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Blitzende Pen E-PL1 von Olympus (aktualisiert)

Foto der Pen E-PL1 von OlympusMit der Pen E-PL1 (12 Megapixel, 599 Euro) stellt Olympus eine weitere Micro-Four-Thirds-Kamera für März 2010 in Aussicht. Die Neue ist mit einem integrierten Blitz ausgestattet, der auch zur Drahtlos-Blitzsteuerung taugt, und sie kann mit dem hochauflösenden Sucher VF-2 (optional als Zubehör) bestückt werden. Weiter kündigt Olympus ein 4,0-5,6/9-18 mm für Ende April 2010 an; ein 4,0-5,6/14-150 mm soll einen Monat später kommen:

Während Olympus Deutschland noch keine Preise für die beiden Objektive nennt, geht Olympus USA von 700 US-Dollar fürs 4,0-5,6/9-18 mm und von 600 US-Dollar fürs 4,0-5,6/14-150 mm aus, was - da US-Preise ohne Mehrwertsteuer angegeben werden - wohl auf ähnliche Euro-Beträge hinausläuft.

Und da Olympus USA einen Preis von knapp 600 Dollar für die E-P1 inklusive inkl. 3,5-5,6/14-42 mm nennt (das sind rund 500 Euro inkl. Mehrwertsteuer), ist zu erwarten, dass auch hier die Preise für die E-PL1 bald nachgeben.
 

Foto der Pen E-PL1 von Olympus

 
Presseinformation von Olympus:

Grenzenlos kreativ mit der PEN

Olympus E-PL1: Überragende Bildqualität für alle

Foto der Pen E-PL1 mit Sucher VF-2 von Olympus

Hamburg, 3. Februar 2010 - Die neue PEN E-PL1 weckt Begehrlichkeiten, und das aus gutem Grund: Sie überzeugt durch ein einfaches Bedienkonzept und Bildergebnisse in SLR-Qualität - perfekt für alle, denen eine Spiegelreflex zu kompliziert ist. Ob HD-Videos oder außergewöhnliche Fotos mit Art Filtern, die PEN im Retro-Style bietet fast unendlich viele Möglichkeiten. Dabei gewährleistet der eingebaute Bildstabilisator verwacklungsfreie Bilder, unabhängig vom verwendeten Objektiv. Neu bei dieser PEN: der eingebaute Blitz. Super kompakt, ist die E-PL1 stets parat, wenn es darum geht, schöne Momente für immer festzuhalten. Top-Aufnahmen für alle mit der neuen PEN ab März 2010 zum empfohlenen Verkaufspreis von 599 €.

Die PEN kommt ohne Spiegel aus. Das macht sie besonders kompakt und handlich. Der Vorteil: Ihre Bildergebnisse stehen denen „großer“ Kameras in nichts nach. Neu bei der E-PL1:

• Einfach zu verstehender Live Guide
• 4 Farben zur Auswahl: Schwarz, Weiß, Champagner, Rot
• 6 Art Filter
• Eingebauter Blitz

Einfach besser fotografieren
PEN
steht für eine neue Kameraklasse mit SLR-Leistung, modernster Ausstattung und der Bedienerfreundlichkeit sowie dem Format einer Kompakten. Die E-PL1 mit integriertem Blitz verfügt über einen 12,3 Megapixel Live MOS Sensor und den TruePic V Bildprozessor, der beste Bildqualität bis zu ISO-Werten von 3200 garantiert. Egal, welches Objektiv verwendet wird, der eingebaute Bildstabilisator kann Verwacklungen bis zu 3 LW-Stufen kompensieren. HD-Video ist ebenfalls möglich. Dabei kann bis zu 7 Minuten am Stück gefilmt werden mit 30 Bildern/Sekunde und einer Auflösung von 1.280x720 Pixeln im hochauflösenden AVI-Format.

Noch bessere Aufnahmen entstehen mit dem neuen Live Guide auf dem 6,9 cm/ 2,7 Zoll großen LCD. Leicht verständliche Erklärungen helfen beim Einstellen spezieller SLR-Effekte, wie zum Beispiel der Schärfentiefe. Lebendiger und intensiver werden die Aufnahmen mit i-Enhance. Die Funktion kann einzeln gewählt werden und wird automatisch bei Verwendung des i-Auto Modus aktiviert. Dieser analysiert die aktuelle Fotosituation und wählt passende Einstellungen. Ebenfalls komfortabel: e-Porträt gleicht kleine Unebenheiten im Gesicht aus. So gelingen Aufnahmen, die sich mit Profi-Fotos messen können.

Foto der Rückseite der Pen E-PL1 von Olympus

Echt kreativ
Ob Fotos oder HD-Videos, die E-PL1 sorgt stets für beste Ergebnisse, auf Wunsch auch ganz außergewöhnliche. Denn für die Komposition kreativer Aufnahmen bietet sie sechs verschiedene Art Filter. Pop Art erinnert zum Beispiel an die legendären Warhol-Werke, während Motive mit Gentle Sepia in einem verträumt wirkenden, weichen Licht erscheinen. Bewegliche Objekte sind mit AF-Tracking stets im Fokus. Beim Filmen können sogar Schärfentiefe oder Bildwinkel verändert sowie Still-Fotos aufgenommen werden - mit normalen Camcordern unmöglich. Mehr Optionen bieten die verschiedenen Micro Four Thirds Objektive. Brandneu im Sortiment: das Ultraweitwinkel M. ZUIKO DIGITAL ED 9-18 mm 4,0-5,6 (18-36 mm*) und M. ZUIKO DIGITAL ED 14-150 mm 4,0-5,6 (28-300 mm*). Diese extrem kompakten Objektive sind halb so groß wie ihre Four Thirds Entsprechungen. Dabei erzielen sie schnellere AF-Geschwindigkeiten und weniger Bildrauschen. Sie sind ab Ende April und Ende Mai erhältlich. Der Anschluss weiterer Objektive ist mit Adaptern problemlos möglich.

Der Accessory Port macht die neue PEN noch vielseitiger. An ihn lässt sich beispielsweise der elektronische Sucher VF-2 oder ein Mikrofonadapter - für Videos mit Stereo-Sound - anschließen. Sind erst alle Aufnahmen im Kasten, lassen sie sich via HDMI am TV genießen und sogar per Fernbedienung anwählen.

Einfach zu bedienen, gelingen mit der E-PL1 selbst Neueinsteigern von Anfang an Fotos und Videos von höchster Qualität. Die neue PEN ist ab März 2010 in vier verschiedenen Farben und zu Preisen ab 599 € erhältlich.

Die Olympus PEN E-PL1 - Hauptmerkmale:

Foto des Suchers VF-2 von Olympus

Schlankes & stilvolles Design
• Extrem schlankes und leichtes Micro Four Thirds System
• Stilvolles Design mit Metalloberfläche
• Vier Farben

SLR Bildqualität
• 12,3 Megapixel Live MOS Sensor
• TruePic V Bildprozessor
• Eingebauter Bildstabilisator mit einer Kompensationsleistung von bis zu 3 LW-Stufen
• Adapter für alle ZUIKO DIGITAL & OM Objektive

Einfache Handhabung
• Live Guide
• Automatische Erkennung der häufigsten Aufnahmesituationen mit i-Auto
• i-Enhance-Funktion zur Verstärkung der Farben
• Klare Haut mit e-Porträt
• AF-Tracking
• Gesichtserkennung und Schattenaufhellung
• 25 Aufnahmemodi (5 Belichtungsmodi, i-Auto Modus, 19 Aufnahmeprogramme)

Kreativität & HD-Videos
• HD-Videos in Stereo-Qualität mit variabler Schärfentiefe und Art Filter-Effekten
• 6 Art Filter, verschiedene Bildseitenverhältnisse
Mehrfachbelichtung
• Bereits aufgenommene RAW-Bilder lassen sich in der Kamera oder mithilfe der Olympus Software in Art Filter-Bilder umwandeln
• Erweiterte Kreativität durch Four Thirds Objektiv-Adapter

Foto der roten Pen E-PL1 von Olympus

Weitere Ausstattungsmerkmale der Olympus PEN:
• Integrierter Blitz mit kabelloser Blitzsteuerung
• HDMI TV-Schnittstelle
• Hi-Speed USB 2.0
• Serienbildaufnahme mit 3 Bildern pro Sekunde (max. 10 im RAW-Modus)
• ISO 100-3200
• Automatische Belichtungsreihen für Weißabgleich und Belichtung
Supersonic Wave Filter
• Großer Dynamikumfang in stark beleuchteten Bereichen
• Simultane Aufzeichnung von RAW und JPEG
• SD-Speicherkartenfach (SDHC-kompatibel)
• Extrem schnelle Datenaufzeichnung und verlustfreie RAW-Kompression
• 6,9 cm/2,7 Zoll großes HyperCrystal LCD
• AE/AF Lock
• Auto Gradation

Die Olympus PEN E-PL1 ist in folgenden Kits erhältlich:
E-PL1 Kit in: Schwarz/Schwarz, Champagner/Silber, Weiß/Silber, Rot/Schwarz
(E-PL1 Gehäuse & M. ZUIKO DIGITAL ED 14-42 mm 1:3,5-5,6)
E-PL1 Double Lens Kit in: Schwarz / Schwarz / Schwarz, Weiß / Silber / Schwarz, Champagner / Silber / Schwarz
(E-PL1 Body & M. ZUIKO DIGITAL ED 14-42 mm 1:3,5-5,6 & ZUIKO DIGITAL ED 40-150 mm 1:4,0-5,6 & MMF-2)
E-PL1 Body in: Schwarz, Weiß und Champagner
 

Foto der Farbvarianten der Pen E-PL1 von Olympus

 
Neues Zubehör:

Foto vom M. ZUIKO DIGITAL ED 9-18 mm 4,0-5,6 von Olympus

• PT-EP01 Unterwassergehäuse
• M. ZUIKO DIGITAL ED 9-18 mm 4,0-5,6 (Ende April)
• M. ZUIKO DIGITAL ED 14-150 mm 4,0-5,6 (Ende Mai)

*entsprechend 35-mm-Kamera

Weitere Informationen zum PEN Zubehör finden Sie hier
 
 
Anhang

AF-Tracking
Diese Einstellung verfolgt kontinuierlich bewegliche Objekte und hält sie im Schärfebereich - für optimal fokussierte und belichtete Bilder. Daten von fokussierten Objekten werden dabei gespeichert und bleiben erhalten, auch wenn sie zwischendurch aus dem Motiv verschwinden. Wieder im Bild, sind sie automatisch scharf gestellt.

Art Filter
Ermöglichen die Anwendung spezieller künstlerischer Effekte direkt in der Kamera. Die folgenden Art Filter stehen zur Verfügung:
Pop Art: Verstärkt die Farben und macht sie lebendiger. Es entstehen collagenhafte Bilder, die das fröhliche, heitere Gefühl des Pop-Art-Stils ausdrücken.
Weichzeichner: Kreiert einen weichen Ton, der den Bildern eine ätherische, leichte Atmosphäre verleiht.
Körniger Film: Dieser Effekt schafft ein Gefühl von Realität, hervorgerufen durch körnige, kontrastreiche monochrome Bilder. Die starke Präsenz und dramatische Atmosphäre lassen das Hauptmotiv eindrucksvoll hervortreten.
Lochkamera: Reduziert die Helligkeit in den Bildecken. Die Bildergebnisse sehen aus, wie mit einer Lochkamera aufgenommen.
Diorama: Verstärkt die Schärfentiefe eines Motivs, gibt dem Bild dadurch einen realitätsfremden Hauch und eine modellhafte Struktur.
Gentle Sepia: Zeichnet Bilder sehr weich, bewahrt aber dunkle Teile. Durch den Kontrast von Hell und Dunkel entstehen elegante, klassisch-schöne Aufnahmen.

Foto des Mikrofonadapters EMA-1 von Olympus

Bildseitenverhältnisse
Bei der E-PL1 stehen vier verschiedene Bildseitenverhältnisse zur Verfügung: 16:9, 3:2, 4:3 und ein quadratisches, das an das Mittelformat erinnert: 6:6. Das gewählte Seitenverhältnis wird direkt auf dem LCD dargestellt.

Bildstabilisator
Der Bildstabilisator ist direkt in das Kameragehäuse integriert und kann daher bei allen angeschlossenen Objektiven eingesetzt werden. Ein Gyro-Sensor registriert präzise die Richtung der Kamerabewegung. Das ebenfalls integrierte Supersonic Wave Drive bewegt den Bildsensor dann entsprechend der empfangenen Daten so, dass die Effekte von Kameraverwacklungen kompensiert werden.

e-Porträt
Erkennt bereits während der Aufnahme Unebenheiten im Gesicht und gleicht diese aus. Das Ergebnis ist ein makelloser Teint mit ebenmäßiger und glatt wirkender Haut.

HD-Video
High-Definition Video (HD-Video) liefert qualitativ hochwertige Filme mit einer Auflösung von 1.280x720 Pixel und 30 Bildern pro Sekunde.

i-Auto Modus
Der „intelligente“ AUTO Modus erkennt automatisch die sechs häufigsten Fotosituationen und passt die Einstellungen entsprechend an.

i-Enhance
Bei Aktivierung dieser Funktion verstärkt die Kamera automatisch die Farben. So entstehen Bildergebnisse, die der menschlichen Farberinnerung mehr entsprechen.

Mehrfachbelichtung
Zwei RAW-Bilder können während der Aufnahme automatisch übereinander montiert werden um eine neue Bildkomposition zu kreieren. Diese Funktion lässt sich außerdem bei bereits aufgenommenen RAW-Dateien anwenden, bei dieser nachträglichen Bearbeitung können bis zu drei Bilder übereinandergelegt werden.

Micro Four Thirds Standard
Das Micro Four Thirds System wurde entwickelt, um das Potenzial digitaler Kameras voll ausschöpfen zu können. Es ermöglicht die hohe Bildqualität, die der 4/3-Typ-Bildsensor des Four Thirds Systems bietet, in einem noch kompakteren Gehäuse mit Wechselobjektiven. Der Micro Four Thirds Standard beinhaltet außerdem eine größere Anzahl von elektronischen Kontakten am Bajonett, die zukünftige neue Funktionen und erhöhte System-Funktionalität unterstützen.

PEN
Mit der PEN führte Olympus 1959 die erste Halbformatkamera ein, die so einfach wie ein Stift zu bedienen war. Ihr revolutionäres Design in Verbindung mit einem attraktiven Preis machte die Fotografie für eine größere Käuferschicht erschwinglich. Entworfen und entwickelt hat die Pen der legendäre Olympus Designer Yoshihisa Maitani. Auf das erste Modell folgten weitere Kameras, 1963 kam die PEN F als weltweit erste 35-mm-Halbformat-System-SLR auf den Markt. 16 Wechselobjektive standen zur Verfügung. Insgesamt wurden 17 Millionen PEN Kameras verkauft. Das machte die PEN Reihe zu einer der beliebtesten und erfolgreichsten Kameraserien. Heute sind PEN Modelle begehrte Sammlerstücke, die auf dem Gebrauchtmarkt zu unglaublichen Preisen gehandelt werden.

Supersonic Wave Filter
Staub, der beispielsweise während eines Objektivwechsels in das Innere einer digitalen Kamera eindringt, kann Aufnahmen ruinieren. Der Supersonic Wave Filter ist ein transparenter Filter, der sich zwischen Verschluss und CCD befindet. Er schüttelt Staub durch eine Serie von Ultraschallvibrationen wirksam ab. Olympus hat als erster Hersteller eine Staubschutztechnologie integriert.

TruePic V Bildprozessor
Der neueste von Olympus entwickelte Bildprozessor. Er optimiert automatisch wichtige, die Bildqualität beeinflussende Parameter wie Farbwiedergabe (Farbumfang, Sättigung, Helligkeit) und Bildschärfe (reduziertes Bildrauschen, verbesserte Kantenwiedergabe), aber auch die Verarbeitungsgeschwindigkeit. Darüber hinaus unterstützt er Art Filter, Videoaufnahmen in HD-Qualität und Aufnahmen mit hohen Empfindlichkeiten bis ISO 3200.

 
 

Technische Daten E-PL1
Gehäusematerial {Aluminium} /Plastik Objektivbajonett Micro Four Thirds
Bildsensor
Typ 4/3'' Highspeed Live MOS Sensor
Effektive Pixel 12,3 Megapixel
Filtermatrix RGB-Filter
Seitenverhältnis & Fläche 4:3 / 17,3x13,0 mm
Volle Auflösung 13,1 Megapixel
Prozessor
Typ TruePic V
Bildstabilisator
Typ Sensor-Justierung
Modi Zweidimensional, vertikale oder horizontale Aktivierung
Effektive Kompensationsrate Bis zu 3 EV Stufen
Verschlusszeit 2 - 1/4000 s (nicht im Bulb-Modus verfügbar)
Live View
AF Typ Kontrasterkennungssystem
Angezeigte Information Sucherbildfeld (100 %), Belichtungskorrekturvorschau, Weißabgleichvorschau, Gradation (SAT), Gesichtserkennung, Aufnahmevorschau, Gitternetz auswählbar, 7-/10-fache Vergrößerung möglich,, MF/SAF, AF-Messfeld, AF-Messpunktanzeige, Aufnahmeinformation, Histogramm
LCD
Typ HyperCrystal LCD
Größe 6,9 cm / 2,7''
Auflösung 230.000 Punkte
Helligkeitseinstellung +/- 7 Level
Farbbalance A-B: +/- 7 Schritte , G-M: +/- 7 Schritte
Fokussiersystem
Methode Kontrast-AF-System (bei Verwendung von nicht Kontrast-AF kompatiblen Objektiven arbeiten diese als MF-Hilfe)
Fokusbereiche 11 Punkte / Automatische und manuelle Auswahl; 25 Punkte / Auto-Auswahl mit eingeschalteter Gesichtserkennung; 225 Punkte / Manuelle Auswahl im vergrößerten Betrachtungs-Modus
AF Speicher Ja
Modi Manueller Fokus, Single AF, Kontinuierlicher AF, Single AF + MF, AF Tracking
Belichtungsmessung
Methode TTL-Offenblendungs-Belichtungsmessung
Zonen 324 Zonen Mehrfeld-Belichtungsmess-System
Messbereich 0 - 18 LW (50 mm, 1:2, ISO 100)Digitale ESP-Messung, mittenbetonte Integralmessung, Spotmessung
Modi ESP Spotmessung, Spotmessung, Mittenbetonte Integralmessung, Fokusbereiche, Schatten
Belichtungssystem
Belichtungskorrektur +/- 3 LW (1, 1/2, 1/3 Schritte)
Belichtungsreihe 3 Bilder (+/- 1/3, 1/2, 2/3, 1 LW-Schritte)
ISO Belichtungsreihen 3 Bilder (1/3, 2/3, 1 LW-Schritte)
Modi Programmautomatik, i-Auto, Blendenvorwahl, Verschlusszeitvorwahl, Manuell, Aufnahmeprogramme
Anzahl der Aufnahmeprogramme 19, Porträt, Landschaft, Landschaft mit Porträt, Makro, Sport, Nachtaufnahme, Nachtaufnahme mit Porträt, Kinder, High Key, Low Key, Digital Image Stabilisation, Natur-Makro, Kerzenlicht, Dokumente, Panorama, Strand und Schnee, Feuerwerk, e-Porträt, Sonnenuntergang
Art Filter Pop Art, Weichzeichner, Körniger Film, Lochkamera, Modellbau, Gentle Sepia
Mehrfachbelichtung
Max. Anzahl von Bildern 2 Bilder (fotografieren) 3 Bilder (editieren)
Automatische Steigerungskontrolle Ja
Empfindlichkeit
Auto ISO 200 - 3200 (wählbar, ISO 200 - 1600 voreingestellt)
Manuell ISO 100 - 3200 in 1/3 oder 1 LW-Schritten
Verschluss
Verschlusstyp Elektronisch gesteuerter Schlitzverschluss
Selbstauslöser 12 s / 2 s
Verschlusszeiten 1/2000 - 60 s
Bulb-Modus Bis zu 30 Minuten (längste wählbare Zeit im Menü, Verzögerung: 8 Minuten)
Serienbildaufnahme (H) Ca. 3 Bilder pro Sekunde; RAW-Modus: 10 Bilder; JPEG-Modus: Abhängig von der Kompressionsrate oder Anzahl der Pixel (Umfangreicher Normal-Modus: ca. 13 mit Toshiba Super High Speed "Class 6" 4 GB Karte)
Weißabgleich
AUTO WB System Hochentwickeltes Aufnahmesystem mit Live-MOS-Sensor
Manueller Weißabgleich One-Touch
Weißabgleichs-Belichtungsreihe 3 Bilder / +/- 2, 4, 6 Mired Stufen
Sofort-Weißabgleich 1 Einstellungen können individuell angepasst werden
Weißabgleichskorrektur +/- 7 entlang der A-B-/G-M-Achse (in Auto, voreingestelltem und Sofort-Weißabgleich)
Benutzerdefinierter Weißabgleich Eine Einstellung kann auf Kelvin-Temperatur programmiert werden (2.000 K - 14.000 K)
Voreinstellungen Kunstlicht, Fluoreszierendes Licht 1, Fluoreszierendes Licht 2, Fluoreszierendes Licht 3, Sonnenlicht, Blitzgerät, Wolken, Schatten
Dateiformate
RAW 12 Bit
RAW & JPEG Ja, gleichzeitige Aufnahme
JPEG Ja
Seitenverhältnis 4:3 / 3:2 / 16:9 / 6:6
Bildverarbeitung
Farbraum sRGB / AdobeRGB
Schärfe + Kontrast 5 Level
Sättigung 5 Level
Schwarz-Weiß-Filter Gelb, Orange, Rot, Grün
Monoton Sepia, Blau, Violett oder Grün im Schwarz-Weiß-Modus
Bildmodi i-Enhance
Abstufung 4 Level (Auto, High Key, Normal, Low Key)
Bildbearbeitung RAW-Dateien bearbeiten, Rote-Augen-Korrektur, Sepia, Schwarz & Weiß, Größe ändern, Farbsättigungskorrektur, Schattenaufhellung, Beschneiden, e-Porträt
Videoaufnahme
Dateiformat AVI Motion JPEG
Video-Modus HD 1280x720 (16:9) / SD 640x480 (4:3)
Bildrate 30 Bilder pro Sekunde
Maximale Aufnahmezeit 14 min (SD) / 7 min (HD)
Maximale Dateigröße 2 GB
Kompressionsrate 1/12 (HD), 1/8 (SD)
Empfindlichkeit ISO 200 - 1600
Verwacklungsreduktion Ja, Digital Image Stabilisation
Tonaufnahmesystem
Internes Mikrofon Mono
Externes Mikrofon Optional
Dateiformat Stereo PCM/16 Bit, 44,1 kHz, Wave Format
Bild/Tonkommentar 30 s
Bildgröße
RAW 4032x3042 komprimiert / 4032x3042 Fein (Kompression 1/4) / 5,7 MB / Aufnahme 4032x3042 Normal (Kompression 1/8) / 2,7 MB / Aufnahme 2560x1920 Normal (Kompression 1/8) / 1,1 MB / Aufnahme 1024x768 Normal (Kompression 1/8) / 0,3 MB / Aufnahme
Bilder anzeigen
Modi Index, Kalender, Zoom, Diashow, Video
Index Ja, 4, 9, 16, 25, 49, 100 Bilder
Zoom Ja, 2-14x
Automatische Bilddrehung Ja
Histogrammanzeige im Wiedergabemodus Ja
Aufnahmeinformation Aus / An
Eingebauter Blitz
Typ eingebaut
Modi TTL-Auto, Manuell (Voll, 1/4, 1/16, 1/64); Externe Blitzsteuerung
X-Synchron-Zeit 1/180 s / 1/2000 s (Super FP Modus)
Typ TTL AUTO, AUTO, MANUELL, FP TTL AUTO, FP MANUELL
Modi Auto, Rote-Augen-Korrektur, Blitzsynchronisation mit langer Verschlusszeit, Synchronisation auf den 2. Verschlussvorhang, Aufhellblitz, Manuell
Intensität +/- 3 LW (1, 1/2, 1/3 LW-Schritte)
  Hinweis: Einige Funktionen sind nur mit externem Blitz möglich, der diese unterstützt
Drahtlos-Steuerung Integrierter Blitz und kabellose Blitzsteuerung direkt über den Kamerabody
Anzahl Kanäle 4 Kanäle
Kompatibler externer Blitz FL-50R, FL-36R
Steuerungsmethode Auslösung und Steuerung über integrierten Blitz
Gruppeneinstellung 3 Gruppen verfügbar bei Verwendung von Kameras, die mit dem Olympus kabellosen RC-Blitzsystem kompatibel sind.
Modi Auto, FP Manuell, FP TTL Auto, Manuell, TTL-Auto, TTL Auto (TTL Vorblitz-Modus)
Menü
Menüsprachen in der Kamera 34 Sprachen / 27 europäische Sprachen (z. B. Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Russisch, Tschechisch, Niederländisch, Dänisch, Polnisch)
Stromversorgung
Akku BLS-1 Li-Ion Batterie (inklusive) Lithium-Ionen-Akku
Stromsparmodus 1, 3, 5, 10 Minuten oder Aus einstellbar.
Live View-Aufnahme Ca. 280 Bilder (100% mit Live View) (mit 50% Blitzlicht)
Schnittstellen
Speichermedien SD Speicherkarte (SDHC kompatibel) Class 6 (4 GB) wird empfohlen
HDMI Ja, Minianschluss (Typ C)
Hi-Speed USB 2.0 Ja
Kombinierte V- & USB-Schnittstelle Ja, NTSC oder PAL wählbar
Größe
Abmessungen (BxHxT) 120,6x69,9x36,4 mm
Gewicht 300 g (nur Gehäuse)

