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Shirley Temple wurde normalerweise durch Gaze fotografiert. Mich sollte man durch Linoleum fotografieren.
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Es gibt sie noch: Rolleiflex, Rolleivision und Hy6 (aktualisiert)
Die DHW Fototechnik GmbH produziert am alten Standort der Rollei in Braunschweig einige Klassiker wie die zweiäugige Rolleiflex und die Rollei 35, kann aber auch die moderne Rolleiflex Hy6 liefern, wie deren Geschäftsführer berichtet. Die Legende lebt, gewissermaßen:
Nach der Insolvenz der Franke & Heidecke GmbH wurde es ziemlich ruhig am alten Standort in der Braunschweiger Salzdahlumer Straße. Die Lichter sind jedoch offensichtlich bislang nicht ausgegangen und inzwischen regt sich wohl auch wieder etwas Leben in den alten Mauern.
Nach Aussage von Hans Hartje, dem Geschäftsführer der im vergangen Jahr neu gegründeten DHW Fototechnik GmbH, sind bei dem neuen Unternehmen inzwischen schon wieder 30 Mitarbeiter beschäftigt und bis zum Jahresende will man die Zahl auf 50 erhöhen können.
Aus der früheren Serienproduktion von Kameras hat man sich in der Salzdahlumer Straße 196 weitestgehend verabschiedet und sieht seine Zukunft heute in der auf Kleinstauflagen reduzierten handwerklichen Fertigung, gewissermaßen der Manufaktur für besondere Wünsche. In diesem Zusammenhang lebt auch die Rollei 35 wieder auf, die in Auflagen von 1 bis maximal 5 baugleichen Exemplaren zum Stückpreis zwischen 4 und 4,5 Tausend Euro auf Kundenanfrage wieder produziert wird (etwa in der Art der einst noch von Franke & Heidecke angedachten Sonderedition der Rollei 35 Classic). Beliefert werden sowohl Händler, als auch private Endkunden.
Auch die drei Varianten der zweiäugigen Rolleiflex (Super-Angulon 4/50 mm, Planar 2,8/80 mm, Tele-Xenar 4/135 mm) werden inzwischen wieder aufgelegt. Die Preise für diese Rollfilmkameras bewegen sich je nach Modell und Sonderwünschen zwischen 3,5 und 6 Tausend Euro.
Selbst die Rolleiflex Hy6 ist inzwischen wieder lieferbar. Hier kann DHW auf Kundenanfrage auf den Bestand der sich in Insolvenz befindlichen Franke & Heidecke zurückgreifen. Diese Exemplare werden dann von DHW auf den aktuellen technischen Stand gebracht, d.h. es sollen inzwischen bei den heute ausgelieferten Exemplaren alle Kinderkrankheiten behoben sein. Neu im Sortiment befindet sich seit kurzem das Tele-Apogon 4/150 mm AFD.
Weiterhin lieferbar sind die elektronischen Verschlüsse und sowohl der Mittelformatprojektor Rolleivision 66 dual P als auch die drei Kleinbild-Überblendprojektoren Rolleivision twin MSC 315, 325 P und 535 P. Zu den Projektoren sind neben dem 90 mm noch ein 35 mm und das 90-120-mm-Zoom lieferbar.
Nützlich scheint die Fortführung der Produktion unter dem Markennamen Rollei am alten Standort auch für den Inhaber der Namensrechte, die Rollei GmbH, zu sein, die den Markennamen Rollei ja auch an die RCP-Technik in Hamburg und andere zur Nutzung gegeben hat.
(CJ)
Nachtrag (8.3.2010; 8:55 Uhr): Bei der Weitwinkel-Rolleiflex hatten wir Sucher- und Aufnahmeobjektiv verwechselt. Und haben oben das Heidosmat 4/50 mm (Sucherobjektiv) gegen das Super-Angulon 4/50 mm (Aufnahmeobjektiv) getauscht.
Zum Thema:
- Rollei Reparaturservice
- DHW Fototechnik will Rollei-Klassiker produzieren
- Rollei 35 magic in Kleinstauflage
- F&H in HH
- Tele-Objektive zur Rolleiflex Hy6
- Rollei veranstaltet einen Diaschau-Wettbewerb
- Digitalrückteil-Adapter für XAct 2
- Rolleivision twin MSC 535 P zum Vorzugspreis
- Die „Manufaktur für Feinmechanik & Optik“ ist online
- Franke & Heidecke GmbH setzt Rollei-Fototradition fort
- Franke & Heidecke GmbH nimmt amerikanischen Markt ins Visier
- Düstere Aussichten für Franke & Heidecke und die Hy6




Good news
zur Morgenstund.
Die Hy6
gehört bei mir immer noch zu den Will-haben-Angeboten des Marktes. Die Option auf einen quadratischen Kamerasensor inklusive.
