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EOS 650D von Canon (aktualisiert)
Ideal für Spiegelreflex-Einsteiger sei sie, die neue EOS 650D (799 Euro), so Canon. Bei dieser leicht verbesserten EOS 600D sind vor allem der Berühr-Bildschirm und das duale AF-System, das Foto wie Film optimal scharfstellen will, neu:
Presseinformation der Canon Deutschland GmbH:
Canon EOS 650D: Berühren erlaubt die EOS mit Touchscreen
KREFELD, 8. Juni 2012. Zuwachs in der EOS Familie: Canon präsentiert mit der EOS 650D eine neue DSLR mit hohem Bedienkomfort dank praktischem Touchscreen-Display, das die Aufzeichnung von brillanten Bildern und Full-HD-Videos zum Kinderspiel macht. Die Kamera ist ideal für Spiegelreflex-Einsteiger und kombiniert intelligente automatische Aufnahmemodi mit einer Vielzahl innovativer Leistungsmerkmale. Ihre praktischen Funktionen erleichtern den Start in das DSLR-Vergnügen, die umfangreichen manuellen Steuermöglichkeiten sind eine hervorragende Basis für die kreative Entdeckungsreise. Das Gehäuse der EOS 650D ist voraussichtlich ab Ende Juni 2012 zum Preis von 799* € im Handel erhältlich.

Exzellente Bildqualität in allen Aufnahmesituationen
Die EOS 650D ist die erste EOS mit einem dualen AF-System, das für außergewöhnlich detailreiche Bilder und eine kontinuierliche automatische Scharfstellung bei der Videoaufzeichnung sorgt. Herz der Kamera ist der 18 Megapixel Hybrid CMOS Sensor und der leistungsstarke DIGIC 5 Prozessor, die für gestochen scharfe Bilder und Reihenaufnahmen bei voller Auflösung mit bis zu fünf Bildern pro Sekunde sorgen. Das dreh- und schwenkbare Touchscreen-LCD erleichtert die schnelle Bedienung der Kamera und den direkten Zugang zu den umfangreichen Einstellungen und Aufnahmemodi.

Die EOS 650D sorgt mit ihrem herausragenden Leistungsspektrum für eine außergewöhnliche Bildqualität. Der neu entwickelte 18 Megapixel APS-C Hybrid CMOS Sensor ermöglicht feinste, hoch aufgelöste Bilder, die hervorragend für den detailreichen Ausdruck mit brillanten Farben in Postergröße sind. Ideal für Aufnahmen bei schwachen Lichtbedingungen auch ohne Stativ ist der große ISO-Bereich der Kamera von ISO 100-12.800. Für Aufnahmen in besonders geringem Umgebungslicht ist er auf bis zu ISO 25.600 erweiterbar. So entstehen rauscharme und natürlich wirkende Bilder.
Die EOS 650D ist die erste Einsteigerkamera im EOS System mit Canon DIGIC 5 Prozessor, der eine größere Geschwindigkeit, schnelleres Ansprechverhalten und eine optimierte Farbwiedergabe ermöglicht. Der DIGIC 5 Prozessor mit 14-Bit Bildverarbeitung sorgt für wunderbare Farben mit subtilen Farbübergängen, ideal beispielsweise für Aufnahmen eines stimmungsvollen Abendhimmels. Seine enorm schnelle Verarbeitungsgeschwindigkeit ist die Basis für attraktive Bilder von schnellen Action-Motiven, zum Beispiel beim Fußball oder anderen schnellen Sportarten.
Das neue duale AF-System ermöglicht die präzise Scharfstellung aller Motive, und zwar bei Foto- und Videoaufnahmen. Für die punktgenaue, herausragende Scharfstellung arbeitet der 9-Punkt-Weitbereich-Autofokus mit neun AF-Kreuzsensoren, die auch bei Sport-, Action- und Wildlife-Aufnahmen für gestochen scharfe Bilder sorgen. Beim Kameraeinsatz mit Canon STM (Stepping Motor) Objektiven ermöglicht das neue Hybrid AF System eine kontinuierliche Scharfstellung bei der Videoaufzeichnung und der Fotoaufnahme im Livebild-Modus.
Flexibilität pur: dreh- und schwenkbares LC-Display mit Touchscreen
Perfekte Bilder zu fotografieren war mit einer EOS DSLR noch nie so einfach. Das neue 7,7 Zentimeter (3,0 Zoll) große Clear View Touchscreen LCD II unterstützt mit seinem innovativen, berührungsempfindlichen Display die intuitive, gestenbasierte Aufnahme und Wiedergabe, inklusive Zwei-Finger-Gestenzoom. Es ermöglicht den einfachen Zugang zu allen Aufnahmemodi, Änderungen der Einstellungen und die Auslösung der Aufnahme.

Die praktische Touch-Steuerung eröffnet neue Aufnahmedimensionen im Livebild-Modus: Die AF-Felder können ausgewählt, Gesichter für die Schärfenachführung festgelegt oder Bildeinstellungen direkt über den Quick Control Bildschirm vorgenommen werden. Auch die Navigation erfolgt direkt und intuitiv. Bei der Wiedergabe ist das Einzoomen in die Bilddetails über praktische Zwei-Finger-Gesten möglich, das erleichtert die präzise Prüfung der Aufnahme. Das dreh- und schwenkbare Display lässt sich in nahezu jede Richtungen bewegen. Es hat eine Auflösung von zirka 1,04 Millionen Bildpunkten, die für eine brillante, gestochen scharfe Wiedergabe aller Bilddetails sorgen.
EOS Movie: brillante Videos dank kontinuierlicher Scharfstellung
Die EOS 650D ist ideal für die Aufnahme von Full-HD-Videos mit 1.920 x 1.080p. Beim Einsatz mit entsprechenden STM-Objektiven sorgt der neue Hybrid AF für eine kontinuierliche Scharfstellung beim Video-Dreh - der Filmer kann sich ausschließlich auf das Geschehen in seiner Video-Story konzentrieren. Die neuen Objektive EF-S 18-135mm 1:3,5-5,6 IS STM und EF 40mm 1:2,8 STM sind hierfür ideal. Mit ihrem nahezu geräuschlosen Stepper Motor Technologie sind sie Garant für eine ruhige und brillante Videoqualität.
Im Videoschnappschuss-Modus entstehen attraktive, kurze Videoclips mit einer profi-ähnlichen Anmutung. Die Schnappschüsse werden mit einer Länge von zwei, vier oder acht Sekunden aufgezeichnet, die dann in einer Datei wiedergegeben oder in der Kamera für die Wiedergabe neu sortiert werden können. Über den integrierten Mini-HDMI Anschluss können die Aufnahmen auf jedem kompatiblen HD-TV abgespielt werden.
Entdecken mit EOS
Auf dem Modus-Wählrad befinden sich nun zwei neue Aufnahmemodi, die es Einsteigern erleichtern, auch bei schwierigen Lichtbedingungen gute Bilder zu machen. Im für schwierige Aufnahmen auch bei Gegenlicht optimierten Modus HDR-Aufnahme entstehen drei Aufnahmen in Reihe mit unterschiedlicher Belichtung über-, korrekt und unterbelichtet. Diese werden zu einem einzigen HDR-Bild mit hervorragender Detailwiedergabe in hellen und dunklen Bildbereichen kombiniert. Der Modus Nachtaufnahme ohne Stativ unterdessen erlaubt auch bei stimmungsvollen Abendaufnahmen bei wenig Licht häufig den Verzicht auf ein Stativ. In diesem Modus werden in schneller Reihenfolge vier Aufnahmen mit kurzer Verschlusszeit aufgenommen, die im Anschluss zu einem gestochen scharfen, detailreichen Bild zusammengefügt werden.
Mit den vielfältigen Aufnahmemodi der Kamera entdecken Fotografen ihre kreativen Möglichkeiten. Basic+ erweitert die automatischen Standard-Einstellungen mit einer Reihe von Voreinstellungen, mit denen gewünschte Bildeffekte bereits bei der Aufnahme angewendet werden und die umgehend für eine interessante Bildstimmung sorgen. Die attraktiven Canon Kreativfilter können nun über das Touchscreen-LCD angewendet werden. Dazu gehören auch die neuen Effekt-Filter Ölgemälde und Aquarell, die die kreative Bildgestaltung erweitern. Motiv anvisieren und auslösen ist nach wie vor der einfachste Weg in der Fotografie. Dafür gibt es in der Kamera die automatische Motiverkennung (Scene Intelligent Auto). Sie analysiert das Motiv und wählt automatisch die passenden Einstellungen so sind hervorragende Bilder vorprogrammiert.
Das EOS System Freiheit entdecken
Die EOS 650D ist Teil des EOS Systems und daher kompatibel mit dem großen Portfolio an Wechselobjektiven und Zubehör. Die umfassende Objektivreihe mit über 60 EF Objektiven von Weitwinkel- über Makro- bis hin zu Super-Teleobjektiven und das umfangreiche Zubehörsortiment schaffen eine exzellente Ausgangsbasis mit Lösungen für nahezu alle kreativen Herausforderungen.
Verfügbar im Handel ab Ende Juni 2012
EOS 650D Gehäuse 799* Euro
EOS 650D Kit mit EF-S 18-55 mm IS II 899* Euro
*UVP inkl. MwSt. Irrtümer und technische Änderungen vorbehalten.
Stand: Juni 2012.