 
Änderungen in Technik, Design und Ausstattung vorbehalten.
 

(thoMas)
 

Nachtrag (3.2.2010; 10:57 Uhr):

Die unverbindlichen Preiseempfehlungen:
E-PL1 Gehäuse: 599 Euro
E-PL1 Kit (E-PL1-Gehäuse & M. Zuiko Digital ED 14-42 mm 1:3,5-5,6): 649 Euro
E-PL1 Double Lens Kit (E-PL1-Gehäuse & M. Zuiko Digital ED 14-42 mm 1:3,5-5,6 & M. Zuiko Digital ED 40-150 mm 1:4,0-5,6 & MMF-2): 799 Euro

Die beiden fürs erste Halbjahr 2010 angekündigten Objektive bei Olympus D:
M.Zuiko DigitaL ED 4-5,6/9-18 mm
M.Zuiko DigitaL ED 4-5,6/14-150 mm

Und schließlich noch der Hinweis auf den Live Guide GUI Simulator, der illustriert, wie mit der E-PL1 Farbanpassungen, Schärfentiefe-Änderungen usw. unkompliziert eingestellt werden können:
 

 

Kreide

Da werden sich

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 03. Februar 2010 - 07:50

die Beta-Tester, vulgo Erstkäufer, aber schön in den A. beißen ... super, Olympus!

Nein so was!

Bild von der Profi
Eingetragen von
der Profi
(Stammgast)
am Mittwoch, 03. Februar 2010 - 08:25

Da blickt man morgens nichts Böses ahnend, schlaftrunken zu Photoscala und dann das!
Olympus präsentiert den ultimativen, lange erwarteten Spiegelreflexkiller.
(Nach dem gestrigen Neuheitenfeuerwerk war man ja nicht mehr darauf gefasst.)

Nun der ungeschminkte Pressetext:

Canon, Nikon, Sony, Pentax, Hasselbad... zieht euch warm an, der Abräumer ist da!

Nachdem eine unscheinbare kleine E-450 auszog, um die BILLIGSTE Systemkamera der Welt zu werden und die Amazon Hitparade hochschoss wie Apollo 13 auf dem Weg zum Mond (und daran vorbei), kommt nun der Gnadenstoß!

REVOLUTION!
INNOVATION!
DEGENERATION!

Metall raus- Plastik rein!
Wozu unnötige Einstellräder- weg damit!!
Damit auch Männerhände richtig zupacken können, wurde ein vorwitziger kleiner Griff angeklebt, der sich fast so gut anfasst, wie Plastik!!!
Der unentbehrliche „Power Blitz“ ist jetzt selbstverständlich eingebaut und besitzt eine Leitzahl von... äh... Dingsbums, bei 3200 ISO!!!!
Der Sensor ist der Selbe, wie bei anderen Olympus Kameras mit 12 Mpix auch.
Das verhindert Kunden-Irritationen und Gewährleistet, das man mit keiner Kamera im System bessere Bildqualität erhält als mit der billigsten Einstiegsknipse- pardon „ultraleicht MFT Systemkamera“!!!!!
(...und das die teuerste Kamera im System, genannt „E-5 die Seltene“ die mit Abstand schlechteste Bildqualität im Olympus Portfolio liefert, damit auch der letzte Profi begreift, das man Olympus nicht zum „Photographieren“ zweckentfremdet!
Die Videofunktion ist nach wie vor perfekt auf amerikanisches NTSC abgestimmt!!!(Europäische Normen wurden auf Grund der vernachlässigbaren Verkaufszahlen nicht berücksichtigt.)
Das ganze ist jetzt so leicht und klein, das man es prima hinter einem Stringtanga verstecken kann!! (300/2,8 bitte nur am Tubus und nicht an der Kamera halten, vorher mit Gleitgel „flutschiger“ machen!)

Vorsicht beim Montieren des hoch professionellen Suchers, der ist nämlich aus Metall und hat ein Gewicht, das die kleine Kamera an die Grenze ihrer Belastbarkeit bringen könnte! (...auch beim Design) Besser mit Daumen und Zeigefinger am Sucher anfassen und die Kamera ganz leicht nach unten baumeln lassen.
Die Panasonic GF1 nicht auf die E-PL1 legen, das könnte auf Grund der unterschiedlichen Gehäusequalitäten zu Beeinträchtigung der Olympus führen und zieht einen sofortigen Garantieausfall nach sich.
Als Zubehör sind nach zahlreichen Anfragen nun auch schwarze Ledertaschen mit Nieten und Latexüberzüge (auch Feuchtgebietgehäuse genannt) erhältlich.

Als Dank für das Überlassen des Marktvorsprunges, erhält jede neue E-PL1 die wertvolle ganz aus Metall bestehende Videostarttaste der Panasonic GH1 kostenlos!

Olympus - die Marke für Einsteiger die nie, auch nicht im Traum, daran denken jemals aufzusteigen!

(das Geschriebene ist nicht wirklich böse, oder todernst gemeint und ist als satirisch-kritische Meinungsäusserung mitten im Fasching zu verstehen!)

Nerv

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 03. Februar 2010 - 08:45

Na, da scheint die neue Kamera bei Ihnen einen Nerv getroffen zu haben, denn sonst hätten Sie sich wohl kaum die Mühe gemacht so einen langen Text zu schreiben. Ich könnte mir vorstellen, dass die neue Kamera ein Verkaufsschlager wird. Man darf gespannt sein.

Gast schrieb: Na, da

Bild von der Profi
Eingetragen von
der Profi
(Stammgast)
am Mittwoch, 03. Februar 2010 - 11:11
Gast schrieb:

Na, da scheint die neue Kamera bei Ihnen einen Nerv getroffen zu haben, denn sonst hätten Sie sich wohl kaum die Mühe gemacht so einen langen Text zu schreiben. Ich könnte mir vorstellen, dass die neue Kamera ein Verkaufsschlager wird. Man darf gespannt sein.

Ein Verkaufsschlager auf Jedenfall!
Mich hat sie schon mal inspiriert.

Allerdings finde ich es schade, das der Humor hier im Forum nur in Homöopathischen Dosen vorkommt und das in einer Nation mit uralter, fein gepflegter Karnevalstradition.

der Profi schrieb: Olympus

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 03. Februar 2010 - 09:00
der Profi schrieb:

Olympus - die Marke für Einsteiger die nie, auch nicht im Traum, daran denken jemals aufzusteigen!

Da stellt sich wohl die Frage, wie man "aufsteigen" photographisch definiert. Meine Leica M konnte vieles nicht, was meine Nikon F5 konnte. Deshalb kam ich mir mit der M nicht wie ein "Absteiger" vor.

An MFT schätze ich die kleine Bauform und die Möglichkeit, fast jedes Objektiv das man so bekommen kann zu adaptieren. Was mir bei Oly fehlt wären lichtstärkere Objektive und meinetwegen ein robusteres Outdoorgehäuse. Mir persönlich gefällt die GF1 aus dem MFT Sortiment am besten, aber das System ist ja auch noch in den Kinderschuhen.

Lumixe werden wie blöd verkauft, egal wo man gerade hinhört. Voigtländer M-Linsen, die super zu adaptieren sind, ebenfalls (inzwischen mit Lieferzeiten). Hier haben die "Großen" (C / N) und sicher auch Pentax richtig verpennt.

Das Besondere an Leica M

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 03. Februar 2010 - 09:50

Leica M war das hinsichtlich Details besser durchzeichnende. Neben dem OM 2/100 war einst ein Leica-M-Objektiv eines der beiden Objektive die Kenner besaßen und nutzen oder gerne genutzt hätten.

Das Voigtländer/Cosina Nokton 1,4/40 MC gilt als brennweitenähnlichen Leica- wie ZEISS-Optiken in allen Belangen voraus. Auf mFT ist es eine lichtstarke Portrait-Brennweiten und ab 35mm mögen die Voigtländer Leica M-Objektive das mFT-Bajonett. Dann noch der LiveView und die MF-Lupe wie zB. bei der E-P1. Schärfer und exakter kann man nicht einstellen. Wer exakt fokusieren möchte und kontrolliert freistellen möchte der kombiniert eben Leica M mit mFT ala E-P1 oder einer LUMIX G.
Was kann man anderes erwarten als, dass solche Kombis weg gehen wie geschnitten Brot.

Man kann es vergleichen mit dem guten Geschäft der Marktführer mit analogen Telefonapparaten als die digitalen Endgeräte hier und da von kleineren Firmen angeboten wurden. Urplötzlich brach der Absatz ein. Vorher meinte man noch klar und deutlich anhand der Verkaufszahlen klar zu erkennen, dass sich digital nicht durchsetzt.
Hier geht es eben eher um Hybrid-Kameras aber definitiv NICHT im Stile einer GH1 oder Samsung NX10 sondern einer GF1 und insbesondere einer E-PL1.
Voigtländer/Cosina mit orig. 40mm auf einer Leica M oder Bessar R und eine lichtstarke hervorragende Portraitbrennweite auf mFT.

Wunschdenken ist durchaus legitim

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 03. Februar 2010 - 12:08
Gast schrieb:

Das Voigtländer/Cosina Nokton 1,4/40 MC gilt als brennweitenähnlichen Leica- wie ZEISS-Optiken in allen Belangen voraus.

Was für ein blühender Unsinn! So kann auch nur ein offensichtlich völlig begeisterter Besitzer reden, der die Konkurrenz aus eigener Anschauung garantiert nicht kennt.

lol

Dann schlagen sich eben...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 03. Februar 2010 - 16:38

ZEISS/Cosina für Leica M und Voigtländer/Cosina für Leica M als Konkurrenten im eigenen Hause die Köpfen ein nur weil das 40-er besser als das 35-er wurde.

Bevor sich jemand

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 03. Februar 2010 - 18:20

die Köpfe einschlägt, würd' ich mir mal Gedanken machen, inwieweit diverse Sensoren vielgelobte Qualitäten überhaupt sichtbar machen - gegebenenfalls, warum und wie das zustande kommt ...

12MPx...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 03. Februar 2010 - 20:35

...auf dem FT-Bildkreis schaffen orig. Leica M sowie ZEISS/Cosina oder Voigtländer/Cosina im Falle des 40-er ala Voigtländer und 35-er ala ZEISS oder Leica M.
Das Nokton 1,4/40 MC wird auf einer Leica M7, Leica M9 und einer mFT-Kamera bestens gefördert und durch einen 12MPx FT-Sensor nicht überfordert. Eine mFT-Kamera zeigt einen Ausschnitt dessen was eine Leica M9 aufzeichnet und eine Leica M7 ist ua. der Schutz, Belichter und Transporter des eingelegten Filmes.

Sie sollten sich eher überlegen inwieweit dieverse Bildaufnahme-Medien vielgelobte Qualitäten wie des Bokeh des 1,4/40 MC unterstützen. Was würden Sie für das sehr dezente und harmonsich verlaufende Bokeh des Voigtländer 1,4/40 MC empfehlen?! Vorsicht! Nennen Sie blind irgendeinen Film ohne fundierte Begründung wäre es besser gewesen Sie schreiben lieber garnichts.

Der FT-Typ hat in der Tat

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Gast
am Samstag, 06. Februar 2010 - 19:21

Der FT-Typ hat in der Tat einige Schwierigkeiten, vor allem immer wieder seine Bereitschaft, dieses beknackte Nokton anzuführen. Aber Schreiben befreit auch, vielleicht ist das ein wichtiger Teil der Therapie! Ich lese das alles durch, wenn in den Foren nur "Normale" ihren Senf abgeben würden, das wäre doch einfach zu langweilig!

Gast schrieb:
Gast schrieb:

Das Voigtländer/Cosina Nokton 1,4/40 MC gilt als brennweitenähnlichen Leica- wie ZEISS-Optiken in allen Belangen voraus.

Was für ein blühender Unsinn! So kann auch nur ein offensichtlich völlig begeisterter Besitzer reden, der die Konkurrenz aus eigener Anschauung garantiert nicht kennt.

lol

Wo denn, bitte schön...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 03. Februar 2010 - 12:51
Gast schrieb:

Lumixe werden wie blöd verkauft, egal wo man gerade hinhört. Voigtländer M-Linsen, die super zu adaptieren sind, ebenfalls (inzwischen mit Lieferzeiten).

werden Lumixe verkauft. Wir haben bei uns (im größten Laden einer relativ großen Stadt) eine in der Vitrine stehen (und zwei Originalverpackte). Nur leider interessiert sich kein Aas dafür. Mal in die Hand nehmen und befingern. Das passiert ab und an, aber mehr auch nicht. Direkt daneben die Olympus Pen. Die will noch nicht mal jemand in die Hand nehmen. Allerdings sorgt deren Straßenverkaufspreis regelmäßig für Lacher und eine Pentax K-x, Nikon D-5000 oder Canon EOS 500D wird stattdessen verkauft. Somit ist MFT bestenfalls ein Nischenprodukt. Da wird es Samsung mit seiner baldigen NX auch nicht leichter haben. Denn nur wo Spiegelreflex draufsteht, ist auch eine SLR drin.

Schon mal auf die Idee gekommen,

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 03. Februar 2010 - 14:33

dass solche Kameras nicht von Leuten, die bei Ihnen einkaufen, gekauft werden?
Wer den üblichen Handelspreis in die Hand nimmt, ist aller Wahrscheinlichkeit nach eher ein uninformierter, nicht internetaffiner Zeitgenosse. Und greift dann lieber zu Kameras, die ihm der Verkäufer quasi als "Experte" in die Hand legt. Und diese "Experten" sind in der Regel auf das Übliche versessen, Hautsache der Kunde gibt gerne und viel Geld aus.

Solche Kameras werden über das Internet gekauft. Je nach Recherche deutlich günstiger als im Ladenhandel. Die Kameras muss man sich nicht anschauen, man weiß ja, was man kauft. Für den sogenannten Fachhandel ist so ein Produkt sicher eine "Nische" mit geringen Aussichten auf Erfolg. Aber vielleicht liegts ja auch daran, dass die Verkäufer selten den Eindruck erwecken, dass es noch was anderes gibt, als DSLR.

Kleine Korrektur am Rande

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 03. Februar 2010 - 15:20
Gast schrieb:

dass solche Kameras nicht von Leuten, die bei Ihnen einkaufen, gekauft werden?
Wer den üblichen Handelspreis in die Hand nimmt, ist aller Wahrscheinlichkeit nach eher ein uninformierter, nicht internetaffiner Zeitgenosse.

Solche Kameras werden über das Internet gekauft. Je nach Recherche deutlich günstiger als im Ladenhandel. Die Kameras muss man sich nicht anschauen, man weiß ja, was man kauft.

Scheinbar wissen viele nicht was sie kaufen möchten. Und eine Kamera nicht in die Hand nehmen zu müssen, bevor ich sie kaufe, entspricht definitiv nicht den Tatsachen. Was meinen sie, wie viele Kameras gerade deshalb nicht gekauft werden, weil sie dem zukünftigen Nutzer schlecht in der Hand liegen.

Für den sogenannten Fachhandel ist so ein Produkt sicher eine "Nische" mit geringen Aussichten auf Erfolg. Aber vielleicht liegts ja auch daran, dass die Verkäufer selten den Eindruck erwecken, dass es noch was anderes gibt, als DSLR.

Wer schreibt den, dass wir den üblichen Handelspreis nehmen. Straßenpreis bedeutet nichts anderes als aktueller, üblicherweise zu erzielender Verkaufspreis. Bloß wenn die Kunden die Kamera nicht einmal sehen möchten, dann liegt das sicherlich nicht an den Mitarbeitern.

Scheinbar wissen viele nicht was sie kaufen möchten. Und eine Kamera nicht in die Hand nehmen zu müssen, bevor ich sie kaufe, entspricht definitiv nicht den Tatsachen. Was meinen sie, wie viele Kameras gerade deshalb nicht gekauft werden, weil sie dem zukünftigen Nutzer schlecht in der Hand liegen.

Mehr als die Produkte zu zeigen und die Unterschiede zu erklären geht nicht. Und was glauben sie, wie viele Beratungsschmarotzer sich täglich bei uns die Kameras zeigen und erklären lassen, um sie dann vermeintlich billiger im Netz zu kaufen. So viel zum Thema anfassen.

Allerdings, wenn mir die Kamera partout nicht gefällt, dann schicke ich sie halt wieder zurück und bestelle mir ein anderes Modell. Bis ich das passende habe. So ist dann auch sichergestellt, dass jede Menge Quasi "Tageszulassungen" immer wieder ihre Runde machen.

Gast schrieb: Mehr als die

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 03. Februar 2010 - 16:24
Gast schrieb:

Mehr als die Produkte zu zeigen und die Unterschiede zu erklären geht nicht. Und was glauben sie, wie viele Beratungsschmarotzer sich täglich bei uns die Kameras zeigen und erklären lassen, um sie dann vermeintlich billiger im Netz zu kaufen. So viel zum Thema anfassen.

Allerdings, wenn mir die Kamera partout nicht gefällt, dann schicke ich sie halt wieder zurück und bestelle mir ein anderes Modell. Bis ich das passende habe. So ist dann auch sichergestellt, dass jede Menge Quasi "Tageszulassungen" immer wieder ihre Runde machen.

Herrje... Wenn Sie keine Lust auf "Beratungsschmarotzer" haben, dann verkaufen Sie doch einfach selbst im Netz.

Fotokrämerladen mit Apothekenpreisen und latenter Kundenfeindlichkeit sind halt nicht mehr zeitgemäß.

Wie auch immer:

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 03. Februar 2010 - 16:35

man kann als informierter Fotograf sehr gut online aussuchen und kaufen. Wenn ich wirklich mal wissen will, wie sich so ein Teil anfasst, o.K., dann gehe ich in den Fachhandel oder zu dem X-Markt usw. Ich habe aber ganz ehrlich keine Lust, mir die Erklärungen von einseitig gebrieften Pseudoexperten mit Hand zur Marke irgenwas anzutun. Und ich habe den Eindruck, dass es noch vielen so wie mir geht. Allein wenn ich mir Ihre für meinen Geschmack sinnlos elitären Erklärungen in Richtung "Spitzen-"DSLRs anschaue, ist für mich die Sache schon gelaufen. Das ist für den Normalkamerakäufer eine maßlos uninteressante Perspektive, weil die meisten Leute für ihr Fotografenleben sowas nie und nimmer brauchen. Statt dessen wäre neutrale, für das Nutzenspektrum des Interessenten entscheidende Beratung der Hit. Da könnte der Handel richtig ausufern. Für die ewigen Aufschneider unter uns kann der Handel ja immer noch den "Boliden" XY aus dem Regal ziehen.