Jetzt fehlt mir nur noch die Überzeugung, dass diese Cam nicht doch binnen kurzer Zeit zur Sackgasse gerät.
Deshalb: Ein wenig mehr an vertrauensbildenden Maßnahmen seitens des engagierten Neo-Eigentümers könnte auf jeden Fall nicht schaden ...
Viel Glück
Schon in der Steinzeit, meiner Lehrzeit, habe ich mit den Zwei Äugigen Paßbilder und Reportagen, Hochzeiten fotografiert. Hat immer zum gewünscht guten Ergebnis geführt.
Wie man mit falschen Entscheidungen einen Betrieb in die Insolvenz führt ist am Beispiel Rollei gleich mehrfach zu verfolgen.
Nach dem Sprichwort: Aus Schaden wird man klug, muss es jetzt einwandfrei funktionieren.
Da kein Aktionär vierteljährliche Wasserstands Meldungen fordert könnte mit viel Gefühl in alter Werkstätte etwas NEUES neben Klassik entstehen.
Der Beobachter wird es sehen.
Schöne Träume
in Bezug auf Rollei hätte ich schon.
Kurz gesagt auf eine verkleinerte, digitalisierte SL66 E, kein Spiegelkasten sondern unter dem Lupen Lichtschacht ein ausgezeichnetes Display. Retrostellung für die Objektive. Und natürlich die Tiltmögilchkeit an der Standarte. Von einem quadratischen Sensor (38x38mm) gehe ich so wie so aus.
Auch eine digitale Ausgabe der SL 3003 mit quadratischem Sensor (24x24mm) und einem Display an der Oberseite könnte ich träumen.
Schön wenn überhaupt noch über ein traditionsreiches Unternahmen geträumt werden darf. Selbst wenn nicht Rollei drauf stünde, ein wenig davon ist ja drinnen.
Gast schrieb: [...] eine
[...]
eine digitale Ausgabe [...]
mit quadratischem Sensor (24x24mm)
Ja, z.B. eine "Baby-Rollei" [TSR], mit 4x4-Sensor - das wär´s!
Gast schrieb: Gast
[...]
eine digitale Ausgabe [...]
mit quadratischem Sensor (24x24mm)
Ja, z.B. eine "Baby-Rollei" [TSR], mit 4x4-Sensor - das wär´s!
oh ja, absolut!
Alpa …
Netter Versuch! Wird das dann ähnlich Alpa? Jede Kamera ist letztlich ein Einzelstück? Wenn man allerdings bei den Preisen lieber "4 tausend" schreibt statt drei Nullen anzuhängen, kommt bei mir der Verdacht auf, dass auch dem Schreiber dieses Artikels mancher Preis etwas – sagen wir liebevoll – "hoch" erscheint. Oder bekommt man dafür dann doch alle fünf 35er Rollei aus einer Produktion?
Auch wenn
die Rolleiflex Hy6 jetzt doch noch auf dem Markt kommen sollte, ich werde keine mehr kaufen. Der Rolleiflexzug ist abgefahren, ich habe schon genug Geld mit meiner Rolleiflex 6008 integral2 in den Sand gesetzt. Ausser Rolleifilme kaufe ich nix mehr von Rollei. Das Geld invenstiere ich jetzt in Nikon digital und Linhof analog.
Leica wird mein Geld auch nicht bekommen, eine teure Sammler-Ausrüstung Made in Germany reicht mir.
Gruß, U. A.
LOL, ich wußte es, daß die
LOL, ich wußte es, daß die wieder weitermachen!
Kein Kamerahersteller hat mehr Knowhow, Insolvenzen zu überstehen, als diese Braunschweiger. Ich wette, die produzieren noch, wenn Nikon und Canon längst pleie sind. Und wenns nur goldene Podeste für Rolleis sind.
Geld in den Sand gesetzt ???
die Rolleiflex Hy6 jetzt doch noch auf dem Markt kommen sollte, ich werde keine mehr kaufen. Der Rolleiflexzug ist abgefahren, ich habe schon genug Geld mit meiner Rolleiflex 6008 integral2 in den Sand gesetzt. Ausser Rolleifilme kaufe ich nix mehr von Rollei. Das Geld invenstiere ich jetzt in Nikon digital und Linhof analog.
Leica wird mein Geld auch nicht bekommen, eine teure Sammler-Ausrüstung Made in Germany reicht mir.
Gruß, U. A.
An eine Rolleiflex 6008 integral2 läßt sich ohne Probleme ein PhaseOne Rückteil adaptieren, und schon geht es mit einer hervorragende digitalen Kamera weiter. Wer meint er braucht an so einer Kamera unbedingt Autofokus-Pokus und anderes ´"Spielzeug" der muß halt wieder zurück in die "Halb"- oder "Full"-format-Liga. Für Fußball- oder Olympia Sport-Fotografen war diese Kamera nie konzipiert.
