Schaue. Das ist der Weg, dein Auge zu schulen, und mehr. Schaue, forsche, höre, horche. Sterbe, etwas wissend. Du bist nicht lange hier.

— Walker Evans

Am 24.5.

  • 1941: * Wolfgang Cullmann (Cullmann Foto Audio Video GmbH)

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Olympus-Flaggschiff OM-D EM-1

Foto OM-D EM-1Foto M.Zuiko Digital ED 2,8/12-40 mmOlympus stellt heute mit der OM-D EM-1 (1499 Euro) das neue Flaggschiff des Hauses vor. Die 16-Megapixel-Kamera bietet u. a. Hybrid-Autofokus und Wi-Fi-Drahtlos-Steuerung, und sie soll perfekt mit FourThirds- und MicroFourThirds-Objektiven harmonieren, wenn sie in wenigen Wochen in den Handel kommt. Die Kamera gibt es auch im Kit mit dem neuen M.Zuiko Digital ED 2,8/12-40 mm für 2199 Euro. Und E-System-Besitzer sowie Schnellentschlossene bekommen Praktisches kostenlos dazu:

 

Foto OM-D EM-1 mit Aufsteckblitz FL-LM2



OM-D EM-1 mit Aufsteckblitz FL-LM2 (im Lieferumfang)

 

Presseinformation der Olympus Deutschland GmbH:

Move into a New World

Olympus OM-D E-M1: die perfekte Verbindung von Four Thirds und Micro Four Thirds

Hamburg, 10. September 2013 – Darauf haben E-System-User lange gewartet. Eine Kamera, die die Vorteile des Four Thirds-Systems und des Micro Four Thirds-Systems in einem Modell vereint: höchster technologischer Standard, Schnelligkeit und Kompaktheit. Und genau diese Vorteile machen das neue Top-Modell von Olympus nun auch für Besitzer von Vollformat- und APS-C-Spiegelreflexkameras interessant, denn sie alle kennen das Problem – ihre Fotoausrüstung ist oftmals einfach zu sperrig und zu schwer. Anders die neue OM-D E-M1 von Olympus. Sie ist im Vergleich zu Kameras mit entsprechender Ausstattung wesentlich kompakter und damit die Alternative für unterwegs. Dazu kommt die beste Bildqualität in der Geschichte der Olympus Digitalkameras. Dafür sorgen der neue Live-MOS-Sensor sowie ein Bildprozessor der neusten Generation, der TruePic VII. So ausgestattet kann sie sich spielend mit professionellen D-SLRs messen. Mit DUAL FAST AF, einem der schnellsten Autofokussysteme der Welt, schlägt die E-M1 sogar die Autofokusleistung der OM-D E-M5, egal ob ein Micro Four Thirds- oder Four Thirds-Objektiv verwendet wird. Ihr elektronischer Sucher bietet eine Vergrößerung vergleichbar mit einer Highend-Vollformat-D-SLR. Der mit der OM-D E-M5 eingeführte, einzigartige* 5-Achsen-Bildstabilisator gehört ebenso zur Ausstattung der staub- und spritzwassergeschützten sowie frostsicheren** E-M1. Und sie ist mit einer ständig wachsenden Zahl von Wechselobjektiven kompatibel. Die OM-D E-M1 ist ab Oktober 2013 zum Preis von 1.499 €/1.999 CHF (Body), 2.199 €/2.799 CHF (mit dem neuen M.ZUIKO DIGITAL ED 12-40mm 1:2.8) bzw. 1.699 € (mit dem 12-50-mm-Objektiv***) erhältlich. Für E-System-Besitzer und Kunden, die vorbestellen, gibt es spezielle Angebote.
 
 

Foto OM-D E-M1 mit Handgriff HLD-7

OM-D E-M1 HAUPTMERKMALE:
> Bisher beste Bildqualität einer Olympus Kamera
> Micro Four Thirds-Gehäuse mit perfekten Proportionen – kompakter als eine klassische D-SLR und liegt perfekt in der Hand
> Dank DUAL FAST AF voll kompatibel mit Four Thirds- und Micro Four Thirds- Objektiven
> Extra-leistungsstarker EVF mit 2,36 Millionen Pixeln und 1,48-facher Vergrößerung
> Einzigartige* 5-Achsen-Bildstabilisierung kompensiert horizontale und vertikale seitliche und Drehbewegungen sowie Rotation um die Objektivachse
> Neuer Live-MOS-Sensor und Bildprozessor der neusten Generation TruePic VII mit Fine Detail Technology II
> Integriertes WLAN mit Smartphone-Kontrollmöglichkeiten (fokussieren, fernauslösen, Live View und Live-Bulb-Vorschau)
> Staub- und spritzwasserge¬schütztes sowie bis -10°C frostsicheres Aluminiumgehäuse

Weitere Eigenschaften:
> Photo Story mit drei verschiedenen Layouts
> 12 Art Filter, darunter der neue Diorama II mit einem kreativen Unschärfeeffekt für die Porträtfotografie
> Serienaufnahmen mit 10 Bildern/Sekunde
> Automatische Zeitrafferaufnahmen
> Live Bulb Echtzeitaktuali¬sierungen im Live View
> Focus Peaking verfügbar für manuelle Objektive
 
 
Olympus Top 1: schnellster Autofokus
DUAL FAST AF ist das schnellste Autofokussystem, das Olympus jemals entwickelt hat. Sogar bei Verwendung der Four Thirds-Objektive, die über den MMF-3 Adapter angeschlossen werden können, ist dieses System einfach nicht zu toppen. Die Kamera erkennt, welche Art von Objektiv verwendet wird und schaltet auf die passende AF-Technologie um: Beim Phasen-Detektions-AF stehen maximal 37, beim Kontrast-AF sogar 81 Fokuspunkte zur Verfügung, die auch einzeln ausgewählt werden können, um beispielsweise auf ein Pferd aus einer wild galoppierenden Herde scharfzustellen.

Olympus Top 2: beste Bildqualität
Ein Objektiv aus dem Four Thirds- oder Micro Four Thirds-Sortiment (bisher 65 Modelle) kombiniert mit dem neuen 16-Megapixel-Live-MOS-Sensor und die siebte Generation der leistungsstarken Bildprozessorserie TruePic sind die Garanten für die überragende Bildqualität der neuen Olympus OM-D E-M1. Der TruePic VII verwendet die New Fine Detail Technology II. Hierbei wird die Bildverarbeitung dem angeschlossenen Objektiv sowie der eingestellten Blende angepasst.

Olympus Top 3: leistungsstärkster elektronischer Sucher
Der neue elektronische Sucher der OM-D E-M1 mit 1,48-facher Vergrößerung (etwa 1,3-mal größer als bei einer typischen D-SLR), 2.360.000 Pixeln Auflösung sowie automatischer Helligkeitsanpassung ist jedem optischen Sucher weit überlegen. Darüber hinaus wartet er mit einer Funktion auf, die einzigartig ist: Im HDR-Preview-Modus können HDR-Bilder bereits vor der Aufnahme beurteilt werden. Außerdem lässt sich mit Aufnahmeparametern wie Seitenverhältnis, Vergrößerung, Farbe sowie Spitzlichtern & Schatten vor dem Auslösen experimentieren. Ebenfalls neu an der OM-D E-M1 ist eine innovative Methode der Farbkorrektur. Anstelle von Diagrammen und Zahlen lassen sich Farbwerte mit dem neu entwickelten Colour Creator intuitiv über die Einstellräder oben an der Kamera verändern. Das Ergebnis kann in Echtzeit auf dem Live View-Sucher kontrolliert werden. Die Zeitverzögerung beträgt dabei lediglich 29 Millisekunden – zu kurz, um vom menschlichen Auge wahrgenommen zu werden. Selbst sich schnell bewegende Motive erscheinen in natürlicher Bewegung*****.

 

Foto OM-D E-M1

 

 

Foto der Rückseite der OM-D E-M1

 

 

Foto der Oberseite der OM-D E-M1

 

Olympus Top 4: zuverlässigste Kamera
Das stabile spritzwasser-** und staubgeschützte** Aluminiumgehäuse der OM-D E-M1 ist frostsicher und arbeitet selbst bei Temperaturen bis zu -10 °C* zuverlässig.

Der 5-Achsen-Bildstabilisator von Olympus ist einzigartig, da er nicht nur wie üblich Drehbewegungen um die horizontale und vertikale Achse ausgleicht, sondern ebenfalls Bewegungen entlang der beiden genannten Achsen sowie Rotationen um die Objektivachse kompensiert. Aufnahmen aus der Hand werden so sichtbar schärfer, was sich besonders beim Fotografieren mit starken Telezooms auswirkt. Dank des effektiven IS werden Full-HD-Videos – selbst bei langen Brennweiten und aus der Bewegung – verwacklungsfrei aufgezeichnet.

Olympus Top 5: cleverste WLAN-Integration
Eine der vielen Stärken der E-M1 ist ihr eingebautes WLAN, das eine einfache und schnelle Kommunikation mit einem kompatiblen Smartphone ermöglicht. So lassen sich ausgewählte Fotos direkt auf Websites und soziale Netzwerke hochladen. Außerdem kann das Smartphone als Fernbedienung eingesetzt werden – besonders hilfreich bei Langzeitbelichtungen. Der Verbindungsaufbau geschieht ganz einfach über einen QR-Code. Der Inhalt des Live View LCDs lässt sich auf dem Touchscreen des Smartphones anzeigen. Und nicht nur das, es kann scharfgestellt und ausgelöst werden (in den Modi P, A, S, M). Selbst die einzigartige Live-Bulb-Funktion lässt sich auf dem Smartphone betrachten und steuern. Live Bulb aktualisiert während Langzeitbelichtungen die Anzeige in voreingestellten Intervallen.

Olympus Top 6: Pro-freundlichste Systemkamera
Die OM-D E-M1 wurde in enger Zusammenarbeit mit Profifotografen konzipiert, die Olympus viele Anregungen für eine bessere Ergonomie gaben. Einstellräder mit frei belegbaren Funktionen, Schalter und Menütasten haben die ideale Größe und sind sinnvoll angeordnet, sodass die Kamera gut in der Hand liegt und einfach zu bedienen ist. Beispielsweise lassen sich Blende und Belichtungszeit mittels zweier Einstallräder auf der Kameraoberseite individuell justieren. Beide Einstellräder können alternativ auch für die Anpassung der ISO-Werte und des Weißabgleichs verwendet werden.

 

Foto M.Zuiko Digital ED 2,8/12-40 mm

M.Zuiko Digital ED 2,8/12-40 mm

 

 

Foto M.Zuiko Digital ED 2,8/40-150 mm

In Entwicklung: M.Zuiko Digital ED 2,8/40-150 mm

 

Olympus Top 7: ZUIKO-Lens-System
Eine Kamera in dieser Klasse verlangt nach einem professionellen Objektivsystem. Ihre Besitzer dürfen sich über ein ständig wachsendes Angebot an erstklassigen Objektiven für die E-M1 freuen. Derzeit gibt es 65 Four Thirds- und Micro Four Thirds-Objektive. Ein weiteres Highlight wird gleichzeitig mit dem neuen OM-D-Flaggschiff auf den Markt kommen: das staub- und spritzwassergeschützte sowie frostsichere Objektiv M.ZUIKO DIGITAL ED 12-40 mm**** 1:2.8. Ideal für professionelle Aufnahmen von sich bewegenden Motiven ist das derzeit in der Entwicklung befindliche M.ZUIKO DIGITAL ED 40-150 mm**** 1:2.8.

Olympus Top 8: beste Angebote
Besitzer von E-System Kameras profitieren beim Kauf einer E-M1 ganz besonders. Bis zum 23. November 2013 erhalten Sie beim Kauf einer E-M1 einen MMF-3 Adapter im Wert von 200 € kostenlos dazu. Für alle anderen Kunden, die sich vor dem Verkaufsstart im Oktober 2013 registrieren, gibt es ebenfalls spezielle Angebote.
[******]

Olympus Top 9: bester Service
Der Kauf einer OM-D E-M1 ist eine Investition in ein besonderes Kamerasystem und verdient daher auch besondere Aufmerksamkeit. Deshalb bietet Olympus allen E-M1-Besitzern ein Service Plus-Paket sowie eine Zusatzgarantie – beides ohne Extrakosten. Kunden, die sich für Service Plus anmelden, genießen eine besondere Betreuung, die neben einer speziellen Hotline die persönliche Abholung und schnelle Reparatur umfasst. Interessenten können sich unter www.myolympus.olympus-europa.com anmelden.

 

Schnitt durch die OM-D E-M1

 

Zubehör:

> Kostenfreier staub- und spritzwassergeschützter** Four Thirds-Adapter MMF-3 für Four Thirds-Anwender. Mittels des Adapters lassen sich Four Thirds-Objektive an ein Micro Four Thirds-Kameragehäuse anschließen. Ideal für die staub- und spritzwassergeschützten** Objektive der „Pro“- und „Top Pro“-Serien – erhältlich bis Ende November 2013.
> System-Kameratasche (CBG-10) und E-M1 Softcase (CS-42)
> Falttasche (CS-43) und waschbarer Trageriemen (CSS-P118)
> Unterwassergehäuse (PT-EP11). Wasserdicht bis zu einem Druck entsprechend 45 m Tiefe, mit Anschluss für Objektivgehäuse.
> Griff HLD-7. Für perfekten Halt.

* Stand September 2013
** Olympus Testverfahren
*** Nur in Deutschland und Österreich verfügbar
**** entsprechend 35-mm-Kamera
***** Funktioniert bei einigen sich extrem schnell bewegenden Motiven nicht reibungslos

[******] Anmerkung der Red.: Was es für Früh-Registrierer an Angeboten gibt, will Olympus heute unter www.olympus.de/omd bekanntgeben.
 