Wie auch immer

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 05. Februar 2010 - 22:26

Nur vorsichtig angemerkt: Es gibt Fotografen, die in der Praxis die von Ihnen abgewerteten "Boliden und Spitzen-DSLR`s" täglich einsetzen, das sind auch keine "ewigen Aufschneider" und "einseitig gebriefte Pseudoexperten". Die verdienen damit - und vor allen an den ereignisreichen Wochenenden - das Geld für Miete, Strom, Heizung, Essen, Trinken, Urlaub und die Kameraausrüstung. Die stehen da noch mehr unter Druck, als ich als "Freier" - und selbst hier wird nach einem wichtigen Ereignis genau verglichen, was haben wir abgeliefert und was die Konkurrenz. Das liegt dann gedruckt vor oder ist im Internet zu bewundern. Da kann sich kein Haupt- oder Nebenberuflicher erlauben, mit einer FT-Knipse plus adaptiertem "Nokton" oder einer grottenlahmen Leica M9 aufzutauchen. Diese putzigen Amateur-Teilchen können Sie am Sonntagnachmittag mitnehmen, wenn Sie den Stadtparkteich mit Ihrer lieben Begleiterin umrunden. Den Schrott, den Sie damit digital oder analog einsammeln, kauft Ihnen sowieso kein Auftraggeber ab. In dem Kampf gegen sinkende Auflagen sind Topkameras wie Nikon D3s (Traumteil beim Sport) oder Canon EOS-1 schon die halbe Miete. Den Rest erledigt der Fotograf oder die Fotografin durch Erfahrung, Einsatzbereitschaft und "ein gutes Auge!" Das ist die Realität!

Gast schrieb:

man kann als informierter Fotograf sehr gut online aussuchen und kaufen. Wenn ich wirklich mal wissen will, wie sich so ein Teil anfasst, o.K., dann gehe ich in den Fachhandel oder zu dem X-Markt usw. Ich habe aber ganz ehrlich keine Lust, mir die Erklärungen von einseitig gebrieften Pseudoexperten mit Hand zur Marke irgenwas anzutun. Und ich habe den Eindruck, dass es noch vielen so wie mir geht. Allein wenn ich mir Ihre für meinen Geschmack sinnlos elitären Erklärungen in Richtung "Spitzen-"DSLRs anschaue, ist für mich die Sache schon gelaufen. Das ist für den Normalkamerakäufer eine maßlos uninteressante Perspektive, weil die meisten Leute für ihr Fotografenleben sowas nie und nimmer brauchen. Statt dessen wäre neutrale, für das Nutzenspektrum des Interessenten entscheidende Beratung der Hit. Da könnte der Handel richtig ausufern. Für die ewigen Aufschneider unter uns kann der Handel ja immer noch den "Boliden" XY aus dem Regal ziehen.

Vorsichtig formuliert

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 06. Februar 2010 - 12:45

Sie gehören nicht zur primären Zielgruppe. Ihr Verstand funktioniert. Und die Vernunft gibt Ihnen den Rest. An Immunität gegenüber der grassierenden FT-Seuche. Vor allem, wenn auch schon Vogel- und Schweinegrippe spurlos an Ihnen vorbei gegangen sein sollten ... ;-)

Kurz gesagt,

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 06. Februar 2010 - 17:53

das was Sie da an beruflicher Praxis für sich beschreiben, ist in Wirklichkeit ein ganz kleiner Ausschnitt aus einem riesigen Spektrum von möglichen Anwendungen. Wenn es um Sport geht, ja, da stimme ich Ihnen zu, wäre die D3s schon die Wahl. Oder meinetwegen bei Events aller Sorte bei wenig Licht. Aber sonst?

Bei Stills, Reisefotografie und vielen ähnlichen Sujets kann ich das nicht entdecken. Da wäre ein Kamerasytem mit optimalem Handling und geringerer Auffälligkeit schon eine deutlich bessere Wahl. Ein Spielfeld beispielsweise der von Ihnen so geschmähten Leica. Oder einer GF1 mit Nokton (wobei ich das eher als albern ansehe). Usw.

Und wer von all den vielen Fotografen ist schon Sportfotograf? Übrigens und nebenbei: der Fotograf, der hier bei uns im Landkreis die diversen Blätter mit Fotomaterial zu allen möglichen Ereignissen versorgt, den habe ich auch schon mit einer Kompakten durch die Gegend laufen sehen, schön klein und unauffällig. Bevor die Leute checken, was los ist, ist der schon wieder weg. Für Zeitungsauflösung ist das Material mehr als ausreichend. So läuft dieser Job und er läuft gut und kompetent.

Gerade bei Reisefotografie

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 06. Februar 2010 - 18:43

möchte ich ein Höchstmaß an Auflösung und Tiefenwirkung nicht missen ... und, ist man erst mal dran gewöhnt, anderswo auch nicht.

Kompakte bei der Zeitung??

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 06. Februar 2010 - 19:28

Das ist bestimmt der Hobbyfotograf der Kirchenzeitung. In den meisten Lokalredaktionen läuft es auch hier nicht anders, als bei den großen Zeitungen und Agenturen: wenn gute Bilder gefragt sind, dann bleiben nur zwei Anbieter übrig: Nikon D3/D700 oder EOS-1.

Gast schrieb:

das was Sie da an beruflicher Praxis für sich beschreiben, ist in Wirklichkeit ein ganz kleiner Ausschnitt aus einem riesigen Spektrum von möglichen Anwendungen. Wenn es um Sport geht, ja, da stimme ich Ihnen zu, wäre die D3s schon die Wahl. Oder meinetwegen bei Events aller Sorte bei wenig Licht. Aber sonst?

Bei Stills, Reisefotografie und vielen ähnlichen Sujets kann ich das nicht entdecken. Da wäre ein Kamerasytem mit optimalem Handling und geringerer Auffälligkeit schon eine deutlich bessere Wahl. Ein Spielfeld beispielsweise der von Ihnen so geschmähten Leica. Oder einer GF1 mit Nokton (wobei ich das eher als albern ansehe). Usw.

Und wer von all den vielen Fotografen ist schon Sportfotograf? Übrigens und nebenbei: der Fotograf, der hier bei uns im Landkreis die diversen Blätter mit Fotomaterial zu allen möglichen Ereignissen versorgt, den habe ich auch schon mit einer Kompakten durch die Gegend laufen sehen, schön klein und unauffällig. Bevor die Leute checken, was los ist, ist der schon wieder weg. Für Zeitungsauflösung ist das Material mehr als ausreichend. So läuft dieser Job und er läuft gut und kompetent.

Ja, liebter "Kollege",

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 07. Februar 2010 - 08:43

bei Zeitung ist eine Auflösung von mehr als 150 dpi schon kontraproduktiv. Aber selbst mit einer Maximalauflösung von 300 dpi ist bei den Formaten, die in einer "normalen" Zeitung vorkommen, eine Kompakte durchaus in der Lage, mitzuhalten.

Sie werdens nicht lauben

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 07. Februar 2010 - 13:10
Gast schrieb:

bei Zeitung ist eine Auflösung von mehr als 150 dpi schon kontraproduktiv. Aber selbst mit einer Maximalauflösung von 300 dpi ist bei den Formaten, die in einer "normalen" Zeitung vorkommen, eine Kompakte durchaus in der Lage, mitzuhalten.

aber für Zeitugsbildchen reichen sogar Webcam-Qualitäten. Trotzdem kein Grund, in der eigenen Arbeit unter bewährte - und auch breit anerkannte - Standards zu sinken.

Sie müssen`s aber glauben

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 07. Februar 2010 - 16:26

Hallo Sie Schlaumeier mit Ihrem amateurhaften Halbwissen. Beim Zeitungsdruck geht einiges durch das stark holzhaltige Papier verloren, aber gerade deshalb muß die Qualität stimmen. Was ist, wenn der örtliche Sportredakteur von jubelnden Fans ein sechsspaltiges und farbiges Aufmacherbild ins Blatt rücken möchte? Da ist dann aber alles gefragt: Eine sehr gute Kamera und ein optimal abgestimmtes Originalobjektiv von Nikon oder Canon - und ein erfahrener Fotograf, der in der Lage ist, das geschickt unter Streßbedingungen zu arrangieren. Mit einer Kompaktknipse, einer Halbformatkiste von Olympus oder der lahmen M9 ist da Ihre Karriere als Fotograf sehr schnell beendet, denn einen Tag später vergleichen die Zeitungsmitarbeiter gezielt die Druckergebnisse in der Redaktionssitzung: "Was haben wir und wie sehen die Bilder der Konkurrenz aus?" Da helfen keine Ausreden, denn eine Zeitung braucht gute Bilder. Die Abonnenten bezahlen nicht dreissig Euro im Monat für schlechte Texte und die Fotoversuche von Hobbyknipsern! Hier zählt ganz einfach das bessere Bild! Da sind die Fotografen mit ihren Canon- und Nikon-Ausrüstungen auf der sicheren Seite! Deswegen sind sie auch in den Redaktionen so stark verbreitet!

Gast schrieb:
Gast schrieb:

bei Zeitung ist eine Auflösung von mehr als 150 dpi schon kontraproduktiv. Aber selbst mit einer Maximalauflösung von 300 dpi ist bei den Formaten, die in einer "normalen" Zeitung vorkommen, eine Kompakte durchaus in der Lage, mitzuhalten.

aber für Zeitugsbildchen reichen sogar Webcam-Qualitäten. Trotzdem kein Grund, in der eigenen Arbeit unter bewährte - und auch breit anerkannte - Standards zu sinken.

Schon gut

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 07. Februar 2010 - 19:26

Ich bin ja ganz auf Ihrer Seite ...

Na gut,

Eingetragen von
Gast
am Montag, 08. Februar 2010 - 08:43

wenn Sie dran glauben . . .

Im Übrigen gabs da doch eine uns allen bekannte Zeitung (die mit den großen Buchstaben), die ihre Leser sogar heftig ermuntert hat, mit ihren Handycams auf das XY-Ergeignis drauf zu halten. Prima Fotos (aus der Sicht der Redaktion). Im Übrigen hat die Auflösung nichts mit der Holzhaltigkeit zu tun, sondern mit der Opazität und Steifigkeit des Dünndruckpapiers. Und die geforderte Auflösung lt. Mediaunterlagen liegen bei unisono 200 dpi angeliefertes Bildmaterial. Wobei der Druck das absolut nicht wiedergeben kann. Die Druckauflösung der Rotationsmaschine liegt bei ca. 100 lpi. Die 200 dpi sind vor allem dazu gut, aufgrund des symmetrischen Rasters "verloren gegangene" Pixel zu ersetzen (zumindest so die gängige Erklärung). Das ist also eher eine Sicherheitmaßnahme. Die Mehrzahl der Experten sind sich einig, dass 150 dpi ausreichend sind. Wobei die meisten Grafiker aus alter Gewohnheit mit 300 dpi arbeiten. Da kann man nichts falsch machen.

Quatsch! Da glaube ich

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 09. Februar 2010 - 18:51

Quatsch! Da glaube ich lieber unseren Druckexperten von der Bild- und Satzstelle. Die haben sich schlapp gelacht, als sie diesen Käse gelesen haben. Nebenbei: BILD ist nicht Qualität, weder von der Aufmachung, noch von der Fotoqualität, mit dem Inhalt möchte ich nicht erst anfangen, das ist RTL-Niveau in gedruckter Form!

Gast schrieb:

wenn Sie dran glauben . . .

Im Übrigen gabs da doch eine uns allen bekannte Zeitung (die mit den großen Buchstaben), die ihre Leser sogar heftig ermuntert hat, mit ihren Handycams auf das XY-Ergeignis drauf zu halten. Prima Fotos (aus der Sicht der Redaktion). Im Übrigen hat die Auflösung nichts mit der Holzhaltigkeit zu tun, sondern mit der Opazität und Steifigkeit des Dünndruckpapiers. Und die geforderte Auflösung lt. Mediaunterlagen liegen bei unisono 200 dpi angeliefertes Bildmaterial. Wobei der Druck das absolut nicht wiedergeben kann. Die Druckauflösung der Rotationsmaschine liegt bei ca. 100 lpi. Die 200 dpi sind vor allem dazu gut, aufgrund des symmetrischen Rasters "verloren gegangene" Pixel zu ersetzen (zumindest so die gängige Erklärung). Das ist also eher eine Sicherheitmaßnahme. Die Mehrzahl der Experten sind sich einig, dass 150 dpi ausreichend sind. Wobei die meisten Grafiker aus alter Gewohnheit mit 300 dpi arbeiten. Da kann man nichts falsch machen.

Es lebe der Sport...

Eingetragen von
Gast
am Montag, 08. Februar 2010 - 00:21
Gast schrieb:

Nur vorsichtig angemerkt: Es gibt Fotografen, die in der Praxis die von Ihnen abgewerteten "Boliden und Spitzen-DSLR`s" täglich einsetzen, das sind auch keine "ewigen Aufschneider" und "einseitig gebriefte Pseudoexperten". Die verdienen damit - und vor allen an den ereignisreichen Wochenenden - das Geld für Miete, Strom, Heizung, Essen, Trinken, Urlaub und die Kameraausrüstung. Die stehen da noch mehr unter Druck, als ich als "Freier" - und selbst hier wird nach einem wichtigen Ereignis genau verglichen, was haben wir abgeliefert und was die Konkurrenz. Das liegt dann gedruckt vor oder ist im Internet zu bewundern. Da kann sich kein Haupt- oder Nebenberuflicher erlauben, mit einer FT-Knipse plus adaptiertem "Nokton" oder einer grottenlahmen Leica M9 aufzutauchen. Diese putzigen Amateur-Teilchen können Sie am Sonntagnachmittag mitnehmen, wenn Sie den Stadtparkteich mit Ihrer lieben Begleiterin umrunden. Den Schrott, den Sie damit digital oder analog einsammeln, kauft Ihnen sowieso kein Auftraggeber ab. In dem Kampf gegen sinkende Auflagen sind Topkameras wie Nikon D3s (Traumteil beim Sport) oder Canon EOS-1 schon die halbe Miete. Den Rest erledigt der Fotograf oder die Fotografin durch Erfahrung, Einsatzbereitschaft und "ein gutes Auge!" Das ist die Realität!

Du magst doch Sport.... Hab ne sportliche Aufgabe für dich: Probier mal mit so nem Boliden ein Kind dabei zu knipsen, wie es sich verträumt die Pommes in die Ohren schiebt. -- Wetten das du das nicht hinkrichst?! Der Bolide zieht nämlich mehr Aufmerksamkeit auf sich als die Pommes -- und als Ergebnis haste bestenfalls ein blöd in die Kamera starrendes Kind auf dem Chip.

Das gleiche habe ich auch schon bei sich wohlig in der Sonne räkelnden Hunden beobachtet. Kaum ist die Kamera vor dem Auge, ist die Sonne vergessen und da Hündchen starrt dich an...

Aber wir sind ja hier alle nur Sportknipser....

Übrigens: Aufregende Sportphotos gibt es schon länger als Autofokus und Digitalkamera zusammen...

Ich denke

Eingetragen von
Gast
am Montag, 08. Februar 2010 - 14:59

auch eine 5D oder eine D700 ist "sportlich" genug, Selbstverstümmelungen von Mc-geschädigten Kindern nicht nur verträumt, sondern sogar scharf und richtig beleichtet festzuhalten ...

Gast schrieb: Gast

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 03. Februar 2010 - 16:19
Gast schrieb:
Gast schrieb:

Lumixe werden wie blöd verkauft, egal wo man gerade hinhört. Voigtländer M-Linsen, die super zu adaptieren sind, ebenfalls (inzwischen mit Lieferzeiten).

werden Lumixe verkauft. Wir haben bei uns (im größten Laden einer relativ großen Stadt) eine in der Vitrine stehen (und zwei Originalverpackte). Nur leider interessiert sich kein Aas dafür. Mal in die Hand nehmen und befingern. Das passiert ab und an, aber mehr auch nicht. Direkt daneben die Olympus Pen. Die will noch nicht mal jemand in die Hand nehmen. Allerdings sorgt deren Straßenverkaufspreis regelmäßig für Lacher und eine Pentax K-x, Nikon D-5000 oder Canon EOS 500D wird stattdessen verkauft. Somit ist MFT bestenfalls ein Nischenprodukt. Da wird es Samsung mit seiner baldigen NX auch nicht leichter haben. Denn nur wo Spiegelreflex draufsteht, ist auch eine SLR drin.

Schauen Sie sich mal die Amazon Verkaufsränge an. Ihr Ladengeschäft im Dorf ist wohl kaum repräsentativ.

Gast schrieb: Schauen Sie

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 09. Februar 2010 - 16:40
Gast schrieb:

Schauen Sie sich mal die Amazon Verkaufsränge an. Ihr Ladengeschäft im Dorf ist wohl kaum repräsentativ.

Wenn eine Stadt mit 250.000 Einwohnern für sie ein Dorf ist, na dann Gute Nacht.
Und sie glauben tatsächlich, dass die amazon Verkaufsränge die Wirklichkeit widerspiegeln?
Dann träumen sie mal schön weiter.

Das sieht in Asien anders

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 03. Februar 2010 - 16:46

Das sieht in Asien anders aus, habe die P2 seit erster Dezember-Woche, ja solange gibts die hier bereits, und verwende neben meinen Leica M -Linsen daran auch 2 Lumixe, 14-140 und 14-45 ( weil leichter und ergonomischer fuer die Sreetfotografie ), auf die Lumixe muss man inzwischen mit Bestellung warten.
Gau

der Pseudoprofi schrieb

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 03. Februar 2010 - 13:13

Da ist im Text eine Formulierungsschwäche zu finden. Es muß nicht heißen: "Lumixe werden wie blöd verkauft" sondern "Lumixe werden von Blöden gekauft!" Wer auf dieses MF-Halbformat reinfällt, ist selber schuld! Die "Großen" haben nicht gepennt: Nikon D3s und EOS-1 markieren die Spitze im Kamerabau - und diese Topkameras verkaufen sich auch dementsprechend gut im Bereich der Personen, die gute Bilder abliefern und damit ihr Geld verdienen. Die brauchen nicht Cosina-Scherben "adaptieren!"

Gast schrieb:
der Profi schrieb:

Olympus - die Marke für Einsteiger die nie, auch nicht im Traum, daran denken jemals aufzusteigen!

Da stellt sich wohl die Frage, wie man "aufsteigen" photographisch definiert. Meine Leica M konnte vieles nicht, was meine Nikon F5 konnte. Deshalb kam ich mir mit der M nicht wie ein "Absteiger" vor.

An MFT schätze ich die kleine Bauform und die Möglichkeit, fast jedes Objektiv das man so bekommen kann zu adaptieren. Was mir bei Oly fehlt wären lichtstärkere Objektive und meinetwegen ein robusteres Outdoorgehäuse. Mir persönlich gefällt die GF1 aus dem MFT Sortiment am besten, aber das System ist ja auch noch in den Kinderschuhen.

Lumixe werden wie blöd verkauft, egal wo man gerade hinhört. Voigtländer M-Linsen, die super zu adaptieren sind, ebenfalls (inzwischen mit Lieferzeiten). Hier haben die "Großen" (C / N) und sicher auch Pentax richtig verpennt.

Sie verstehen da offensichtlich was falsch:

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 03. Februar 2010 - 14:42

die E-PL1 ist ganz bestimmt nicht eine Kamera für Fotoprofis. Und will es auch gar nicht sein. Sie ist eine für komplexere Bedürfnisse zugeschnittene Kompaktkamera mit Systemausbau, mit der man sehr gute Bilder machen kann. Das ist etwas vollkommen anderes. Und es ist ein Ansatz. Es kommen ja noch mehrere in dieser Richtung. Und es werden sicher auch Profis für den passenden Einsatz diese Kamera im Gepäck haben, da bin ich mir sicher.

Keine Ahnung!

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 03. Februar 2010 - 17:33

Wenn Sie je mit dem 7 - 14mm Panasonic MFT-Objektiv an einer GH1 fotografiert hätten und bei Canon oder Nikon VERGEBLICH nach einem solchen Sahnestückchen Aussschau gehalten hätten, würden Sie nicht einen solchen Kommentar schreiben!

Warum

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 06. Februar 2010 - 12:32
Gast schrieb:

Wenn Sie je mit dem 7 - 14mm Panasonic MFT-Objektiv an einer GH1 fotografiert hätten und bei Canon oder Nikon VERGEBLICH nach einem solchen Sahnestückchen Aussschau gehalten hätten, würden Sie nicht einen solchen Kommentar schreiben!

muss ständig ein leidig lichtstarkes, ansonsten auf Hochleistung getrimmtes (und demnach auch relativ großes und schweres) Ultraweitwinkelzoom die Ehre von FT retten?
Und außerdem: Falsche Unterstellungen bezüglich der "Untauglichkeit" anderer Marken-Produkte machen das FT-System auch nicht attraktiver.

???

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 03. Februar 2010 - 09:56

Die E-PL1 soll definitiv NICHT gegen eine GH1 antreten sondern eher eine Canon G11.

Gehäusequalitäten? Wenn ich mir die Toleranzen meiner C-5060WZ angucke, dann ist mir ein Kunststoffgehäuse mit engeren Toleranzen lieber. Desweiteren ist auch die E-PL1 genauso wie die E-P1 mit einer Alu-Haut überzogen.
Eine Pentax K10 oder K7 hat ebenfalls ein Kunststoffgehäuse. Klarer Vorteil. Beim Aufschlag geht innen weniger kaputt weil das Kunststoffgehäuse besser dämpft. Draufsteigen wie auf eine Tough ist etwas anderes und bei der ist innen viel mehr Platz für ausreichende Bedämpfung des sehr steifen äußeren Metallmantels.

