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Neo-klassisch: Lumix DMC-GF1 von Panasonic
Mit der Lumix GF1 (12 Megapixel, 649 Euro) kündigt Panasonic für den Oktober 2009 eine Micro-Four-Thirds-Kamera im Formfaktor „Kompakt“ an, die das Unternehmen als „ultra-portabel“ beschreibt und die handlich sein soll wie eine Kompakte und vielseitig wie eine Spiegelreflex. Dabei wird nicht vergessen, auf die umfangreichen Objektivadapter-Lösungen, u.a. für Leica M und R, hinzuweisen:
Presseinformation von Panasonic:
Im Überblick
LUMIX DMC-GF1
12,1 Megapixel, FourThird-LiveMOS Sensor, Auflösung max. 4000x3000

AVCHD Lite Videoaufnahme mit 1280x720p, intelligenter Automatik und Windschutzfilter
Venus Engine HD-Bildprozessor
Schneller Kontrast-Autofokus
Intelligente Automatik mit
- Optischem Bildstabilisator (OIS, abh. v. Objektiv)
- Gesichtserkennung und -identifizierung
- Motiverkennung
- Kontrasterkennung
- Bewegungserkennung (ISO-Steuerung)
- AF-Verfolgung
- Quick-AF
Zeit- und Blendenwahl, manuelle Belichtung
Interner Blitz
LCD-Monitor 7,6 cm/ 3“, 460.000 Pixel, (optional) elektr. Sucher 202.000 Pixel
Akkukapazität für ca. 350 Fotos
HDMI-Anschluss
Größe: ca. 119x71x36,3 mm (nur Gehäuse)
Gewicht: 285 g (nur Gehäuse)

LUMIX G MICRO-SYSTEM
LUMIX DMC-GF1 Systemkamera einer neuen Generation. Handlich wie eine Kompakte vielseitig wie eine Spiegelreflex
Hamburg, September 2009 Mit der Lumix GF1 erschließt Panasonic nach der erfolgreichen Etablierung des MicroFourThirds-Systems vor einem Jahr neues Potential dieses zukunftsweisenden Standards. Die erst durch MicroFourThirds möglichen besonders flachen Abmessungen und die kompakten Objektive machen die GF1 zur ersten Wahl für alle Fotografen, die eine möglichst kleine, mobile Kamera suchen, ohne auf die gewohnte Spiegelreflex-Qualität zu verzichten. Der optionale elektronische Aufstecksucher als Ergänzung zeigt anders als konventionelle Spiegelreflex- und optische Sucher schon vor der Aufnahme, wie die Belichtung und die Farben im Bild aussehen werden. Das gilt für Fotos ebenso wie für HD-Videos im aktuellen AVCHD Lite-Standard.
Durch die kompakte und flache Bauweise des GF1-Gehäuses und die entsprechend kleinen Objektive im MicroFourThird-System erleben anspruchsvolle Spiegelreflex-Fotografen eine neue Mobilität. Die kleinste Systemkamera der Welt mit integriertem Blitz* stellt nicht nur die Ansprüche derjenigen zufrieden, die die fotografischen Limitierungen von Kompaktkameras überwinden wollen, ohne sich mit großen Spiegelreflexkameras zu beladen. Die GF1 ist zugleich das richtige Werkzeug für Spiegelreflex-Fotografen, die sich die gewohnte Flexibilität in kompakterer und leichterer Bauart wünschen. Basis für die hervorragenden fotografischen Qualitäten sind der Live-MOS-Sensor mit 12 Megapixel Auflösung, der leistungsfähige und reaktionsschnelle Bildprozessor Venus Engine HD und der brillante 7,6 cm große LCD-Monitor mit überdurchschnittlich hoher Auflösung von 460.000 Bildpunkten. Das wertige Gehäuse und ein intelligentes Bedienkonzept machen den Umgang mit der GF1 zu einem Vergnügen. Der intelligente Automatik-Modus sorgt für technisch perfekte Bilder. Alternativ geben zahlreiche manuelle Optionen individuelle Gestaltungsfreiheit. Neue Features wie der „My Color“-Modus erweitern auf einfache Weise den fotografischen Spielraum. Bei allem garantiert der Live-View-Monitor die permanente Bildkontrolle.

Die GF1 komplettiert als kompaktes Superleichtgewicht mit 285 Gramm (Gehäuse) das Line-up des Panasonic Lumix G Micro Systems. Die G1 bietet im Vergleich zur GF1 zusätzlich einen hochauflösenden elektronischen Sucher mit 1.440.000 Bildpunkten und dreh- & schwenkbaren LCD-Monitor. Das Top-Modell GH1 überzeugt als vollwerige Hybrid-Kamera mit Foto- und Full-HD-Videofunktion, Stereoton sowie besonders leisem kontinuierlichen Autofokus.
* Stand 2.9.2009
Mit dem neuen lichtstarken 1,7/20mm-Objektiv in flacher „Pancake“-Bauweise und dem Leica-Makro-Objektiv 2,8/45mm umfasst das Panasonic Angebot jetzt die folgenden sechs MicroFourThirds-Objektive: Superweitwinkel (4,0/ 7-14mm); Standardzoom (3,5-5,6/14-45mm/ OIS); Superzoom (4,0-5,8/14-140mm/ OIS); Telezoom (4,0-5,6/45-200mm/ OIS); Pancake-Objektiv (1,7/20mm) und Leica-Makroobjektiv (2,8/45mm/ OIS)
Darüber hinaus erweitern praktische Zubehörteile die Einsatzmöglichkeiten der GF1, allen voran der elektronische Aufstecksucher sowie die Adapter für Leica-M-, R- sowie FourThirds-Objektive von Panasonic und anderen Herstellern. Externe System-Blitzgeräte und Kabelfernauslöser runden das Angebot ab.
Die Lumix GF1 wird in Deutschland ab Oktober in den Farbvarianten Schwarz, Titan-Silber, Rot oder Perlmutt-Weiß und in drei Kombinationen angeboten:
• DMC-GF1 Gehäuse (nur in Schwarz erhältlich)
• DMC-GF1K mit Zoom 3,5-5,6/14-45 mm (alle 4 Farben erhältlich)
• DMC-GF1C mit „Pancake“ 1,7/20 mm (nur in Schwarz erhältlich)
Die LUMIX DMC-GF1 im Detail
1. Die kleinste und leichteste digitale Systemkamera der Welt mit integriertem Blitz* im neo-klassischen, flachen Design
Die Lumix GF1 kommt ohne das typische Pentaprisma anderer Systemkameras aus. Das erlaubt eine merklich kompaktere Bauweise. Im Vergleich zur Lumix G1, dem bis dato kleinsten G-Modell, konnten das Volumen der GF1 nochmals um 35 % und das Gewicht um 26 % verringert werden.

Trotz der geringen Größe der GF1 wurden keine Kompromisse bei der Funktionalität gemacht. Selbst ein Blitz ist integriert und auf der Rückseite brilliert ein 3 Zoll großer LCD-Monitor mit überdurchschnittlichen 460.000 Bildpunkten. Eine automatische Regelung passt seine Helligkeit unterschiedlichsten Umgebungen an. Besondere Aufmerksamkeit hat Panasonic bei der Entwicklung der GF1 dem Bedienungskomfort geschenkt. Ein ergonomische Platzierung der Bedienungselemente und die logische Menüstruktur gestalten den Umgang mit der GF1 praxisgerecht und intuitiv.
Das matte Finish der Aluminium-Oberflächen und die saubere Detailverarbeitung betonen die ebenso elegante wie hochwertige Erscheinung der GF1 und machen diese außergewöhnliche Kamera noch begehrenswerter.