| Technische Daten EOS 650D | |
| BILDSENSOR | |
| Typ | CMOS-Sensor (22,2 x 14,8 mm) |
| Pixel effektiv | ca. 18,0 Megapixel |
| Pixel gesamt | ca. 18,5 Megapixel |
| Seitenverhältnis | 3:2 |
| Tiefpassfilter | integriert |
| Sensorreinigung | EOS Integrated Cleaning System |
| Farbfilter | RGB-Primärfarben |
| BILDPROZESSOR | |
| Typ | DIGIC 5 |
| OBJEKTIVE | |
| Objektivanschluss | EF- und EF-S-Objektive |
| Brennweite | abhängig vom Objektiv, Brennweitenverlängerungsfaktor 1,6fach |
| SCHARFEINSTELLUNG | |
| Typ | Hybrid-AF; Foto: Phasendetektion mit CMOS-Sensor; Film: kontinuierliche automatische Scharfstellung im Moviemodus |
| AF-Messfelder | 9 AF-Kreuzsensoren |
| AF-Arbeitsbereich | LW -0,5 bis 18 (bei 23 °C und ISO 100) |
| AF-Funktionen | AI-Fokus; One Shot; AI Servo |
| AF-Messfeldwahl | automatisch, manuell |
| Messfeldanzeige | Einblendung im Sucher; Anzeige auf dem LCD-Bildschirm |
| Prädiktions-AF | ja, bis zu 10 m |
| AF-Speicherung | bei halb gedrücktem Auslöser |
| AF-Hilfslicht | periodisch durch eingebauten Blitz oder über optionales Speedlite |
| Manueller Fokus | über Objektiv |
| BELICHTUNGSSTEUERUNG | |
| Messverfahren | TTL-Offenblendmessung mit 63 Messsektoren; (1) Mehrfeldmessung (mit beliebigem AF-Messfeld verknüpfbar); (2) Selektivmessung in Suchermitte (ca. 9 % des Gesichtsfeldes); (3) Spotmessung in Suchermitte (ca. 4 % des Gesichtsfeldes) in Suchermitte; (4) Mittenbetonte Integralmessung |
| Messbereich | LW 1-20 (bei 23 °C mit Objektiv 50 mm 1:1,4; ISO 100) |
| Messwertspeicherung | automatisch: in One Shot AF mit Mehrfeldmessung nach Abschluss der Entfernungseinstellung; manuell: über die Speichertaste in allen Modi der Kreativprogramme |
| Belichtungskorrektur | ±5 LW in halben oder Drittelstufen (kombinierbar mit AEB) |
| Belichtungsreihen (AEB) | 3 Bilder ±2 Blenden in halben oder Drittelstufen |
| ISO-Empfindlichkeit* | Automatisch (100-6.400), 100-12.800 (erweiterbar auf H 25.600) |
| VERSCHLUSS | |
| Typ | elektronisch gesteuerter Schlitzverschluss |
| Verschlusszeiten | 30-1/4.000 s (halbe oder Drittelstufen), B (gesamter Verschlusszeitenbereich. Verfügbarer Bereich abhängig vom gewählten Aufnahmemodus) |
| WEISSABGLEICH | |
| Typ | automatischer Weißabgleich über Bildsensor |
| Einstellungen | Automatik, Tageslicht, Schatten, Bewölkt, Kunstlicht, weißes Fluoreszenzlicht, Blitz, Custom. Weißabgleichskorrektur: 1. Blau/Bernstein ±9; 2. Magenta/Grün ±9 |
| Benutzerdefinierter Weißabgleich | ja, 1 Einstellung kann gespeichert werden |
| Weißabgleichsreihen | ±3 Stufen in ganzen Stufen; 3 Aufnahmen pro Auslösung; wählbare Charakteristik: Blau/Bernstein oder Magenta/Grün |
| SUCHER | |
| Typ | Pentaspiegel |
| Gesichtsfeld (vertikal/horizontal) | ca. 95 % |
| Vergrößerung | ca. 0,85fach |
| Austrittspupille | ca. 19 mm (ab Okularmitte) |
| Dioptrienausgleich | -3 bis +1 dpt |
| Einstellscheibe | fest eingebaut |
| Spiegel | teilverspiegelter Schnellrücklaufspiegel (Durchlässigkeit: Reflexion 40:60, keine Vignettierung selbst mit EF 4/600 mm) |
| Sucheranzeige |
AF-Daten: AF-Messfelder, Schärfenindikator; Belichtungsdaten: Verschlusszeit, Blende, ISO-Empfindlichkeit (wird immer angezeigt), Belichtungsspeicherung, Belichtungsgrad / -korrektur, Spot-Messkreis, Fehlbelichtungswarnung, AEB Blitzdaten: Blitzbereitschaft, FP-Kurzzeitsynchronisation, FE-Blitzspeicherung, Blitzbelichtungskorrektur, Rote-Augen-Korrektur-Leuchte Bilddaten: Highlight Tone Priority (D+), Schwarzweißaufnahme, Pufferspeicher (einstellige Anzeige), Weißabgleichskorrektur, SD-Kartendaten |
| Schärfentiefenprüfung | ja, über Abblendtaste |
| Okularverschluss | ja, mit Riemenbefestigung |
| LCD-MONITOR | |
| Typ | Touchscreen, dreh- und schwenkbar, 7,7 cm (3,0 Zoll) großes Clear View II TFT-Display, Seitenverhältnis 3:2, ca. 1.040.000 Bildpunkte |
| Gesichtsfeld | ca. 100% |
| Betrachtungswinkel (horizontal/vertikal) | ca. 170° |
| Einstellung der Helligkeit | 7 Stufen |
| Display-Optionen | (1) Quick-Control-Anzeige; (2) Kameraeinstellungen |
| BLITZ | |
| Leitzahl des integrierten Blitzgeräts | 13 |
| Bildfeld des integrierten Blitzgeräts | bis 17 mm Brennweite (entspricht 27 mm bei KB) |
| Ladezeit des integrierten Blitzgeräts | ca. 3 Sekunden |
| Modi | Auto, manueller Blitz, integrierter Speedlite-Auslöser |
| Rote-Augen-Korrektur | Ja, mit Lampe zur Verringerung roter Augen |
| X-Synchronisation | 1/200 Sek. |
| Blitzbelichtungskorrektur | ±2 LW in halben oder Drittelstufen |
| Blitzbelichtungsreihen | ja, über kompatiblen externen Blitz |
| Blitzbelichtungsspeicherung | ja |
| Sync. auf zweiten Verschlussvorhang | ja |
| Blitzmitten- / Kabelkontakt | ja / - |
| Kompatibilität mit externen Blitzgeräten | E-TTL II mit entsprechenden EX-Speedlites, Unterstützung für kabelloses Canon-EX-Multi-Flash-System |
| Steuerung externer Blitzgeräte | über Kameramenü |
| AUFNAHME | |
| Modi | Scene Intelligent Auto, Blitz aus, Kreativ-Automatik, Porträt, Landschaft, Nahaufnahme, Sport, Nachtprogramm, HDR, Video, Programmautomatik, Blendenautomatik, Zeitautomatik, Manuell |
| Picture Styles | Automatisch, Standard, Porträt, Landschaft, neutral, natürlich, Schwarzweiß, benutzerdefiniert (3 Einstellungen) |
| Farbraum | sRGB und Adobe RGB |
| Bildverarbeitung | Highlight Tone Priority; Auto Lighting Optimizer (4 Einstellungen); Rauschreduzierung bei Langzeitbelichtung; Rauschreduzierung bei Aufnahmen mit hoher ISO-Empfindlichkeit (4 Einstellungen); Rauschreduzierung bei Mehrfachaufnahmen; automatische Korrektur bei Objektiv-Vignettierung; Basic+ (nach Umgebungsauswahl, Lichtverhältnissen oder Motiv); Kreative Filter (S/W körnig, Art kräftig, Aquarell, Spielzeugkamera, Softfocus) nur bei Bildwiedergabe |
| Transportart | Einzelbild, Reihenbilder, Selbstauslöser (2 s, 10 s + Fernauslöser, 10 s + Reihenbilder 2-10) |
| Reihenaufnahmen | bis zu 5 B/s (Geschwindigkeit wird für ca. 22 JPEG-komprimierte Bilder bzw. 6 RAW-Aufnahmen beibehalten) |
| LIVE VIEW MODUS | |
| Typ | elektronischer Sucher mit Bildsensor |
| Gesichtsfeld | ca. 99 % (horizontal und vertikal) |
| Bildrate | 30 B/s |
| Scharfeinstellung | manuell: 5fache oder 10fache Lupenfunktion im gesamten Monitorbereich; automatisch: Hybrid-CMOS-AF (Gesichtserkennung und Af-Nachführung, FlexiZone-Multi, FlexiZone-Single); Phasen-AF (Quickmodus) |
| Belichtung | Mehrfeldmessung in Echtzeit über den Bildsensor; aktive Messzeit kann geändert werden. Mehrfeldmessung, Teilmessung, Spotmessung, mittenbetonte Integralmessung |
| Display-Optionen | Gitternetz-Einblendung, Histogramm |
| DATEITYP | |
| Fotos | JPEG: Fein, Normal (Exif 2.3-kompatibel) / DCF-Format (2.0), RAW: RAW (14 Bit, Canon original RAW 2nd Edition), Digital Print Order Format [DPOF] Version 1.1 kompatibel |
| Gleichzeitige Aufnahmen in RAW und JPEG | ja (RAW + Large JPEG) |
| Bildgröße |
JPEG 3:2: (L) 5.184x3.456, (M) 3.456x2.304, (S1) 2.592x1.728, (S2) 1.920x1.280, (S3) 720x480 JPEG 4:3: (L) 4.608x3.456, (M) 3.072x2.304, (S1) 2.304x1.728, (S2) 1.696x1.280, (S3) 640x480 JPEG 16:9: (L) 5.184x2.912, (M) 3.456x1.944, (S1) 2.592x1.456 (S2) 1.920x1.080, (S3) 720x400 JPEG 1:1: (L) 3.456x3.456, (M) 2.304x2.304, (S1) 1.728x1.728, (S2) 1.280x1.280, (S3) 480x480 RAW: (RAW) 5 184x3.456 |
| Movietyp | MOV (Video: H.264, Ton: Linear PCM, manuell aussteuerbar) |
| Moviegröße | 1.920x1.080 (29,97, 25, 23,976 B/s); 1.280x720 (59,94, 50 B/s); 640x480 (30, 25 B/s) |
| Movielänge | bis zu 29 Minuten und 59 Sekunden, maximale Dateigröße: 4 GB |
| Ordner | neue Ordner können manuell erstellt und ausgewählt werden |
| Dateinummerierung | (1) fortlaufend; (2) automatische Rückstellung; (3) manuelle Rückstellung |
| SONSTIGE FUNKTIONEN | |
| Custom-Funktionen | 8 mit 34 Einstellungen |
| Metadaten-Tag | Copyright-Informationen (Option kann in der Kamera eingestellt werden); Bildbewertung (0-5 Sterne) |
| Intelligenter Orientierungssensor | nein |
| Zoom-Lupenfunktion bei Wiedergabe | 1,5fach - 10fach in 15 Stufen |
| Wiedergabeformate | (1) Einzelbild mit Aufnahmedaten (2 Stufen); (2) Einzelbild; (3) 4 Miniaturbilder; (4) 9 Miniaturbilder; (5) Jump Display |
| Diaschau | Bildauswahl: alle Bilder, nach Datum, nach Ordner, Videos, Fotos; Wiedergabedauer: 1/2/3/5 Sekunden; Wiederholung: Ein/Aus |
| Histogramm | Helligkeit: ja; RGB: ja |
| Warnhinweis hervorheben | ja |
| Löschschutz | Löschen: Einzelbild, alle Bilder im Ordner, markierte Bilder, nicht geschützte Bilder; Löschschutz: jeweils für ein Bild |
| Menükategorien | (1) Aufnahme (x5); (2) Wiedergabe (x2); (3) Setup (x3); (4) Mein Menü (5) Benutzerdefiniert |
| Menüsprachen | 25: Englisch, Deutsch, Französisch, Niederländisch, Dänisch, Portugiesisch, Finnisch, Italienisch, Norwegisch, Schwedisch, Spanisch, Griechisch, Russisch, Polnisch, Tschechisch, Ungarisch, Rumänisch, Ukrainisch, Türkisch, Arabisch, Thailändisch, Chinesisch (vereinfacht), Chinesisch (Standard), Koreanisch und Japanisch |
| Firmware-Update | durch Benutzer möglich |
| SCHNITTSTELLEN | |
| PC | USB Hi-Speed |
| Sonstiges | Videoausgang (PAL/ NTSC) (in USB-Anschluss integriert), HDMI-mini-Ausgang (HDMI-CEC-kompatibel), externes Mikrofon (3,5-mm-Miniklinke, Stereo) |
| FOTODIREKTDRUCK | |
| Canon Drucker | Canon-Compact-Photo-Printer und PIXMA-Drucker mit PictBridge-Unterstützung |
| PictBridge | ja |
| SPEICHERUNG | |
| Typ | UHS-1; SD-Karte, SDHC-Karte oder SDXC-Karte |
| UNTERSTÜTZTE BETRIEBSSYSTEME | |
| PC und Mac OS | Windows XP einschl. SP3 / Vista einschl. SP1 und SP2 (ohne Starter Edition) / 7 (ausgenommen Starter Edition); OS X 10.4-10.7 mit Intel-Prozessor |
| SOFTWARE | |
| Bildbetrachtung / Druck | ImageBrowser EX |
| Bildverarbeitung | Digital Photo Professional |
| Sonstiges | PhotoStitch, EOS Utility* (inkl. Remote Capture), Picture Style Editor |
| STROMVERSORGUNG | |
| Akkus / Batterien | 1 Lithium-Ionen-Akku LP-E8 |
| Nutzungsdauer des Akkus | ca. 440 Aufnahmen |
| Batterieanzeige | 4 Stufen |
| Stromsparschaltung | automatische Abschaltung nach 30 Sekunden, 1, 2, 4, 8 oder 15 Minuten |
| Stromversorgung und Akkuladegeräte | Netzadapter ACK-E8, Ladegerät LC-E8, LC-E8E |
| ALLGEMEINE ANGABEN | |
| Gehäusematerial | Edelstahl und Polykarbonat mit Glasfiber |
| Betriebsumgebung | ca. 0 40 °C, max. 85 % rel. Luftfeuchtigkeit |
| Abmessungen (BxHxT) | ca. 133,1 x 99,8 x 78,8 mm |
| Gewicht (nur Gehäuse) | ca. 575 g (nach CIPA mit Akku und Speicherkarte) |
| ZUBEHÖR (OPTIONAL) | |
| Sucher | Augenmuschel Ef, Augenkorrekturlinse der E-Serie mit Gummirahmen Ef, Okularverlängerung EP-EX15II, Winkelsucher C |
| Tasche | Kameratasche EH22-L |
| Wireless File Transmitter | mit Eye-Fi-Karten kompatibel |
| Objektive | alle EF- und EF-S-Objektive |
| Blitz | Canon Speedlites (220EX, 270EX, 270EX II, 320EX, 420EX, 430EX, 430EX II, 550EX, 580EX, 580EX II, 600EX II, Ringblitzleuchte MR-14EX, Makro-Doppelblitzgerät MT-24EX, Speedlite Transmitter ST-E2) |
| Fernauslöser | Auslösekabel RS-60E3, Fernauslöser RC-6 |
| Sonstiges | Handschlaufe E2 |
Irrtum und Änderungen der technischen Daten vorbehalten.
