wieder der Zyniker: wozu ein besserer Monitor, da sieht man nur das Rauschen feiner aufgelöst, aber eine bessere Hilfe ist er nicht ;)
Na ja, und ob die E-5 hält was sie verspricht? Zyniker: mal abwarten ob es bald mal eine Promotion gibt, weil vorher kauft man keine Olympus ;)
Gruß, Markus.
das sehe ich anders
Das neue Objektiv wird keine wesentlich bessere Bildqualität haben als das alte - außer dass es, wegen der Innenfokussierung, stabiler ist und so wohl mehr Schärfe bringt.
Das AF-Hilfslicht hat mir noch nie gefehlt, und der AF sitzt bei der EPL-1 auch in Dämmerung und gar Dunkelheit auf den Punkt. Allerdings mit Lumix-Objektiven. Ich knipse mit der Pen immer wieder im Dunklen und habe bisher keine Probleme gehabt, auch nicht bei bewegten Motiven. Wer aber auch die Kitlinse verwendet, der ist selbst Schuld.
nur noch "Kosmetik?"
was ist los mit olympus?
Da kommen fast nur noch geliftete, modifizierte und upgedatete Produkte als "Neuheiten" auf den Markt.
Oder man bringt eine E-5 raus und erklärt gleichzeit das System für tot und beabsichtigt keine neuen Objektive mehr zu entwickeln.
So wird Olympus letztendlich alle potentiellen und noch vorhandenen Kunden vergraulen; es ist keine sinnvolle Produktstrategie zu erkennen und Olympus äussert sie auch nicht! - Schade, denn es sind ja z.T. sehr hochwertige und fantastisch handliche Photogeräte die es verdient hätten mit Nachdruck weiter- und fortentwickelt zu werden!
Nieten in Nadelstreifen
Früher war Olympus mal führend in der Entwicklung von auch professional verwendbaren Kompaktkameras (C-5050...C-7070 z.B.).
Mit viel Mühe hat man es geschafft mit z.B. der E-620 ein preisgünstiges DSLR-Modell mit guter Bildqualität in einem sehr umfassenden System auf den Markt zu bringen.
Schon stiegen die Marktanteile.
In die vorhandenen richtig guten E-Gehäuse neuere Digitaltechnik (Sensor wie bei Panasonic auch in "Übergrösse", schnellere CPU und bessere Algorithmen einzubauen, kann nicht der Hit sein.
Trotz der hier schon genannten Mängel der PEN`s (fehlender oder zu schlapper Blitz, fehlender Sucher, fehlendes AF-Hilfslicht, schlapper AF) verkaufen sie sich gut. Das Design, die Kompaktheit und die tolle "Schön-Wetter-Bildqualität" sorgen dafür.
Immer sind es die grottigen Manager, die einen nachhaltigen Erfolg der Marke Olympus und ihrer Produkte verhindern. Die Ankündigung von Neuheiten, die keine echten Innovationen darstellen (E-600, E-PL1 blau, E-PL1s) ist einfach nur peinlich!!!
Die Produkte und das Können der Entwicklungsingenieure sind bei dieser Marke leider sehr schlecht aufgehoben.
Bernie 2.0 schrieb: Trotz
Trotz der hier schon genannten Mängel der PEN`s (fehlender oder zu schlapper Blitz, fehlender Sucher, fehlendes AF-Hilfslicht, schlapper AF) verkaufen sie sich gut.
Und warum? Weil viele nicht der Meinung sind, dass das Mängel sind. Zum Beispiel ich. Blitz, Sucher und AF-Hilfslicht brauche ich nicht, der AF ist bei statischen Motiven sehr schnell, der Monitor ist bis auf die Auflösung SEHR gut (Kontrast, Helligkeit, Blickwinkel, Farbdarstellung) und höhere ISO-Werte sind teils besser als bei APSC-Kameras (wer das nicht glaubt sollte mal bei imaging-resource ein paar Vergleichr machen, anstatt zu schwätzen: http://www.imaging-resource.com/IMCOMP/COMPS01.HTM)
Das neue Objektiv ist eine konsequente Weiterentwicklung mit echtem Mehrwert (Größe, Gewicht, Innenfokussierung, leiser). Von daher begrüße ich es anstatt zu meckern.
Meine derzeitigen Kritikpunkte an Olympus sind: Keine klare Kommunikation der Produktstrategie und keine mFT-Kamera mit Schwenkmonitor.
Wer über Olympus meckert, sollte erstmal die bestehenden Produkte ausgiebig verwenden.
Gast schrieb: Bernie 2.0
Trotz der hier schon genannten Mängel der PEN`s (fehlender oder zu schlapper Blitz, fehlender Sucher, fehlendes AF-Hilfslicht, schlapper AF) verkaufen sie sich gut.
Und warum? Weil viele nicht der Meinung sind, dass das Mängel sind. Zum Beispiel ich. Blitz, Sucher und AF-Hilfslicht brauche ich nicht, der AF ist bei statischen Motiven sehr schnell, der Monitor ist bis auf die Auflösung SEHR gut (Kontrast, Helligkeit, Blickwinkel, Farbdarstellung) und höhere ISO-Werte sind teils besser als bei APSC-Kameras (wer das nicht glaubt sollte mal bei imaging-resource ein paar Vergleichr machen, anstatt zu schwätzen: http://www.imaging-resource.com/IMCOMP/COMPS01.HTM)
Das neue Objektiv ist eine konsequente Weiterentwicklung mit echtem Mehrwert (Größe, Gewicht, Innenfokussierung, leiser). Von daher begrüße ich es anstatt zu meckern.
Meine derzeitigen Kritikpunkte an Olympus sind: Keine klare Kommunikation der Produktstrategie und keine mFT-Kamera mit Schwenkmonitor.
Wer über Olympus meckert, sollte erstmal die bestehenden Produkte ausgiebig verwenden.
Hä? Wieso soll ich etwas kaufen, was ich nicht brauche. Die Leute, die hier meckern, haben allen Grund dazu. Olympus kickt sich selbst aus dem Geschäft mit einer alternativlosen Gehäuselinie. Olympus interpretiert Micro Four Thirds neu: "Micro Fortschritt".
Es geht hier nicht um Meckern!!!
Ich verwende meine E-PL1 und meine E-P1 beinahe täglich. Ich habe an der Bildqualität bis 800 ASA auch nichts auszusetzen. Als langjähriger FT-Anwender war die E-620 über ein Jahr meine Lieblingskamera. Ab dieser Kamera war ich mit der Bildqualität schon ziemlich zufrieden. Die PEN`s sind hier durchaus besser und es macht mir sehr viel Spass sie mit FT-Objektiven (2,0/50, 12-60, 7-14) und älteren analogen Objektiven (Minolta MD/Praktica B) zu verwenden.