* Stand 2. 9. 2009
2. Hervorragende Bildqualität und Vielseitigkeit durch Wechselobjektive
Neben der Verbesserung von Funktionalität und Ergonomie galt Panasonics Aufmerksamkeit bei der Entwicklung der Lumix G Micro-Systemkameras einer bestmöglichen Bildqualität. Der 12,1-Megapixel-Live-MOS-Sensor im 4/3-Format vereint Vorteile von CCD-Sensoren bei der Bildqualität mit dem geringeren Energieverbrauch von CMOS-Sensoren. Neue Technologie macht das simultane Auslesen der Sensordaten über 4 Kanäle möglich. Das erlaubt ein klares, ruckelfreies Live-View-Bild mit einer Wiederholrate von 60 B/s bei hoher Auflösung und feiner Detail- und Tonwert-Reproduktion.
Der Bildprozessor Venus Engine HD zeichnet sich durch fortschrittlichste Signalverarbeitung aus. Er trennt Farb- und Helligkeitsrauschen, um sie jeweils optimal zu unterdrücken, so dass die Bildqualität selbst bei hohen ISO-Werten bestmöglich erhalten bleibt. Für eine nuancierte originalgetreue Farbwiedergabe arbeitet Venus Engine HD außerdem mit einer getrennten Gradationssteuerung für die R-, G- und B- Kanäle. So nutzt Venus Engine HD das volle Leistungsvermögen des hochauflösenden 12-Megapixel-Sensors aus. Darüber hinaus unterstützt Venus Engine HD eine Vielzahl weiterer Funktionen bis hin zur Bildausgabe über die HDMI-Schnittstelle.

Die Lumix GF1 ist mit einen effektiven Staubschutzsystem vor dem Sensor ausgestattet. Es verhindert, dass sich bei Objektivwechsel eindringende Staubteilchen auf dem Sensor absetzen und in Form schwarzer Punkte im Bild störend bemerkbar machen. Dies geschieht mit Hilfe eines Ultraschallwellen-Filters, der 50.000 Mal pro Sekunde vibriert und so die Ablagerung von Staub und anderen Partikeln wirkungsvoll verhindert.
3. My-Color-, Film- und Scene-Modus
Die GF1 bietet die schon bekannten Möglichkeiten der individuellen, manuellen Einstellung der Werte für Ton, Helligkeit und Sättigung der Farben. Neu ist der My-Color-Modus mit sieben vorprogrammierten Effekten Expressiv, Retro, Pur, Elegant, Monochrom, Dynamisch und Silhouette. Ihre Wirkung lässt sich dank Live-View schon vor der Aufnahme am Motiv überprüfen. Noch differenzierte Effekte sind durch die Wahl von neun Film-Modi mit jeweils individueller Einstellmöglichkeit von Kontrast, Schärfe und Farbsättigung möglich. Bevorzugte Einstellungen können über eine Individualfunktion gespeichert werden.
Die GF1 hält 16 Motivprogramme bereit, darunter die neue „Periphere Unschärfe“. Damit hebt sich das Hauptmotiv scharf von seinem leicht unscharfen Umfeld ab. Einige dieser Modi können auch bei Videoaufnahmen eingesetzt werden, um effektvolle Videos auch ohne spätere Nachbearbeitung zu erzielen.
4. Logische Zeit- und Blendenskalen
In den Belichtungsarten mit manueller Vorwahlmöglichkeit von Zeit und/oder Blende (P/A/S/M) können diese mittels einer analogen Skala („Belichtungsmeter“) m eingeblendet werden. Sie verschieben sich je nach Vorwahl gegeneinander und machen so den Zusammenhang von Zeit- und Blendeneinstellung deutlich. Ein farbiges Signal warnt vor Kombinationen, die keine erfolgreiche Belichtung versprechen. So veranschaulicht diese Anzeige Einsteigern die richtige Einstellung visuell wie logisch und hilft, fotografische Kenntnisse zu verbessern.

5. Videoqualität auf neuem Niveau mit AVCHD Lite
Die Lumix GF1 kann High-Definition-Videos mit 1280x720 Pixel im AVCHD Lite-Format aufzeichnen, das bei HD-Videoqualität weniger Speicherplatz benötigt. Dabei genießt der Nutzer alle gestalterischen Vorteile der Wechselobjektive und des großen Sensors mit seinem Schärfentiefespielraum als Gestaltungsmittel. Mit einem Knopfdruck lässt sich die spontane Videoaufnahme starten, wobei die meisten im Fotos-Modus gewählten Voreinstellungen erhalten bleiben. Ein Windschutzfilter für den Ton unterdrückt störende Windgeräusche. Als Alternative zum AVCHD Lite-Format steht das auf PCs weiter verbreitete Motion-JPEG-Format mit 1280x720 Pixel-HD-Auflösung zur Wahl.
Selbst Anfängern gelingen mit der Lumix GF1 HD-Videos, denn der bei Fotos bewährte Intelligent-Auto-Modus steht auch dafür zur Verfügung. Die Gesichtserkennung stimmt Belichtung, Autofokus, Kontrast und Hautton-Wiedergabe auf ihre Ziele ab, so dass diese optimal im Video wiedergegeben werden. Die intelligente Belichtung kontrolliert permanent das herrschende Licht und wählt Einstellungen, die für eine möglichst ausgewogene Wiedergabe ohne ausgeblichene Spitzlichter oder zugelaufene Schatten sorgen. Eine automatische Szenenerkennung sorgt für die Wahl des richtigen Motivprogramms aus den Optionen Landschaft, Porträt, Makro oder Dämmerung. Darüber hinaus stehen Farb-, Film- und 11 Motiv-Modi für Video zur Verfügung. Für die individuelle Bildgestaltung ist zudem die manuelle Blendenwahl möglich.
Anmerkungen:
* Die Verfügbarkeit einiger Funktionen hängt vom verwendeten Objektiv ab.
* Für die Qualitätsstufe HD empfehlen wir die Verwendungen von Speicherkarten mit Schreibgeschwindigkeiten von 10 MB/s oder mehr.
* Die maximale Szenenlänge beträgt 29 Minuten und 59 Sekunden.
* Mit Motion-JPEG wird die Szenenlänge durch die maximale Dateigröße von 2 GB beschränkt. Die Restzeit wird auf dem Monitor angezeigt.
* Auf einer SD-Karte oder DVD aufgezeichnete AVCHD Lite-Bilder können nur auf Geräten wiedergegeben werden, die den AVCHD Lite-Standard unterstützen.
6. Flexibles und schnelles Kontrast-Autofokus-System*
Das in der GF1 zum Einsatz kommende sensorbasierte Kontrast-AF-System arbeitet nicht nur präzise, sondern ist auch das derzeit schnellste** (mit einer Fokussierzeit z.B. von nur 0,3 s mit dem 14-45-mm-Standard-Zoom). Die Verwendung eines Kontrast-AF-Systems mit Live-View bringt aber noch weitere Vorteile. Der Fotograf kann unter diversen AF-Modi wählen, darunter Mehrfeld-AF mit bis zu 23 Feldern, 1- Feld-AF mit freier Platzierung im Bildfeld über die vier Richtungstasten, Gesichtserkennung und AF-Tracking. Mit Quick-AF für schnellere Auslösebereitschaft beginnt die GF1 die Fokussierung schon, wenn der Fotograf das Motiv anvisiert, ohne den Auslöser zu berühren. Mit kontinuierlichem AF folgt die Scharfeinstellung einem bewegten Motiv. Damit steht immer die optimale AF-Funktion je nach Anforderungen des Motivs zur Verfügung.

* Nicht für Kontrast-AF geeignete Objektive können manuell fokussiert werden.
** Stand 2.9.2009
7. Intelligente Automatik Profi-Wissen integriert
Die Intelligente Automatik vereint eine Vielzahl von Automatikfunktionen: Gesichtserkennung, Motiverkennung, Bewegungserkennung, AF-Verfolgung (Tracking) und Kontrasterkennung (Intelligente Belichtung). Sie garantiert unter unterschiedlichsten Bedingungen selbst weniger erfahrenen Aufsteigern von Kompaktkameras problemlos gelungene Bilder mit dem gewohnten Komfort.