(thoMas)
Nachtrag (9.6.2012): So beschreibt Canon den Hybrid-AF: „Der APS-C-Sensor der EOS 650D ist als neues Hybrid-AF-System konzipiert, das beim Einsatz mit Canon-STM-Objektiven die zentralen Pixel des Sensors zur kontinuierliche Scharfstellung für Aufnahmen im Livebild-Modus oder bei der Videoaufzeichnung nutzt. Das Hybrid-AF-System nutzt für die schnelle und präzise automatische Scharfstellung eine Kombination aus Phasenerkennung und Kontrast-AF.“
Zum Thema:
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Schöne solide
Schöne solide Mittelklassekamera, da kann man nicht meckern.
Hoffen wir mal, dass es das Klappdisplay auch in den Nachfolger der 7D schafft, das wäre echt toll!
Auch Canon weiß
was Unbedarfte wünschen ... 8-)
Aber für's Pancake drück' ich mal den imaginären 'Gefällt mir'-Button!
Was heißt hier auch.
Sind nicht eher v.a. Canon's Kunden mehr oder weniger "treudoofe" Fanboys?!
Ein HD-Zoom was nichtnal eff. 24mm anbietet.
Ein Pancake für EF-S was einfach kein Pancake ist. Vgl. Pentax-Pencakes: So sieht ein Pancake aus.
Ein Pancake
Sind nicht eher v.a. Canon's Kunden mehr oder weniger "treudoofe" Fanboys?!
Ein HD-Zoom was nichtnal eff. 24mm anbietet.
Ein Pancake für EF-S was einfach kein Pancake ist. Vgl. Pentax-Pencakes: So sieht ein Pancake aus.
für das Canon-Riesenbajonett noch flacher zu bauen, dürfte schwierig, und obendrein unpraktisch sein.
Und ansonsten meinte ich eher die überkomplett ausgestattete Kamera, als mich an einem Allerwelts-Zoom müßig abzuarbeiten ... 8-)
So...
...Riesen-Bajonett-mäßig ist das EF-Bajonett auch wieder nicht.
Mit dieser kompakten Festbrennweite stellt Canon seine Strategie Festbrennweiten nur auf KB-VF zu rechnen in Frage, denn wie man liest macht das kompakte Pancake auf einer Riesen KB-VF-D-SLRs nicht wirklich so viel Sinn.
Die Pancakes von früher wurden ja auch nicht für eine Nikon F3 geschaffen schon eher für eine Nikon FG oder Pentax LX.
Heute gibt es aber immer mehr Treudoofe, welche einfach "blind" zuschnappen. Warum auch anders, denn idiotischer wie Sony NEX geht es nicht mehr - riesige, globige Zooms zu dünnem Body - und das kann man auch sehr prächtig verkaufen.
Das sind Leute mit Geld. Und das Können anderer wird durch Bildqualität bei HighISO geschlagen. Man wird sich auch ein Pancake "blind" leisten, weil andere ja auch so eines haben. Das ist nichts anderes als Wettrüsten und Canon ist Teil dieser Rüstungs-Industrie für den treudoofen Mainstream.
Für jede Optik
finden sich auch Anwender, deren Vorstellungsvermögen das von treuherzig deutschen Bedenkenträgern locker hinter sich läßt ... 8-)
Sie verwechseln...
...Bedenken mit Vorstellungsvermögen an was es liegt, dass immer mehr Geld ausgegeben wird um immer weniger Fotos zu machen. Hier ist natürlich das Geld für die Werkzeuge und nicht die Kosten für die Entwicklung und Abzüge gemeint.
Leider können Sie sich ein solches Wettrüstungs-Szenario nicht vorstellen als deutscher Hobbygärtner und Fisolen-Experte.
Es ist Wettrüstung und das Fotos machen wird dabei zur Tröstung und Ersatzbefriedigung. Man kann bzw. könnte zeigen wo man war und oder was man alles gesehen hat bzw. sich angeblich nicht experimentell sondern durch Vorstellungsvermögen erst ausgemalt hat und dann umgesetzt.
Vorstellungsvermögen mit dem Sie angeben wollen liegt woanders. Der eine muß seine D-SLR in alle Einzelteile zerlegen und muß Bücher dann noch dazu wälzen, während der mit Vorstellungsvermögen sich einfach das was nicht vor im liegt sich einfach vorstellt und zudem auch wie alles ineinandergreift und im Systemteil wie Ganzen wirkt und funktioniert.
Es ginge auch weniger darum was man mit einem Pancake alles umsetzen kann sondern eher darum warum so spät und das als Selbsternannter Pionier nach Späteinsteiger Panasonic, welcher ein 1,7/20 Pancake anbietet.
Fourthirds-Fans wollten sowas schon sehr bald und wurden belächelt als die ersten "lichtschwachen" Pancakes rauskamen. Als Panasonic Nägeln mit Köpfen machte war u.a. Canon im Zugzwang. Die Wettrüster unter den Fans wollten auch so ein Spielzeug. Auf APS-C wird es zur exotsichen Portrait-Brennweite und auf den riesigen KB-VF D-SLRs wirkt es sogar für den Meister "8-)" im Vergleich zu den Dimensionen des Kamera-Bodies etwas deplatziert.
Wer so ein Pancake wo raufschraubt wird den Wettrüstungs-Wert erleben. Trost und Ersatz-Befriedigung.
Man beachte eher Ihre Bedenken, dass eine Premium-Kompakte besseres Bildmaterial liefert als eine KB-VF D-SLR mit einem typ. kompakten UWW-Standardbrennweiten-Zoom von Canon.
Es gibt Anweder und Käufer solcher Premium-Kompakten die können sich sowas nicht nur vorstellen sondern auch erklären.
"Bedenken" ist das was Sie immer von sich geben allerdings auch nicht. Es ist schlichtweg das Verhalten eines Wettrüstungs-Fachexperten.
Ein FT-Pancake
1,7/20 entspricht in der Kleinbildwelt einem 3,4/40 ... und warum so viele Worte, nur um Umbedarftheit eitel zur Schau zu stellen!? 8-)
Ein 1.7/20 FT Pancake
entspricht in der Wirkung weitgehend einem 1.7/40 mm KB-VF Mr. Missgunst.
Die 3.4 kann man bestenfalls von der Tiefenschärfe geltend machen, unter der Voraussetzung, dass das ein 2-Linsen-Objektiv wäre, was absolut nicht der Fall ist. Die Objektivhersteller rechnen nicht umsonst Objektive, die in ihrer Darstellungsfähigkeit weitgehend konsistent sind. Vielleicht sollten Sie das mal zur Kenntnis nehmen oder sich zumindest mal entsprechende Bilder im Internet anschauen. Es gibt ja nun weißgott genügend Bespiele, die man sich anschauen kann.
Seit Euklid
hat sich an den geometrischen Gesetzmäßigkieten nichts geändert. Hinter der Lichtstärke verbirgt sich der Durchmesser der Blende in Relation zur Brennweite und damit der Öffnungskegel mit dem das Licht auf den Sensor fällt, bzw, wie stark ein Punkt auf dem Sensor verbreitert erscheint, wenn der Bildpunkt vor oder hinter der Sensorebene liegt.
Da können Sie noch so viele Linsen in ihr Objektiv packen wie sie wollen. Den Lichtkegel hinter der Austrittslinse können Sie damit nicht deformieren: Ein 1,7/20 mm Objektiv hat den selben Öffnungswinkel des rückwärtigen Strahlengangs wie ein 3,4/40 mm Objektiv.
Vielleicht sollten Sie das mal zur Kenntnis nehmen.
Euklid?
Ist das nicht was zum Melken? 8-)
So ungefähr...
So ungefähr...
Euklid wusste nichts von modernen Objektiven,
der kannte nur einfache geometrische Beziehungen, die er freudlicher Weise dem Rest der Menschheit (na sagen wir mal der europäisch/orientalischen Menschheit) mit geteilt hat.
Objektive mit komplizierten Mehrfachinnenprojektionen waren für ihn noch nicht mal in Bruchteilen erkennbar. Da gabs auch noch keine Objektivberechnungssoftware, die mehr kostet, als er jemals in seinem Leben verdient hatte.
Dass Formate
und Lichtstärken voneinander abhängig sind, nicht 1:1 gegeneinander aufgerechnet werden können, sollte auch Markenfetischisten irgendwie geläufig sein.
Und darum sollte man auch keine unbrauchbaren Vergleiche anstellen - und die dann auch noch im selbstgefälligen Sinne werten.
Und vollends absurd wird's dann, wenn man äquivalente Schärfentiefe von der Linsenzahl eines Objektives abhängig machen will.
Das Design
ist ziemlich langweilig, ob nun Canon oder Nikon (D3200). Geht mal jemand mutig neue Wege, wie Pentax mit der K-01, gibt es fast nur Kritik. Schade.
Form
follows function ... und nicht: Form follows nothing.
Kein Wunder
Geht mal jemand mutig neue Wege, wie Pentax mit der K-01, gibt es fast nur Kritik. Schade.
Nehmen Sie mal dieses unförmige Brikett in die Hand und Sie wissen, warum das kritisiert wird. (Von der Lego-Toy-Optik mal ganz zu schweigen)
Edelschleim
Ist der Werbeschleim noch zu toppen? Was soll noch da noch kommen?
Also, hoch lebe eine weitere, viel zu teure Anfängerknipse mit Grabsch-Bedienung (Liebe Eltern, auch für Babys geeignet!) und finsterem Sucherguckloch. Für Smartphone-Knipser ein echtes Profimonster. *kicher*
MfG
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Wissen ist Macht.
[Francis Bacon, 1561 - 1626]
Ausstattung
Keine digitale Wasserwaage???
Wahrscheinlich schon
aber nicht der Rede wert ... ;-)
Plastik-Bomber
Ist der Werbeschleim noch zu toppen? Was soll noch da noch kommen?
Also, hoch lebe eine weitere, viel zu teure Anfängerknipse mit Grabsch-Bedienung (Liebe Eltern, auch für Babys geeignet!) und finsterem Sucherguckloch. Für Smartphone-Knipser ein echtes Profimonster. *kicher*
MfG
Mit dem Plastik-Bombern wird das richtige Geld verdient und nicht mit den sogenannten Profi-Boliden und L-Einmachggläsern!
Kein Interesse
Ist der Werbeschleim noch zu toppen? Was soll noch da noch kommen?
Also, hoch lebe eine weitere, viel zu teure Anfängerknipse mit Grabsch-Bedienung (Liebe Eltern, auch für Babys geeignet!) und finsterem Sucherguckloch. Für Smartphone-Knipser ein echtes Profimonster. *kicher*
MfG
Mit dem Plastik-Bombern wird das richtige Geld verdient und nicht mit den sogenannten Profi-Boliden und L-Einmachggläsern!
