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Casio: Neue Produkte sollen die Wende bringen
Das neue Geschäftsjahr beginnt für Casio Computer, wie das letzte abgeschlossen wurde - mit einem Verlust. Der Weg aus der Krise soll über diverse Produktneueinführungen gelingen:
Casio meldet für das erste Quartal 2009 (PDF-Datei) einen Umsatzrückgang von 29,7 % und einen Nettoverlust in Höhe von 2,4 Mrd. Yen (ca. 17,8 Mio. €). Der Rückgang der privaten Nachfrage schlägt sich insbesondere bei Handys, Uhren und Digitalkameras in sinkenden Umsätzen nieder.
Das japanische Unternehmen nimmt nach eigenen Angaben einen der vorderen Plätze am heimischen Digitalkamera-Markt in Japan ein. So hält Casio mit dem Modell EX-Z-400 Platz 2 in Japan (First Quarter Results Briefing for Year Ending March 31, 2010; PDF-Datei). Casio will mit der Neueinführung von fünf Digitalkamera-Modellen im zweiten Quartal eine Ergebnisverbesserung erreichen. Dabei will sich das Unternehmen verstärkt auf Zoomobjektive mit großem Zoombereich, wie bei der http://www.photoscala.de/Artikel/Kompakt-Digitalkamera-Exilim-Hi-Zoom-EX... Exilim Hi-Zoom EX-H10, und auf die „Dynamic-Photo“-Funktion konzentrieren. Zusätzlich will Casio mehr Umsätze auf dem Wachstumsmarkt China generieren.
Für den Bereich „Consumer“ (u.a. Uhren, Digitalkameras, Handys, elektronische Wörterbücher) hat Casio die Umsatzprognose auf 195 Mrd. Yen (ca. 1,4 Mrd. €) nach oben korrigiert. Der operative Gewinn für das gesamte Unternehmen soll in diesem Jahr mit 15 Mrd. Yen (ca. 111 Mio. €) positiver ausfallen als ursprünglich geschätzt.
(agün)
Zum Thema:
- Firmware v1.04 für Casio Exilim EX-H20G
- Casio-Firmware für Chinesen
- Firmware v1.01 für Casio EX-S10 & EX-Z80
- Firmware-Feuerwerk von Casio
- Firmware v1.02 für Casio Exilim EX-H20G
- Dynamic-Photo-Firmware für Casio Exilim EX-S12, EX-Z400 & EX-Z270
- Firmware v1.03 für Casio EX-V7
- Firmware v1.01 für Casio Exilim Zoom EX-Z70
- Casio EXILIM EX-S500 Firmware v1.01
- Firmware v1.01 für Casio Exilim EX-Z1000
- Firmware v1.02 für Casio Exilim Zoom EX-Z100 & EX-Z200
- Firmware v1.02 für Casio EX-F1





Woher stammt nochmal der Kameraname
...Exilim? Wenn dieser Modellname mal nicht bald Programm wird. Eben nur noch eine Ex-FledderinFotogefildenfirma. Oder auch EX-internationale-Linsen-imitierende-Marke. Und deren Uhren waren schon nicht der Brüller. Denn außer in Japan und in Deutschland laufen Casiokamera unter No-Name-Kameras.
auch hier
in .at verkaufen sich Casio-Kameras unter dem namen "Casio"
und das nicht schlecht!
Casio hat, insbesondere was den Service für Digitalkameras
angeht, einen nicht minder schlechten Ruf wie Sony.
Ausserdem bringen die ewig in immer kürzeren Zyklen auf den Markt geschmissenen neuen Produkte in keinem Fall auch nur eine kleine Wende.
Wenn es, wie bei dem Misch- und Bauchladen Casio, dann auch nur um Umsatz, Umsatz, Umsatz geht, darf man sich nicht wundern, wenn plötzlich gar nichts mehr geht.
Bai Casio funktioniert weder eine Presse-, noch eine Marketing-, noch eine Kundenservice-Abteilung. Alles schreit nach Umsatz, allein der Kunde vernimmt den Schrei und lässt ihn eiskalt verhallen.