Wenn man beachtet wie viele mFT-Modelle von Olympus in relativ kurzer Zeit auf den Markt gebracht wurden darf man daran erkennen, dass mind. noch 2 Bodies dieses Jahr vorgestellt werden.

Jetzt wird erstmal der Kunde bedient der Kameras wie die G11 gut findet aber selbst die erstmal nicht so recht bedienen kann aber gerne die Eigenschaften einer Kamera mit Sensor in D-SLR-Größe nutzen möchte.
Hierzu ist das Gehäuse ähnlich wie eine LX3 oder Canon S90 aufgebaut die INNEN ebenfalls ein Kunststoffgerüst hat.

Die LX3 hat innen wie außen ...

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 06. Februar 2010 - 16:58

KEIN Kunststoffgehäuse!

Gast schrieb:

Die E-PL1 soll definitiv NICHT gegen eine GH1 antreten sondern eher eine Canon G11.

Gehäusequalitäten? Wenn ich mir die Toleranzen meiner C-5060WZ angucke, dann ist mir ein Kunststoffgehäuse mit engeren Toleranzen lieber. Desweiteren ist auch die E-PL1 genauso wie die E-P1 mit einer Alu-Haut überzogen.
Eine Pentax K10 oder K7 hat ebenfalls ein Kunststoffgehäuse. Klarer Vorteil. Beim Aufschlag geht innen weniger kaputt weil das Kunststoffgehäuse besser dämpft. Draufsteigen wie auf eine Tough ist etwas anderes und bei der ist innen viel mehr Platz für ausreichende Bedämpfung des sehr steifen äußeren Metallmantels.

Wenn man beachtet wie viele mFT-Modelle von Olympus in relativ kurzer Zeit auf den Markt gebracht wurden darf man daran erkennen, dass mind. noch 2 Bodies dieses Jahr vorgestellt werden.

Jetzt wird erstmal der Kunde bedient der Kameras wie die G11 gut findet aber selbst die erstmal nicht so recht bedienen kann aber gerne die Eigenschaften einer Kamera mit Sensor in D-SLR-Größe nutzen möchte.
Hierzu ist das Gehäuse ähnlich wie eine LX3 oder Canon S90 aufgebaut die INNEN ebenfalls ein Kunststoffgerüst hat.

Metall raus- Plastik

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 03. Februar 2010 - 10:37

Metall raus- Plastik rein!

Zu ihrer Info , heutige Plastikwerkstoffe sind in vielen Anwendungen leistungsfaehiger als Metallwerkstoffe.
Beispiel, Metall bleibt nach starken Einwirkung verformt, zeitgemaesse Plastik geht aber nach vergleichbarer Kraft-Einwirkung in die alte Form zurueck.
Gau

Das checkt der doch nicht,

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 03. Februar 2010 - 11:46

der kommt immer mit den gleichen Sprüchen rüber. Immer das gleiche Gelaber mit Sinnsprüchen von vorvorgestern, und selbst da hats nicht gestimmt. Aber dafür ist er ja "DerProfi".

Schön, dass uns dafür Mr. FT

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 06. Februar 2010 - 08:38
Gast schrieb:

der kommt immer mit den gleichen Sprüchen rüber. Immer das gleiche Gelaber mit Sinnsprüchen von vorvorgestern, und selbst da hats nicht gestimmt. Aber dafür ist er ja "DerProfi".

als reiner und glänzender Hort wahrhaftiger Gegenwart nur selten mit dem immer gleichen Gelaber zum Kotzen bringt ...

"der Profi"

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 06. Februar 2010 - 19:31

...der selbsternannte "Profi", hat vermutlich noch nie mit seinen Knipsbildchen Geld verdient!

Gast schrieb:

der kommt immer mit den gleichen Sprüchen rüber. Immer das gleiche Gelaber mit Sinnsprüchen von vorvorgestern, und selbst da hats nicht gestimmt. Aber dafür ist er ja "DerProfi".

Superwitzig!

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 03. Februar 2010 - 12:11
der Profi schrieb:

Da blickt man morgens nichts Böses ahnend, schlaftrunken zu Photoscala und dann das!
Olympus präsentiert den ultimativen, lange erwarteten Spiegelreflexkiller.
(Nach dem gestrigen Neuheitenfeuerwerk war man ja nicht mehr darauf gefasst.)

Nun der ungeschminkte Pressetext:

Canon, Nikon, Sony, Pentax, Hasselbad... zieht euch warm an, der Abräumer ist da!

Nachdem eine unscheinbare kleine E-450 auszog, um die BILLIGSTE Systemkamera der Welt zu werden und die Amazon Hitparade hochschoss wie Apollo 13 auf dem Weg zum Mond (und daran vorbei), kommt nun der Gnadenstoß!

REVOLUTION!
INNOVATION!
DEGENERATION!

Metall raus- Plastik rein!
Wozu unnötige Einstellräder- weg damit!!
Damit auch Männerhände richtig zupacken können, wurde ein vorwitziger kleiner Griff angeklebt, der sich fast so gut anfasst, wie Plastik!!!
Der unentbehrliche „Power Blitz“ ist jetzt selbstverständlich eingebaut und besitzt eine Leitzahl von... äh... Dingsbums, bei 3200 ISO!!!!
Der Sensor ist der Selbe, wie bei anderen Olympus Kameras mit 12 Mpix auch.
Das verhindert Kunden-Irritationen und Gewährleistet, das man mit keiner Kamera im System bessere Bildqualität erhält als mit der billigsten Einstiegsknipse- pardon „ultraleicht MFT Systemkamera“!!!!!
(...und das die teuerste Kamera im System, genannt „E-5 die Seltene“ die mit Abstand schlechteste Bildqualität im Olympus Portfolio liefert, damit auch der letzte Profi begreift, das man Olympus nicht zum „Photographieren“ zweckentfremdet!
Die Videofunktion ist nach wie vor perfekt auf amerikanisches NTSC abgestimmt!!!(Europäische Normen wurden auf Grund der vernachlässigbaren Verkaufszahlen nicht berücksichtigt.)
Das ganze ist jetzt so leicht und klein, das man es prima hinter einem Stringtanga verstecken kann!! (300/2,8 bitte nur am Tubus und nicht an der Kamera halten, vorher mit Gleitgel „flutschiger“ machen!)

Vorsicht beim Montieren des hoch professionellen Suchers, der ist nämlich aus Metall und hat ein Gewicht, das die kleine Kamera an die Grenze ihrer Belastbarkeit bringen könnte! (...auch beim Design) Besser mit Daumen und Zeigefinger am Sucher anfassen und die Kamera ganz leicht nach unten baumeln lassen.
Die Panasonic GF1 nicht auf die E-PL1 legen, das könnte auf Grund der unterschiedlichen Gehäusequalitäten zu Beeinträchtigung der Olympus führen und zieht einen sofortigen Garantieausfall nach sich.
Als Zubehör sind nach zahlreichen Anfragen nun auch schwarze Ledertaschen mit Nieten und Latexüberzüge (auch Feuchtgebietgehäuse genannt) erhältlich.

Als Dank für das Überlassen des Marktvorsprunges, erhält jede neue E-PL1 die wertvolle ganz aus Metall bestehende Videostarttaste der Panasonic GH1 kostenlos!

Olympus - die Marke für Einsteiger die nie, auch nicht im Traum, daran denken jemals aufzusteigen!

(das Geschriebene ist nicht wirklich böse, oder todernst gemeint und ist als satirisch-kritische Meinungsäusserung mitten im Fasching zu verstehen!)

Haben Sie es schon mal im Altenheim als Büttenredner versucht? Sie haben das Zeug dazu, die Massen zum Toben zu bringen.

Hirnverbrannt

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 03. Februar 2010 - 19:44

Wieder hat ein Irrer seine Zeilen schreiben dürfen

Schon wieder kein...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 03. Februar 2010 - 10:41

... eingebauter Sucher!? DAs ist ja megalangweilig!

Die...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 03. Februar 2010 - 14:04

E-M1 wird wohl noch 2010 vorgestellt werden. EPSON-Modul dann eben nicht aufgesteckt verpackt sondern ins Gehäuse, welches Outdoor-Qualitäten bietet, eingepackt.

Da sieht dann der Rest des Wettbewerbes megaschlecht aus.

Haustürklingel

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 03. Februar 2010 - 15:33
Gast schrieb:

... eingebauter Sucher!? DAs ist ja megalangweilig!

Kann man wenigstens mit montiertem Krücken-Sucher den Blitz ausfahren?
Im Grunde auch egal.Micro 4/3 wird ohnehin in Kürze vom Markt verschwunden sein.

Gast schrieb: Gast

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 03. Februar 2010 - 23:04
Gast schrieb:
Gast schrieb:

... eingebauter Sucher!? DAs ist ja megalangweilig!

Kann man wenigstens mit montiertem Krücken-Sucher den Blitz ausfahren?
Im Grunde auch egal.Micro 4/3 wird ohnehin in Kürze vom Markt verschwunden sein.

*Hihi* ... ne, danach sieht es wirklich nicht aus. Die meistgeklickten Kameras bei dpreview: Platz 2 und 3 belegt von MFT. Amazon Verkaufsränge: MFT mehrfach vorne mit dabei (würde man die Kameras in unterschiedlichen Farben zusammenfassen sogar auf Platz 1 - meistverkauft!). Schauen Sie einfach öfter mal 43rumors.com vorbei, da gibts regelmäßig die Amazon Statistiken.

Stets die aktuellen Säue

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 04. Februar 2010 - 06:11

"Die meistgeklickten Kameras bei dpreview: Platz 2 und 3 belegt von MFT"

die durchs Internet-Dorf getrieben werden ...

Falsch!

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 06. Februar 2010 - 01:14

"Perlen wie die neuesten mFT-Modelle hier vor Säue geworfen" liegt wohl näher.

Das mit den Säuen von gestern die man wohl bald notgeschlachten muß oder als Bücherstütze in einem Regal enden war APS-C bis KB-VF (außer natürlich die edle und feine Leica X1 und M9 die stehn va. im Falle der M9 wie von APS-C bis KB-VF-Fans so gern bekunden in vollem Glanze in einer gepflegten Glasvirtrine anstatt als Industriedenkmal zwischen gerne gelesenen Büchern, regelmäßig betouchten Kindle, iPad und Co. zu verstauben).

Grad Kometen die am hellsten leuchten verglühen am schnellsten. FT und Leica M/S sind dagegen Dauerbrenner wie Bücher, Kindle, iPad und Co..

In der Geschichte der Fotografie wird das Pentaprismendach nur ein kurzer Lichblitz sein und ähnlich wie die Überlebenden Kreaturen der Prähistorie sich zurückziehen. Man wird Sie jedoch pflegen und behüten ähnlich wie Waale. Zum Beschuss freigegeben scheinen im Internet aber eher FT und Leica. Keine Ahnung davon, dass Artenvielfalt jeder Art gut tut?!

Allenfalls

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 06. Februar 2010 - 11:29

Glasperlen.

Hätte Sie nur etwas Hirn.

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 07. Februar 2010 - 18:28

Dann würden Sie erkennen, dass "Echte Perlen" hochwertiger sind wie Glasperlen jedoch die Aussage, dass es sich beim Glas (Objektive) um Perlen handelt es eben mehr als nur hervorragende Objektive sind sondern deren Qualitäten auch von den dazu paßenden Gehäuse getragen und gezeigt wird.

Daß mit den hinsichtlich gelieferte Bildmaterial dreckige Säuen wird nunmehr sogar noch verstärkt. Jetzt sind es schon Glas-/Objektiv-Perlen, welche FT zu den eben saubereren Bildmaterial beflügeln.

Es ging

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 07. Februar 2010 - 19:34

um "Perlen vor die Saeue", um sonst nix. Das aber zu Recht.

Hätten SIE etwas Hirn

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 07. Februar 2010 - 20:31

dann würden Sie's bei Anderen nicht dummdreist einfordern ... :-/

Olympus sorgt für Heiterkeit :-)

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 03. Februar 2010 - 11:58

600.-Euro!
Eine E-P1 kostet nur einen Hunderter mehr und bietet sooo viel mehr!
Der eingebaute Blitz muss ein Vermögen kosten.
Ein Gewicht von 300 Gram ohne Objektiv!

Wie soll diese Witz von einer Kamera mit den neuen kleinen Kompakten von Sony oder Ricoh mit ihren neuen Backlit Sensoren und eingebauten Megazooms mithalten?

Olympus liefert den Witz des Tages :-))))

Aktuelle Backlit...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 03. Februar 2010 - 14:01

...Sensoren sind ungefähr so groß wie der Fingernagel des kleinen Fingers eines erwachsenen Menschens. Der LiveMOS im FT-Format beschreibt ca. 1/4 der Fläche von 36x24mm. Bei den aktuellen 1/2,33"-Backlit-CMOS tut man sich arg schwer von Gestaltungsmöglichkeiten wie bei einer D-SLR sprechen zu können. Bei FT klappt das einwandfrei.

http://a.img-dpreview.com/gallery/panasonicgf1_samples/originals/p102066...

LUMIX G 1,7/20 @ f2.0.

Auch ohne Backlit-Konzept rauscht der LiveMOS bei HighISO sichtbar weniger als die winzigen aktuell im Einsatz befindlichen Backlit-CMOS-Sensoren.

Einen NMOS und auch den NMOS-Typen "LiveMOS" kann man ebenfall als Backlit bauen. Wird wohl so bei den Video-Kameras von Panasonic laufen.

Ist nur

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 03. Februar 2010 - 14:45
Zitat:

Einen NMOS und auch den NMOS-Typen "LiveMOS" kann man ebenfall als Backlit bauen.

eine Frage der Zeit.

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 03. Februar 2010 - 16:18

Frage des Geldes, denn Backlit benötigt neue Prozesse und Werkzeuge/Maschinen.
Die F-Zeiten in der Herstellung sind aber auch in gewisser Weise nicht kostenlos und für einen Backlit benötigt man schon mehr Zeit um einen fertigen vom Band purzeln zu lassen.

Sach ich doch . . .

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 03. Februar 2010 - 19:01
Zitat:

und für einen Backlit benötigt man schon mehr Zeit um einen fertigen vom Band purzeln zu lassen

, alles nur eine Frage der Zeit (und auch des Geldes, natürlich). Aber kommt!

Sieht echt witzig aus

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 03. Februar 2010 - 14:12

Sensor so groß wie aktuelle Backlit-CMOS vs. LiveMOS im FT-Format (rechts).

http://www.olympusamerica.com/cpg_section/images/product/1501/epl1_senso...

Sie werden

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 03. Februar 2010 - 14:14

als offenkundiger Anbeter von Kompaktkameras mit Megazoom hier vermutlich keinen finden, der mitlacht.

Aber in der Tat, ein Backlit-Sensor wäre bei FT schon eine Überlegung wert.

Olympus sollte jetzt langsam

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 03. Februar 2010 - 12:04

Olympus sollte jetzt langsam mal an den systemausbau denken. Makroringe? Optischer Zoom-Sucher? Bessere Unterstützung für fremdobjektive? Externer Monitor für studioeinsatz?kleine festbrennweiten mit weniger Gehäuse und mehr Glas?

Thyl

Olympus

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 03. Februar 2010 - 13:20

...und noch ein eingebautes Handy, einen MP3-Player, ein Feuerzeug und ein GPS-Ortungsgerät, dass den Marlboro-Tussen den kürzesten Weg zum nächsten Sonnenstudio anzeigt!

Gast schrieb:

Olympus sollte jetzt langsam mal an den systemausbau denken. Makroringe? Optischer Zoom-Sucher? Bessere Unterstützung für fremdobjektive? Externer Monitor für studioeinsatz?kleine festbrennweiten mit weniger Gehäuse und mehr Glas?

Thyl

Olympus sollte

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 03. Februar 2010 - 16:29

Olympus sollte jetzt langsam mal an den systemausbau denken..... Optischer Zoom-Sucher? ....kleine festbrennweiten mit weniger Gehäuse und mehr Glas?

Ich unterstelle mal , dass sie noch nicht durch den EVF der P2 gesehen haben, halte gerade selbigen neben meinem M7-Leuchtrahmen bei 1 Sec. 5,6 , 400 ASA Licht-Verhaeltnissen .
Was die kleinen Festbrennweiten angeht, wie waers mit einem Sumicron 50 , gleich 2,0 / 100mm , oder etwas preiswerter, Ultron 1,7 / 35 gleich 1,7 / 70mm , herrliches Bokeh und dazu Image-Stabilisierung uebers Gehaeuse.
Gau

E-PL1

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 03. Februar 2010 - 17:59

Micro-Four-Thirds-Kamera E-PL1

Die prinzipielle Idee ist nicht schlecht. Soll doch ein kleines, leichtes System den Fotografen vor unnötigem Schleppen beschützen. Leider werden dann diese unnötigen, großen, Licht schwachen Zoom Objektive dazu gebaut. Die Dinger führen den Vorteil des Gehäuses ad absurdum. Mein Vorschlag statt dessen, Licht starke Pancake sowohl als Weitwinkel, Normalbrennweite und kleines Tele, fertig. Von der Technik ist die E-PL1 mit RAW und CMOS für mittlere ISO Werte ausgestattet. Ich möchte meine Bilder selbst „entwickeln“. Da kann ich das Rauschen und die Anmutung der Aufnahmen nach meinem eigenem Geschmack bestimmen. Filmchen mache ich mit anderen Geräten die ausschließlich dafür gebaut wurden.

Die E-PL1 hätte das Zeug zu einer erstklassigen Jackentaschen Kamera. Schließlich baut Olympus Mikroskope, Endoskope vom Feinsten. Auf extrem gute Objektive kommt es an bei „kleinen“ Sensoren. Damit kann ich Bilder für A4 bei 300 DPI machen. Wenn ich mehr brauche nehme ich meinen Vollformat Boliden den ich sonst benutze.

Ich hatte mehrere von den „Zoomdingern“ war aber von der Qualität enttäuscht. Auch das ständige Rein und Raus von den wackeligen Zooms war lästig. Textur Zeichnung war kaum vorhanden. Schärfe wenn überhaupt dann nur in Bildmitte. Tonnen- und Kissen förmige Verzeichnung, Farbfehler an Kanten und und und..... Die Eine hatte mehr die Andere weniger, Fehler hatten sie alle.

Wenn nach einigen Monaten der Straßenpreis unten ist werde ich sie mit dem 2,8/17mm erstehen. Hoffentlich macht sie akzeptable Aufnahmen mit wenig Fehler.

In der Tat,

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 03. Februar 2010 - 19:14

das Standardzoom 14-42 ist ja bereits mehr als bekannt. Leider nicht so flach bauend, dass man das als adäquat zum Rest der Kamera bezeichnen könnte. Die Abbildungsleistung ist für ein Standardzoom sehr gut, mit geringen Verzeichnungen im WW-Bereich.

Was deutlich schöner wäre, ist ein Zoom wie bei der LX3, also äquiv. 24-70 mm mit einer Anfangsöffnung von 2,8 und innenliegendem Zoomtubus. Diese aufahrbaren Zoomtubuse sind nicht der Hit und auch noch wackelanfällig. Schön wäre ein möglichst flach bauendes Zoom mit Filterfach und einer ebenfalls sehr flach bauenden Streulichtblende, anstatt dieser albernen Tulpenblenden, die derzeit in Mode sind.
Dann wäre das das Tüpfelchen auf dem "i".

Hier arbeitet jemand sich überauffällig...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 03. Februar 2010 - 21:34

...auf die 17mm-Sensor Hybrid-Systeme von Canon, Nikon und Sony hin.

Überaufällig und zuletzt peinlich, denn ein 17mm Sensor liegt fast exakt zwischen 2/3-Zoll- und 4/3-Zoll-Systemen. Dh. man bewirbt etwas von dem man hinsichtlich Sensor in D-SLR-Größe selbst nie überzeugt war. Ein solches System hat einen gegenüber FT deutlich kleineren Sensor.

Die Leute wollen keine LX3 oder einen Hybrid-Kamera mit 17mm-Sensor sondern eine Kamera mit einem Format, welches bei Lichtstärke 1:4...5,6 sowas wie Freistellen anbietet.
Tulpenblenden? Nachdem eine LX3 keine Streulichblende benötigt dürfte klar sein, dass ein 17mm-Sensor-System eine flachere Streulichtblende anbieten wird als ein System mit FT-Format.

Was ist der Vorteil des 17mm-Sensor-Systems. Etwas was man auf dem Motiv nicht sieht und im Fototäschchen kaum bemerkt. Flachere Streulichtblenden!

Mann, Mann, Mann wie tief muß man gesunken sein um sowas aufzupolieren?

Wie tief muss man grundeln

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 04. Februar 2010 - 06:12

um über "Systeme" zu faseln, von denen weit und breit nix zu sehen oder hören ist ...?

Allerdings,

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 04. Februar 2010 - 08:05

ich habe beim Schreiben des Beitrags ganz bestimmt nicht an den neuen Sensor gedacht, sondern an die E-PL1. Darum gehts ja. Die LX1 ist mir einfach von der Sache her eine Referenz, aber eben auf mFT oder meinetwegen APS-C gesehen. Dass in Kürze die ambitionierten Kompakten mit einem 17 mm Backlit daher kommen, scheint mir wahrscheinlich. Ist in dem Fall aber nicht relevant, weil keine Wechseloptik.

Im Bereich...

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 04. Februar 2010 - 12:37

....1/1,8-Zoll bis 1/1,6-Zoll-Sensoren bei Kameras mit Zoom benötigt man keinerlei Streulichtblenden. Die Zooms sind so dicht gepackt und die Linsenkörper-Radien so harmlos hinsichtlich Lichtflecken-Potential solche Zoom sogar lichtstarke können Sie "Straight" in Gegenlicht halten ohne Lichtflecken zu sehen. Vgl. auch Olympus C-5060WZ (1/1,8-Zöller) und nicht nur LUMIX DMC-LX1, -LX2 und -LX3 (ca. 1/1,6-Zöller).
Die Ricoh Caplio R7 (ca. 1/1,7-Zöller) hatte einmal va. im Telebereich ein Problem mit dem etwas ungünstig eingestellen Arbeitspunktes des CCDs was bei Streu- und Gegenlicht auf dem CCD zu Elektronen-/Ladungs-Effekten führten. Das hatte aber weniger mit dem Objektiv oder dem kleinen Bildkreis zu tun als dem Potential, dass ein CCD das Spucken mit Ladungen anfängt.