Wen interessiert denn das? Ich bin Fotograf, kein Börsianer.
MfG
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Wissen ist Macht.
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Sollte Dich aber interessieren
Weil allein darum zahlst Du für Canons und Nikons keine Leica-Preise ... 8-)
no_photo_please schrieb:
Ist der Werbeschleim noch zu toppen? Was soll noch da noch kommen?
Also, hoch lebe eine weitere, viel zu teure Anfängerknipse mit Grabsch-Bedienung (Liebe Eltern, auch für Babys geeignet!) und finsterem Sucherguckloch. Für Smartphone-Knipser ein echtes Profimonster. *kicher*
MfG
Mit dem Plastik-Bombern wird das richtige Geld verdient und nicht mit den sogenannten Profi-Boliden und L-Einmachggläsern!
Wen interessiert denn das? Ich bin Fotograf, kein Börsianer.
MfG
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Stimmt, als Börsianer wärst Du vollkommen ungeeignet. Stelle man sich mal vor, ein antikapitalistischer Börsianer....
Übrigens: Du glaubst doch nicht im Ernst, dass sich jemand für deine Frustergüsse zur Markteinführung der neuen Canon interessiert. Los, ab jetzt, Bühnen suchen!
Der Spaniel. Wau!
leistungsfähige Kamera zu einem akzeptablen Preis
eine durchaus leistungsfähige und absolut universell einsetzbare Kamera zu einem durchaus akzeptablen Preis.
Im Vergleich zu einer deutlich teureren 7D (II) muss man einige Abstriche beim Sucher, beim AF [ausser im Liveview und Video, da sollte die 650D deutlich vorne liegen], bei speed und Reaktionsschnelligkeit machen, sowie beim Gehäuse und der Ergonomie (z.B. kein Daumenrad, sinnlose Motivprogramme am Modusrad statt frei belegbare Custom-Settings) machen. Aber nichts, mit dem man nicht auch leben könnte.
Die 650D hat mit einer Anfängerknipse absolut nichts zu tun. Im Gegenteil ... damit können auch Könner ... in einer vor 5 Jahren noch undenkbaren technischen Qualität ... gestalterisch herausragende Bilder ... in vielen Aufnahmesituationen machen ... wenn sie Könner sind. :-)
Deutlich zu teuer sind dagegen bei Canon derzeit die G1X (!) und die 5D III.
Auch mit den Vorgängern
konnte und kann man technisch hervorragende Bilder gestalten: Hinsichtlich der Sensorqualität mußten Canon-Fotografen noch selten Abstriche gegenüber den Spitzenmodellen machen. Deutliche Abstriche gibt's vorrangig hinsichtlich der Bedienung (mal sehen, was hier der Touchscreen bringt - das zweite Einstellrad fehlt jedenfalls schmerzlich) und der Widerstandsfähigkeit der doch eher weniger robust ausgelegten Kunststoffgehäuse.
Aber eine 70D soll ja demnächst die bisherige 60D und 7D auf gehobenem Niveau - und wohl auf technischer Basis der 650D - ersetzen.
Gast schrieb: Die 650D hat
Die 650D hat mit einer Anfängerknipse absolut nichts zu tun. Im Gegenteil ... damit können auch Könner ... in einer vor 5 Jahren noch undenkbaren technischen Qualität ... gestalterisch herausragende Bilder ... in vielen Aufnahmesituationen machen ... wenn sie Könner sind. :-)
Völlig korrekt, dem kann ich nur zustimmen.
Deutlich zu teuer sind dagegen bei Canon derzeit die G1X (!) und die 5D III.
Ja auch das ist scharf beobachtet.
Die G1X sollte unter Berücksichtigung der massiv gesunkenen Kaufkraft des Euro mit MwSt. so um 600 Euro liegen und die 5D3 um 2500 Euro, das wäre marktgerecht.
Die 5D3 ist eine sehr gute Kamera (ich habe eine der ersten im März 2012 auf Verdacht gekauft), aber sie könnte bei RAW Bildern eine 2 Blenden höhere Dynamik bei 100 ISO haben (so wie die Nikon D800, deren kleine Pixel allerdings nicht so viel Sinn machen IMHO).[/quote]
Gruss
Possi
www.possi.de
fine art:
www.possi.eu
Lieb Possi
Die D800 hat (lt. Test gegen die Hasselblad in Photographie) einen Dynamikumfang von 11 Blendenstufen - da war selbst die Mk.II mit 12+ schon besser (und die Mk.III ist nochmals besser als ihre Vorgängerin) ... 8-)
11 Stufen stimmt
aber nachzulesen in
Profifoto!
Dynamikumfangsdebatte
Die D800 hat (lt. Test gegen die Hasselblad in Photographie) einen Dynamikumfang von 11 Blendenstufen - da war selbst die Mk.II mit 12+ schon besser (und die Mk.III ist nochmals besser als ihre Vorgängerin) ... 8-)
Die Nikon D800 war beim anerkannten DXO Mark Test mit 14,4 Blenden Dynamik um 2 Blenden bei ISO100 und um 1 Blende bei ISO200 besser als die Canon 5D3, ab 400 ISO tun sie sich nix mehr. Gerade wer gern in RAW an den Tiefen zieht, merkt bei niedrigen ISO den Unterschied gleich, weil bei der Canon häsiches Gepixel mit Banding sichtbar wird, wenn man stark "zieht". Insgesamt ist aber auch hier das Niveau sehr hoch.
http://www.dxomark.com/index.php/Publications/DxOMark-Reviews/Canon-5D-M...
Die Ergebnisse sprechen für einen erhöhten Ruhestrom über die Pixelelemente bei der Canon, die Gates sind bei der Nikon (also einem Sony Sensor der neuesten Generation) offenbar besser isoliert. So einen Sensor (aber mit nur 22 Megapixel und entsprechend größeren Sensorelementen) sollte Canon auch entwickeln! Ich bin Canon User (mit viel teurem Glas), aber bestimmt kein Fanboy. Nikon hat zur Zeit die bessere Sensortechnologie eingekauft. Nur leider zu viele kleine Pixel installiert. Ich hoffe Canon zieht technisch nach, ohne die sinnvolle Pixelzahl von 22 Mpixel zu verlassen. Das bessere Glassortiment haben sie immer noch.
Gruss
Possi
www.possi.de
fine art:
www.possi.eu
Sie sollten
einen bitterbösen Leserbrief an Profifoto schreiben ... ;-)
Prrruuust...
beim anerkannten DXO Mark Test
Der war gut!
mit 14,4 Blenden Dynamik
Klasse! Ich schmeiss meine Flüssigstickstoffkühlung (naja, zugegeben, ist nur ne Peltierkühlung auf -50°C) weg um 14 Bit Dynamik zu kriegen und nehme stattdessen einfach eine D800, die dann gleich auch noch mehr Dynamik bringt!
Also
irgenwer ist da nicht ganz auf Linie ... nein, nicht Du, lieber Possi, sondern die von Profifoto, oder die DXO-ler !?! 8-)
Keine Ahnung
eine durchaus leistungsfähige und absolut universell einsetzbare Kamera zu einem durchaus akzeptablen Preis.
Im Vergleich zu einer deutlich teureren 7D (II) muss man einige Abstriche beim Sucher, beim AF [ausser im Liveview und Video, da sollte die 650D deutlich vorne liegen], bei speed und Reaktionsschnelligkeit machen, sowie beim Gehäuse und der Ergonomie (z.B. kein Daumenrad, sinnlose Motivprogramme am Modusrad statt frei belegbare Custom-Settings) machen. Aber nichts, mit dem man nicht auch leben könnte.
Die 650D hat mit einer Anfängerknipse absolut nichts zu tun. Im Gegenteil ... damit können auch Könner ... in einer vor 5 Jahren noch undenkbaren technischen Qualität ... gestalterisch herausragende Bilder ... in vielen Aufnahmesituationen machen ... wenn sie Könner sind. :-)
Deutlich zu teuer sind dagegen bei Canon derzeit die G1X (!) und die 5D III.
Wissen Sie, es gibt einen für Laien und Täuscher unsichtbaren Trennstrich zwischen den "echten" und den "falschen" Fotografen. Dieser Trennstrich ist aber nur für Fachleute erkennbar. Und genau das macht Ihren Kommentar so lustig: Sie MERKEN gar nicht Ihr Defizit, darum können Sie so frei von der Leber weg so einen Quatsch reden.
Kommen Sie also nicht mit "Könner". Könner lachen über Ihren misslungenen Werbekommentar.
MfG
_______________________________
Wissen ist Macht.
[Francis Bacon, 1561 - 1626]
Ooops,
dass ich mich mal NPPs Meinung anschließen würde, hätte ich nicht gedacht. Ich hätte es zwar nicht so formuliert, genauer gesagt, hätte ich gar nichts formuliert, aber ein gewisses Schmunzeln habe ich mir beim Lesen des Vorkommentars tatsächlich nicht verkneifen können....
Wissen Sie, es gibt einen für Laien und Täuscher unsichtbaren Trennstrich zwischen den "echten" und den "falschen" Fotografen. Dieser Trennstrich ist aber nur für Fachleute erkennbar. Und genau das macht Ihren Kommentar so lustig: Sie MERKEN gar nicht Ihr Defizit, darum können Sie so frei von der Leber weg so einen Quatsch reden.
Wobei, Ihr Kommentar über "gestalterisch herausragende Bilder" ist so haarsträubend - damit outen Sie sich eigentlich schon als absoluter Laie. Ergo ist Ihr Kommentar von Laien für Laien geeignet und sonst nichts. Kommen Sie also nicht mit "Könner". Könner lachen über Ihren misslungenen Werbekommentar.
no_photo_please schrieb:
eine durchaus leistungsfähige und absolut universell einsetzbare Kamera zu einem durchaus akzeptablen Preis.
Im Vergleich zu einer deutlich teureren 7D (II) muss man einige Abstriche beim Sucher, beim AF [ausser im Liveview und Video, da sollte die 650D deutlich vorne liegen], bei speed und Reaktionsschnelligkeit machen, sowie beim Gehäuse und der Ergonomie (z.B. kein Daumenrad, sinnlose Motivprogramme am Modusrad statt frei belegbare Custom-Settings) machen. Aber nichts, mit dem man nicht auch leben könnte.
Die 650D hat mit einer Anfängerknipse absolut nichts zu tun. Im Gegenteil ... damit können auch Könner ... in einer vor 5 Jahren noch undenkbaren technischen Qualität ... gestalterisch herausragende Bilder ... in vielen Aufnahmesituationen machen ... wenn sie Könner sind. :-)
Deutlich zu teuer sind dagegen bei Canon derzeit die G1X (!) und die 5D III.
Wissen Sie, es gibt einen für Laien und Täuscher unsichtbaren Trennstrich zwischen den "echten" und den "falschen" Fotografen. Dieser Trennstrich ist aber nur für Fachleute erkennbar. Und genau das macht Ihren Kommentar so lustig: Sie MERKEN gar nicht Ihr Defizit, darum können Sie so frei von der Leber weg so einen Quatsch reden.
Kommen Sie also nicht mit "Könner". Könner lachen über Ihren misslungenen Werbekommentar.
MfG
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Wenn es "Könner" wie Du sind, sollte jeder damit klar kommen. Du kannst einem aber schon ein bisschen Leid tun, großer Bühnenphotigraf.
Der Spaniel. Wau!
Endlich
mal ein sinnvoller Kommentar in dieser Debatte voller selbstverliebter, neidischer und eitler Gartenzwergsammler...
Slow down!
Also, hoch lebe eine weitere, viel zu teure Anfängerknipse mit Grabsch-Bedienung (Liebe Eltern, auch für Babys geeignet!) und finsterem Sucherguckloch. Für Smartphone-Knipser ein echtes Profimonster. *kicher*
Was regste dich denn auf? Das Angebot ist doch gar nicht an dich gerichtet.