Ich habe nichts gegen das neue Kitobjektiv. Auf die Bildqualität speziell an den Rändern bin ich schon gespannt. Was mir ganz klar fehlt ist eine aktuelle FT-DSLR auf der Basis der E-620, die von den Fortschritten bei Panasonic (GH-2 Sensor) und Olympus (interne Bildverarbeitung) profitiert und eine MFT-Kamera, die einen überzeugenden Sucher (VF-2 ist schon ok, sollte aber fest eingebaut sein und nicht den Blitzschuh verstopfen) und ein höher auflösendes Display eingebaut hat.
Die Produktstrategie ist in der Tat unklar und führt Panasonic Kunden zu, die sich z.B. eine GH-2 bestellen. Mit der Bildqualität (der Gehäuse und der Objektive) und der Inbody-Stabilisierung liegt für mich bisher Olympus klar vor Panasonic.
Nicht zaubern können
Trotz der hier schon genannten Mängel der PEN`s (fehlender oder zu schlapper Blitz, fehlender Sucher, fehlendes AF-Hilfslicht, schlapper AF) verkaufen sie sich gut.
Und warum? Weil viele nicht der Meinung sind, dass das Mängel sind.
Vielleicht auch, weil auch Olympus die Physik nicht austricksen kann. Ein Blitzgerät bei einer Wechselobjektivkamera setzt einfach ein Gehäuse einer gewissen Größe voraus, um den Blitz erstens darin unterzubringen und zweitens die Mechanik zu verstauen, um den Blitz bei Bedarf weit genug aus der optischen Achse rauszukriegen. Wie groß ist das Geschrei, dass man bei Sonys NEX-5 und NEX-3 den Blitz einzeln aufstecken muss? Wie groß ist das Geschrei, dass denen der Bildstabilisator fehlt? Die Pens haben den Bildstabilisator in der Kamera (und der braucht Platz), dafür sind dann die Objektive äußerst klein. Die E-PL1 und PL1s haben sogar ein eingebautes Blitzgerät, nur ist - verständlich bei der Größe der Kamera und bei der Größe der Akkus - dessen Leistung natürlich begrenzt. Ansonsten darf ich den Blitz ja auch gern aufstecken. Der hat dann dank eigener Akkus erheblich mehr Power.
Das gleiche für den integrierten Sucher. Wohin bitte damit?
Den Sucher bitte dorthin
wo er auch in der neuen Fuji zu durchsichtigen ist ... 8-)
Wie geschrieben: Die Physik nicht austricksen können
wo er auch in der neuen Fuji zu durchsichtigen ist ... 8-)
Also außerhalb der jetztigen Kamera, denn die Fujifilm ist erheblich größer. Gleichzeitig steht dort mehr Platz zur Verfügung, weil Fujifilm keinen sensorbasierten Bildstabilisator einbaut, kein Wechselobjektivbajonett spendiert, und auch auf die Aufklappmechanik für den integrierten Blitz verzichtet. Der Blitz der E-PL1 sitzt nämlich dort, wo Sie den Sucher hinhaben wollen.
Olympus baut halt eine Kamera, die mit aufgestecktem Sucher kompakter ist als die X100 mit integriertem.
Sie haben ja Recht
Laßt es die Konkurrenz beweisen, dass es doch geht ... 8-)
Das an was Sie denken....
...hat die Bildstabilisierung im Objektiv verbaut und damit zahlt der Kunde die Bildstabilsierung nicht über das Kameragehäuse für jedes Objektiv sondern zahlt bei 2 Objektive die stabilisiert werden müssen die Bildstabilisierung 2-fach.
Schauermärchen
werden aus dem kleinen Kläffer auch keinen Wolf mehr machen ... 8-)
Das ist kein Schauermärchen...
...sondern
1. das an was Sie denken hat eben Bildstabilsierung nicht im Gehäuse und demnach ist in einem solchen "funktional" abgemagerten Gehäuse mehr Platz. Dafür hat man aber eben 1 Linsengruppe mehr im Objektiv und erst Objektiv + Kamera macht eben ein System. Dh. das System ist am Ende sogar voluminöser.
2. es ist nunmal so, dass Bildstabilisierung soweit optisch ausgeführt bei jedem Objektiv mitbezahlt werden muß und nicht gratis angeboten wird.
Anders formuliert. Kompakte Gehäuse ohne Bildstabilsierung im System bedeutet teures System oder weniger Abbildungsleistung für dasselbe Geld. Zauberer scheinbar gibt es auf der Seite derer die es anders machen wie Olympus und preiswerter als Panasonic. Soviel zum Thema Schauermärchen-Erzähler oder -Träumer.
Noch fast jedes Schauermärchen
hat sich letztlich als solches entpuppt. Das schauerlichste war übrigens das von Leica: Mission impossible - was einen Kleinbildsensor im M-Gehäuse betrifft ... 8-)
Impossible Mission, dass...
...Leica bei Brennweiten kürzer 29 bzw. 28mm ohne elektronische Korrekturen zB. für CA incl. Purple Fringing auskommt.
Weil's halt dem Selbstbildnis
mehr schmeichelt, wenn man seine Bilder ohne AA-Filter herzeigen kann (und es nicht an die große Glocke hängt, was die Elektronik dafür leisten darf) ...
Was faseln Sie da von superkompakt
Gut in der Hand liegen muss eine Kamera. Superkompakt ist da eher hinderlich.
Sorry.
Ich fasele gar nicht. Und ich habe das Wort „superkompakt“ nicht mal benutzt.
Gast schrieb: Gut in der
Gut in der Hand liegen muss eine Kamera. Superkompakt ist da eher hinderlich.
Da ist er wieder, der häufigste Grund für Streitereien: unterschiedliche Ansprüche.
Die Fuji
verfügt nicht nur über einen größeren Sensor, sondern leistet sich neben dem eingebauten Kombisucher tatsächlich auch noch einen eingebaten Blitz. Und das in einer mehr als handlich zu nennenden Kamera. Mit einem ev. Erfolg dieser Kamera sollte auch einem Bajonett und vielleicht auch einer Sensorstabilisierung in einem Nachfolgemodell wenig im Weg stehen.
Und?
Die Fujifilm verfügt nicht nur über einen größeren Sensor, sondern leistet sich neben dem eingebauten Kombisucher tatsächlich auch noch einen eingebaten Blitz.
Und?
Sie ist größer und schwerer, mutmaßlich deutlich teurer. Und noch nicht erhältlich. Sie verzichtet aufs Wechselobjektivbajonett und auf den Bildstabilisator. Auch einige Pens verfügen dagegen über einen eingebauten Blitz.
Beschweren Sie sich darüber, wenn die D7000 nicht die Leistung einer D3X bringt?
Der Verzicht auf Pens
erscheint mir die plausiblere Option auf die Zukunft ... 8-)
Nennt sich Produktpflege
Stünde einigen anderen Herstellern auch gut zu Gesicht.