Grüße von Reprofotograf
Gast schrieb: Gast
die Rolleiflex Hy6 jetzt doch noch auf dem Markt kommen sollte, ich werde keine mehr kaufen. Der Rolleiflexzug ist abgefahren, ich habe schon genug Geld mit meiner Rolleiflex 6008 integral2 in den Sand gesetzt. Ausser Rolleifilme kaufe ich nix mehr von Rollei. Das Geld invenstiere ich jetzt in Nikon digital und Linhof analog.
Leica wird mein Geld auch nicht bekommen, eine teure Sammler-Ausrüstung Made in Germany reicht mir.
Gruß, U. A.
An eine Rolleiflex 6008 integral2 läßt sich ohne Probleme ein PhaseOne Rückteil adaptieren, und schon geht es mit einer hervorragende digitalen Kamera weiter. Wer meint er braucht an so einer Kamera unbedingt Autofokus-Pokus und anderes ´"Spielzeug" der muß halt wieder zurück in die "Halb"- oder "Full"-format-Liga. Für Fußball- oder Olympia Sport-Fotografen war diese Kamera nie konzipiert.
Grüße von Reprofotograf
Ich habe schon einen Ersatz für meine Rolleiflex 6008 gefunden :-) Es wird die Pentax 645D werden. Die Pentax 645D wird eine schöne Ergänzung zu meiner analogen Pentax 645N II und meinen vier AF-Zooms sein. Meine Motive? Siehe hier: www.udo-afalter.de
Gruß, U.A.
Image vorhanden
Wer für eine Vollformat Nikon oder Canon ca 5000 Euro ausgeben kann, für eine Digitale Mittelformat 8000-15000 Euro bezahlt, der ist froh über ein zusätzliches Handwerkszeug von Rollei. Consumer Knippsen sind genügend im Umlauf. Das sind nicht die Kunden für hochwertige Nischenkameras. Sicher werden einige auch bei Sammlern oder Menschen die sich was gönnen landen. Die haben auch Spaß beim Bilder machen.
Vorhandene Technik für neue Produkte nutzen kann ja auch ein Vorteil sein. Wenn dann noch ein offenen Dateiformat (DNG) verwendet wird ist ja alles in Ordnung für den Anfang. Rollei muss nichts neu erfinden sondern die vorhandenen Resursen schlau einsetzen. Vom früheren Glanz ist immer noch was vorhanden.
ESCUELA DE ARTE Y SUPERIOR DE DISEÑO DE VALENCIA will Rollei
Das Image der Marke scheint tatsächlich nicht verblasst, während die Braunschweiger HBK (Kunstschule) es ablehnte für die Hy 6 und andere Modelle ein paar mutige Entwürfe herzustellen, die das Potential der Braunschweiger Kameras zeigen, gibt es in Valencia immer noch Begeisterung für die Marke Rolleiflex. Durch Studenten gelangte die Nachricht über die Absage an das Rolleiflexprojekt in Braunschweig an die EDAS Valencia, eine Kunsthochschule, wo immer noch auch mit Rolleiflex gearbeitet wird. Die Designfakultät bat jetzt per Mail das Projekt Produktdesign für eine Kamera aus Braunschweig übernehmen zu dürfen. Die Firma Voigtländer aus Fürth bot an, den Markennamen für die Modelle zur Verfügung zu stellen, sofern Rollei nicht dazu bereit sei Lediglich in Braunschweig hat sich noch nicht herumgesprochen, daß trotz aller Kurven bei Franke&Heidecke die Marke immer noch ihr internationales Potential hat. Sogar die Sinar aus der Schweiz angefragt, ob ein eine engere Anbindung an Braunschweig möglich sei, Sinar will die Hy 6, denn was nützen die Sinar Rückteile ohne die Hy 6. Am Image der Marke und des Herstellers mangelt es jedenrfalls nicht.
Man braucht nicht viel Phantasie
um in der Hy6 DIE ideale Basis für die unterschiedlichsten Ansprüche der digitalen, aber auch der analogen Fotografie zu sehen - vor allem, wenn man nicht bereit ist, Größe und Qualität zu opfern.