Gut beobachtet
Also, hoch lebe eine weitere, viel zu teure Anfängerknipse mit Grabsch-Bedienung (Liebe Eltern, auch für Babys geeignet!) und finsterem Sucherguckloch. Für Smartphone-Knipser ein echtes Profimonster. *kicher*
Was regste dich denn auf? Das Angebot ist doch gar nicht an dich gerichtet.
Seit wann duzen wir uns, Gast?
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no_photo_please schrieb:
Also, hoch lebe eine weitere, viel zu teure Anfängerknipse mit Grabsch-Bedienung (Liebe Eltern, auch für Babys geeignet!) und finsterem Sucherguckloch. Für Smartphone-Knipser ein echtes Profimonster. *kicher*
Was regste dich denn auf? Das Angebot ist doch gar nicht an dich gerichtet.
Seit wann duzen wir uns, Gast?
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Du, kannst ruhig Du zu uns sagen. Du größter Bühnenphotigraf aller Zeiten. Was'n los, lieber klo_photo, keine Jobs, keine Bühne, oder warum regen wir uns wieder künstlich auf? Frust?
Der Spaniel. Wau!
klo_photo_please schrieb:
Ist der Werbeschleim noch zu toppen? Was soll noch da noch kommen?
Also, hoch lebe eine weitere, viel zu teure Anfängerknipse mit Grabsch-Bedienung (Liebe Eltern, auch für Babys geeignet!) und finsterem Sucherguckloch. Für Smartphone-Knipser ein echtes Profimonster. *kicher*
MfG
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Du schreibst aber wirklich nur noch totalen Bullshit.
Der Spaniel. Wau!
Hybrid CMOS Sensor
Bedeutet "Hybrid CMOS Sensor", dass der Phasen-AF im Sensor sitzt, wie bei der Nikon 1, oder ist das einfach Marketing-Geschwätz?
Das wäre für den Liveview- und Video-Betrieb einer DSLR ein wirklicher Fortschritt. An meiner 5DMk2 ist der Kontrast-AF im Liveview jedenfalls nicht wirklich zu gebrauchen.
Ich vermute aber eher, dass mit den „STM-Objektiven“ der Kontrast-AF einfach etwas verbessert ist. Warum der Sensor dann „Hybrid“ ist, verstehe ich aber nicht …
Es scheint tatsächlich
DAS zu bedeuten - und er dürfte genau SO auch im Video-und LiveView-Modus genutzt werden. Nicht aber im normalen SLR-Betrieb.
Was insgesamt auch als Hinweis auf ein bevorstehendes Mirrorless-Engagement Canons gelesen werden kann (villeicht sogar - siehe Pancake - auf Basis des EF-Bajonetts).
Dazu diese Graphik
http://2.s.img-dpreview.com/previews/canon-eos-650d-rebel-t4i/images/AFc...
Dass Canon
innerhalb eines überschaubaren Zeitraumes im APS-C Bereich auf Mirrorless umschwenkt, pfeifen die Spatzen von den Dächern. Das EF-Bajonett ist eine eingeführte Sache, die weit über das eigene Produktangebot raus geht (Cine). In sofern kann man diese Kamera vermutlich als letzte ihrer Art mit klassischem DSLR-Design und in dem Sensorformat betrachten. Wobei Canon sicher noch eine Weile auch diese Schiene weiter bedienen wird, bis auch der letzte DSLR-Enthusiast kapiert hat, dass es besser mit einem anderen Formfaktor weiter geht.
"umschwenkt"?
mitswingt - und in kurzer Zeit die Konkurrenz verbläst!
"Hybrid CMOS Sensor"
Eine sehr gute Frage, deren Beantwortung auch mich (als 5DII-Manuell-Scharfsteller) interessieren würde. Aber bitte nicht das übliche Schmähspektakel, sondern sachlich seriös. Gern natürlich auch etwas von der photoscala Redaktion zu diesem Thema.
From dpr
"This is the EOS 650D's new 'Hybrid CMOS' sensor that now includes pixels dedicated to phase detection autofocus."
"Hybrid CMOS Sensor"
Bei dpreview.com (http://www.dpreview.com/previews/canon-eos-650d-rebel-t4i/3) steht "This is the EOS 650D's new 'Hybrid CMOS' sensor that now includes pixels dedicated to phase detection autofocus."
Danach seint der Sensor tatsächlich Phasen-AF zu können. Das hätten sie mal in der 5DMk3 einbauen sollen.
Fragt sich nur, warum man dann neue Objektive braucht. Die vorhandenen sind doch auf Phasen-AF optimiert.
Wenn schon
Hybrid-Sensor in einer SLR, dann diese bitte mit einem Prisma statt dem Spiegel ...
Bitte nicht
Das hätten sie mal in der 5DMk3 einbauen sollen.
Für eine Spielzeugknipse mag das je gehen, dass man Pixel bewusst totlegt. Vermute auch, dass das nich tnur einzelne Pixel sind, sondern gleich ein ganzes Array von Pixeln, deren Bildinhalt man dann mit "Content Aware Fill" erfinden muss. Aber bei einer Knipse die irgendwo einen gewissen Anspruch an BQ befriedigen soll, bitte nicht.
Berühr-Bildschirm...
welch ein Wort.
Ähnlich spannend wie:
Leck-Eis
Lutsch-Lolly
Trink-Limonade
Geh-Schuhe
Kämm-Kamm
Zieh-an-Hose
Touchscreen und gut ist. Man kennt es unter diesem Namen und ein jeder nennt es so.
Ich den letzten zehn Jahren hat mich noch nie ein Kunde (und das waren einige) nach einem Berühr Bildschirm oder etwa nach einem Anfasskameragriff gefragt.
Na ja, vielleicht demnächst?!
Nee, stimmt schon so...
to touch: berühren, anfassen
screen: Bildschirm, Monitor
Das Übersetzungsprogramm hat richtig übersetzt.
Limonade tut man immer trinken, in Schuhen tut man immer gehen,
aber einen Bildschirm tut man nicht immer berühren.
Paßt also alles.
Und Nein, ich bin keine Tute und habe auch keine...
Pah, andauernd was neues :-)
Pah, andauernd was neues :-) Ich hoffe, daß meine digitale Spiegelreflex noch weitere 5 Jahre durchhält.
Der Rolleiflexer
Na eben typisch Canon:
richtig praktische Sachen wie das drehbare Display einerseits und auf der anderen Seite das übliche Formschaumaufblasdesign. Wobei die Griffikeit der Kameras mit Sicherheit rein grundsätzlich sehr gut ist. Nur "schön" ist halt anders. Die Kamera will also sicher nicht auf dem Gebiet punkten - schade.
Canon hat sonst sicher alles jetzt brauchbar Notwendige eingebaut, das ein großer Durchschnitt von Fotografen gebrauchen wird können. Mal sehen, wie die Bildergebnisse aussehen.
Irgendwann muss sich Canon dazu bequemen, dem Ding dann einfach noch einen hochauflösenden EVF anstatt diesem rückwärtsgewandten Dunkelsucher einzubauen, dann ist die Sache perfekt. Und vielleicht findet sich irgendwann ein Designer, der sich der Sache erbarmt und diesen gnadenlosen Asienbarock in ein funktionelles Schmuckstück verwandelt.
Ich hatte noch nie
einen anderen Anspruch ans Kameradesign, als dass eine Kamera einfach gut in der Hand liegt ...
Der Griff ist nicht bedeutend...
einen anderen Anspruch ans Kameradesign, als dass eine Kamera einfach gut in der Hand liegt ...
Wem diese Kamera gut in der Hand liegt, der muss noch lange nichts mit Fotografie zu tun haben.
MfG
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Wissen ist Macht.
[Francis Bacon, 1561 - 1626]
Die EOS-Reihe
liegt ganz allgemein gut in der Hand - und erfreut sich nicht zuletzt deswegen auch bei denen großer Beliebtheit, die vielleicht tatsächlich mit Fotografie wenig am Hut haben ... was Canon aber wenig abzuschrecken scheint, im Zweifel der Ergonomie den Vorzug zu geben. 8-)
no_photo_please schrieb:
einen anderen Anspruch ans Kameradesign, als dass eine Kamera einfach gut in der Hand liegt ...
Wem diese Kamera gut in der Hand liegt, der muss noch lange nichts mit Fotografie zu tun haben.
MfG
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[Francis Bacon, 1561 - 1626]
Wer Francis Bacon in der Signatur hat, muss noch lange nicht intelligent sein.
Der Spaniel. Wau!
Wenn man wegen dem Namen kauft...
wenn man bei Pentax (K-30) einen 50er Schein drauf legt, bekommt man sogar eine Kamera mit nahe 100% Sucher und ein wetterfestes Gehäuse + wetterfestes Standartobjektiv.
Ein integrierter Verwacklungsschutz ist auch dabei und die Möglichkeit AA-Batterien zu verwenden.
Okay, dafür ist das Display aber nicht schwenkbar und die Objektivauswahl ist auch geringer, wobei des mit den Objektiven zumindest in der Klasse weniger ein Problem sein dürfte.
von Fall zu Fall
wenn man bei Pentax (K-30) einen 50er Schein drauf legt, bekommt man sogar eine Kamera mit nahe 100% Sucher und ein wetterfestes Gehäuse + wetterfestes Standartobjektiv.
Ein integrierter Verwacklungsschutz ist auch dabei und die Möglichkeit AA-Batterien zu verwenden.
Okay, dafür ist das Display aber nicht schwenkbar und die Objektivauswahl ist auch geringer, wobei des mit den Objektiven zumindest in der Klasse weniger ein Problem sein dürfte.
Wegen DES NAMENS.
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no_photo_please schrieb:
wenn man bei Pentax (K-30) einen 50er Schein drauf legt, bekommt man sogar eine Kamera mit nahe 100% Sucher und ein wetterfestes Gehäuse + wetterfestes Standartobjektiv.
Ein integrierter Verwacklungsschutz ist auch dabei und die Möglichkeit AA-Batterien zu verwenden.
Okay, dafür ist das Display aber nicht schwenkbar und die Objektivauswahl ist auch geringer, wobei des mit den Objektiven zumindest in der Klasse weniger ein Problem sein dürfte.
Wegen DES NAMENS.
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Nur noch Bullshit. Der gute Francis dreht sich im Grab wegen Dir im Dauerbetrieb um.
Der Spaniel. Wau!
Eigentlich mag ich Canon
Eigentlich mag ich Canon nicht. Im KB-Bereich verwende ich Nikon (nach 3 Dekaden wechselt man nicht einfach so ein System).
Aber eins muss ich Canon lassen: Die dreh- & schwenkbaren Monitore haben sie Nikon voraus. Da kann man wirklich neidisch werden. Die Lösung würde ich gern beim nächsten update der Nikon D800E oder D4 sehen, glaube aber eher, dass Nikon seine Kunden da wieder im Regen stehen lassen wird.
Nur das Wichtigste
hat Canon leider noch nicht abgekupfert - die Auslösung über den Bildschirm -
wenn schon AF-Felder über den Monitor auswählen, dann bitte auch mit gleichzeitiger Auslösung, wie es Pana und Oly erfolgreich realisiert haben.
Und bevor nach dem Sinn gefragt wird... Macro, spielende Kinder, Hunde, kleine Tiere, ja vielleicht sogar die ein oder andere Sportart -
es macht spaß, man ist viel schneller, als einzeln über den Sucher und mit Daumen und Zeigefinger ein passendes Messfeld aussuchen... Canon - probiert es mal einfach an der OM-D aus
und dann bitte in die 7D Mark II und alle künftigen Kameras einbauen!
Den beweglichen Monitor habt ihr ja nun endlich eingesehen - das schafft ihr auch noch -
und dann noch den dunklen Spiegelsucher gegen einen extrem hoch auflösenden und tonwertreichen Suchermonitor austauschen (aber bitte nicht so ein Murks wie bei der Sony Nex 7!).