Oder man bringt eine E-5 raus und erklärt gleichzeit das System für tot und beabsichtigt keine neuen Objektive mehr zu entwickeln.
Man hat das System keinesfalls für tot erklärt. Sie bringen da was durcheinander.
Es sind ja z.T. sehr hochwertige und fantastisch handliche Photogeräte die es verdient hätten mit Nachdruck weiter- und fortentwickelt zu werden!
Genau um solche Fortentwicklungen geht es doch. Die E-3, an sich eine super Kamera, nur Sensor und Bildverarbeitung waren leicht überholt, kriegt zur Photokina das Update auf den neuesten Stand. Ein paar Wochen später ist nun die E-PL1 dran. Auch hier: Neuer Sensor. Weil in Japan die Marktposition erheblich besser ist, fällt dort die Markteinführung deutlich leichter, die Kamera bleibt erstmal? dem japanischen Markt vorbehalten.
Die gleiche Fortentwicklung betrifft ja das Setobjektiv. Neuer besserer AF-Antrieb und Innenfokussierung, das ist doch eine sinnvolle Produktpflege. Andernorts scheint die eher aus Einsparmaßnahmen zu bestehen, beispielsweise wenn Canon den USM-Antrieb seines Setobjektivs streicht.
Dass Olympus nicht jedes halbe Jahr die Fotografie neu erfinden kann, sollte klar sein.
Olympus' next generation.
Olympus hat eine Follvormatkamera in Vorbereitung.
Foll daneben
Olympus hat eine Follvormatkamera in Vorbereitung.
Was darf man sich denn unter einer "Follvormatkamera" vorstellen?
Full Metal Jacket
wahrscheinlich. Einzelanfertigung für einen FT-Fanboy ... 8-)
Er
schon wieder.
Schreib mal was Gescheites und lass den Quatsch weg!
Wie könnte sich
das Gescheite vom Quatsch abheben - gäbe es den Quatsch nicht?
Machen Sie's wie ich, und seien Sie dankbar, Mensch! 8-)
Ganz einfach:
Wenn man den Quatsch weglässt, hebt das den Durchschnitt. Was wiederum alles, was nun, nach angehobenen Durchschnitt, unterdurchschnittlch ist, als Quatsch erscheinen lässt. Wenn man nun in der nächsten Iterationstufe den "neuen" Quatsch weglässt, steigt der Durchschnitt immer weiter; die Qualität der Beiträge wird immer besser...
QED
... 8-)
Follvormatkamera
Hovven fir es.
Ähhm
Olympus hat eine Follvormatkamera in Vorbereitung.
na, dahs iss ja mahl echt quul...
Auch wenns jetzt der falsche
Buchstabe war, da denke ich, ist was dran.
Der Paradigmenwechsel ist bei Olympus, wenn die Company auf Dauer im hochwertigen Segment mitmischen will, eine Kamera mit a) hoher Auflösung weit überhalb 20 Mpx und b) jenseits des üblichen DSLR-Gemaches die Sache. Dass Olympus (vermutlich eher notgedrungen, als von innerer Einsicht) genötigt ist, sich in diesem Segment vom Rest abzusetzen, kann man ohne Mühe erkennen. Im Konzert der konventionellen DSLRs hat Olympus mittlerweile keine stichhaltigen Trümpfe mehr. Und der spiegellose Markt ist bereit sehr gut auch von anderen Mitspielern besetzt, die das lifestylemäßig eindeutig besser beherrschen. Da ist Olympus leider sehr, sehr konservativ besetzt. Da hilft nur noch die Flucht nach vorne.
Für uns Fotografen kann das nur recht sein. Her mit der spiegellosen Kamera im Vollformat (was immer das letztendlich bedeutet)!
Ach ja?
Und der wievielte Systemwechsel in wiewenig Jahren ist das dann? Vielleicht meint unser Gerüchteindieweltsetzer ja auch nur Voll-MFT-Format?
Volles Leica-Format ist dagegen digital betrachtet anspruchsvoll. Da wird sich jeder dreimal überlegen ob er ne Menge Kohle in ein neues System investiert bei einem Hersteller, der alle naselang ein neues System auflegt und ein altes sterben läasst...
hehe
>> Volles Leica-Format ist dagegen digital betrachtet
>> anspruchsvoll.
joa, vorallem die schwarze Umrandung.
Falscher Buchstabe
Ich denke es lag an Full-Frame und damit wurde aus Vollformat eben F... .
OM-Adapter gibt es ja und mit OM auf einem neuen Gehäuse in dem entweder ein FT- oder ein KB-VF-Sensor verbaut ist kann man sich dann bei der Version mit KB-VF-Sensor aussuchen welchen Bildwinkel und welche Auflösung man haben möchte. Bei einem 24MPx-Sensor würden allerdings nur noch 6MPx bei FT über bleiben. Wäre es LiveMOS könnte man jedoch hinsichtlich der Größe der belichteten Pixelflächen sicherlich auf ca. 40MPx gehen. Damit wäre man bei FT ca. 10 MPx. Das wäre bei einem Sensor mit schwachen LowPass-Filter allerdings radikal. Wir wissen, dass es auf FT gerechnete Objektive bei FT für 12MPx sehr gut hinbekommen. OM-Objektive wären schlichtweg idR. überfordert. Evtl. schafft es das hochauflösende OM 2/90 Makro.
Neue Objektive würden sowohl lichtschwächer sein und auch wesentlich größer, schwerer und teurer.
Olympus hat allerdings von anfang an signalisiert, dass man im FT-Bildkreis den besten Kompromis sieht und hinsichtlich Abbildungsleistung diesen kleinen Bildkreis benötigt um die sog. optimalen Objektive für Sensortechnik entwickeln zu können. Es kann sein, dass man ein neues Gehäuse mit der Option "großer/größerer Sensor" anbietet und damit eine Ausbaufähigkeit anbietet. Soweit man 1..3 Objektive zum Start gleich anbietet wäre das wohl für die betreffenden potentiellen Kunden nachvollziehbar.
Wenn man quasi zu Leica S2 vergleichbares im Sinne "neues System" anbietet hier jedoch deutlich größer als bei FT aber auch erkennbar kompakter als Leica S2 va. bei den Objektiven unterwegs ist würde man sich im Falle eines Mirrorless-Systems eine neue Premium-Nische schaffen. Ganz abgesehen davon, dass diejenigen die aktuell im Sinne "Size Matters" auf APS-H bis KB-VF bestehen und eigentlich nichts gegen mirrorless hätten von einem solchen System magnetisch angezogen werden würden. Video-Grafieren nun diese Damen und Herren oder fotografieren die eher? Für Video reicht auch ein kleinerer Sensor...sagt Canon und zeigt auf Canon EIS. Soweit "Size Matters" gilt weiß Olympus würde man wohl die für FT und mFT entwickelt Technik (Staubschutzfilter, SWD-IS, SWD-AF, LiveView, Kontrast-AF, ...) einfach mit einem größeren Sensor kombinieren und noch dazu nach und nach Objektiv für Objektiv auf diesen größeren Bildkreis gerechnete neue Objektive anbieten. Dh. keine Leica M sondern eine mirrorless FT mit der Option sich die Variante mit dem größeren Sensor bestellen zu können.