Die GF1 kann einmal registrierte Gesichter identifizieren und setzt dann bei der Belichtung und Scharfstellung die Priorität entsprechend, so dass diese vorrangig auf das bekannte Gesicht abgestimmt werden. Bei der Bildwiedergabe lassen sich z. B. nur Fotos anzeigen, auf denen ein gespeichertes Gesicht vorkommt.
Mit der AF-Tracking-Funktion verliert die Lumix GF1 selbst dann ein Motiv nicht aus dem Fokus, wenn es sich im Bildfeld bewegt, eine große Hilfe z. B. beim Fotografieren von Kindern und Haustieren.
Zu den weiteren im intelligenten Automatik-Modus zusammengefassten Funktionen gehören die OIS-Bildstabilisierung zum Schutz vor Verwacklung und die intelligente ISO-Steuerung gegen Bewegungsunschärfe im Motiv. Im Rahmen der intelligenten Belichtung wird bei kontrastreichen Motiven die Belichtung für alle Teile des Bildes optimiert. Schließlich wählt die automatische Motiverkennung automatisch das am besten geeignete Motivprogramm für die häufigsten Aufnahmesituationen Porträt, Nachtporträt,Landschaft, Nachtlandschaft oder Nahaufnahme.
* Je nach angeschlossenem Objektiv können Funktionen der intelligenten Automatik eingeschränkt werden

8. Objektive und Adapter
Mit der Lumix GF1 werden das neue lichtstarke 1,7/20-mm-Objektiv in flacher Pancake-Bauweise und das Leica-Makro-Objektiv 2,8/45 mm vorgestellt. Damit umfasst das Panasonic-Angebot die folgenden sechs MicroFourThirds-Objektive:
• Superweitwinkel: LUMIX G VARIO 4,0/7-14 mm (14-28 mm KB)/ ASPH
• Standardzoom: LUMIX G VARIO 3,5-5,6/14-45 mm (28-90 mm KB)/ ASPH./ OIS
• Superzoom: LUMIX G VARIO 4,0-5,8/14-140 mm (28-280 mm KB)/ ASPH/ OIS
• Telezoom: LUMIX G VARIO 4,0-5,6/45-200 mm (90-400 mm KB)/ OIS
• Pancake-Objektiv: LUMIX G 1,7/20 mm (40 mm KB)/ ASPH
• Makroobjektiv: LEICA DG MACRO-ELMARIT 2,8/45 mm (90 mm KB)/ ASPH/ OIS
Objektiv-Adapter erschließen Besitzern von Objektiven anderer Systeme die Vorteile der kompakten Lumix GF1-MicroFourThirds-Kamera, und GF1-Besitzer finden Anschluss an andere Systeme. Panasonic bietet die Adapter DMW-MA2M für Leica M- und DMW-MA3R für Leica R-Objektive sowie DMW-MA1 für FourThirds-Objektive an.

9. Systemzubehör
Das wohl wichtigste Zubehör zur GF1 ist der um 90° nach oben klappbare elektronische LiveView-Aufstecksucher DMW-LVF1E, ein praktischer Helfer unter kritischen Aufnahmebedingungen. Er bietet eine 100%-Bildübersicht in einer Auflösung von 202.000 Bildpunkten, eine Suchervergrößerung von 1,04 x (= 0,52x KB) und Dioptrienkorrektur.
Zubehör-Gesamtübersicht:
• Live-View-Sucher: DMW-LVF1
• externe Systemblitzgeräte: DMW-FL220(LZ22) / DMW-FL360(LZ36) / DMW-FL500(LZ50)
• Polarisations-Filter: DMW-LPL62, -52, -46
• ND-Filter: DMW-LND52, -46
• MC-Frontlinsen-Schutzfilter: DMW-LMCH62, -LMC52, LMC-46
• Bajonett-Adapter: DMW-MA1, -MA2M, -MA3R
• Akku: DMW-BLB13
• Netzgerät-Verbindungskabel: DMW-DCC3
• elektrischer Kabelfernauslöser: DMW-RSL1
• HDMI Minikabel: RP-CDHM15 (1,5 m) / RP-CDHM30 (3 m)
10. HD-Foto- und -Video-Präsentation über Panasonic VIERA TV-Geräte
Auf der SD-Karte aufgenommenen Fotos und AVCHD Lite-Videos können ganz unkompliziert in bester HD-Qualität über Panasonic-Fernsehgeräte der VIERA Serie präsentiert werden. Dazu wird die Speicherkarte einfach in das SDHC/SD-Kartenlaufwerk des Panasonic VIERA TV-Gerätes, des angeschlossenen VIERA Image-Viewer oder Blue-ray Disc-Players gesteckt, und die Vorführung kann beginnen. Wird die GF1 über ein HDMI-Kabel direkt an einem VIERA HDTV-Fernseher angeschlossen, kann mit Hilfe der VIERA Link-Funktion die Wiedergabe aus der Kamera (inklusive der Diaschau-Funktion mit fortlaufender Wiedergabe von Fotos und Videos, der Kalender-Ansicht usw.) mit der TV-Fernbedienung gesteuert werden.
11. Über die PHOTOfunSTUDIO 4.0 HD Edition Software
Mit der neuesten Version 4.0 der mitgelieferten Software PHOTOfunSTUDIO HD
Edition können Fotos und Videos komfortabel verwaltet, bearbeitet und betrachtet werden. Die aktuelle Version ist deutlich schneller als die vorige. Sie startet 10x schneller und ist 8x schneller beim Bildregistrierungs-Prozess*. Die Benutzerführung wurde mit klaren grafischen Elementen und Menüs vereinfacht. Kleine „Wizards“ als Helfer machen die Videobearbeitung noch intuitiver und damit unkomplizierter.
Das Programm erlaubt die Bildübertragung zum PC per USB-Kabel. Video-Szenen, die nicht gefallen, können bearbeitet oder gelöscht, die fertigen Video-Clips im AVCHD Lite-Format direkt auf DVD gebrannt werden, um sie mit einem Panasonic Blu-ray Player abzuspielen.** Die PHOTOfunSTUDIO 4.0 HD Edition erlaubt auch die Konvertierung der Videos ins MPEG2-Format, um sie auf eine DVD zu brennen. Die eigene Gesichtsidentifizierungsfunktion der Software erleichtert das Sortieren und Durchsuchen von Fotos mit gespeicherten Gesichtern und so das schnelle Finden von Bildern einer Person. Diese können auf dem PC von der Software automatisch in Ordnern mit dem jeweiligen Namen gespeichert werden. Auch effektvolle Diashows mit Musik aus der eigenen iTunes-Bibliothek sind kein Problem, und Videos können direkt zu YouTube*** hochgeladen werden.
* Panasonic-interner Vergleich, die Werte können je nach Computer variieren.
** Auf einer SD-Karte oder DVD aufgezeichnete AVCHD Lite-Bilder können nur auf Geräten wiedergegeben werden, die den AVCHD Lite-Standard unterstützen.