Der Spanier. Viva. schrieb:
Eigentlich mag ich Canon nicht. Im KB-Bereich verwende ich Nikon (nach 3 Dekaden wechselt man nicht einfach so ein System).
Aber eins muss ich Canon lassen: Die dreh- & schwenkbaren Monitore haben sie Nikon voraus. Da kann man wirklich neidisch werden. Die Lösung würde ich gern beim nächsten update der Nikon D800E oder D4 sehen, glaube aber eher, dass Nikon seine Kunden da wieder im Regen stehen lassen wird.
Schwenkmonitore werden Sie in nie in einer Profikamera von Canon oder Nikon finden. Warum wohl ?
Na, da bin ich aber gespannt
Na, da bin ich aber gespannt auf den Grund:
Schwenkmonitore werden Sie in nie in einer Profikamera von Canon oder Nikon finden. Warum wohl ?
Lassen Sie mich raten: Knips-Profis können um die Ecke sehen, oder die Displays der 'Profikameras' kann man noch aus einem Winkel von 89° unverzerrt erkennen.
Ich lache dann später!
Wusste gar nicht
dass Film-Knipsen einen schwenkaren Monitor haben (können).
Für Grossformat gibt es
Für Grossformat gibt es drehbare Rückteile und drehbare Spiegelsucher. Geht ganz einfach, kostet sehr viel, bietet aber enorme Vorteile. Nur nach vorn können sie kein Bild liefern.
Für KB Film Kameras gibt/gab es sehr präzise und gute Winkelsucher. Für die Nikon F3, F4s, F5 gab es Lichtschachtsucher. Keine Ahnung ob Canon das auch hatte. Generell gab es bei Nikon für die Flaggschiffe Wechselsucher. Mit dem Digi-Zeitalter wurden die wegrationalisiert. Canon hat wenigstens voll drehbare Monitore eingeführt. Nikon ist zu dumm dazu. Sollten sie wenigstens wie früher wieder Wechselsucher-Systeme einführen.
Die Jungdummbacken
die hier so Geschichten schreiben, wissen einfach nicht, was früher alles an technischen Klimmzügen veranstaltet wurden, um die Sicht auf den Sucher aus allen möglichen Positionen zu ermöglichen. Das war immer klar begrenzt durch die optische Achse und die damit verbundenen Möglichkeiten und die waren mehr als begrenzt. Das Ganze war schlicht immer ein einziger großer Krampf.
Jetzt gibt es diese Begrenzungen nicht mehr, dank der bildliefernden Eigenschaften des Sensors.
Die Jungdummbacken
knipsen seit über dreissig Jahren, angefangen mit Edixa und Schachtsucher. Aber wenn der Herr Spanier, der noch keine Gelegenheit ausgelassen hat den Untergang des Digitalzeitalters zu beschwören, von Schwenkdisplays schwärmt, entbehrt das für die Jungdummbacken nicht einer gewissen Komik...
wer vor 30 Jahren noch mit einer
Edixa angefangen hat, war schon damals ein Stückchen hinterher, was? Sie meinten 45, stimmts?
knipsen seit über dreissig Jahren, angefangen mit Edixa und Schachtsucher. Aber wenn der Herr Spanier, der noch keine Gelegenheit ausgelassen hat den Untergang des Digitalzeitalters zu beschwören, von Schwenkdisplays schwärmt, entbehrt das für die Jungdummbacken nicht einer gewissen Komik...
Wie die Zeit vergeht...
Ja, so ungefähr... Die Schneider-Kreuznach-Objektive hatten gar eine graphische Anzeige der Tiefenschärfe am Scharfstellring... Schon spannend, was damals alles möglich war und heute dem Elektronik-Marketing-Gott geopfert wurde.
Versetzes Sie sich...
...zurück in die Zeit als die ersten Digitalkameras mit beweglichen Display auf den Markt kamen.
Für Herumknipsen bzw. Herumfilmen benützen Profis im Video-Bereich die beweglichen Displays schon lange nicht mehr bzw. noch nie.
Im Fotobereich sind es auch eher die Fotos die mir auch meine D-SLR mit Winkelsucher verwehrt, während die olle Premium-Kompakte mir das anbietet was veraltete Profikamera-Konzepte noch nicht anbieten.
Das Argument was zieht trifft eher auf so Modelle wie die D3 zu. Da sollte nichts dran sein was man abreißen kann, selbst wenn die Kamera dann noch tadellos funktioniert nur eben das Hauptdisplay abgerissen ist. Das sind eben Reportage-Kameras für den harten Einsatz. Da geht es weniger um die Härten der Naturgewalten sowie Dreck und Staub sondern die Gewalteinwirkungen durch Mitmenschen im Umfeld der Reportage. Die Scharmützel auf der Fotojagd der Foto-Reporter.
Was haben Sie eigentlich
für Vorstellungen vom Alltag eines Fotojournalisten? Oder auch nur eines Fotografen? Mannomann!
...zurück in die Zeit als die ersten Digitalkameras mit beweglichen Display auf den Markt kamen.
Für Herumknipsen bzw. Herumfilmen benützen Profis im Video-Bereich die beweglichen Displays schon lange nicht mehr bzw. noch nie.
Im Fotobereich sind es auch eher die Fotos die mir auch meine D-SLR mit Winkelsucher verwehrt, während die olle Premium-Kompakte mir das anbietet was veraltete Profikamera-Konzepte noch nicht anbieten.
Das Argument was zieht trifft eher auf so Modelle wie die D3 zu. Da sollte nichts dran sein was man abreißen kann, selbst wenn die Kamera dann noch tadellos funktioniert nur eben das Hauptdisplay abgerissen ist. Das sind eben Reportage-Kameras für den harten Einsatz. Da geht es weniger um die Härten der Naturgewalten sowie Dreck und Staub sondern die Gewalteinwirkungen durch Mitmenschen im Umfeld der Reportage. Die Scharmützel auf der Fotojagd der Foto-Reporter.
Ein eher professionelles
Der Begriff "Sollbruchstelle" wurde einst in Bezug auf den Anschluss von Blitzgeräten von Fotoreportern in die Fotopraxis eingeführt, und in neuerer Zeit dann auf Klappdisplays erweitert ...
Und wer von uns
ist jetzt eigentlich Fotoreporter?
Bzw. wieviele Fotoreporter gibts überhaupt und wer von denen, die sich jetzt diese Kamera kaufen, könnte Fotoreporter sein. Monnomann!
Die Anekdote
sollte nur verdeutlichen, warum Profis manchmal konservativer erscheinen, als sie tatsächlich sind: Sie werfen nicht nur Bewährtes nicht mutwillig über Bord - schon gar nicht, wenn die Alternative(n) wenig überzeugen - sondern Sie testen Neues, meist auch schon sehr früh, auf Herz und Nieren. Woraus sich dann sehr schnell recht konkrete Meinungen, Wünsche oder Bedürfnisse ableiten, die eher fernab des Mainstreams angesiedelt sind.
"Der Profi"
als solches interessiert bei der Betrachtung eigentlich überhaupt nicht. "Der Profi" muss in der Regel Dinge fotografieren, die für einen normalen Fotografen mit ganz normalen Fotosujets völlig uninteressant sind. Oder anders ausgedrückt, "der Profi" fotografiert Dinge, die selbst ein ambitionierter Amateurfotograf noch nicht mal mit dem Hintern anschaut.
Oder geht der Privatfotograf auf Pressekonferenzen oder PR-Terminen beim Taubenzüchterverein, macht Aufnahmen von Industrieanlagen, fotografiert Schmuck der nicht Mutti gehört, oder fotografiert junge Frauen in seltsamen Umgebungen, Küchengeräte, Turnschuhe, Hüte oder Unterhosen, Handys oder sonstige Gebrauchsgegenstände usw.? Die Liste lässt sich endlos verlängern. Nein, der normale Fotograf mit privaten Anliegen darf für ihn schöne Sachen fotografieren und da ist er gottseidank weit weg von dem, was ein "Profi" fotografieren muss. Und er ist im Verhältnis zum "Profi" in der krassen Überzahl - das zählt.
So schauts aus!
Auch wenn Sie
die Sujets nicht interessieren mögen, die Profis so im Schnitt abzuarbeiten haben (und da gehören, selbst nach Ihrer Meinung, recht anspruchsvolle Bereiche dazu), die Technik, die uns zur Verfügung steht, ist die gleiche. Nur, dass sich der Profi nicht nur intensiver damit auseinandersetzt, will er seine Arbeit gut bewältigen, sondern auch noch den Anspruch hat, sich in JEDER denkbaren Situation darauf verlassen zu können. Und das bedeutet eben das technische KO für Werkzeuge, die diesem Anspruch nicht oder nur teilweise genügen können. Amateure müssen darin keinen Maßstab für sich selbst erkennen - dass sie es oft dennoch tun, spricht aber keinesfalls gegen sie ...
Da bekommt man
dass Film-Knipsen einen schwenkaren Monitor haben (können).
die Verbildung gleich frei Haus geliefert ...
Nein, zu Filmzeiten gab's tatsächlich noch keine Monitore, dafür aber Sucher (Finder!), die einen Gutteil der Freude am Tun mit bestimmten. Die auch dafür standen, dass die Fotografie damals noch mehr mit Imagination als mit Image zu tun hatte ... 8-)
Ich kann mich nicht erinnern, dass
Sucher früherer Zeiten bei mir was mit Imagination ausgelöst haben. Eher viel Ärger . . .
Egal ob das ein Lichtschachtsucher einer Rollei 6x6, der Pentaprismensucher einer Mamiya 645 mit nie ganz überschaubarer Bildfläche, oder die üblichen nasenplattdrückenden SLR-Sucher einer Fuji oder Nikon war, wirkliche "Genusssucher" sahen für mich eher anders aus. Lediglich die Sucher einer Rollei 35, einer Konika Hexar oder einer Fuji SW 645 kann ich als angenehm vermelden, wobei die kleine Rollei dabei die Unkomplizierteste war. Leider sind diese Art Sucher nicht Nahtauglich, also für meine fotografisches Sujet nicht direkt tauglich.
Von so Scherzen wie die Mattscheibe einer Linhof Laufbodenkamera, die ich für unzählige Architekturdokumentationen her genommen habe, will ich gar nicht reden. Da fängt echtes Freaktum an.
Dazu kommen alle Sorten von Hilfskrücken für SLR-Sucher wie Sucherlupen und Winkelsucher, bei denen man das Bild niemals ganz sehen kann, man muss sie wieder hochklappen - sehr praktisch. In Bayern sagt man dazu "Klump".
Wenn mir heute einer erzählen will, dass ein SLR-Sucher das Gelbe vom Ei wäre, quasi der "Wellnessucher" unter den Suchern, dem kann ich eigentlich nur ganz leise-sanft den Vogel zeigen. Sorry!
Tatsächlich
sind SLR-Sucher nicht gleich SLR-Sucher, und man muss leider auch feststellen, dass es hier wenig Weiterentwicklung, sondern für einen Großteil der User eher Verschlimmbesserungen gegeben hat.
Aber: Man verkleinert auch nicht die Aufnahmeflächen der Kameras beliebig, und mit teils schauerlichen Argumenten und Auswirkungen auf die Ergonomie der Kameras, und beklagt gleichzeitig den Verlust optischer Kompetenzen. Da kann's dann schnell mal passieren, dass man elektronische Sucherkrücken für das bessere Orginal hält, obwohl man in der harten täglichen Praxis recht schnell und frustrierend an die Grenzen dieser Scheinlösungen stößt (Glauben Sie bitte, bitte nicht der hier gern verbreiteten Propaganda, meiner- oder unsereiner würde sich nicht für technische Neuerungen interessieren - nein, zumindest ich schreibe hier aus einer doch etwas tiefer gehenden Kenntnis der Materie; die allerdings nicht am vordergründig "perfekten" Monitorabbild unter Normverhältnissen halt macht, sondern diese Thematik auf ihre allgemeine Gültigkeit und Verwendbarkeit abgeklopft hat).