Und der nächste Abschluss sieht wieder so miese aus, wie die zwei vorherigen.
Es hat sich etabliert, dass viele ernten wollen, ohne jemals gesät zu haben. Das ist vorbei. Wer sich spätestens nach der diesjährigen Bundestagswahl nicht um jeden seiner Kunden einzeln kümmert, wird in kürzester Zeit zu den Verlierern gehören (manche schon nach dem wieder nicht erfolgenden Weihnachtsgeschäft).
Da ist Potential
Es sei erwähnt, dass die EX P-700 (2004) noch immer eine gute Kamera ist (leider ohne Nachfolger geblieben). Und das Casio mit der Hochgeschwindigkeitskamera sich durchaus innovativ und mutig gezeigt hat. Bashing ist nicht angebracht
Ständig bringen hier Poster 'bashing' ins Spiel, kaum dass mal
ein Fingerauf die Wunde gelegt wird, Missstände und Ansätze für Lösungen aufgezeigt werden, die meist nur Ansätze sind, weil die Internas des jeweiligen Unternehmens nicht bekannt sein dürften.
Im Fall von CASIO ist mit keinem Wort gesagt worden, dass es sich hier um nicht empfehlenswerte Kameramodelle handelt, sondern es wurde darauf hingewiesen, dass Probleme dieses Unternehmens nicht mit Produktneuheiten und dem Urschrei nach mehr Umsatz gelöst werden können. Da müssen ggf. neue Vertriebskonzepte her und vor allem Mitarbeiter/innen, die diese Konzepte realisieren.
Bashing
Allein schon der alberne - und hier völlig deplazierte - ständig wiederholte Hinweis auf die Bundestagswahl...
Vielleicht bleiben Sie das nächste Mal einfach mal sachlich, anstatt zu poltern. Wer soll Sie ernst nehmen, wenn Sie von „auf den Markt schmeißen“, wenn Sie von einem „Bauchladen“ schreiben, in dem es nur den „Schrei“ - sogar „Urschrei“ - nach „Umsatz, Umsatz, Umsatz“ gebe.
Sie lesen hier doch gelegentlich Casio-Pressemitteilungen, oder? Sie finden doch Casio-Kameras bei den Händlern? Also scheint doch sowohl bei der Presse- wie auch bei der Marketingabteilung was zu funktionieren. Sie räumen ein, dass es im Casio-Programm empfehlenswerte Kameras gebe. Wie bitte ist diese „Ernte“ möglich, wenn das Management vorher nicht gesät hat? Wo bitte sind „Ansätze für Lösungen“ gezeigt worden?
Nicht jeden Ihrer Gedankengänge müssen Sie aller Welt mitteilen.
Der von Ihnen angegriffene Poster hat vollkommen recht,
einschliesslich des Hinweises auf die Bundestagswahl und deren Ruhe vor dem Sturm. Wenn bei Casio was funktioniert, dann nicht, weil wer auch immer was gesät hat, sondern aus purem Zufall. Das reicht zusammen mit den ewigen Produktneuheiten bei weitem nicht aus, so dass die nächsten veröffentlichen Umsatzergebnisse wieder schlechter sein dürften als die voran gegangenen. Ich möchte schon, dass solche Poster ihre Gedankngänge der Welt mitteilen. Durch Ihre nichtssagende Antwort ändert sich nichts.
Aber bitte etwas
Aber bitte etwas Feingefühl.
Mitarbeiter setzten das um ,was von der Führung vorgelobt und gelebt wird.
Bitte nicht immer am Ende der Schraube irgendwelche Fehler suchen, sondern am Kopf anfangen.
Selbstverständlich stinkt der Fisch vom Kopf her.
Wenn Mitarbeiter nur das umsetzen, was ihre Führung vorlobt oder vorlebt, dann gehen sie letztendlich mit einem sinkenden Schiff unter. Tragen auf jeden Fall eine Portion Mitschuld daran. Dann geht das Geschreie der Sklaven los: Jetzt aber müssen wir (auf Kosten der Allgemeinheit) gerettet werden. Kommt nicht in die Tüte. Dann heisst es Arsch hoch, Zähne auseinander und mutig den Neuanfang gewagt oder es ist Probeliegen im Sarg angesagt.
