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Spannend: Kamera im Micro Four Thirds System (aktualisiert)
Wie werden die Kameras von Micro Four Thirds aussehen? Erste Bilder, die durchsickern, verheißen Aufregendes:
Nachdem Olympus und Panasonic das System Micro Four Thirds vor kurzem angekündigt haben, ist die Spannung natürlich recht groß, was das genau werden soll, wie die Kameras aussehen werden und ob das System Zukunft hat. Schließlich muss sich Micro Four Thirds mit - gegenüber Kleinbild-Vollformat - vier mal so kleiner Sensorfläche begnügen. Neben dem Preis wird sicherlich auch die Attraktivität der Kameras eine große Rolle für Erfolg oder Misserfolg dieses System bzw. Standards spielen.
Was jetzt in einem japanischen Internetforum an Fotos dazu aufgetaucht ist, lässt die Spannung jedenfalls erheblich steigen, denn was da zu sehen ist, macht neugierig:


Noch Konzeptstudie oder schon Produktillustration? Wir wissen es noch nicht. Gefunden auf der chinesischen Seite dpnet.com.cn.
Bleibt die Frage nach dem (optischen) Sucher. Wir hoffen nicht, dass der rückwärtige Monitor schon alles gewesen ist. Einen optischen oder einen (sehr guten) elektronischen Aufstecksucher wünschen wir uns schon. Wobei wir nicht wissen, ob das schon erste Produktabbildungen einer kommenden Lumix von Panasonic sind oder noch Konzeptstudien. Aber eine schöne Kamera ist da allemal gezeigt. Mit Beginn der photokina wissen wir mehr.
(thoMas)
Nachtrag (29.8.2008): Gut gemacht, aber keine offiziellen Arbeiten: laut Panasonic sind das keine Produktstudien aus dem Hause Matsuhita. Mittlerweile sind wir auch auf das japanische Forum gestoßen, das die Studien allem Anschein nach zuerst gezeigt hat: zuiko.exblog.jp. Demnach stammen die Illustrationen von Herrn oder Frau „*** BIN“ und sind freie Arbeiten eines Fans, der sich anhand der Micro-Four-Thirds-Spezifikationen seine Gedanken gemacht hat. Wahrlich ein großer Fan, der sich so viel Arbeit macht.
Bleibt an der Stelle, RJ und MoZi für die Hinweise und RW für die Übersetzung aus dem Japanischen zu danken.
Zum Thema:
- Olympus und Four Thirds: Da kommt was
- Micro Four Thirds schrumpft die Kamera (2x aktualisiert)
- Zuiko-Objektive werden G1-kompatilbel (aktualisiert)
- Zur Verträglichkeit von (Micro) Four Thirds (aktualisiert)
- Cosina tritt Micro Four Thirds bei
- Die G1 von Panasonic in der Hand, die HD in der Pipeline
- Micro Four Thirds - das System
- Neue Firmware für Lumix G1, GH1 und 4-5,8/14-140 mm
- Panasonic koppelt MFT-Kameras + Leica-Bajonette (aktualisiert)
- Samsung: Neues Kamerasystem soll Micro Four Thirds toppen
- Neue Firmware für Lumix G1, GH1 und 4-5,6/45-200 mm OIS
- VM Micro Four Thirds Adapter von Voigtländer




Vier mal so klein ...
... oder 1/4 so groß, oder 25% der Fläche, oder ... ?
Meine Tochter ist zwei mal so dünn ...
... wie ihre Mutter !
:-)) Danke für die nette
:-)) Danke für die nette Analogie. "... vier mal so kleiner Sensorfläche" - das ist wirklich ein wenig sehr verquer formuliert. Bleibt zur Erheiterung aller Leser drin.
(thoMas)
Sucher
Man kann die Sucher ja als teures Aufsteck-Zubehör verkaufen. Ob nun Optisch (für jedes Objektiv einen anderen) oder elektronisch.
habe mich jüngst mal wieder über DSLR geärgert...
...die Dinger (in dem Fall K10D) sind einfach zu groß und schwer, so dass man noch nicht einmal ein brauchbares Ministativ etc bekommt.
Auch bei den anderen Herstellern sieht das so oder so ähnlich aus - DSLR + Brauchbare Optik = groß und schwer (bei mir 1,5kg).
Also ich für meinen Teil schaue in diesem Fall gespannt in die Zukunft, da für mich die leistungen von FT ausreichend sind und die Größe und das Gewicht jetzt echt interessant zu werden scheinen.
Natürlich sind die Bilder von Canon und Nikon besser, aber wer sagt denn, das ne Kamera alles können muss.
Gruß
Bumms!
Ja, das wird ein Knaller!
Und auch das wirklich gut gezeichnete Design von Panasonic. Klar, sachlich, hervorragend. Nicht nur Funktion, sondern auch Form. Jetzt warten wir auf die inneren Werte. Wenn das so weiter geht, ist das die Sache. Die fehlenden Megapixel kommen mit dem Lauf der Zeit von alleine dazu. Wobei doch zu hoffen ist, dass die FTler den Nutzern jetzt in absehbarer Zeit auch in dieser Hinsicht eine ausgereifte, sprich ausreichende Menge Pixel für genügend Belichtungsspielraum zur Verfügung stellen.
12 Megapixel
Auf der Vorderseite ist die Aufschrift 12 MP zu erkennen. Für viele ist das schon zu viel.
Das steht 14MPx!
Das ist bei der Optimierung des optischen Pfades (Objektiv - Microlinsen) bei/dank Four Thirds-Standard ein deutlicher Auflösungs-Schritt. Bei den zu erwartenden Abbildungsleistungen speziell der Orig. µFT-Objektive kann Canon seine 1Ds Mk III selbst mit den besten Objektiven einpacken. Mit Adaption auf ein 4/7-14, 2/14-35, 2/35-100, 2/150, 2.8/90-250 und 2/300 und das formidable 12-60 zeigt das FT-Consortium wo der Hammer im D-SLR- und Micro-Systeme-Bereich hängt.
Der 14MPx-Sensor wird im ersten Schritt sicherlich keine HighSpeed-Sensor mit 30fps für Video sein.
Der erste Schritt des Winzling Olympus zusammen mit Kodak wird belohnt durch den gewagtesten Schritt seit Kameras gebaut werden. Panasonic hat zudem einen hervorragenden Ruf im Bereich der Kompakt-Kameras und speziell Objektiven und Gehäuse. Das ergibt eine perfekte Kombination mit Olympus, welcher wegen seinen ZUIKOs oft Leica/Leitz Asiens genannt wird.
Das wird wirklich spannend und wie alles aussieht dank wesentlich einfacherer Adaption von Elektronik im Vergleich zu Optik ein max. Modulares System bei dem der elektronische Sucher dazu gekauft werden kann oder man investiert fürs erste in einen Systemblitz FL-36 R oder FL-50 R.