Die Kamera macht nicht den Profi - sondern umgekehrt
Aber eins muss ich Canon lassen: Die dreh- & schwenkbaren Monitore haben sie Nikon voraus. Da kann man wirklich neidisch werden. Die Lösung würde ich gern beim nächsten update der Nikon D800E oder D4 sehen, glaube aber eher, dass Nikon seine Kunden da wieder im Regen stehen lassen wird.
Schwenkmonitore werden Sie in nie in einer Profikamera von Canon oder Nikon finden. Warum wohl ?
... wenn erst genug Fotografen verstanden haben, wie sehr ihnen der bewegliche Monitor und Touch-Screen-AF bei ihren Fotos helfen kann - werden sie dies verlangen... noch halten viele an Ihrem alten Gelump fest und kaufen Knipskisten, die das längst können... bei manchen dauert es eben länger oder sie entwickeln sich nicht mehr. Ich verstehe nicht, warum die größte Firma nicht alle Innovationen nutzt und Ihren Fotografen spendiert...
Ich sehe nur, die Japaner machen immer alles neu, lernen aber nicht aus den Fehlentwicklungen und noch weniger schauen sie, was die Mitbewerber schon haben und was Vorteile bringt.
Bei Canon dauert alles immer besonders lange...
wenigstens sind die Teleobjektive Weltklasse!
In dem Fall
Aber eins muss ich Canon lassen: Die dreh- & schwenkbaren Monitore haben sie Nikon voraus. Da kann man wirklich neidisch werden. Die Lösung würde ich gern beim nächsten update der Nikon D800E oder D4 sehen, glaube aber eher, dass Nikon seine Kunden da wieder im Regen stehen lassen wird.
Schwenkmonitore werden Sie in nie in einer Profikamera von Canon oder Nikon finden. Warum wohl ?
... wenn erst genug Fotografen verstanden haben, wie sehr ihnen der bewegliche Monitor und Touch-Screen-AF bei ihren Fotos helfen kann - werden sie dies verlangen... noch halten viele an Ihrem alten Gelump fest und kaufen Knipskisten, die das längst können... bei manchen dauert es eben länger oder sie entwickeln sich nicht mehr. Ich verstehe nicht, warum die größte Firma nicht alle Innovationen nutzt und Ihren Fotografen spendiert...
Ich sehe nur, die Japaner machen immer alles neu, lernen aber nicht aus den Fehlentwicklungen und noch weniger schauen sie, was die Mitbewerber schon haben und was Vorteile bringt.
Bei Canon dauert alles immer besonders lange...
wenigstens sind die Teleobjektive Weltklasse!
kupfern aber nur Japaner von Japanern ab - und man darf froh sein, dass einige Wenige noch so viel Verstand besitzen, nicht jedem Trend hinterherzulaufen, oder einfach abzuwarten, bis eine Technik reif ist und, auch im Interesse der Kunden, langfristigen Erfolg verspricht. Sich nicht an Negativbeispielen wie Olympus zu orientieren, manifestiert sich bei anderen Firmen in langfristigem Erfolg.
Und wenn Sie und Andere
einmal verstanden haben, dass Fotografie kein Videogame ist, bei dem man sich ständig mit Controllern (Touchscreens) und Levels (Menüs) herumschlagen muss, dann werden Sie vielleicht auch mal richtige Fotografen werden (und verstehen, warum dieser ganze technische Hokuspokus mehr nervt, als er die Fotografie befördert) ... 8-)
Der technische Hokuspokus
hat durchaus seinen Sinn.
Beispielsweise mit dem Touchscreen der Pana G3. Das funktioniert hervorragend. Man holt sich den Fokuspunkt und der wandert dann mit dem Objekt mit. Wenn man das Display ausklappt - nur ein Beispiel - in einer Kirche mit vielen Leuten drum rum, wenig Möglichekeiten, die Kamera zu fixieren, dann kann man die Kamera mal schon eben auf einer Bank, einer Säule oder was immer gerade da ist, aufsetzen und das Bild mit dem Display in Ruhe auch aus einer "unmöglichen" Position heraus erfassen. Und dann über das Display direkt auslösen. Mit einer "normalen" DSLR unmöglich.
Also, nix Videogame sondern eine sehr gute Sache, die die Einsatzmöglichkeiten einer Kamera sehr stark erweitern.
Vielleicht sollten Sie sich wirklich mal die Mühe machen, Ihre als scheinbar unumstößlich gemachten Erkenntnisse anhand der greifbaren Realitäten überprüfen. Das erweitert die Perspektiven.
Glauben Sie ernsthaft
dass es Profis gibt, die ihre Motive mit dem Finger am Display verfolgen ?!? 8-)
Ist in dem Zusammenhang
interessant, was Profis machen?
Ich weiß, dass Sie sich nichts sehnlicher wünschen, hier als "Profi" die Anerkennung zu erschreiben.
Für unsereins ist das völlig unerheblich. Ich muss gottseidank nicht von Fotografie leben und darf selbst als ambitionierter Amateur unterwegs sein. Und wenn dann hinterher einige Bilder in Studiorahmung hinter Plexi auf Alu an der Wand hängen und wirken, sehr schön.
Im Übrigen, wenn jemand eine Innenaufnahme von z. B. wie beschrieben einem Kirchenraum, der nicht nur künstlich ausgeleuchtet wirken soll, sondern den Augenblick erfassen soll, auch bei schwierigen Lichtverhältnissen, der weiß von was ich rede. Und ob der sich dann Profi nennt oder sonstwas, ist erst mal völlig zweitrangig.
Wenn "Profi" bedeutet, dass man erst mal mit jeder Menge Denkverbote rum hantieren muss, man nur mit irgenwie verbrieftem Gerät hantieren darf, dann würde ich mir das mit dem "Titel" erst mal noch mal überlegen. So ein Profi würd ich nicht sein wollen.
Meine "Anerkennung"
hab' ich am Konto - und "Gott-sei-Dank-nur-Amateure" wie Sie sollten einfach mal den Unterschied zwischen persönlicher Begeisterung und professioneller Sichtweise zur Kenntnis nehmen. Weil, gerade das Beispiel mit der Kirche, war ein höchst negatives Aha-Erlebnis für einen meiner Schüler, mit seiner funkelnagelneuen Sony 57 ... und, nein, ich schreib' hier jetzt bewusst nicht darüber, worin diese Enttäuschung bestand. Genau so wenig, wie ich mich hier über ein weiteres Dutzend Beispiele auslassen werde, wo Sie als Fotograf ordentlich blöd dastehen, wenn Sie sich allein auf ein elektronisches Sucherbild verlassen (müssen). 8-)
Als Lehrer
scheinen Sie ja gerne in Ihrem Sinne Einfluss auf die Schüler nehmen zu wollen. Wollen wir mal hoffen, dass die Schüler Ihre engen Ansichten selber entsprechend interpretieren und danach eigenständig handeln.
Die SONY A57 ist ein grausames Beispiel. Die Kamera ist ein sinnloses Monster, der EVF geht an den eigentlichen Möglichkeiten vorbei und das Display haben die genauso angeschlagen, wie es nicht sein soll. Aber sonst gibt es durchaus sehr viele Situationen, wo ein Fotograf mit einem konventionellen DSLR-Sucher auch reichlich blöd dasteht. Also, was solls?
Als Lehrer
hab' ich den Anspruch, dass meine Schüler was lernen - deshalb auch (ihre) Fehler selbst machen dürfen. In Internet-Foren verfolg ich keinerlei Ansprüche ... 8-)
Wie du meinst.
Ich bin auch kein Profi -- aber den beschriebenen Quatsch würde ich trotzdem niemals machen. Und ja, ich habe auch schon zu Filmzeiten in proppenvollen Orthodoxen Kirchen bei Hochzeiten und Taufen ohne Blitz und Touchscreen und ohne Stativ und ohne zufällig rumstehende Kirchenbänke spannende gestaltete Fotos hingekriegt.
Ich nicht,
ich fotografiere Kirchen lieber ohne Hochzeiten und Taufen, bzw. mit Menschen. Und das schon seit mehr als 40 Jahren. Und ja, ich nehme wenn es geht, gerne rumstehende Teile als Hilfsstative, zu analogen wie digitalen Zeiten :-)
Profi sein
bedeutet - in jeder Profession - sich mehr und eingehendere Gedanken zu machen, als gemeinhin verlangt. Weil sonst würd' einer bestenfalls Amateur (auch nicht schlecht) sein - bleiben ...
Um es mit Didi Hallervorden zu sagen:
"Das ist nur Ihre Meinung!" (aus: der Doppelgänger)
Ich kenne so ein Teil zwar
Ich kenne so ein Teil zwar nicht, aber es klingt durchaus interessant. Schade, dass das Format nicht passt (ich brauche GF).
Bei Großformat
ergäbe ein Touchscreen-Monitor in Formatgröße geradezu futuristischen Sinn ... das würde dann aber, konsequenter Weise, auch eine Ansteuerung über Linearmotoren bedingen. ;-)
Genau da
verläuft die Grenze zwischen Fotografen umd Knipsern: Wir stellen unsere Kameras eher selten "ebenmal da" irgendwo hin, um "unmögliche Perspektiven" (sic!) zu realisieren, sondern wir realisieren tatsächlich ungewöhnliche (!) Perspektiven - also solche, die sich nicht aus Kirchenbänken so im Vorüberlaufen erschließen. Und dafür nehmen wir uns alle Zeit der Welt, wenn nötig, weil alles andere ohnehin nur ein Missverständnis ist.
Aha,
also Fotografen haben alle Zeit der Welt.
Hoffentlich machen die Umstände, die zu einem bemerkenswerten Bild führen, da auch mit.
Lichtstimmungen, Lichtwechsel, schnell bewegte Objekte in "dichten" Situation.
Ich wage ernsthaft zu bezweifeln, dass Sie überhaupt wissen, wovon ich da rede.
Ihre Beispiele
sprechen für eine Fotografie ohne, auch technische, Umwege. Wenn Sie mir schon nicht glauben (wollen), nutzen Sie einfach Chancen, und schauen meinen Kollegen über die Schulter ...
Und dann gibt's auch noch eine Fotografie, die ist mit dem Mainstream so gar nicht kompatibel. Und die entzieht sich auch dem Vorstellungsvermögen der "fotografierenden" Meute.
Eigentlich
schrieb der Kollege "wenn nötig" - und es ist sehr oft "nötig" - weil gerade die von Ihnen beschriebenen Stimmungen selten Produkte des Zufalls, sondern meist Ergebnisse guter Recherche, penibler Planung und, ganz wichtig und entscheidend, umfassenden fotografischen Wissens sind! Und da hilft Ihnen kein Monitor mit dutzenden Informationen und Touchscreen, sondern schlicht der, idealer Weise, virtuose Umgang mit den Gestaltungsmitteln der Fotografie: Perspektive, Objektive, Zeit und Blende. Und sonst, analog zum Reinheitsgebot beim Bier, nix. Sucher sind dabei Hilfsmittel, kein Selbstzweck. Monitore beanspruchen ihrer Natur nach Aufmerksamkeit über diese Funktion hinaus. Und versagen zu oft bei der Darstellung jener vor Augen liegenden Realität, der die Aufmerksamkeit des Fotografen voll und ganz gelten sollte.
Vergiss den Zeitpunkt nicht.
Für so manches Meisterwerk (der Landschaftsfotografie) hat der Fotograf Jahre gewartet, bis alles so zusammenkommt, wie er sich das vorgestellt hat. Oder es ist die 1/100 Sekunde die zwischen einem aufregendem und einem langweiligen (Sport-)Foto liegen.
Stell sich einer vor
Da starrt einer stundenlang auf seinen Monitor, bis sich sein Motiv zu einem Ganzen fügt - und dann ist die Batterie lehr ... 8-)
Ist je beinahe
schon ein Gedicht.
Also, wenn Sie lieber puristisch auf die Dinge sehen wollen - gerne.