Im übrigen ist auch jeder selbst verantwortlich für das, was er tut, aber auch für das, was er unterlässt zu tun.
Im übrigen kann das jeder sehen, wie er will; das kommende Geschehen und der Markt werden Euch allen schon beibringen, wie es zu laufen hat.
Neue Konzepte
Da müssen ggf. neue Vertriebskonzepte her und vor allem Mitarbeiter/innen, die diese Konzepte realisieren.
Na da sind wir ja mal alle auf Ihre Vorschläge und Lösungen bzw. Konzepte gespannt! Oder sind Sie der typische Deutsche, der zwar immer besser als jeder andere wissen will, was nicht funktioniert aber dann ganz kleinlaut wird, wenn es darum geht, konstruktive Verbesserungsvorschläge zu machen...?!?
Gerade Sie als gescheiterter Journalist müssen Ihre Klappe ja
mal wieder voll aufreissen; im Leben noch nichts weltbewegendes auf die Beine gestellt, aber rumblubbern. Und noch etwas: Sie sollten mal Ihre Postings unter dem Aspekt eines Journalisten lesen: Kein Poster demontiert sich öffentlich so wie Sie. Möchte mal gerne wissen, wer Ihnen in der Fotoindustrie noch Aufträge zu schustert. Ihr Name/Pseudonym haben Sie ja schon zu einem Stigma verkommen lassen.
Kehren Sie mal selbst vor Ihrer Tür und kümmern Sie sich um den Balken in Ihrem Auge, bevor Sie sich mit dem Splitter in des anderen Auge befassen.
Rechercheaufgabe für alle richtigen Journalisten!
Wir recherchieren: Wieviele Pentax K20D wurden seit Erscheinen der selben bis dato im deutschsprachigen Raum verkauft (an Kunden! nicht an Händler!). Erschrecken Sie nicht: Es sind weniger, als Sie vermuten.
Wir recherchieren: Wieviele Bücher 'Pentax DSLR-System - K20D von Yvan Boeres' hat der Verlag aufgelegt. Erschrecken Sie nicht über die Druckauflage: Jeder Verlag muss eine Mindestauflage pro Titel drucken, damit sich überhaupt die Einrichtungen für den Druck einigermassen lohnen.
Wir recherchieren: Wieviele Titel sind bis dato an Leser/innen (nicht an Buchhändler!) verkauft worden? Bedenken Sie bitte, dass sich nicht jeder K20D-Besitzer auch ein Buch dazu kauft. Bedenken Sie weiter, dass es sich bei dem Buch um eine erweiterte Bedienungsanleitung handelt, und bedenken Sie auch, dass Poster bei Amazon bereits veröffentlichten, dass das Buch ihnen nicht mehr brachte, als sie aus der Bedienungsanleitung schon wussten.
Zuletzt recherchieren Sie das Honorar, das der Verlag an den Autor zahlte, und wie man bis dato mit dieser einzigen wirklichen Leistung monate- und jahrelang sein kümmerliches Leben fristen kann.
Als Resultat aller Recherchen kommen Sie dann dahinter, warum sich der Autor der Fotoindustrie anbiedert wie sauer Bier. Sein Geschwafel in diversen Foren ist das (elektronische) Papier nicht wert, auf dem es steht, und stets im Sinne der Industrie.
Und warum sehen Personen, die den Autor kennen, diesen lieber von hinten gehen als von vorne kommen?
Viele Fragen suchen eine Antwort; aber bei den Recherchen wird sich keiner über arbeiten. Mein Wort drauf!
In der Tat: Wer finanziert diesen Menschen?
Dumm gelaufen
Gerade Sie als gescheiterter Journalist müssen Ihre Klappe ja mal wieder voll aufreissen; im Leben noch nichts weltbewegendes auf die Beine gestellt, aber rumblubbern.