Das was man hier sieht könnte dank versch. Sucher-Varianten zur Nikon F3 des Micro-Systeme-Bereichs werden. Für die Nikon F3 gibt/gab es unzählige wirklich sinnvolle Suchervarianten.
Es steht und fällt alles mit Schnittstellen der Systemkomponenten zueinandern und der Mobilität im Einzelnen und Ganzen.
Bitte nicht!
Wass für ein grässlicher Leica-Verschnitt! Wenn das alles ist, was Panasonic da aus dem MFT-Konzept gemacht haben sollte, dann ist das echt eine Enttäuschung und ein Armutszeugnis für Panasonic. Hoffentlich kommt es nicht so bzw. macht es Olympus besser! Jedenfalls weiss ich nicht, was daran aufregend sein soll (kein EVF, zu Leica-like, kaum Bedienelemente etc).
Für alte Sucherkamera-Fans...
...genau das richtige Konzept, nur einen Sucher (EVF) wünscht man sich schon. Das abgebildete Modell wird ja nicht das einzige sein/bleiben.
WerBrauchtDennSowas
... genau, viel mehr Knöpfe, Schalter, Klingeln, Signalhörner !!!... und wie soll man damit telefonieren??
Die wichtigsten Schalter fehlen
... genau, viel mehr Knöpfe, Schalter, Klingeln, Signalhörner !!!... und wie soll man damit telefonieren??
Haha! Sehr witzig! Aber Herr Witzbold kann mir ja erzählen, wie man die Verschlusszeit und die Blende mangels entsprechender Einstellräder eingibt. Vielleicht per Gedankenkontrolle!?!
ne, aber …
Vielleicht per Gedankenkontrolle!?!
… per 4-Wege-Wippe oder Joystick wie bei der LX3, von der der Einstellknopf in der Montage stammt.


Gedankenkontrolle wäre vielleicht doch besser
… per 4-Wege-Wippe oder Joystick wie bei der LX3, von der der Einstellknopf in der Montage stammt.
*schauder*
Gedankenkontrolle wäre vielleicht doch besser
… per 4-Wege-Wippe oder Joystick wie bei der LX3, von der der Einstellknopf in der Montage stammt.
*schauder*
Vielleicht hat
Rumpelstilzken doch Tomaten auf den Augen. Da ist keine Zoomwippe. Es gibt nur Knöpfe. Macht ja auch keinen Sinn, weils eben keine Kompakte ist und das Zoom von Hand am Objektiv eingestellt werden muss. Muss ja auch, wenn es systemkompatibel bleiben soll. Und das soll es.
Versuch Irritation herzustellen: Abgeballert!
Jo mei…
…allen kann man es nie recht machen, gelle! :D
Die Renderings treffen genau meine Erwartungen. Ich habe genug nutzloser Knöpfchen gedrückt, ich habe durch genug EVF hindurchsehen müssen – die alle Sch… waren – in meinem Leben um zu wissen: Nie wieder! Oly/Pana wird mir das erste Mal wirklich sympathisch.
EVFs
ich habe durch genug EVF hindurchsehen müssen – die alle Sch… waren – in meinem Leben um zu wissen: Nie wieder!
Ach ja! Nichts ist schöner als festgefahrene Meinungen gell?!? Wer sagt denn, dass EVFs in der Zwischenzeit nicht – genauso wie die LCDs – Fortschritte gemacht haben!?! Hier:
http://www.displaytech.com/svga_display_module.html
800 x 600 = 480.000 Vollfarbenpixel d.h. eine "gespürte" bzw. wahrgenommene Auflösung von 1,4 Megapixeln!!! Gibt es schon seit über einem Jahr im produktionsreifen Zustand (also kein Prototyp o.ä.) und wartet nur darauf, in entsprechende Geräte eingebaut zu werden!
Ja und?
Stottert beim Mitziehen nach wie vor. Wach auf: EVF sind nach wie vor Müll - egal wie viele Pixel Aufösung die heute haben. Aber die Hersteller dürfen gerne weiterentwickeln. Habe nichts dagegen. Vielleicht schaffen sie es eines Tages, auch was Brauchbares auf den Markt zu bringen. Aber einem RICHTIGEM Sucher kann keine EVF zur Zeit das Wasser reichen. Sorry for that.
Schon selbst ausprobiert!?!
Stottert beim Mitziehen nach wie vor.
Nur minimal. Und eine solche Kamera wird man wohl nicht als Sport- und Actionkamera einsetzen...
Problem Preisfrage
Das Problem ist die Preisfrage.
So kostet z.B ein VGA-Display (300K) mit 240 US-$ das Dreifache des derzeit üblichen 230K-Displays (85 US-$)
Da kann sich jeder selbst ausmalen, was so ein SVGA-Display kostet. Der Preis steigt so ungefähr im Quadrat – doppelte Auflösung, vierfacher Preis.
Wenn man dann noch weiß, das der Einbau eines 5 Euro teureren Elektronik-Bauteils in Asien bei und einen um 50 Euro höheren Verkauspreis bedeutet, wird das Problems langsam klarer …
Preisfrage
Das Problem ist die Preisfrage.
So kostet z.B ein VGA-Display (300K) mit 240 US-$ das Dreifache des derzeit üblichen 230K-Displays (85 US-$)
Da kann sich jeder selbst ausmalen, was so ein SVGA-Display kostet. Der Preis steigt so ungefähr im Quadrat – doppelte Auflösung, vierfacher Preis.
Wenn man dann noch weiß, das der Einbau eines 5 Euro teureren Elektronik-Bauteils in Asien bei und einen um 50 Euro höheren Verkauspreis bedeutet, wird das Problems langsam klarer …
Da ist mir schon bewusst. Aber beim MFT-System spart man sich ja auf der anderen Seite auch die Kosten für den Schwingspiegel, das Sucherprisma und die weitere Bestandteile eines optischen Suchers ein und kann auf kostenintensive komplexe Objektivkonstruktionen (Stichwort: Retrofokus) verzichten. Dürfte also den Mehrpreis für einen SVGA-Sucher mehr oder weniger direkt kompensieren.
Der Automatisierungsgrad ist auch höher!
Das Problem ist die Preisfrage.
So kostet z.B ein VGA-Display (300K) mit 240 US-$ das Dreifache des derzeit üblichen 230K-Displays (85 US-$)
Da kann sich jeder selbst ausmalen, was so ein SVGA-Display kostet. Der Preis steigt so ungefähr im Quadrat – doppelte Auflösung, vierfacher Preis.
Wenn man dann noch weiß, das der Einbau eines 5 Euro teureren Elektronik-Bauteils in Asien bei und einen um 50 Euro höheren Verkauspreis bedeutet, wird das Problems langsam klarer …
Da ist mir schon bewusst. Aber beim MFT-System spart man sich ja auf der anderen Seite auch die Kosten für den Schwingspiegel, das Sucherprisma und die weitere Bestandteile eines optischen Suchers ein und kann auf kostenintensive komplexe Objektivkonstruktionen (Stichwort: Retrofokus) verzichten. Dürfte also den Mehrpreis für einen SVGA-Sucher mehr oder weniger direkt kompensieren.