 

Technische Daten E-M1
Gehäuse
Gehäusematerial Magnesiumlegierung
Objektivbajonett Micro Four Thirds
Sensor
Bildsensor Typ 4/3'' Live MOS Sensor
Effektive Pixel 16,3 Megapixel
Seitenverhältnis & Fläche 4:3 / 17,3 x 13,0 mm
Volle Auflösung 16,8 Megapixel
Prozessor TruePic VII
Bildstabilisator
Typ Sensor-Justierung
Modi Fünf-dimensional, vertikale oder horizontale Aktivierung
Effektive Kompensationsrate Bis zu 5 EV-Schritte; Bis zu 4 EV-Stufen (CIPA)
Elektronischer Sucher
Auflösung 2,36 k Punkte
Dioptrienkorrektur Ja, -4.0 - +2.0 Dioptrien / eingebaut
Sucherbildfeld Ca, 100 %
Vergrößerung Max, 1,48 x mit 50-mm-Objektiv bei unendlich und -1 Dioptrie (je nach ausgewähltem Sucher-Stil)
Austrittspupille 21 mm bei Dioptrieneinstellung -1 von der Augenlinse
Style 3 Ausführungen wählbar
Helligkeitseinstellung +/- 7 Level
Farbtemperaturkorrektur +/- 7 Level
Live View
Angezeigte Information Blende, Verschlusszeit, Automatische Belichtungsreihe, Belichtungsspeicher, Fokus-Modus, Aufnahme-Modus, Batterieladezustand, Bildstabilisator-Modus, Interne Temperatur-Warnanzeige, Gesicht- / Augen-Erkennungs-Modus, Aufnahmemodus, ISO, Sequenzaufnahmen, Weißabgleich, Belichtungsmessmodus, Belichtungskorrekturwert, AF-Messfeld, AF-Bestätigung, Aufnahmeinformation, Bereich der Spotmessung, Super FP, Blitz-Status, Voraussetzungen für interaktives Bedienfeld, Brennweite, Eye-Fi-Status, Blitzmodus, Histogramm
AF-Typ Kontrast-AF und AF mit Phasenerkennung
Sucherbildfeld Ca. 100 %
Vergrößerungsstufen 5 / 7 / 10 / 14 x
3D-Wasserwaage
Detektion 2 Achsen
Display Display auf der Rückseite und Sucher
Monitor
Monitor-Typ Schwenkbares LCD, Interaktives Bedienfeld
LCD-Größe 7,6 cm / 3.0''
Auflösung 1037000 Punkte
Helligkeitseinstellung +/- 7 Level
Farbbalance +/- 3 Level Lebendig (Standard) / Natürlich
Fokussiersystem
Methode High-Speed AF (Kontrast / Phasenerkennung)
Fokusbereiche 81 Punkte / Alle Messfelder, Messfeld-Gruppe (9 Felder), Einzelnes Messfeld(normal), Einzelnes Messfeld (klein); 37 Punkte / AF mit Phasenerkennung - alle Fokuspunkte, Gruppen (9 Bereiche), Einzelpunkte (normal), Einzelpunkte (klein); 800 Punkte / Manuelle Auswahl im vergrößerten Betrachtungs-Modus
AF-Speicher Ja, Wird gespeichert, wenn Auslöser bis zum ersten Druckpunkt betätigt wird (im Single-AF-Modus), AE / AF-Speicher-Taste (anpassbar)
Modi Manueller Fokus, Single AF, Kontinuierlicher AF, Single AF + MF, AF-Tracking
AF-Hilfslicht Ja
Full-Time-AF Ja
Manueller Fokus Ja, Mit verlängertem Einstellweg
Erweiterte Gesichtserkennung Eye-Detect-AF: Aus, Priorität linke Seite, Priorität Nähere Seite, Priorität rechte Seite
Prädiktiver AF Ja
AF-Tracking Ja, Im Continuous AF Modus möglich
Belichtungsmessung / -steuerung
Methode TTL-Offenblenden-Belichtungsmessung
Zonen 324 Zonen Mehrfeld-Belichtungsmess-System
Messbereich 0 - 20 LW (17 mm f2,8, ISO 100)
Modi ESP-Spotmessung, Spotmessung, Mittenbetonte Integralmessung, Highlight, Schatten
Belichtungsprogramme Programmautomatik, Blendenvorwahl, Verschlusszeitvorwahl, Manuell, Bulb, Time, i-Auto, Aufnahmeprogramme, Art Filter, Photo Story
Belichtungskorrektur +/- 5 LW (1, 1/2, 1/3 Schritte)
Belichtungsreihe 2 / 3 / 5 Bilder (+/- 1/3, 2/3, 1 LW-Schritte); 7 Bilder (+/- 1/3, 1/2, 2/3 LW-Schritte)
ISO-Belichtungsreihen 3 Bilder (1/3, 1/2, 1 LW-Schritte)
Belichtungsspeicher Ja
Persönliche Einstellung 4 Einstellungen speicherbar
Erweiterungsfunktion Schattenaufhellung
Aufnahmeprogramme 24. Porträt, e-Porträt, Landschaft, Landschaft mit Porträt, Makro, Sport, Nachtaufnahme, Nachtaufnahme mit Porträt, Kinder, High Key, Low Key, Digitale Bildstabilisation, Natur-Makro, Kerzenlicht, Sonnenuntergang, Dokumente, Panorama, Feuerwerk, Strand und Schnee, Fish-Eye-Konverter, Makro-Konverter, 3D, Weitwinkel-Konverter, Handheld-Starlight
Art Filter Pop Art, Weichzeichner, Blasse & helle Farbe, Leichte Tönung, Körniger Film, Lochkamera, Modellbau, Crossentwicklung, Dramatischer Ton, Zartes Sepia, Key Line, Aquarell
Variation / Effekt Vorhanden
Mehrfachbelichtung Max. Anzahl von Bildern: 2 Bilder (fotografieren); 3 Bilder (editieren)
Automatische Steigerungskontrolle Ja
Empfindlichkeit Auto ISO LOW - 25600 (wählbar, ISO LOW - 1600 voreingestellt); Manuell ISO LOW - 25600 in 1/3 oder 1 LW-Schritten
Verschluss
Verschlusstyp Elektronisch gesteuerter Schlitzverschluss
Selbstauslöser 2 s / 12 s
Verschlusszeiten 1/8000 - 60 s (in 1/3, 1/2, 1 EV-Schritten)
Bulb-Modus Bis zu 30 Minuten (längste wählbare Zeit im Menü, Verzögerung: 8 Minuten)
Weißabgleich
AUTO-WB-System Hochentwickeltes Aufnahmesystem mit Live MOS-Sensor
Manueller Weißabgleich (One-Touch) Ja
Weißabgleichs-Belichtungsreihe 3 Bilder / +/- 2, 4, 6 Mired Stufen
Sofort-Weißabgleich 2 Einstellungen können individuell angepasst werden
Benutzerdefinierter Weißabgleich Eine Einstellung kann auf Kelvin-Temperatur programmiert werden (2.000 K - 14.000 K)
Voreinstellungen Kunstlicht, Fluoreszierendes Licht 1, Sonnenlicht, Blitzgerät, Wolken, Schatten, Unter Wasser
Automatische Anpassung des Blitzes Aus / Auto WB / Blitz
Warme Farben erhalten An / Aus
Dateiformate  
RAW 12 Bit
RAW & JPEG Ja, gleichzeitige Aufnahme
JPEG Ja
Seitenverhältnis 4:3 / 3:2 / 16:9 / 6:6 / 3:4
MPO (3D) Ja
Serienbildaufnahme  
Geschwindigkeit (H) Ca. 10 Bilder pro Sekunde
Geschwindigkeit (L) 6,5 Bilder pro Sekunde (IS aus), 3,5 Bilder pro Sekunde (IS ein)
Max. Anzahl von Bildern 50 Bilder (RAW) je nach Kartenkapazität (JPEG / Groß / Normal). Bedingungen: Speicherkarte Toshiba SDXC UHS-I card R95 W80 model Premiugate series "Class 10" 8GB. Anmerkung: U.U. kann die Funktion Serienaufnahme die Aufnahmegeschwindigkeit generell beeinträchtigen.
Bildverarbeitung
Farbraum sRGB / AdobeRGB
Schärfe + Kontrast 5 Level
Kontrast 5 Level
Sättigung 5 Level
Schwarzweißfilter Gelb, Orange, Rot, Grün, Monoton Sepia, Blau, Violett oder Grün im Schwarz-Weiß-Modus
Bildmodi i-Enhance, Lebendig, Natürlich, Porträt, Gedämpft, Art Filter
Abstufung 4 Level (Auto, High Key, Normal, Low Key)
Prozessor TruePic VII  
Mit nur einer Aufnahme gleichzeitig verschiedene Art-Filter-Ansichten speichern Vorhanden
Tele-Konverter-Effekt 2 x
Bildbearbeitung RAW-Dateien bearbeiten, Rote-Augen-Korrektur, Sepia, Schwarz & Weiß, Größe ändern, Farbsättigungskorrektur, Schattenaufhellung, Beschneiden, e-Porträt
Videoaufnahme
Aufnahmeformat MOV (MPEG-4AVC/H,264), AVI (Motion JPEG)
Verwacklungsreduktion Ja, Sensor-Justierung
HD-Videoqualität Full HD 1920x1080 (16:9) 30p, 24Mbps (MOV); Full HD 1920x1080 (16:9) 30p, 16Mbps (MOV); HD 1280x720 (16:9) 30p, 12Mbps (MOV); HD 1280x720 (16:9) 30p, 8Mbps (MOV); HD 1280x720 (16:9) / 30 Bilder pro Sekunde (AVI Motion JPEG); Videoqualität 640x480 / 30 Bilder pro Sekunde (AVI Motion JPEG)
Max. Aufnahmedauer 29 min (17Mbps); 14 min (SD) / 7 min (HD) (AVI Motion JPEG)*
Maximale Dateigröße 4 GB (AVCHD); 2 GB (Motion-JPEG)
Belichtungsmodi Blendenvorwahl, Art Filter, Manuell, Programmautomatik, Verschlusszeitvorwahl (* Exklusive einiger Art Filter)
Filmeffekte Mehrfach-Echo, Einmaliges Echo
Tonaufnahmesystem Internes Mikrofon Stereo
Aufnahmeformat Stereo PCM/16 Bit, 48 kHz, Wave Format
Externes Mikrofon Optional
Bild-Tonkommentar 30 s
Lautsprecher Ja
Bildgröße
RAW 4608x3456 komprimiert / 4608x3456 Fein (Kompression 1/4) / 7,5 MB / Aufnahme; 4608x3456 Normal (Kompression 1/8) / 3,5 MB / Aufnahme; 2560x1920 Normal (Kompression 1/8) 1,1 MB / Aufnahme; 1024x768 Normal (Kompression 1/8) / 0,4 MB / Aufnahme
Bilder anzeigen
Modi Index, Kalender, Zoom, Diashow, Video, Einzelbild
Lichtkasten Ja
Histogrammanzeige im Wiedergabemodus Ja
Aufnahmeinformation Aus / An
Blitz
Typ Abnehmbarer Blitz (im Lieferumfang)
Leitzahl 10 (ISO 200)
X-Synchronzeit 1/320 s
Modi AUTO, Manuell, Manuell (Voll, 1/4, 1/16, 1/64), Rote-Augen-Korrektur, Blitzsynchronisation mit langer Verschlusszeit und Rote Augen Korrektur, Blitzsynchronisation mit langer Verschlusszeit, Synchronisation auf den 2. Verschlussvorhang, Fill-in, Off (kein Blitz)
Blitzlichtkorrektur +/- 3 LW ( 1/3, 1/2, 1 LW-Schritte )
Externe Blitzsteuerung X-Synchron-Zeit 1/250 s / 1/4000 s (Super FP Modus)
Typ TTL AUTO, AUTO, MANUELL, FP TTL AUTO, FP MANUELL
Modi Auto, Rote-Augen-Korrektur, Blitzsynchronisation mit langer Verschlusszeit, Synchronisation auf den 2. Verschlussvorhang, Aufhellblitz, Manuell
Intensität +/- 3 LW ( 1/3, 1/2, 1 LW-Schritte ). Hinweis: Einige Funktionen sind nur mit externem Blitz möglich, der diese unterstützt,
Kabellose Blitzkontrolle 4 Kanäle
Kompatible externer Blitzgeräte FL-36R, FL-50R, FL-300R, FL-600R
Steuerungsmethode Auslösung und Steuerung über integrierten Blitz
Gruppeneinstellung 4 Gruppen. Verfügbar bei Verwendung von Kameras, die mit dem Olympus kabellosen RC Blitzsystem kompatibel sind.
Stromversorgung
Akku Lithium-Ionen-Akku
Stromsparmodus 1, 3, 5, 10 Minuten oder Aus einstellbar
Live-View-Aufnahme Ca, 330 Bilder (50% mit Live View)
Schnittstellen
Speichermedien SD-Kartenfach (SDHC-, SDXC-, UHS-I-kompatibel), Klasse 6 für Video empfohlen
HDMI Ja, Micro-Stecker (Typ D)*
USB Hi-Speed USB 2.0
Kombinierte V- & USB-Schnittstelle NTSC oder PAL wählbar
Mikrofonbuchse 2,5 ø mm Minibuchse
Verbindung Accessory Port 2
Synchronanschlussbuchse Ja
WLAN-Funktion
Einfacher Anschluss QR-Code-Einstellung
Kabellose Aufnahme Live View, Aus, Aufnahme-Ansicht, Selbstauslöser, Touch AF & Shutter, P/A/S/M Belichtungsprogramme, Bulb-Modus
Sonstiges
Gehäuse Magnesiumlegierung; wetterfest; staubgeschützt; frostsicher bis -10° C
Abmessungen (BxHxT) 130,4 x 93,5 x 63,1 mm
Gewicht 497 g (Inklusive Akku und Speicherkarte); 443 g (nur Gehäuse)

 
 

Technische Daten M.Zuiko Digital ED 2,8/12-40 mm
Brennweite 12 mm - 40 mm (24 mm -80 mm entspr. KB)
Bildwinkel 84 -30°
Lichtstärke 1:2,8
Kleinste Blende 1:22
Anzahl der Blendenlamellen 7; Kreisförmige Öffnungsblende für natürliche Hintergrundschärfe
Konstruktion 14 Elemente in 9 Gruppen; 2 Elemente mit ultrahohem Brechungsindex; 1 asphärische Glaslinse (eine ED-Linse), 2 asphärische ED-Linsen, 1 DSA-Linsenelement, 2 ED-Linsenelemente
Minimale Aufnahmeentfernung 0,2 m
Maximale Bildvergrößerung 0,3x (Micro Four Thirds) / 0,6x
Kleinste mögliche Objektgröße 58 x 44 mm
Filterdurchmesser 62 mm
Abmessungen 69,9 mm Ø, 84 mm
Gewicht 382 g

Änderungen in Technik, Design und Ausstattung vorbehalten.
 