*** YouTube ist eine eingetragene Handelsmarke von Google Inc.
Preis und Verfügbarkeit
Die Lumix GF1 wird in Deutschland ab Oktober in den Farbvarianten Schwarz, Titan-Silber, Rot oder Perlmutt-Weiß und in drei Kombinationen angeboten:
DMC-GF1 Gehäuse (nur in Schwarz) 649 Euro (UVP)
DMC-GF1K mit Zoom 3,5-5,6/14-45 mm (4 Farben) 849 Euro (UVP)
DMC-GF1C mit Pancake 1,7/20 mm (nur in Schwarz) 949 Euro (UVP)
Bleibt zu ergänzen, dass der Aufstecksucher MW-LVF1E voraussichtlich 229 Euro kosten wird.
| Technische Daten Lumix DMC-GF1 | |
| KAMERA | |
| Typ | Digitale Wechselobjektiv-Systemkamera im MicroFourThirds-Standard |
| Objektivbajonett | MicroFourThirds-Bajonett |
| Speichermedien | SD Memory Card, SDHC Memory Card |
| BILDSENSOR | |
| Typ/Größe | Live-MOS-Sensor / 17,3x13,0 mm |
| Pixel brutto | 13,1 Megapixel |
| Pixel netto | 12,1 Megapixel |
| Seitenverhältnis | 4:3 |
| Farbfilter | RGB-Primär-Farbfilter |
| Staubschutz-System | Ultraschall-Vibration |
| AUFZEICHNUNGSSYSTEM | |
| Dateiformat | Foto: JPEG (nach Exif 2.21-Standard), RAW, DPOF; Foto mit Audio: JPEG (DCF, Exif 2.21) + Quicktime; HD-Video: AVCHD-Lite / QuickTime Motion JPEG |
| Seitenverhältnisse | 4:3, 3:2, 16:9, 1:1 |
| Qualitätsstufen | RAW, RAW+Fein, RAW+Standard, Fein, Standard |
| Farbraum | sRGB, Adobe RGB |
| Bildgrößen Foto | 4:3 Format: max. 4000x3000 Pixel; 3:2 Format: max. 4000x2672 Pixel; 16:9 Format: max. 4000x2248 Pixel; 1:1 Format: max. 2992x2992 Pixel |
| Bildgrößen Video | AVCHD Lite: 1.280x720 Pixel, 50p* CCD-Ausgabe: 25p (SH: 17 MB/s, H: 13 MB/s, L: 9 MB/s); Motion JPEG: HD 16:9: 1.280x720 Pixel, 30 B/s; 16:9: 848x480 Pixel, 30 B/s; 4:3: max. 640x480 Pixel, 30 B/s |
| AUTOFOKUS | |
| Typ | Sensor-Kontrast-AF mit Hilfslicht |
| Fokussierarten | AF-S/AF-C/MF |
| Messarten | Gesichtserkennung / AF-Verfolgung / 23-Feld / 1-Feld (verschiebbar) |
| AF Messbereich | EV 0-18 (mit F3,5 Objektiv, ISO 100) |
| Fokusspeicher | AFL/AEL-Taste oder leichter Auslöserdruck im AF-S-Modus |
| BELICHTUNGSSTEUERUNG | |
| Lichtmesssystem | 144-Feld-Messung |
| Lichtmesscharakteristik | Mehrfeld variabel / mittenbetont / Spot |
| Messbereich | EV 0-18 (mit F2,0 Objektiv, ISO 100) |
| Belichtungsarten | Programmautomatik, Blendenautomatik, Zeitautomatik, manuelle Nachführmessung, Motivprogramme |
| SCENE-Modi (Motivprogramme) | FOTO: Porträt / Schöne Haut / Landschaft; Architektur / Sport / Periphere Unschärfe (Bokeh) / Blumen / Speisen / Sachfotos / Nacht-Porträt / Nacht-Landschaft / Nacht-Beleuchtung / Baby 1,Baby 2 / Haustier / Party / Sonnenuntergang; MOVIE: Porträt / Schöne Haut / Landschaft; Architektur / Sport / Blumen / Speisen / Sachfotos / Wenig Licht / Party / Sonnenuntergang (im SCENE-Modus nach Drücken der Movie-Taste) |
| ISO-Empfindlichkeiten | Auto / 100 / 200 / 400 / 800 / 1600 / 3200 / Intelligent-ISO |
| Belichtungskorrektur | ±3 EV in 1/3 EV-Stufen |
| Belichtungsspeicher | AFL/AEL-Taste oder leichter Auslöserdruck |
| Belichtungsreihenautomatik | 3, 5 oder 7 Bilder, ±2 EV in 1/3 oder 2/3 EV Stufen |
| WEISSABGLEICH / FARBEN | |
| Einstellungen | Auto / Tageslicht / bewölkt / Schatten / Halogen / Blitz / manueller Abgleich 1,2 / Feinabstimmung Blau-Gelb + Magenta-Grün/Farbtemperatur-Wert |
| Farbtemperaturbereich | 2.500-10.000K in 100K |
| Weißabgleichsreihe | 3 Aufnahmen, Methode Blau/Gelb bzw. Magenta/Grün |
| My Color-Modus | Expressiv / Retro / Pur / Elegant / Monochrom / Dynamisch / Silhouette / Individuell |
| FILM-MODI | |
| Farben | standard / dynamisch / natürlich / weich / nostalgisch / dekorativ |
| Schwarzweiß | standard / dynamisch / weich |
| Weitere | Mein Film 1 / Mein Film 2 / Multi-Film |
| VERSCHLUSS | |
| Typ | Schlitzverschluss |
| Verschlusszeit | 1/4.000 - 60, Bulb (bis ca. 4 Minuten) |
| Selbstauslöser-Vorlaufzeit | 2 s / 10 s / 10 s (3 Fotos) |
| Fernauslöser | mit Kabel-Fernauslöser DMW-RSL1 (optional) |
| SERIEN-BELICHTUNG | |
| Bildfrequenz | 3 oder 2 B/s |
| Zahl der Serienbilder in Folge | maximal 7 Bilder (bei RAW Format, je nach Geschwindigkeit) / unbegrenzt (andere Formate) (abhängig von Speicherkarte, Auflösung, Kompression, Akku-Leistung) |
| BLITZ | |
| integriert | Ausklapp-Blitz, TTL-gesteuert, LZ 6 (ISO 100/m) |
| Blitz-Modi | Aus, Auto, Tageslicht-Aufhellblitz, Langzeitsynchro, wahlweise mit Rotaugen-Reduzierung |
| X-Synchronzeiten | 1/160 s und länger |
| Blitz-Belichtungskorrektur | ±2 EV in 1/3 EV-Stufen |
| Synchronisation | wahlweise mit 1. oder 2. Vorhang |
| Blitzschuh | TTL Auto-Systemanschluss (z. B. für FL360/FL500/FL220) |
| LCD-MONITOR | |
| Typ | TFT-LCD, 7,6 cm (3,0), 460.000 Bildpunkte, Bildfeld ca. 100%, weiter Betrachtungswinkel, 7 Helligkeitsstufen, 7 Farbstufen |
| SUCHER (optional) | |
| Typ | Live-View-Sucher aufsteckbar, 202.000 Bildpunkte, Bildfeld 100%, Vergrößerung 0.52x, Dioptrienkorrektur |
| LIVE-VIEW | |
| Monitor + Sucher | zeigt 100%-Bild, Belichtung und Weißabgleich vor der Aufnahme; Extra optisches Zoom: max. 2x (bei verringerter Auflösung), Digital-Zoom 2-4x, Gitternetz (3 Varianten), Echtzeit-Histogramm |
| WIEDERGABE | |
| Modi | Vollbild / 12 oder 30 Miniaturbilder / Kalender-Modus, Zoom (16x max.), Diashow (Standzeit variabel, auch manuell steuerbar); Favoriten-Funktion (alle, Fotos, AVCHD Lite-Movies, Motion-JPEG-Movies, Kategorien, Favoriten), Größenumrechnung (wählbare Pixelzahl), Beschneidung, Formatänderung, Drehung, Display-Drehung, Text-Bearbeitung, Text-Einbelichtung, Druckeinstellungen, Nachvertonung, Schutz |
| SCHUTZ/LÖSCHEN | |
| Schutz | Einzel- / Multi-Bild, aufhebbar |
| Löschen | Einzel / Multi / Alle / außer Favoriten |
| DRUCK | |
| Direktdruck | PictBridge, Printgröße, Layout, Datum |
| MENÜ | |
| Sprachen | Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Polnisch, Tschechisch, Ungarisch, Niederländisch, Türkisch, Portugiesisch, Japanisch, Schwedisch, Dänisch, Finnisch |
| ANSCHLÜSSE | |
| PC/Drucker | USB 2.0 (High-speed) |
| TV/Video digital | mini-HDMI Typ C (1.3a entsprechend); Video: Auto / 1080i / 720p / 576 p; Audio: Dolby® Digital Creator |
| TV/Video analog | PAL Composite |
| Fernauslöser | 2,5 mm-Stereo-Klinkenbuchse (Mini-Jack) |
| Eingebautes Mikrofon | Mono, Windfilter (aus / gering / standard / stark) |
| Eingebauter Lautsprecher | Ja |
| STROM-VERSORGUNG | |
| Akku | ID-Sicherheits Li-Ion Akku-Pack (7.2 V, 1250 mAh) (mitgeliefert) |
| Akku-Kapazität | CIPA Standard : Ca. 350 Aufnahmen (LCD) |
| Netz-/Ladegerät | 110-240 V Wechselstrom (Netzbetrieb mit optionalem DC-Kabel DMW-DCC3E) |
| GRÖSSE / GEWICHT | |
| Abmessungen (BxHxT) | 119x71x36,3 mm |
| Gewicht | ca. 285g (nur Gehäuse) |
| ARBEITSBEDINGUNGEN | |
| Betriebstemperatur | 0°C bis 40°C |
| Luftfeuchte | 10 % bis 80 % |
| STANDARD-ZUBEHÖR | |
| Software | PHOTOfunSTUDIO 4.0 HD Edition, SILKYPIX® Developer Studio 3.0 SE, USB Treiber |
| serienmäßig mitgeliefert | Ladegerät, Akku, Gehäusedeckel, AV-Kabel, USB-Kabel, Schulterriemen, CD-ROM |
*1 Aufnahmebedingungen: 23 °C bei 50 Prozent Luftfeuchte; LCD an; mit Panasonic 512 MB SD-Card; mit mitgelieferten Objektiv und Batterie; Aufnahmebeginn 30 s nach Einschalten der Kamera (OIS in Modus 1); Aufnahme alle 30 s, jede 2. mit Blitz, Ausschalten der Kamera nach jeweils 10 Aufnahmen; die Menge an Aufnahmen reduziert sich im Auto-Power-LCD- und Power-LCD-Modus. CIPA ist eine Abkürzung der „Camera & Imaging Products Association“.