Wir dürften nicht verwundert sein, wenn Olympus Medical Systems dasselbe anders verpackt als Aufzeichnungssystem anbietet, denn die analoge OM erwies sich mit KB-VF-Film als Aufnahmeformat jahrzehntelang als hervorragend geeignetes Aufzeichnungs-Gerät.
Naheliegend ist deshalb ein Modularer Aufbau eines neuen Gehäuses das in der Basis das mFT-Bajonett anbietet und mit FT-Sensor bestückt ist. Weitere Varianten wären eben neue Adaption auf FT und eben eine Variante mit größerem Sensor. Für Microskopie könnte man dann an den mFT-Adapter eben ein mFT-System mit FT-Sensor oder eine Kamera mit mFT-Bajonett und Sensor im KB-VF-Format ansetzen. Der jeweilige Adapter an das Microskopie-System würde das nötige Auflagemaß bzw. Abstand von Microskop-Linse und Aufnahmemedium anbieten. Man kann und darf Synergien nutzen.
Klar dürfte sein, dass es eine sehr performante externe Schnittstelle für ein Bildsignalverarbeitungs-System geben wird welches im Fall der Fotografie schlichtweg eine Workstation in einem Fotostudio oder ein Laptop sein kann. Im Microskopie-Labor würde man Fotos gleich auf den Server legen und zB. Full-HD-Video auf einen Server streamen und durch ein performantes Medical-System ins das laufende Bild in Echtzeit dank Objekterkennung die nötigen Zeiger und Markierungen anzeigen.
Es spricht eigentlich nichts dagegen, dass Olympus das Thema größerer Sensor jetzt anpackt, nachdem die E-5 Test für Test gegen andere Neuheiten klar gewinnt und hier und da nur noch 2 APS-H-Profi-D-SLRs vor sich im Top-Ranking platziert sieht. Größerer Sensor muß dann auch einen Schritt beim Prozessor-Power gehen, Frames/s der mech. Verschlusses würde mitgehen und damit überspringt man mit der Sensortechnik und Signalverarbeitungs-Schritte der E-5 auch noch die restlichen beiden 2 D-SLRs mit einem Satz. Auf APS-H croppen würde für die 1D Mk IV reichen und eine Reduktion auf 12MPx für die D3s. Sowas könnte Olympus Medical Systems als Auftritts-Investition für Olympus Imaging quasi aus der Portokasse finanzieren.
Wunschdenken!
Ich denke da kommt nichts mehr!
Seit sich Olympus mit Panasonic zusammengetan hat, geht es mit ihnen bergab.
Leicht denkbar, das so mancher Olympus Manager bereits auf der Gehaltsliste von Panasonic steht. Somit kann man die Übernahme der Kamerasparte leicht und billig vorantreiben.
Da draussen gibt es keinen freien Wettbewerb, da herrscht Krieg!
Mehr als Abfall
ist für das gemeine Volk nicht mehr vorgesehen. Auf der anderen Seite halten sich die einschlägigen Firmen mit Nobelhobeln an denen schadlos, wo Geld nicht stinkt ... 8-)
Wozu VF ?
Ich denke es lag an Full-Frame und damit wurde aus Vollformat eben F... .
OM-Adapter gibt es ja und mit OM auf einem neuen Gehäuse in dem entweder ein FT- oder ein KB-VF-Sensor verbaut ist kann man sich dann bei der Version mit KB-VF-Sensor aussuchen welchen Bildwinkel und welche Auflösung man haben möchte. Bei einem 24MPx-Sensor würden allerdings nur noch 6MPx bei FT über bleiben. Wäre es LiveMOS könnte man jedoch hinsichtlich der Größe der belichteten Pixelflächen sicherlich auf ca. 40MPx gehen. Damit wäre man bei FT ca. 10 MPx. Das wäre bei einem Sensor mit schwachen LowPass-Filter allerdings radikal. Wir wissen, dass es auf FT gerechnete Objektive bei FT für 12MPx sehr gut hinbekommen. OM-Objektive wären schlichtweg idR. überfordert. Evtl. schafft es das hochauflösende OM 2/90 Makro.
Neue Objektive würden sowohl lichtschwächer sein und auch wesentlich größer, schwerer und teurer.
Olympus hat allerdings von anfang an signalisiert, dass man im FT-Bildkreis den besten Kompromis sieht und hinsichtlich Abbildungsleistung diesen kleinen Bildkreis benötigt um die sog. optimalen Objektive für Sensortechnik entwickeln zu können. Es kann sein, dass man ein neues Gehäuse mit der Option "großer/größerer Sensor" anbietet und damit eine Ausbaufähigkeit anbietet. Soweit man 1..3 Objektive zum Start gleich anbietet wäre das wohl für die betreffenden potentiellen Kunden nachvollziehbar.
Wenn man quasi zu Leica S2 vergleichbares im Sinne "neues System" anbietet hier jedoch deutlich größer als bei FT aber auch erkennbar kompakter als Leica S2 va. bei den Objektiven unterwegs ist würde man sich im Falle eines Mirrorless-Systems eine neue Premium-Nische schaffen. Ganz abgesehen davon, dass diejenigen die aktuell im Sinne "Size Matters" auf APS-H bis KB-VF bestehen und eigentlich nichts gegen mirrorless hätten von einem solchen System magnetisch angezogen werden würden. Video-Grafieren nun diese Damen und Herren oder fotografieren die eher? Für Video reicht auch ein kleinerer Sensor...sagt Canon und zeigt auf Canon EIS. Soweit "Size Matters" gilt weiß Olympus würde man wohl die für FT und mFT entwickelt Technik (Staubschutzfilter, SWD-IS, SWD-AF, LiveView, Kontrast-AF, ...) einfach mit einem größeren Sensor kombinieren und noch dazu nach und nach Objektiv für Objektiv auf diesen größeren Bildkreis gerechnete neue Objektive anbieten. Dh. keine Leica M sondern eine mirrorless FT mit der Option sich die Variante mit dem größeren Sensor bestellen zu können.
Wir dürften nicht verwundert sein, wenn Olympus Medical Systems dasselbe anders verpackt als Aufzeichnungssystem anbietet, denn die analoge OM erwies sich mit KB-VF-Film als Aufnahmeformat jahrzehntelang als hervorragend geeignetes Aufzeichnungs-Gerät.