(thoMas)
 

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Tja

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. September 2013 - 06:45

Der Schwachpunkt bleibt 12 bit RAW. Das reicht gerade mal fuer duenne Bildchen.

Schonmal...

Bild von Luke
Eingetragen von
Luke
(Stammgast)
am Dienstag, 10. September 2013 - 08:05

... selbst einen Vergleich gemacht zwischen 12 Bit und 14 Bit RAW?

Kein Vergleich

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. September 2013 - 09:00
Luke schrieb:

... selbst einen Vergleich gemacht zwischen 12 Bit und 14 Bit RAW?

Satire ON:

Genau, warum eigentlich 16 Bit? 8 reichen doch auch...

Satire OFF

Gut Licht!

Versteh ich nicht...

Bild von Luke
Eingetragen von
Luke
(Stammgast)
am Dienstag, 10. September 2013 - 09:47

--

Was

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. September 2013 - 11:31
Luke schrieb:

--

zu befürchten stand ...

Deshalb...

Bild von Luke
Eingetragen von
Luke
(Stammgast)
am Dienstag, 10. September 2013 - 12:15

... mag ich die "Gäste" hier so. Da kann man wenigstens so richtig jeden Schrott von sich geben... ;)

Eine Antwort auf meine Frage war diese Aussage jedenfalls nicht. Die meisten Vergleiche die ich zum Thema 14 Bit vs. 12 Bit RAW gefunden habe, liefen nämlich darauf hinaus, dass es zwar schon Unterschiede gibt, aber keinesfalls welche, die dem entsprechen, was man erwarten könnte.

Scheinbar wird man hier ja schon wegen einfachen Fragen blöd angemacht...

Die Satire

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. September 2013 - 12:19

lief ja auch darauf hinaus, dass es für 90+% der User tatsächlich wurscht is - da reichten tatsächlich die berüchtigten 8 Bit ...

Auf dem Papier sehen die Unterschiede gross aus.

Eingetragen von
ROG
(Inventar)
am Dienstag, 10. September 2013 - 13:43

8 bit = 256 Tonwertabstufungen
12 bit = 4096 Tonwertabstufungen
14 bit = 16384 Tonwertabstufungen
In der Praxis hängt das von weiteren Faktoren ab. Art des Sensors, Leistungsfähigkeit des Bildprozessors und in welchem Bereich Tonwertkorrekturen vorgenommen werden.
Die Unterschiede zwischen 12 und 14 bit zeigt sich nur bei starker Anhebung der Bildtiefen. Wenn der Sensor aber einen geringeren Dynamikumfang hat (Canon zu Sony Sensor) nützen die 14bit Vorteile auch nicht viel.
Beispielsweise liegt der brandneue Sensor der Canon 70D im DXO Benchmarktest unterhalb von dem der EM-5.
Wer, wie viele, in der JPG Einstellung fotografiert hat sowieso nichts davon.
ROG

Info für unsere Bittiefe-Fans

Bild von possi
Eingetragen von
possi
(Hausfreund)
am Mittwoch, 11. September 2013 - 00:21

Ich bin ja auch ein großer Anhänger eines guten Dynamikbereichs (und beneide daher derzeit etwas die Nikon-User für ihre tollen Sony-Sensoren mit enormer Sauberkeit in den gepushten Tiefen), auch wenn meine Canon 5D3 ansonsten viel Vorzüge und eine brilliante Bildqualität hat.

Aber, was die meisten Schreiber hier nicht wissen - oder sich nicht mit der Materie auseinander gesetzt haben - möchte ich hier mal technisch erläutern:

Die analogen Infos vom Sensor sind nicht wirklich analog (stufenlos), sondern stufig (gequantelt sozusagen). Die Hersteller wissen schon, warum sie keine 16 bit per Farbkanal ausgeben - das ist nämlich unsinnig. Die Speicherzellen geraten je nach geometrischer Pixelgröße bei wenigen hundert (Mikrosensoren der Handys) und einigen Tausend (Kleindbildformatsensoren der neuesten Generation) in Sättigung. Bei diesem Olympus-Sensor würde ich überschlagmässig (16 Megapixel auf 3/4" Format) von maximal 1500...2000 Photonen pro Pixel ausgehen, bevor das Signal clippt. Um die 2000 auszulesen reichen 11 bit, mit den angegeben 12 bit Auslesetiefe ist Olympus also wohl auf der sicheren Spur.

Natürlich spielt auch die analoge Verstärkung der individuellen Pixel-Spannung (die proportional ist zu den eingefallenen Photonen) eine Rolle - sonst könnte man einfach geringer verstärken (weniger ISO einstellen). Nur - dann geht das S/N runter - kennt jeder, bei extrem leiser Musik ist das Grundrauschen des Verstärkers proportional höher. Das ist auch der Grund, warum die Hersteller z.B. 50 ISO nur in Sondermenus ("L" bei Canon als Beispiel) als Einstellung bieten - der Dynamikbereich wird kleiner. Letztlich ist der Ausweg aus dem Dilemma nur größere Pixel zu verwenden (was entweder weniger Auflösung oder größere Kameras und Objektive bedeutet). Man kann also nicht alles haben - die Physik steht dem entgegen.

Die immer wieder geforderten 16 bit Auslesetiefe machen nur bei extrem großen Pixeln (Mittelformatkameras mit nicht zu hoher Auflösung) noch Sinn, wo sie ja auch zum Einsatz kommen. Die saugen mit ihrer großen Fläche einfach viel mehr Photonen ein, bevor sie clippen. Bei Kleinbildformat (vulgo Vollformat - schrecklicher Ausdruck!) reichen übrigens die immer wieder kritisierten die üblichen 14 Bit rechnerisch leicht.

Gruss
Possi
www.possi.de
fine art:
www.possi.eu

Aha, Hausküchenphilosophie

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 11. September 2013 - 18:56

mit der Berechnung von Photonenfallen.

Ich würde es mal mit diesem Dokument ausprobieren, um etwas näher an die Photodetektion, den Quantenwirkungsgrad usw. heran zu kommen: http://d-nb.info/97079178X/34

Und selbst wenn man das alles so einigermaßen verstanden hat, dürfte der Verfasser nicht unbedingt auf dem neuesten Stand der Technik liegen. Die Kollegen in Fernost dürten da vermutlich trotz allem schon ein wenig weiter sein.

Und noch etwas: mit den organischen Sensoren kann man das alles schon wieder ins Reich der Vergangenheit schießen. Da ist da alles bereits wieder weitgehend Makulatur.

Viel Spaß bei der Lektüre.

Sie gackern mir zu viel

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 11. September 2013 - 20:18

über ungelegte Eier ... 8-)

Ich weiß,

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 12. September 2013 - 07:28

dass Sie veränderungsresistent sind.

Wird aber nicht viel helfen. Diese Schlachten, die hier geschlagen werden, sind über kurz oder lang albernes Geplänkel.

Na dann

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 12. September 2013 - 13:09

wart' ma mal lang drauf ... 8-)

(Ich bin gar nicht so veränderungsresistent - ganz im Gegenteil: Ich könnt's ja eigentlich kaum erwarten)

Ja. avisiert jetzt

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 13. September 2013 - 10:27

für Anfang 2015.

... vorgestellt Mitte 2015,

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 13. September 2013 - 13:21

und frühestens zur Photokina 2016 in einer Kamera (Sigma?) präsentiert. Auslieferung, frühestens, Frühjahr 2017 ...

Eher nicht,

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 14. September 2013 - 10:48

der SONY-Sensor, der da schon länger durch die Landschaft geistert, "soll" Anfang 14 auf die Reise gehen...

Ich gehe mal davon aus, dass SONY sich die Gelegenheit nicht entgehen lässt, sich die Marktführerschaft bei einem wichtigen technologischen Detail nehmen lässt (wie der 1"-Chip), lange bevor die anderen Wettbewerber überhaupt in der Lage sind, das nachzuvollziehen.

Der 1"-Sensor

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 14. September 2013 - 21:13

ist eigentlich so überflüssig wie ein Kropf - seit es FT gibt. Ist und bleibt eine Sony-"Spezialität" - mit einem Nikon-Wurmfortsatz.

Sorry, aber das ist Unsinn...

Bild von possi
Eingetragen von
possi
(Hausfreund)
am Freitag, 13. September 2013 - 01:50

Die Zahl der auftreffenden Photonen pro Pixel hat mit der Sensor-Technologie überhaupt nichts zu tun.
Die ist abhängig von:

1- Blendenöffnung
2- Verschlusszeit
3- Pixelfläche

Somit wird die maximal erreichbare Bittiefe der Informationen (und somit letztlich der Dynamikbereich) auch beim tollsten Zukunftssensor eine klare, einfach zu berechnende Grenze haben. Aus diskreten maximal 2000 Photonenereignissen werde Sie nie eine volle Skale mit 16 Bit Helligkeitswerten bekommen. Da hilft Ihnen auch kein Googeln nach einer Dissertation zum Thema. Haben sie die Arbeit gelesen?
Moderne Photosensoren erreichen schon heute eine Quantenausbeute von über 50%. So wahnsinnig viel geht da in Zukunft nicht mehr, auch wenn viele Fotografen von zehnmal mehr empfindlicheren Sensoren träumen - es geht nicht! Der Hauptfortschritt wurde bereits im letzten Jahrzehnt erreicht!

Gruss
Possi
www.possi.de
fine art:
www.possi.eu

Hauptsächlich

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 13. September 2013 - 07:51

der Pixelfläche - bei gegebener Lichtmenge, und daraus resultierenden Zeit- und Blendenwerten ... ja, so isses. Weswegen ich auch nicht viel davon halte, die Pixeldichte besinnungslos zu erhöhen, sondern für eine Ausgewogenheit aus Pixelzahl und Pixelfläche argumentiere. Und hier dürften die 24 MP auf Kleinbild tatsächlich ein vernünftiges Maß darstellen - wobei dann kleinere Sensoren entsprechend weniger bepackt, hingegen mehr Pixel auch auf einer größeren Fläche verteilt sein sollten. Abweichungen in der Pixelgröße hingegen sollten tatsächlich moderat ausfallen.

Nur mal zum Vergleich:

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 13. September 2013 - 10:26

der VF-Sensor von CMOSIS hat 70 Mpx: http://www.cmosis.com/products/standard_products

Und ich gehe nicht davon aus, dass der Sensor nur für Idioten gebaut wird, die nix wissen und nix kapieren. Eher das Gegenteil.
Nur alten Quark durchdreschen, hilft auf keinen Fall weiter.

Zuerst mal schau'n

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 13. September 2013 - 13:23

WIE die Pixelmenge verwendet wird - und ggf. wie und wo er seine theoretische Höchstleistung erbringt ...

Für Spezialanwendungen

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 13. September 2013 - 13:53

sicher. Für Idioten weniger. Außer einer glaubt, damit einfach und unbeschwert drauf los fotografieren zu können.

Das währe es doch!!!

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 14. September 2013 - 11:41
Gast schrieb:

damit einfach und unbeschwert drauf los fotografieren

Ich möchte solch einen Sensor in meinen Cams!

Ich denke, da werden

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 13. September 2013 - 08:28

Sie noch mal umlernen müssen.

Es geht nicht nur allein um die Photonenausbeute.

Es ist vor allem entscheidend, dass die konventionellen Sensoren einfach beschränkt in ihrer Detektion sind.
Wir reden hier von einer Detektionsfläche von deutlich weniger als 30% zur eigentlich zur Verfügung stehenden Fläche des CMOS-Sensors, gegenüber 100% bei den organischen. 50% Quantenausbeute sind eben nur 50% trotz allem.

Und wir reden von der Winkeligkeit des Auftreffens des Strahlengangs von Licht, also die optischen Eigenschaften und ganz primitiv von der Fähigkeit, Licht überhaupt zu detektieren. Metall und Silizium sind nicht gerade die idealen Werkstoffe im Umgang mit Licht. Kunststoff dagegen schon, wie man vom Film schon lange weiß.

Diese Diskussion über Farbtiefe sehe ich persönlich entspannt. Die heutige Technik reicht immer aus, Bilder in den Tiefen anzuheben, wo es sinnvoll und nützlich bei der Bearbeitung des Bildmaterials erscheint.

Darüber reden wir gerne

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 13. September 2013 - 11:08

dann weiter, wenn's soweit ist.

An der Fläche

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 13. September 2013 - 11:27

als absolut bestimmendes Maß für's Lichtsammelvermögen (Photonenanzahl je Flächeneinheit bei korrekter Belichtung) ändert kein wie immer gearteter Sensor etwas.

Detektionsfläche

Bild von possi
Eingetragen von
possi
(Hausfreund)
am Donnerstag, 19. September 2013 - 12:49

Die Detektionsfläche mag bei alten Sensoren nur 30% sein. Heute hat man Mikrolinsenarrays vor den Sensoren, die das einfallende Licht fast zu 100% auf die aktive Detektorfläche konzentrieren. Viel geht da nicht mehr, und das wird von den Herstellern ja auch in allen Pressemitteilungen immer wieder betont.

Mit den hier propagierten Plastiksensoren kann allenfalls noch eine graduelle Verbesserung der Photonenausbeute erreicht werden - was technologisch noch zu beweisen wäre. Die Nutzung der Rückseite des Sensors hat Sony auch schon gelöst - einige Prozent werden in Zukunft irgendwie noch gehen, aber allzuviel nicht mehr. Daher sind ja die Anwender so entäscht beim Upgrade von 3-4 Jahre alten Kameras auf aktuelle gleichen Aufnahmeformats.

Gruss
Possi
www.possi.de
fine art:
www.possi.eu

Eine echte Verbesserung

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 19. September 2013 - 13:15

wird erst ein Sensor bringen, dem 100% der Farbinformation je Bildpunkt zur Verfügung stehen - egal auf welcher Basis.

