Die Fotografie hat noch viele andere Aufgaben als nur Armut, Hässlichkeit und Sensation festzuhalten.

— Unbekannt

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Olympus PEN-F: Systemkamera für die Jackentasche

Olympus feiert 80 Jahre Olympus-Kameras und beschenkt sich sowie die Fotowelt mit einer neuen Kamera, der PEN-F. Der jüngste Spross der PEN-Familie wartet mit einigen Neuerungen auf. Etwa einem integrierten elektronischen Sucher oder einem 20-Megapixel-Sensor. Verpackt hat Olympus das alles in ein sehr handliches Gehäuse, das es in Schwarz sowie in Schwarz-Silber geben wird. Die PEN-F ist ab Ende Februar erhältlich und soll ca. 1200 Euro kosten.

 

Olympus PEN-F

 

Lange Zeit war es still um die PEN-Familie von Olympus, zuletzt kam im August 2014 die E-PL7 heraus. Jetzt frischt Olympus die Reihe mit der PEN-F auf. Sie unterscheidet sich von der bisherigen PEN-Familie schon einmal durch ihren elektronischen Sucher (EVF). Er löst mit 2,36 Millionen Subpixel sehr fein auf und soll auch hohe Motivkontraste darstellen können.

Ebenfalls neu bei Olympus ist der Micro-Four-Thirds-Sensor, der rund 20 Megapixel auflöst (und dem der Panasonic GX8 sehr ähnlich sein dürfte). Im „High Resolution Mode“ lässt sich die Bildauflösung der PEN-F per Mehrfachaufnahme sogar bis auf ca. 50 Megapixel steigern. Auf ein integriertes Blitzgerät verzichtet die PEN-F, Olympus legt ihr aber einen kleinen Aufsteckblitz (LZ 9,1) bei.

Olympus PEN-F

 

Die PEN-F richtet sich ausdrücklich auch an Fotografen, die bereits bei der Aufnahme kreative Bildstile verwenden möchten. Dazu hat Olympus die Kamera mit dem neuen „Creative Dial“ auf der Front versehen. Über dieses Wählrad lassen sich die verschiedensten Bildstile schnell aufrufen und konfigurieren.

Hier die wichtigsten Eigenschaften der PEN-F im Überblick:

  • 20 Megapixel „Live MOS“-Sensor
  • 5-Achsen-Bildstabilisator
  • Empfindlichkeit: ISO 80 bis ISO 25.600
  • „Kreativ-Rad“ auf der Kamerafront zum schnellen Zugriff auf vier Funktionen
  • EVF mit 2,36 Millionen Subpixel
  • Mechanischer Verschluss: 60 s – 1/8000 s
  • Serienbilder mit 10 fps (5 fps bei Nachführ-AF)
  • Intervallaufnahme
  • Full-HD-Video mit 60p
  • WiFi eingebaut, Fernsteuerung via Smartphone-App.
Olympus PEN-F: Display

 

Pressemitteilung der OLYMPUS DEUTSCHLAND GmbH:

Die neue OLYMPUS PEN-F: außergewöhnlich und stilvoll

Hamburg, 27. Januar 2016 – Die neue PEN-F ist die leistungsstärkste PEN und eine der stilvollsten Systemkameras, die OLYMPUS jemals entwickelt hat. Hochwertige Materialien, exzellent verarbeitet, machen sie zu einem echten Meisterstück. Sichtbare Schrauben? Nicht bei diesem Modell! Das ist PEN Design in Vollendung. Im kompakten Micro Four Thirds Gehäuse stecken neuste Imaging-Technologien der vielfach ausgezeichneten OLYMPUS OM-D Modelle. Darunter beispielsweise das weltbeste* 5-Achsen-Bildstabilisierungssystem (5 EV-Stufen bei Aufnahmen mit niedrigen ISO-Werten), die High-Resolution-Shot-Funktion, jetzt mit 50 Megapixeln und ein elektronischer Sucher. Ganz neu sind der 20-Megapixel-Live-MOS-Sensor und das Creative Dial auf der Vorderseite. OLYMPUS PEN-F – ein exklusiver klassischer Look, Top-Performance und eine Bildqualität, die einfach überzeugt! Das neue Modell wird ab Ende Februar 2016 in schwarz oder silber für 1.199 € bzw. 1.399 CHF (nur Gehäuse) sowie im Kit mit dem M.ZUIKO DIGITAL ED 14-42 mm 1:3.5-5.6 EZ Pancake für 1.399 € (nicht in der Schweiz) oder mit dem M.ZUIKO DIGITAL 17 mm 1:1.8 für 1.499 € bzw. 1.699 CHF erhältlich sein.

PEN Design in Vollendung

Wie jede Micro Four Thirds Systemkamera ist auch die PEN-F ein perfektes Tool für spontane Fotografie ohne Stativ – denn sie ist deutlich kompakter und leichter als sperrige D-SLRs. Und sie sieht außerdem deutlich besser aus. Die außergewöhnliche Haptik und exzellente Verarbeitung senden eine klare Message: Diese Kamera ist für Menschen konzipiert, die die schönen Dinge des Lebens schätzen und diese in faszinierenden Bildern festhalten wollen. Mit ihrem in das Metallgehäuse eingravierten Schriftzug, der edlen Gehäuse-Textur und der schraffierten Oberfläche der Einstellräder versprüht diese Neuheit einen Hauch von Luxus und verspricht, wie die ursprüngliche F-Serie, zu einer echten Stilikone zu werden.

Mit elektronischem Sucher

Die neue PEN-F ist die erste PEN mit einem integrierten elektronischen Sucher im Messsucherkamera-Stil. Also ein echter Klassiker inklusive Fokus-Peaking und einer 0,62-fachen Bildvergrößerung. Der EVF verfügt über ein großes, hochauflösendes OLED-Display mit einer Auflösung von 2.360.000 Pixeln, das die Auswirkungen vorgenommener Einstellungen in Echtzeit anzeigt. Für maximale Stabilität sorgt der leistungsstarke 5-Achsen-Bildstabilisator.

Neue Funktionen für schönere Aufnahmen

Das Creative Dial auf der Vorderseite der PEN-F ist das Tor zu neuen kreativen Funktionen. Es bietet direkten Zugriff auf vier Einstellungen, von denen zwei erstmals in einer PEN zu finden sind: Monochrome und Farb- Profilsteuerung mit Gradationskurve. Erstere ermöglicht außerdem Filmkörnung, Schatten-Justierung sowie Schwarz-Weiß-Filter-Effekte mit drei Voreinstellungen. Die Farb-Profilsteuerung beinhaltet ebenfalls drei Voreinstellungen. Damit lässt sich die Sättigung von 12 Farben in 11 Stufen einstellen. Ein auf der Rückseite angebrachter Schalter ermöglicht den einfachen Wechsel zwischen den verschiedenen Modi.

Olympus PEN-F: Rückansicht

 

Tiefpassfilter-frei für eine höhere Auflösung

Umwerfendes Design, überzeugende Ausstattung und erstklassige Bildqualität! Dafür ist die neue PEN-F mit dem besten* 5-Achsen-Bildstabilisator ausgestattet. Er ermöglicht in Verbindung mit dem neuen 20-Megapixel-Live-MOS-Sensor, der ohne Tiefpassfilter auskommt, längere Belichtungszeiten bei niedrigen ISO-Einstellungen. Der neue Sensor bietet 25 % mehr Auflösung bei gleichbleibend geringem Rauschen und hohem Dynamikumfang. Somit eignet sich die PEN-F perfekt für spontane, aus der Hand geschossene Aufnahmen – immer und überall.

Ultraschnelle Reaktion

Es ist ein Trugschluss, dass D-SLR-Kameras schneller reagieren als ihre Micro Four Thirds Pendants. Denn die PEN-F hat die kürzeste Auslöseverzögerung dieser Kamera-Kategorie*. Hinzu kommt ein extrem schneller Autofokus mit Augen-Detektions-AF-Funktion und Touch-Panel-Zugriff für punktgenaues Fokussieren.

High-Speed-Serienaufnahmen mit bis zu 10 Bildern pro Sekunde ermöglichen es, sich schnell bewegende Motive zu verfolgen und ein hochauflösendes, dreh- und schwenkbares LCD unterstützt bei der Aufnahme von Fotos und Videos aus schwierigen Blickwinkeln. Auf Wunsch vieler Fotografen hat OLYMUS die Spotmessung mit dem AF-Target verknüpft. So wird eine korrekte Belichtung in jeder Aufnahmesituation sichergestellt. Wie schon bei der OM-D E-M5 Mark II sind auch mit der PEN-F extrem hochaufgelöste Fotos möglich. Damit ein 50-Megapixel-High-Resolution-Shot entsteht, wird der Sensor zwischen den einzelnen Aufnahmen in 0,5-Pixelschritten bewegt, anschließend werden die acht Belichtungen zu einer zusammengefügt.

Dank integriertem WLAN und der OLYMPUS OI.Share App lassen sich die mit der PEN-F aufgenommenen Bilder und Videos immer und überall teilen. Und der Supersonic Wave Filter sorgt dafür, dass der Sensor immer staubfrei bleibt. Denn er schüttelt Partikel, die beim Objektivwechsel auf den Sensor gelangen können, einfach ab.

Für besonders stilbewusste Anwender gibt es speziell für die PEN-F designtes Zubehör. Darüber hinaus ist sie mit mehr als 40 MFT Objektiven – einschließlich der professionellen M.ZUIKO PRO Serie – kompatibel.

Besitzer eines OLYMPUS Objektivs oder einer Kamera erhalten eine kostenlose sechsmonatige Gewährleistungsverlängerung bei Registrierung der Kamera oder des Objektivs auf MyOlympus. Die Verlängerung gilt ab dem Ende der gesetzlichen Gewährleistungsfrist des jeweiligen Erwerbslandes. Die Registrierung erfolgt auf https://myolympus.olympus-consumer.com/

Empfohlenes Zubehör:

  • Echtleder-Trageriemen CSS-S120L – der Trageriemen aus hochwertigem Leder, passt perfekt zum Design der PEN-F
  • Echtleder-Wickeltuch CS-48PR – hochwertiger Schutz für Kamera und Objektiv
  • Echtleder-Kameratasche CBG-11PR – Diese Premium-Ledertasche verbindet traditionelle Handwerkskunst mit zeitlosem Design – passend zur PEN-F.
  • OI.Share Smartphone-App Version 2.6 – für das einfache Übertragen von Aufnahmen per WLAN
  • Taschenbody CS-47B – Der stilvolle Weg, um die Kamera vor Stößen und Kratzern zu schützen.
  • Kameragriff ECG-4 – für größere Stabilität mit festem Griff
  • Sämtliche Informationen zur PEN-F, die technischen Daten und passendes Zubehör finden Sie auf: www.olympus.de. Bitte beachten Sie, dass sich Produktspezifikationen ohne vorherige Ankündigung ändern können.

* Stand Januar 2016. Unter Kameras mit Wechselobjektiven – inklusive SLRs – auf dem Markt und unter OLYMPUS-eigenen Testbedingungen.

PEN-F
HAUPTMERKMALE:

  • PEN = Qualität und Kreativität in einem stilvollen, leichten und kompakten Gehäuse
  • Sammlerstück für Designliebhaber dank exzellenter Verarbeitungs-qualität und der Verwendung hochwertiger Materialien
  • 5-Achsen-Bildstabilisator und neuer 20-Megapixel-Live-MOS-Sensor ohne Tiefpassfilter
  • Elektronischer Sucher (Messsucherkamera-Stil) mit Vorschau, Fokus-Peaking und Vergrößerung, OLED mit 2.360.000 Pixeln
  • Kreativ-Wahlrad mit Zugriff auf Art Filter, Colour Creator sowie Farb- und Monochrome Profilsteuerung
  • Beste* Reaktionszeit in dieser Kategorie dank Fast AF und hoher Verarbeitungs-geschwindigkeit
  • Augen-Detektions-AF und Touch-Panel-Zugriff
  • WLAN
  • Kompatibel mit den erstklassigen M.ZUIKO Objektiven und weiterem Systemzubehör

PEN-F
WEITERE EIGENSCHAFTEN:

  • Dreh- und schwenkbares, hochauflösendes LCD
  • 50-Megapixel-High-Resolution-Shot
  • True Pic VII Bildprozessor
  • Frei belegbares Wahlrad
  • Supersonic Wave Filter
  • High-Speed-Serienaufnahme mit 10 Bildern pro Sekunde
  • 1/8000 Sek. Verschlusszeit und ISO 80 Äquivalent für Aufnahmen in hellen Umgebungen
  • Spotmessung mit AF-Punkt verknüpft

Technische Daten:

TYP
Gehäusematerial Aluminium
Objektivbajonett Micro Four Thirds
BILDSENSOR
Effektive Pixel 20,3 Megapixel
PROZESSOR
Typ TruePic VII
FILTER
Staubschutzfilter Supersonic Wave Filter
SUCHER
Typ Elektronischer Sucher
Pixel Anzahl 2,360 k Punkte
Dioptrienkorrektur -4,0 - +2,0 Dioptrien / eingebaut
Sucherbildfeld Ca. 100 %
Vergrößerung Max. 1,23 x mit 50-mm-Objektiv bei unendlich und -1 Dioptrie (je
nach ausgewähltem Sucher-Stil)
Austrittspupille 20 mm bei Dioptrieneinstellung -1 von der Augenlinse
Style 3 Ausführungen wählbar
Helligkeitseinstellung Adaptive Helligkeit / Manuelle Einstellungen: +/- 2 Level
Farbtemperaturkorrektur +/- 3 Level
S-OVF Erweitert den dynamischen Bereich bei Live View
*Im EVF sichtbar bei den Modi P, A, S und M. Art Filter, WB und Belichtung werden im EVF nicht wiedergegeben.
LIVE VIEW
Angezeigte Information Blende, Verschlusszeit, Automatische Belichtungsreihe,Belichtungsspeicher, Fokus-Modus, Aufnahme-Modus,Batterieladezustand, Bildstabilisator-Modus, Gesicht- /AugenErkennungs-Modus, Aufnahmemodus, ISO, Sequenzaufnahmen,Weißabgleich, Belichtungsmessmodus, Belichtungskorrekturwert,AF-Messfeld, AF-Bestätigung, Aufnahmeinformation, Bereich der Spotmessung, Super FP, Blitz-Status, Voraussetzungen für interaktives Bedienfeld, Brennweite, Blitzmodus, Histogramm,3D-Wasserwaage, Highlights & Schatten, Focus Peaking, Anzahl der speicherbaren Bilder, Benutzerdefiniert, Gesichtserkennung,Blitzintensität, WiFi
Sucherbildfeld (100 %) Ca. 100 %
Vergrößerungsstufen 3 / 5 / 7 / 10 / 14 x
Erweiterung dynamischer Bereich Im HDR1 oder HDR2-Modus
Display-Modi Standard-Informationen, Histogramm, 3D-Wasserwaage, Off (kein Blitz)
BILDSTABILISATOR
Typ Sensor-Justierung
Modi Fünf-dimensional, vertikale oder horizontale Aktivierung,automatisch
Bis zu 5 EV-Schritte (CIPA)
FOKUSSIERSYSTEM
Methode Kontrast-AF-System
Fokusbereiche 81 Punkte / Alle Messfelder, Messfeld-Gruppe (9 Felder),Einzelnes Messfeld(normal), Einzelnes Messfeld (klein)
800 Punkte / Manuelle Auswahl im vergrößerten Betrachtungs-Modus
AF-Speicher Ja, Wird gespeichert, wenn Auslöser bis zum ersten Druckpunkt betätigt wird (im Single-AF-Modus), AE/AF-Speicher-Taste (anpassbar)
Modi Manueller Fokus, Single AF, Kontinuierlicher AF, Single AF + MF,AF-Tracking
AF-Hilfslicht Ja
AF Targeting Pad Ja (aktivieren/deaktivieren durch doppeltes Tippen auf den Monitor an der Rückseite)
Full-Time-AF Ja
Manueller Fokus Ja, Mit erweitertem Fokusbereich oder Focus Peaking
Erweiterte Gesichtserkennung Eye-Detect-AF: Aus, Priorität linke Seite, Priorität Nähere Seite, Priorität rechte Seite
Prädiktiver AF Ja
AF-Tracking Ja, Im Continuous AF Modus möglich
Focus Peaking
Farbauswahl Weiß, schwarz, rot, gelb
Intensität Hoch / Neinrmal / Niedrig
Gegenlicht-Effekt An / Aus
Fokus Bracketing Modus
Anzahl der Bilder 3 - 999 Aufnahmen
Stufen 10 Level
Kompatibel mit: Alle Micro Four Thirds AF Objektive
BELICHTUNGSSYSTEM
Modi Programmautomatik, Blendenvorwahl, Verschlusszeitvorwahl,Manuell, Bulb, Time, Live Composite, i-Auto,Aufnahmeprogramme, Art Filter, Photo Story, Video, HDR,Persönliche Einstellung
Belichtungskorrektur +/- 5 LW ( 1, 1/2, 1/3 Schritte ) Anmerkung: Monitor und EVF geben nur ±3 EV wieder.
Belichtungsreihe 2 / 3 / 5 Bilder ( +/- 1/3, 2/3, 1 LW-Schritte )
7 Bilder ( +/- 1/3, 2/3 LW-Schritte )
ISO Belichtungsreihen 3 Bilder ( 1/3, 1/2, 1 LW-Schritte )
Belichtungsspeicher Ja
Persönliche Einstellung 4 Einstellungen speicherbar
Erweiterungsfunktion Digital Shift, Schattenaufhellung
Automatische HDR-Belichtungsreihen 3 / 5 Bilder ( +/- 2 / 3 LW-Schritte )
7 Bilder ( +/- 2 LW-Schritte )
AUFNAHMEPROGRAMME
Anzahl der Aufnahmeprogramme 24
Modi Porträt, e-Porträt, Landschaft, Landschaft mit Porträt, Makro,Sport, Nachtaufnahme, Nachtaufnahme mit Porträt, Kinder, High Key, Low Key, Digitale Bildstabilisation, Natur-Makro, Kerzenlicht,Sonnenuntergang, Dokumente, Panorama, Feuerwerk, Strand und Schnee, Fish-Eye-Konverter, Makro-Konverter, 3D*, Weitwinkel-Konverter, Handheld-Starlight**, Kameraschwenk
* Nur für Fotos und unter Verwendung eines 3D-Objektivs (H-FT012)
** {8 images automatically shot and combined into a single image composite}
MEHRFACHBELICHTUNG
Max. Anzahl von Bildern 2 Bilder (fotografieren) 3 Bilder (editieren)
Automatische Steigerungskontrolle Ja
Bildkompositionshilfe Live View
BELICHTUNGSMESSUNG
Methode TTL-Offenblenden-Belichtungsmessung
Zonen 324 Zonen Mehrfeld-Belichtungsmess-System
Messbereich -2 - 20 LW (17mm f2.8, ISO 100)
Modi ESP-Spotmessung, Spotmessung, Mittenbetonte Integralmessung, Highlight, Schatten
ART FILTER
Modi Pop Art, Weichzeichner, Blasse & helle Farbe, Leichte Tönung,Körniger Film, Lochkamera, Modellbau, Crossentwicklung,Dramatischer Ton, Zartes Sepia, Key Line, Aquarell, Vintage,Partielle Farbe
Variation / Effekt Vorhanden
Mit nur einer Aufnahme gleichzeitig verschiedene Art-Filter-Ansichten speichern Art Filter wählbar
PHOTO STORY
Modi Fun Frame, Klassik, Geschwindigkeit, Zoom heran/heraus, Layout
EMPFINDLICHKEIT
Auto ISO LOW* - 25600 (wählbar, ISO LOW - 1600 voreingestellt)
{*approx. 80}
Manuell ISO LOW - 25600 in 1/3 oder 1 LW-Schritten
VERSCHLUSS
Verschlusstyp Elektronisch gesteuerter Schlitzverschluss
Selbstauslöser 2 s / 12 s / Benutzerdefiniert
VERSCHLUSSZEITEN
Verschlusszeit 1/8000 - 60 s (in 1/3, 1/2, 1 EV-Schritten)
Bulb-Modus Bis zu 30 Minuten (längste wählbare Zeit im Menü, Verzögerung:8 Minuten)
{Composite mode} {Max. shooting time:} 3 h
High Res Shot
Verschlusstyp Elektronischer Auslöser
Verschlusszeit 1/8000 - 8 s
Verzögerter Start 0, 1/8, 1/4, 1/2, 1, 2, 4, 8, 15. 30 s
Auflösung JPEG: 8160 x 6120 / RAW: 10368 x 7776

Entspricht 50 Megapixel Sensor (8 Aufnahmen kombiniert zu einem einzigen JPEG bei Einsatz des Sensor-Shifts)
Erhältlich im P/A/S/M Modus
Anti-Shock-Modus
Verschlusstyp Elektronischer Auslöser erster Verschlussvorhang
Verschlusszeit 1/320* - 60 s
* Für Geschwindigkeiten über 1/320 Sek. wird automatisch der mechanische Verschluss gewählt.
Verzögerter Start 0, 1/8, 1/4, 1/2, 1, 2, 4, 8, 15, 30 s
Silent Modus
Verschlusstyp Elektronischer Auslöser
Verschlusszeit 1/16000 - 60 s
Verzögerter Start 0, 1/8, 1/4, 1/2, 1, 2, 4, 8, 15. 30 s
WEISSABGLEICH
AUTO-WB-System Hochentwickeltes Aufnahmesystem mit Live MOS Sensor

Manueller Weißabgleich (One-Touch) Ja
Weißabgleichs-Belichtungsreihe 3 Bilder / +/- 2, 4, 6 Mired Stufen
Sofort-Weißabgleich 2 Einstellungen können individuell angepasst werden.
Benutzerdefinierter Weißabgleich Eine Einstellung kann auf Kelvin-Temperatur programmiert werden (2.000 K - 14.000 K)
Voreinstellungen Kunstlicht, Fluoreszierendes Licht 1, Sonnenlicht, Blitzgerät,Wolken, Schatten, Unter Wasser
Automatische Anpassung des Blitzes Aus / Auto WB / Blitz
Warme Farben erhalten An / Aus
SERIENBILDAUFNAHME
Geschwindigkeit (H) Ca. 10 Bilder pro Sekunde
Geschwindigkeit (L) 5 Bilder pro Sekunde
Max. Anzahl von Bildern 16 Bilder (RAW) je nach Kartenkapazität (JPEG/Groß/Normal)
Bedingungen Speicherkarte: TOSHIBA SDHC UHS-II R95 W90 EXCERIA™ {When using the M.ZUIKO DIGITAL ED 12-50mm 1:3.5-6.3 EZ}
BILDVERARBEITUNG
Farbraum sRGB / AdobeRGB
Schärfe + Kontrast 5 Level
Kontrast 5 Level
Sättigung 5 Level
Abstufung 4 Level (Auto, High Key, Normal, Low Key)
Prozessor TruePic VII
Bildmodi {i-Enhance}, {Vivid}, {Natural}, {Muted}, Porträt, {Monotone},
Benutzerdefiniert, e-Porträt, {Colour creator}, Art Filter, {Colour Profile Control}, {Monochrome Profile Control}
Mit nur einer Aufnahme gleichzeitig verschiedene Art-Filter-Ansichten speichern Vorhanden
Tele-Konverter-Effekt 2 x
{Highlight & Shadow control} {Highlight / Shadow / Midtone} +/- 7 Schritte
{Colour Profile Control}
Sättigung +/- 5 Level 12 Farben
{Custom preset values} 3 {(Highlight and Shadow can be combined)}
{Monochrome Profile Control}
Schwarz/Weiß Filter {Red, Orange, Yellow, Yellow-green, Green, Cyan, Blue, Magenta}
Intensität 3 Level
{Shading effect} +/- 5
{Film grain effect} {Low / Medium / High}
Monoton {Sepia, Blue, Purple, Green}
{Custom preset values} 3 {(Highlight and Shadow can be combined)}
EINGEBAUTER BLITZ
Blitzlichtkorrektur +/- 3 LW / 1/3, 1/2, 1 LW-Schritte
Leitzahl 12.9 (ISO 200)
X-Synchron-Zeit 1/250 s / 1/8000 s (Super FP Modus)
EXTERNE BLITZSTEUERUNG
X-Synchron-Zeit 1/250 s / 1/8000 s (Super FP Modus) < 1/20 s {(Silent Mode)}
Typ TTL AUTO, AUTO, MANUELL, FP TTL AUTO, FP MANUELL
Modi Auto, Rote-Augen-Korrektur, Blitzsynchronisation mit langer Verschlusszeit, Synchronisation auf den 2. Verschlussvorhang, Aufhellblitz, Manuell
Intensität +/- 3 LW ( 1/3, 1/2, 1 LW-Schritte )
Hinweis: Einige Funktionen sind nur mit externem Blitz möglich, der diese unterstützt.
KABELLOSE BLITZKONTROLLE
Anzahl Kanäle 4 Kanäle
Kompatibler externer Blitz FL-36R, FL-50R, FL-300R, FL-600R
Steuerungsmethode Kabelose Steuerung externer Blitzgeräte mit dem im
Lieferumfang enthaltenen Blitz möglich
Gruppeneinstellung 4 Gruppen
Verfügbar bei Verwendung von Kameras, die mit dem Olympus kabellosen RC Blitzsystem kompatibel sind.
MONITOR
Monitor-Typ Vari-angle LCD - Interaktives Bedienfeld
LCD-Größe 7,6 cm / 3,0 '' (3:2)
Auflösung 1.037 k Punkte
Helligkeitseinstellung +/- 7 Level
Farbbalance +/- 7 Level Lebendig (Standard) / Natürlich
Touch-Funktionen Vergrößerung des AF-Bereichs, Auswahl des AF-Bereichs, Art
Filter, Vergrößerung, Vergrößerte Wiedergabe, Bild vorwärts/rückwärts, Live Guide, Aufnahmeprogramme, Aufnahme-Modus,Auslöser, Super Control Panel, WLAN-Verbindung
3D-WASSERWAAGE
Detektion 2 Achsen
Anzeige Display auf der Rückseite und Sucher
DATEIFORMATE
RAW 12 Bit
RAW & JPEG Ja, gleichzeitige Aufnahme
JPEG Ja
Seitenverhältnis 4:3 / 3:2 / 16:9 / 6:6 / 3:4
MPO (3D) Ja
BILDGRÖSSE
RAW 5184 x 3888
5184 x 3888 Fein (Kompression 1/4)
5184 x 3888 Normal (Kompression 1/8)
STANDBILDAUFNAHME
EXIF 2.2
PIM III
DPOF Ja
DCF Ja
VIDEOAUFNAHME
Aufnahmeformat MOV (MPEG-4AVC/H.264), AVI (Motion JPEG)
Time Code Rec run / Free run Drop Frame/Neinn-Drop Frame
Verwacklungsreduktion Ja, Sensor-Justierung (5-Achsen)
M-IS1 (Bildsensor-Shift und elektronischer Bildstabilisator mit
Multi-Motion IS)
M-IS2 (Bildsensor-Shift mit Multi-Motion IS)
HD-Videoqualität Full HD 1920 x 1080 (16:9) / 30p, 25p, 24p / ALL-I(A-I), IPB(SF,F, N) (MOV)
Full HD 1920 x 1080 (16:9) / 60p, 50p / IPB(SF, F, N) (MOV)
HD 1280 x 720 (16:9) / 60p, 50p, 30p, 25p, 24p / ALL-I(A-I),
IPB(SF, F, N) (MOV)
ALL-I (A-I: ~ 77Mbps)
IPB (SF: ~52Mbps, F: ~30Mbps, N: ~18Mbps)
HD 1280 x 720 (16:9) / 30p (MOV)
Videoqualität 640 x 480 / 30p (AVI Motion JPEG®)
Maximale Aufnahmezeit 29 min (MOV) 14 min (SD) / 7 min (HD) (AVI Motion JPEG®)*
Maximale Dateigröße 4 GB (AVCHD) 2 GB (Motion-JPEG)
Belichtungsmodi Blendenvorwahl, Art Filter, Manuell, Programmautomatik,Verschlusszeitvorwahl
SD-Karte Class 10 oder höher empfohlen für Videoaufnahme
UHS-II oder UHS-I U3 Karte empfohlen für ALL-I Shooting
VIDEO SPEZIAL
Zeitraffer 4k, 1080p, 720p (AVI Motion JPEG®)
Fast Motion Ja
Zeitlupe Ja
Movie-Clip-Funktion 1, 2, 4, 8 s
(Erweiterung auf bis zu 16 s durch Drücken der Aufnahme-Taste vor Ende des Clips.)
Filmeffekte Mehrfach-Echo, Einmaliges Echo, Art Fade, One-Push-Telekonverter, Alter Film
Art Filter Crossentwicklung, Modellbau, Dramatischer Ton, Zartes Sepia,Körniger Film, Key Line, Leichte Tönung, Blasse & helle Farbe,Lochkamera, Pop Art, Weichzeichner, Vintage, Partielle Farbe
* 18 Farben wählbar
Bildrate begrenzt auf 30 Bilder/Sek. oder weniger
HDMI Live View Ja (GUI* wird nur auf dem angeschlossenen Gerät gezeigt,Peaking ist nicht verfügbar)
* GUI kann für die Aufnahme auf einem externen Laufwerk unter den folgenden Bedingungen verborgen werden: Video Typ: YCbCr 4:2:2 / Bildrate: wie eingestellt / Ton: aus
TONAUFNAHMESYSTEM
Internes Mikrofon Stereo
Aufnahmeformat Stereo PCM/16 Bit, 48 kHz, Wave Format
Bild/Tonkommentar 30 s
Lautsprecher Ja
Mikrofon-Funktionen Reduktion von Windgeräuschen, Aufnahme-Lautstärke, Lautstärkebegrenzung, Audio-Dubbing
BILDER ANZEIGEN
Modi Index, Kalender, Zoom, Diashow, Video, Einzelbild
Lichtkasten Ja
Histogrammanzeige im Wiedergabemodus Ja
Aufnahmeinformation Aus / An
Warnanzeige für zu helle oder dunkle Bereiche Ja
LÖSCH- / SCHUTZ- / KOPIERFUNKTION
Löschmodi Einzelbild, Alle, Ausgewählte
Löschschutz Einzelbild, Ausgewählte Bilder, Alle Bilder, Schreibschutz (Einzeln/Alle ausgewähl)
MENÜ
Menüsprachen in der Kamera Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Russisch, Tschechisch, Niederländisch, Dänisch, Polnisch, Portugiesisch,Schwedisch, Norwegisch, Finnisch, Kroatisch, Slowenisch,Ungarisch, Griechisch, Slowakisch, Türkisch, Lettisch, Estnisch,Litauisch, Ukrainisch, Serbisch
NUTZERVOREINSTELLUNGEN
Fn-Taste Ja
Persönliche Einstellung 4 Einstellungen speicherbar (Kann auf Modus-Wahlrad umgestellt werden.)
Programmierbare Tasten Ja
SCHNITTSTELLE
Blitzschuh Ja
Speichermedien SD Speicherkarte (SDHC, SDXC, UHS-I/II kompatibel)
HDMI™ Ja, Micro-Stecker (Typ D) *
* "HDMI", das HDMI Logo und "High-Definition Multimedia Interface" sind Handelsmarken oder eingetragene Warenzeichen der HDMI Licensing LLC.
Hi-Speed USB 2.0 Ja
Kombinierte V- & USB-Schnittstelle Ja, NTSC oder PAL wählbar
Drahtlose Konnektivität WiFi
WLAN-FUNKTION
Einfacher Anschluss QR-Code-Einstellung
Kabellose Aufnahme Live View, Aus, Aufnahme-Ansicht, Selbstauslöser, Touch AF & Shutter, P/A/S/M Belichtungsprogramme, Bulb-Modus, Zoom,Videoaufnahme, Live Composite
STROMVERSORGUNG
Akku BLN-1 Lithium-Ionen-Akku
Stromsparmodus 1, 3, 5, 10 Minuten oder Aus einstellbar.
Batterielebensdauer {Approx. 330 shots (using BLN-1 and TOSHIBA SD with IS ON,based on CIPA test standards)}
Videoaufnahme 80 min (Standard JEITA Bedigungen) 140 min (wenn Zoom und andere operativen Funktionen nicht im Einsatz sind)
UMGEBUNG
Temperatur 0 - 40 °C Betriebstemperatur / -20 - 60 °C Lagerungstemperatur
Luftfeuchtigkeit/Feuchtigkeit 30 - 90 % Luftfeuchtigkeit bei Betrieb / 10 - 90 % Luftfeuchtigkeit bei Lagerung
GRÖSSE
Abmessungen (B x H x T) 124,8 x 72,1 x 37,3 mm (ohne hervorstehende Teile)
Gewicht 427 g (Inklusive Akku und Speicherkarte)