Naheliegend ist deshalb ein Modularer Aufbau eines neuen Gehäuses das in der Basis das mFT-Bajonett anbietet und mit FT-Sensor bestückt ist. Weitere Varianten wären eben neue Adaption auf FT und eben eine Variante mit größerem Sensor. Für Microskopie könnte man dann an den mFT-Adapter eben ein mFT-System mit FT-Sensor oder eine Kamera mit mFT-Bajonett und Sensor im KB-VF-Format ansetzen. Der jeweilige Adapter an das Microskopie-System würde das nötige Auflagemaß bzw. Abstand von Microskop-Linse und Aufnahmemedium anbieten. Man kann und darf Synergien nutzen.
Klar dürfte sein, dass es eine sehr performante externe Schnittstelle für ein Bildsignalverarbeitungs-System geben wird welches im Fall der Fotografie schlichtweg eine Workstation in einem Fotostudio oder ein Laptop sein kann. Im Microskopie-Labor würde man Fotos gleich auf den Server legen und zB. Full-HD-Video auf einen Server streamen und durch ein performantes Medical-System ins das laufende Bild in Echtzeit dank Objekterkennung die nötigen Zeiger und Markierungen anzeigen.
Es spricht eigentlich nichts dagegen, dass Olympus das Thema größerer Sensor jetzt anpackt, nachdem die E-5 Test für Test gegen andere Neuheiten klar gewinnt und hier und da nur noch 2 APS-H-Profi-D-SLRs vor sich im Top-Ranking platziert sieht. Größerer Sensor muß dann auch einen Schritt beim Prozessor-Power gehen, Frames/s der mech. Verschlusses würde mitgehen und damit überspringt man mit der Sensortechnik und Signalverarbeitungs-Schritte der E-5 auch noch die restlichen beiden 2 D-SLRs mit einem Satz. Auf APS-H croppen würde für die 1D Mk IV reichen und eine Reduktion auf 12MPx für die D3s. Sowas könnte Olympus Medical Systems als Auftritts-Investition für Olympus Imaging quasi aus der Portokasse finanzieren.
Hallo Herr FT,
wozu denn VF ? Die Oly-Manager haben doch ganz klar gesagt, dass mFT und Ft zusammenwachsen wird und dass der optische Sucher durch einen EVF ersetzt werden soll, sobald die Technik gut genug ist. Dazu brauchts dann einen hybriden Autofokus, bei dem gibts dann für FT Phasenautofokus und für mFT Kontrastautofokus und fertig ist das neue System. Wenn dann Oly weiter denn AA-Filter überflüssig macht, hats dann auch genug Auflösung. Wozu also VF ?
Dazu
...
Ganz abgesehen davon, dass diejenigen die aktuell im Sinne "Size Matters" auf APS-H bis KB-VF bestehen und eigentlich nichts gegen mirrorless hätten von einem solchen System magnetisch angezogen werden würden. Video-Grafieren nun diese Damen und Herren oder fotografieren die eher? Für Video reicht auch ein kleinerer Sensor...sagt Canon und zeigt auf Canon EIS. Soweit "Size Matters" gilt weiß Olympus würde man wohl die für FT und mFT entwickelt Technik (Staubschutzfilter, SWD-IS, SWD-AF, LiveView, Kontrast-AF, ...) einfach mit einem größeren Sensor kombinieren und noch dazu nach und nach Objektiv für Objektiv auf diesen größeren Bildkreis gerechnete neue Objektive anbieten. Dh. keine Leica M sondern eine mirrorless FT mit der Option sich die Variante mit dem größeren Sensor bestellen zu können...
Der Rest stellt die Synergie-Effekte für Olympus Medical Systems und Olympus Imaging dar.
Fraglich
...
Ganz abgesehen davon, dass diejenigen die aktuell im Sinne "Size Matters" auf APS-H bis KB-VF bestehen und eigentlich nichts gegen mirrorless hätten von einem solchen System magnetisch angezogen werden würden. Video-Grafieren nun diese Damen und Herren oder fotografieren die eher? Für Video reicht auch ein kleinerer Sensor...sagt Canon und zeigt auf Canon EIS. Soweit "Size Matters" gilt weiß Olympus würde man wohl die für FT und mFT entwickelt Technik (Staubschutzfilter, SWD-IS, SWD-AF, LiveView, Kontrast-AF, ...) einfach mit einem größeren Sensor kombinieren und noch dazu nach und nach Objektiv für Objektiv auf diesen größeren Bildkreis gerechnete neue Objektive anbieten. Dh. keine Leica M sondern eine mirrorless FT mit der Option sich die Variante mit dem größeren Sensor bestellen zu können...
Der Rest stellt die Synergie-Effekte für Olympus Medical Systems und Olympus Imaging dar.
Ich glaube nicht, dass VF die Zukunft gehört. Zu gross, zu schwer und zu teuer. Oly sollte lieber auf dem schon eingeschlagenen Weg weiter gehen. Die neue E5 zeigt da recht deutlich wo es hingeht.
Wenn mehr Auflösung dann gleich Mittelformat, preislich erträglich z. B. die neue Pentax.
Genau, die E-5 zeigt, wo's langgeht
So groß, so schwer und so teuer, wie das Vollformat ... 8-)
Objektive ?
So groß, so schwer und so teuer, wie das Vollformat ... 8-)
Komisch, ich dachte immer da kommen noch Objektive drann.
Wenn die was taugen sollen
d.h. auch eine vernünftige Lichtstärke aufweisen, dann sind sie auch so groß, so schwer und so teuer wie im Vollformat (natürlich immer die gleiche Brennweite (!), und nicht die Äquivalenzen verglichen).
Vergleiche
Natürlich immer die gleiche Brennweite (!), und nicht die Äquivalenzen verglichen.
Na super. Wozu soll das gut sein?
Hier...
...lebt jemand in einer Welt in welcher die Erde noch eine Scheibe ist und das KB-Vollformat das einzig wahre Format der Formate ist.
Wie dumm auch, dass KB-Vollformat im Vergleich zu Mittelformat bei gleicher Brennweite keine vergleichbaren Bildwinkel liefert. Deshalb macht man dann die runde Welt zur Scheibe und platziert KB-Vollformat im Zentrum. FT Scheiße und MF Scheiße. Nur auf KB-Vollformat berechnete Objektive gaukeln nichts vor und das sogar wenn man als Referenz die Brennweite für Mittelformat hernehmen würde. Wer tut das auch in einer Welt in welcher die Erde eine Scheibe ist.
Es ist sogar eine ganze Welt nicht nur eine Erde in Scheibenform. Eine eigene Welt der Kreuzritter des KB-Vollformates. Bloß keine Veränderungen. Tradition bleibt Tradition und KB-Vollformat ist eben die Glaubensstiftung mit den meisten Anhängern.