Gast schrieb: Der

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. September 2013 - 08:07
Gast schrieb:

Der Schwachpunkt bleibt 12 bit RAW. Das reicht gerade mal fuer duenne Bildchen.

LOL ... ja, wem geht das nicht so. "Man, mit 2 Bit mehr wäre dieses Bild einfach genial, aber so ist es leider nur ein dünnes Bildchen"... Haha

Was

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. September 2013 - 09:37
Gast schrieb:

Der Schwachpunkt bleibt 12 bit RAW. Das reicht gerade mal fuer duenne Bildchen.

Was zahlt die Agentur denn für diesen Senf ?

Grüsse

Gast schrieb: Gast

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. September 2013 - 14:38
Gast schrieb:
Gast schrieb:

Der Schwachpunkt bleibt 12 bit RAW. Das reicht gerade mal fuer duenne Bildchen.

Was zahlt die Agentur denn für diesen Senf ?

Grüsse

Das ist keine Agentur. Es gibt wirklich solche Spinner, die sich vor allem im dslr-forum tummeln.

Olympus erklärt die EM-1:

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. September 2013 - 07:52

Ist die

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. September 2013 - 11:38
Gast schrieb:

Olympus erklärt die EM-1: www.getolympus.com/us/en/digitalcameras/omd/e-m1.html

nicht selbsterklärend ...?

Ganz nett, aber mehr nicht!

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. September 2013 - 08:38

Canon und Nikon konnten einer Olympus-Neuerscheinung immer gelassen entgegen sehen, dabei bleibt es. Profis kaufen "echte" Spiegelreflexkameras mit Vollformat! Gut so!

Voll daneben

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. September 2013 - 11:07
Gast schrieb:

Canon und Nikon konnten einer Olympus-Neuerscheinung immer gelassen entgegen sehen, dabei bleibt es. Profis kaufen "echte" Spiegelreflexkameras mit Vollformat! Gut so!

Witzig, dass der Euphemismus Vollformat für das Kleinbildformat meist von Markenfetischisten verwendet wird, die sich anscheinend über die Größe ihres Sensors definieren und nicht über ihre Bilder.

Wir verwenden auch

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. September 2013 - 12:15

Viertelformat für Olympus' "Vollformat" ... 8-)

Euphemismus?

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. September 2013 - 18:34
Gast schrieb:
Gast schrieb:

Canon und Nikon konnten einer Olympus-Neuerscheinung immer gelassen entgegen sehen, dabei bleibt es. Profis kaufen "echte" Spiegelreflexkameras mit Vollformat! Gut so!

Witzig, dass der Euphemismus Vollformat für das Kleinbildformat meist von Markenfetischisten verwendet wird, die sich anscheinend über die Größe ihres Sensors definieren und nicht über ihre Bilder.

Da haben Sie den Begriff verwechselt.

Gut Licht!

Die Realität

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. September 2013 - 22:42

90 Prozent aller veröffentlichten Bilder in Zeitschriften, Zeitungen und auf Internetseiten entstehen mit Vollformatkameras, aber woher sollten Sie das wissen, das ist die Welt der professionellen Fotografie, da haben Sie keinen Zutritt. Die Profis "definieren" sich nicht über ihre Bilder, die verkaufen sie - und das täglich!

Gast schrieb:
Gast schrieb:

Canon und Nikon konnten einer Olympus-Neuerscheinung immer gelassen entgegen sehen, dabei bleibt es. Profis kaufen "echte" Spiegelreflexkameras mit Vollformat! Gut so!

Witzig, dass der Euphemismus Vollformat für das Kleinbildformat meist von Markenfetischisten verwendet wird, die sich anscheinend über die Größe ihres Sensors definieren und nicht über ihre Bilder.

Das mag so sein.

Eingetragen von
ROG
(Inventar)
am Mittwoch, 11. September 2013 - 12:23
Gast schrieb:

Die Realität 90 Prozent aller veröffentlichten Bilder in Zeitschriften, Zeitungen und auf Internetseiten entstehen mit Vollformatkameras....

Nötig ist es nicht. Nicht umsonst hat Canon für diese Zwecke lange Jahre einen Sensor im APS-H Format vorgesehen.
Die Tatsache, dass hier überwiegend Kameras mit KB-Sensor verwendet werden, liegt ganz einfach daran, dass APS-C keine adäquate Objektivpalette bietet. Und wenn schon auf Objektive für KB zurückgegriffen werden muss, kann man auch gleich die passende Kamera nehmen. Der Größen und Gewichtsunterschied ist dann, auf das Gesamtsystem bezogen, vernachlässigbar.
Hinzu kommt, dass Canon und Nikon die Weiterentwicklung ihrer Pro APS-C Kameras derart vernachlässigen, dass sie preisgünstigen Amateur-DSLRs in der Bildqualität nicht mehr das Wasser reichen können.
Lange wird die Dominanz von Fotokameras in diesem Bereich, egal ob KB oder nicht, ohnehin nicht mehr währen.
Spätestens wenn 4k-Video bei den professionellen Videokameras Standard ist, wird sich so mancher Fotograf der unangenehmen Wahrheit stellen müssen, dass das Video-Team seinen Job nebenbei mit erledigt hat.
ROG

Pro-APS-Kameras

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 11. September 2013 - 13:05

sind ein Widerspruch in sich ...

Profi? Eher ein Witz.

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 11. September 2013 - 21:57

Sie scheinen etwas abseits der Realität zu stehen. Das mit den 90% mag einmal gewesen sein, so ist es aber schon lange nicht mehr.
In absehbarer Zeit werden Kameras mit Spiegel aussterben, auch das haben Sie scheinbar noch nicht begriffen. Aus weiser Voraussicht bin ich als Mitarbeiter einer grossen deutschen Tageszeitung, schon vor mehr als einem Jahr auf eine Spiegellose umgestiegen. Die Grösse macht es nicht, man kann dann nur die Kollegen bemitleiden.

Gast schrieb:

90 Prozent aller veröffentlichten Bilder in Zeitschriften, Zeitungen und auf Internetseiten entstehen mit Vollformatkameras, aber woher sollten Sie das wissen, das ist die Welt der professionellen Fotografie, da haben Sie keinen Zutritt. Die Profis "definieren" sich nicht über ihre Bilder, die verkaufen sie - und das täglich!

Als Mitarbeiter

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 12. September 2013 - 06:55

einer großen Tageszeitung würd' ich mir das Mitleid für mich selber aufsparen ... 8-)

Zuverlässigkeit zählt!

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 13. September 2013 - 14:34

Als Mitarbeiter einer großen deutschen Tageszeitung sehe ich trotzdem immer nur bei Fototerminen Nikon D4, D700, Canon EOS-1 und (verstärkt) Nikon D800. Viel Geld ausgeben für eine neue Olympus, deren Zuverlässigkeit sich noch erweisen muß, das ist überflüssig. Die bisherigen Olympus-Modelle konnten sich als Profimodelle NICHT platzieren, das bedeutet aber durchaus, dass die neue Kamera im Amateur- und Knipserbereich ihre Liebhaber findet. Für Makro, Sonnenuntergänge, Familienfotos und Landschaft reicht es doch, da stehen Zuverlässigkeit und druckfähige Vorlagen nicht ganz oben auf der Wunschliste.

Gast schrieb:

einer großen Tageszeitung würd' ich mir das Mitleid für mich selber aufsparen ... 8-)

Das würde ich als

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 12. September 2013 - 08:06

eine Behauptung ohne Beweis ansehen.

Die meisten Bilder, die in Illustrierten, Magazinen und auch Fachzeitschriften erscheinen, sind aus unterschiedlichsten Quellen, vor allem auch von Bilddatenbanken. Ob die jetzt mit einer VF oder mit einem iPhone fotografiert wurden, spielt da erst mal keine Rolle. Die meisten Bilder sind ohnehin viel zu klein, als dass das eine Rolle spielen könnte. Lediglich die Aufmacher, oder auch sehr große Bildüberläufer im 2/1 Format randabfallend müssen schon sehr gut unterfüttert sein. Wobei es an der Auflösung nicht liegen kann, weil auch bei den VFlern nicht recht viel mehr kommt, als selbst bei manchen Kompakten.

Ist das Motiv an sich gut, kann ein guter Bildbearbeiter das Bild immer so hinkriegen, dass es wirkt und das ist entscheidend.

Etwas anderes ist es, wenn man im Industriebereich Imagebroschüren fotografiert. Da reicht dann auch nicht VF aus, da muss man zumindest heute noch mit MF ran. Je feingliedriger und detailreicher das Motiv, desto mehr Auflösung muss die Kamera realisieren, neben einer Optik, die möglichst wenig Verzeichnung produziert. Das lässt sich weder mit KB noch mit kleineren Formaten derzeit zufriedenstellend realisieren. Und diese Fotos müssen meistens auch als Grundlage für Großprints für alle möglichen Zwecke wie Messegrafik, 18/1 bzw. MLP-Großplakate und u. U. Blow-Ups her halten. Und kaum ein Bild dürfte durchlaufen, das nicht in der Bildbearbeitung noch mal sehr starkt angefasst wird.

Also, das kann man sich abschminken.

Klapperatismus

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. September 2013 - 11:07
Gast schrieb:

Canon und Nikon konnten einer Olympus-Neuerscheinung immer gelassen entgegen sehen, dabei bleibt es. Profis kaufen "echte" Spiegelreflexkameras mit Vollformat! Gut so!

C & N sind nun mal in der Zeit stehen geblieben. Die Zukunft gehört den spiegellosen Kameras.

Nun...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. September 2013 - 12:39

...momentan scheint es eher so, dass die spiegellosen Kameras bald wieder vergessen sind. Klar, Leicas Umsätze steigen kontinuierlich, aber die der anderen Hersteller (zumindest wenn man den Verkaufszahlen glauben darf) sinken ja permanent. Ich denke, der Hauptgrund ist die Preisgestaltung: so ziemlich niemand kauft in einem Elektronikmarkt eine Olympus-, Panasonic- oder Sony-Kamera für 600,- EUR, wenn es für 450,- eine Canon 600D oder Nikon D5100 gibt. Da kommt es halt doch auf die Größe an - und den Namen. Ansonsten - egal wie gut ein elektronischer Sucher ist, von der Qualität eines großen Pentaprismensuchers aus Glas sind sie noch Jahre entfernt. Und das ist für mich der Grund, Spiegelreflexkameras zu nutzen.

Quatsch!

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. September 2013 - 14:59
Gast schrieb:

Ansonsten - egal wie gut ein elektronischer Sucher ist, von der Qualität eines großen Pentaprismensuchers aus Glas sind sie noch Jahre entfernt.

Beim elektronischen Sucher sieht man das Bild VORHER, ein grosser Vorteil. Was nützt Ihnen das "bessere" Bild im Sucher? Nix. Der Sensor macht das Bild.

Beim Fotografieren

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. September 2013 - 19:10

geht's aber nicht darum, Fernsehbildchen festzuhalten ... aber das muss man nicht wissen, wenn man mit Gameboy und Playstation aufgewachsen ist, und demnach die virtuelle für die richtige Welt hält. 8-)

Mit einem Fotoapparat heutiger Bauart,

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 11. September 2013 - 20:01

kann man sowohl Papier- als auch Fernsehbildchen festhalten. Was aber mit dem Sucher erst mal nix zu tun hat.

Es geht eher um eine praktikable Form von Bildbetrachter, der es mir erlaubt, mein zukünftiges Bild so zu betrachten, dass ich weiß, so sieht es hinterher aus. Das geht wie früher mit einem optischn Sucher mehr oder minder mit Einschränkungen und Aufwänden, wie z. B. einem Reflexsucher, oder inzwischen relativ einfach mit einem größeren Display und/oder einem kleinen elektronischen Sucher im Gehäuse.

Virtuell ist da erst mal einfach nur der Empfangs- und interne Verarbeitungsweg, die Verzweigung kann sowohl elektronisch, als auch real in Form von ausgedruckten Bildern bestehen. In sofern ein gewaltiger Zugewinn. Und mit einem elektronisch arbeitenden Gerät, ist eine adäquate Lösung bei der Bildbetrachtung auf Dauer wohl doch die bessere Methode.

In nicht allzu ferner Zukunft wird es transparente, biegbare, sehr dünne Displays geben, deren Elektronik seriell per Rollenoffset-Hochdruck hergestellt werden können, in sehr großen Konfektionsgrößen. Damit kann man über einen Splitter ganze Wände mit mehr oder minder leuchtenden Bildern ausstatten, unbewegt oder animiert. Da tun sich noch ganz andere Möglichkeiten auch für Fotografen auf.

Gameboy und Playstation? Naja, das ist nur eine ganz kleine Möglichkeit, da ist noch Luft für viele sehr schöne Darstellungen. Und das schreibt Ihnen einer, der in einer Zeit aufgewachsen ist, wo es noch kleine Funzeln mit Schwarzweißbild, genannt Fernseher, aufgewachsen ist :-)

Genau

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 11. September 2013 - 20:16

mit der Prägung wär' ich auch aufgewachsen ... wenn sich nur nicht die Programminhalte diametral zur Technik entwickelt hätten. 8-)

Fotoapparat ...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 11. September 2013 - 21:03

Das haben Sie aber lieb gesagt. Aber dumme Technik wird durch Rührseligkeit nicht intelligenter.

Ich war vorgestern auf der IFA

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 12. September 2013 - 18:43

und habe da einen Kollegen beim Fotografieren zugeschaut.

Der musste einen Messestand mit allem Trubel einfangen. Um einen besseren Überblick über den hallengroßen Messestand zu bekommen, hat der die Kamera an einem überlangen Stativ, so ca. 3,5 m hoch, angeschraubt. Eine Canon SLR mit kleinem Sensor, soweit erkennbar. Auf über Sichthöhe arbeitete ein 10" Display, mit dem man die Szenerie als Sucher überschauen konnte. Darüber hinaus waren einige Hintergrund LED-Panels mit von der Partie, um Details besser beleuchten zu können. Es versteht sich von selbst, dass das nur im LiveView geht. Insgesamt ist der mit wenigen Sachen ausgekommen - Respekt! Usw.

Was soll man sagen? Das ist eben eine "intelligente" Nutzung dieser "dummen" Technik.