Diese auf so kleine Sensoren gerechnete Zooms betrachte ich als 100% Streu- und Gegenlicht-resistent.
Das Problem ist die gigantische Schärfentiefe für so manches Motiv bzw. Gestaltungsziel.
Bei mFT erledigt Panasonic die Problematik mit Streu- und Gegenlicht-Empfindlichkeit va. von Zooms mit zunehmenden Bildkreis aktuell mit reduzierter optischer Verzeichnungskorrektur seitens der Zooms und erledigt es in der Kamera per elektronischer Verzeichnungs-Korrektur. Dadurch werden die Zooms dichter gepackt und die für Verzeichnungskorrektur eingesetzen Linsenkörper haben unkritischer Radien. Das kürzere Auflagemaß bei mFT ermöglicht natürlich va. im kritischere UWW-WW-Bereich dichter packbare Zooms.
17mm-Sensor-Systeme werden lichtstärker und resistenter gegen Streu- und Gegenlicht sein aber hinsichtlich Gestaltungsmöglichkeiten durch Freistellen, Bokeh, etc. ähnlich eingeschränkt sein wie 2/3-Zoll-Systeme, vgl. Olympus E-10, E-20P und C-8080WZ.

Man wird bei 17mm-Sensor-Systemen mit den Vorteile von FT werben nur eben geht man beim 17mm-Sensor hinsichtlich der Vorteile vom FT-Format noch weiter und scheinbar vergißt man dabei die ganzen Nachteile die man in FT bisher sah.

Heute sieht es eher danach aus, dass es folgende Formate geben wird
- ca. 1/2,3-Zoll
- ca. 1/1,8-1/1,6-Zoll wobei die LX3 einen ca. 1/6-Zöller auf ca. 1/1,8-Zoll beschneidet um optimales Framing anzubieten.
- eine handvoll 2/3-Zöller wie zB. die F100 und F200 von Fujfilm.
- FT
- APS-C
- KB-VF

Evtl. wird 2/3-Zoll durch 17mm ersetzt das würde jedoch so wesentlich globigeren Zoom-Kameras als einer F100 oder F200 führen.

Ich denke schon, dass eine große Firma wie Fujifilm weiß was Sie machen. F30 hatte bereits ca. 1/1,7-Zoll als andere noch deutlich kleiner rumkrebsten. Und bei dem eigenständigeren Einstieg in ein Wechselobjektiv-System mit Sensor in D-SLR-Größe hat man sich mit mFT bzw. dem FT-Format auch korrekt entschieden.
TV-Kameras haben quasi jahrzehntelang Vidicon-Bildröhren im 4/3-Zoll-Format benutzt. Heute verfolgen die Akteure hinter den TV-Kameras auch bei der Digitaltechnik die Präsentation wie einst mit der Vidicon-Bildröhre.
Va. die Profis und Hobby-Fotografen aus dem Segment der "alten Hasen" die eine Universal-Kompakte als Zweit-Kamera zur großen D-SLR suchen sind aufgrund der Eindrücke die heute noch das TV-Material vermittelt darauf eingestimmt was FT als Still-Picture und Motion-Picture (HD-Video) liefert. Die beliebteste Vidicon-Bildröhre war nicht die größte produzierte, denn es gab auch größere. 4/3-Zoll war aber das von den Akteuren hinter der Kamera bevorzugte Format. Die aktive Fläche der 4/3-Zoll Vidicon-Bildröhre ist tatsächlich mit dem FT-Bildkreis identisch. Auch das letztendliche mech. Abmaß des Sensors kann in den Glaskörper-Radius der 4/3-Zoll Vidicon-Bildröhre einbeschrieben werden. 4/3-Zoll ist nämlich nicht der Bildkreis des Sensors sondern das zB. im 4:3-Verhältnis in einem 4/3-Zoll-Kreis liegende Rechteck auf einem Wafer.

APS-C hat man irgendwo ins Nirvana gestellt sogar stellen müssen um genügend Pixelwerte auf einen CMOS packen zu können. APS-C ist nur deshalb so groß, weil man als man mit D-SLRs anfing und auf die preiswertere CMOS-Technik aufsetzen wollte nur auf APS-C mehr als 4MPx packen konnte.

APS-C ist bereits zu groß.

Beim Filmmaterial für Fotografie war es genauso. Das Filmkorn, welches empfindlich genug war bestimmte das Format und führte erstmal zum Filmmaterial für Motion-Picture. Für Fotografie mußte es mehr sein um nicht vom Filmkorn gestört zu werden. Aus dem Halbformat wurde das Kleinbild-Film-Format für Fotografie.
Wer richtig freistellen wollte arbeitete mit Mittelformaten.
Wer kompakter arbeiten wollte und akzeptabel freistellen wollte arbeitete mit Kleinbildfilm-Format was sich zu Filmzeiten eben durchsetzte.

Digital ist anders. Motion-Picture Eindrücke verschmelzen sich mit Still-Picture. Digital schrumpft auch das Mittelformat s. Leica S2.

Man wirft 1...2 Blenden Freistell-Potential über Bord hohlt sich aber mind. 1 EV über erhöhte Lichtstärke wieder rein.

Der einzig richtig APS-C-Kämpfer ist Pentax. Alle andere versprechen Ihren Kunden, dass KB-VF-Optiken auch auf APS-C optimierbar sind und verkaufen ausschließlich auf KB-VF gerechnete Profi-Optiken.
Gerade die "alten Hasen" greifen immer häufiger in eine deutlich kleinere Equipement-Tasche in der sich mFT-Komponenten befinden.
"Alte Hasen" sprechen davon, dass sich ein LUMIX G 1,7/20 hinter den Contax G-Optiken nicht verstecken muß teilweise sogar erstaunliches liefert.
"Alte Hasen" lassen sich eben nur schwer täuschen und beeindrucken.
Das sind allerdings "Alte Hasen" von der Kategorie die Diafilm-Präsentationen unterhalb Mittelformat-Dia kategorisch ablehnen. Dh. wie wissen was "Echte Bildqualität" ist. Um das Freistellen der Dia-Motive geht es seltener es ist die Nähe zum Original und eine Räumlichkeit die erstmal nicht auf Freistellen beruht oder zurückgreifen muß.
Die sehen diese Räumlichkeit auch bei Ihren Aufnahmen mit den kompakten mFT-Sytemen, denn 12MPx reichen definitiv aus und die Nähe zum Original kommt durch die Optimierung von Optischer Schnittstelle von Objektiv und Sensor sowie der Entwicklung der LiveMOS gemäß dem Vorbild dem CCD-Sensor. CMOS ist etwas für Nacheulen-Kameras. Die Optiken würden noch quasi 3D-Effekt liefern. Aber im CMOS wird das Abtast-Bild auf 2D heruntergeschrubbelt. Da kann man garnicht anders reagieren als seine Optiken auf diesen Nachteulen-D-SLRs ab ISO 50 oder ISO100 möglichst weit aufzudrehen um Plastizität erleben zu können.
"Alte Hasen" machen Portaits mit f5,6 und nicht f2. Und exakt das liefert ein FT-Zoom eben auch. Dh. f2,8 im Bereich eff. 50...135mm.

Alles andere ist Kleintierchen im Makrobereich freistellen und dafür benötige ich keinen 44-Punkte AF.

Und was sehen Sie hier...

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 03. Februar 2010 - 21:04
Gast schrieb:

...Damit kann ich Bilder für A4 bei 300 DPI machen. Wenn ich mehr brauche nehme ich meinen Vollformat Boliden den ich sonst benutze.

Ich hatte mehrere von den „Zoomdingern“ war aber von der Qualität enttäuscht. Auch das ständige Rein und Raus von den wackeligen Zooms war lästig. Textur Zeichnung war kaum vorhanden. Schärfe wenn überhaupt dann nur in Bildmitte. Tonnen- und Kissen förmige Verzeichnung, Farbfehler an Kanten und und und..... Die Eine hatte mehr die Andere weniger, Fehler hatten sie alle....

...an "Fehlern" die man bei keiner einzigen Kamera mit FT-Sensor sogar bei den billigsten Orig. ZUIKO.M, LUMIX G oder ZUIKO Digital-Kitlenses her kennt?

http://web.canon.jp/imaging/eosd/eos1dsm3/html/eos1dsm3_sample3-e.html

Vollformat-Sensoren tasten auch nur ein Bild ab. Es ist wichtig wie gut Projektion durch das Objektiv und die Abtastung durch den Sensor erfolgt und nicht wieviel Pixelwerte die Kamera pro Bilddatei liefert. Mit Skalierungs-Programmen die auf Kontrastübergänge achten erzeugen sie aus 12MPx-Aufnahmen mit mehr Informationsgehalt auch eine besseren Scales als mit einer 12MPx-Aufnahmen mit weniger Informationsgehalt.
Die E-3, welche genauso wie die E-PL1 einen Sensor in FT-Format hat, bietet bei Ihren 10MPx pro Bilddatei bereits mehr Informationsgehalt an als eine Nikon D3 KB-VF-D-SLR mit Ihren 12MPx. Stecken Sie ein ZUIKO Digital 2/50 Makro drauf wird noch mehr Informationsinhalt/Bilddatei geliefert.

Wenn Ihr Auftraggeber mehr Pixelwerte haben möchte als 12MPx können Sie diesen mit KB-VF befriedigen. Von APS-C sollten Sie lieber die Finger lassen und va. von den tonnen- und kissen-verzeichnenden Kitlens-Zooms.
Falls Sie das alles als Hobby machen sollte Sie sich einmal überlegen ob Ihnen Pixelwert-Selbstbefriedigung das alles wert ist oder ob Sie einfach etwas über 100,- Euro in PhotoZoomPro 3 investieren und eine E-PL1 auf 20...40MPx aufbrezeln.

Bei der Betrachtung eines Posters wäre 5lp/mm das Ziel. 300DPI ist Non-Sense, denn das ist die Pixeldichte und nicht die lp/mm-Auflösung des Systemes. Ein System kann unterhalb von 300DPI stehen, während die Kamera ein Bild mit 300DPI auf die Karte schreibt. Mehr Informationsgehalt bedeutet höhere lp/mm bei Helligkeit und Farbschattierungen.
Selbst gute 5MPx sind für 75x50cm gut. Man spricht idR. von DIN A4-Doppelseite bei guten 5MPx. FT liefert heute hervorragende 12MPx und damit liegen wir sogar deutlich größer skaliert als DIN A4-Doppelseite.
Daß Pixel nunmal Quadratisch sind und Skalierungen irgendwann an diesen Treppenmuster scheitern darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass das feinere Treppenmuster bei zB. 18 oder 24MPx gegenüber 12MPx nur dann auch mehr Informationsgehalt liefert, wenn die Projektion des Objektives auch auf einen hinsichtlich der optischen Schnittstelle optiierten Sensor trifft. Optimaler ausgelegt ist aber eben ein FT-Sensor hinsichtlich auf seinen Bildkreis hin optimierte Objektive oder Objektive die sogar einen größeren Bildkreis berücksichtigen aber den kleinen Sensor mit hoch aufgelösten Projektionen versorgen kann. 12MPx aus einer D-SLR durch ein Sigma 70-300 auf KB-VF oder APS-C projeziert sind definitiv qualitativ schlechteres Bildmaterial als im Falle einer Projektion auf den FT-Bildkreis. Man kann dann auf FT-Bildkreis bzw. FT-Format croppen und wird dann erkennen, dass das Bildmaterial aus der FT-Kamera immer noch besser ist und im Falle einer D3 sogar mehr MPx anbietet. Das liegt an den Sensoren von FFT CCD über IT-CCD bis LiveMOS. CMOS ist etwas für viel Pixelwerte bei extremer HighISO, denn da versinken langsam die Informationen für Details im Rauschen. Bei KB-VF eben heutzutage deutlich später.

PhotoZoomPro/Pro 2 und Pro 3 entlarvt va. Bildmaterial mit wenig Informationsgehalt, welches wie va. im APS-C und KB-VF-Bereich sogar auf RAW-Ebene an Kontrastkanten extra aufbereitet ist. Das mag nichtmal CeWeColor, wenn man denen so ein Bildmaterial in JPEG oder TIF konvertiert zum Skalieren hochlädt. Sie tuns trotzdem, weil die wenigsten ein Auge dafür haben.

Darüber hinaus geschossen

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 04. Februar 2010 - 01:09

Jeder Handwerker wählt sein Werkzeug nach der bevorstehenden Aufgabe aus. Der Fotograf macht das auch. Deshalb haben wir unterschiedliche Aufnahme Systeme. Für Einsteiger-, Hobby-, Möchte gern-, und Berufsfotografen sind unterschiedliche Geräte mit unterschiedlichen Anforderungsprofielen gebaut worden. Persöhnlich möchte ich eine Jackentaschen Kamera mit der zur Zeit besten Qualität und wenn es geht ohne Zoom aber dafür mit solider Anfangsöffnung.
Technisch haben Sie natürlich recht. Wissen wir doch alle das Pixel nicht alles sind. Ich möchte nur nicht von technischen Vorgaben abhängig sein ob mein Bild gut oder schlecht ist. Das Wichtigste ist ob der Fotograf sein gutes Auge eingesetzt hat.

Hast Dich auch schon mal orgineller

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 04. Februar 2010 - 06:14

am Sodbrennthema FT abgearbeitet ...
Waren die Boni schon mal höher, oder gibts Pauschale statt Zeilenhonorar?

Empfehle

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 04. Februar 2010 - 19:46

Lefax.

Hilft gegen Sodbrennen und schützt vor Magengeschwüren noch bevor die APS-C oder KB-VF-Format annehmen.

Auch noch

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 05. Februar 2010 - 07:52
Gast schrieb:

Lefax.

Hilft gegen Sodbrennen und schützt vor Magengeschwüren noch bevor die APS-C oder KB-VF-Format annehmen.

Pharmareferent? Das erklärte zumindest die Penetranz und den missionarischen Eifer.

Von wegen Sodbrennen.

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 06. Februar 2010 - 01:16

Sie leiden an Verfolgungswahn.

Das

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 06. Februar 2010 - 11:19

wird wohl seine Gruende haben. Und die sprecjen ohnehin fuer sich.

Kaufen Sie sich bitte mal...

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 07. Februar 2010 - 18:24

...eine Tastatur mit ä, ö und ü dann wird es mit dem Paß anstatt Pass auch gleich wirtschaftlicher.
Das "tz" werden Sie darauf aber vergeblich suchen.

Das

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 07. Februar 2010 - 19:38

waeren wiederum Perlen vor die Saeue geworfen - kurz, es zahlt sich nicht aus. Fuer Tippfehler entschuldige ich mich aber zerknirscht ...

Wer läßt Bilder

Bild von Hififan
Eingetragen von
Hififan
(Stammgast)
am Donnerstag, 04. Februar 2010 - 08:18

bei CeWeColor printen? Können die überhaupt printen oder belichten die auch nur aus?

Es wird eher selten...

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 04. Februar 2010 - 21:07

...auf echtem Fotopapier belichtet als einfach geprintet.

richtig

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 04. Februar 2010 - 09:30
Gast schrieb:
Gast schrieb:

...Damit kann ich Bilder für A4 bei 300 DPI machen. Wenn ich mehr brauche nehme ich meinen Vollformat Boliden den ich sonst benutze.

Ich hatte mehrere von den „Zoomdingern“ war aber von der Qualität enttäuscht. Auch das ständige Rein und Raus von den wackeligen Zooms war lästig. Textur Zeichnung war kaum vorhanden. Schärfe wenn überhaupt dann nur in Bildmitte. Tonnen- und Kissen förmige Verzeichnung, Farbfehler an Kanten und und und..... Die Eine hatte mehr die Andere weniger, Fehler hatten sie alle....

...an "Fehlern" die man bei keiner einzigen Kamera mit FT-Sensor sogar bei den billigsten Orig. ZUIKO.M, LUMIX G oder ZUIKO Digital-Kitlenses her kennt?

http://web.canon.jp/imaging/eosd/eos1dsm3/html/eos1dsm3_sample3-e.html

Vollformat-Sensoren tasten auch nur ein Bild ab. Es ist wichtig wie gut Projektion durch das Objektiv und die Abtastung durch den Sensor erfolgt und nicht wieviel Pixelwerte die Kamera pro Bilddatei liefert. Mit Skalierungs-Programmen die auf Kontrastübergänge achten erzeugen sie aus 12MPx-Aufnahmen mit mehr Informationsgehalt auch eine besseren Scales als mit einer 12MPx-Aufnahmen mit weniger Informationsgehalt.
Die E-3, welche genauso wie die E-PL1 einen Sensor in FT-Format hat, bietet bei Ihren 10MPx pro Bilddatei bereits mehr Informationsgehalt an als eine Nikon D3 KB-VF-D-SLR mit Ihren 12MPx. Stecken Sie ein ZUIKO Digital 2/50 Makro drauf wird noch mehr Informationsinhalt/Bilddatei geliefert.

Wenn Ihr Auftraggeber mehr Pixelwerte haben möchte als 12MPx können Sie diesen mit KB-VF befriedigen. Von APS-C sollten Sie lieber die Finger lassen und va. von den tonnen- und kissen-verzeichnenden Kitlens-Zooms.
Falls Sie das alles als Hobby machen sollte Sie sich einmal überlegen ob Ihnen Pixelwert-Selbstbefriedigung das alles wert ist oder ob Sie einfach etwas über 100,- Euro in PhotoZoomPro 3 investieren und eine E-PL1 auf 20...40MPx aufbrezeln.

Bei der Betrachtung eines Posters wäre 5lp/mm das Ziel. 300DPI ist Non-Sense, denn das ist die Pixeldichte und nicht die lp/mm-Auflösung des Systemes. Ein System kann unterhalb von 300DPI stehen, während die Kamera ein Bild mit 300DPI auf die Karte schreibt. Mehr Informationsgehalt bedeutet höhere lp/mm bei Helligkeit und Farbschattierungen.
Selbst gute 5MPx sind für 75x50cm gut. Man spricht idR. von DIN A4-Doppelseite bei guten 5MPx. FT liefert heute hervorragende 12MPx und damit liegen wir sogar deutlich größer skaliert als DIN A4-Doppelseite.
Daß Pixel nunmal Quadratisch sind und Skalierungen irgendwann an diesen Treppenmuster scheitern darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass das feinere Treppenmuster bei zB. 18 oder 24MPx gegenüber 12MPx nur dann auch mehr Informationsgehalt liefert, wenn die Projektion des Objektives auch auf einen hinsichtlich der optischen Schnittstelle optiierten Sensor trifft. Optimaler ausgelegt ist aber eben ein FT-Sensor hinsichtlich auf seinen Bildkreis hin optimierte Objektive oder Objektive die sogar einen größeren Bildkreis berücksichtigen aber den kleinen Sensor mit hoch aufgelösten Projektionen versorgen kann. 12MPx aus einer D-SLR durch ein Sigma 70-300 auf KB-VF oder APS-C projeziert sind definitiv qualitativ schlechteres Bildmaterial als im Falle einer Projektion auf den FT-Bildkreis. Man kann dann auf FT-Bildkreis bzw. FT-Format croppen und wird dann erkennen, dass das Bildmaterial aus der FT-Kamera immer noch besser ist und im Falle einer D3 sogar mehr MPx anbietet. Das liegt an den Sensoren von FFT CCD über IT-CCD bis LiveMOS. CMOS ist etwas für viel Pixelwerte bei extremer HighISO, denn da versinken langsam die Informationen für Details im Rauschen. Bei KB-VF eben heutzutage deutlich später.

PhotoZoomPro/Pro 2 und Pro 3 entlarvt va. Bildmaterial mit wenig Informationsgehalt, welches wie va. im APS-C und KB-VF-Bereich sogar auf RAW-Ebene an Kontrastkanten extra aufbereitet ist. Das mag nichtmal CeWeColor, wenn man denen so ein Bildmaterial in JPEG oder TIF konvertiert zum Skalieren hochlädt. Sie tuns trotzdem, weil die wenigsten ein Auge dafür haben.

Der Schreiber, Mr FT ?, hat wahrscheinlich recht. Schaut man sich die Vergleichsbilder im Komparometer von Imaging resource an, dann sieht man, dass die MFT Kameras von Oly und Pana das Gewebe der Tücher, die Textur, z. B. besonders im rosa Tuch mit den weißen Blättern oder im grünen Tuch noch auflösen, wo die 12 MPX Senosoren der Konkurrenz nichts zeigen. Auch die neuen Canons mit 16 und 18 Mpx können die Textur des rosa Tuches nicht auflösen. Erst ab 21 und 24 MPx kann die Textur hier aufgelöst werden.

Eine von den Kleinigkeiten,

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 04. Februar 2010 - 16:03
Zitat:

Auch die neuen Canons mit 16 und 18 Mpx können die Textur des rosa Tuches nicht auflösen.

, die hier so manche eifrigen Markenanbeter übersehen.

Wenn man sich die Bilder der neueren Kameras so anschaut, sieht man, dass die Rauschglättung schon sehr viel besser kommt, als das noch vorher der Fall war, aber es werden halt feine Details nach wie vor weggebügelt. Dann sieht alles sehr schön aus, aber bei der unvermeidlichen Skalierung fehlt es dann eben.

Das ist ja nur der Anfang!