Die aufgeführten Komponenten führen bei den D-SLRs dazu, dass der Automatisierungsgrad in der Produktion entweder durch händische Prozeß-Schritte verringert wird oder aufgrund der Toleranz-Anforderungen der Komponenten aufwendige Produktions-Kontroll-Schritte eingeführt werden müssen.
Displays hingegen werden bereits beim Zulieferer in einem Prozess mit sehr hohem Automatisierungsgrad gefertig und auch ebenso gut rationalisiert von Olympus, Panasonic und Co. verbaut.
Ein wirklich wichtiger Effekt bzw. Vorteil von µFT gegenüber FT-D-SLRs ist quasi der Rausschmiß von Komponenten, welche die Kostenoptimierung durch umfangreichere Automatisierung eingeschränkt haben.
Sobald an einer Linie pro Jahr Stückzahlen in Millionenhöhe laufen investiert der Hersteller in entsprechend teure Installationen. Dies führt dank der verbesserten Automatisierung zu einer Kostenoptimierung pro gefertigter Einheit.
Panasonic und Olympus werden hier und da in Materialien investieren die so bei einer D-SLR sich nicht gerechnet hätten.
Man wird bei einer µFT mehr Qualität und Funktion für sein Geld erhalten.
Das was eine µFT-Kamera nicht anbieten wird und das wird für den ein oder anderen durchaus ausschlaggebend sein erfüllten dafür die Komponenten in einer FT D-SLR. Fangen wir beim optischen Sucher an ohne elektronische Sucher als untauglich zu verdammen.
Für bestimmte Aufgaben benötigt man eben eine optischen Sucher wie dieser von einer E-3 heute angeboten wird.
Für bestimmte Aufgaben und da bin ich mir sehr sicher wird Olympus auch einen 22x33mm Sensor in eine FT D-SLR einbauen, denn die Telezentrie der Nebenstrahlen bei µFT entsprechend gem. des Strahlensatzes exakt einer solchen Konstellation.
Bei µFT treffen die Nebenstrahlen flacher aufs Pixel als bei FT. Nachdem µFT bei verkürztem Auflagemaß umsetzbar ist kann man in eine FT-D-SLR auch einen 22x33mm Sensor einbauen.
Für bestimmte Aufgaben wird es FT-Kameras mit Sensor im 22x33mm Format geben und extrem lichtstarke Festbrennweiten ab Brennweite 35mm und evtl. sogar 28mm (mit reduzierter Lichtstärke). Im UWW- und WW-Bereich bis in den Super-Tele-Bereich sind weiterhin die Orig. FT-Zooms das Maß der Dinge. Spezialdisziplin von Orig. FT wird weiterhin der UWW- und WW-Bereich und Telebereich ab eff. 200mm sein. Für Liebhaber ein FT 2/200 gerechnet auf eine Bilddiagonale von ca. 40mm wäre wenn man sich das Nikkore 2/200 anschaut schon ein ordentlich großer Brocken. Ein Lichstarkes 180-er fällt das schon kompakter aus vgl. OM 2/180.
Kapitel 1 war Orig. FT.
Kapitel 2 ist µFT.
Kapitel 3 ist FT D-SLRs mit 22x33mm Sensor und dafür gerechneten 100% digitalen Festbrennweiten.
One Bajonett, One Root, One Standard - "Four Thirds".
Lange Rede,
kurzer Sinn: Bei entsprechenden Stückzahlen werden die Komponenten deutlich günstiger, um nicht zu sagen sehr günstig.
Wenn ein Hersteller auf ein geringes Interesse hoffen darf, muss er ein Produkt mit einem hohen Preis anbieten, damit die Kosten gedeckt werden. Wenn dagegen ein Konsortium mit unterschiedlichen Produktgruppen, aber immer gleichen Komponenten (wie eben dem EVF) einkauft, lassen sich ganz andere Stückzahlen realisieren. Dann rückt ein solches Produkt in eine marktnahe, verbreitungsfähige Zone. Eben auch ein Grund, warum es noch kein vollflächige Versorgung mit großen Sensoren gibt, weil die Preise für solche Sensoren eben noch viel zu hoch sind und damit eine größere Verbreitung nicht marktfähig ist. Das Huhn/Ei-Prinzip, wie immer.
Im Übrigen gibt es schon seit längerer Zeit noch höher auflösende EVFs. Allein das ist also ganz sicher nicht das Thema. Es kommt auch darauf an, dass Unternehmen die Zeit reif ansehen, für einen echten Innovationssprung. Und das ist der EVF ganz sicher.
In Wirklichkeit ist die Realität ganz anders.
Ich nehme fast alles zurück.
Warum Leica?
Warum soll das ein gräßlicher Leica-Verschnitt sein? Nur weil der rote Punkt da drauf ist und schon glaubt man Leica zu sehen?Wenn Leica auch nur im Ansatz etwas ähnliches herausbringen würde, wäre die Welt doch schon dankbar. Ne,.ich finde das sehr realistisch.
Zudem ist die Gesamtgröße interessant. Mich haben alle D300 und 5D der Welt einfach aufgrund ihrer Größe genervt. Ich habe deswegen immer noch die M-Serie, weil ich immer die Kompaktheit schätzte. Leider können die Mini-kompakten bis Bridge-Kameras sensormäßig nicht das leisten, was eine echte DSLR konnte.
Die Bildqualität von 4/3 System ist mittlerweile sehr gut und ein hervorragender Kompromis, wenn die Zukunft wirklich so aussehen sollte.
Gruß L.
Wenn man sich die
Vergleiche bei dpreview anhand der Bilddaten von der E520 anschaut, kann man klar sagen, es gibt da keine Unterschiede mehr bei klassengleichen Kameratypen. Und beim Bildrauschen vor allem bei den unteren ISO-Bereichen, kann man feststellen, ist das inzwischen sogar noch ein Quentchen besser. Olympus hat wohl hart an der Umsetzung der Bilddaten gearbeitet. Man darf davon ausgehen, dass Panasonic das noch u. U. ein wenig besser macht, wenn das neue System raus kommt. Schließlich solls ja auch ein echter Wurf werden. Das FT-Konsortium ist auf dem Sprung, das kann man erkennen.
: : :
... kaum Bedienelemente etc).
Und er macht seinem Namen wieder alle Ehre
Du meinst seinen richtigen Namen?
???