Ich kann mich an ein Ereignis von früher erinnern:
Nach einem Event in der Blutenburg in München, ein sogenanntes Sommerfest mit vielen Prominenten aus der IT-Szene, wurde eine Afterevent-Broschüre produziert. Dafür habe ich die Blutenburg bei Dämmerung fotografiert. Mit einer Mamiya 645 Pro. Und einem (in Zahlen "1") Blitz. Die Burg selbst ist innen beleuchtet, aber außen an der Mauer auch in der Dämmerung stockdunkel. Die Kamera stand auf einem Stativ, eine Assistentin (meine Frau) hinter der eingestellten Kamera, Spiegel in Vorauslösung und Mehrfachbelichtung, ich in ca. 50 m Entfernung direkt vor der Burgmauer. Fernsteuerung per Zuruf. Einmal abdrücken, blitzen, wieder neu aufziehen, weiter laufen, wieder blitzen usw. die Mauer entlang. Pro Bild ca. 10-15 Minuten, wenn nicht gerade ein Passant daher kam, um zu erfragen, was denn da passiert. In mehreren Durchläufen. Jedenfalls, wenn man das Ding mit "normalen" Mitteln ausgeleuchtet hätte, wäre das ein Riesenaufwand geworden. Das A4 große Titelbild war dann hinterher ein wirklich schönes Dämmerungsbild von der Burg und ist bei den Adressaten sehr gut angekommen. Und nein, ich bin kein Fotoprofi, sondern Marketing Manager. (Die können ja lt. diversen Aussagen von den Spezialisten hier nix :-)

Na ja

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 12. September 2013 - 22:28

SO dumm waren die ja offensichtlich nicht - benutzten sie doch offensichtlich DSLRs in ihrer Sekundärfunktion (dürfte eher atypisch sein, dass Fotografen so vogelfrei von ihrer Kamera befreit agieren). Im Zweifel, also im gewöhnlichen Alltag, dann doch lieber richtig im Bilde bleiben.

Es war eine

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 13. September 2013 - 10:32

SLR zu einer P&S umfunktioniert. Anders gehts nicht :-)

Übrigens sind die Digiback-Anbieter inzwischen auch so schlau und bieten sowohl eine Funkschnittstelle, als auch eine pyhsikalische Schnittstelle für externe Displays oder EVFs an. Der Spiegel ist da nur noch eine nette Dreingabe, bei der ALPA kann man noch zusätzlich einen optischen Sucher für viel Geld und wenigen Objektiven drauf stecken. Nicht sehr sinnvoll, würde ich sagen.

Die Alpa

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 13. September 2013 - 13:26

ist auch keine SLR. Nicht alles, was hinkt, ist ein Vergleich.

Blöd nur

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 13. September 2013 - 13:49

dass der Liveview der Digibacks eine eher maue Angelegenheit ist ... sofern überhaupt vorhanden.

Vergangen-

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 14. September 2013 - 10:39

heit.

Was hätte

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 13. September 2013 - 22:59

für ein Fotoprofi aus Ihnen werden können, hätten Sie sich nicht zum Marketing-Manager erniedrigen lassen ... ;-)

Ich habe mal vor langer Zeit viele

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 14. September 2013 - 18:59

Motive zu präsentationsfähigen Abzügen für viel Geld (damals) reproduzieren lassen. Die habe ich dann auch u. a. in der Arbeit diversen Leuten, die es interessiert hat, gezeigt. Da bin ich dann auch gefragt worden, warum ich das nicht zu meinem Hauptberuf mache. Meine Antwort damals: "Man muss nicht alles, woran das Herzblut hängt, zu einem kommerziell geprägten Beruf mit allen nachfolgenden Konsequenzen machen."

Das sehe ich noch heute so. Ich bin als Fotograf lieber Amateur :-)

Seh'n Sie

Eingetragen von
Gast
am Montag, 16. September 2013 - 17:33

Da die meisten so denken, gibt's auch kaum noch Leute, die das, was sie tun, mit Herzblut tun - und so schaut unsere Wirtschafts- und Arbeitswelt über weite Strecken auch aus: Eine Konsumwüste ohne Sinn und Verstand.

Dazu kommt dann noch, logischer Weise, dass dieser herzlosen und sinnbefreiten Arbeitswelt, Herz und Verstand abhanden gekommen sind, dem Menschsein jenen Platz einzuräumen, der dem Ganzen einzig Sinn vermitteln könnte: Nicht zuletzt Europas Arbeitslosenrate ist ein beredtes Zeugnis dafür.

Aber für (mit) soviel Weitsicht sind Sie ja auch sicher nicht in den Lecker-Brot-Beruf gegangen ...

Es ist so,

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 17. September 2013 - 13:36

dass Menschen ihrem Beruf wählen vor allem aus praktischen Erwägungen und sicher oft einfach aus schlichter Opportunität; man nimmt einfach das, was einem sich anbietet, Sinn und das Leben realisierbar macht. Es würde wohl einen heillosen Wirrwarr bedeuten, wenn die Leute nur noch das tun, was sie mit "Herzblut" machen wollen. Das ist und bleibt eine große Ausnahme, schon ein richtiges Privileg und das ist auch gut so.

Das muss nicht bedeuten, dass die Mehrzahl ihren Beruf ohne jede Freude und Ambition ausführen. Aber es ist eben der Beruf. Ein wenig Distanz kann durchaus nicht schaden, es gibt noch Wichtigeres wie Familie und Freunde beispielsweise. Und auch ein Hobby, das durchaus auch quasiprofessionelle Dimensionen erreicht, ohne dass man das schon wieder in Richtung Aufraggeberinteressen beugen muss. Erfolg kann man sich auch auf andere Weise holen, als man in Geld beziffern kann.

Zu gern...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. September 2013 - 20:00

...möchte ich von diesen großartigen Vertretern des "Glasauges" wissen, wonach sie eigentlich ihre Belichtungskorrektur wählen!!??
Aber wahrscheinlich wissen sie nicht einmal, was das ist...

Wenn Laien zu diskutieren versuchen

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. September 2013 - 22:57
Gast schrieb:

...möchte ich von diesen großartigen Vertretern des "Glasauges" wissen, wonach sie eigentlich ihre Belichtungskorrektur wählen!!??
Aber wahrscheinlich wissen sie nicht einmal, was das ist...

Spielen Sie Ball - Fotografie ist Ihre Sache nicht. Das haben Sie mit Ihrem lustigen Beitrag hinreichend bewiesen.

Gut Licht!

Typisch für engstirnige Eiferer.

Eingetragen von
ROG
(Inventar)
am Mittwoch, 11. September 2013 - 13:55

Wenn sie nicht mehr weiter wissen kommen dumme Sprüche.
ROG

Engstirnigkeit

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 11. September 2013 - 14:25

müssen Sie dem prototypischen Konsumdummi an den Kopf werfen: Das ist dort Voraussetzung.

Wir wählen keine Belichtungskorrektur

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 11. September 2013 - 07:58
Gast schrieb:

...möchte ich von diesen großartigen Vertretern des "Glasauges" wissen, wonach sie eigentlich ihre Belichtungskorrektur wählen!!??
Aber wahrscheinlich wissen sie nicht einmal, was das ist...

Wir messen. Und richten uns nach Lichtwaage oder Histogramm. Wenn Sie wissen, was das ist.

Genau das

Eingetragen von
ROG
(Inventar)
am Mittwoch, 11. September 2013 - 13:56
Gast schrieb:

Wir messen. Und richten uns nach Lichtwaage oder Histogramm.

machen auch die Fotografen, die eine Kamera mit EVF nutzen.
Nur müssen sie dazu nicht erst eine Aufnahme machen, sondern können das schon vorher kontrollieren.
ROG

Die sollten dafür

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 11. September 2013 - 14:24

erst mal ihre Motive in allen Details, Kontrasten und Farben wahrnehmen (können). So läuft's nur auf das Rezipieren eines Fernsehbildchens hinaus. Mit der kindlichen Freude darüber, dass das Foto letztlich genaus so beschränkt rüberkommt, wie man's schon vorher (sic) gesehen hat ... Fotografie ist dann doch ein bissl mehr, als sich's der gemeine Marketingltangler vorzustellen vermag.

Wer den Sucher einer Kamera braucht,

Eingetragen von
ROG
(Inventar)
am Mittwoch, 11. September 2013 - 17:18

um ein Motiv beurteilen zu können, zeigt lediglich dass er über wenig Erfahrung verfügt.
Haben Sie jemals hinter einer Großformatkamera gestanden? Dagegen sind die besseren EVFs ein Wunder an Brillianz.
Nach Ihren Vorstellungen hätte Anselm Adams niemals eine auch nur halbwegs brauchbare Aufnahme zustande gebracht.
ROG

Ansel Adams

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 11. September 2013 - 17:33

wär' eigentlich das Paradebeispiel GEGEN EVFs ... der hat seine Motive hauptsächlich mit Herz, Hirn und Verstand wahrgenommen. Der "Sucher" war ihm das, was JEDER Sucher eigentlich ist: Ein Hilfsmittel - ein Rahmen für's Motiv. Eine elektronische Prothese ist dagegen technoider Wahn. 8-)

QED

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 11. September 2013 - 17:39

"Fotografie ist dann doch ein bissl mehr, als sich's der gemeine Marketingltangler vorzustellen vermag."

Eben, weil wir keine fertigen Bilder am Bildschirm zum Fotografieren brauchen !

Brauchen hin oder her

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 11. September 2013 - 21:11

Das Malen nach Zahlen erfeut sich ja auch einer gewissen Beliebtheit in kreativaffinen Kreisen ... 8-)

Und wer überhaupt

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 11. September 2013 - 18:12

eine Kamere braucht, kann kein guter Mensch sein, oder?

Ist schon umwerfend, zu welch logischen Verrenkungen manche greifen müssen, um den Leuten wirklich jeden Unsinn in die Ganglien zu hämmern.

Träum

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 11. September 2013 - 16:00
ROG schrieb:
Gast schrieb:

Wir messen. Und richten uns nach Lichtwaage oder Histogramm.

machen auch die Fotografen, die eine Kamera mit EVF nutzen.
Nur müssen sie dazu nicht erst eine Aufnahme machen, sondern können das schon vorher kontrollieren.
ROG

schön weiter ... im Durchdrücken des Auslösers dürfte sich das fotografische Verständnis bei einem Großteil der User weitgehend erschöpfen. 8-)

Komisch...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 11. September 2013 - 22:01

...ich lasse Profifotografen für mich arbeiten...aber die kennen Ihre Eigenheiten nicht!!!
Und der Schwachkopf, der mir Ballspielen empfiehlt, scheint von Fotografie absolut nichts zu verstehen.

Gute Bilder

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 11. September 2013 - 13:13
Gast schrieb:

...möchte ich von diesen großartigen Vertretern des "Glasauges" wissen, wonach sie eigentlich ihre Belichtungskorrektur wählen!!??
Aber wahrscheinlich wissen sie nicht einmal, was das ist...

entstehen im Kopf. Und entstehen sie nicht dort, dann entstehen sie nirgendwo ... das "Glasauge" ist dabei eine Krücke - aber eine elegante, im Vergleich zu den Flimmerschirmchen. 8-)

Guter Kommentar!

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. September 2013 - 22:45

Guter Kommentar! Die Spiegellosen haben bestimmt viele Vorteile, wenn nur diese grauenhafte Sucherdarstellung nicht wäre, da ist die billigste Spiegelreflex um Klassen besser!

Gast schrieb:

...momentan scheint es eher so, dass die spiegellosen Kameras bald wieder vergessen sind. Klar, Leicas Umsätze steigen kontinuierlich, aber die der anderen Hersteller (zumindest wenn man den Verkaufszahlen glauben darf) sinken ja permanent. Ich denke, der Hauptgrund ist die Preisgestaltung: so ziemlich niemand kauft in einem Elektronikmarkt eine Olympus-, Panasonic- oder Sony-Kamera für 600,- EUR, wenn es für 450,- eine Canon 600D oder Nikon D5100 gibt. Da kommt es halt doch auf die Größe an - und den Namen. Ansonsten - egal wie gut ein elektronischer Sucher ist, von der Qualität eines großen Pentaprismensuchers aus Glas sind sie noch Jahre entfernt. Und das ist für mich der Grund, Spiegelreflexkameras zu nutzen.

Die Zukunft

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. September 2013 - 18:43
Gast schrieb:
Gast schrieb:

Canon und Nikon konnten einer Olympus-Neuerscheinung immer gelassen entgegen sehen, dabei bleibt es. Profis kaufen "echte" Spiegelreflexkameras mit Vollformat! Gut so!

C & N sind nun mal in der Zeit stehen geblieben. Die Zukunft gehört den spiegellosen Kameras.

... die von Mattel produziert werden.

Gut Licht!

Langer Zeitraum

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 11. September 2013 - 21:48

Die Zukunft? Vielleicht noch bis zur nächsten Photokina!

Gast schrieb:
Gast schrieb:

Canon und Nikon konnten einer Olympus-Neuerscheinung immer gelassen entgegen sehen, dabei bleibt es. Profis kaufen "echte" Spiegelreflexkameras mit Vollformat! Gut so!

C & N sind nun mal in der Zeit stehen geblieben. Die Zukunft gehört den spiegellosen Kameras.

Wertungskriterien

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 14. September 2013 - 15:51

Für den Amateurbereich könnten Sie Recht behalten, da spielen geringes Gewicht, günstige Preise und kompakte Objektive eine wichtige Rolle, aber im Profibereich zählen Top-Objektive, Zuverlässigkeit und eben "Vollformat". Olympus-Spielzeug mit auf die Termine nehmen?? Besser nicht!

Gast schrieb:
Gast schrieb:

Canon und Nikon konnten einer Olympus-Neuerscheinung immer gelassen entgegen sehen, dabei bleibt es. Profis kaufen "echte" Spiegelreflexkameras mit Vollformat! Gut so!

C & N sind nun mal in der Zeit stehen geblieben. Die Zukunft gehört den spiegellosen Kameras.

Wie viele Profis brauchen in Zukunft Vollformat ?

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. September 2013 - 11:48
Gast schrieb:

Canon und Nikon konnten einer Olympus-Neuerscheinung immer gelassen entgegen sehen, dabei bleibt es. Profis kaufen "echte" Spiegelreflexkameras mit Vollformat! Gut so!