Stand 2. September 2009. Änderungen und Irrtum vorbehalten.
(thoMas)
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- Lumix telefoniert (aktualisiert)





Das sollte dann wohl
- aus rein kufmännischer Sicht - das Aus für jegliche überteuerte 9/11-M-Lösung bedeuten ...
Unglaublich!
…manche Zeitgenossen haben es sich wohl regelrecht zum Lebenszweck gemacht, Leicas Ende herbeizusehnen – wie arm!
Leica
…manche Zeitgenossen haben es sich wohl regelrecht zum Lebenszweck gemacht, Leicas Ende herbeizusehnen – wie arm!
Das braucht man sich nicht herbeizusehnen - das kommt. Halt etwas verspätet wie die Kameras von Leica....
Da kann...
…manche Zeitgenossen haben es sich wohl regelrecht zum Lebenszweck gemacht, Leicas Ende herbeizusehnen – wie arm!
Ihnen nur voll zustimmen !
Bei den ewigen nöhlern handelt es sich meistens um die Spezies - nicht genug in der Brieftasche - !!!
Wer jemals erleben durfte wie eine Leica Optik gefertigt wird , wird nie wieder was anderes in die Hand nehmen. Einen Rolls Royce kann ja auch nicht jeder fahren.
Nö
die Unterstellung des Neidreflex zieht nun wirklich nimmer - bei all den Ex-Leicanern, die schon mehr und unter die Haut gehenderes mit Leica erleben durften, als eine Führung durch Solmser Werkshallen ...
Unverständnis...
... kommt bei mir auf, wenn immer wieder das Ende einer Firma herbeigewünscht wird.
Viele Grüße
Thomas
...
Unverständnis trifft Logik ...
Wünsche an oder für Leica sind genauso praktikabel, wie die an den Weihnachtsmann. Und ob Leica Geschichte schreibt oder zur Geschichte wird - daran arbeiten sie selbst schon lange verkrampft genug; unter heftigem Kopfschütteln selbst der Gutwilligsten ...
echte Innovation
toll gemacht Panasonic.
Eine schöne Alternative zur Pen und durch den aufsetzbaren EVF-Sucher, der sogar nach oben schwenkbar ist
ein absolut tolles Arbeitsgerät.
Da könnte man ein 4/7-14 mm immer drauf lassen
und anderen amüsiert beim schleppen eines 2,8/14-24 mm und Vollformat zusehen
und die werden damit auch keine hochwertigeres Fotos schaffen.
Hut ab vor Panasonic, hier wird wirklich weitergedacht,
viel weiter als Canon die jetzt mal nach 10 Jahren ihren AF und ihr Gehäuse überdacht haben.
Spiegelreflex war gestern und ist in Zukunft immer mehr für Spezialisten wichtig.
Gast schrieb: Da könnte
Da könnte man ein 4/7-14 mm immer drauf lassen
und anderen amüsiert beim schleppen eines 2,8/14-24 mm und Vollformat zusehen
und die werden damit auch keine hochwertigeres Fotos schaffen.
Ein 24x36mm Sensor wird immer hochwertigere Fotos schaffen als ein 13,5x18mm Sensor, es gibt also durchaus einen Grund für das Rumschlepppen. Ob man diese bessere Bildqualität auch sinnvoll nutzen kann, ist eine andere Frage. Die GF-1 ist eine interessante Kamera, ohne Zweifel, ersetzt aber keineswegs die Vollformat-Spiegelreflex und dafür ist sie ja auch nicht gedacht. Als mobile Zweitkamera ist sie durchaus eine Überlegung wert.
Falsch!
Sie reden nur über den Sensor im KB-VF-Format wenn dieser kein Problem mit der optischen Schnittstelle des Objektives hat.
KB-VF hat bei einem Ultraweitwinkel-Zoom definitiv ein riesiges Problem. Falls wie im Falle des Nikon-Zooms zumindest die Randabdunklung und Randunschärfe als Problem akzeptabel bereinigt ist bleibt immer noch eine unerträgliche Tonnen-Verzeichnung auf Niveau einer billigen Kompakt-Knipse über.
FT-Sensoren werden va. im Ultraweitwinkel-Bereich IMMER die besseren Sensoren sein.
Der Grund für das Herumschleppen einer wie von Ihnen genannten Vollformat-Kamera wird von der Canon 7D mit APS-C-Sensor ganz klar und radikal pulverisiert. Sie sehen definitiv keinen Unterschied mehr zwischen 18MPx aus einer 7D und den 20+x MPx einer 5D Mk II oder 1Ds Mk III. Eine Photoagentur wird wohl eher auf die hinsichtlich optischer Schnittstelle weniger problematischen Bildmaterial aus einer 7D bestehen und gut und gerne auf Pixelramsch aus einer KB-VF-Kamera verzichten.
Das Problem der 7D ist aber eben, dass es keine auf APS-C gerechneten Hochleistungs-Optiken gibt. Wäre dem so, dann könnte man aus einer 7D ähnliches herausholen wie aus einer E-3, E-30, E-620, E-P1, LUMIX G1, LUMIX GH1 und LUMIX GF1.
Betrachten wir es so. Bei mFT gibt es einen Grund für das Herumschleppen der FT-Objektive per Adapter. Die FT-Objektive sind die Hochleistungs-Objektive bei denen die elektronischen Korrekturmaßnahmen der mFT-Bodies inaktiv sind. FT steht für überwiegend bis ausschließliche optische Korrektur, während eine Nikon D3 trotz nur 12MPx nicht ohne elektronischen Korrekturmaßnahmen bei einem 2.8/14-24 auskommt. Das was Sie bewerten ist nichts weiter als in einer Nikon, Canon oder Sony "schöngerechnet".
Bitte erst Testbilder der 7D
Bitte erst Testbilder der 7D anschauen, mit Vollformat vergleichen und dann die Aussage noch einmal überdenken. VF ist eindeutig überlegen. Die Physik lässt sich nicht überlisten... Kunden schon...