 

(Redaktion photoscala)
 

Sehr merkwürdig.

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. Januar 2016 - 07:39

Warum ist auf dem Objektiv eine Schärfentiefenskala, wenn der wichtige Gegenpart, die Entfernungsskala, fehlt? Entweder hat man beides oder nichts.

Die Entfernungsskala kommt

Bild von Luke
Eingetragen von
Luke
(Stammgast)
am Mittwoch, 27. Januar 2016 - 08:29

Die Entfernungsskala kommt sobald man den Fokusring nach hinten (Richtung Kamera) zieht. Dann schaltet die Kamera auch automatisch in den manuellen Fokus. Ist eigentlich recht gut gelöst.

Sieht dann aus wie auf dem Foto des Objektivs dort auf der Seite:
http://www.getolympus.com/us/en/m-zuiko-digital-17mm-f1-8.html

Danke sehr!

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 28. Januar 2016 - 12:39

Danke für die Aufklärung - so macht es Sinn. Aber Sie müssen zugeben, dass das anhand der Abbildung für jemanden, der mit anderen Systemen arbeitet, nicht ersichtlich ist.

Allen anderen [XXX] hier sei gesagt, dass es durchaus Menschen gibt, die nicht mit Olympus arbeiten und einfach nur eine Frage stellen, um einen auf den ersten Blick sinnlosen Objektivaufdruck einordnen zu können.

Danke.

Der Schein

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. Januar 2016 - 08:36

heiligt zunehmend die Mittel ... :-)))

Gast schrieb: heiligt

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. Januar 2016 - 18:02
Gast schrieb:

heiligt zunehmend die Mittel ... :-)))

Und noch jemand, der keine Ahnung hat aber einfach mal munter drauflos plappert, anstatt sich mit den Dingen zu beschäftigen.

MfG
Uwe

Die Entfernungsskala sieht

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. Januar 2016 - 08:37

Die Entfernungsskala sieht man erst wenn mann den Objektivring, bei MF, nach vorne schiebt!

Unsinn !!!

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. Januar 2016 - 16:41
Gast schrieb:

Die Entfernungsskala sieht man erst wenn mann den Objektivring, bei MF, nach vorne schiebt!

Mal eben genau aufpassen : https://

Gast schrieb: Warum ist auf

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. Januar 2016 - 08:43
Gast schrieb:

Warum ist auf dem Objektiv eine Schärfentiefenskala, wenn der wichtige Gegenpart, die Entfernungsskala, fehlt? Entweder hat man beides oder nichts.

Sich nicht mit den Gerätschaften beschäftigen, die in diesem Falle (das Objektiv) bereits seit mehreren Jahren auf dem Markt sind, aber irgendetwas daher plappern - herrlich!

MfG
Uwe

Warum so böse?

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. Januar 2016 - 11:53
Gast schrieb:
Gast schrieb:

Warum ist auf dem Objektiv eine Schärfentiefenskala, wenn der wichtige Gegenpart, die Entfernungsskala, fehlt? Entweder hat man beides oder nichts.

Sich nicht mit den Gerätschaften beschäftigen, die in diesem Falle (das Objektiv) bereits seit mehreren Jahren auf dem Markt sind, aber irgendetwas daher plappern - herrlich!

MfG
Uwe

Die Frage war ja vergleichsweise neutral gestellt. Nicht jeder arbeitet sich in ein ihm offensichtlich fremdes System umfassend ein. Ein bisschen mehr Toleranz hier täte gut.

Gast schrieb: Gast

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. Januar 2016 - 13:23
Gast schrieb:
Gast schrieb:
Gast schrieb:

Warum ist auf dem Objektiv eine Schärfentiefenskala, wenn der wichtige Gegenpart, die Entfernungsskala, fehlt? Entweder hat man beides oder nichts.

Sich nicht mit den Gerätschaften beschäftigen, die in diesem Falle (das Objektiv) bereits seit mehreren Jahren auf dem Markt sind, aber irgendetwas daher plappern - herrlich!

MfG
Uwe

Die Frage war ja vergleichsweise neutral gestellt. Nicht jeder arbeitet sich in ein ihm offensichtlich fremdes System umfassend ein. Ein bisschen mehr Toleranz hier täte gut.

Es kommt immer auf den Vergleich an.
Wenn jemand jedoch als ersten Post zu einer neuen KAMERA das OBJEKTIV kritisiert, welches bereits seit JAHREN verfügbar ist, fragt man sich dann doch, was dies soll.
Oder es ist dann doch nur, um irgendetwas daherzuplappern - nicht mehr und nicht weniger.
Ansonsten kann man sich auch einfach seinen Teil denken...

MfG
Uwe

Schärfentiefenscala? Bei MFT?

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. Januar 2016 - 20:10
Gast schrieb:

Warum ist auf dem Objektiv eine Schärfentiefenskala, wenn der wichtige Gegenpart, die Entfernungsskala, fehlt? Entweder hat man beides oder nichts.

Schärfentiefescala bei MFT ist so lustig wie das "professionelle Leica Vario-Elmarit-SL 1:2,8-4/24-90 mm"

Das geht schon auch

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 28. Januar 2016 - 11:00

bei mFT. Nur sind heutige AF-Objektive weitgehend sinnfrei für manuelles Fokussieren gebaut ...

Noch so ein Retrokrapferl

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. Januar 2016 - 08:31

Kein Griff, dafür 3 Daumenräder und ein Filterrad vorne - juhu.
Wenn Rückschritt zum Fortschritt erklärt wird.

Konsequenterweise sollte das Ding auch eine Phono-Eingang (für Plattenspieler) und einen Ausgang für eine Tonband-Maschine haben, damit es zur Zielgruppe passt.

Nun sind wirklich alle Nischen im Kamera-Markt besetzt :-D

Wenn man's genau nimmt

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. Januar 2016 - 11:51
Gast schrieb:

Kein Griff, dafür 3 Daumenräder und ein Filterrad vorne - juhu.
Wenn Rückschritt zum Fortschritt erklärt wird.

Konsequenterweise sollte das Ding auch eine Phono-Eingang (für Plattenspieler) und einen Ausgang für eine Tonband-Maschine haben, damit es zur Zielgruppe passt.

Nun sind wirklich alle Nischen im Kamera-Markt besetzt :-D

sind die Plätze noch weitgehend unbesetzt ... :-)))

Nicht im Griff

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. Januar 2016 - 12:01
Gast schrieb:

Kein Griff, dafür 3 Daumenräder und ein Filterrad vorne - juhu.
Wenn Rückschritt zum Fortschritt erklärt wird.

Konsequenterweise sollte das Ding auch eine Phono-Eingang (für Plattenspieler) und einen Ausgang für eine Tonband-Maschine haben, damit es zur Zielgruppe passt.

Nun sind wirklich alle Nischen im Kamera-Markt besetzt :-D

Ich habe gestern mal eine Sony A6000 in die Hand genommen, durch den Sucher geschaut - und mich geärgert, dass ich vor zwei Jahren bei Nikon geblieben bin. Wer zu doof ist, zu begreifen, dass diese kleinen Kameras mit ihren kleinen und leichten Objektiven gar keinen Griff brauchen um ordentlich gehalten zu werden, der fährt auch mit dem SUV zum Bäcker.

Wenn Ihnen der Griff nicht gefällt - Sie sind wohl von der Konkurrenz? - dann ist das Ihr Problem. Allen anderen sage ich, lasst Euch nicht verarschen. Schaut Euch alle Hersteller an - außer Tschibo.

Wie ...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. Januar 2016 - 12:39

... kann einem der Griff gefallen, wenn die Kamera gar keinen Griff hat?
Doch halt, natürlich hat sie einen Griff - Kameragriff ECG-4 – für größere Stabilität mit festem Griff, für lausige €149,-

Wie war das nochmals mit dem verarschen lassen? :-D

Retro? Ist doch klasse!

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. Januar 2016 - 12:19
Gast schrieb:

Kein Griff, dafür 3 Daumenräder und ein Filterrad vorne - juhu.
Wenn Rückschritt zum Fortschritt erklärt wird.

Konsequenterweise sollte das Ding auch eine Phono-Eingang (für Plattenspieler) und einen Ausgang für eine Tonband-Maschine haben, damit es zur Zielgruppe passt.

Nun sind wirklich alle Nischen im Kamera-Markt besetzt :-D

Natürlich ist diese PEN voll retro. Ist ja auch bewusst so gewählt, da es eine Oly-Geburtstagskamera ist und nicht der in Aussehen und Ergonomie verbesserte Nachfolger der M1! Ich finde es gut, dass diese Kamera KEINEN Griff hat - auch wenn der die Haltung NATÜRLICH für viele Fotografen verbessern würde. Dafür leidet das Design unter dem Griffwulst. Viele Nutzer kommen garantiert mit dem Gehäuse zurecht so wie es ist. Jahrzehntelang haben Fotografen mit SLR oder - noch schlimmer - mit M-Leicas ohne Handgriffe wunderbar arbeiten können. Das ist aktuell bei der Leica-Version der Lumix LX100 genauso. Wem das Gehäuse der PEN zu wenig griffig ist, kann ja den dazu angebotenen Handgriff kaufen. Ich finde es gut, wenn jeder Käufer die Wahl hat und nicht nehmen muss, was die Designer einer Kamera als das Beste erachten. Ja, und wem das Original von Olympus zu teuer ist, die findigen Chinesen werden sicher schnell eine Griff für 19 Euro anbieten (sodass das wahrscheinlich gleich geäußerte Olympus-Abzocke-Argument rasch an Bedeutung verliert).
Wenn ich mir die technischen Daten und die Ausstattung der PEN anschaue, so ist das alles andere als "retro". Sicher keine Kamera für jeden, aber das ist bei den wenigsten Modellen der Fall.