Viele werden es nicht mehr sein. Dem Zeitungsreporter reicht doch heute für ein schnelles Bild schon eine RX 100.

Jo, genaus so

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. September 2013 - 12:23
Gast schrieb:
Gast schrieb:

Canon und Nikon konnten einer Olympus-Neuerscheinung immer gelassen entgegen sehen, dabei bleibt es. Profis kaufen "echte" Spiegelreflexkameras mit Vollformat! Gut so!

Viele werden es nicht mehr sein. Dem Zeitungsreporter reicht doch heute für ein schnelles Bild schon eine RX 100.

schauen die meisten Pressebilder inzwischen auch aus. In Zukunft dann halt noch ein bissl mehr (wobei sich die Print-Medien eh schön langsam ins Netz verkrümeln - da fällt's dann auch nimmer so auf) ...

Wenn sich

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. September 2013 - 12:33

die Fotoindustrie selbst ad absurdum führen will, wird's wohl so kommen ... dann halt noch ein paar Kamerafirmen weniger. Der heutige Fotomarkt ist eh schon weitgehend ein Aushängeschild seiner Überflüssigkeit ... 8-)

Das wissen die besser als Amateure

Eingetragen von
Gast
am Montag, 16. September 2013 - 18:45

Was Zeitungsreporter für die tägliche Arbeit brauchen, das wollen wir ihnen doch lieber selbst überlassen. Glauben Sie mir, das wissen die besser. Meistens kommt dabei Nikon oder Canon heraus, aber keinesfalls MFT-Spielzeug oder RX 100. Die möchten doch in dieser schwierigen Zeit ihren Job behalten!

Gast schrieb:
Gast schrieb:

Canon und Nikon konnten einer Olympus-Neuerscheinung immer gelassen entgegen sehen, dabei bleibt es. Profis kaufen "echte" Spiegelreflexkameras mit Vollformat! Gut so!

Viele werden es nicht mehr sein. Dem Zeitungsreporter reicht doch heute für ein schnelles Bild schon eine RX 100.

Na zumindest...

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. September 2013 - 20:05

...Outen Sie sich gerade als Nichtprofi!

Auch mal ganz nett, das jemand zugibt, das er etwas nicht kann...;-)

Sie sind ein wahrer Profi

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. September 2013 - 22:21

Enttarnen Nicht-Profis an einem Ort wie diesem ... allerhand. 8-)

Damit

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. September 2013 - 08:40

Viertelformat profimäßig rüber kommt, nimmt man am Besten Maß an der vollformatigen Vergangenheit ... sorry, für so offensichtliche Mogelpackungen hab' ich aus Prinzip nix über.

Profi?

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. September 2013 - 11:05
Gast schrieb:

Viertelformat profimäßig rüber kommt, nimmt man am Besten Maß an der vollformatigen Vergangenheit ... sorry, für so offensichtliche Mogelpackungen hab' ich aus Prinzip nix über.

Wären sie ein sog. "Profi" würden sie solche vollkommen unqualifizierten Äusserungen sicherlich nicht machen. Setzen - 6!

Man braucht kein "Profi" (sic!) sein

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. September 2013 - 12:14
Gast schrieb:
Gast schrieb:

Viertelformat profimäßig rüber kommt, nimmt man am Besten Maß an der vollformatigen Vergangenheit ... sorry, für so offensichtliche Mogelpackungen hab' ich aus Prinzip nix über.

Wären sie ein sog. "Profi" würden sie solche vollkommen unqualifizierten Äusserungen sicherlich nicht machen. Setzen - 6!

um eine eigene Meinung zu haben ... Sie brauchen sich nicht mal setzen, Sie dürfen gleich abrauschen!

Sensorrauschen

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. September 2013 - 14:37
Gast schrieb:
Gast schrieb:
Gast schrieb:

Viertelformat profimäßig rüber kommt, nimmt man am Besten Maß an der vollformatigen Vergangenheit ... sorry, für so offensichtliche Mogelpackungen hab' ich aus Prinzip nix über.

Wären sie ein sog. "Profi" würden sie solche vollkommen unqualifizierten Äusserungen sicherlich nicht machen. Setzen - 6!

um eine eigene Meinung zu haben ... Sie brauchen sich nicht mal setzen, Sie dürfen gleich abrauschen!

Preisfrage: Welches Format ist den jetzt eigentlich das "vollere"??? Welches ist das vollste?
Bin schon am abrauschen... ;o)

Wenn man

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. September 2013 - 20:27

die Optik von bewährter Technik dafür bemühen muss, um fragwürdige Technik an den Mann zu bringen, dann spricht das jedenfalls nicht für das Format des Herstellers ... 8-)

Profi

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. September 2013 - 12:53
Gast schrieb:
Gast schrieb:

Viertelformat profimäßig rüber kommt, nimmt man am Besten Maß an der vollformatigen Vergangenheit ... sorry, für so offensichtliche Mogelpackungen hab' ich aus Prinzip nix über.

Wären sie ein sog. "Profi" würden sie solche vollkommen unqualifizierten Äusserungen sicherlich nicht machen. Setzen - 6!

Ich bin Profi und finde es immer lustig, wie die Leute streiten was Profis benutzen und was nicht. ist doch wirklich egal, und wers wirklich wissen will:
MittelformatDB, Vollformat und MFT und Film und und...

Und auch wenn ich eine schlechte Note riskiere, ja es ist wichtig mit welcher Kamera man beim Kunden auftaucht, mir wäre es egal, ist aber so...

Und es ist auch wichtig, ob eine Kamera gut anzusehen ist, man nimmt sie einfach lieber her...

Als Profi wissen Sie

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. September 2013 - 14:15

Als Profi wissen Sie wenigstens hoffentlich was jetzt das vollere Format ist???
Mittel- oder Kleinbildformat ;-)

Zumindest

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. September 2013 - 18:20

kann ich volle Hosen riechen ...

Jedenfalls

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. September 2013 - 18:23

nicht FT-Format ... 8-)

Feststellung

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 11. September 2013 - 08:41

Wer seinen Beitrag mit "ich bin Profi" anlaufen lässt - der ist bestimmt keiner!

Gast schrieb:
Gast schrieb:
Gast schrieb:

Viertelformat profimäßig rüber kommt, nimmt man am Besten Maß an der vollformatigen Vergangenheit ... sorry, für so offensichtliche Mogelpackungen hab' ich aus Prinzip nix über.

Wären sie ein sog. "Profi" würden sie solche vollkommen unqualifizierten Äusserungen sicherlich nicht machen. Setzen - 6!

Ich bin Profi und finde es immer lustig, wie die Leute streiten was Profis benutzen und was nicht. ist doch wirklich egal, und wers wirklich wissen will:
MittelformatDB, Vollformat und MFT und Film und und...

Und auch wenn ich eine schlechte Note riskiere, ja es ist wichtig mit welcher Kamera man beim Kunden auftaucht, mir wäre es egal, ist aber so...

Und es ist auch wichtig, ob eine Kamera gut anzusehen ist, man nimmt sie einfach lieber her...

Sorry

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 11. September 2013 - 13:08

Aber ich bin Profi - und steh' auch dazu. Nur für alberne Amateure ist Profi ein Schimpfwort ... 8-)

St. Pauli Magazin

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 14. September 2013 - 12:09

Bestimmt ein weiterer "Magazinfotograf" Ha-ha

Gast schrieb:

Aber ich bin Profi - und steh' auch dazu. Nur für alberne Amateure ist Profi ein Schimpfwort ... 8-)

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 14. September 2013 - 13:44

nicht ganz ... nur Amateuren vermuten eine Kamera statt einem Kaninchen in der Hose. 8-)

Wo Sie sich

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 14. September 2013 - 14:28

auch immer herumtreiben - da bleibt wohl phallweise die Phantasie auf der Strecke ... 8-)

Wie soll

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. September 2013 - 08:48

eine automatische Helligkeitsanpassung des Suchers, diesen einem optischen Sucher überlegen machen? - Zur Bildergassung gehört auch eine korrekte Rezeption der Lichtverhältnisse.

.

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. September 2013 - 09:30

WOW! Ein 24-80/4,0 ... da hat die Welt ja schon verzweifelt darauf gewartet.

Lesen können

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. September 2013 - 10:08
Gast schrieb:

WOW! Ein 24-80/4,0 ... da hat die Welt ja schon verzweifelt darauf gewartet.

24 - 40 / 2,8 steht drauf!

12 - 40 / 2,8

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. September 2013 - 12:10

steht drauf ...

Richtig hingucken

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. September 2013 - 11:15

Wie wäre es, erst mal richtig hin zu schauen. Nicht 4,0 sondern 2,8!!

24 - 80

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. September 2013 - 11:34

5,6 ...

Gast schrieb: 5,6 ... Das

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. September 2013 - 12:40
Gast schrieb:

5,6 ...

Das stimmt so nicht. Das Freistellungspotential ist zwar gemessen an Kleinbildformat 5,6
Die Lichtstärke (also die Nutzung der Blende/Zeit-Kombination) ist und bleibt bei 2,8!!

So stimmts nicht

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. September 2013 - 20:21

aber anders schon.

Ein- /Ausschalter

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. September 2013 - 10:22

Gott sei Dank hat Olympus dem Unsinn von Nikon, Pentax und Sony widerstanden den Ein- /Ausschalter so vollkommen unsinnig um den Auslößer herum zu plazieren. Allein diese nette Kleinigkeit ist schon ein dickes Lob wert !

Dort

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. September 2013 - 12:10

gehörte er aber hin ...

Ich auch

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. September 2013 - 18:45
Gast schrieb:

gehörte er aber hin ...

Finde ich übrigens auch.

Gut Licht!

Gast schrieb: Ein-

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. September 2013 - 12:55
Gast schrieb:

Ein- /Ausschalter so vollkommen unsinnig um den Auslößer herum zu plazieren.

Aha, und warum sollte der Schalter da nicht platziert sein?
Ich kann mit keinen besseren Platz vorstellen.

Ausschalter.

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. September 2013 - 15:24
Gast schrieb:

Ich kann mit keinen besseren Platz vorstellen.

Ich bin mit dem Ausschalter im Schnellschalthebel ganz zufrieden.

Jo

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. September 2013 - 20:18
Gast schrieb:
Gast schrieb:

Ich kann mit keinen besseren Platz vorstellen.

Ich bin mit dem Ausschalter im Schnellschalthebel ganz zufrieden.

die FM-2 wor scho a guate Kamera ...

Alles in allem

Eingetragen von
ROG
(Inventar)
am Dienstag, 10. September 2013 - 11:45

sind das wesentliche ergonomische Verbesserungen gegenüber der E-M5.
Wenn der kombinierte Phasen-/Kontrastautofokus hält, was er auf dem Papier verspricht, ist eine weiterer Vorteil der DSLRs dahin.
Endlich lässt sich jetzt die Größe des Autofokusmessfeldes verändern, im Gegensatz zur EM-5 wo dies öfters mal zu Fehlfokusierung führt.
Schade nur, dass sich Olympus nicht von seiner Fixierung auf SLR-Optik lösen konnte. Es gibt bessere Plätze, wo man den Sucher unterbringen kann.
Auch bei der Anordnung des Ein-/Ausschalters frag ich mich schon, welche Kriterien hier zu Geltung kommen.
Mal hinten rechts/unten (E-M5), mal rechts oben (E-P5) oder zur Abwechslung mal links oben wie bei diesem Modell. Anscheinend immer da, wo noch Platz übrig ist. Nur nicht so, dass man die Kamera mit einer Hand aufnehmen und einschalten kann.
ROG

Die E-1 bleibt das Vorbild für alle Systemkameras

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. September 2013 - 13:00
ROG schrieb:

sind das wesentliche ergonomische Verbesserungen gegenüber der E-M5.

Schade nur, dass sich Olympus nicht von seiner Fixierung auf SLR-Optik lösen konnte. Es gibt bessere Plätze, wo man den Sucher unterbringen kann.
Auch bei der Anordnung des Ein-/Ausschalters frag ich mich schon, welche Kriterien hier zu Geltung kommen.
Mal hinten rechts/unten (E-M5), mal rechts oben (E-P5) oder zur Abwechslung mal links oben wie bei diesem Modell. Anscheinend immer da, wo noch Platz übrig ist. Nur nicht so, dass man die Kamera mit einer Hand aufnehmen und einschalten kann.
ROG

Den Hauptschalter hatte Olympus an der E-1 bestmöglich platziert - am rechten Daumen - die Fantasten bei Olympus, die vom Design der E-1 abgewichen sind, zu einer an Canon angelehnten Bedienung, sollten sich heute noch schämen!

Und es gibt keinen besseren Platz um den Sucher anzubringen - nur im Bildzentrum kann er links- und rechts-äugige Fotografen zufrieden stellen und eine gute Balance der Kamera und mit Blitz gewährleisten.
Sucher links ist so ein Leica-Übel dass nur bei einem Teil der Fotografen gut ankommt.

Längst nicht jeder schaut mit dem rechten Auge in den Sucher!

Die E-1

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. September 2013 - 13:23

ist aber eine SLR - und folgt als solche schon Generationen von Vorbildern ... 8-)

Und was bring Nikon auf den Markt?

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. September 2013 - 11:53

Einen SB300, den niemand braucht (weil er z.B. nicht mit den anderen SB's kommunizieren kann). Aufwachen Nikon! Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.

Tolle Linsen!

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. September 2013 - 13:40

Mich faszinieren vor allem die beiden lichtstarken Zooms. Das Standardzoom bietet jene 10 Millimeter mehr, die ich beim 2,8/12-35 mm von Panasonic vermisse. Na, und das Telezoom ist der Hammer. Ich gehe mal davon aus, dass in beiden Fällen Blende 2,8 keine Renommierblende ist, sondern eine Arbeitsblende. Eine schöne Erweiterung des inzwischen ohnehin nicht schlecht sortierten MFT-Objektivsortiments. Schön, dass die Auswahl auch bei den hochwertigern Objektiven für diese superpraktische Kameragattung unaufhaltsam wächst.

Professionell? Na klar!