Irgendwie fühle ich mich überhaupt nicht angesprochen! Nicht nur, dass Ihre Äusserungen zu meiner Identität reine Spekulation sind, sondern dazu kommt noch, dass es in meinem Vokabular das Wort "gescheitert" nicht gibt... Solche Typen wie Sie sind nämlich einfach zu beschränkt um zu verstehen, dass man mit der richtigen Einstellung nie verlieren bzw. scheitern kann, weil man bereits wieder auf den Beinen steht, während Sie und Ihresgleichen sich noch in ihrer Schadenfreude herumsuhlen. Und innerlich wurmt Sie das zu wissen, dass Sie sagen und/oder tun können was Sie wollen, aber einen nicht kleinkriegen können. Diese Genugtuung brauchen solche kleinen Lichter wie Sie, um ihr eigenes Ego aufzupolieren, aber Sie bekommen sie einfach nicht. Ärgerlich, nicht wahr!?! *lach*
Merkwürdig: Sie fühlen sich nicht angesprochen ...
Gerade Sie als gescheiterter Journalist müssen Ihre Klappe ja mal wieder voll aufreissen; im Leben noch nichts weltbewegendes auf die Beine gestellt, aber rumblubbern.
Irgendwie fühle ich mich überhaupt nicht angesprochen! Nicht nur, dass Ihre Äusserungen zu meiner Identität reine Spekulation sind, sondern dazu kommt noch, dass es in meinem Vokabular das Wort "gescheitert" nicht gibt... Solche Typen wie Sie sind nämlich einfach zu beschränkt um zu verstehen, dass man mit der richtigen Einstellung nie verlieren bzw. scheitern kann, weil man bereits wieder auf den Beinen steht, während Sie und Ihresgleichen sich noch in ihrer Schadenfreude herumsuhlen. Und innerlich wurmt Sie das zu wissen, dass Sie sagen und/oder tun können was Sie wollen, aber einen nicht kleinkriegen können. Diese Genugtuung brauchen solche kleinen Lichter wie Sie, um ihr eigenes Ego aufzupolieren, aber Sie bekommen sie einfach nicht. Ärgerlich, nicht wahr!?! *lach*
und dennoch geht es los mit der an den Haaren herbei gezogenen Rechtfertigung. Klein kriegen braucht Sie doch keiner, weil Sie ja schon ein Winzling sind - vor allem im Geiste.
Schwache Retourkutsche
und dennoch geht es los mit der an den Haaren herbei gezogenen Rechtfertigung.
Ich brauche mich nicht zu rechtfertigen – und schon gar nicht vor solch einem kleinem Licht wie Ihnen!
Klein kriegen braucht Sie doch keiner, weil Sie ja schon ein Winzling sind - vor allem im Geiste.
Dann bin ich ja mit Ihnen in bester Gesellschaft...
[/quote]
Bundestagswahl-Kriterium?
angeht, einen nicht minder schlechten Ruf wie Sony.
Ausserdem bringen die ewig in immer kürzeren Zyklen auf den Markt geschmissenen neuen Produkte in keinem Fall auch nur eine kleine Wende.
Wenn es, wie bei dem Misch- und Bauchladen Casio, dann auch nur um Umsatz, Umsatz, Umsatz geht, darf man sich nicht wundern, wenn plötzlich gar nichts mehr geht.
Bai Casio funktioniert weder eine Presse-, noch eine Marketing-, noch eine Kundenservice-Abteilung. Alles schreit nach Umsatz, allein der Kunde vernimmt den Schrei und lässt ihn eiskalt verhallen.
Und der nächste Abschluss sieht wieder so miese aus, wie die zwei vorherigen.
Es hat sich etabliert, dass viele ernten wollen, ohne jemals gesät zu haben. Das ist vorbei. Wer sich spätestens nach der diesjährigen Bundestagswahl nicht um jeden seiner Kunden einzeln kümmert, wird in kürzester Zeit zu den Verlierern gehören (manche schon nach dem wieder nicht erfolgenden Weihnachtsgeschäft).
woher diese zu hoch gegriffene erkenntnis bundestagswahl?hätte es nicht auch bundespräsidentanwahl sein können, oder 80. geburtstag/ 100. todestag von irgendeinem wichtigen?.....!