Oly-Geburtstagskamera? Im Leica IIIc Look ??

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. Januar 2016 - 15:44

Bitte:
http://www.luistriguez.es/fotos/cameras/leicaiiic/index_leicaiiic.htm

Wenn Olympus die eigene Tradition ehren wollte, so ist das nach hinten los.
Nicht die herausragende Ökonomie der Entwürfe von Maitani Yoshihisa, speziell seiner genialen ur-Pen-F, steht im Vordergrund, sondern die Knöpfle-Inflation der Leica III. Wobei die Knöpfe an der Leica durchaus ihren Sinn hatten. An der neuen Pen-F wirken sie, als ob die Entwickler erst die Knöpfe hingeschraubt und sich hinterher gefragt hätten, mit welchen Funktionen sie diese bestücken können. Beispiel: ON/OFF-Schalter an der Stelle des Leica-Rückspulknopfes.
Was, bitte, soll das? Funktional gesehen?

So schwer ist das nun wirklich nicht

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. Januar 2016 - 17:01
Gast schrieb:

Bitte:
http://www.luistriguez.es/fotos/cameras/leicaiiic/index_leicaiiic.htm

Wenn Olympus die eigene Tradition ehren wollte, so ist das nach hinten los.
Nicht die herausragende Ökonomie der Entwürfe von Maitani Yoshihisa, speziell seiner genialen ur-Pen-F, steht im Vordergrund, sondern die Knöpfle-Inflation der Leica III. Wobei die Knöpfe an der Leica durchaus ihren Sinn hatten. An der neuen Pen-F wirken sie, als ob die Entwickler erst die Knöpfe hingeschraubt und sich hinterher gefragt hätten, mit welchen Funktionen sie diese bestücken können. Beispiel: ON/OFF-Schalter an der Stelle des Leica-Rückspulknopfes.
Was, bitte, soll das? Funktional gesehen?

Das ist eine moderne Interpretation der alten Pen F. Es geht nicht darum, eine langweilige 1:1-Kopie anzufertigen. Die alte Pen F hatte nur deshalb nicht so viele Knöpfe, weil die Digitalfotografie nun mal mehr Einstellungen erlaubt als die Fotografie auf Film.

... mehr Einstellungen aufnötigt

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. Januar 2016 - 18:50

wo das Verständnis für fotografische Zusammenhänge einer zunehmenden Entmündigung und Infantilisierung durch "hilfreiche" Anhäufung von Funktionen und Funktiönchen gewichen ist.

Stöhn

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. Januar 2016 - 21:31
Gast schrieb:

wo das Verständnis für fotografische Zusammenhänge einer zunehmenden Entmündigung und Infantilisierung durch "hilfreiche" Anhäufung von Funktionen und Funktiönchen gewichen ist.

Immer diese Foto-Hobbypsychologen...

Wir sprechen

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 28. Januar 2016 - 05:31

bei der heutigen Fotografiie nicht mehr in psychologischen Metaphern, sondern über pathologische Zustandsbilder ... :-)))

Das ist ...

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 31. Januar 2016 - 21:06

... nur die Wahrheit. Aber die tut ja bekanntlich am meisten weh, nicht wahr?! Und die Therapie gegen diesen Schmerz ist dann tatsächlich eine Sache für den Psychologen ...

Leider dienen viele der gebotenen Funktionen tatsächlich nur dem Zweck, dem Fotografen das Denken und das Verstehen fotografischer und technischer Zusammenhänge zu ersparen. Soll sich doch das blöde kleine Ding darum kümmern, wozu hat man denn schließlich so viel Geld auf den Tisch gelegt? Und wenn die Bilder nix werden, dann ist der Schuldige auch sofort gefunden: ja richtig, es ist natürlich die Kamera - wer denn sonst? Alles schön und gut, aber so lernt man das Fotografieren sicher nicht.

Nichts gegen Fortschritt, Optionen und technische Helferlein, aber am Ende ist es wie mit so vielen anderen Dingen auch: man fliegt nicht mehr das Flugzeug, sondern man bedient dessen Computer, der das Flugzeug fliegt; man fährt nicht mehr das Auto, sondern bedient den Computer, der es fährt; und die Kamera? Na ratet mal ...

Die Taster

Eingetragen von
ROG
(Inventar)
am Mittwoch, 27. Januar 2016 - 18:17

der PEN-F sind meines Erachtens zum größten Teil durchaus sinnvoll angeordnet, ist ja schließlich keine analoge Kamera.
Was den EIN/AUS Schalter betrifft, gebe ich Ihnen aber Recht.
Zum einen halte ich die Anordnung auf der linken Seite grundsätzlich für falsch. Es werden immer zwei Hände benötigt, um die Kamera einzuschalten.
Zum anderen ist er dermaßen überdimensioniert und auf Retro getrimmt, dass es auf mich nur peinlich wirkt.
Letztendlich aber auch nicht peinlicher als die SLR Nachahmungen, die es inzwischen bei spiegellosen Systemen zuhauf gibt.
ROG

Ein-Schalter

Bild von OhWeh
Eingetragen von
OhWeh
(Ehrengast)
am Mittwoch, 27. Januar 2016 - 18:22

Wenn die Kritik am Ein-Schalter hängen bleibt, dann muß die Kamera aber ganz schön gut sein. ;-)

OhWeh

So isses

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. Januar 2016 - 21:45
OhWeh schrieb:

Wenn die Kritik am Ein-Schalter hängen bleibt, dann muß die Kamera aber ganz schön gut sein. ;-)

OhWeh

Bislang waren die MFT-Olys allesamt keine Gurken. Da wird die Pen F keine Ausnahme machen...
;-)

Der Schalter war nur ein Punkt.

Eingetragen von
ROG
(Inventar)
am Mittwoch, 27. Januar 2016 - 22:35

Es gibt noch weitere.
Da wäre das prominent angeordnete "Creative Mode" Einstellrad auf der Vorderseite. Schön für JPG Fotografen, überflüssig für raw. Ärgerlich, dass es Olympus untypisch nicht für andere Zwecke konfiguriert werden kann. Erweckt unschöne Erinnerungen an den Direct-Print Knopf der seligen Canon 5D.
Auch der Schalter unterhalb des Modus-Wahlrads ist nur für JPG verwendbar. An dieser Stelle hätte mir ein joystick zur Wahl der AF Punkte besser gefallen. Allerdings kann man jetzt, wie bei Panasonic, das Display als Trackpad benutzen. Ob dies ein adäquater Ersatz ist, muss sich aber noch zeigen.
Staub und Spritzwasserschutz? Bei 1200 € sollte das vorhanden sein.
Statt eines voll verschwenkbaren Displays hätte ich das vertikale wie bei der EM-1 vorgezogen. Aber das ist natürlich nur eine persönliche Präferenz.
Dann wäre da noch die ISO-Automatik. Nikon hat vorgemacht, wie so was auszusehen hat, wenn auch mit einem Jahrzehnt Verspätung. Canon hat bei einigen Modellen nachgezogen, Sony ebenso.
Olympus und auch Fuji stellen neue Modelle mit erweiterten Funktionen vor, lassen aber etwas so grundsätzliches ausser Acht.
Die Frage, ob Manuell mit ISO-Automatik und Belichtungskompensation jetzt kompatibel ist, konnte ich noch nicht herausfinden. Bei den Sony A7 Kameras schätze ich diese Möglichkeit.
Dies waren jetzt alles negative Anmerkungen. Es gibt aber auch eine ganze Menge positive Eigenschaften, die meisten sind mir von der E-M5 und E-M1 her geläufig.
Eine abschließende Bewertung behalte ich mir für den Zeitpunkt vor, an dem ich diese Kamera für einen gewissen Zeitraum nutzen konnte.
ROG

Der Schalter ist schon ein bisschen älter.

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 30. Januar 2016 - 14:29
ROG schrieb:

Es gibt noch weitere.
Da wäre das prominent angeordnete "Creative Mode" Einstellrad auf der Vorderseite. Schön für JPG Fotografen, überflüssig für raw. Ärgerlich, dass es Olympus untypisch nicht für andere Zwecke konfiguriert werden kann. Erweckt unschöne Erinnerungen an den Direct-Print Knopf der seligen Canon 5D.

Der Schalter hatte bei der Leica IIIa-g (1933-1960) die Funktion des Zeiteinstellrades für Zeiten von 1/30 Sekunde bis 1/1 Sekunde. Ihn jetzt ohne Not wieder aus der Mottenkiste zu holen und mit einer sinnfreien Funktion zu belegen ist einfach nur Kitsch.

Das hat überhaupt nichts damit zu tun, dass Fuji wieder die bewährte Ergonomie der Kameras von vor der Minolta 7000 (1984), die im Computer-Wahn alle Rädchen abgeschafft und durch Tasten ersetzt hat, wieder eingeführt hat.

Räder und Elektronik

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 30. Januar 2016 - 14:57

sind die orginäre Errungenschaft der Canon EOS.

Peinlicher Schalter?

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. Januar 2016 - 21:41
ROG schrieb:

der PEN-F sind meines Erachtens zum größten Teil durchaus sinnvoll angeordnet, ist ja schließlich keine analoge Kamera.
Was den EIN/AUS Schalter betrifft, gebe ich Ihnen aber Recht.
Zum einen halte ich die Anordnung auf der linken Seite grundsätzlich für falsch. Es werden immer zwei Hände benötigt, um die Kamera einzuschalten.
Zum anderen ist er dermaßen überdimensioniert und auf Retro getrimmt, dass es auf mich nur peinlich wirkt.
Letztendlich aber auch nicht peinlicher als die SLR Nachahmungen, die es inzwischen bei spiegellosen Systemen zuhauf gibt.
ROG

Dieser Schalter hat bei Olympus durchaus Tradition und ist keine Erfindung der Neuzeit. Bei der OM-1 von 1972 und auch bei der OM-2 gibt es diesen Riesenschalter - auch auf der linken Oberseite.

Das, was Olympus

Eingetragen von
ROG
(Inventar)
am Mittwoch, 27. Januar 2016 - 23:18

bei der PEN-F als Schalter verwendet entsprach bei der OM-1 und OM-2 der Film-Rückspulkurbel.
Der Schalter der OM-1 war groß und hässlich und die dezentere Schalteranordnung der OM-2 wird schon bei der E-M1 verwendet, inklusive der Simulation der Rückspulkurbel.
Die analoge PEN F / FT auf die Olympus sich in seiner Formensprache bezieht hatte dagegen oben überhaupt keinen Schalter.
Die Anordnung des Schalters bei analogen Kameras auf der linken Seite war damals kein großes Problem, da sie weit weniger häufig ein und ausgeschaltet werden musten.
ROG

Fetisch Schalter

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 28. Januar 2016 - 08:39
ROG schrieb:

bei der PEN-F als Schalter verwendet entsprach bei der OM-1 und OM-2 der Film-Rückspulkurbel.
Der Schalter der OM-1 war groß und hässlich und die dezentere Schalteranordnung der OM-2 wird schon bei der E-M1 verwendet, inklusive der Simulation der Rückspulkurbel.
Die analoge PEN F / FT auf die Olympus sich in seiner Formensprache bezieht hatte dagegen oben überhaupt keinen Schalter.
Die Anordnung des Schalters bei analogen Kameras auf der linken Seite war damals kein großes Problem, da sie weit weniger häufig ein und ausgeschaltet werden musten.
ROG

Der Schalter an der OM-1 und OM-2 war vergleichsweise dezent gegen den riesigen Schalter, den die originale Pen an der linken Vorderfront des Gehäuses hatte.
Ich glaube, bei seiner modernen Interpretation der Pen hatte Olympus weniger die Nörgler und Besserwisser im Blick, sondern mehr die Fotoliebhaber...

Wieder kein Backlit?!

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. Januar 2016 - 08:42

Samsung stellt seine Kamerasparte mit einem der besten Backlit-Sensoren ein und die Anderen, ausser Sony, kriegen einfach keinen hin.
Was wurde da in letzter Zeit nicht alles spekuliert und patentiert und nichts davon landet in der Serie.
Was ist mit dem Global Shutter?
Wann kann man endlich uneingeschränkt Blitzen?
Wann kommt bei Olympus edndlich Funk in die Blitze?

Wurscht! Warten wir eben noch ein paar Jahre :-(

Aber

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. Januar 2016 - 11:54
Gast schrieb:

Samsung stellt seine Kamerasparte mit einem der besten Backlit-Sensoren ein und die Anderen, ausser Sony, kriegen einfach keinen hin.
Was wurde da in letzter Zeit nicht alles spekuliert und patentiert und nichts davon landet in der Serie.
Was ist mit dem Global Shutter?
Wann kann man endlich uneingeschränkt Blitzen?
Wann kommt bei Olympus edndlich Funk in die Blitze?

Wurscht! Warten wir eben noch ein paar Jahre :-(

das ganze verbaute Spielzeug, für alle, die mit einer Kamera allein nix anfangen können ...!?! :-)))

Wenigstens haben sie sich

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. Januar 2016 - 08:45

Wenigstens haben sie sich einen aufgeklebten Pseudogriff ala Fuji verkniffen ;-)

Das Grundproblem bleibt:

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. Januar 2016 - 09:52

Der kleine Sensor.

Da hilft auch das schicke Retro-Gehäuse nichts.

Stimmt...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. Januar 2016 - 10:48

Damit ist es vollkommen unmöglich Bilder zu machen...

Vorteil des kleinen Sensors

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. Januar 2016 - 12:10
Gast schrieb:

Der kleine Sensor.

Da hilft auch das schicke Retro-Gehäuse nichts.

Was wollen Sie damit sagen?

Gehen Sie mal in der Schärfentieferechner und schauen Sie mal, wie weit Sie bei mFT die Blende öffnen können für dieselbe Schärfentiefe im Vergleich zu Kleinbildformat. Bei Fotografie von Architektur und Landschaft ist man aus diesem Grund in der Dämmerung mit dem kleinen Sensor größeren Sensoren haushoch überlegen. Nur bei Tageslicht ist der große Sensor im Vorteil, weil der in schattigen Bildbereichen aufgrund seines besseren Signal-Rausch-Verhältnisses (aber nur bei größeren Pixeln) weniger rauscht. Das ist aber Dank DXO-Prime-Rauschminderung heutzutage auch nicht mehr so dramatisch zu sehen.