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. September 2013 - 15:48

Ich verstehe das Genöle von wegen "MFT ist nicht professionell" nicht. Erinnern wir uns an den guten alten Kleinbildfilm - das sind diese pro Aufnahme 24x36 mm großen Kunststofffolien mit Silberhalogenidkristallen oder Farbwölkchen darauf. Jahrzehntelang war dieser Kleinbildfilm professioneller Standard, der selbst für großformatige Edelkalender genügend Qualitätsreserven bot. Voraussetzung: das Filmmaterial wurde professionell (gekonnt) eingesetzt. Und heute? Heute lässt selbst ein MFT-Sensor qualitativ locker den Kleinbildfilm hinter sich. Da ist noch nicht mal ein APS-C-großer Sensor nötig, geschweige denn ein Vollformatsensor!

Und da sprechen einige Träumer hier einem MFT-System wie dem oben genannten die Professionalität ab? Das ist lächerlich! Ein Könnner (Profi) wird mit oben genannter Ausrüstung sicherlich keine Riesenplakate oder großformative Prints für Galerien fotografieren, aber für sehr, sehr viele professionelle Zwecke reicht die MFT-Sensorgröße locker aus. Warum sollte sich ein Profi also für derartige Zwecke eine fette EOS-1Dx oder D3x im Traditionsformat 24x36 mm um den Hals hängen, wenn er deren Output NIEMALS ausnutzt? Eben! Sicherlich gibt es Fotografen, die dennoch Stein auf Bein (aus Gewohnheit) aufs Vollformat schwören, es gibt jedoch bereits einige Profis, die wunderbar mit kleineren, leichteren Kameras wie dem hier vorgestellten System zurechtkommen und erstklassige Ergebnisse erhlalten, weil sie rational handeln und nicht an alten Zöpfen festhalten. Das heißt nicht, dass Vollformat nicht eine Berechtigung hat, aber dessen Bedeutung im Sinne der Notwendigkeit wird auch und gerade in Amateurkreisen hoffnungslos überschätzt. Aber der Deutsche ist ja dafür bekannt, dass er gerne Optionen kauft: "Wenn ich aber mal spontan eine 1,5 m große Vergrößerung in Topqualität haben möchte, dann komme ich doch nicht ums Vollformat herum..."

Stimmt!

Eingetragen von
aesthet
(Stammgast)
am Dienstag, 10. September 2013 - 22:08

Ich habe mal meine Dias, viele davon mit teuren Nikon-Festbrennweiten, mit einem guten Diascanner digitalisieren können...äh...das würde meinen heutigen Qualitätsansprüchen nicht mehr genügen.
MFT schlägt das um Längen und kann sich auch gut gegen das APC-Format behaupten....muss ich nach einem über einem Jahr MFT-Praxis feststellen....auch wenn ich mich gerne an dem verstrahlten FT-Fanboy gerieben habe! Und der einzige Fotograf in meinem Amateurumfeld, der eine D800 besitzt, kann das Potential wegen unzulänglicher Objektive nicht ausspielen...so what. Heute würde ich sagen: MFT reicht!

So pauschal würde ich das nicht sagen.

Eingetragen von
ROG
(Inventar)
am Mittwoch, 11. September 2013 - 14:30
aesthet schrieb:

Heute würde ich sagen: MFT reicht!

Auch wenn ich Ihren übrigen Ausführungen problemlos zustimmen kann, gibt es doch immer wieder Situationen, für die entweder das eine oder das andere Format besser geeignet ist.
Das war in analogen Zeiten nicht anders, eher extremer. Da habe ich entweder die Nikon oder die Hasselblad und wenn es nötig war eben auch die Sinar benutzt.
Was mich hier an der ganzen Diskussion stört, ist, dass es immer um entweder/oder geht, statt um sowohl als auch.
Für mich haben beide Formate ihre Berechtigung. Für manches ist MFT perfekt geeignet und für anderes eben KB.
ROG

Es gibt ja hier auch

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 12. September 2013 - 18:17

nicht wirklich viele Profis, sondern "nur" Leute mit professionellem Anspruch. Bzw. einige von denen, die hier schreiben, verkaufen sich als Profis, sind aber offensichtlich so abgehärmt, dass sie ihren beruflichen Frust in Form von kleinkariertem Geplänkel um des Kaisers Bart raus lassen müssen.

Natürlich braucht man für unterschiedliche Aufgaben unterschiedliches Gerät. Also Studioaufbauten für Sachfotografie geht meistenteils nur mit optischer Bank/Digiback, selbst wenn es nur um kleine Teile geht. Mode und vor allem Textilien würde ich wegen der filigranen Textur nur mit KB-VF fotografieren.

Außerhalb des Studios würde ich eher mit einer Nex 7 von Streetart bis Landschaft und Local Events fotografieren. Da ist man schnell und beweglich und kommt mit minimaler Ausrüstung aus.

Für viele schnelle Fotosequenzen ohne große Aufbauten gehen vor allem Sensorkleinformate sehr gut, besonders im Nahbereich. Da werden pro Bild nicht viele EURs ausgegeben, vor allem in der Katalogproduktion.

Stills aus Natur bis Reisefotografie ist die Domäne für APS-C oder FT, da hat man auch vor allem bei längeren Brennweiten noch ein wenig Spielraum in der Tiefe und eine hohe Detailtreue.

Bei Sport brauche ich nicht lange rumreden.

Bei Pressefotos ist das heute abseits vom Gewohnheitsfaktor eher der kleine Sensor, der das Rennen macht, weil viele Reporter den Fotojob gleich mit machen, bzw. umgekehrt. Da muss man eher gegen die "Kollegen" mit dem Smarphone arbeiten. Für die Tagespresse reicht ein Bild mit max. 5 MB Auflösung dicke.

Und dann kommt natürlich noch dazu, dass Foto alleine heute nicht unbedingt mehr reicht. Gerade etwas abseits der städtischen Gefilde muss man auch flexibel in der Lage sein, Angebote in Richtung Video unter zu bringen.

Da kann man jetzt noch eine Menge dazu schreiben, was man noch alles diversifizieren kann. Wichtig ist nur, dass Kunden heute erwarten, dass Fotografen flexibel auf die Herausforderungen reagieren. Kunstschwätzer mit überambitionierten Ansprüchen haben es da eher scher. Wenn einer ein paar nette Fotos vom Herbst machen soll, mit einem Produkt im Vordergrund für die nächst Ausgabe des Wochenmagazins und dann mit einer MF Kamera anrückt, wird wohl kaum den entsprechenden Gegenwert in Bezug auf das eingesetzte Equipment bekommen, sondern eher ein mitleidiges Kopfschütteln vom Auftraggeber :-)

Mitleid

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 12. September 2013 - 23:53

erfasst mich eher bei Durchsicht der heutigen Medienlandschaft - das Qualitätsniveau entspricht weitgehend den beschriebenen Zugängen.

Fool Format.

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. September 2013 - 16:13

Mit der gebetsmühlenartig wiederholten Formatfrage ist es wie mit dem Lendenschurz.
Ein großer Lendenschurz beweist noch lange nicht, dass auch viel dahinter ist.
Ein kleiner Lendenschurz stellt aber sicher, dass nicht viel dahinter sein kann.

Dumme Sprüche

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. September 2013 - 17:04
Gast schrieb:

Mit der gebetsmühlenartig wiederholten Formatfrage ist es wie mit dem Lendenschurz.
Ein großer Lendenschurz beweist noch lange nicht, dass auch viel dahinter ist.
Ein kleiner Lendenschurz stellt aber sicher, dass nicht viel dahinter sein kann.

Und Sie definieren, was "groß" und was "klein" ist?

FT ist

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. September 2013 - 18:19

im Verhältnis zum KB klein. Punkt.

Nee,

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 11. September 2013 - 16:39

ist es nicht.

Bei gleicher Auflösung (in der Breite) ist der Sensor nur von der Fläche her größer, aber nicht von der Detektion. Ein Bild mit sagen wir mal 4,6 K ist einfach ein Bild mit 4,6 K (Breite), da wird beim Bearbeiten des Bildes einfach nicht mehr draus und damit ist es erst einmal wurst, ob das nun von FT oder KB-VF kommt. Und von der Verwertbarkeit her, geben sich die Bilder nicht viel, bestenfalls in sehr extremen Belichtungssituationen und hohen ISOs, wenn überhaupt.

KB-VF oder ein ähnliches Format wird erst interessant, wenn ich dann ein Bild jenseits von 7 K bekomme, da können die kleinen Sensoren absolut nicht mithalten und dafür sind sie auch nicht da.

Man muss die Sache immer vom Ende her denken, dann wirds was :-)

Wenn man

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 13. September 2013 - 08:43

die Fläche eines Sensors als Wert an und für sich unterschlägt, dann kommt man auch auf das hier zur Schau getragene geometrische Unverständnis ...

Definition.

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. September 2013 - 21:58
Gast schrieb:

Und Sie definieren, was "groß" und was "klein" ist?

Nach dem was ich hier gelesen habe, definieren offenbar Canon und Nikon was "groß" ist.

Aber mal im Ernst:
Ich besitze 2 durchaus bei ihrem Erscheinen mächtig gehypte MFT Kameras im Pseudo-SLR Design und 4 Objektive dazu und spreche dem Krempel jede Brauchbarkeit ab, egal für welchen Zweck. Am Format liegt's definitiv nicht. Ich hatte vor einigen Jahren mal eine E-1 mit dem 14-54mm und dem 50-200mm für ein paar Tage zur Verfügung. Auch wenn es dann mit der Vorstellung der D200 doch eine Nikon geworden ist - da hatte ich noch einiges Bewährtes aus Filmzeiten - wäre die Olympus definitiv Plan B gewesen. Selbst mit ihren 5 Megapixeln. Nikon hatte damals in der Preisklasse bis 2000 Euro 6 Megapixal (D70) und Canon hatte 8 (20D) und das auf einem nur mäßig größeren Sensor. Dafür hatte die E-1 ein professionell anmutendes Gehäuse und erreichte beim Autofokus Leistungen deutlich oberhalb der D200. Hätte Olympus nicht jahrelang auf die E-3 und die E-5 warten lassen, wäre die Entscheidung eindeutig gewesen.

Wenn das oben vorgestellte Dingelchen mal auf dem Markt ist, werde ich ihm genauer auf den Zahn fühlen. Ein paar der angekündigten Eigenschaften lassen darauf schließen, dass das doch eine etwas ernsthaftere Kamera sein könnte. Und sooo streng wäre ich ohnehin nicht bei einer Kamera fürs leichte Urlaubsgepäck. Damit könnte ich wenigstens die Objektive vor dem Container retten. Die wären nicht so schlecht.

Treffend

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. September 2013 - 18:47
Gast schrieb:

Mit der gebetsmühlenartig wiederholten Formatfrage ist es wie mit dem Lendenschurz.
Ein großer Lendenschurz beweist noch lange nicht, dass auch viel dahinter ist.
Ein kleiner Lendenschurz stellt aber sicher, dass nicht viel dahinter sein kann.

Das haben Sie clever angemerkt. :-)

Gut Licht!

Clever ist nicht klug!

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 11. September 2013 - 08:39
Gast schrieb:
Gast schrieb:

Mit der gebetsmühlenartig wiederholten Formatfrage ist es wie mit dem Lendenschurz.
Ein großer Lendenschurz beweist noch lange nicht, dass auch viel dahinter ist.
Ein kleiner Lendenschurz stellt aber sicher, dass nicht viel dahinter sein kann.

Das haben Sie clever angemerkt. :-)

Gut Licht!

Genausowenig wie ein großer S. einen Casanova ausmacht ("Es ist nicht die Größe, es ist das Können"), macht ein großer Sensor einen guten Fotografen aus.
Übrigens auch gutes Licht nicht!

Dafür

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 11. September 2013 - 10:21

wird ein guter Fotograf von einem kleinen Sensor erniedrigt ... 8-)

Erniedrigt?

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 12. September 2013 - 07:30

Aha, darum geht es also. Kaum glaublich!

Sicher

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 12. September 2013 - 15:07
Gast schrieb:

Aha, darum geht es also. Kaum glaublich!

Wenn Sie bei einem tollen Motiv (sichtbare) Abstriche in der Bildqualität gewärtigen müssen, fällt das letztlöich auf sie als Fotograf zurück.
Wobei man natürlich auch sagen muss, dass die Billigheimer unter den Fotografen heutzutage auch sehr gefragt sind - nicht der Qualität, sondern rein der Billigkeit wegen.

ob die so gut ist

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. September 2013 - 17:25

wie Nikon und Canon-FF??

Natürlich

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. September 2013 - 18:48
Gast schrieb:

wie Nikon und Canon-FF??

Besser, bei DEM Sensor... ! :-D

Gut Licht!

zweifel...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 11. September 2013 - 01:05

ich weiss nicht, aber der vollformatsensor von NIK und Canon ist größer, das spricht für besseres rauschverhalten. andereseits sind die objektive bei oly genau auf den sensor abgestimmt.. das spricht für die oly.vom preislich ist die OLY teurer. spricht für die Massenware von n. und c.

Gast schrieb:
Gast schrieb:

wie Nikon und Canon-FF??

Besser, bei DEM Sensor... ! :-D

Gut Licht!

Stimmt!

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 11. September 2013 - 10:54
Gast schrieb:

ich weiss nicht, aber der vollformatsensor von NIK und Canon ist größer, das spricht für besseres rauschverhalten. andereseits sind die objektive bei oly genau auf den sensor abgestimmt.. das spricht für die oly.vom preislich ist die OLY teurer. spricht für die Massenware von n. und c.

Gast schrieb:
Gast schrieb:

wie Nikon und Canon-FF??

Besser, bei DEM Sensor... ! :-D

Gut Licht!

Am deutlichsten zeigt sich das etwa beim Panasonic 4/7-14 mm. Es gibt kein Vollformat-Superweitwinkelzoom - auch nicht das sehr gute Nikon 2,8/14-24 mm - das bei Blende 4 das Auflösungsvermögen des Panasonic bis in die Bildecken erreicht. Wenn ich das mit meinem Canon 4/17-40 mm an der 5DMkII vergleiche, dann stinkt das Canon aber sowas von ab...
... und dabei ist es noch deutlich besser als das 2,8/16-35 mm, das auch in seiner zweiten Auflage noch grottenschlecht ist.
So etwas blenden die NUR-Vollformat-Nutzer und VF-Fanboys gerne aus, als Nutzer beider Systeme kenne ich die Stärken und Schwächen jedoch sehr genau.