Genial! :-)
Nach so einer Kamera wie auf den Renderings lecken sich Tausende von enthusiastischen Fotografen die Finger. Ich bin da echt zuversichtlich, was die Zukunft anbelangt – zumal auch Nikon an einer Digital Rangefinderfamilie arbeitet. Alle, die in den letzten Jahren eher widerwillig – und nur der Bildqualität wegen – entweder die nutzlosen SLR-Knipsen aus dem Mediamarkt, oder dann doch gleich teure und schwere SLR-Ausrüstungen herumgeschleppt haben, werden nun endlich jene Alternative haben, nach der sie schon seit Jahren suchen. Hoffentlich hören wir auch bald mal was von Sigma und Foveon. Ich jedenfalls bin nach wie vor ein Fan dieser Kamera – trotz ihrer Macken.
sieht hinten wie meine G7 aus
Die Rückseite sieht meiner G7 ähnlich. Das Bedienkonzept wäre ein Grund gewesen eine Canon DSLR zu kaufen. Da es das dort nicht gibt hab ich jetzt eine FT DSLR.
Viele Grüße
Gunter
Das interessante:
Das interessante: quadratischer Sensor und ein Umschalter mit zwei Bildformaten.
(Seite 3 im og. link)
Das sieht ja genauso aus,
wie noch so eine beliebige Knipse mit zu kleinem Sucher, zu kleinen Knöpfen und zu kleinem Sensor, die dank kontrollosem Bedien-"Konzept" macht, was sie. Und so sehen die Bilder dann hinterher auch wieder aus.
Nein nein
Mir sind zu kleine Knöpfe 10-mal lieber als eine zu schwere Kamera! Z.B: Eine Nikon D700 wiegt 1 kg; früher hatte man bei einer FE2 keine 600g !!! Solange Vollformat = schleppen gilt, können mir persönlich solche Kameras gestohen bleiben. Und auch wenn der elektronische Sucher natürlich nicht an einen Reflexsucher heranreicht: jede Kamera stellt einen Kompromiss dar. Ich bin nicht bereit, einen solchen beim Gewicht zu machen. Allein schon deshalb ist Micro-FT geradezu zum Erfolg verurteilt.
Eine anderes Modell
von Olympus mit Sucher bietet eine weitere Seite:
http://www.dpnet.com.cn/html/2008-8/20080822_39659.html
Da verwechseln wieder mal
ein paar Leute die Dinge.
Das was oben gezeigt wird, ist Panasonic (!!!).
Das was in dem Link gezeigt wird, ist Olympus. Zwei im Prinzip unterschiedliche Lösungen, wie man sieht. Und das wird sicher nicht das letzte Konzept sein.
Panasonic setzt auf eine knapp kalkulierte Kamera mit einem Display als Hauptsucher, so wie bei den Kompaktkameras.
Der Link zeigt den Ansatz von Olympus, mit einer Sucherkamera, also mit einem optischen Sucher und einem elektronischen Display auf der Rückseite. Also eigentlich das, was man von Leica erwarten sollte/müsste (das kommt vermutlich noch). Der optische Sucher ist ja im Prinzip wegen der Parallaxenverschiebung nur für Distanzen bis ca. 60 cm gut. Für die Nahsicht ist der nichts. Macht aber nichts, da sich die zwei Suchereinheiten ergänzen können. Inwieweit der optische Sucher in der Lage ist, Zooms darzustellen, oder ob es dafür eine Optik gibt, die, wie bei Leica, in verschiedenen Brennweiten einrastet, wird man abwarten müssen.
Jedenfall ist das Rennen eröffnet und wird uns mit einem System eine Fülle von verschiedenen technischen Ansätzen anbieten. Zusammen mit dem (vermtulich) 14 Mpx-Sensor ist das doch schon eine erfreuliche Sache.
Fantastisch!
Wenn ich meine analoge Rangefinder mit der Studie mit dem Olympus-Logo vergleiche fehlt für den Viewfinder der direkte Durchblick und für den Rangefinder das 2-te kleinere Fensterchen. Das einzige was ich sehe ist das Fensterchen um die Leuchtrahmen der Szenerie-Helligkeit anzupassen. Da hat sich jemand kreativ betätigen wollen ohne darauf zu achten wie ein optischer View- und Rangefinder funktioniert.
Also einen optischen Rangefinder zum fokusieren zu nutzen, wenn das über einen elektronischen Sucher dank LiveView sogar jenseits von eff. 135mm formatfüllend und sogar noch mit elektronischer Sucherlupe funktioniert, wäre rausgeworfenes Geld und zudem ist ein solches Meßsucher-Modul alles andere als billig. Das ist teure Optik und Feinwerktechnik. Zudem nicht 100% gegen De-Justage bei Sturz schützbar.
Dieser Fake soll denke ich nur zeigen, daß eine mFT-Kamera etwas größer als eine Sigma DP-1 ist, was ich allerdings bezweifle.
Was ich mir vorstellen kann ist eine sog. Limited Edition mit typ. Rangefinder-Festbrennweiten und dem Sucher-Prinzip einer Contax G. Dh. anstatt das Leuchtrahmen eingeblendet werden wird der Sucher der Brennweite angepaßt. Dh. der Sucher selbst ist ein Objektiv. Die Fokusierung erledigt die Kamera in der Unterwäsche. Wer Manuell eingreift bekommt sogar im optischen Sucher eingeblendet ob der Fokus paßt bzw. wann er paßt. Wem das alles irgendwie zu optisch klein vorkommt nutzt das LiveView-Display als elektronischen Sucher, welches so und so erforderlich ist wenn man die Kamera über die Köpfe halten muß um den Promi abzulichten.
Egal was kommt und wie es kommt. Die perfekte Reportage-Kamera kommt aus dem mFT-Segment. Ein Mikro-System von Nikon müßte denselben Sensor einsetzen um exakt diesen Formfaktor zu erreichen. Wenn Nikon einen 4/3"-Sensor einsetzt, dann erzeugt dies einen Domino-Effekt. Ist der Sensor größer floppt das ganze genauso wie bei einem 2/3"-Sensor, denn mit 2/3" kann man definitiv nicht die Qualität von 4/3"-Systemen erreichen. Der 2/3"-Sensor hat 1/8 der Fläche des KB-VF-Sensors!
Im Grunde ist es so,
das ein elektronisch gesteuertes System ein optisches System sehr viel einfacher steuern kann, als ein mechanisches System dazu jemals in der Lage gewesen wäre. Die jeweiligen Bildmasken einzublenden und ensprechend anzupassen, dürfte nicht besonders aufwändig und schwierig sein. Scharfstellung über AE wird durch einen Punkt dargstellt. Aber klar, auch ein optischer Sucher, der quasi den Sucher als zweite Optik simuliert, dürfte nicht allzu schwierig machbar sein. Der Vorteil ist, dass bei engem Bildwinkel die Bilddetails nicht zu klitzig werden. Wobei dann aber die Brennweite irgenwo begrenzt sein dürfte. Wer die Bildausschnitte definitiv begutachten will, schaut eben auf das Display. Den optischen Sucher wird man dann wohl eher bei schwierigen Situationen, oder wenns schnell gehen soll, einsetzen. Dass das im Prinzip eine sehr gute Reportagekamera abgibt, kann man annehmen. Da fehlt dann nur noch das Klappdisplay, um auch aus extremen Überkopf- oder Sonstwasperspektiven noch zielgenau aufnehmen zu können.