Ja, ja

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. Januar 2016 - 12:30
Gast schrieb:

Der kleine Sensor.

Da hilft auch das schicke Retro-Gehäuse nichts.

Die übliche Leier der Ich-hab-den-Größten-Fraktion hier. Haben wir hiermit zur Kenntnis genommen.

Eigene Erfahrung ist durch nichts zu ersetzen.

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 28. Januar 2016 - 10:28

Ich habe ein Olympus µ4/3-, und ein Nikon DX- und FX-System.

Die Olympus Kameras sind schön und aufgrund Grösse und Gewicht angenehm als Immerdabeikamera, aber im Vergleich zu einer Nikon D810 nur Spielzeug.

Alter Fritz!

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. Januar 2016 - 09:59

Wow, das ist die (Fotografen-)Kamera, die die Panasonic Lumix GX8 hätte sein sollen: supergut ausgestattet, 20 MP an Bord UND trotz voll beweglichem Display vergleichsweise kompakt. Als GX7-Nutzer ist mir die GX8 einfach zu massig, da schaue ich mir mal diese Pen an. Endlich ist Olympus über seinen Schatten gesprungen und hat einen elektronischen Sucher in eine PEn integriert. Die Papierform ist schon mal sehr vielversprechend.

GX8 hat eine praktische Größe

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. Januar 2016 - 17:46

Ich bin auch ein Lumix GX7-Nutzer. Ich entschied mich damals gegen die OMD EM 1 wegen des elektronischen Verschlusses und der Kompaktheit. Auch ich war am Anfang etwas geschockt über die Größe der GX8. Ich war mehrmals im Fotoladen und nahm sie in die Hand. Nach Wochen kaufte ich sie. Jetzt bin ich voll zufrieden: Die Größe ist richtig für die Objektive, die ich nutze - Olympus Pro, Nocticron, Nokton und einige Cannon EF und FD-Linsen. Teilweise mit Speedbooster. Das sitzt und passt. Klasse ist der klappbare Sucher, die Autofocus-Einstellung über den Touchscreen, die Wetterfestigkeit. Und der Ibis ist nicht übel, meist verwackelt eher das Motiv als die Kamera. Und natürlich die 4K-Funktionen. Nicht nur Video, sondern auch Foto. Die GX8 hat nebenbei der Firma Lytro das Geschäftsmodell geklaut...
Ja, die Pen F ist toll - hübsch, klein uns leistungsstark. Vielleicht kommt sie noch als Ergänzung noch hinzu. Das Arbeitspferd bleibt aber auf absehbare Zeit die GX8. Und wenn ich abends mal "ohne Kamera" ausgehe, ist die Olympus E-PM2 dabei - mit Lumix 14er und Oly 45er.

Kommt auf die Optiken an

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. Januar 2016 - 21:52
Gast schrieb:

Ich bin auch ein Lumix GX7-Nutzer. Ich entschied mich damals gegen die OMD EM 1 wegen des elektronischen Verschlusses und der Kompaktheit. Auch ich war am Anfang etwas geschockt über die Größe der GX8. Ich war mehrmals im Fotoladen und nahm sie in die Hand. Nach Wochen kaufte ich sie. Jetzt bin ich voll zufrieden: Die Größe ist richtig für die Objektive, die ich nutze - Olympus Pro, Nocticron, Nokton und einige Cannon EF und FD-Linsen. Teilweise mit Speedbooster. Das sitzt und passt. Klasse ist der klappbare Sucher, die Autofocus-Einstellung über den Touchscreen, die Wetterfestigkeit. Und der Ibis ist nicht übel, meist verwackelt eher das Motiv als die Kamera. Und natürlich die 4K-Funktionen. Nicht nur Video, sondern auch Foto. Die GX8 hat nebenbei der Firma Lytro das Geschäftsmodell geklaut...
Ja, die Pen F ist toll - hübsch, klein uns leistungsstark. Vielleicht kommt sie noch als Ergänzung noch hinzu. Das Arbeitspferd bleibt aber auf absehbare Zeit die GX8. Und wenn ich abends mal "ohne Kamera" ausgehe, ist die Olympus E-PM2 dabei - mit Lumix 14er und Oly 45er.

Für große Objjektive ist die GX8 klasse, keine Frage; für die kompakten Festbrennweiten völlig überdimensioniert. Da ist mir die GX7 oder eben jetzt die PEN F um Klassen lieber.

So viel größer ist die GX8 nicht.

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 28. Januar 2016 - 00:02

Mit dem Oly 12 oder dem Summilux 15 passt auch die GX8 problemlos in die Jackentasche. Ich würde die Entscheidung hauptsächlich davon abhängig machen, was gebraucht wird: Wetterschutz? Eingebautes Photoshop? Hi-Res? 4K-Photo? Jede Kamera hat ihre Stärken.

Mein nächstes Objektiv wird übrigens das Pana-Leica 100-400 sein. Allerdings muss die Bildqualität einigermaßen stimmen. Bislang gibt es keine wirklich überzeugenden Objektive in dieser Brennweitenklasse. Stets der Leistungsabfall am Teleende. Selbst beim gelobten Canon EF, das man ja ansonsten ganz gut adaptieren könnte.

Ausgebeulte Jacke

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 28. Januar 2016 - 12:58
Gast schrieb:

Mit dem Oly 12 oder dem Summilux 15 passt auch die GX8 problemlos in die Jackentasche.

Da muss die Tasche aber schon recht vlel Platz bieten. Darin bekomme ich dann auch eine wesentlich günstigere Fuji X-E2(s) mit doppelt so großem APS-C-Sensor unter. Zugegeben, Video ist dann allerdings kein Thema mehr.

:-)

Die Fuji ist zu lahm...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 29. Januar 2016 - 00:25

Die X-E2 ist eine gute Kamera mit ordentlicher Bidqualität. Wenn man die Farben mag. Und wenn man in Kauf nimmt, dass durch den hohen Grünanteil im Sensor die Lichter schneller ausfressen. Die Rauscharmut hat halt ihren Preis. Für die GX8 ist sie keine Konkurrenz. Weder von der Geschwindigkeit her, noch vom Wetterschutz, ganz zu schweigen von den 4K-Fähigkeiten. Die Ausbeute guter Bilder ist bei der GX8 einfach höher. Auch weil es dafür ein ordentliches Objektivsortiment gibt.

Ins Herz getroffen..

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. Januar 2016 - 10:42

hat mich dieses Design, erinnert es mich doch an eine andere Epoche der Fotografie. Es scheint so als hätte es mich „erwischt“, besonders wenn das Display nicht sichtbar ist.

Zwar habe ich noch nie mit einem Olympus Produkt fotografiert (KB-Ausrüstung) aber das wird sich ändern. So habe ich mir eine „immer dabei Kamera“ vorgestellt, jetzt kann ich mir diesen Wunsch erfüllen und habe bestimmt Spaß dabei.

Die technischen Daten sind stimmig und der Drahtauslöser Anschluss hat mir den Rest gegeben!

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. Januar 2016 - 11:57

So schmerzhaft ist's dann doch nicht.

Design in Vollendung

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. Januar 2016 - 10:57

Naja, Retro dürfte doch nun schon den Zenit überschritten haben. Transluzent wäre folgerichtig.

Ergonomie

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. Januar 2016 - 12:14

mangelhaft. Wie man ergonomische Kameras baut (auch beim Rangefinder Stil), kann sich Olympus bei Panasonic anschaun, z. B. die GX8. Die GH4 z. B. ist, was die Ergonomie angeht, bisher bei den mFt Kameras bei weiten das Beste was es gibt. Da stimmt einfach alles.

Die Pen F ist wieder (und immer wieder bei Olympus mFT) eine verspielte Designer-Kamera. Einzig die Em- 1 ist da anders. Der Rest einfach zu klein und fummelig.

Wo will Olympus in Zukunft hin ? In die Spielzeug Abteilung, ins schicki-micki Täschchen ?

Ne, wenn mFt dann Panasonic.

Ich habe mir auf der Olympus Homepage mal die Reklame zur Pen F angesehen. Ein blasiert wirkender Zeitgenosse trifft auf die Pen F und sieht hinterher genaus so blasiert aus wie vorher.

Was will uns Olympus damit vermitteln. Die pen-F für Spielzeug Kinder die schon alles haben und gelangtweilt in die Welt schaun ?

Mensch Olympus ? Was ist aus dir geworden?

Vergleiche hinken - und zwar mächtig

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. Januar 2016 - 12:43
Gast schrieb:

mangelhaft. Wie man ergonomische Kameras baut (auch beim Rangefinder Stil), kann sich Olympus bei Panasonic anschaun, z. B. die GX8. Die GH4 z. B. ist, was die Ergonomie angeht, bisher bei den mFt Kameras bei weiten das Beste was es gibt. Da stimmt einfach alles.

Die Pen F ist wieder (und immer wieder bei Olympus mFT) eine verspielte Designer-Kamera. Einzig die Em- 1 ist da anders. Der Rest einfach zu klein und fummelig.

Wo will Olympus in Zukunft hin ? In die Spielzeug Abteilung, ins schicki-micki Täschchen ?

Ne, wenn mFt dann Panasonic.

Ich habe mir auf der Olympus Homepage mal die Reklame zur Pen F angesehen. Ein blasiert wirkender Zeitgenosse trifft auf die Pen F und sieht hinterher genaus so blasiert aus wie vorher.

Was will uns Olympus damit vermitteln. Die pen-F für Spielzeug Kinder die schon alles haben und gelangtweilt in die Welt schaun ?

Mensch Olympus ? Was ist aus dir geworden?

Es ist doch offensichtlich, dass Olympus mit dieser zierlichen Kamera nicht geplant hat, der fetten Lumix GH4 im SLR-Design oder der riesigen GX8 Konkurrenz zu machen! Was sollen solche haarsträubenden Vergleiche? Bei der Ausstattung spielt diese PEN ganz vorn mit.
Ganz offensichtlich wenden sich die Oly M1 und M5II an Rationalisten, diese PEN an Liebhaber. Ist das wirklich so schwer zu erkennen?

Stimme vollinhaltlich zu!

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. Januar 2016 - 12:48

Auch ich habe mich, als ich mir die Olympus Homepage mal inkl. Reklame zur Pen F angesehen habe, win in einer Zeitmaschine gefüllt und mich anno 1975 zurück versetzt gefühlt. Schlimm.

Auch bin ich ihrer Meinung, wenn schon mFT dann Panasonic, deren Entwickler scheinen noch nicht kurz vor der Rente zu stehen.

E r g o n o m i e !?

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. Januar 2016 - 12:55

Mensch, sind Sie wahnsinnig?! Lego braucht ja auch keine Ergonomie, Hauptsache man kanns greifen. Und mit all den vielen Knöpfchen gestalten wir dann unsere Bilder, so kreativ, wie wir halt sind. :-)))

Praxiserfahrung Ergonomie

Bild von Martin Vieten
Eingetragen von
Martin Vieten
(Chefredakteur)
am Mittwoch, 27. Januar 2016 - 13:30

Ich habe gestern einen ganzen Nachmittag mit der PEN-F und verschiedensten Objektiven fotografiert. Dass die Ergonomie nicht stimmen soll, kann ich anhand eigener Praxiserfahrung nicht nachvollziehen.

Her mit dem Bericht!

Bild von OhWeh
Eingetragen von
OhWeh
(Ehrengast)
am Mittwoch, 27. Januar 2016 - 13:51

OhWeh

Luther-Zitat

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. Januar 2016 - 13:51
Martin Vieten schrieb:

Ich habe gestern einen ganzen Nachmittag mit der PEN-F und verschiedensten Objektiven fotografiert. Dass die Ergonomie nicht stimmen soll, kann ich anhand eigener Praxiserfahrung nicht nachvollziehen.

"Wes Brot ich ess, des Lied ich sing"

Sie essen zwar nur indirekt das Brot der Kamerhersteller, aber immerhin indirekt. Ich würde Ihnen empfehlen, mal über diesen Aspekt nachzudenken.

Seltsame Sicht auf die Medienwelt

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. Januar 2016 - 17:10
Gast schrieb:
Martin Vieten schrieb:

Ich habe gestern einen ganzen Nachmittag mit der PEN-F und verschiedensten Objektiven fotografiert. Dass die Ergonomie nicht stimmen soll, kann ich anhand eigener Praxiserfahrung nicht nachvollziehen.

"Wes Brot ich ess, des Lied ich sing"

Sie essen zwar nur indirekt das Brot der Kamerhersteller, aber immerhin indirekt. Ich würde Ihnen empfehlen, mal über diesen Aspekt nachzudenken.

Gemäß Ihrer Logik dürfte es keinerlei kritische mediale Berichterstattung zu irgendwelchen Produkten (z. B. Kameras, Autos, Espressomaschinen, und, und, und) geben - und das wollen Sie ja wohl nicht ernsthaft behaupten, oder?

Wer von sich auf andere schließt.

Eingetragen von
ROG
(Inventar)
am Mittwoch, 27. Januar 2016 - 18:18
Gast schrieb:

"Wes Brot ich ess, des Lied ich sing"

Dieses Verhalten scheint für Sie selbstverständlich zu sein.
Daraus kann man folgern, dass Sie sich so verhalten würden.
Bevor Sie anderen Empfehlungen geben, sollten Sie da besser Ihre eigenen Ethikmaßstäbe einer Grundüberholung unterziehen,
statt als anonymer Gast dem Gastgeber ans Bein zu pinkeln.
ROG

Willkommen

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 28. Januar 2016 - 05:38
Gast schrieb:
Martin Vieten schrieb:

Ich habe gestern einen ganzen Nachmittag mit der PEN-F und verschiedensten Objektiven fotografiert. Dass die Ergonomie nicht stimmen soll, kann ich anhand eigener Praxiserfahrung nicht nachvollziehen.

"Wes Brot ich ess, des Lied ich sing"

Sie essen zwar nur indirekt das Brot der Kamerhersteller, aber immerhin indirekt. Ich würde Ihnen empfehlen, mal über diesen Aspekt nachzudenken.

in der Medienwirklichkeit.

Die Abmessungen

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. Januar 2016 - 14:05

der Cam sind Hinweis genug, was daran unter Unständen nicht stimmen könnte ... banales Erfahrungswissen.