Dass die Hersteller anfänglich

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Gast
am Donnerstag, 12. September 2013 - 07:41

alle das kleine Halbformat verwendet haben, ist nicht von Ungefähr.

Das Problem mit der telezentrischen Projektion hat sich nicht erledigt. Die Silizium-Sensoren brauchen für eine saubere Wiedergabe eine möglichst senkrechte Projektion. Je größer das Format, desto schlechter in den Ecken. Einfache Sache.

Um den telezentrischen Ansprüchen zu genügen, muss die Hinterlinse alle Lichtstrahlen möglichst parallel projezieren, besonders bei starken Weitwinkelobjektiven. Das hat Konsequenzen.

No na kommt das nicht von Ungefähr

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Gast
am Samstag, 14. September 2013 - 20:33

Das waren und sind einfach große Sparefrohs vor dem Herrn.

Ach ich hätte jetzt gedacht

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Gast
am Mittwoch, 11. September 2013 - 12:28
Gast schrieb:

andereseits sind die objektive bei oly genau auf den sensor abgestimmt :-D Gut Licht!

das die Objektive bei Canosonion und anderen auch auf den, die Sensoren gerechnet sind. Hm wer hätte das gedacht das es auch mit Aschenbechern geht!

Video

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Gast
am Dienstag, 10. September 2013 - 18:00

Eine (Semi) Proficam ohne Euro-Sandard 50p oder wenigstens 25p in Deutschland auf den Markt zu bringen ist für mich eine Zumutung. Inzwischen bieten doch alle namhaften Hersteller wenigstens 25p. Obwohl ich es eigentlich vor hatte , werde ich sie deshalb nicht kaufen,

Tjaja

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Gast
am Dienstag, 10. September 2013 - 18:48

Nur ums nochmal zu unterstreichen nach dem Geheule da oben: 12 Bitchen reichen eben nur fuer duenne Bildchen. Tja, Olympus, ab in die naechste Runde in der Werkstatt!
Derweil gipps abba sicher genug Leutchen, die mit 12 Bitchen ihre Knipsereien auf die Karte bannen wollen und damit artgerecht zufrieden sind.

Selten ...

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Gast
am Dienstag, 10. September 2013 - 21:15
Gast schrieb:

Nur ums nochmal zu unterstreichen nach dem Geheule da oben: 12 Bitchen reichen eben nur fuer duenne Bildchen. Tja, Olympus, ab in die naechste Runde in der Werkstatt!
Derweil gipps abba sicher genug Leutchen, die mit 12 Bitchen ihre Knipsereien auf die Karte bannen wollen und damit artgerecht zufrieden sind.

so gelacht!

Schon mal MFT in der Hand gehabt ?

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Gast
am Dienstag, 10. September 2013 - 22:08

Und wieder wollen einige ihre Kommentare unterbringen, die noch nie mit MFT gearbeitet haben, geschweige denn jemals einen Praxis-Vergleich gemacht haben.
Haben sie ja auch keine Zeit für, müssen ja hier Kommentare über theoretische Überlegungen unterbringen.

Die Hemmschwelle

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Gast
am Dienstag, 10. September 2013 - 22:35

sind die mieselsüchtigen Sucher, ich geb's zu; da fällt's nicht schwer, die Dinger wieder aus der Hand - eine reicht, genau - zu legen ... 8-)

Praxis, keine Theorie

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 10. September 2013 - 23:16
Gast schrieb:

Und wieder wollen einige ihre Kommentare unterbringen, die noch nie mit MFT gearbeitet haben, geschweige denn jemals einen Praxis-Vergleich gemacht haben.
Haben sie ja auch keine Zeit für, müssen ja hier Kommentare über theoretische Überlegungen unterbringen.

Ich darf Ihnen eine kurze Geschichte aus der Praxis erzählen:

APS-C 18MP, ISO 1600, 1/30s, Entfernung 18 Meter, Blende 5,6, Stativ, Licht steil von oben. Orchestermusiker. Mäßige Ausschnittvergrößerung.
Ergebnis: Enttäuschend.

Meinen Sie, MFT hätte da mehr gekonnt?

_______________________________________________

Ich arbeite seit langem wieder mit KB - ich weiss warum.

Gut Licht!

Da wäre wirklich

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Gast
am Mittwoch, 11. September 2013 - 09:39

mal interessant, was das für ein, möglicherweise veraltetes APSC-Modell war. Ich habe sogar eine D700 mit einer OM-D verglichen, wobei Letztere das Rennen machte. Inzwischen sieht das mit der D600 natürlich anders aus.
Wenn man jetzt Modelle neuester Sensor- bzw. Software-Technik vergleicht, sehe ich zwischen APSC und MFT nur noch Nuancen, die man mit der Lupe suchen muss.

Reden Sie keinen Stuss

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Gast
am Mittwoch, 11. September 2013 - 13:03

Es verhält sich auch in meiner Praxis genau so wie oben beschrieben: Auf KB werden noch Details - auch bei hohen ISO - sichtbar, die sich bei APS, und erst recht bei FT, längst verabschiedet haben. MF wäre zwar noch besser, aber da kriegt man dann Probleme mit den ISO und mitunter der Schärfentiefe.

Hab ich vielleicht Glück

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 11. September 2013 - 17:22

Meine Auftraggeber bewerten meine Bildauffassung mehr, als dass sie nach NUANCEN in irdendwelchen Schattenpartien suchen täten.
Übrigens kenne Sie einen Kollegen, den ein Kunde schon mal nach dem eingesetzten Equipment gefragt hat bzw. die von Ihnen so gepriesenen Details reklamiert hat ??

Bei Musikern

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 11. September 2013 - 20:21

ging's vielleicht um Nuancen in den Tönen - bei uns geht's überhaupt um (erkennbare) Gesichter ...

Gwippment.

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 12. September 2013 - 10:19
Gast schrieb:

Übrigens kenne Sie einen Kollegen, den ein Kunde schon mal nach dem eingesetzten Equipment gefragt hat ... ??

Ich bin kein Kollege vom Gast, sonst dürfte er mich als Referenz nennen. Meine Erfahrungen mit großen Buchverlagen reichen bis in die Filmära zurück. Damals ging man an der langen Schlange der zu Recht als "Kleinbild"-Fotografen verunglimpften Elendsflüchtlinge vorbei und benutzte den Eingang "Zutritt nur für Mittel- und Großformatanbieter". Da die Redakteure kaum mit einer Lupe umgehen konnten, war ihnen am liebsten Filmmaterial, dass sie mit beiden Händen anfassen und gegen das Leuchtpult halten konnten. Nicht dass jetzt 645 oder 6x6 wirklich sooo viel besser gewesen wäre als 35mm, aber es wurde damals ganz einfach mit der rosa Brille gesehen.

Daran hat sich bis heute nicht viel geändert. Fotografen, die viel mit Bildagenturen arbeiten, dürfen neuerdings auch Nikon Kameras einsetzen. Bis zum Erscheinen der D3 vor auch schon wieder ein paar Jährchen wurde als Mindestauflösung das Format der gerade aktuellen Canon vorgegeben. Also z. B. 8 Megapixel für Sport. Ich kenne Sportprofis, welche mit der D2H geniale Fotos gemacht haben und trotzdem vor der Entscheidung standen, entweder die Kameramarke oder den Beruf zu wechseln. Ich besitze einge Ausrüstungsteile, die ich neuwertig und sehr preisgünstig von einem Unterwasserfotografen erhalten habe, der damals nicht mehr länger warten konnte, bis Nikon mal was in der Liga der EOS 5D raus bringen würde. Jetzt ist das nicht mehr so. Jetzt hat Nikon mehr Pixel. Man kann aber nicht die Marktdominanz von Canon ignorieren und die Ex-Nikon Fotografen, die man vor ein paar Jahren zum Umstieg gezwungen hat, wieder zurück schicken. Vielleicht ohnehin nur bis Canon mal mit dem schon vor einigen Jahren präsentierten 50 Megapixel Sensor kontert.

Parallel dazu gibt es natürlich die gegenläufige Entwicklung im Newsbereich. Kein Unfall mehr, wo die Einsatzkräfte nicht durch Handyfilmer behindert werden, die das ganze gleich online auf Youtube streamen, wo es sich jeder Sender gratis runter laden kann. Berichterstattung aus Kriegsgebieten kommt heute nicht mehr aus den Kameras der Reporter, sondern aus den Online Videos der Opfer. Was dem Spruch "mittendrin statt nur dabei" eine neue makabre Bedeutung verleiht. Da ist die Ausrüstungsfrage eher sekundär.

Ansonsten würde ich sagen, dass Auftraggeber, welche die Bildauffassung des Fotografen zu beurteilen und zu würdigen wissen, durchaus ein hohes Gut sind. Da darf man sich in der Tat glücklich schätzen.

Sehr schön die 6x6 Limitierung beschrieben

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 12. September 2013 - 18:51

Habe damals schon davon gelebt, dass ich Agenturen, die nur 6x6 angenommen haben, meine KB-Dias verkauft hatte von Themen, die sie anders scheinbar nicht bekamen.
Na und wie gesagt, heute fragt mich keiner mehr nach Auflösung etc. Für die wirklich Großformatigen ist das dann als Basis für CGI natürlich wieder aktuell.

You Tube

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 12. September 2013 - 23:43

Volle Tube in den Irrsinn ...

Von welcher alten Kiste sprechen Sie

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 12. September 2013 - 10:05

Sie haben immer noch nicht geantwortet, ob es sich bei Ihrem APSC-Vergleich um ein älteres oder neueres Camera-Modell gehandelt hatte.

Sie dürfen bei Gut Licht!

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 12. September 2013 - 17:53

nicht erwarten, dass der was Realistisches auf der Pfanne hat. Der erzählt hier nur mehr oder minder wirren Stuss. Am Besten einfach nicht drauf reagieren.

...???

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 11. September 2013 - 13:37

...und was war am Ergebnis enttäuschend?

An was liegt es, dass es mit einem KB-VF-System zu keinen enttäuschenden Ergebnissen kommt?

Bitte genau erklären was sie bei dem Ergebnis mit APS-C sehen und was sie beim Ergebnis mit KB-VF sehen.

Gab es Lichtkreise, Linsen-Reflexe, etc.. Was war es?

Evtl. hätten Sie mit nicht digital optimierten APS-C-Objektiven auf APS-C bessere Ergebnisse erzielt wie mit den evtl. ebenso nicht digital optimierten KB-VF-Objektiven auf KB-VF.

Mit was haben Sie überhaupt fotografiert außer einem kleineren Sensor als KB-VF? Sie geben keine Informationen über das Objektiv (Hersteller, Typ und soweit man sich als Outsider schwer tut erklären Sie einfach ob es ein APS-C-Objektiv der 1. Generation war die bestenfalls für 6MPx auf APS-C noch gut waren oder es sich um eines der 2. Generation handelt die zumindestens sowas wie digital optimiert sind aber idR. schlecht korrigiert).
Desweiteren könnte Ihnen bei APS-C-Systemen das Schönrechnen in die Suppe spucken. Ein Art vn Schönrechnen die nichtmal die preiswerten Kitlenses von MFT erforderlich machen.

Stellen Sie mal Ihre Frage: "Meinen Sie, MFT hätte da mehr gekonnt?"

an Herrn Anders Uschold.

Soweit Sie Schönrechnen-Artefakte, welche typ. für neuere APS-C-Systeme sind, beschreiben wird die Antwort von Herrn Anders Uschold ein klares "Ja!" sein.

Vergeisterter

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 11. September 2013 - 07:01

So irre den weiter dahin in deiner Konsumwelt.

Wild galoppierenden Herde

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 12. September 2013 - 21:49

Zitat Pressetext: "...Beim Phasen-Detektions-AF stehen maximal 37, beim Kontrast-AF sogar 81 Fokuspunkte zur Verfügung, die auch einzeln ausgewählt werden können, um beispielsweise auf ein Pferd aus einer wild galoppierenden Herde scharfzustellen."

Ich stelle mir das gerade vor: Mit Schweissperlen auf der Stirn versucht der Fotograf verbissen, mit der kleinen Kreuzwippe auf der Rückseite den armen Gaul zu verfolgen und hat keine Chance. Das Vieh verschwindet gerade hinter anderen Herdentieren und erfreut sich weiter seiner Privatsphäre. Überflüssig zu betonen, dass der Fotograf nicht zum Schuss gekommen ist und die Kamera laut fluchend in den Dreck schmeisst. Aber das macht nix: Sie kann ja Staub und Spritzwasser ab. Deswegen ist sie ja auch etwas teuerer und nicht aus Plastik.

Bitte richtig verstehen: Ich habe nichts gegen die Kamera, aber der Texter sollte weiter mit seinem Handy fotografieren. ROFL

Man merkt, dass Sie

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 15. September 2013 - 12:07

keine Ahnung haben.

Der Autofokus wird per Fingertip ausgelöst. Das Display funktioniert wie ein Touchpad. Der Autofokus ist in der Regel in der Lage, das Objekt selbst bei schneller Bewegung zu verfolgen. Das geht superschnell und zuverlässiger, als wenn man das mit der Hand machen würde und ist auch keine Erfindung von Oly, sondern gibt es auch in vielen anderen Kameras.

Man kann sich das auch im Internet anschauen, bevor man das beurteilt. Man kann sich also schlau machen, anstatt Unfug in die Landschaft zu blasen.

Wer

Eingetragen von
Gast
am Montag, 16. September 2013 - 06:58

fotografiert SO - ernsthaft ...?

Na Sie jedenfalls offensichtlich

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 17. September 2013 - 13:22

nicht - und das würde ich nicht als positiv ansehen.

Gut

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 17. September 2013 - 14:15

dass das Abnormale kein Maßstab ist - außer für's Negative.

Grundgütiger - Das Folgende ist kaum zu übertreffen ....

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 15. Februar 2014 - 23:04

Hochnäsig - selbstgefällig - arrogant - besserwisserisch - klugsch .....

Bringt Einen nicht wirklich weiter.