Gasfabrik-Design
von Olympus mit Sucher bietet eine weitere Seite:
http://www.dpnet.com.cn/html/2008-8/20080822_39659.html
Über Geschmack lässt sich ja streiten, aber ich finde meinerseits dieses Retro- bzw. Industrie-Design absolut hässlich. Warum unbedingt das Messsucherkamera-Design aus den 50er-Jahren nachahmen müssen!?! Aus puren Nostalgiegründen?!? Oder weil es den japanischen Designern beim Kameradesign irgendwie an Originalität und Kreativität fehlt?!? Oder muss erst ein Colani, Giugiaro oder Ive an die Sache ran, damit was draus wird???
@Photoscala
Würdet Ihr bitte Meldungen dieser Art gefälligst unterlassen!!?
Ich hab gerade fast einen Herzstillstand bekommen als ich diese 2 Bilde gesehen habe!
Na doll! Jetzt darf ich noch mehr gespannt sein wie ne Flunder!
Danke, Photoscala für eine weitere schlaflose Nacht!
PS.
Mein GOTT Ist diese Kamera da schön! Ob Studie oder nicht...
Ich kann ned mehr :-/ Jetzt ist bei mir endgültig Hirnnebel! :-/
Sigma Abklatsch
Also wenn das die neue Systemkamera für Micro Four Thirds sein soll, dann schaut sie aus wie ein Abklatsch der Sigma DP1 mit Wechselobjektiven. Man könnte auch sagen, eine Kompaktknipse mit größerem Sensor und - wahrscheinlich - teuren Wechselobjektiven. Ob so die Zukunft ausschaut?
Ja, ist sie.
Also wenn das die neue Systemkamera für Micro Four Thirds sein soll, dann schaut sie aus wie ein Abklatsch der Sigma DP1 mit Wechselobjektiven. Man könnte auch sagen, eine Kompaktknipse mit größerem Sensor und - wahrscheinlich - teuren Wechselobjektiven. Ob so die Zukunft ausschaut?
Sigma DP1 ist ein Prototyp und eher ein öffentlicher Betatest, wie ich finde. Ausserdem VIEL ZU TEUER!
Ansonsten - was ist so schlimm an einer "Kompaktknipse mit größerem Sensor", wenn Olympus es im Gegensatz zu diesem Sigma Ding besser umsetzt?
Das ist doch große Klasse, dass es einer endlich richtig macht!
Ja, die Zukunft sieht definitiv so aus. Endlich fängt sie an! Höchste Zeit!
Haben will!
Diese Teil hat einen genauso großen "Haben-Will-Faktor" wie das iPhone bei Markteinführung. Ich war drauf und dran, mir eine DSLR zu kaufen, hab mich aufgrund der schieren Größe dieser Dinger einfach nicht durchringen können. Meine alte analoge SLR lag irgendwann nur noch samt Tele und Co im Schrank und erst als Canon mit einer Digi Ixus auf den Markt kam - damals noch mit 2MP - hab ich wieder fotografiert. Mit einer Micro Four Thirds Kamera ist m.E. genau der richtige Kompromiss zwischen Größe und Abbildungsleistung gefunden. Und ich kann gut auf den Spiegelkasten verzichten. Ein vernünftiges und großes Display ist mir allemal lieber. Schade, dass Leica hier (noch) nicht mit mischt. Die obige Panni könnte ich mir auch gut mit rotem Kreislogo vorstellen. Bleibt zu hoffen, dass zumindest etliche der verfügbaren Linsen (ohne Spätzle und Saiten) von Leica kommen werden.
so long
Turner
Eher ist die Sigma eine Fehlgeburt!
Vor der Sigma baute bereits Cosina für Epson eine APS-C-Sucher-Kamera zudem mit Leica M-Bajonett.
Man kann die Sigma als Fehlgeburt bezeichnen, weil Sigma aus sich selbst heraus nur sein D-SLR-Bajonett dank des Verkaufs ein und desselben Objektives für andere Bajonetts realisieren konnte. Sigma erkannte wohl ganz klar, daß man etwas anderes als das Leica M Bajonett nutzen muß. Um nicht ähnlich wie Pentax zur K10D nur 1 Orig.-Objektiv für den Anfang anzubieten und damit mit leeren Händen dazu stehen hat man sich eben für eine Nischen-Kamera mit Festbrennweite entschieden. Wenig Mut, wenig Aufwand, wenig Risiko, ... wenig/kein Erfolg!
Alles was nach mFT kommt wird genauso ein Abklatsch sein wie die zahlreichen Versuche die Objektive auf APS-C und KB-VF so gut zu optimieren wie es Olympus ab den ersten FT-Objektiven und Kitlenses anbietet. Gleiches erlebt man mein Staubschutz-System und LiveView.
Wer keinen 4/3"-Sensor einsetzt wird entweder größere Kameras und Objektive anbieten oder bei Einsatz eines 2/3"-Sensors bei der Bildqualität baden gehen. Wer meint um, daß ein Sensor mit 1-x/10mm größerer Bild-Diagonale das A und O ist der wird den Boom der Klein-Sensoren im D-SLR-Segment trotzdem mit antreiben.
Man will etwas vom Kuchen abhaben. Nur diesmal geht es um die bestimmende Basis eines Systemes und das ist und bleibt die Bilddiagonale bzw. Sensor-Format.
Der 4/3"-Sensor ist das Optimum und er war es bereits vor Four Thirds im Studio-Kamera-Bereich. TV-Cams nutzen idR. 4/3"-Sensoren. Einige Movie-Cams nutzen 2/3"-Sensoren und neben der Arri D2m gibt es bereits andere Movie-Cams die mit Halb-Format arbeiten. Es wird heute im Profi-Bereich jenseits kleinerer Video-Produktionen im TV- und Movie-Sektor mehr Video-Material mit 4/3"-Systemen aufgezeichnet als mit 2/3" und Halbformat.
Auch im Fotobereich werden sich 4/3"-Systeme schneller durchsetzen als, daß sich die meisten vorstellen wollten/konnten.
Die treibende Kraft und Macht ist Panasonic mit dem mit Abstand innovativsten Fotoapparate-Hersteller (Gehäuse-Technik, System-Komponenten, Optiken und All-in-One-Systeme) Olympus als ENTWICKLUNGS-Partner.
Super!
Pro: Keinen Sucher mehr
Contra: Keinen Schwenkmonitor
Megapro: Ein richtiger DSLR-Schocker!
Kompaktknipse mit Wechselobjektiven
Ich halte die Fotos für glaubhaft. Die Kamera erinnert sehr an eine Canon G7 mit Wechseloptik. Für mich enttäuschend: Kein Sucher, motorischer Zoom (sind dafür die Zusatzpins von Micro-FT?),kein Klapp-/Schwenkdisplay. Ich hatte auf eine Art digitaler Contax G2 gehofft.