Unglaublich!

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. Januar 2016 - 15:05
Martin Vieten schrieb:

Ich habe gestern einen ganzen Nachmittag mit der PEN-F und verschiedensten Objektiven fotografiert. Dass die Ergonomie nicht stimmen soll, kann ich anhand eigener Praxiserfahrung nicht nachvollziehen.

So ganz ohne fetten Handgriff fotografiert? Einfach so? Wie schon Fotografengenerationen vor Ihnen? U?nd alle Fingerchen sind noch dran? Ohne Knoten?
G I B T S J A G A R N I C H T !!!
;-)

Der Erfahrungsbericht

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. Januar 2016 - 15:50

muss schnellstens ins Netz. Das der neue Sensor gut ist nehme ich mal an. Für mich zählt die Handhabung (Sucher-Kamera) und ob man das Display eingeklappt bleiben kann wenn Fotos gemacht werden. Bitte um nähere Informationen.

Wie?

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. Januar 2016 - 17:16
Gast schrieb:

Für mich zählt die Handhabung (Sucher-Kamera) und ob man das Display eingeklappt bleiben kann wenn Fotos gemacht werden.

Ja, warum sollte man bei der Aufnahme das Display ausklappen MÜSSEN???
Rätsel über Rätsel, was hier so manchen bewegt.

Empfindlichkeit des Autofokus

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. Januar 2016 - 12:15

Ich habe hier keine Angaben gefunden, bis zu welcher Empfindlichkeit der Autofokus arbeitet. Pansonic gibt da für seine Spitzenkameras -4LW an (!!!). Kann man da mal versuchen, Olympus diese Daten noch zu entlocken?

Keine Angabe

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 30. Januar 2016 - 10:46
Gast schrieb:

Ich habe hier keine Angaben gefunden, bis zu welcher Empfindlichkeit der Autofokus arbeitet. Pansonic gibt da für seine Spitzenkameras -4LW an (!!!). Kann man da mal versuchen, Olympus diese Daten noch zu entlocken?

Ich habe bei Olympus international überall geschaut und nichts gefunden. Selbst das Handbuch zur PEN-F schweigt sich über die Empfindlichkeit des AF aus.

Blendenring

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. Januar 2016 - 13:47

Wenn schon Retro, einen Blendenring gibt es bei keinem Oly-Objektiv.
Wenn ich ein Pana-Objektiv mit Blendenring nehme, funktioniert die manuelle Blendeneinstellung an den Olympusbodys nicht.
Ist für mich ausgesprochen schade, denn das übliche Rädchensystem ist ein mieser Notbehelf.
Also, wenn man schon so sehr auf Historie bedacht ist, dann doch auch solche Funktionen, sie man gewohnt ist und die beim Fotografieren helfen.

Wunschdenken

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. Januar 2016 - 17:23
Gast schrieb:

Wenn schon Retro, einen Blendenring gibt es bei keinem Oly-Objektiv.
Wenn ich ein Pana-Objektiv mit Blendenring nehme, funktioniert die manuelle Blendeneinstellung an den Olympusbodys nicht.
Ist für mich ausgesprochen schade, denn das übliche Rädchensystem ist ein mieser Notbehelf.
Also, wenn man schon so sehr auf Historie bedacht ist, dann doch auch solche Funktionen, sie man gewohnt ist und die beim Fotografieren helfen.

Na klar, Olympus führt mal so eben einige Objektive ganz stilecht mit Blendenring ein, damit Sie sich wohlfühlen. Und natürlich programmiert Olympus die Kamera so, dass das Objektiv mit Blendenring von Wettbewerber Panasonic perfekt passt. Darf es noch etwas mehr sein?

Mehr. Viel mehr.

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. Januar 2016 - 20:53
Gast schrieb:

Darf es noch etwas mehr sein?

Aus einer Laune heraus beantworte ich Ihre "Frage", obwohl sie wohl eher als Beissreflex nach Art des Hauses gemeint war. Es darf noch viel mehr sein als Sie denken. Olympus und Panasonic sind Konkurrenten an der Ladentheke, aber Partner bei der Weiterentwicklung des Systems. Das geht so weit, dass Sie die Firmware der Objektive jeweils über die Kamera des Konkurrenten aktualisieren können. Obwohl das bei den Beiden grundverschieden abläuft. Panasonic aktualisiert die Firmware über die Speicherkarte, Olympus über eine USB Verbindung am Computer. Auch sonst wäre mir bei 2 Panasonic und einer Olympus Kamera und einem Sack voll Objektive von Flummi bis Pro, die ich wieder mal nachzählen müsste, noch keine Funktion aufgefallen, welche an der jeweils "falschen" Kamera nicht funktionieren würde. Allerdings hat nur das Samyang einen Blendenring, was mangels Elektronik auch gar nicht anders ginge.

Einen Blendenring am Objektiv habe ich noch nicht vermisst, aber Gast hat schon recht. Ein solcher wäre durchaus ein Fortschritt gegenüber dem derzeitigen Rädchenwirrwarr. Man schraubt genau dort, wo man etwas verändern möchte. Eigentlich hätte man den gleich in die Kamera einbauen können, dann würde er mit jedem Objektiv funktionieren. Die Daumenbrettchenwischer mögen beruhigt sein, es ist ohnehin so oder so ein Fake. Letztlich wird die Blende elektrisch verstellt, egal wo man jetzt dreht.

Bei der M.Zuiko Pro Serie ist Olympus wieder zu einem echten Fokussierring zurück gekehrt. Zumindest da wäre es auf einen Blendenring auch nicht mehr angekommen. Zumal dort auch der Preis kein limitierender Faktor wäre.

Das Rädchenwirrwarr

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 28. Januar 2016 - 05:59

ergibt sich aber daraus, dass jeder genau dort etwas zu verstellen sucht, wo es etwas zu verstellen gibt. Nur gibt's bei der Digitalkamera so viel mehr zu verstellen, als in den "guten, alten" Analogzeiten, dass aus diesem überkommenen Denken heraus haptisches Chaos resultiert.

Ich fand mich noch selten so gut informiert, wie heute, wo ich alle wesentlichen Parameter, auf Drittelstufen genau, an einem Platz vereint abzulesen vermag - sogar in völliger Dunkelheit. Dafür braucht's dann auch nur 2 Einstellräder - die dann auch bei Bedarf die (zu) vielen anderen Einstellungen erschließen.

Viel zu verstellen.

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 28. Januar 2016 - 13:24
Ich schrieb:

Der Rädchenwirrwarr ...

Gast schrieb:

... ergibt sich aber daraus, dass jeder genau dort etwas zu verstellen sucht, wo es etwas zu verstellen gibt.

Danke für die Bestätigung. Ein nicht durch mehrere Generationen von Digitalkameras verdorbener Neuling würde ganz intuitiv die Blende dort verstellen wollen, wo die Blende nun mal sitzt und die ist im Objektiv. Schon im 19. Jhdt bei den ersten Messingobjektiven mit Blendenschieber war das so. Lomografiker wissen das heute noch zu schätzen.

Die Aussage "Rädchenwirrwarr" bezog sich übrigens nicht auf die Pen, sondern auf die ganze Kamerafamilie und muss auch nicht auf Olympus beschränkt werden. Olympus hat bekanntlich das Layout von der E-M10 auf die E-M10mkII wieder mal neu sortiert. Das sollte Beweis genug sein, dass es kein gottgegebenes Layout gibt, mit welchem jeder Rechtgläubige glücklich sein muss. Von "überfordert" würde ich hier nicht sprechen. Ich denke aber, dass man einem Neukunden einer beliebigen Kamera, welcher Grundkenntnisse in Fotografie hat, einen Ring am Objektiv mit Zahlen von 1.4 bis 16 nicht wirklich erklären muss. Schon gar nicht einem Kunden, welchem beim 70er Jahre Retrodesign warm ums Herz werden soll, weil er sich durch einen Tränenschleier der Rührung an längst vergangene Kindheitstage erinnern soll, als Opa noch sonntags mit der Pen-F fotografierte. Und warum der Olympus Kunde partout nicht haben soll, was dem Sony-, Fuji- und Panasonic-Kunden recht und billig ist, muss ich auch nicht verstehen.

Das Problem beginnt dort

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 28. Januar 2016 - 14:54

wo dann neben dem Ring am Objektiv auch noch unbedingt einer an der Kamera sein muss - für jene Objektive, die keinen Blendenring haben. And so on ...
Die Cams haben heutzutage multiple Zugänge zu gleichen Funktionen. Und dazu noch Korrektur- und Speicherfunktionen, um Automatiken zu überlisten. Das kann's und sollt's nicht sein.
Es gibt genau 4 Funktionen, die wir belichtungstechnisch brauchen: Zeit, Blende, ISO und WB. Dazu noch die Fokus-, Mess- und Transportfunktionen. Soll mir keiner erzählen, das ginge nur mit jenem Overkill an Ausstattung und Bedienung, mit dem die Hersteller ihre Produkte "segnen".

Und ein Gutteil

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 28. Januar 2016 - 16:58

der Zusatzfunktionen ist allein den Jpegs direkt aus der Kamera heraus vorbehalten. Für RAWs sind die ganzen Bildstile, Filmsimulstionen, Kontrastkorrekturen und Filterspielereien so überflüßig wie ein Kropf.

Zuviel.

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 29. Januar 2016 - 00:07
Gast schrieb:

Das kann's und sollt's nicht sein.

Das ist korrekt. Beides ist eines zuviel. Es hat aber auch niemand verlangt, dass wir retrogestylte Objektive ohne Blendenring haben müssen. Das ist ein Erbteil der Knipskameras mit fix eingebauten Objektiven, an welchen sich viele Hersteller von Systemkameras meinten orientieren zu müssen. Und auch irgendwo ein Erbstück der 80er Jahre, als die damals noch zahlreichen SLR Hersteller billigste AF-Objektive raus brachten, bei denen nicht nur der Blenden- sondern auch gleich der Fokusring wegrationalisiert war.

Aber eigentlich hat alles damit angefangen, dass Gast seinem Bedauern Ausdruck verliehen hat, dass eine Kameraserie, die auf Petticoat und Hoola Hoop Reifen macht, einen vorhandenen Blendenring nicht unterstützt. Dem habe ich beigepflichtet - jetzt mal unter der Annahme dass diese Aussage richtig ist - und damit betrachte ich die Sache als hinreichend diskutiert.

Der fehlende Blendenring

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 29. Januar 2016 - 08:13

ist logische Konsequenz elektronifizierter Kameras. Und ein Fortschritt bezüglich Haptik und Ergonomie. Diese Entwicklung rückgängig machen zu wollen, aus falscher Nostalgie heraus, ist wenig klug. Genauso, übrigens, wie sich dagegen quer zu legen, dass auch eine Schärfentiefenanzeige absehbar in den Sucher wandert bzw. schon gewandert ist. Allein Schärfe und Zoom, einschließlich der Anzeige gewählter Werte, sollte das Objektivdesign bestimmen.

So isses

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 29. Januar 2016 - 10:15

Dazu kommt, dass immer mehr Leute wert darauf legen, ihre Kameras fernzusteuern - und Kameras, die diese Optionen naturgemäß bieten, sollenn auch entsprechend ausgelegt sein, und sich nicht in vordergründige Retroniederungen verirren.

Oder Kostenknauser

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 30. Januar 2016 - 10:08

Die Aufteilung der Bedienelemente für Blende und Zeit auf zwei Hände erscheint mir vernünftig, auch wenn sie einstmals der technischen Notwendigkeit geschuldet war. Dies aufgegeben zu haben, hatte für mein Gefühl nichts mit Elektronik zu tun, sondern nur mit Kosten. Immerhin gibt es auch Systeme, die auch im Zeitalter elektronisch gesteuerter Kameras einen Blendenring hatten. Erst mit der Digitalisierung und dem Zwang, bei hohen Sensorkosten den Kunden noch ein preislich attraktives Angebot zu machen, hat zu radikalen Sparmaßnahmen geführt, denen die über Jahrzehnte ausgetüftelte Ergonomie geopfert wurde. Das ganze wurde dann noch beschleunigt durch die Featuritis, die nur noch mit umfangreichen Menüs statt sinnvoller Bedienelemente in den Griff zu kriegen war. Zumindest bei Kameras, die sich an ambitionierte Photographen richten, ist mir nicht klar, warum bei einem CMOS-Sensor mit einer vorgegebenen Lichtempfindlichkeit, einer festen Lichtsensibilisierung und einer gegebenen Auflösung die Kamera Einstellungen für ISO, White Balance oder Auflösung haben muss. Dies sind Größen, die in das Bild hineingerechnet werden müssen, was genausogut am Rechner erfolgen kann. Bei CCD konnte man ja anscheinend zumindest White Balance noch hardware-mäßig "vorspannen", wenn ich das richtig verstanden habe, aber bei CMOS erfolgt das ja alles im Sensor.

Thyl

Diese Arbeitsteilung

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 30. Januar 2016 - 11:03

- die rechte Hand für die Wahl der Parameter und das Auslösen mit der Rechten, die Bedienung, das Abstützen des Objektivs mit der Linken -, und dazu ein Display mit allen relevanten Informationen an einem Platz, genieße ich wahrlich schon seit Analogzeiten; da war von Digital und Kostendruck noch lang keine Rede.

Die Voreinstellungen

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 30. Januar 2016 - 11:14

für ISO und WB sind tatsächlich nur rechnerische Größen (die Wahl der Auflösung tatsächlich überflüssig); die aber sehr wohl Auswirkungen auf die Bilddarstellung am Display haben, und bei korrekter Wahl im vorhinein, natürlich auch den Bearbeitungsaufwand deutlich zu reduzieren vermögen.

Lösung für Überforderte: Fuji

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 28. Januar 2016 - 08:58
Gast schrieb:
Gast schrieb:

Darf es noch etwas mehr sein?