In den heiligen Schriften steht: Ein auf FT gerechnetes Objektiv hat bei derselben Brennweite und Lichtstärke keine Vorteile hinsichtlich Gewicht, Abmaßen und Preis.
Reale Welt. Olympus E-System dh. Olympus FourThirds mit ZUIKO Digital Profi-Objektiven bestückt ist ein rein optisch korrigiertes System (CA, Vignettierung (RAW), Randunschärfe (RAW) und Verzeichnung (JPEG+RAW)), während va. KB-VF diesselben elektronischen Korrekturen durchführen muß wie es bei mirrorless auch bei mFT nötig ist.
Würde dieser Anspruch von APS-C bis KB-VF erfüllt werden, dann wären ein 2,8/70-200 im Vergleich zu einem ZUIKO Digital 2/35-100 nochmals deutlich größer, schwerer und teurer. Man müßte den Objektiven va. die optische Bildstabilisierung entziehen um etwas tragbares und bezahlbares anbieten zu können.
Die Olympus E-5 offenbart klar und deutlich sichtbar, dass die Limits der ZUIKO Digital Profi-Objektive so wie von E-3, E-30 und E-PL1 gezeigt nicht den Möglichkeiten entsprachen und damit zu niedrig eingeschätzt wurden.
Wann kommen dann die nächsten optimierten Objektive va. Zooms heraus um mit einem Olympus E-5-System konkurrieren zu können? Das wäre dann wohl zB. ein EF L USM III 2,8/70-200 excl. IS?
Witzigerweise müßte man keine 7D mit 24MPx anstatt nur 18MPx herausbringen sondern eine 7D mit den besseren 12MPx dank Sensor mit schwachem LowPass-Filter was bei der hochlichtempfindlichen CMOS-Technik incl. CDS-Verfahren schonmal nicht gelingt.
Völlig falsche Richtung. Die Grundpeilung stimmt sowohl bei Hersteller va. den Marketing-Abteilungen und den Marketing-hörigen Anhängern dieser APS-C- und KB-VF-Glaubens-Stiftung einfach nicht. In die falsche Richtung entwickelt und sich an so sinnlosen Argumentationsfäden klammernd wie
Brennweite bleibt Brennweite, etc., etc., etc..
In der realen Welt
entpuppt sich FT als ein Scherbenhaufen ... 8-)
Das soll
Natürlich immer die gleiche Brennweite (!), und nicht die Äquivalenzen verglichen.
Na super. Wozu soll das gut sein?
dafür gut sein, um zu zeigen, dass ein z.B. 2/150 IMMER so groß baut, wie es halt baut - und dass sich hier kein "Einsparungspotenzial" hinsichtlich eines Formats ergibt, dass nur ein Viertel der Kleinbild-Fläche besetzt. Nur der erfasste Bildausschnitt ist halt enger.
Mit Verlaub,
Natürlich immer die gleiche Brennweite (!), und nicht die Äquivalenzen verglichen.
Na super. Wozu soll das gut sein?
dafür gut sein, um zu zeigen, dass ein z.B. 2/150 IMMER so groß baut, wie es halt baut - und dass sich hier kein "Einsparungspotenzial" hinsichtlich eines Formats ergibt, dass nur ein Viertel der Kleinbild-Fläche besetzt. Nur der erfasste Bildausschnitt ist halt enger.
, aber das ist doch Schwachsinn.
Mit welchem Objektiv vergleichen Sie dann zum Beispiel das 8-mm-Fisheye oder das 7-14-mm-Zoom?
Beim Kleinbild habe ich, gegeben durch die Sensor-Diagonale, eine Normalbrennweite von ungefähr 50 Millimetern, bei Canons Halbformat von 31 Millimetern, bei Four-Thirds von 25 Millimetern und beim Mittelformat von 62 bis 125 Millimetern, je nach Format. Ich erfasse nun mal Bilder eines bestimmten Bildwinkels und nehme dazu die zum Format passende Brennweite. Und die fällt halt beim Four-Thirds-Format erheblich kürzer aus.
Wenn ich ein 2,8/300 auf die E-5 setze, brauche ich für den gleichen Bildwinkel auf der 12-Megapixel-D700 eben ein 600-Millimeter-Objektiv. Was so seine Vor- und Nachteile hat, aber darum geht es hier ja nicht.
Nö,
die Rechnung stimmt. Steht sich auch nicht Jeder auf Extrembrennweiten, die anderswo als "Exoten" für ein hochspezialisiertes Publikum gedacht sind - aber gerade dort auf herzlich wenig Akzeptanz stoßen, obwohl sie ja das Leben SO leicht machen könnten (das fällt dann wohl unter: Gewogen und für zu leicht befunden) ...
Und wenn Sie schon ein 8mm Fisheye vergleichen wollen, dann vielleicht mit dem 4/8-15er Fisheye-Zoom von Canon - das nebstbei auch gleich auf mehrere Formate, und auf VF zwei unterschiedliche Charakteristika, abbildet ...
Welche Rechnung?
die Rechnung stimmt.
Welche Rechnung? Sie machen Sich ja nicht die Mühe, zu rechnen, sondern vergleichen munter über die Formate hinweg: „So groß, so schwer und so teuer wie im Vollformat (natürlich immer die gleiche Brennweite (!), und nicht die Äquivalenzen verglichen).“
Und wenn Sie schon ein 8mm Fisheye vergleichen wollen, dann vielleicht mit dem 4/8-15er Fisheye-Zoom von Canon - das nebstbei auch gleich auf mehrere Formate, und auf VF zwei unterschiedliche Charakteristika, abbildet ...
Sehen Sie, wie sinnlos der Vergleich einzig und allein über die Brennweite ist, wenn Sie das Bildformat unterschlagen? Jetzt wird das 8-mm-Vollformat-Fisheye (Panasonic) mit dem 8-mm-Rundbild-Fisheye (Canon) verglichen. Erst bei längeren Brennweiten wird ein Vollformatobjektiv aus dem Canon. Nebenbei ist es mehr als drei mal so schwer, weniger lichtstark und mehr als doppelt so teuer.
Ich brauche halt für den gleichen Bildwinkel an Four-Thirds nur halb so lange Brennweiten als an Kleinbild. Das Format hat andere Nachteile, aber die Brennweiten und damit auch die Objektive sind halt erheblich kleiner.
Ich denke
der Vergleich war plausibel genug: VF ist einfach flexibler - und die längeren Brennweiten sorgen ja letztlich auch für die plastischeren Bildergebnisse bei gleichem Motiv (einmal abgesehen davon, dass mein Vorschreiber unterschlagen hat, dass das 2/150 zur Olympus ungleich größer und schwerer als das annähernd vergleichbare 2/135 zur Canon ist).
Hinkende Vergleiche
VF [gemeint ist Kleinbild] ist einfach flexibler.