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 04. Februar 2010 - 19:28

Panasonic wie Olympus nutzen ein RGGB-RAW-Format, dh. das es bei den Grünpixelwerten 2 untersch. Gruppen gibt. Dadurch erreicht man soweit der RAW-Konverter darauf konfiguriert ist auch eine bessere Auflösung in den Grüntönen. Bei Imaging Resource kann man davon ausgehen, dass es JPEGs aus der Kamera sind. Andere Testlabore nutzen oft RAW und konvertieren mit zB. Adobe Camera RAW was schonmal nicht auf RGGB ordentlich konfiguriert werden kann. Viele Intersierte laden auch RAW aus dem Internet herunter und konvertieren dann mit Adobe Camera RAW bzw. einem Konverter der für RAW von Panasonic und Olympus nicht optimal ausgelegt ist. Man legt eher optimiert auf die Marktführer aus, dh. Nikon, Canon und Sony.
Arbeitet man basierend auf RAW mit einem geeigneten RAW-Konverter holt man aus RGGB-RAW von Panasonic und Olympus nochmals deutlich mehr heraus. RAW-Konverter wie Olympus Master/Studio oder Silkypix sind aber nicht gerade Aufschönungsweltweiter wie Adobe Camera RAW, dh. so richtig Spitzhackenscharf wie Adobe Camera RAW oft einige Texturen herausarbeitet wird es nicht. Dafür sind farbige Texturen sehr schön schattiert und durchzeichnet.

Die andere farbige Textur geht Richtung heller Pastellton. Dh. bei der RGB-Mischung kann etwas in die falsche Richtung gehen. Gerade in hellen Flächen und hellen Pastelltönen sieht man auch irgendwann das Farbrauschen. Bei niedrigen ISO, dh. nahe an der Basis-Empfindlichkeit geht es va. darum, dass der Sensor an der Oberfläche sauber ist. Hier führt ganz klar der CCD vor den Active Pixel Sensoren wie CMOS und LiveMOS (ein spezieller moderner NMOS-Typ). Der LiveMOS ist jedoch auf CCD getrimmt, dh. man versteckt die Photo-Detektoren (dort werden die Pixelwerte für RGB erzeugt) vor den auf der Sensoroberfläche herumvagabundierenden Störladungen. Was man nicht einfängt muß man nicht IM Sensor nachträglich wegSCHNEIDEN bzw. rausLÖSCHEN. Zum Löschen benötigt man nämlich Fläche am Pixelort, welcher vor Licht quasi geschützt werden muß. Bei entrauschten CMOS-Sensoren verschwendet man Fläche und exakt wg. dieser Flächenverschwendung mußten D-SLR-Sensoren anfangs so groß wie APS-C oder noch besser wie KB-VF sein. Das Problem bei KB-VF waren nur die hohen Kosten. Deshalb APS-C anfangs auch für den Profi der nicht gleich n x 10.000 Euro für einen Body und das meiste für den Sensor ausgeben wollte. Der Sensor der 5D soll anfangs ca. 1.500,- ... 1.800,- Euro wert gewesen sein.
Bei APS-C sind die durch Photonen herausgeschlagenen bzw. erzeugten Ladungen gegenüber den Störladungen schneller in der Unterzahl als beim KB-VF-Sensor. Bei beiden CMOS-Formaten wird jedoch per CDS-Verfahren auf gleiche Weise die Störladung recht unintelligent und blind herausgeslöscht. Hier raspelt man mit abnehmender Pixelfläche auch Nutzinformation weg. Somit sind die aufgezeichneten RGB-Werte im Vergleich zum eigentlichen exakten aufzuzeichnenden RGB-Wert am jew. Ort des aufgezeichneten Objektes bzw. Muster untersch. stark entfernt. Bei CMOS-Sensorn mit CDS-Verfahren baut man nicht nur die Fläche zu sondern baut auch nach oben. Dadurch nimmt der Effekt des Active-Pixel-Cross-Talkings zu. Dh. ein Photon mit passender Wellenlänge für den Rotfilter passiert diesen aber eben nicht telezentrisch sondern leicht quer. Es werden die Schaltungsebenen für das CDS-Vefahren durchquert und das Photon fällt in den Grün- oder Blautopf anstatt in den Rot-Topf. Auch hier gilt. Je kleiner der Pixelpitch umso mehr von den daraus resultierenden Fehlfarbmustern würde man erkennen. Generell erzeugt es auch nach der Befilterung eine schlechtere Luminanzauflösung auf der kompletten Bildkreisfläche und nicht nur am Bildrand.

Nacheulen-D-SLRs sind auf HighISO optimiert aber zeigen deutliche Schwächen bei den niedrigeren ISO-Werten. Man muß mit Pixelwerten um sich werfen um 12MPx aus einem FT-System zu erreichen bzw. zu überholen.
Nun aber setzt der LiveMOS-Sensor erkennbar zum Überholen bei HighISO an und Fujifilm kommt sogar mit eine orig. CCD-Prozess nur eben eigenem RGB-Transfer-Pattern und 2 unabhängig voneinandern auslesbaren Sensor-Arrays im FT-Format.
APS-C wird durch die nächste LiveMOS-Generation in FT-Format wohl schlichtweg eingeholt und die meisten Fotografie-Begeisterten werden erkennen, dass man mit vergleichsweise sauberen ISO3200 recht ordentlich leben kann. Beim Fujifilm SuperCCD EXR kann man sich aussuchen ob man bis ca. ISO400...800 mit voller Auflösung (beim EXR ohne Interpolierung von 2 untersch. gut belichteten Aufnahmen!!!) arbeitet oder bei halber Auflösung entweder Dynamikumfang oder HighISO priorisiert.
Das FT-Format macht es möglich, dass man diese Fortschritte eben schneller einführen kann. Desweiteren erkennt man bei jedem bisherigen Fortschritt, dass die existierenden Objektive mit neuen fortschrittlichen Sensoren kombiniert werden, welche sogar im Vergleich zur E-1 oft weniger Performance-Einschränkungen (man muß jedoch bei der E-1 oft sehr genau hingucken um das zu sehen) zeigen. Die neuen LiveMOS-Sensoren verdauen bestimmte ZUIKO Digital-Optiken bei bestimmten Blenden-/Brennweiten-Kombinationen sichtbar besser. Die Nachteulen D-SLR Nikon D300 mit Ihren hinsichtlich Telezentrie anspruchsvolleren CMOS verdaut nicht gerade wenige hervorragende Nikkore deutlich schlechter als die Nikon D200 mit Ihre IT-CCD.
Leider gibt Imaging Resource keinen Vergleich von D300 und D200 mehr her. Die 10MPx der D200 sind oft deutlich besser als die 12MPx der D300. Das mit den größeren Farbtonwertumfang und Kontrast von CMOS ist ein schlechter Scherz. Wenn das Kontrast-Muster paßt für CMOS, dann paßt es eben besser zu CMOS als CCD. Aber gerade bei Textilien, Mode und Make-Up rennt jeder gute CCD einem CMOS weiterhin davon. Der LiveMOS ist definitiv nach dem Vorbild des CCDs entworfen. Anstatt die Pixelflächen durch Einsatz des CDS-Verfahrens in der Fläche und der Belichtung von oben zubauen wird
a) die saubere Belichtung gefördert. Somit muß ein vergleichsweise großer FT-Sensor sich vor den winzigen BSI CMOS von heute nicht fürchten.
b) wird der Photo-Detektor nicht erst unnötig Störladungen ausgesetzt um die erstmal zu speichern und sogar noch in Spannungswerte sprich die eigentlichen RGB-Werte vor der CDS-Rasur direkt am Pixel zu wandeln.

Zu "b)" Panasonic hat sich die Entwicklungs des sog. µ-Maicovicon-NMOS einiges kosten lassen. Das ist zu Recht der aktuell modernste Active Pixel Sensor auf dem Markt. Anstatt das olle CDS-Verfahren was die NASA eben für technisch-wissenschaftlichen Anwendungen gerne nutzen mag (Hubble hat aber sogar einen Kodak-CCD eingebaut) hat man bei LiveMOS endlich mal Nägel mit Köpfen gemacht. Dh. man muß nicht in die Fläche gehen um ordentlich Pixel bei gutem Rauschverhalten draufpacken zu können sondern man hat eine Ausgangbasis für einen Active Pixel Sensor der sich auch ECHTER Imager-Sensor nennen darf. CCD und va. FFT CCD sind eigentlich hinsichtlich Ihrer Farbton-Performance die ECHTEN Imager-Sensoren.
Problematik des CCDs er rauscht je schneller man die Ladungen durch die Eimerketten-Schaltung rauschen lassen muß. Desweiteren ist Framing der Beschnitt eines abgetasteten Analog-Signales das in einem Framespeicher liegt. Beim CMOS oder LiveMOS liest man den Sensor wie einen Speicherbaustein aus. Dh. jedes Pixel ist einzeln addressierbar.

Die Zukunft für die am häufigsten eingesetzten Kameras liegt klar im Active Pixel Sensor und hier dem LiveMOS. CCDs bleiben die 1. Wahl für HighEnd-Performance-Ansprüche bei Mode, Make-Up und Produktwerbung.

Canon 1Ds Mk III, Sony A900 oder Nikon D3X mit einer Leica S2 oder anderen digitalen Mittelformaten auf gleiches Level stellen ist schon echt Bingo-Bongo.
Es ist eher so, dass FT bald KB-VF eingeholt hat. 14...16MPx und KB-VF steht wehrlos da und das bereis in Bildmitte.

Eigentlich hat es weniger mit dem Sensor-Format zu tun. Es ist von anfang an die optimale Auswahl des Sensortypes und die Optimierung der optischen Schnittstelle von Objektiv und Sensor. Bei Canon EF kann man gerademal das EF L 1,2/85 USM II als vergleichbar gut optimiert bezeichnen. Wie solls auch anders sein. Je größer der Bildkreis umso schwieriger wird das alles.
Dementsprechend anspruchsvoll ist es auch ein Leica M9-System (Body + Objektive) und ein Leica S2-System zu entwickeln und so präsentieren zu können wie es Leica bereits gezeigt hat und "alte Hasen" definitiv voll überzeugen konnte.
Leica als Nutzer des Kodak-FFT-CCD ist für das Image von Kodak gut. CMOS-Massenware die nur durch Pixel-Ralleys noch mithalten kann wird ggf. bald zum Schuß der nach hinten los geht.

Verstehen Sie mich bitte nicht falsch. Ich erkenne die Vorteile eines Canon EF Bodies mit KB-VF-Sensor in Kombination mit einem EF L 1,2/85 USM II ABER das ist mir zuwenig "Angebot im System".

Farbgenauigkeit

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 04. Februar 2010 - 21:15
Gast schrieb:

Panasonic wie Olympus nutzen ein RGGB-RAW-Format, dh. das es bei den Grünpixelwerten 2 untersch. Gruppen gibt. Dadurch erreicht man soweit der RAW-Konverter darauf konfiguriert ist auch eine bessere Auflösung in den Grüntönen. Bei Imaging Resource kann man davon ausgehen, dass es JPEGs aus der Kamera sind. Andere Testlabore nutzen oft RAW und konvertieren mit zB. Adobe Camera RAW was schonmal nicht auf RGGB ordentlich konfiguriert werden kann. Viele Intersierte laden auch RAW aus dem Internet herunter und konvertieren dann mit Adobe Camera RAW bzw. einem Konverter der für RAW von Panasonic und Olympus nicht optimal ausgelegt ist. Man legt eher optimiert auf die Marktführer aus, dh. Nikon, Canon und Sony.
Arbeitet man basierend auf RAW mit einem geeigneten RAW-Konverter holt man aus RGGB-RAW von Panasonic und Olympus nochmals deutlich mehr heraus. RAW-Konverter wie Olympus Master/Studio oder Silkypix sind aber nicht gerade Aufschönungsweltweiter wie Adobe Camera RAW, dh. so richtig Spitzhackenscharf wie Adobe Camera RAW oft einige Texturen herausarbeitet wird es nicht. Dafür sind farbige Texturen sehr schön schattiert und durchzeichnet.

Die andere farbige Textur geht Richtung heller Pastellton. Dh. bei der RGB-Mischung kann etwas in die falsche Richtung gehen. Gerade in hellen Flächen und hellen Pastelltönen sieht man auch irgendwann das Farbrauschen. Bei niedrigen ISO, dh. nahe an der Basis-Empfindlichkeit geht es va. darum, dass der Sensor an der Oberfläche sauber ist. Hier führt ganz klar der CCD vor den Active Pixel Sensoren wie CMOS und LiveMOS (ein spezieller moderner NMOS-Typ). Der LiveMOS ist jedoch auf CCD getrimmt, dh. man versteckt die Photo-Detektoren (dort werden die Pixelwerte für RGB erzeugt) vor den auf der Sensoroberfläche herumvagabundierenden Störladungen. Was man nicht einfängt muß man nicht IM Sensor nachträglich wegSCHNEIDEN bzw. rausLÖSCHEN. Zum Löschen benötigt man nämlich Fläche am Pixelort, welcher vor Licht quasi geschützt werden muß. Bei entrauschten CMOS-Sensoren verschwendet man Fläche und exakt wg. dieser Flächenverschwendung mußten D-SLR-Sensoren anfangs so groß wie APS-C oder noch besser wie KB-VF sein. Das Problem bei KB-VF waren nur die hohen Kosten. Deshalb APS-C anfangs auch für den Profi der nicht gleich n x 10.000 Euro für einen Body und das meiste für den Sensor ausgeben wollte. Der Sensor der 5D soll anfangs ca. 1.500,- ... 1.800,- Euro wert gewesen sein.
Bei APS-C sind die durch Photonen herausgeschlagenen bzw. erzeugten Ladungen gegenüber den Störladungen schneller in der Unterzahl als beim KB-VF-Sensor. Bei beiden CMOS-Formaten wird jedoch per CDS-Verfahren auf gleiche Weise die Störladung recht unintelligent und blind herausgeslöscht. Hier raspelt man mit abnehmender Pixelfläche auch Nutzinformation weg. Somit sind die aufgezeichneten RGB-Werte im Vergleich zum eigentlichen exakten aufzuzeichnenden RGB-Wert am jew. Ort des aufgezeichneten Objektes bzw. Muster untersch. stark entfernt. Bei CMOS-Sensorn mit CDS-Verfahren baut man nicht nur die Fläche zu sondern baut auch nach oben. Dadurch nimmt der Effekt des Active-Pixel-Cross-Talkings zu. Dh. ein Photon mit passender Wellenlänge für den Rotfilter passiert diesen aber eben nicht telezentrisch sondern leicht quer. Es werden die Schaltungsebenen für das CDS-Vefahren durchquert und das Photon fällt in den Grün- oder Blautopf anstatt in den Rot-Topf. Auch hier gilt. Je kleiner der Pixelpitch umso mehr von den daraus resultierenden Fehlfarbmustern würde man erkennen. Generell erzeugt es auch nach der Befilterung eine schlechtere Luminanzauflösung auf der kompletten Bildkreisfläche und nicht nur am Bildrand.

Nacheulen-D-SLRs sind auf HighISO optimiert aber zeigen deutliche Schwächen bei den niedrigeren ISO-Werten. Man muß mit Pixelwerten um sich werfen um 12MPx aus einem FT-System zu erreichen bzw. zu überholen.
Nun aber setzt der LiveMOS-Sensor erkennbar zum Überholen bei HighISO an und Fujifilm kommt sogar mit eine orig. CCD-Prozess nur eben eigenem RGB-Transfer-Pattern und 2 unabhängig voneinandern auslesbaren Sensor-Arrays im FT-Format.
APS-C wird durch die nächste LiveMOS-Generation in FT-Format wohl schlichtweg eingeholt und die meisten Fotografie-Begeisterten werden erkennen, dass man mit vergleichsweise sauberen ISO3200 recht ordentlich leben kann. Beim Fujifilm SuperCCD EXR kann man sich aussuchen ob man bis ca. ISO400...800 mit voller Auflösung (beim EXR ohne Interpolierung von 2 untersch. gut belichteten Aufnahmen!!!) arbeitet oder bei halber Auflösung entweder Dynamikumfang oder HighISO priorisiert.
Das FT-Format macht es möglich, dass man diese Fortschritte eben schneller einführen kann. Desweiteren erkennt man bei jedem bisherigen Fortschritt, dass die existierenden Objektive mit neuen fortschrittlichen Sensoren kombiniert werden, welche sogar im Vergleich zur E-1 oft weniger Performance-Einschränkungen (man muß jedoch bei der E-1 oft sehr genau hingucken um das zu sehen) zeigen. Die neuen LiveMOS-Sensoren verdauen bestimmte ZUIKO Digital-Optiken bei bestimmten Blenden-/Brennweiten-Kombinationen sichtbar besser. Die Nachteulen D-SLR Nikon D300 mit Ihren hinsichtlich Telezentrie anspruchsvolleren CMOS verdaut nicht gerade wenige hervorragende Nikkore deutlich schlechter als die Nikon D200 mit Ihre IT-CCD.
Leider gibt Imaging Resource keinen Vergleich von D300 und D200 mehr her. Die 10MPx der D200 sind oft deutlich besser als die 12MPx der D300. Das mit den größeren Farbtonwertumfang und Kontrast von CMOS ist ein schlechter Scherz. Wenn das Kontrast-Muster paßt für CMOS, dann paßt es eben besser zu CMOS als CCD. Aber gerade bei Textilien, Mode und Make-Up rennt jeder gute CCD einem CMOS weiterhin davon. Der LiveMOS ist definitiv nach dem Vorbild des CCDs entworfen. Anstatt die Pixelflächen durch Einsatz des CDS-Verfahrens in der Fläche und der Belichtung von oben zubauen wird
a) die saubere Belichtung gefördert. Somit muß ein vergleichsweise großer FT-Sensor sich vor den winzigen BSI CMOS von heute nicht fürchten.
b) wird der Photo-Detektor nicht erst unnötig Störladungen ausgesetzt um die erstmal zu speichern und sogar noch in Spannungswerte sprich die eigentlichen RGB-Werte vor der CDS-Rasur direkt am Pixel zu wandeln.

Zu "b)" Panasonic hat sich die Entwicklungs des sog. µ-Maicovicon-NMOS einiges kosten lassen. Das ist zu Recht der aktuell modernste Active Pixel Sensor auf dem Markt. Anstatt das olle CDS-Verfahren was die NASA eben für technisch-wissenschaftlichen Anwendungen gerne nutzen mag (Hubble hat aber sogar einen Kodak-CCD eingebaut) hat man bei LiveMOS endlich mal Nägel mit Köpfen gemacht. Dh. man muß nicht in die Fläche gehen um ordentlich Pixel bei gutem Rauschverhalten draufpacken zu können sondern man hat eine Ausgangbasis für einen Active Pixel Sensor der sich auch ECHTER Imager-Sensor nennen darf. CCD und va. FFT CCD sind eigentlich hinsichtlich Ihrer Farbton-Performance die ECHTEN Imager-Sensoren.
Problematik des CCDs er rauscht je schneller man die Ladungen durch die Eimerketten-Schaltung rauschen lassen muß. Desweiteren ist Framing der Beschnitt eines abgetasteten Analog-Signales das in einem Framespeicher liegt. Beim CMOS oder LiveMOS liest man den Sensor wie einen Speicherbaustein aus. Dh. jedes Pixel ist einzeln addressierbar.

Die Zukunft für die am häufigsten eingesetzten Kameras liegt klar im Active Pixel Sensor und hier dem LiveMOS. CCDs bleiben die 1. Wahl für HighEnd-Performance-Ansprüche bei Mode, Make-Up und Produktwerbung.

Canon 1Ds Mk III, Sony A900 oder Nikon D3X mit einer Leica S2 oder anderen digitalen Mittelformaten auf gleiches Level stellen ist schon echt Bingo-Bongo.
Es ist eher so, dass FT bald KB-VF eingeholt hat. 14...16MPx und KB-VF steht wehrlos da und das bereis in Bildmitte.

Eigentlich hat es weniger mit dem Sensor-Format zu tun. Es ist von anfang an die optimale Auswahl des Sensortypes und die Optimierung der optischen Schnittstelle von Objektiv und Sensor. Bei Canon EF kann man gerademal das EF L 1,2/85 USM II als vergleichbar gut optimiert bezeichnen. Wie solls auch anders sein. Je größer der Bildkreis umso schwieriger wird das alles.
Dementsprechend anspruchsvoll ist es auch ein Leica M9-System (Body + Objektive) und ein Leica S2-System zu entwickeln und so präsentieren zu können wie es Leica bereits gezeigt hat und "alte Hasen" definitiv voll überzeugen konnte.
Leica als Nutzer des Kodak-FFT-CCD ist für das Image von Kodak gut. CMOS-Massenware die nur durch Pixel-Ralleys noch mithalten kann wird ggf. bald zum Schuß der nach hinten los geht.

Verstehen Sie mich bitte nicht falsch. Ich erkenne die Vorteile eines Canon EF Bodies mit KB-VF-Sensor in Kombination mit einem EF L 1,2/85 USM II ABER das ist mir zuwenig "Angebot im System".

Also die Aussage von Herrn FT , dass der Raw-Konverter von Oly besser die Grüntöne wiedergibt als der von Adobe habe ich nachgeprüft. Dazu habe ich meine Oly E3 genommen und die Oly E1 und habe als Vorlage eine Rock color chart des Geological survey of america genommen, die verschiedene fein abgestufte Grüntöne zeigt. Die Farbkarten dienen eigentlich Geologen zur Benennung von Gesteinsfarben. Die Vorlage hatte es wohl in sich ! Tatsächlich war die Farbwiedergabe des Oly Rawkonvertsers sehr nahe am Original, während die Adobe-Konvertierung ziemlich daneben lag. Und weiterhin hatte Herr FT früher behauptet, dass die E1 hiebei kaum zu schlagen sei, womit er recht hatte, sie war tatsächlich noch ein wenig besser als die E3.

Mr. FT in Doppelrolle

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 05. Februar 2010 - 07:46

als self fullfilling prophetie seiner selbst ...!?

Konklusion

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 05. Februar 2010 - 16:05
Gast schrieb:

als self fullfilling prophetie seiner selbst ...!?

Also schloss er messerscharf, dass nicht sein kann, was nicht sein darf- gelle

Ach Gottchen

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 05. Februar 2010 - 18:41
Gast schrieb:
Gast schrieb:

als self fullfilling prophetie seiner selbst ...!?

Also schloss er messerscharf, dass nicht sein kann, was nicht sein darf- gelle

Es "darf" schon sein - aber es is so plump wie dämlich.

Pech gehabt

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 06. Februar 2010 - 21:42
Gast schrieb:
Gast schrieb:
Gast schrieb:

als self fullfilling prophetie seiner selbst ...!?