Schwachsinn hoch drei im Quadrat
Wenn ich was kleines, leichtes für unterwegs will nehme ich ne Ixus oder Ähnliches. Die sind immer noch viel kleiner als dieser halbgare Zwitter. Will ich Bildqualität und Geschwindigkeit geht nichts über eine richtig DSLR und ich muss halt etwas mehr tragen.
Klaro!
Und weil Du diesen «Zwitter» nicht magst, soll der Rest der Welt das dann auch nicht gut finden? Ne Du, seit ich mit der DP1 einen Monat lang fotografiert habe, weiss ich zu Genüge, dass eine Kamera nach diesem Konzept sehr gut als SLR-Ersatz taugt. Und eine Kamera, die nebst Laptop, Schreibsachen, neuste Architekturzeitschrift, Taschenbuch, Script, iPhone, Schlüsselbund und Portemonnaie problemlos in meine Umhängetasche passt, ist mir schon kompakt genug. Das war bei der Sigma der Fall – bei der D300 ist es das nicht. Und ich BRAUCHE eine Kompakte mit der Bildqualität einer SLR und ein gutes Weitwinkel.
Gast schrieb: Und weil Du
Und weil Du diesen «Zwitter» nicht magst, soll der Rest der Welt das dann auch nicht gut finden? Ne Du, seit ich mit der DP1 einen Monat lang fotografiert habe, weiss ich zu Genüge, dass eine Kamera nach diesem Konzept sehr gut als SLR-Ersatz taugt. Und eine Kamera, die nebst Laptop, Schreibsachen, neuste Architekturzeitschrift, Taschenbuch, Script, iPhone, Schlüsselbund und Portemonnaie problemlos in meine Umhängetasche passt, ist mir schon kompakt genug. Das war bei der Sigma der Fall – bei der D300 ist es das nicht. Und ich BRAUCHE eine Kompakte mit der Bildqualität einer SLR und ein gutes Weitwinkel.
Der Marktanteil des Four Third-Systems ist minimal, obgleich es doch angeblich - siehe den ständigen Lobredner oben - so herausragend ist. Ich schlage vor, wir ziehen in einem halben Jahr die Konsequenzen: ich sage, 4/3 ist nicht viel geworden, mini 4/3 wird auch nix werden.
Ixus und Weitwinkel???
Wenn ich was kleines, leichtes für unterwegs will nehme ich ne Ixus oder Ähnliches. Die sind immer noch viel kleiner als dieser halbgare Zwitter.
Viel Spass mit der Ixus im Weit- und Superweitwinkelbereich! Klein ist eben nicht alles!
Rendering relativ glaubhaft - *freu*
Ich halte die Fotos für glaubhaft. ... Für mich enttäuschend: Kein Sucher,... kein Klapp-/Schwenkdisplay. Ich hatte auf eine Art digitaler Contax G2 gehofft.
Es ist eher ein Rendering, würde ich mal sagen. Trotzdem relativ glaubhaft.
Was den Sucher anbetrifft: Besser Aufstecksucher als Option als ein Guckloch der die Kamera unnötig groß macht und deurch den man eh NIX sieht!
Schwenkdisplay: Bitte nicht! Kann Mechansiche Teile nicht leiden, schon gar nicht Klapp-Displays. Sieht doch nicht aus! Besser ein Blickwinkelfestes, gutes Display.
Das kann noch heiter werden!
Mobility ist auch auf der IFA 2008 der Megatrend. Apple ist auf der IFA 2008 mit iPod, iPhone und iTouch vertreten und mit seiner Software Aperture, etc. auf der Photokina 2008.
Nachdem Apple sicherlich nicht erleben will, daß Panasonic die iCam auf den Markt bringt kann es sein, daß zu Panasonic und Olympus ein Marketing-Motor gesellt der sogar Sony platt macht.
Sicherlich werden immer noch mehr iPhone-Smartphones verkauft weden als 4/3"-Kamera-Systeme mit dem Apple-Logo. Aber mit Apple würde das Segment der 4/3"-Micro-Systeme das D-SLR-Segment innerhalb kürzester Zeit zum Zwerg machen.
Video und Bilder mit einem 4/3"-Micro-System direkt aus der Kamera ins Internet hochladen zu Flickr oder YouTube. Man verbinde die Technik des iPhone 3G mit einer mFT-Kamera.
Als Vertriebspartner der iCam T-Mobile, denn nebst WiFi hat das Teil natürlich auch 3G-Technik verbaut. Für Video benötigt man ein Mikro und der Spiegelschlag wird über einen Lautsprecher simuliert. Headset via Bluetooth. Fertig ist die iCam mit integrierten iPhone sammt Safari-Browser und der genialen Bedienung für Zoom-In und Zoom-Out die man natürlich auch im Bildbetrachtungs-Modus nutzen kann.
Wenn noch jemand in den Micro-Systeme-Bereich einsteigt, dann Apple und dessen Weg führt ins FT-Consortium.
Für Olympus könnte sich eine Synergie aus dem Diktiergeräte-Bereich ergeben. Der m:robe in der mFT-Kamera mit Audio-Recording-Funktion. Fotografieren, Videos aufnehmen und wiedergeben oder Musik hören egal ob von dem internen Speicher oder Internet-Radio.
Der Formfaktor ist entscheident und die Qualität bei allen Anwendungen. Incl. dem mFT-Kamera-Systems darin alles High-Fidelity!
hier gibt es noch mehr inkl. Linsen
da es mir keine Ruhe gelassen habe, hab ich noch weiter gesucht und folgendes gefunden:
http://zuiko.exblog.jp/i0/
über Digital Camera Revies ...
so long
Turner
Gute Arbeit!
Chapeau!
jetzt glaub' ich selber nicht mehr an meine 10 Chinesen.
Hoffentlich geht der Blitz noch auf.
Danke Rumpi!
für das Bild.
Ja, jetzt ist es glasklar. Die Kamera ist der Renner. Genauso, wie ich mir das im Prinzip vorgestellt habe, als Ersatz für meine Konica Hexar, nur funktioneller und besser, weil ausbau- bzw. anpassbar.
Ich fürchte das wird teuer !!!
Ich habe mir das Rendering mit den 3 Cams drauf angeschaut.
Ich fürchte dies wird ein teuerer Spaß werden.
Diese Kameras, falls sie so aussehen werden, erinnern sehr stark an die Leica M8.
Was man so sehen kann, könnte die Verarbeitungsqualität sehr hoch sein.
Ebenfalls ist das Design, mehr als ansprechend wie ich finde.
Ich befürchte schlimmes: Ich befürchte der Preis könnte sich beim Gehäuse um die 500,- - 800,- Euro bewegen...
Das wäre eine Katastrophe. Finde ich!
Diverse Zielgruppen, wie Schüler, ernsthafte Amateure, was weiss ich, ein großer Teil der Leute würde sich diese Kamera, ähnlich wie das bei der DP1 der Fall ist, nich tleisten können.