You get what you pay for. Das bestreitet ja auch niemand, das war aber auch nicht der Punkt - um das Kleinbild tummeln sich viel mehr Hersteller mit umfangreichen Sortimenten. Ich habe nur gefragt, was solche unsinnigen Vergleiche der gleichen Brennweiten über unterschiedliche Formate hinweg sollen und noch keine zufriedenstellende Antwort erhalten.
Einmal abgesehen davon, dass mein Vorschreiber unterschlagen hat, dass das 2/150 zur Olympus ungleich größer und schwerer als das annähernd vergleichbare 2/135 zur Canon ist).
Wie er auch unterschlagen hat, dass der Vergleich relativ sinnfrei ist. Das 2,0/150 wiegt ein Kilogramm weniger als Canons 2,8/300 L IS USM. Hat eine um 40 Zentimeter kürzere Naheinstellgrenze. Ist erheblich kompakter, unter anderem zehn Zentimeter kürzer. Kostet rund 2000 Euro weniger, also nur gut die Hälfte. Und die Bildwirkung ist die gleiche, die 5D Mark II und 1Ds Mark III haben allerdings knapp die doppelte (nominelle) Auflösung. Von der aber nur noch 4,2 Megapixel übrig blieben, wenn ich das Bild des 2,0/135 auf den Bildwinkel von 300mm@Kleinbild beschneiden würde.
Nein.
Das 2,0/150 wiegt ein Kilogramm weniger als Canons 2,8/300 L IS USM. ... Und die Bildwirkung ist die gleiche.
Dafür müsste es sich schon um ein 1,4/150 handeln. Und dann sieht die Welt wieder preislich wie gewichtlich anders aus.
Hä?
Das 2,0/150 wiegt ein Kilogramm weniger als Canons 2,8/300 L IS USM. ... Und die Bildwirkung ist die gleiche.
Dafür müsste es sich schon um ein 1,4/150 handeln. Und dann sieht die Welt wieder preislich wie gewichtlich anders aus.
Nochmal zum Mitschreiben: Beim 2,8/300 müsste es sich um ein 1,4/50 handeln?
Blöder als blöd
stellen gilt nicht ... 8-)
Nein Sie sind zu blöd...
...zu erkennen, dass zuletzt der Bezug auf ein Canon 2/135 erfolgte und so wie die Reaktion erfolgte muß man tatsächlich fragen warum das 2,8/300 nun ein 1,4/150 sein müsse (...und man garnichtmehr vom 2/135 spricht).
Das 2/135 wurde durch die Darstellung, dass nur 4,2 MPx bei Beschnitt auf 300mm (KB) übrig bleiben obsolete und deshalb parkte man von der anderen Seite neu und versuchte mit der Darstellung zu kontern, dass soweit man von der Bildwirkung das 2,8/300 erreichen möge es ein ZUIKO Digital 1,4/150 und kein ZUIKO Digital 2/150 sein müsse.
Was denken Sie was die Realität ist?
Es gibt einige ZUIKO Digital Objektive, welche ein helleres Sucherbild bieten als die größte "einstellbare" Blende es ermöglichen würde. Es kann durchaus sein, dass das ZUIKO Digital 2/150 ohne Abblendung auf f2 ein 1,7/150 ist. Das ZUIKO Digital 4/7-14 ist eigentlich ein 2/7-14 und hier sogar sichtbar besser als ein Nikon AF-S G 2,8/14-24.
Wie groß der Unterschied in Blendenstufen ist kann man leicht herausfinden. Man macht einfach eine Belichtungsmessung im A-Modus und dann bei gedrückter Bajonett-Entriegelung führt man eine Messung im M-Modus durch, dann weiß die Kamera nicht wie groß die Korrektur ist, weil Sie keine Objektiv-Daten bekommt und muß direkt messen ohne Wissen über Blendenwert und Objektiv. Man sollte diese Messung aber nicht bei ESP sondern mittenbetonten Integralmessung durchführen.
Auch das ZUIKO Digital 2,8-3,5/14-54 kann man lichtstärker nutzen als es die Blendeneinstellwerte anbieten.
Die ZUIKO Digital Pro und TopPro sind idR. lichtstärker "konstruiert" als es die Blendeneinstellwerte wiedergeben. Alle ZUIKO Digital Pro und TopPro werden bei der kleinsten Blendenzahl bei Aufnahmen untersch. "stark" abgeblendet. Ist ja auch eigentlich logisch va. bei Zooms. Man konstruiert mit Reserven um bedingt durch die gewünschte hohe Abbildungsleistung in der Serie eine sehr einheitliche Performance bei offener Blende zu ermöglichen.
Wie EXTREM die ZUIKO Pro und TopPro sind zeigte erstmals die E-5.
Nikon D3s: http://www.omuser.com/attachments/day_101122/20101122_6668146c0c2dee856c...
Olympus E-5: http://www.omuser.com/attachments/day_101122/20101122_fba61f72dac5e67354...
Die E-5 incl. ZUIKO Digital Pro/TopPro macht die Nikon D3s zur Knipse.
Da ist es wurst wie groß, schwer und teuer ein ZUIKO Digital 1,4/150 wäre. Man tut es sich nicht an auf eine KB-VF-D-SLR ein 2,8/300 zu schnallen, wenn im Relativen Bildmaterial-Qualitätsvergleich aus der KB-VF nur noch Knipsen-Qualität kommt.
Knips Dich einfach aus
Ein kleiner Schritt für einen Fanboy, aber ein großer Schritt für jedes Forum.
Richtig, zwei Blendenstufen.
Das 2,0/150 wiegt ein Kilogramm weniger als Canons 2,8/300 L IS USM. ... Und die Bildwirkung ist die gleiche.
Dafür müsste es sich schon um ein 1,4/150 handeln.
Stimmt.
Oder man vergleicht mit Canons 4/300. Das ist etwas leichter als das 2,0/150, preiswerter, allerdings erheblich größer.
Bislang habe ich
nur geschildert, mit welchem Frust ich seitens meiner Schüler konfrontiert bin, wenn diese mal Vergleichsmaterial unterschiedlicher Formate zu Gesicht bekommen.
Die Erklärungen dazu zu liefern, das gehört zum Job.
Die - durchaus auch vermittelten - Schlussfolgerungen daraus, die bin ich Ihnen hier aber noch schuldig: Ideal wäre es, für unterschiedliche Maßstäbe auch unterschiedliche Formate zu verwenden. D.h., je größer der Abbildungsmaßstab, desto mehr Vorteile auch für's kleinere Format; und umgekehrt - bis hin zum digitalen Mittelformat für's Große und Ganze.
Da das aber gemeinhin an Grenzen einer vernünftig gangbaren Umsetzung stößt, bleibt dann zum Schluss halt das Kleinbild als der schon angesprochene ideale Kompromiss übrig.
Super Kamera!