Also schloss er messerscharf, dass nicht sein kann, was nicht sein darf- gelle

Es "darf" schon sein - aber es is so plump wie dämlich.

Ich gebe das "Kompliment" gerne zurück, schließlich weiß ich, dass ich mit Herrn FT weder identisch noch sonstwie verschwistert oder verschägert bin.

Bei Mr. FT

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 07. Februar 2010 - 09:20

bin ich mir keineswegs sicher, dass er weiß, womit oder mit wem auch immer er sich als identisch wähnt ...

Trugschluss

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 07. Februar 2010 - 17:07
Gast schrieb:

bin ich mir keineswegs sicher, dass er weiß, womit oder mit wem auch immer er sich als identisch wähnt ...

Man sollte nicht unbedingt von sich selbst auf andere schließen, das geht dann eben manchmal schief.

Genau

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 07. Februar 2010 - 19:54

Und dann glaubt man gar noch, dass ein mickriges Abbild die Welt ist.

Ja, den kennen wir schon,

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 05. Februar 2010 - 19:01

ist auf Mr.FT extrem schlecht eingestellt. Hat zwar nix Erhellendes zu sagen, aber Mr.FT kann er auf keinen Fall ab.

Korrektur

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 05. Februar 2010 - 21:39

Mr. FT ist schlecht eingestellt: Der leiert den gleichen und gleichen Schwachsinn bis zum Erbrechen - man koennte meinen, er uebt sich in Gehirnwaesche.

Nö, Noe oder No?

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 06. Februar 2010 - 00:58

???

Korrektur

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 06. Februar 2010 - 19:36

Genau!

Gast schrieb:

Mr. FT ist schlecht eingestellt: Der leiert den gleichen und gleichen Schwachsinn bis zum Erbrechen - man koennte meinen, er uebt sich in Gehirnwaesche.

Leute aus der Praxis

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 06. Februar 2010 - 08:34
Gast schrieb:

ist auf Mr.FT extrem schlecht eingestellt. Hat zwar nix Erhellendes zu sagen, aber Mr.FT kann er auf keinen Fall ab.

brauchen nix "Erhellendes" zu sagen. Die praktizieren Erhellendes jenseits von FT ...

Und jetzt müssen wir irgendwie glauben,

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 06. Februar 2010 - 11:53

dass Sie der Mann der Praxis sind, oder wie, der Alleschecker ohne jeden Zweifel?

Zumindest spielt FT in der professionellen Praxis

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 06. Februar 2010 - 12:11
Gast schrieb:

dass Sie der Mann der Praxis sind, oder wie, der Alleschecker ohne jeden Zweifel?

so gut wie gar keine Rolle. Aber als Alternative zum digitalen Kompakteinheitsbrei hat's zweifelsohne seine Berechtigung. Warum auch nicht.

Das kommt immer darauf an,

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 06. Februar 2010 - 17:36

was Sie als "professionelle Praxis" kennen. Es gibt, das darf ich Ihnen an dieser Stelle sagen, eine vielfältige Praxis, auch noch weit jenseits von den allgemein bekannten Praxisfeldern eines "Normalfotografen", oder was die verbeitete Öffentlichkeit davon kennt. Und es gibt vor allem eine ganze Menge an professionellen Anwendern, die sich selber nicht als "Fotograf" bezeichnen, aber trotzdem von der Erstellung von Bildwerken aller Art u. a. leben, bzw. wo Fotografie in der Berufspraxis einen wesentlichen Anteil hat. Und da kommt FT/mFT durchaus vor. Mit allen hier immer wieder beschriebenen Vorteilen (und sicher auch Nachteilen) die das System bietet.

Wenn Sie wirklich der "Profi" wären, als den Sie sich hier gerne verkaufen, würden Sie das wissen.

Studio und Werbung,

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 06. Februar 2010 - 19:08

Presse-, Reise- und Sportfotografie. Dort unterhält man sich - wenn überhaupt - gerade mal über Vorzüge und Nachteile von Kleinbild- versus Mittelformat-Sensoren. Den Sportfotografen gilt, neben den Nikons, gerade noch die 1D als professionell. Und selbst im eher unkritischen Fotoklub-Bereich spielt FT keine Ernst zu nehmende Rolle.
Aber sicher handelt es sich bei all diesen Leuten aus der Praxis um weitgehend ideologiefreie Subjekte, die noch nicht den Segnungen der FT-Gehirnwäsche unterzogen wurden ...

Profis besser ohne FT

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 06. Februar 2010 - 19:45

Kein Profi kauft diese halben FT-Sachen! Kann den photoscala-Lesern nur empfehlen: Gehen Sie ruhig als Zaungast zu wichtigen Veranstaltungen oder Ereignissen, vielleicht jetzt an diesem Wochenende zur Modemesse nach Düsseldorf. Nehmen Sie ruhig ein Fernglas mit und beobachten Sie, was die Leute da am Auge haben, die die großen Modeschauen fotografieren - oder noch besser, schauen Sie durch den Feldstecher auf die Kollegen neben dem Tor, egal ob Bundesliga, Bezirksliga oder Kreisklasse. FT ist da völlig unbekannt. Gerade im Winter zählen beim Sport wie bei den Kameras Zuverlässigkeit und Schnelligkeit. Auf diesem Feld hat Olympus nix zu melden!

Gast schrieb:

was Sie als "professionelle Praxis" kennen. Es gibt, das darf ich Ihnen an dieser Stelle sagen, eine vielfältige Praxis, auch noch weit jenseits von den allgemein bekannten Praxisfeldern eines "Normalfotografen", oder was die verbeitete Öffentlichkeit davon kennt. Und es gibt vor allem eine ganze Menge an professionellen Anwendern, die sich selber nicht als "Fotograf" bezeichnen, aber trotzdem von der Erstellung von Bildwerken aller Art u. a. leben, bzw. wo Fotografie in der Berufspraxis einen wesentlichen Anteil hat. Und da kommt FT/mFT durchaus vor. Mit allen hier immer wieder beschriebenen Vorteilen (und sicher auch Nachteilen) die das System bietet.

Wenn Sie wirklich der "Profi" wären, als den Sie sich hier gerne verkaufen, würden Sie das wissen.

Ja, an beiden Beiträten davor

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 07. Februar 2010 - 08:38

immer das gleiche Phänomen: Sie beobachten einen minimalen Ausschnitt des Geschehens und schließen auf das Ganze. Aber, ist ja auch egal. Wenn das für Sie das Richtige ist, ists gut.

Das

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 07. Februar 2010 - 12:57
Gast schrieb:

immer das gleiche Phänomen: Sie beobachten einen minimalen Ausschnitt des Geschehens und schließen auf das Ganze. Aber, ist ja auch egal. Wenn das für Sie das Richtige ist, ists gut.

was Sie als "engen Ausschnitt" bezeichnen ist der einzig relevante Ausschnitt - möchte ich Auskunft über eine zweckmäßige Ausrüstung abfragen. Die Selbstbefriedigungsorgien eines FT-Play-Boys wohl eher nicht ...

Man darf jetzt wohl davon

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 07. Februar 2010 - 15:50

ausgehen, dass Sie sich endgültig argumentativ verstiegen haben. Aber wie gesagt, egal.

Nein, darf man nicht

Eingetragen von
Gast
am Montag, 08. Februar 2010 - 07:51

Aber lesen lernen könnte Mann.

Alles was größer als FT-Format ist...

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 07. Februar 2010 - 18:21

...geht schonmal Richtung mehr MPx als 12MPx.

Entweder man hat einen Auftrag und der Auftraggeber besteht auf 12MPx oder mehr um diesen zu BEFRIEDIGEN

oder

man befriedigt sich selbst mit 14...24MPx.

Mehr Information pro Bilddatei liefert erstmal eine gute FT-Kombination mit 12MPx.

Ein FT-User hat schonmal aufgrund der Zufriedenheit mit wirtschaftlichen 12MPx keinen Zwang zur Masturbation per Pixelzahl.

Manchen reichen auch

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 07. Februar 2010 - 19:51

ganz kleine Vorlagen um gross abspritzen zu koennen ... mit Pickeln hat das vielleicht auch manchmal zu tun.

Je mehr Pickel...

Eingetragen von
Gast
am Montag, 08. Februar 2010 - 01:11

...umso was?

Keine Pickel dann APS-C bis KB-VF?

Pickel dann FT oder kleiner?

Manchen ..., manchmal ..., ... bleiben Sie mal beim Thema.

Was trifft wesentlich häufiger zu bei Leuten die keinen Auftraggeber befriedigen müssen und trotzdem unbedingt mit mehr als nur 12MPx unterwegs sein müssen? Denen Ihr Pickelraster ist ggf. ähnlich grob wie des Pixelraster das Sie sonst zur Selbstbefriedigung gewohnt sind. Denen geht es bei der Pixelorgie - eben das andere Extrem - wohl weniger um das Objekt sondern die hohe Pixelzahl.

Begehren kommt von Mangel. Was Objekte anbelangt benötigt man nur das Grobe Schema, während Fine-Arts-Fans aufgrund der Schönheit des Motives dann definitiv auf Bildqualität achten.
Geht es um das was man sich leisten kann ist es die Kompensation, dass es an Schönheit um einen in der Realen Welt mangelt MAN aber gerade andere die noch weniger schön sind runtermacht. Somit ergibt sich das Begehren nach möglichst viel Pixel zum Zweck der Selbstbefriedigung.

Wem 12MPx und das in guter Qualität wie bei einer E-PL1 nicht ausreichen gehört nicht zu den Manchen Fällen sondern den überwiegenden Fehlern von Selbstbefriedigung aus Mangel. Den wenigsten fällt es irgendwann auf, dass es bessere 12MPx gibt als so manches 14 bis 18MPx-Material.

Wenn die Optiken mitspielen

Eingetragen von
Gast
am Montag, 08. Februar 2010 - 09:12

und das Format gross genug ist, dann sind mehr Pixel auf jeden Fall ein Gewinn - fuer wen auch immer, aus welchen Gruenden auch immer.
Aber dort, wo das eine Rolle spielt, dort spielt FT u.dgl. absolut keine. Und das ist auch gut so.

Gehirnwäsche ist es dann (gewesen),

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 07. Februar 2010 - 12:20

...wenn die erzählte(n) Geschichte(n) zu FT sich in einem immer kleineren Kreise schließen.

Und nunmehr schauen Sie sich mal durch des Fernrohr nicht die Markennamen auf den Gehäusen sondern die Objektiven an. Wenn Sie jetzt nicht die auf dem Markt am häufigsten verkauften Kit-Zooms erkennen, dürfte es Ihnen klar sein, dass Ihr Blick sehr eingeschränkt ist. Erkennen Sie die am häufigsten verkauften Kit-Zoos, dann dürfte es auch klar sein, dass es hier nicht um "Bildqualität" sondern den Effekt der Marktführer geht.
Sony ist eben erfolgreich im "Verfolgen" der Marktführer. Von Sony darf man erst dann eigenen Wege erwarten, wenn man Nikon oder Canon überholt hat.
Andere "verfolgen" erst garnicht die Marktführer sondern bieten das als erste an zudem sich die Marktführer incl. den "Verfolgern" Sony und Pentax nicht mutig genug sind.

Bei den Käufern ist es identisch. Lieber eine Sony oder Pentax kaufen, denn die bieten ja letztendlich dasselbe an wie Nikon und Sony. Trotzallem kauft man dann beim nächsten Body ein und dasselbe Kit-Zoom dazu nur, dass es eben nunmehr optisch stabilisiert ist, mag auch die Bildqualität durch die Korrektur-Modul leiden.

Es geht den meisten darum "Mit dabei zu sein" und "nicht auf das falsche Pferd zu setzen". Zuletzt bewegt man sich jedoch außerhalb dem was sich immer mehr zur wachsenden, geschlossenen Veranstaltung hinsichtlich Bildqualität und Möglichkeiten entwickelt und das sind nunmal die Systeme mit FT-Sensor.
Panasonic könnte tatsächlich mit seiner industriellen Größe die Marktführer einholen. Olympus wird oft eher auf Gewinn-Marge als Wachstum achten. Olympus ist eher sowas wie der Porsche unter den Kameras und Panasonic wie VW mit seiner Perle LUMIX im Konzern. Daß man in der Kooperation identische Platformen nutzt ist logisch.

Wer im Winter draußen mit einer Kamera mit Li-Ion-Akku fotografiert und zwar bei Temperaturen bei denen man von System-Verfügbarkeit-Tests sprechen könnte hat so und so eine Meise. Hier ist nämlich nur der Typ der Li-Ion-Zelle des verwendeten Akkus von Bedeutung.
Es ist definitiv Ihre Fantasie was Ursprung Ihrer Abhandlung ist.
Mit demselben Li-Ion-Zellen im Akku ausgestattet dürfte aktuell eine Olympus E-3 va. hinsichtlich Sportbrennweiten wie 12-60 SWD und 50-200 SWD auf dem Markt das System mit dem schnellsten AF sein. Den Verschluss dürfte es bei einer D300 genauso rasch rampunieren wie in einer E-3.
Nicht jeder rennt mit der nennenswerten D3/D3s herum und die ist preislicher erstmal ganz woanders angesiedelt wie eine E-3. Der D3 fehlt der Staubschutz und nicht jeder "Profi" hat seine D3 durch eine D3s ausgetauscht.
Es gibt Sportfotografen die bei Ralleys fotografieren. E-1 und E-3 sind dort die einzigen Kameras die ohne zusätzliche Schutzhüllen im Einsatz sind.

Ihr Horizont oder Fokus ist eng oder Ihre Fantasie entgleist.

Enger Horizont, Ralleys

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 07. Februar 2010 - 12:33
Gast schrieb:

Es gibt Sportfotografen die bei Ralleys fotografieren. E-1 und E-3 sind dort die einzigen Kameras die ohne zusätzliche Schutzhüllen im Einsatz sind.

Ihr Horizont oder Fokus ist eng oder Ihre Fantasie entgleist.

Für Leute mit engem Horizont und Fokus oder entgleister Fantasie:
http://www.swiatobrazu.pl/sony_dslr_a900_na_rajdzie_dakar.html
http://www.swiatobrazu.pl/sony_dslr_a900_na_rajdzie_dakar.html,2

In der Tat, enger Horizont,

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 07. Februar 2010 - 16:01

weils einfach so ist, dass Ralley-Fotografen so weiltäufig gestreut sind, wie Elefanten am Don. Genauso wie Sportfotografen. Jedenfalls, wenn man sich die Gesamtzahl "professioneller" Fotografen anschaut und sowieso, wenn man sich das Heer privat agierender Fotografen anschaut. Man kann ja Vorbilder haben, dann sind diese Art Kameras wie besprochen, fraglos richtig um nicht zu sagen die beste Wahl. Aber für den großen überdimensionalen Rest? Sorry, purer Nonsense!

Bitte verstaubtes System beim..

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 07. Februar 2010 - 17:56

...Objektivwechsel zeigen.

Gerade die A900 mit Ihrem am wenigsten bis null-Wirkung zeigenden Sensor-Schüttler.

Das ging aber voll in die Hose!

Zudem fehlen Erfahrungen über Jahre wie in diesem Fall: http://www.photoscala.de/Artikel/Ueber-die-UnWirksamkeit-von-Anti-Staub-...

Das wäre dann ein erweiterter Zeithorizont basierend auf dem eigenen erweiterten geistigen Horizont.

Eine Nikon D3s im Einsatz wäre schon akzeptabler gewesen, wobei der Staubschutz der D3s weniger effektiv wirkt wie der welcher von den Patent-Nutzern Olympus und Panasonic angeboten wird.
Was hat man von einer D-SLR mit Wechselobjektive-Bajonett, wenn man die ganze Zeit nur 1 Objektiv nutzen kann. Gehäuse etwas vom Staub befreien - ohne es gleich mit Wasser zu waschen - und Objektive wechseln ist schon das mindeste. Anstatt Regen muß es schon ein reinigender Guß aus einer Regenrinne sein um die Dichtigkeit auf E-1-Niveau zu beweisen.

In der Geisterfahrer-Ralley

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 07. Februar 2010 - 13:02

liefern sich Olympus und Leica ein hartes Kopf-an-die-Wand-Rennen ... ;-)

Alles andere sind eben....

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 07. Februar 2010 - 18:16

...Kameras für Warmduscher.

Bloß nie gegen sondern immer schön mit dem Strom schwimmen...;-)

Der absolute Brüller ist stets, wenn man einen sog. "Profi" der noch nie mit einer Meßsucher-Kamera gearbeitet hat eine Meßsucher-Kamera in die Hände drückt. Opfer der Kritik egal ob es eine Leica ist oder nicht ist stets die Fa. Leica. Wie dumm ist eigentlich ein ZEISS, dass der sogar noch Leica M anbietet? Warum nicht eine digitale Contax G? Bajonett etwas abgeändert, die Kamera ebenso ZEISS Ikon genannt und alles ist palletti. AF hatte die Contax G und auch Zoom-Sucher. Somit läge nahe, dass ZEISS Richtung mFT/Hybrid-Kamera gehen würde.
Warum tut es selbst ZEISS nicht?

Entlang der Logik folgend würde auch in den ZEISS-Optiken für Sony Alpha diese Arroganz und Dummheit stecken!?

Alles andere..

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 07. Februar 2010 - 19:20

Ich besitze eine Messucherkamera, sogar eine Leica (M4-P). In den analogen Zeiten sogar schon `mal statt der präzisen Nikon F4 auf einen Pressetermin mitgenommen, aber nur für steife und langweilige "Standbilder", denn für bewegte und dynamische Fotos war schon damals diese alte Tante wirklich nicht geeignet. Wenn dann plötzlich das Filmende nahte: "Bitte eine längere Pause, ich muß einen neuen Film in diese Kiste fummeln!" Breites Gelächter - auch von dem Konkurrenzkollegen mit seiner schnellen Nikon F3! Heute brauchen wir nur die Karte auswechseln, bei Leica-M-Digital seltsamerweise immer noch umständlich. Deswegen nennen sie das Tradition!

Gast schrieb:

...Kameras für Warmduscher.

Bloß nie gegen sondern immer schön mit dem Strom schwimmen...;-)

Der absolute Brüller ist stets, wenn man einen sog. "Profi" der noch nie mit einer Meßsucher-Kamera gearbeitet hat eine Meßsucher-Kamera in die Hände drückt. Opfer der Kritik egal ob es eine Leica ist oder nicht ist stets die Fa. Leica. Wie dumm ist eigentlich ein ZEISS, dass der sogar noch Leica M anbietet? Warum nicht eine digitale Contax G? Bajonett etwas abgeändert, die Kamera ebenso ZEISS Ikon genannt und alles ist palletti. AF hatte die Contax G und auch Zoom-Sucher. Somit läge nahe, dass ZEISS Richtung mFT/Hybrid-Kamera gehen würde.
Warum tut es selbst ZEISS nicht?

Entlang der Logik folgend würde auch in den ZEISS-Optiken für Sony Alpha diese Arroganz und Dummheit stecken!?

Die SD HighDensity&HighCapacity-Standards...

Eingetragen von
Gast
am Montag, 08. Februar 2010 - 01:17

...machen das alles obsolete.

Leica könnte wie der Wettbewerb eine Speicherkarten-Klappe einbauen. Kein Problem. Nur Problem wie bei allen anderen Kameras, wenn die Kamera mal auf diese Stelle geöffnet oder ungeöffnet fällt. Eine Leica M8, M8.2 oder M9 kann man auch ohne Bronze-Bodenplatte mal auf den Boden datzen lassen.

Leica fallen lassen

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 09. Februar 2010 - 19:02

Eine Leica fallen lassen? Das geht nicht! Die sind ja schon mit einem Anflug von Kratzer unverkäuflich - bzw. nur noch zu veräußern mit starkem Preisnachlaß. Der Leica-Spießer hat es gerne "wie neu!" Deswegen tauchen diese Dinger in der Presselandschaft so gut wie nie auf. Allein der Gedanke, daß die schwarzmattierte Oberfläche an der frischen Luft leiden könnte, treibt die Liebhaber der M-Kameras aus Wetzlar in die pure Verzweiflung.

Da kennen sie aber nicht

Eingetragen von
Gast
am Mittwoch, 10. Februar 2010 - 07:41
Gast schrieb:

Eine Leica fallen lassen? Das geht nicht! Die sind ja schon mit einem Anflug von Kratzer unverkäuflich - bzw. nur noch zu veräußern mit starkem Preisnachlaß. Der Leica-Spießer hat es gerne "wie neu!" Deswegen tauchen diese Dinger in der Presselandschaft so gut wie nie auf. Allein der Gedanke, daß die schwarzmattierte Oberfläche an der frischen Luft leiden könnte, treibt die Liebhaber der M-Kameras aus Wetzlar in die pure Verzweiflung.

die schwarzLACKIERTEN Leicas: Die bekommen ihre Patina durch Sollabriebsstellen ... :-)

:-)))))))))))))))))))))

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 14. Februar 2010 - 01:00
Gast schrieb:

...
die schwarzLACKIERTEN Leicas: Die bekommen ihre Patina durch Sollabriebsstellen ... :-)

:-)))))))))))))))))))))

ROFLABITC

Sind eindeutig zu viele

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 07. Februar 2010 - 19:46

Badeopfer, die das gegen-den-Strom-schwimmen in der Lahn schon gefordert hat ...

In Anbetracht...

Eingetragen von
Gast
am Montag, 08. Februar 2010 - 01:59

...der Veränderungen bei den Fertigungs-Methoden von N*, C*, S* und P* bei den modernen Objektive durch Hybrid-Asphären-Technik im Gegensatz zu großen Voll-Asphären bei einigen Leica M- und Leica S-Optiken sind jenseits von Leica unzählige Lensmasters und Arbeiter an Spezialmaschinen baden gegangen. Das sind alles hochqualifizierte Mitarbeiter gewesen ABER eben wurde deren Arbeit zu teuer um als Unternehmen wachsen zu können.