Eigentlich befürchte ich das schon seit einiger Zeit, dass es kein günstiger Spaß sein wird. Ich spüre es förmlich.
Schade. Jammerschade.
Nun, alles kann man auch nicht haben…
Geiz ist geil ist nicht, das muss klar sein. Und 500 bis 800 Euros sind vekraftbar – gesetzt, man rennt nicht jeder Neuheit hinterher, sondern ist bereit, mit dem Gehäuse 3 - 4 Jahre zu arbeiten. Gute Analogkameras jedenfalls kosteten auch eine Stange Geld – die Preise für Filme und Entwicklung nicht miteingerechnet. Gerade wenn ich dies in Betracht ziehe muss ich sagen, dass die Digitalisierung die Fotografie bezahlbarer gemacht hat. 600 Euro für das Gehäuse auf den Renderings halte ich für absolut angemessen. Und ich wäre froh, man würde in Europa wieder lernen, gute Produkte zu schätzen und auch den angemessenen Preis dafür zu bezahlen. Es würde schliesslich auch dazu beitragen, dass Arbeitsplätze nicht in billige Länder verlegt werden.
Abwarten!
Sicherlich liegen die Modelle zusammen mit einem zu einer DMC-LX3 vergleichbaren Optik nicht unterhalb der LX3. Vergleichbare Optik bedeutet nicht identische Lichtstärke sondern bzgl. erreichbarer Kompaktheit hohe Lichtstärke.
Bei Einsteiger-Kameras mit Kitlenses die in der Abbildungsleistung sich als die Leica M SUMMICRON Objektive unter den Wechselobjektiven etablieren werden wird sich Panasonic an seinen Vorgaben halten. Dh. Das Set gibt es für 350.- UVP. Das schöne dabei ist, dass man dann beim nächsten Geburtstag oder Weihnachten sich dann noch ein neues Objektiv wünschen kann oder eben einen elektronischen Aufstecksucher oder ext. Blitzgerät.
Es ist die Leica M im Digitalkamera-Bereich für Menschen mit hohen Ansprüchen an die kreativen Möglichkeiten und Bildqualität, während der Geldbeutel nicht groß sein muß.
Wenn das
wirklich das Basismodell einer neuen Digitalkameraart sein sollte dann läutet es lediglich eine neue Runde "Geld abgreifen mit Klischeeknipsen" ein.
Kein Sucher(!). Spielmoduswahlrad oben drauf. Nicht anfassbar wegen "alles Monitor". Und crop sowieso, alles Tele - null selektive Schärfe bei Normalperspektive.
Eine metoo-Taschenknipse wo man Objektive ab- und dranmachen kann. Cool!
Wenn man von sich selbst auf andere schliesst…
Die eigenen Bedürfnisse müssen ja nicht zwangsläufig die der Andern sein. Es lohnt sich, andere beim Fotografieren zu beobachten. Dann würdest Du feststellen, dass ein grosser Teil von SLR-Fotografen gar nicht mehr durch den Sucher, sondern durch das LiveView fokussiert – und das eben diese Klientel ein grosses 3" mehr schätzt als einen nutzlosen Durchsichtssucher, oder die eher dunklen Spiegelsucher von Consumer SLR. Ich habe darüber auch erst mal den Kopf geschüttelt, aber offensichtlich schauen sehr viele Menschen lieber aufs Display, als durch den Sucher.
Woanders wird gecroppt
... Und crop sowieso, alles Tele - null selektive Schärfe bei Normalperspektive....
Wenn man im APS-C-Bereich ein hochwertiges Objektiv nutzen möchte handelt es sich idR. mit einigen Ausnahmen, zB. Sigma DC 1.4/30 HSM, um ein Objektiv, welches auf den KB-VF-Bildkreis gerechnet ist. Hier wird gecroppt und zwar nutzt man nur ca. 1/2 der vom Objektiv auf einen 3:2-Sensor ausgeleuchteten Fläche.
Mit KB-VF-Objektiven auf einer FT-Kamera entspricht die Schärfentiefe bei identischer Focalebene exakt derselben wie bei einer KB-VF-Kamera nur der Bildwinkel ist kleiner.
Als Reporter erzeugt man sowieso Aufnahmen mit viel Fleisch, welches dann in der Agentur rausgeschnitten wird. Der Brennweiten-Verlängerungsfaktor ist somit nur bei Aufnahmen ohne Beschnitt 2.
Nutzt man ein Objektiv, welches auf FT gerechnet ist entscheidet wiederum die vom Objektiv ausgeleuchtete Bilddiagonale um Nah- und Ferngrenze ausgehend von der Focalebene zu "errechnen". Durch geeignete Konstruktion des Objektives kann ein schnellerer Anstieg der Unschärfe etabliert werden. Beim 2/14-35 sieht man das bei offener Blende sehr deutlich. Es wird wie ein Mittelformat-Objektiv bei offener Blende.
Die Formeln für die Berechnung der Nah- und Ferngrenze der Schärfentiefe sind theoretische Formeln. In der Praxis gilt nicht dass man mit einem 2/14-35 bei Brennweite 14mm bzg. KB-Äquivalent 28mm und offener Blende eine Schärfentiefe wie mit einem 4/28 auf KB-VF erhält. Gerade die selektive Schärfe kann bei FT-Objektive wesentlich besser vom Konstrukteur gesteuert werden, da durch den kleineren Bildkreis der Aufwand dafür geringer ist. Teilweise sind bei KB-VF solche optimalen Unschärfeverläufe vor und hinter dem Objekt in der Focalebene garnicht auf dem Niveau wie bei einem 2/14-35 möglich.
Was nützt mir eine max. um die Hälfte kürzere Schärfentiefe, wenn die Schärfentiefezonen unsymmetrisch sind oder sogar vorne Spitzlichter Kringel haben und hinter dem Objekt Lichtpunkte im Spitzlicht befinden.
Was Normalobjektive anbelangt gehe ich davon aus, dass man von Normal-Brennweite spricht. Bei Auflagemaß um ca. 44mm - 46,5mm sind eben gerade Normalbrennweiten einfachst aufgebaut. Bei Four Thirds sind eben 35mm einfachst aufgebaut. Was ist für selektive Schärfe bei ausdrucksstarken Portrait-Aufnahmen wirkungsvoller?
Ein 1.4/35 oder Sigma DC 1.4/30 HSM auf Four Thirds oder ein 1.4/50 auf KB-VF?
Nehmen wir an man würde mit einem 1.4/30 auf KB-VF arbeiten und hierzu im Vergleich ein Sigma DC 1.4/30 HSM.
Bei Portrait nutzt man definitiv nicht f1.4 sondern eher f2.8...4 bei KB-VF. Dh. man würde bei KB-VF sogar in die Verlegenheit geraten auf höhere ISO gehen zu müssen.