Wieder so ein Schlaumeiermagnetthread! Wetten dass man auch mit dieser Kamera tolle Fotos schießen kann!? Ohne CHIP-Testsieg! Ohne FF/KB, ISO Einhundertausendschmeißmichweg, und und und. Immer diese Schlaumeier. Bäh.Hier treffen sich wahrscheinlich die selben Fachexperten, die Pentax den langsamen Tod vorausgesagt haben und gerade nichts zu tun haben. Jungs, für euch gibt es doch Colorfoto und CHIP, da könnt Ihr den ganzen Tag lang Tabellen auswendig lernen und den gedruckten geistigen Dünnschiss inhalieren. Viel Spaß. Ich gehe lieber fotografieren. Echt ekelhaft, wie sich einige hier immer wieder mit ihrer vermeintlichen Sachkunde aufspielen.
Gast schrieb: Wieder so ein
Wieder so ein Schlaumeiermagnetthread! Wetten dass man auch mit dieser Kamera tolle Fotos schießen kann!? Ohne CHIP-Testsieg! Ohne FF/KB, ISO Einhundertausendschmeißmichweg, und und und. Immer diese Schlaumeier. Bäh.Hier treffen sich wahrscheinlich die selben Fachexperten, die Pentax den langsamen Tod vorausgesagt haben und gerade nichts zu tun haben. Jungs, für euch gibt es doch Colorfoto und CHIP, da könnt Ihr den ganzen Tag lang Tabellen auswendig lernen und den gedruckten geistigen Dünnschiss inhalieren. Viel Spaß. Ich gehe lieber fotografieren. Echt ekelhaft, wie sich einige hier immer wieder mit ihrer vermeintlichen Sachkunde aufspielen.
Na, dagegen hilft nur eins, hier wegbleiben und die Olympus Produktstrategie nicht schön reden.
Sturm im Wasserglas
Jaaa- die komischen Image Reiter und die Marken Fuzzis bräuchten nur den Artikel von CJ am Freitag, den 12. November 2010 hier bei Photoscala lesen. Von ihrem so genannten Fachwissen sind sie so überzeugt das sie auch nichts dazulernen brauchen.
Davon das sich jeder für seinen Bedarf das richtige „Werkzeug“ aussucht haben die noch nichts gehört. Auch nicht davon das es super Fotogerätschaften gibt für die sich in den „Bestentabellen“ von Color Foto und Konsorten nicht mal eine Sparte findet.
Der dort beworbene Consumer Kack ist vielleicht fürs Weihnachtsgeschäft aber nicht fürs ernsthafte Fotografieren zu verwenden. Damit können die ihre albernen doofen Bälger und ihre Urlaube mit jpg`s knipsen, mehr geht damit nicht.
Aber bitte verschont den Rest mit eurem -halbwahren Gensülze. Nur weil jemand den Auslöser findet, die Kamera alles halbwegs richtig belichtet, ist er noch lange kein Fotograf.
Die albernen doofen Bälger,
die vor den Leicas und Vulgo-Leicas ihrer versnobten (Groß)Eltern posieren müssen, könnten einem beinahe Leid tun ... 8-)
Wen meinen Sie...
...interessiert das was Sie schreiben?
Wer tut sich so einen Quatsch an könnte man fast fragen?
Nebenjob
als Mistkäfer - einfach auf die Rolle nehmen und weg damit ... 8-)
Mistkäfer?
Eher sind Sie hauptberuflich eine Biowaffe namens Kartoffelkäfer und zwar in dem Krieg der in Ihrem Kopf tobt.
Dieser Dung
zahlt sich noch nicht mal zum auf die Rolle nehmen aus ... 8-)
Als Biowaffe
hätte er das Forum hier wohl längst dezimiert. Die Eigendefinition als Mistkäfer erscheint mir, auch mit Sicht auf seine Beiträge, schlüssiger und ungleich lebensbejahender. ;-)
Krieg der WELTEN
Da gings ja wieder heiß her. Vollfomat d. h.Kleinbild als ideales Format was Preis, Handlichkeit und Bildquali betrifft. Wirklich ??
Mal ein kleiner Vergleich:
Das schöne neue Sigma Apo 200-500 F 2,8 für das volle Format und das Oly 90-250 F 2,8 also auf das Sensorformat bezogen fast identisch.
Das Sigma wiegt 15,7 kg (In Worten: Fünfzehn, sieben) das Oly
3,2 kg. Das Sigma kostet 28000 Euro und das Oly 6000 Euro. Aber da das VF-Format ja so handlich und praktisch ist hat das Sigma im Gegenssatz zum Oly einen eingebauten Tragegriff. Warum wohl ?
Das Oly wurde im Fotomagazin mit super getestet. Obs das Sigma da auch mal hin schafft ?
Noch Fragen ?
Diese blöden Tier- und Sportfotografen
Wollen nicht und nicht auf die leichtgewichtigen Angebote zugreifen, und schleppen lieber all ihren Ballast durch die Arenen und über Kontinente ... 8-)
Blöde Tierfotografen ?
Wollen nicht und nicht auf die leichtgewichtigen Angebote zugreifen, und schleppen lieber all ihren Ballast durch die Arenen und über Kontinente ... 8-)
Wie war das ? Sogenanntes Vollformat als optimaler Kompromiss aus Preis, Bildquali und Gewicht. Wie Sie richtig erkannt haben ist das Sigma für den Geländeeinsatz. Jetzt stellt sich die Frage: Engagieren diese blöden Tierfotografen einen eigenen Träger (Geld scheinen sie ja genug zu haben, denn sonst wär das Objektiv zu teuer) oder ziehen sie es mit einem Leiterwägelchen hinter sich her ?
Ich vermute mal die sind längst in ein kleineres Format abgewandert und Sigma bleibt auf dem Objekt sitzen.
Das Sigma-Zoom
mag ja als Feindbild taugen - die Tierfotografen schleppen sich aber in der Tat nicht ab, mit diesem Leistungsbeweis Sigmas, sondern greifen natürlich zu den höchstwertigen Teles des Orginalherstellers ihres Vertrauens ... 8-)
(8-)= Wal ?
Wollen nicht und nicht auf die leichtgewichtigen Angebote zugreifen, und schleppen lieber all ihren Ballast durch die Arenen und über Kontinente ... 8-)
Eben kommt mir die Erleuchtung: Kann es sein, dass Ihr Akronym ein Synonym des Wals ist ? Das würde einiges erklären !!!
Der Wal hat gemerkt, dass das Sony Vollformatschiff einen Torpedotreffer erhalten hat und sein Schiff langsam voll Wasser läuft. Was macht er ? Sattelt schnell um von Sony Vf zu Vf über- haupt. Nach dem Motto VF`ler aller Länder vereinigt euch.
Aber geh
Nur weil ich mit dem Meeressäuger mal einer Meinung bin, bin ich doch nicht selbst so 'n Dickschiff ... 8-)