Aus einer Laune heraus beantworte ich Ihre "Frage", obwohl sie wohl eher als Beissreflex nach Art des Hauses gemeint war. Es darf noch viel mehr sein als Sie denken. Olympus und Panasonic sind Konkurrenten an der Ladentheke, aber Partner bei der Weiterentwicklung des Systems. Das geht so weit, dass Sie die Firmware der Objektive jeweils über die Kamera des Konkurrenten aktualisieren können. Obwohl das bei den Beiden grundverschieden abläuft. Panasonic aktualisiert die Firmware über die Speicherkarte, Olympus über eine USB Verbindung am Computer. Auch sonst wäre mir bei 2 Panasonic und einer Olympus Kamera und einem Sack voll Objektive von Flummi bis Pro, die ich wieder mal nachzählen müsste, noch keine Funktion aufgefallen, welche an der jeweils "falschen" Kamera nicht funktionieren würde. Allerdings hat nur das Samyang einen Blendenring, was mangels Elektronik auch gar nicht anders ginge.

Einen Blendenring am Objektiv habe ich noch nicht vermisst, aber Gast hat schon recht. Ein solcher wäre durchaus ein Fortschritt gegenüber dem derzeitigen Rädchenwirrwarr. Man schraubt genau dort, wo man etwas verändern möchte. Eigentlich hätte man den gleich in die Kamera einbauen können, dann würde er mit jedem Objektiv funktionieren. Die Daumenbrettchenwischer mögen beruhigt sein, es ist ohnehin so oder so ein Fake. Letztlich wird die Blende elektrisch verstellt, egal wo man jetzt dreht.

Bei der M.Zuiko Pro Serie ist Olympus wieder zu einem echten Fokussierring zurück gekehrt. Zumindest da wäre es auf einen Blendenring auch nicht mehr angekommen. Zumal dort auch der Preis kein limitierender Faktor wäre.

Wen bereits der "Rädchenwirrwarr" einer Pen F überfordert, braucht nur zu einer Fujifilm X-T1 zu greifen. Die hat eindeutig beschriftete Räder und Ringe für alles: Blende, Entfernung, ISO, Verschlusszeiten, Belichtungsmessmthode, AF-Einstellung, etc. Wenn das nicht übersichtlich ist.

Es geht mehr

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 28. Januar 2016 - 10:32

um einen prinzipiell hinterfragenswerten Zugang zu moderner Technik, als um ein konkretes Produkt. Da steht aus meiner Sicht z.B. auch eine Sony mit einem Dutzend konfigurierbarer Tasten auf dem Prüfstand ...

Fragt sich nur,

Eingetragen von
ROG
(Inventar)
am Freitag, 29. Januar 2016 - 00:03

ob Fuji die Überforderten nicht noch mehr überfordert.

Gast schrieb:

...braucht nur zu einer Fujifilm X-T1 zu greifen. Die hat eindeutig beschriftete Räder und Ringe für alles: Blende, Entfernung, ISO, Verschlusszeiten, Belichtungsmessmthode, AF-Einstellung, etc. Wenn das nicht übersichtlich ist.

Entfernung? Kommt darauf an. Manche Objektive haben eine Entfernungsskala und manche nicht. Und das betrifft keineswegs nur die preiswerten Objektive.
Blende? Kommt darauf an. Manche Objektive haben einen Blendenring und manche nicht. Und dann gibt es noch die, die zwar einen Blendenring haben aber keine Blendenskala.
Im Prinzip kann man bei der X-T1 auch bei ausgeschalteter Kamera die eingestellten Parameter ablesen. Aber nur im Prinzip, wobei diese Parameter über das ganze Kameragehäuse verstreut sind.
Bei ISO funktioniert das dazu nur, wenn man die ISO-Automatik nicht benutzen will.
Bei den Verschlusszeiten ist es noch komplizierter. Wenn dort 1/60sec eingestellt ist, wird mit 1/60sec belichtet. Möglicherweise. Vielleicht aber auch nur 1/50sec oder 1/40sec oder 1/80sec oder 1/100sec. Das hängt ganz von der Feineinstellung am Kontrollrad ab und das lässt sich nur im Sucher oder Display überprüfen.
Da finde ich ein Top LCD Display, das man bei höherwertigen DSLRs und oh Wunder, auch bei der Leica SL findet, doch die konsequentere Lösung.
Dort sieht man alle relevanten Parameter auf einen Blick und an einem Ort.
ROG

...was die GX8 hätte sein können...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. Januar 2016 - 14:55

...nachdem sich Panasonic leider von der GX(7)-Reihe verabschiedet hat war ich doch etwas ratlos wie es da wohl weitergeht.
Was Panasonic dann im letzten Jahr herausbrachte ist ja nun eher eine neue Kameralinie, für die fette GX8 müsste es ja eigentlich GX(XL)8 heißen, jedenfalls hat sie bis auf einen Klappsucher ja nichts mehr mit der handlichen GX7 zu tun.

Da sich Panasonic von der weiterentwicklung meiner Lieblingskamera verabschiedet hat finde ich es umso erfreulicher das sich nun scheinbar Olympus der weiteren entwicklung der GX7 angenommen hat, also das was die GX8 hätte sein können;-)

Die PEN-F scheint eine sehr schöne Kamera geworden zu sein, die ich mir bestimmt noch mal näher ansehen werde.

Große Kameras kann jeder. Die geringe Größe, das geringe Gewicht der Kamera und auch des Systems sind für mich (nicht nur) auf Reisen entscheident.
Mft ist ein Kompromiss den ich ganz bewusst eingehe, ich verzichte auf (sehr) gute Highiso-eigenschaft und bekomme dafür geringes Gewicht/Größe. Ich bin mit diesem Kompromiss recht zufrieden und die neue PEN-F passt sich wunderbar in dieses Konzept.
Die großen Bodys machen nur in einzelfällen Sinn, im Studio oder um Riesenteles besser halten zu können usw. Als zweitbody für ganz bestimmte Arbeiten, Ok, aber sonst.

Jedenfals vom Systemgedanken her muss alles möglichst klein sein sonst macht es keinen Sinn auf Sensorgröße zu verzichten.
Schließlich ist die mögliche Verkleinerung des Systems der entscheidende Vorteil, oder anders gesagt das Alleinstellungsmerkmal von Mft und wenn man darauf verzichtet kann man auch auf Mft verzichten.

In diesem Sinne hat Olympus eine wunderbare Kamera gebaut!

Jaaaa

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 28. Januar 2016 - 11:17
Gast schrieb:

...nachdem sich Panasonic leider von der GX(7)-Reihe verabschiedet hat war ich doch etwas ratlos wie es da wohl weitergeht.
Was Panasonic dann im letzten Jahr herausbrachte ist ja nun eher eine neue Kameralinie, für die fette GX8 müsste es ja eigentlich GX(XL)8 heißen, jedenfalls hat sie bis auf einen Klappsucher ja nichts mehr mit der handlichen GX7 zu tun.

Da sich Panasonic von der weiterentwicklung meiner Lieblingskamera verabschiedet hat finde ich es umso erfreulicher das sich nun scheinbar Olympus der weiteren entwicklung der GX7 angenommen hat, also das was die GX8 hätte sein können;-)

Die PEN-F scheint eine sehr schöne Kamera geworden zu sein, die ich mir bestimmt noch mal näher ansehen werde.

Große Kameras kann jeder. Die geringe Größe, das geringe Gewicht der Kamera und auch des Systems sind für mich (nicht nur) auf Reisen entscheident.
Mft ist ein Kompromiss den ich ganz bewusst eingehe, ich verzichte auf (sehr) gute Highiso-eigenschaft und bekomme dafür geringes Gewicht/Größe. Ich bin mit diesem Kompromiss recht zufrieden und die neue PEN-F passt sich wunderbar in dieses Konzept.
Die großen Bodys machen nur in einzelfällen Sinn, im Studio oder um Riesenteles besser halten zu können usw. Als zweitbody für ganz bestimmte Arbeiten, Ok, aber sonst.

Jedenfals vom Systemgedanken her muss alles möglichst klein sein sonst macht es keinen Sinn auf Sensorgröße zu verzichten.
Schließlich ist die mögliche Verkleinerung des Systems der entscheidende Vorteil, oder anders gesagt das Alleinstellungsmerkmal von Mft und wenn man darauf verzichtet kann man auch auf Mft verzichten.

In diesem Sinne hat Olympus eine wunderbare Kamera gebaut!

Dem schließe ich mich als seit Jahren überzeugter GX7-Nutzer voll an. Die Pen F ist der wahre Nachfolger der GX7.

Der Griff ...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. Januar 2016 - 17:54

Danke für den eben nicht fehlenden, aber nicht vorhandenen Griff. Es war mir in den letzten Jahrzehnten möglich, diverse Leicas, Mirandas, Olympus OMs und sogar Nikons o h n e Griff zu halten und sogar damit zu fotografieren. Die klassische Art, eine Kamera zu halten macht den eigenartigen Affengriff überflüssig, mit dem man Kameras mit Griff nur noch von vorne halten kann. Kein Wunder, daß heutzutage so viele Fotos verwackelt werden.
Ob die Kamera zu viel "Retro" hat, sollte jeder selbst entscheiden. Sie ist auf jeden Fall nicht so klobig wie die dicken SLRs oder die GH 4.

Meinung vom Gastschreiber

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. Januar 2016 - 19:37
Gast schrieb:

(..) Die klassische Art, eine Kamera zu halten macht den eigenartigen Affengriff überflüssig, mit dem man Kameras mit Griff nur noch von vorne halten kann. Kein Wunder, daß heutzutage so viele Fotos verwackelt werden (..)

Wie sieht die aus, die klassische Art?

Der Denkfehler

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. Januar 2016 - 20:50

liegt dort, als wir heute immer noch mit Kameras fotografieren, die nach den Bedürfnissen der Filmlage konstruiert waren/sind. Was heute mehr gefragt wäre, wären drehbare Kameras, Griffe und/oder Sucher - aber nicht auf Basis überkommener Designs, sondern zuvorderst unter Berücksichtigung von Ergonomie und Freiheitsgraden, die sich damit Fotografen eröffnen.

Also ich

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 28. Januar 2016 - 05:45
Gast schrieb:

Danke für den eben nicht fehlenden, aber nicht vorhandenen Griff. Es war mir in den letzten Jahrzehnten möglich, diverse Leicas, Mirandas, Olympus OMs und sogar Nikons o h n e Griff zu halten und sogar damit zu fotografieren. Die klassische Art, eine Kamera zu halten macht den eigenartigen Affengriff überflüssig, mit dem man Kameras mit Griff nur noch von vorne halten kann. Kein Wunder, daß heutzutage so viele Fotos verwackelt werden.
Ob die Kamera zu viel "Retro" hat, sollte jeder selbst entscheiden. Sie ist auf jeden Fall nicht so klobig wie die dicken SLRs oder die GH 4.

halt ja meine Kamera von der Seite. Wenn Sie sie "von vorn" halten, bekomm ich eine gewisse Vorstellung davon, wieso sich Ihnen ergonomisches Design nicht zu erschließen vermag. Das erklärt dann auch den "Affengriff".

Meinung vom Gastschreiber

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 28. Januar 2016 - 08:27
Gast schrieb:

(..) Die klassische Art, eine Kamera zu halten macht den eigenartigen Affengriff überflüssig, mit dem man Kameras mit Griff nur noch von vorne halten kann. Kein Wunder, daß heutzutage so viele Fotos verwackelt werden (..)

Meine Frage nach der "klassischen Haltung" bezog sich auf das Verwackeln. Also wie sieht die klassische Haltung aus (z.B. bei Kameras ohne Griff wie der o.a.) so das die Fotos weniger verwackeln (sollen) als bei Kameras mit Griff (Leica SL, typische SLRs usw..)

Kitsch.

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 27. Januar 2016 - 20:10

Kitsch.

Systemkamera für die Jackentasche!

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 28. Januar 2016 - 11:05

Wie die Überschrift des Artikels lautet, handelt es sich bei der PEN-F um eine hochwertige kompakte Systemkamera für Leute, die mit leichtem Gepäck unterwegs sein wollen.
Ich selbst mache die Erfahrung, daß meine EOS 5D II mit Hochformatgriff und den entsprechenden Optiken mir mit zunehmenden Alter einfach zu schwer und sperrig sind.
Kleiner und leichter ginge es auch kaum im KB-Format mit Sonys A 7. Eine Alternative wäre noch Leica M, wäre man bereit die hohen Preise für Kamera und Objektive zu
bezahlen, und auf Autofocus zu verzichten. Das nur halb so große Sensorformat mag für manche ein Kompromiss sein, bietet aber, wenn Sensor- und Objektivqualität stimmen
den nicht zu unterschätzenden Vorteil, auch mit weniger an Größe und Gewicht gut Bilder zu machen.Ich finde dafür macht Olympus ein Angebot, was man bei objektiver
Betrachtungsweise überdenken sollte.

Ein Viertel

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 28. Januar 2016 - 11:56

des KB-Sensorformats ...

Ach?,

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 28. Januar 2016 - 16:23
Gast schrieb:

Ein Viertel des KB-Sensorformats ...

Ist das KB-Sensorformat für Sie das Maß der Dinge? Für mich definitiv nicht.
Früher reichte mir der Kleinbildfilm für sehr viele professionelle Zwecke als Magazinjournalist. Heute nutze ich unter anderem MFT. Dessen flächenmäßig nur ein Viertel so großer Sensor überflügelt die Qualität des Kleinbildfilms bei weitem. Die hier gern geführten Glaubenskriege der Digitalsensorkämpfer sind deshalb so was von daneben...

Nein, natürlich würde ich MFT nicht für jeden Job einsetzen, doch ist die MFT-Qualität für weit mehr zu gebrauchen als nur für ein grobkörniges 9x13-Zeitungsbildchen, wie hier so manche Schwätzer glauben machen wollen. Permanent ausgeblendet wird in der Diskussion auch der Größen- und Gewichtsvorteil vieler MFT-Systeme. Ich habe das Gefühl, dass diejenigen am lautesten nach dem Vollformat schreien, für die es am wenigsten Bedeutung hat: Amateure. Man könnte glauben, die produzieren permanent Fototapeten.

Das war eine Feststellung

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 28. Januar 2016 - 21:54

keine ideologische Verblendung.

Gute Bilder.

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 30. Januar 2016 - 20:49
Gast schrieb:

Ich selbst mache die Erfahrung ...