Naja, genau das Problem mit der Physik
existiert ja in dem Fall. Das versucht der Kollege von vorhin zu sagen. Das Auflagemaß, resultierend aus den physikalischen Möglichkeiten mit "Film", ist in der Portierung auf "Sensor" eigentlich zu kurz, bzw. müsste das Objektiv mit einem weiteren Stahlendurchgang größer gemacht werden. Sensoren vertragen eben anders als Film keine "winkelig" auftreffenden Lichtstrahlen. Das muss bei den KB-VF Objektiven rechnerisch umgangen werden. Mit den entsprechenden Folgen wie beschrieben. Wobei man sicher über die Folgen streiten kann, wie "dramatisch" das aufällt. Jedenfalls ist nicht automatisch KB VF die bessere Sache. Nur bei höheren Auflösungen über 20 Mpx gibt es derzeit keine Alternative, außer MF bzw. S2. Bei der S2 ist das wie oben beschrieben, von Haus "richtig" durch einen größeren Objektivdurchmesser und einem entsprechenden Mount gelöst.
Ja, man kann sich die
bereits auf dpreview anschauen. Das machen die ja fantastisch. Und vor allem gute Fotos mit "realistisch-beurteilbaren" Szenen.
Wenn man zwischen der EOS 1Ds Mark III und der 7D bei den Sample-Bildern vergleicht, dann kann man in erster Linie feststellen, dass die 7D wohl schon die "modernere" Kamera ist. Die 1Ds produziert vor allen in den Randbereichen relativ unscharfe Bilder, die Randabschattung ist sichtbar, wobei da offensichtlich die Abblendung eine große Rolle spielt. Darüber hinaus hat sie in den Ecken teilweise sichtbare Abberationen.
Die 7D überrascht mich: klare Darstellung bis in die Randbereiche bei WW und - im Gegensatz zur 1Ds - sehr viel besser erhaltene Detailstrukturen. Da wird offensichtlich nicht mehr so heftig gerechnet. Dafür bei der 7D doch recht kräfigte Verzeichnungen beim Weitwinkel.
Nein, ganz ehrlich gesagt, wenn ich die Wahl hätte, die 1Ds oder die 7D dann ganz klar die 7D. Die paar Pixel mehr in der Breite bei der 1Ds machen das Kraut in dem Fall nicht fett. Vor allem scheint die 7D im Gegensatz zur 1Ds im höheren ISO-Bereich die deutlich besseren Bilder zu produzieren. Da kann man sogar noch ISO 800 als "ernsthaft" akzeptieren.
Aber danke für die Anregung. War interessant, das mal vor Augen geführt zu bekommen.
dpreview
Ich habe mir gerade die Beispielbilder auf dpreview gerade angeschaut und bin positiv überrascht! Die Kamera liefert recht saubere Bilder mit akzektabler Schärfe. Das Rauschen ist in schwierigen Lichtsituationen im Grün/Braunbereich oberhalb Iso100 jedoch schon deutlich warnehmbar. Verglichen mit der Nikon D700 und dem f2.8 14-24 sind die Bilder deutlich schlechter, aber die Kamera ist angesichts des eklatanten Preisvorteils und der Kompaktheit auf jeden Fall ihr Geld wert und für eine Kompakte schon richtig gut!
Wenn man die beiden Kameras
direkt miteinander vergleicht, ist das eigentlich relativ einfach zu erkennen. Die D700 ist bei hohen ISOs ohne störendes Rauschen unterwegs, setzt die Bilder lediglich mit einer geringen Körnung, die man nicht als Farbrauschen wahrnimmt, um. Eher so wie früher Film.
Bei der GF1 sehe ich da eigentlich auch bei ISO 400 kein deutliches Korn, von Farbrauschen ganz zu schweigen. Nachdem leider kein Bild über ISO 400 dabei ist, lässt sich das momentan nicht beurteilen. Man wird das sehen.
Ich kann eigentlich momentan nicht so recht den wirklichen Unterschied feststellen, außer vielleicht bei der Farbwiedergabe von der Farbstimmung, wobei beide Kameras da für meinen Geschmack sehr gute Farbe produzieren. Wobei man schon feststellen kann, dass die Nikon gerade im HighISO-Bereich eine hohe Leistung bringt und meine Erwartung dahin geht, dass die Panasonic da noch nicht so gut ist. Das muss man abwarten.
Weil wir grad so schön dabei sind,
habe ich mir jetzt natürlich auch noch die Sample-Bilder von der GF1 angeschaut:
http://www.dpreview.com/previews/PanasonicGF1/page14.asp
Da sieht man doch u. U. den Vergleich zur D7, bzw. zur 1Ds (wenn man das unbedingt vergleichen will).
Bei der GF1 fällt mir vor allem bei den Samples auf den ersten Blick auf, dass die Bilder absolut unverfälscht und "frisch" rüber kommen. Gleich das zweite Bild ist ISO 400, ein junger Mann in dunkler Umgebung. Das Bild wird auch in der 100% Wiedergabe ohne störende Artefakte oder Bildrauschen wiedergegeben. Die Farbe wirken absolut "natürlich" in der Tiefe und weitgehend ohne "Mosaikisierung" durch eine aggresive interne Bearbeitung.
Dagegen fällt auf, dass die Samples der D7 und besoders drastisch bei der 1Ds die Bilder einen Einschlag ins Grau haben. Erstaunlich. Dazu kommt bei der 1Ds ein heftiger Hang zu "matschigen" Farben. Sorry, das sieht leider nicht sehr schön aus. Bei der D7 kommen die Details sehr gut raus, bei geringem, bzw. nicht sichtbarem Helligkeits- oder Dunkelrauschen. Das sitzt perfekt. Außerdem muss man sagen, dass bei der D7 bei WW 26 mm äquiv. bei den Bildmotiven vor allem in den Ecken schon eine sehr heftige Verzeichnung zu sehen ist. Bei unkritischen Motiven ist das nicht weiter tragisch, aber bei Motiven mit vielen Linien oder wichtigen Bildbestandteilen in den Ecken sieht das nicht sehr gut aus.
Bei der GF1 kann man ohne Übertreibung sagen, dass sie bei der Bildwiedergabe bis auf die Auflösung mit der D7 leicht mithalten kann. Nur, dass mir die Farben da noch deutlich besser gefallen. Aber, das ist dann eher Geschmacksache.
Sei es drum. Man kann sagen, dass beide Kameratypen inzwischen sich von dem Endergebnis, den Bildern, nahezu in nichts unterscheiden. Jedenfalls nichts, was man nicht entprechend korrigieren kann. Da liegt in meinen Augen die 1Ds doch weit hinten dran, ungeachtet der höheren Aulösung.
Bei der Auflösung liegt (m)FT und in dem Fall die GF1 wieder mal ziemlich hinten dran. Wird Zeit, dass das Konsortium seine übliche Salamitaktik schön langsam verlässt und da was anbietet, was in der Sache auf der Höhe der Zeit ist, also min. 16 Mpx, besser 18 Mpx. Es ermuntert (mich) nicht unbedingt dazu, so eine Kamera zu kaufen, die trotz besseren Wissens nicht die Leistung abliefert, die eigentlich in der Sache drin steht.
...
Scheint wirklich kein Argument zu blöd, um sich Kleines groß zu reden. Als ob die Größe des bewußt Kleinen nicht heranreichte, die eigene Kleinheit zu kaschieren.
Man muss da nichts kaschieren,
sondern man muss nur vorurteilsfrei drauf schauen.
Klein ist in der Mikroelektronik relativ. Deshalb heißt es ja so. Spätestens mit der Einführung der Backlit-Sensoren wird das noch relativer.
Das Urteil
ergibt sich aus der Praxis: Und die sagt so präzise wie unspektakulär: Natürlich zählt die Größe des Sensors - in der Summe seiner positiven Eigenschaften. Und auch kleine Sensoren punkten: Dort, wo's auschließlich um Kompaktheit geht. So what.