Gast schrieb: Das Image der
Das Image der Marke scheint tatsächlich nicht verblasst, während die Braunschweiger HBK (Kunstschule) es ablehnte für die Hy 6 und andere Modelle ein paar mutige Entwürfe herzustellen, die das Potential der Braunschweiger Kameras zeigen, gibt es in Valencia immer noch Begeisterung für die Marke Rolleiflex. Durch Studenten gelangte die Nachricht über die Absage an das Rolleiflexprojekt in Braunschweig an die EDAS Valencia, eine Kunsthochschule, wo immer noch auch mit Rolleiflex gearbeitet wird. Die Designfakultät bat jetzt per Mail das Projekt Produktdesign für eine Kamera aus Braunschweig übernehmen zu dürfen. Die Firma Voigtländer aus Fürth bot an, den Markennamen für die Modelle zur Verfügung zu stellen, sofern Rollei nicht dazu bereit sei Lediglich in Braunschweig hat sich noch nicht herumgesprochen, daß trotz aller Kurven bei Franke&Heidecke die Marke immer noch ihr internationales Potential hat. Sogar die Sinar aus der Schweiz angefragt, ob ein eine engere Anbindung an Braunschweig möglich sei, Sinar will die Hy 6, denn was nützen die Sinar Rückteile ohne die Hy 6. Am Image der Marke und des Herstellers mangelt es jedenrfalls nicht.
Fotografen sind „Augenmenschen“ und haben im Gegensatz zum Kunst Maler den Nachteil für ein Bild die Technik bemühen zu müssen. Deswegen haben wir auch besondere Vorstellungen wie eine optimale Kamera aussehen soll. Meistens kommen aber andere an dem Entstehungsprozess Beteiligte und verwässern aus verschiedenen Gründen das Konzept.
Physikalische Gesetze geben dem Fotografen enge Grenzen vor. Wegen besserer Schärfe möchten wir aber sowohl die Objektivebene als auch die Sensorebene verstellen können. Ein gutes Beispiel sind die Tilt Shift Konstruktionen der Firma Hartblei aus der Ukraine. Die bisher beste Variante, auch eine teure weil zusätzliche, sind die „Fachkameras“ diverser Hersteller. Einen Teilansatz zur Lösung hatte die Firma Rollei mit der SL66 und die Firma Fuji mit der GX680 im Programm.
Die moderne Technik bietet schon heute alle Möglichkeiten ein preiswerte, handliche Kamera für ambitionierte Fotografen zu bauen.
Aus vielen Diskussionen mit den Fotografen Kollegen hat sich unser Kamera Modell „Magic“ entwickelt. Das Modell hat keinen Spiegelkasten, gleichwohl einen schwenkbaren Lichtschacht mit Display statt Mattscheibe auf der Oberseite. Der steife Mittelbereich hat das Stativ Gewinde und die Anschlüsse für die Speicherkarte, USB, Fernbedienungskabel so wie den Akku integriert. Der fordere, bewegliche Teil nimmt das Objektiv auf. Dieser Teil kann gekippt werden um nach Scheinpflug zu arbeiten. Der hintere Teil ist genau so fest mit der Kamera verbunden wie das bewegliche Optik Teil, aber man kann es nach vier Seiten verschieben (shiften). Aus dem Grunde hat der verwendete Sensor ein Quadratisches Format. Es sollte aus Kostengründen ein CMOS sein. 24X24 mm klein, so das die Magic klein, handlich bleibt und mit preislich günstigen Objektiven bestückt werden kann.
Der Preisrahmen für den Kamera Körper sollte so um 2.500 Euro liegen. Die Objektive zwischen 300 und 900 Euro. Der Preisvorschlag bedient die gewerblichen Anwender und die ambitionierten Foto Enthusiasten gleichermaßen. Auf jeden Fall würde ein einzigartiges Image Produkt entstehen.
Soweit der Wunsch von einigen „alten“ Fotografen die noch in die Zukunft blicken.
Träumen ist nicht verboten, jedoch sollte man
sich in der Folge etwas näher an die Realität halten. Die Marke Rollei wird derzeit hinsichtlich der Stückzahlen in erster Linie für die aus Mainland China importierten kompakten Digitalkameras der Hamburger RCP-Technik genutzt. Eine weitere Nutzung erfolgt durch ein in Hongkong ansässiges Unternehmen, das vergleichbare Produkte vermarktet. Kameras der Marke "Rolleiflex" bietet DHW Fototechnik an, die wie im Artikel beschrieben auch die "Rollei 35" in Kleinstserie wieder produzieren. Die Rechte an der Marke liegen bei oder im Umfeld der Rollei GmbH oder der Rollei Holding GmbH. Die Rechte an der Hy6 sind derzeit nicht vollständig und eindeutig lokalisierbar. Daher sind bis auf weiteres wohl nur Kameras aus den bekannten Beständen verfügbar.
Hinsichtlich der erwähnten Nutzungsmöglichkeit des Namens Voigtländer bin ich mir zu 100% sicher, dass Voigtländer in Fürth eine derartige Zusage nicht abgegeben hat. Die Marke Voigtländer wird im Bereich der analogen Fototechnik exklusiv vom japanischen Hersteller Cosina eingesetzt. Eine Verwässerung der Namensnutzung erscheint in keiner Weise denkbar.
(CJ)