Ich war im letzten Jahr auf einer Busreise, bei welcher ich neben dem Chauffeur der einzige "Noch-Nicht-Ruheständler" war. Kommentar eines Mitreisenden zur E-M10: "Mit so einer großen und schweren Kamera würde ich mich heute nicht mehr abschleppen wollen". Na ja, musste er ja nicht. Seine Frau hatte so ein silbernes knipsendes Zigarettenetui im Handtäschchen und das kleine Dingelchen macht bei Sonnenschein unbesehen bessere Bilder als in seinen jungen Jahren eine Durchschnittskompakte mit Film und Ausarbeitung von der Foto Quelle. Welche damals auch als "gute Kamera" geschätzt wurde. Ein noch krasseres Beispiel habe ich anno 2005 in einem amerikanischen Forum für Großformatfotografie entdeckt. Einer der Stammuser meinte zu seinen Gesinnungsgenossen sinngemäß: "Sorry Jungs, so sehr ich meine Wisners und Deardorffs und Linhofs schätze, aber meine neue Digitale schlägt sie alle!" - "Ach ja? Was hast du dir denn für ein Wundergerät zugelegt?" - "Die neue Nikon D2x". Für die Spätgeborenen: 12 Megapixel, APS-C Sensor. Der Rest geht jetzt im Getöse detonierender Selbstmordjihadisten unter. Kann ja wohl nicht sein, ist ja kein *****!!! Für die Sternchen einfach irgendein Buzzword einsetzen. Egal was. Kommt eh immer wieder auf das Selbe raus. "He can't be a man, cause he doesn't smoke the same cigarettes like me". Mick Jagger, 1965, die ganz Alten unter uns erinnern sich. Trotzdem so aktuell wie am ersten Tag.

In der Nähe von Frankfurt wurden Spuren eines Massakers gefunden, dem vor etwa 7000 Jahren mehr als zwei dutzend Menschen zum Opfer gefallen waren. Die konnten sich wohl nicht einigen, welches Ocker für die Höhlenmalereien das einzig richtige gewesen wäre.

Gute Bilder

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 31. Januar 2016 - 11:48

macht ohnehin nicht die Kamera ... gute Bilder mach ich selbst, mit dem Werkzeug, das ich dafür für sinnvoll erachte.

Werkzeug.

Eingetragen von
Gast
am Montag, 01. Februar 2016 - 01:41
Gast schrieb:

gute Bilder mach ich selbst, mit dem Werkzeug, das ich dafür für sinnvoll erachte.

Ok, ist jetzt dasselbe mit weniger Worten. Genau darauf wollte ich hinaus. Wenn jeder einfach akzeptieren würde, dass andere aus dem reichen Angebot ein Werkzeug ihrer Wahl verwenden möchten und wenn nicht jeder zwangspsychiatriert würde, der nicht genau das wählt, was die Forumshähne lautstark krähen, dann wäre zumindest diese Sandkiste eine bessere Welt.

Der Preis

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 28. Januar 2016 - 10:45

von 1200€ für eine typische Immerdabei-Zweitkamera ist schon heftig. Irgendwie muss Olympus die Verluste aus dem Skandal wieder wettmachen.

Meinung vom Gastschreiber

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 28. Januar 2016 - 11:46
Gast schrieb:

Der Preis von 1200€ für eine typische Immerdabei-Zweitkamera ist schon heftig. Irgendwie muss Olympus die Verluste aus dem Skandal wieder wettmachen.

Unabhängig vom Preis: Wenn sie nun von jemandem als "Immerdabei-Erstkamera" benutzt würde, stimmt dann der Preis wieder?

Warte...

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 28. Januar 2016 - 16:27
Gast schrieb:

von 1200€ für eine typische Immerdabei-Zweitkamera ist schon heftig. Irgendwie muss Olympus die Verluste aus dem Skandal wieder wettmachen.

...warte nur ein Weilchen... :-)
Hmmm, schaue ich mir die Ausstattung der Pen-F an, dann ist das deutlich mehr als nur eine Zweitkamera. An der Sensorgröße würde ich die Einstufung nicht festmachen.

Bitte die Ausstattung beachten

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 30. Januar 2016 - 11:58
Gast schrieb:

von 1200€ für eine typische Immerdabei-Zweitkamera ist schon heftig. Irgendwie muss Olympus die Verluste aus dem Skandal wieder wettmachen.

Das ist aber sehr einfach gedacht. Warum sollte Olympus einen niedrigeren Preis für dieses Hightech-Schnuckelchen verlangen als beispielsweise Panasonic mit seiner Lumix GX8? Zwar bietet die Pen-F kein 4k-Video wie die GX8, dafür aber eine geniale Bildstabilisierung, die auch bei Video sowie mit jedem angesetzten Objektiv funktioniert. Dazu noch die clevere Funktion, mit diesem Kamerazwerg extrem hochauflösende Fotos herzustellen. Das kann es nun mal nicht für 599 Euro geben - auch wenn ich als Käufer das nicht ablehnen würde.

Leica liefert eben das beste Bild

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 28. Januar 2016 - 19:54

Nehmt ein Modell der Leica X-Serie und lernt daran, was gute Bildqualität ist. Oly's Forsörd-Bildchen sind dagegen flache Nebensachen.

Guter Witz!

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 29. Januar 2016 - 00:41
Gast schrieb:

Nehmt ein Modell der Leica X-Serie und lernt daran, was gute Bildqualität ist. Oly's Forsörd-Bildchen sind dagegen flache Nebensachen.

Leica X als Maßstab für Abbildungsqualität? [Kicher!]
Wie selektiv muss die eigene Wahrnehmung sein, um ausgerechnet diese völlig überteuerten Unterdurchschnittsknipsen mit Sensortechnik von vorgestern als Vorbild zu verkaufen?! Seien Sie froh, dass Sie sich hier anonym lächerlich machen mit so einer Aussage. Man könnte glauben, es wäre noch niemand auf die Idee gekommen, die X-Leicas mit Kameras der gleichen Klasse zu vergleichen...

Vor allem

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 29. Januar 2016 - 06:22
Gast schrieb:

Nehmt ein Modell der Leica X-Serie und lernt daran, was gute Bildqualität ist. Oly's Forsörd-Bildchen sind dagegen flache Nebensachen.

die Jpegs ... hö, hö, hö.

Mehr Sachlichkeit!

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 29. Januar 2016 - 12:04

Ich wünsche mir einfach mal mehr Sachlichkeit hier im Forum. Auch und ins besondere aus Achtung Herrn Vieten gegenüber, dessen Arbeit für
Photoscala von mir und sicher vielen anderen zur Information und Anregung sehr geschätzt wird.

Vielen Dank ...

Bild von Martin Vieten
Eingetragen von
Martin Vieten
(Chefredakteur)
am Freitag, 29. Januar 2016 - 12:24

... für diesen sehr wichtigen Wunsch, dem ich mich ganz anschließe. Vielleicht noch verbunden mit dem Hinweise, dass die Kommentar-Funktion von photoscala kein Forum im klassischen Sinne sein will und kann. Sie dient vielmehr dazu, sich gezielt mit dem jeweiligen Artikel auseinanderzusetzen.

Die Aussage

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 29. Januar 2016 - 13:19

über Leicas Jpeg-"Qualitäten" war so sachlich wie redlich ... :-)))

Da haben sich zwei gefunden.

Eingetragen von
ROG
(Inventar)
am Freitag, 29. Januar 2016 - 22:34

Der eine Gastbeitrag: Vor allem die Jpegs ... hö, hö, hö.
Die Verteidigung dieses Gastbeitrags: Die Aussage über Leicas Jpeg-"Qualitäten" war so sachlich wie redlich ... :-)))
Stärkt offensichtlich das Wir-Gefühl, wenn das intellektuelle Niveau auf gleicher Höhe liegt.
ROG

Spaßbremse

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 30. Januar 2016 - 01:25
ROG schrieb:

Der eine Gastbeitrag: Vor allem die Jpegs ... hö, hö, hö.
Die Verteidigung dieses Gastbeitrags: Die Aussage über Leicas Jpeg-"Qualitäten" war so sachlich wie redlich ... :-)))
Stärkt offensichtlich das Wir-Gefühl, wenn das intellektuelle Niveau auf gleicher Höhe liegt.
ROG

Gut, dass wir eine ethische Instanz wie Sie hier haben. Sonst ginge alles den Bach runter...

Gefunden?

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 30. Januar 2016 - 07:48

Nö, nur die Meinung zu Leica-Qualitäten dürfte mehr auf nüchtern-sachlichem Niveau angesiedelt sein, als es Schönfärbern a la ROG lieb sein kann ... :-)))

Die Käufer

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 30. Januar 2016 - 09:29
ROG schrieb:

Der eine Gastbeitrag: Vor allem die Jpegs ... hö, hö, hö.
Die Verteidigung dieses Gastbeitrags: Die Aussage über Leicas Jpeg-"Qualitäten" war so sachlich wie redlich ... :-)))
Stärkt offensichtlich das Wir-Gefühl, wenn das intellektuelle Niveau auf gleicher Höhe liegt.
ROG

von Leica glauben sicher gern an das, was sie überteuert erworben haben. Alle anderen glauben mehr an das, was die sehen, und wissen warum sie manches nicht mal geschenkt haben wollen.

Gute Nacht

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 30. Januar 2016 - 00:51
Gast schrieb:

Ich wünsche mir einfach mal mehr Sachlichkeit hier im Forum. Auch und ins besondere aus Achtung Herrn Vieten gegenüber, dessen Arbeit für
Photoscala von mir und sicher vielen anderen zur Information und Anregung sehr geschätzt wird.

Martin Vieten schrieb:

Vielen Dank für diesen sehr wichtigen Wunsch, dem ich mich ganz anschließe. Vielleicht noch verbunden mit dem Hinweise, dass die Kommentar-Funktion von photoscala kein Forum im klassischen Sinne sein will und kann. Sie dient vielmehr dazu, sich gezielt mit dem jeweiligen Artikel auseinanderzusetzen.

Das Besondere an Photoscala war, dass es im Hauptteil eben kein normales Forum war (welches es hier an der Seite auch mal gab), sondern hier hart aber herzlich zur Sache ging. In der Sache geballtes Fachwissen, im Stil persönlich -- gerne auch unter die Gürtelline. Vom Inhalt der Posts her war klar, dass hier alles versammelt war, was Rang und Namen hatte: Vom Top-Fotografen über den Fotoingenieur bis zum Entscheidungsträger in der Fotoindustrie. Und wir Normalsterbliche durften Lauschen und Mitreden. Wir waren alle gleich als "Gast".

Thomas Maschke schrieb mal sinngemäß, dass hier auch jede Menge sachlich grob Falsches geschrieben würde, wo er sich fragen würde, ob er das durchgehen lassen darf -- aber dann würde es keine zehn Minuten dauern, bis der erste Nutzer-Post das richtig stellen würde. Oft waren es dann gleich 20 auf einem Schlag, bis zur Veröffentlichung. Und das würde ihn mit stolz auf seine Nutzer erfüllen.

Heute isses hier nur noch ein blutleeres "Meine Kamera ist besser als deine" Oder: "Das ist jetzt endlich die Kamera, die ich mir schon immer gewünscht habe." Persönliches wird rausgelöscht. Zur Not wird die Kommentarfunktion gleich ganz abgeschaltet.

Und Fachwissen in den Kommentaren? Wurde hier schon lange nicht mehr gesehen.

Gute Nacht, photoscala.

Mann...

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 30. Januar 2016 - 11:46
Gast schrieb:
Gast schrieb:

Ich wünsche mir einfach mal mehr Sachlichkeit hier im Forum. Auch und ins besondere aus Achtung Herrn Vieten gegenüber, dessen Arbeit für
Photoscala von mir und sicher vielen anderen zur Information und Anregung sehr geschätzt wird.

Martin Vieten schrieb:

Vielen Dank für diesen sehr wichtigen Wunsch, dem ich mich ganz anschließe. Vielleicht noch verbunden mit dem Hinweise, dass die Kommentar-Funktion von photoscala kein Forum im klassischen Sinne sein will und kann. Sie dient vielmehr dazu, sich gezielt mit dem jeweiligen Artikel auseinanderzusetzen.

Das Besondere an Photoscala war, dass es im Hauptteil eben kein normales Forum war (welches es hier an der Seite auch mal gab), sondern hier hart aber herzlich zur Sache ging. In der Sache geballtes Fachwissen, im Stil persönlich -- gerne auch unter die Gürtelline. Vom Inhalt der Posts her war klar, dass hier alles versammelt war, was Rang und Namen hatte: Vom Top-Fotografen über den Fotoingenieur bis zum Entscheidungsträger in der Fotoindustrie. Und wir Normalsterbliche durften Lauschen und Mitreden. Wir waren alle gleich als "Gast".

Thomas Maschke schrieb mal sinngemäß, dass hier auch jede Menge sachlich grob Falsches geschrieben würde, wo er sich fragen würde, ob er das durchgehen lassen darf -- aber dann würde es keine zehn Minuten dauern, bis der erste Nutzer-Post das richtig stellen würde. Oft waren es dann gleich 20 auf einem Schlag, bis zur Veröffentlichung. Und das würde ihn mit stolz auf seine Nutzer erfüllen.

Heute isses hier nur noch ein blutleeres "Meine Kamera ist besser als deine" Oder: "Das ist jetzt endlich die Kamera, die ich mir schon immer gewünscht habe." Persönliches wird rausgelöscht. Zur Not wird die Kommentarfunktion gleich ganz abgeschaltet.

Und Fachwissen in den Kommentaren? Wurde hier schon lange nicht mehr gesehen.

Gute Nacht, photoscala.

...müssen Sie frustriert sein.
Ich lese hier nach wie vor Quatsch, über den ich eiinfach nur lache oder aber kommentiere - mal sachlich, mal ironisch, mal polemisch. Ich kann mich auch über persönliche, aber inhaltsleere Posts freuen, in denen jemand z. B. über eine neue Kamera nur schreibt "Tolle Kiste, die kaufe ich mir!". Das ist mir 100 Mal lieber als diese Kommentare verkniffener Zeitgenossen, die glauben, ihre Meinung und Produktwahl wären die einzig richtigen.
Für mich hat Fotografie nach wie vor extrem viel mit Spaß und Entspannung zu tun. Beides finde ich hier - neben Informationen.
Wenn das hier nicht mehr die richtige Umgebung für Sie ist, na, dann gehen Sie halt einfach, aber ersparen Sie uns diesen vorwurfsvollen Betroffenheitston.