Wenn ich mir den
Bildvergleich, den ich angestellt habe, anschaue, muss ich feststellen, dass, entgegen meinen Erwartungen, sich im Vergleich 1Ds gegen D7 die D7 mit ihrem kleineren Sensor klar gegen die 1Ds abhebt. Nicht nur die Bilder sind überdimensional besser von der Wiedergabe, sondern auch die Schärfe und Detailtreue, sowie die Farbwiedergabe. Die Bilder der 1Ds werden offensichtlich massiv kameraseitig bearbeitet und neigen zu starker Mosaikbildung. Und nicht mit dem besten Ergebnis, jedenfalls im Vergleich mit der D7. Da ist jedenfalls von diesen Dingen relativ wenig zu spüren. Und die beiden Kameras sind vom Grundprinzip her nicht viel unterschiedlich groß. Es ist einfach nur so, dass der Sensor der D7 offensichtlich "moderner" ist und die interne Verarbeitung sehr viel besseren Algorithmen folgt. Da haperts offensichtlich dann eher im Weitwinkelbereich mit nicht gerade geringen Verzeichnungen in den Ecken.
Kurz gesagt, glaube ich nicht, dass die Gleichung "großer Sensor = zwangsläufig bessere Bildwiedergabe" so aufrecht erhaltbar ist. Vielmehr eher so, dass, mit zunehmender Bildgröße weit jenseits der 20 Mpx keine andere Wahl als ein größerer Sensor besteht. Wobei sich die Größe in dem Bereich vermutlich in der Sensorgröße von der S2 einpendeln wird. Das lässt genügend "Luft" nach oben zu, ohne die Kamera zu vergrößern bei nahezu gleicher Systemgröße wie KB VF. Aber dann eben konsequent auf alle beteiligten Komponenten konstruiert und gerechnet. Im Übrigen wäre es ja kein Problem, die APS-C Kameras ähnlich FT kleiner und handlicher zu machen. Da müsste dann allerdings die Kompatibilität zu alt bis uralt-Optik geopfert werden. Das System an sich und in der Gänze seiner Komponenten macht das Bild, nicht der Sensor allein.
Die unbedarfte Vermengung
von Sensoreigenschaften, Bildverarbeitung und Einflüssen der Optik feiert auch hier, wie fast überall, wo die Diskussionen heißlaufen, ein fröhliches Stelldichein. Gut für die Unterhaltung, wenig dienlich der Sache.
Vielleicht hülfe es ja,
wenn man sich vergegenwärtigte, dass Micro-FT von der technischen Konzeption her keinerlei Vorteile gegenüber anderen Formaten bietet - mithin die "segensreichen" Parameter des FT-Formats anstandslos über Bord geworfen wurden.
Bleibt nur mehr ein (zu) kleines Aufnahmeformat, das sich gerade im Kompaktkamerasegment noch bestens behaupten wird können - ja sich hier sogar segensreich entfalten wird können -, gegenüber größeren Formaten aber (auch irgendwie tröstlich) nicht mehr so penetrant anzustinken braucht.
echte Innovation
Lustig, wie in den Foren einige Leute einfach so drauflos plappern? Was bedeutet "amüsiert zusehen beim Schleppen eines 2,8/14-24 mm"? Mit Vollformat-Spiegelreflexen vom Typ Nikon D3, D700 und Canon EOS-1 werden 90 Prozent aller Veröffentlichungen in den Zeitungen, Zeitschriften und Bildagentutren belichtet. Die damit fotografieren, liefern hochwertige Top-Fotos. Immobilienmakler, Hausfrauen, Rentner und "Foren-User" dürfen sich an Leica und ihrem Zulieferer Panasonic erfreuen. Zum Knipsen sind diese Spielzeuge bestimmt ideal, aber im täglichen Konkurrenzkampf um das bessere Foto gelten andere Bedingungen!
toll gemacht Panasonic.
Eine schöne Alternative zur Pen und durch den aufsetzbaren EVF-Sucher, der sogar nach oben schwenkbar ist
ein absolut tolles Arbeitsgerät.
Da könnte man ein 4/7-14 mm immer drauf lassen
und anderen amüsiert beim schleppen eines 2,8/14-24 mm und Vollformat zusehen
und die werden damit auch keine hochwertigeres Fotos schaffen.
Hut ab vor Panasonic, hier wird wirklich weitergedacht,
viel weiter als Canon die jetzt mal nach 10 Jahren ihren AF und ihr Gehäuse überdacht haben.
Spiegelreflex war gestern und ist in Zukunft immer mehr für Spezialisten wichtig.
Sucherauflösung
Wirklich tolles Gerät, aber der Aufstecksucher welcher nicht mal die Auflösung des verbauten Displays erreicht, macht das Konzept des Aufstecksucher eigentlich wieder zunichte. Der G1-Sucher ist absolute Klasse, aber hier fällt Panasonic wieder auf der Niveau billiger Bridge-Kameras zurück. Wirklich schade.
Gruss, Martin
Aufstecksucher
Wirklich tolles Gerät, aber der Aufstecksucher welcher nicht mal die Auflösung des verbauten Displays erreicht, macht das Konzept des Aufstecksucher eigentlich wieder zunichte. Der G1-Sucher ist absolute Klasse, aber hier fällt Panasonic wieder auf der Niveau billiger Bridge-Kameras zurück. Wirklich schade.
Wer sagt denn, dass es in mehr oder weniger naher Zukunft keinen höher auflösenderen Aufstecksucher für die GF1 zu kaufen geben wird...!?!
Aufstecksucher
Wirklich tolles Gerät, aber der Aufstecksucher welcher nicht mal die Auflösung des verbauten Displays erreicht, macht das Konzept des Aufstecksucher eigentlich wieder zunichte. Der G1-Sucher ist absolute Klasse, aber hier fällt Panasonic wieder auf der Niveau billiger Bridge-Kameras zurück. Wirklich schade.
Wer sagt denn, dass es in mehr oder weniger naher Zukunft keinen höher auflösenderen Aufstecksucher für die GF1 zu kaufen geben wird...!?!
Laut DPreview die Panasonic-Ingenieure selbst -> Eine Aufsteckvariante des G1-Sucher war technisch nicht zu realisieren...
Mal sehen...
Laut DPreview die Panasonic-Ingenieure selbst -> Eine Aufsteckvariante des G1-Sucher war technisch nicht zu realisieren...
Zum jetzigen Zeitpunkt bzw. nach dem aktuellen Stand der Technik nicht. Aber Microdisplays machen auch Fortschritte und da ist es nicht auszuschliessen, dass in naher Zukunft die Miniaturisierung der hochauflösenden EVFs eine aufsteckbare Variante erlaubt.
Ja, der EVF
ist eher ein herber Rückschlag. Die 202k Pixel sind lediglich eine Miniauflösung und weit weg von den Möglichkeiten. Und das bei dem Preis.
Sonst macht die Kamera einen recht guten Eindruck. Auf dpreview kann man bereits die ersten Sampelbilder anschauen. Sind sehr gut. Bis ISO 400 absolut störungsfrei und somit ernsthaft zu verwenden.
Als kleine Unterwegskamera mit Sicherheit sehr gut zu gebrauchen. Die 12 Mpx sind inzwischen eigentlich nicht mehr so ganz der Status. Aber immerhin. Der Tendenz nach würde ich für mich persönlich sagen, eher in Richtung Bridge-Kamera ohne die üblichen Nachteile dieser Art. Die Objektivreihe macht einen durchaus plausiblen Eindruck, vor allem bei der Kompaktheit und in Bezug auf die Abbildungsleistung. Das neue Makro mit Innenfokussierung: sehr gut!
Mal sehen, was als Nächstes von Leica kommt. Vielleicht tut sich auf der Schiene auch noch was. Verbesserungen sehe ich beim Design und vor allem beim EVF. Vielleicht traut sich Leica da gegenüber Panasonic mit einer effektiven Verbesserung der Auflösung mit bis zu 800k wie bei der G1.
Schade...
...dass sich offenbar Panasonic da genauso stur wie bis dato Canon der drahtlosen TTL-Blitzsteuerung über den eingebauten Miniaturblitz verwehrt. Gerade bei einem Kamerasystem dessen Low-Light-Fähigkeiten nicht so doll ausgeprägt sind, ist ein überlegenes Blitzsystem von besonderer Bedeutung!