Beim Sigma DC 1.4/30 auf Fourthirds arbeiten sie im Bereich 1.4...2 und erreichen dabei ein und die selben Schärfentiefe wie auf KB-VF bei 2.8...4. Rein rechnerisch! In der Praxis muß man etwas mehr abblenden als auf f2 um wie bei KB-VF die Schärfentiefe bei f4 zu erreichen.
Mit Lichtstarken Four Thirds Objektiven gerate ich eher in die Verlegenheit zuwenig Schärfentiefe bei offener Blende eingesetzt zu haben.
Wer nun Profi-Objektive im Sinne Lichtstärke 1:2.8 oder besser im UWW-Bereich sucht wird gerade bei µFT die gewünschten Objektive angeboten bekommen. Vgl. DMC-LC1 mit Lichtstärke 1:2 bei der kurzen Brennweite. Das ist ein Zoom, welches auf 2/3"-Sensor gerechnet ist. Weitaus kompakter würde eine Festbrennweite 2.8/7 auf µFT ausfallen. Das klene Ding können se in die Hosentasche stecken. Versuchen Sie das mal mit einem Canon EF L 2.8/14 !!!
Erreichen sie mit dem EF L eine selektive Schärfe gelingt Ihnen mit dem 2.8/7 ähnliches bei max. doppelter Schärfentiefe. Bietet man eine UWW-Brennweite für "besondere Aufgaben" an wird Olympus wohl auf Lichtstärke 1:2 gehen und zB. Sigma auf 1:1.4.
Während Sie mit dem Canon EF L 2.8/4 bei f2.8 Vignettierung und Randunschärfe ohne Ende bekommen liefert das Sigma 1.4/7 eine akzeptable Leistung bei vergleichbarer Schärfentiefe wie das EF L 2.8/14 bei Brennweite 14mm.
Märchen! Märchen! Märchen! Four Thirds ist in alle Richtungen der kreativen Möglichkeiten weitaus performanter als alle anderen Kamera-Systeme!
märchen märchen
ja was du schreibst ist grösstenteils ein märchen ... ein 50mm 1.4 ist auf FT ein 100mm 1.4 mit der tiefenschärfe eines 50er 1.4
der kleine sensor ist wie mit fullframe fotografiert und IM NACHHINEIN gecropt, das ändert weder die lichtstärke noch die tiefenschärfe ... das objektiv weiß doch nciht welcher sensor dran hängt ...
die objektive werden kleiner ... wir wissens ...
und was man bei protrait benutzt hängt auch vom objektiv ab und nciht vom sensor ... weil die tiefenschärfe sich aus der brennweite und der blendenöffnung ergibt ...
mit lichtstarken fourthirds objektiven gerätst du genausoschnell in die verlegenheit zuwenig schärfentiefe zu haben wie mit jedem anderen objektiv ... wenn ich das 30 1.4 mit canon mount kauf und es auf die 5d draufgeb hab ich exakt gleich viel tiefenschärfe, nur seh ich mehr vom bild, da der sensor grösser ist ...
lg
.:basslinegenerator:.
Wo ist der link zum japanischen Internetforum?
Nach China outgesourced?
2ter blitzschuh?!
mist! das ist wie bei der dp1 oder den ricohs,
entweder sucher oder (externer) blitz. :-(
als vielblitzer hab ich damit ein problem,
wenn wenigstens eine pc-buchse dran waere,
da ich eh entfesselt in der linken hand blitze.
dann waeren aber auch manuelle blitzleistungsstufen
des internen blitzes hilfreich, um den entfesselten blitz
per slavezelle zu steuern.
irgendwas fehlt halt immer!
tante erna
Drahtlos Blitzen!
So wie es ausschaut kann der interne Blitz noch ausklappen und damit den externen Steuern. Das geht ja nicht nur mit den DSLRs von Olympus, sondern auch mit den Ultrazooms. Also wird es auch mit MFT gehen.
OhWeh
Ui...
...Design ist - wie immer bei Panasonic/Leica - super (da NURB- und Colani-frei, und schlicht).
Klappdisplay würde stiltechnisch nicht zu der Cam passen, auch wenn ich das sonst persönlich für sehr sinnvoll halte (größere Einsatzmöglichkeit von Displayfokusierung; Schutz des Displays durch 'wegklappen').
Schätze, dass man da den Sucher, den es zur LX3 optional gibt, dort auch anbringen kann.
Bin mal auf den Preis gespannt. Wenn die dann wieder im Start-UVP mit 1000 € ins Rennen geschickt wird, dann könnt's wieder schwierig werden. Und teuerer als 'ne FZ50 wird die ja bestimmt sein....
Zum Thema Leica
wer hofft, dass auch Leica auf den Micro Four Thirds Zug aufspringt bzw. schon bald entsprechende neue Produkte auf den Markt bringt, sollte mal den Artikel hier lesen:
http://www.ftd.de/koepfe/:Portr%E4t_Andreas_Kaufmann_Der_Selbstabl%F6ser...
so long
Turner
neue Fotos der Kamera
Auf der japanischen Internetseite zuiko.exblog.jp sind neue Fotos der Kamera zu sehen. Es sieht so aus, als ob es die Aufstecksucher in unterschiedlicher Qualität geben wird.
selten so gelacht...
... geht es auch ein bisschen genauer?? danke
Auf der japanischen Internetseite zuiko.exblog.jp sind neue Fotos der Kamera zu sehen. Es sieht so aus, als ob es die Aufstecksucher in unterschiedlicher Qualität geben wird.
mit Leica-Summilux-Optik
das sieht ja nach Fake aus, oder?
Auf der japanischen Internetseite zuiko.exblog.jp sind neue Fotos der Kamera zu sehen. Es sieht so aus, als ob es die Aufstecksucher in unterschiedlicher Qualität geben wird.
Nee…
…das sieht nach Computerrenderings aus – und die können durchaus aus der Designabteilung von Panasonic stammen.
Samsung
Samsung will bis 2010 eine Kamera, ähnlich wie microFt auf den Markt bringen, aber mit APS - C Sensor.
Who…
…cares about Samsung?
Zum Thema Leica ...
Da Leica neue Produkte in der Photokina zeigt, ist fast sicher.
Ob eine µFT Kamera ist oder µFT Objektive sind??
Hofe ich mindestens.
In der FAZ Artikel steht....
"Herbst ist wieder Photokina, da will er (Kaufmann) mit ersten Resultaten groß rauskommen. "Was unsere Anwender brauchen, werden sie von uns bekommen." Das klingt anders als 1976."
Gast schrieb: "Herbst ist
"Herbst ist wieder Photokina, da will er (Kaufmann) mit ersten Resultaten groß rauskommen. "Was unsere Anwender brauchen, werden sie von uns bekommen." Das klingt anders als 1976."
Der große Bruder denkt, das Volk gibt sein Geld aus, glaubt er.
Frage ist, ob der große Bruder richtig denkt: bei max. 10.000 M8 IM JAHR ist ein kräftiges Umdenken angesagt, wenn andere 100.000 IM MONAT erzeugen.