Es geht nicht darum, hier irgendwelchen Kompliziertheiten das Wort zu reden. Es geht darum eine visuelle Schnittstelle, die bisher eher unbeweglich und eingeschränkt nutzbar war, in der Nutzanwendung zu erweitern. Der (bewegliche) Monitor gibt natürlich Informationen raus, die man nicht unbedingt braucht. Kann man abschalten. Ansonsten braucht man auch mit EVF/drehbarem Dislplay genauso die intuitive Erfassung und Vorstellung des fertigen Bildes wie je zuvor. Das ist letztlich Trainigssache, das ist alles.
Aber sicher gibt es eine ganze Menge Leute, die mit den elektronischen Bedingungen heutiger Kameras nicht so richtig zurecht kommen. Die möchten am Liebsten alle so lassen, wie es immer schon war. Wird aber auf Dauer nicht funktionieren.
Die elektronische Bedienung
heutiger Kameras haben wir uns schon in vielen Jahren analoger AF-Fotografie antrainieren können (wir sind nicht so Neger, wie sich das die arische Elektronik-Elite gern schönredet) ...
Woran ich mich aber nie gewöhnen werde wollen (freier Wille!) ist ein Sucher, der mir - auch nur temporär - etwas anderes zeigt, als ich mit freiem Auge erkenne - als da u.a. wären: Kontrast, Helligkeit und Farbe, Wechselstomfrequenzen bei passender Beleuchtung (ganz toll!), eingefrohrene Bilder bei Serienbelichtung, oder das Rauschen im Walde bei dunklen Motiven ... 8-)
Schön langsam rücken wir
an des Pudels Kern vor: dass Sie sich NIE daran gewöhnen wollen (freier Wille) an einen Sucher, der etwas anderes anzeigt, als mit dem freien Auge erkennbar, ist also ihr persönliches Mantra, das Sie auf Gedeih und Verderb durch halten müssen. Arme Socke!
Selbst das mit der Wechelstromfrequenz ist aktuell nicht mehr haltbar, weil die Displays/EVFs in zwischen eine weit aus höhere Durchlauffrequenz haben, als Leuchtröhren. Auch bei einem OVF egal welcher Sorte werden Sie nicht das sehen, was Sie mit blosen Auge sehen. Eher ganz das Gegenteil, Farbverfälschungen und ein hoher Lichtabfall bis zum Okular sind auch hier die unumgänglichen Umstände. Aber egal.
Es ist ja nicht so, dass man das nicht respektieren kann.
Aber, was nicht respektabel ist, dass Sie Ihre ganz persönliche Referenz über alles und jedes drüber stülpen wollen und alles und jedes was nicht in diese Fasson passt als unbrauchbaren Technikmüll ausrufen.
Da haben Sie spätestens jeden fachlichen Kredit verspielt und das musste mal ganz deutlich gesagt werden!
Mantra?
Nö, ich verlass mich nur lieber auf meine Augen.
Von Leuchtröhren
war auch nicht die Rede, Sie Leuchte unter den Verblendeten.
Ach ja
nochwas: "Meine" Referenz ist es nur insofern, als ICH hier darüber schreibe. Ansonsten weiß ich mich vom Fotohändler, über meine Kollegen, bis hin zu meinen Schülern, in bester Gesellschaft.
So wie Sie das hier betreiben,
kann ich mir gut vorstellen, dass Sie sich einen ganzen Club von Claqueuren um sich versammelt haben, der Ihren persönlichen Einstellungen huldigt. Vor allem Ihren Fotohändler finde ich in dem Zusammenhang bemerkenswert. Händler sind immer die besten Zeugen.
Das bedeutet aber immer noch nicht, dass Sie sich hier mit generell abfälligen Bemerkungen über andere Ansätze und Meinungen ergehen können. Für mich sind Sie einfach nur die andere Seite von Mr. FT: Mr. VF.
Is ja beinahe
ein Fehler - in so poesielosen Zeiten ... ;-)
+1
+1
Profikamera
Schwenkmonitore werden Sie in nie in einer Profikamera von Canon oder Nikon finden. Warum wohl ?
Cool! Ich wusste, dass meine 400D ein Profi-Modell ist ;-)
Systemwechsel
(nach 3 Dekaden wechselt man nicht einfach so ein System).
Nach über 1000 Jahren wechselt man nicht so einfach sein System sagte Eric der Wikinger und fuhr mit seinem Drachenboot in den Containerhafen ein.
... ich hab hier noch nie was geschrieben ...
... aber die sinnlosen Kommentare des Spaniel nerven extrem, nur gelaber und keine wirklichen Beiträge ( meiner wäre damit ja auch sinnfrei, aber es nervt einfach nur unjd musste raus ).
Der tut nix
der will ja nur spielen ... 8-)
Doofmann schrieb: ... aber
... aber die sinnlosen Kommentare des Spaniel nerven extrem, nur gelaber und keine wirklichen Beiträge ( meiner wäre damit ja auch sinnfrei, aber es nervt einfach nur unjd musste raus ).
Jetzt hast Du die Messlatte aber extrem nach oben geschraubt! Hui! Du hast Recht, meine Beiträge haben ebenso wenig mit Fotografie zu tun wie die der üblichen Verdächtigen, die über Hersteller X und Y lästern, über Referenzlinsen fabulieren, ohne Serienstreuung abends nicht ins Bett gehen, sich Hardware nicht leisten können und daher antikapitalistische Parolen schwingen oder mit Großformat-Kameras die Welt unsicher machen und jeden, der kleiner fotografiert als blutigen Amateur wegpflastern. Nicht zu vergessen die CHIP- und KloFoto-Fraktion, die ohne Tabellen und Ranglisten nicht in den Schlaf kommen.
Der Spaniel. Wau!
Der war gut!
Ideal für Spiegelreflex-Einsteiger sei sie, die neue EOS 650D (799 Euro), so Canon.
Dene geht es schlichtweg zu gut könnte man meinen...#-/
Zum Kotzen...
Es geht mir auf den „Senkel“ was in Bezug auf eine normale, verbesserte DSLR abgelassen wird. Das Ding ist für Knipser gebaut wie alle anderen Geräte in dieser Klasse auch. Ob sich nun die technischen Daten minimal zu den Mitbewerbern unterscheiden ist egal.
Selbst die „Kleinen“ erreichen mit Objektiven der Spitzenklasse und dem entsprechenden Datenumgang hervorragende Ergebnisse. Nur darf es nicht stören das das Bearbeitungsprogramm und ein entsprechendes Objektiv ein Vielfaches vom Kameragehäuse kostet.
Wer mit dem „Set“ fotografiert und dazu noch im jpg-Modus arbeitet ist einfach selber schuld. Die können plappern was sie wollen es ist wurscht womit die Bildchen entstehen, diese sind immer ein technischer Kompromiss und nur bedingt vergleichbar.
Die Marketing Aussagen und die Reaktion der „gestörten“ Markenfetischisten sind teilweise zum K------, man kann es nicht mehr hören.
Gast schrieb: Es geht mir
Es geht mir auf den „Senkel“ was in Bezug auf eine normale, verbesserte DSLR abgelassen wird. Das Ding ist für Knipser gebaut wie alle anderen Geräte in dieser Klasse auch. Ob sich nun die technischen Daten minimal zu den Mitbewerbern unterscheiden ist egal.
Selbst die „Kleinen“ erreichen mit Objektiven der Spitzenklasse und dem entsprechenden Datenumgang hervorragende Ergebnisse. Nur darf es nicht stören das das Bearbeitungsprogramm und ein entsprechendes Objektiv ein Vielfaches vom Kameragehäuse kostet.
Wer mit dem „Set“ fotografiert und dazu noch im jpg-Modus arbeitet ist einfach selber schuld. Die können plappern was sie wollen es ist wurscht womit die Bildchen entstehen, diese sind immer ein technischer Kompromiss und nur bedingt vergleichbar.
Die Marketing Aussagen und die Reaktion der „gestörten“ Markenfetischisten sind teilweise zum K------, man kann es nicht mehr hören.
Ja und jetzt?
Der Spaniel. Wau!
Blödsinn!
Es geht mir auf den „Senkel“ was in Bezug auf eine normale, verbesserte DSLR abgelassen wird. Das Ding ist für Knipser gebaut wie alle anderen Geräte in dieser Klasse auch. Ob sich nun die technischen Daten minimal zu den Mitbewerbern unterscheiden ist egal.
Selbst die „Kleinen“ erreichen mit Objektiven der Spitzenklasse und dem entsprechenden Datenumgang hervorragende Ergebnisse. Nur darf es nicht stören das das Bearbeitungsprogramm und ein entsprechendes Objektiv ein Vielfaches vom Kameragehäuse kostet.
Wer mit dem „Set“ fotografiert und dazu noch im jpg-Modus arbeitet ist einfach selber schuld. Die können plappern was sie wollen es ist wurscht womit die Bildchen entstehen, diese sind immer ein technischer Kompromiss und nur bedingt vergleichbar.
Die Marketing Aussagen und die Reaktion der „gestörten“ Markenfetischisten sind teilweise zum K------, man kann es nicht mehr hören.
In der Sache haben Sie recht, aber warum denn aufregen? Das Problem ist Canon selbst. Marketingmäßig machen sie wie Nikon auf Profi, aber verschweigen gleichzeitig, dass sie das meiste Geld im Amateurmarkt verdienen und ihn zunehmend weiter erschließen müssen, weil es im Profi Markt an eigenen Innovationen fehlt. Also locker bleiben. Ist mir daher völlig klar, warum viele die neue Amateur-Canon kritisieren. Ein Knipser bekommt mit den Dingern inzwischen genauso gute Ergebnisse, als ein Profi mit seiner 3000-5000,00 Euro teuren Kamera. Das führt bei denen zum Verdruss und bei jenen die nicht mit Canon fotografieren zum Feixen. Amateur-Kamera und Canon-Image passen einfach nicht zusammen! Da sind die selbst dran Schuld!
Also bitte
Als Canon-Fotograf begrüße ich ALLE Canon-Fotografen - und auch, dass diese auch auf den "billigen Plätzen" hervorragende Qualität geboten bekommen: Das sichert den Bestand und die Innovationskraft des Herstellers - und macht unser Profi-Equipment erfreulich bezahlbar ... ;-)
Na ja
Ist irgendwie immer ärgerlich. Kaum hat man sich so ein Teil, hier Canon 500D, gekauft, schon kommt eine 600 und nun schon eine 650. Ob die Photoindustrie meint, dass es auf Dauer so weiter gehen kann?
Was braucht man? Eine Kamera mit Zeit-, Blenden- und Programmautomatik. Mehr eigentlich nicht. Sie muss gut in der Hand liegen und die Optik sollte gut sein (gute Optik hat ja seinen Preis). Nun denn, eigentlich reicht mir die 500 D. Kritik an ihr habe ich nur am Messsystem der Belichtung. Irgendwie bekomme ich die Belichtung bei Blumenaufnahmen (Makro) mit hellem Licht nicht so hin. Die Schärfe muss auch meist am Bildschirm nachjustiert werden. Insgesamt meine ich, dass man etwas am Sensor und der Software hätte verbessern sollen. Das sehe ich an der 650 nicht.
Mal abwarten, was noch so alles auf der Photokina erscheinen wird. Was bei Canon noch fehlt, ist eine Spiegellose.
Ich denke auch, dass in der Photoindustrie ein gnadenloser Kampf herrscht. Ich denke, da werden Veränderungen kommen. Auch Chinesen werden gute Kameras bauen können.
Sie brauchen nicht mal
eine Kamera mit Zeit-, Blenden- und Programmautomatik: Manuelle Einstellung tät's auch. Aber für so schlau hält uns die Fotoindustrie schon längst nicht mehr. Die lebt von den Vollidioten - und behandelt uns vor- und fürsorglich auch so. Und Recht haben sie. Ganz offensichtlich. 8-)