Bravo Panasonic!
Tja! Eigentlich war ich schon in Versuchung die neue 7D auf meine nächste Foto und Videoreportage mitzunehmen, aber bei Panasonic erspare ich mir eine menge Gewicht. Außerdem wirkt die kleine GF1 in Krisengebieten weniger protzig und lässt sich leichter verbergen.
Olympus ist damit ein schönes Stück ins Hintertreffen geraten.
Hallo Leica
Muss ich mir bei der Kamera eigentlich selbst den roten Punkt draufkleben, oder machen (lassen) das die Solmser für mich? Das wäre doch die richtige und bezahlbare kleine Schwester (Digilux 4 für 999,- Euro der Body) zur M9. Dann bitte auch mit speziellen MF-Objektiven aus eigener Fertigung. Panasonic hat jedenfalls bei der Zusammenarbeit mit Leica viel gelern und davon profitiert!
Gast schrieb: Muss ich mir
Muss ich mir bei der Kamera eigentlich selbst den roten Punkt draufkleben, oder machen (lassen) das die Solmser für mich? Das wäre doch die richtige und bezahlbare leine Schwester (Digilux 4 für 999,- Euro der Body) zur M9. Dann bitte auch mit speziellen MF-Objektiven aus eigener Fertigung. Panasonic hat jedenfalls bei der Zusammenarbeit mit Leica viel gelern und davon profitiert!
Ich glaube kaum, daß Panasonic irgendetwas von den Bastlern aus Solms lernen konnte.
Außer vielleicht , wie man treudoofe Konsumlemminge heranzüchtet, die für eine umgelabelte Pana 30 % mehr bezahlen, als für das Original von Panasonic.
Konsumlemminge
Außer vielleicht , wie man treudoofe Konsumlemminge heranzüchtet, die für eine umgelabelte Pana 30 % mehr bezahlen, als für das Original von Panasonic.
Es mag auch Kunden geben, die lieber in dem freundlichen modernen Ambiente eines Leica-Händlers kaufen, der die Kamera vorrätig hat, sich mit ihr auskennt und sie zeigen und erklären kann. Anstatt beim Händler, der sich vor allem über das Preisdumping auszeichnet. Die wissen, dass Leica seinen Namen eben nicht für jedes Produkt hergibt, und für die Leica-Qualität ein paar Euro auszugeben bereit sind. Eigentlich genau das Gegenteil von dem, was ich als "Konsumlemming" ausgeben würde.
Nebenbei wird der eine oder andere mit dem beiliegenden Photoshop Elements ja auch was anfangen können und sich freuen, dass er neben der Kamera nicht auch noch 90 Euro in die Bildverwaltungs- und Bearbeitungssoftware investieren muss.
High ISO
Ich bin auf die ersten low light Aufnahmen mit dem 1.7/20er gespannt.
Wenn 800 oder besser 1600 ISO brauchbar sind ist das meine Kamera.
schoen in form und design
schoene kamera in form und design!
aber ich befuerchte, das panasonic fuer ambitionierte anwender nicht weit genug denkt. diese kamera zwingt mich zu der entscheidung: blitz oder elektronischer sucher. :-(
ausserdem halte ich die synchronzeit fuer unzeitgemaess langsam. und ich hoffe nicht, das panasonic die gleichen fehler wie bei der lx3 macht: da wird jegliche weissbalance bei blitzbenutzung mit blitzweissbalance ueberschrieben. :-(
ebensowenig ist eine belichtungsvorschau in manuell fuer das umgebungslicht bei blitzbenutzung nicht moeglich, d.h. kein live-histogramm fuer mischlichtsituationen. :-(
ein bischen praxiserfahrung muss panasonic da noch sammeln.
Design
Das oben angeordnete Einstellrädchen sieht im Verhältnis zur Kamera überdimensioniert aus, hätte eine Riffelreihe weniger sein können, so wirkt das ziemlich störend.
Gruß
Jürgen
Design
Hässliches Klickibunti-Design, aber technisch interessantes Konzept. Wenn´s die auch in "gut aussehend" von Leica gibt, könnte ich vielleicht schwach werden. Oder vielleicht doch lieber eine Gebrauchte M8?
09.09.2009 um 09:09
Am 09.09. wird diese Kamera dann mit rotem Punkt präsentiert???
na vielleicht denkt
na vielleicht denkt panasonic ja doch mit und spendiert dem internen blitz manuelle leistungsstufen, dann koennte man wenigstens ueber eine einfache slavefunktion mit "richtigen bliten" arbeiten.
So, wie es aussieht
kann Olympus nur noch mit der Sensorstabilisierung auftrumpfen.
ROG
ROG schrieb: kann Olympus
kann Olympus nur noch mit der Sensorstabilisierung auftrumpfen.
ROG
Und das ist nicht gerade unerheblich, wenngleich ich deren Design scheußlich finde...
Eigentlich macht so eine Kompakte nur sinn mit einem Objektiv in Flachbauweise, hier fehlt es leider noch an einer feinen Weitwinkel-Festbrennweite, wenigsten 28mm (KB) wären schön gewesen und hätten den fehlenden Bildstabi verschmerzen lassen.
Bei dem großen Verlängerungsfaktor machen die Objektiv-Adapter auch wenig sinn.
Jürgen
Sehr interessant
Wenn es klein und leicht, dabei aber trotzdem fotografisch anspruchvoll und mit guter Bildqualität sein soll, dann gibt es jetzt mit MFT einige Möglichkeiten. Mir gefällt dabei die Panasonic GF-1 bisher am besten. Schade nur, dass der EVF klein und niedrig auflösend ist, und dass der Bildsensor 3:2 und 16:9 nur per Beschnitt der 4:3 Bilder ermöglicht.
HENNIGArts
Na endlich!
Vorbei sind die Zeiten, als eine Nicht-SLR wie die G1 ausgesehen hat wie eine SLR. So hätte die Kamera von Anfang an aussehen sollen. Was aber jetzt die so genannten Fotojournalisten schmieren werden, die den sprachlichen und gestalterischen Sündenfall der G1 bejubelt haben, da bin ich neugierig. Jubeln werden sie auf alle Fälle, dafür werden sie ja bezahlt und die marktschreierischen Überschirften in C.. und F... kann ich mir jetzt schon vorstellen.
Bleiben wir doch auf dem Boden; die Kamera ist eine schöne und offenbar handliche Kamera, der man ansieht, was sie nicht ist, mit wesentlich verbesserter Bildqualität im Vergleich mit den Kompaktknipsen - und natürlich teurer.
analoge kompaktkameras
das ist doch alles überteuerter murks, für 399€ sollte doch eine kompaktkamera mit 6mp mft sensor und ausfahrbarer festbrennweite 18mm 2,8 möglich sein. mit dem anderen spielgramm vergrämt man nur erfahrene als auch neueinsteiger.
Interessante Preisgestaltung
> DMC-GF1C mit Pancake 1,7/20 mm - 949 Euro (UVP)
Der USA-Preis liegt hingegen bei 900 $ (entspricht ca. 630 €).
Diese Art der Umrechnung kennt man doch sonst nur von dieser Computerfirma aus Cupertino ...
Euro - Dollar
Diese Art der Umrechnung kennen wir von allen Firmen.
Panasonic wird die UVP nicht alle paar Wochen den aktuellen Wechselkursen anpassen. Der Dollar ist derzeit recht schwach bzw. Yen und Euro recht stark. Das muss aber in sechs Monaten nicht mehr so sein.
Der Euro-Preis beinhaltet lokale Gegebenheiten. Zum Beispiel 19 Prozent Mehrwertsteuer. Gut möglich, dass es bald 20 bis 22 sind. Die sind im US-Preis nicht drin. Keine Ahnung, wie es jetzt mit Zöllen, Entsorgungsgebühren, Lohnkosten für die lokale Niederlassung, Gewährleistungsrückstellungen etc. aussieht.