Leica will schonmal nicht in Absatz sondern Qualität wachsen und hier gehen eben auch Arbeitsplätze verloren, welche jedoch nicht durch billigere Arbeitskräfte sondern teuerere Arbeitskräfte ersetzt werden.
Sie reden sicherlich über Mitarbeiter im Warenausgang der natürlich mit der Zeit rationalisiert wurde. Alles was man rationalisieren kann bedeutet erstmal Arbeitsplätze-Abbau. Die hochqualifizierten Mitarbeiter für die Endmontage-Schritte der Kameras und die Herstellung und Montage der Objektive wurde hinsichtlich der teueren Arbeitsplätze nicht so massiv rasiert wie in der Branche anderswo.

"Leica will schonmal nicht in Absatz sondern Qualität wachsen"

Eingetragen von
Gast
am Montag, 08. Februar 2010 - 11:48

Tatsächlich? Die geradezu sprichwörtliche Leica-Qualität wird doch schon seit Jahren und Jahrzehnten durch saftigen Aufpreis beim Kunden abrasiert (ohne diesen aber, legt man eigene Erfahrungswerte und jene der Kollegen zu Grunde, restlos zu überzeugen)!?

Ich hab's schon mal andernorts erwähnt

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 07. Februar 2010 - 22:03
Gast schrieb:

...Kameras für Warmduscher.

Bloß nie gegen sondern immer schön mit dem Strom schwimmen...;-)

Der absolute Brüller ist stets, wenn man einen sog. "Profi" der noch nie mit einer Meßsucher-Kamera gearbeitet hat eine Meßsucher-Kamera in die Hände drückt. Opfer der Kritik egal ob es eine Leica ist oder nicht ist stets die Fa. Leica. Wie dumm ist eigentlich ein ZEISS, dass der sogar noch Leica M anbietet? Warum nicht eine digitale Contax G? Bajonett etwas abgeändert, die Kamera ebenso ZEISS Ikon genannt und alles ist palletti. AF hatte die Contax G und auch Zoom-Sucher. Somit läge nahe, dass ZEISS Richtung mFT/Hybrid-Kamera gehen würde.
Warum tut es selbst ZEISS nicht?

Entlang der Logik folgend würde auch in den ZEISS-Optiken für Sony Alpha diese Arroganz und Dummheit stecken!?

Kritik an Leica impliziert in der Regel Kenntnis von Leica(-Produkten) und auch deren - zugegeben, lang, Film zu lang ist's her - Benutzung.
Nur, was damals schon mau war, ist inzwischen keineswegs besser geworden. Grad mal - mit Hängen und Würgen - in der Gegenwart angekommen, das schon.

Mau sieht wohl...

Eingetragen von
Gast
am Montag, 08. Februar 2010 - 01:34

...eher eine 7D und 300s im Vergleich zur M9 aus, s.

Leica M9: http://www.pbase.com/stevehuff/image/121261677/original

7D: http://www.pbase.com/stevehuff/image/121261583/original

300s: http://www.pbase.com/stevehuff/image/121261595/original

Man beachte va. das blaue spitz zulaufende Glas und das Glas/Vase ganz links im Bild. Alles bei ISO160 wie im Falle der Leica M9 aufgenommen.
Das sind Welten und eine A900, D3X oder 1Ds Mk III liefert dieselben Fehlfarben und Präsentation von Glasoberflächen wie durch eine Milchglasscheibe nur eben höher elektronisch abgetastet. Die Fehlfarben kommen nichtmal vom Objektiv sondern entstehen auch zwischen Sensor-Oberfläche und dem Spucknapf für die wellenlängengefilterten Photonen den Photo-Detektoren.

Die E-P2 kann es sogar unter den Kameras mit Non-CCD mit am wenigsten stinkenden Farben bei der linken Vase und zeichnet das spitz zulaufende blaue Glas am besten unter den Non-CCD-Kameras.
http://www.pbase.com/stevehuff/image/121261659/original

Da sind Welten zwischen Leica M9 und CMOS-Kameras und bekanntlich ist die D300s bei ISO160 nicht schlechter als die D3 und D3X.

Korrekte Farbtöne sind auch für SW-Transfers wichtig, denn die Schattierungen sind nur dann korrekt, wenn auch die Farbtöne korrekt waren. Es dürfte klar sein, dass sich das auch bei kleineren Prints in einer Tageszeitung sichtbar besser macht.

Wer bereits hängt und Bildmaterial zum würgen liefert dürfte geklärt, allemal geklärt sein!!!

Als Auftraggeber würde ich nur Bildmaterial-Lieferranten auswählen die auch ohne AF flink fokusieren können. Und wie bereits erwähnt. Profis arbeiten bei Events stets mit Blitz, wenn es zB. um Promis auf einer Party geht. Ich haben noch keinen gesehen der die 5...10fps incl. für solche Partys tauglichen externen Blitzgeräten ausgenutzt hat. Das geht alles auf einem Speed-Niveau von Leica M9 und Leica S2 ab. Die Leica S2 ist im Formfaktor der D700 unterwegs und somit gibt es keinerlei Argumente gegen Leica außer man gehört zu den Sportunfall-Foto-des-Jahres Fotografen. Fotografen ohne Vorstellungsvermögen sondern nur schnellen Finger um das AF-System und Verschluss-veschleißende fps-Raten anzuregen.
Wenn man nicht für Qualität sorgen kann, dann helfen nur die Quantitäts-Merkmale der Kamera.

Kein Mangel

Eingetragen von
Gast
am Montag, 08. Februar 2010 - 14:47

An Argumenten gegen die S2 mangelt es keineswegs. Und das hat noch nicht mal was mit (mangelndem) Speed zu tun.

Leica-Format mit 18MP

Eingetragen von
Gast
am Montag, 08. Februar 2010 - 15:15

schlägt APS-C mit 18MP! Wow! Nur ein bissl lang gebraucht hat er halt, der Kleinbild-Pionier, der von seinen Wurzeln so fast gar nix mehr wissen will ...

Weiß ich nicht

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 07. Februar 2010 - 19:36

Weiß ich nicht - und interessiert mich auch wenig, mit was die breite Masse herumfotografiert - äh - bei den Amateuren heißt das wohl in ihrer Terminologie - mit was sie "arbeitet" (Hi-hi). Für meine privaten Bilder nutze ich auch meine Nikon-D3-Dienstkamera - und das Zweitgehäuse D700 nehme ich sogar in den Urlaub mit, denn auch da möchte ich perfekte Bilder bekommen. Für "halbe Sachen" bin ich nicht zu haben.

Gast schrieb:

was Sie als "professionelle Praxis" kennen. Es gibt, das darf ich Ihnen an dieser Stelle sagen, eine vielfältige Praxis, auch noch weit jenseits von den allgemein bekannten Praxisfeldern eines "Normalfotografen", oder was die verbeitete Öffentlichkeit davon kennt. Und es gibt vor allem eine ganze Menge an professionellen Anwendern, die sich selber nicht als "Fotograf" bezeichnen, aber trotzdem von der Erstellung von Bildwerken aller Art u. a. leben, bzw. wo Fotografie in der Berufspraxis einen wesentlichen Anteil hat. Und da kommt FT/mFT durchaus vor. Mit allen hier immer wieder beschriebenen Vorteilen (und sicher auch Nachteilen) die das System bietet.

Wenn Sie wirklich der "Profi" wären, als den Sie sich hier gerne verkaufen, würden Sie das wissen.

Bekanntlich...

Eingetragen von
Gast
am Montag, 08. Februar 2010 - 01:49

...liefert die D300/D300s bei Standard-Empfindlichkeit gleichwertiges oder besseres Bildmaterial als die D3 und D700.

Die Leica M9 liefert das hier: http://www.pbase.com/stevehuff/image/121261677/original

Die E-P2, welche E-3-Qualität nur eben bei 12MPx liefert bietet das hier: http://www.pbase.com/stevehuff/image/121261659/original

Die E-3 wurde dahingehend vermessen, dass Sie bei 10MPx mehr Informationsgehalt liefert als die D3 und D700 bei 12MPx (einfach sich mal an Anders Uschold wenden oder bei www.digitalkamera.de den Test der E-3 beachten)

Selbst mit den besten Optiken bietet die D300 und D300s bei der Basis-Empfindlichkeit besseres Bildmaterial als D3 und D700. Das sieht dann so aus: http://www.pbase.com/stevehuff/image/121261595/original

Entweder Sie haben jenseits von HighISO Tomaten auf den Augen oder Sie sind Höhlen-Fan und sind auch im Urlaub überwiegend dort unterwegs wo es um Available Light und HighISO geht.

Laufen Sie mit Ihrer D3-Dienstkamera eigentlich mit Festbrennweiten oder Zooms auf Promi-Parties herum? Falls Sie mit den neuen Nikkore 14-24 herumlaufen gehören Sie definitiv zu den Reporter die ungern dort gesehen sind, weil das ein echtes Monster-Zoom im Vergleich zu den kompakten EF L-Zooms ist. Dahingegen taugen die EF L-Zooms rein garnichts. Da kann man schon fast mit einer Handy-Cam fotografieren.

Unterm Strich. KB-VF D-SLRs zeigen immer mehr wie man als Nutzer va. Brötchenverdiener mittelfristig baden geht.

Auftraggeber werden Bildqualität ala M9 fordern und daraufhinweisen, dass Leica bei der M9 eben in Klein das anbietet was man bei der Leica S2 in einer D-SLR anbietet. Wer damit kommt, dass er mit dem AF der Leica S2 nicht zurecht kommt wird eben nicht mehr beauftragt.
Es gibt definitiv genügend Fotografen die Leica M9 und Leica S2 bestellt haben und für Auftragsarbeiten intensiv nutzen werden.
Es gibt hinsichtlich Fotografen die auf Promi-Feten unterwegs sind quasi "eine Handvoll" und diese "Handvoll" hat bereits Leica M9 bestellt oder in der Hand und Leica S2 bestellt.

Kurzum. Mit seiner D3 und D700 wird man sich bald ggf. "einkaufen" müssen um zumindest in einer Tageszeitung abgedruckt zu werden. Das ist dann zumindest das erste Standbein und eine Art Werbeannounce um auch mal wieder einen Auftrag incl. Einnahmen zu ergattern.

Soviel zudem wo heutzutage Arroganz zu orten ist. Ihr Kommentar ist von Arroganz durchsättigt.

Arroganz

Eingetragen von
Gast
am Montag, 08. Februar 2010 - 13:44

ist ein Hilfsverb gegenueber dieser Verblendung ...

"Auftraggeber werden Bildqualität ala M9 fordern und daraufhinweisen, dass Leica bei der M9 eben in Klein das anbietet was man bei der Leica S2 in einer D-SLR anbietet. Wer damit kommt, dass er mit dem AF der Leica S2 nicht zurecht kommt wird eben nicht mehr beauftragt.
Es gibt definitiv genügend Fotografen die Leica M9 und Leica S2 bestellt haben und für Auftragsarbeiten intensiv nutzen werden.
Es gibt hinsichtlich Fotografen die auf Promi-Feten unterwegs sind quasi "eine Handvoll" und diese "Handvoll" hat bereits Leica M9 bestellt oder in der Hand und Leica S2 bestellt."

den Nerv getroffen

Eingetragen von
Gast
am Dienstag, 09. Februar 2010 - 19:06

...selten so einen Müll gelesen!

Gast schrieb:

...liefert die D300/D300s bei Standard-Empfindlichkeit gleichwertiges oder besseres Bildmaterial als die D3 und D700.

Die Leica M9 liefert das hier: http://www.pbase.com/stevehuff/image/121261677/original

Die E-P2, welche E-3-Qualität nur eben bei 12MPx liefert bietet das hier: http://www.pbase.com/stevehuff/image/121261659/original

Die E-3 wurde dahingehend vermessen, dass Sie bei 10MPx mehr Informationsgehalt liefert als die D3 und D700 bei 12MPx (einfach sich mal an Anders Uschold wenden oder bei www.digitalkamera.de den Test der E-3 beachten)

Selbst mit den besten Optiken bietet die D300 und D300s bei der Basis-Empfindlichkeit besseres Bildmaterial als D3 und D700. Das sieht dann so aus: http://www.pbase.com/stevehuff/image/121261595/original

Entweder Sie haben jenseits von HighISO Tomaten auf den Augen oder Sie sind Höhlen-Fan und sind auch im Urlaub überwiegend dort unterwegs wo es um Available Light und HighISO geht.

Laufen Sie mit Ihrer D3-Dienstkamera eigentlich mit Festbrennweiten oder Zooms auf Promi-Parties herum? Falls Sie mit den neuen Nikkore 14-24 herumlaufen gehören Sie definitiv zu den Reporter die ungern dort gesehen sind, weil das ein echtes Monster-Zoom im Vergleich zu den kompakten EF L-Zooms ist. Dahingegen taugen die EF L-Zooms rein garnichts. Da kann man schon fast mit einer Handy-Cam fotografieren.

Unterm Strich. KB-VF D-SLRs zeigen immer mehr wie man als Nutzer va. Brötchenverdiener mittelfristig baden geht.

Auftraggeber werden Bildqualität ala M9 fordern und daraufhinweisen, dass Leica bei der M9 eben in Klein das anbietet was man bei der Leica S2 in einer D-SLR anbietet. Wer damit kommt, dass er mit dem AF der Leica S2 nicht zurecht kommt wird eben nicht mehr beauftragt.
Es gibt definitiv genügend Fotografen die Leica M9 und Leica S2 bestellt haben und für Auftragsarbeiten intensiv nutzen werden.
Es gibt hinsichtlich Fotografen die auf Promi-Feten unterwegs sind quasi "eine Handvoll" und diese "Handvoll" hat bereits Leica M9 bestellt oder in der Hand und Leica S2 bestellt.

Kurzum. Mit seiner D3 und D700 wird man sich bald ggf. "einkaufen" müssen um zumindest in einer Tageszeitung abgedruckt zu werden. Das ist dann zumindest das erste Standbein und eine Art Werbeannounce um auch mal wieder einen Auftrag incl. Einnahmen zu ergattern.

Soviel zudem wo heutzutage Arroganz zu orten ist. Ihr Kommentar ist von Arroganz durchsättigt.

Der Fan-Boy, wieder mal Äpfel mit Birnen ....

Eingetragen von
aesthet
(Hausfreund)
am Donnerstag, 11. Februar 2010 - 19:05

..verglichen und es nicht bemerkt!

Also vorweg: Das Foto von der M9 ist schon im direkten Vergleich eine Klasse für sich, keine Frage. Aber ist dieser "Vergleich" überhaupt zulässig, wenn auf der einen Kamera eine anerkannt hochwertige Festbrennweite im optimalen Arbeitspunkt verwendet wird und auf der anderen (D300) eine mittelmäßige Zehnfach-Zoom-Scherbe mit -vermutlich- offener Blende oder einfach abgeblendet? Also, ich habe da meine Zweifel....

Solltest du als vorgeblicher Ingenieur aber auch in Erwägung ziehen, bevor du die Bilder in diesem Threat mehrfach anpreist. Übrigens sind die anderen Testfotos dort auch interessant, da wird eine M9 mit einer D3s verglichen. Passt vermutlich aber nicht so in dein Konzept!

Übrigens finde ich persönlich Fotos der E-P2 unterirdisch, da ist nix besser als bei der D300.

FT-Fan-Boy schrieb:

Soviel zudem wo heutzutage Arroganz zu orten ist. Ihr Kommentar ist von Arroganz durchsättigt.

Tja, Ignoranz ist aber auch unerträglich!

Jetzt wird es geheimnisvoll...#-)

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 05. Februar 2010 - 21:03

Olympus Studio 1.51 zelebriert die E-1 am besten aber mag nicht so sehr wie Olympus Camedia Master (ungleich Olympus Master/Master 2) die C-5060WZ. Dafür mag Olympus Camedia Master die E-1 weniger als die C-5060WZ. Und wieder sind es die Grüntöne an denen man es definitiv festmachen mag.

Zurück zu Adobe Camera RAW:
Der RAW-Konverter ist es nicht, wenn man korrekt ist. Es fehlt bei Adobe nur die Konfigurierbarkeit auf ein RGGB-Format wie es Olympus und Panasonic einsetzt.

Ich orientiere mich hinsichtlich Farbton-Performance was Schattierung und Durchzeichnung anbelangt an Grün und was Sauberkeit und Signal-Umsetzung (Ladung in Spannung/RGB-Werte) anbelangt an Zeichnung im Himmel.
Die E-400 hat einen typ. nervösen IT-CCD, welcher von guten Anti-Rausch-Tools etwas milde blankgeleckt wie ein Diafilm wirkt. Die E-1, E-300 und E-500 schaffen das dank konzeptionell/technisch-bedingten FFT CCD bei ISO100 aus dem Stand und bei der E-1 wirkt NR eigentlich nur auf Himmelflächen. Das aber kann man sagen perfekt.

Was machen Kameras mit Active Pixel Sensoren?
CMOS ist glattgeleckter, dass es kaum geleckter geht. Soviel Pixel soviel Signalverstärker hat nämlich ein CMOS (wie LiveMOS) um erstmal die vom belichteten Photo-Detektor eingefangenen Ladungen in Spannungswerte zu wandeln. Nicht jeder dieser Millionen-Verstärker verstärkt mitdemselben Faktor wie seine Nachbarn. Damit muß im Gegensatz zur Ladungs-Spedition-/Transporteur dem CCD ein Anti-Noise-Pattern-Filter drüber und zwar über jeden Active Pixel Sensor.
C*, N* und S* schrubbeln hier rigoros drüber. Olympus versuchte es bei der E-330 in ähnlicher Weise nur nicht ganz so Schattierungs- und Zeichnungs-tödend. Bei der E-3 fiehl mir sofort geleeartige Erzeugnisse des Anti-Noise-Pattern-Filter auf. Das ist oft kein Himmel mehr wenn man genau hinschaut ABER bei Prints kommt zumindest das weniger gröbere und natürliche bzw. nicht geleeartige feinere Zeichnungsmuster durch.
Ab PEN E-P1 betrachte ich das ganze Thema als Anti-Noise-Pattern-Filter im Einsatz mit sehr gelungener behutsamer Arbeitsweise.
ABER das Feeling, dass man hier Nähe zum Original erlebt wie bei CCD-Kameras va. E-1, E-300 und E-500 ist weg. Die E-400 soweit ohne Anti-Rausch-Hilfe (hier Rauschen Störladungen, erste Effekte des Ausleserauschens und ggf. sogar bereits in den Sensor durch Auslesen- und Lösch-Zyklen hineingepumpte Energie mittels therm. Rauschen) am PC bereinigt sieht für die meisten Augen wohl nervös aus. Entrauschen auf milder Stufen und die E-400 zeigt sich wie ein Diafilm im Mittelformat nur eben mit weniger Auflösung und anderem Spiel mit der Schärfentiefe. Selbst die besten KB-Diafilme zeigen in bestimmten Texturen mehr Korn als die E-400 bei ISO100. Da dieser spezielle Kodak IT-CCD eine Astronomie-Spezifikation besitzt hat er in Lichtern eine gekonnt gekrümmte Sensor-Kennlinie. Daran mangelt es für Hobby-Fotografen bei E-1, E-300 und E-500. Die haben eine extrem harte Sensor-Kennlinie in Lichter. Eben so wie es die Profis im digitalen Mittelformat wollen. Der FFT CCD kommt aus dem digitalen Mittelformat und er gehöhrt eigentlich nicht nur dorthin sondern wer das beste Bildmaterial nutzen möchte darf gerne bei den Kamera-Herstellern FFT CCD-Kameras fordern muß allerdings auf (echten) LiveView verzichten. Dieser Sensor benötigt unbendingt einen mech. Verschluss s. Leica M/S.

Sorry Leute ABER der CCD ist deshalb der Imager-Sensor schlechthin weil er so arbeitet wie ein elektronischer anstatt optischer Abzug vom Bildaufnahme-Medium. Es wird erstmal Ladung vom Sensor "abgezogen" um es durch die besten, steilflankigsten und rauschärmsten Signalverstärker und DA-Wandler zu jagen die es gibt. Die E-1 hat kann man sagen Fine-Arts Signalverstärker auf dem Kodak-Sensor sitzen und das sieht man auch.
Active Pixel Sensoren arbeiten nach einem Pixel-Mosaik-Prinzip und hier passiert es eben wenn mehrere nebeneinander liegende Pixel-Mosaik-Steinchen die einheitlich Blau beim Original und geringfügig verrauscht beim CCD sind, dann hat ein CMOS erstmal beides und zwar
- mehr Störladungsrauschen
und
- das Active Pixel Sensor eigene/typsiche Noise-Pattern der Verstärker-Drifts

Der LiveMOS ist so modernisiert, dass er versucht den CCD hinsichtlich Störladungs-Sammlung zu erreichen, dh. die Photo-Detektoren des LiveMOS sind im Gegensatz zu den im Einsatz befindlichen Design der CMOS-D-SLR-Sensoren besser gegen Störladungen geschützt. Dementsprechend greift man beim CMOS auf alte Rezepte dem CDS-Verfahren zurück und schrubbel vergleichsweise blind und dumm die von Störladungen verursachten Signalpegel raus.
Das kann nicht gut gehen und das führt dazu, dass die bei FT im Einsatz befindlichen Sensor eben bereits APS-C-Kameras hinsichtlich Durchzeichnung farbiger Texturen bis hoch zu 18MPx überholt haben.
Wer einen paßenden RAW-Konverter einsetzt wird staunen wie nahe die 12MPx einer FT-Kamera an den 21 bzw. 24MPx einer KB-VF-D-SLR liegt. Nicht auf Kontrastkanten achten sondern kritische farbige Texturen.

Die E-1 knallt eben auf höchsten 5MPx-Niveau und wäre die edle Dame etwas zeitgemäßer sportlicher im eleganten Gang, dann wäre Sie wohl für viele anstatt weniger Kenner die Kamera unter den D-SLRs. Man muß aber sagen, dass Ihr Konzept soweit man sich daran als Hersteller klammert arg bremst. Kreativität geht vor und im LiveMOS steckt noch viel, viel Potential. Man muß bedenken, dass der NMOS (LiveMOS ist ein NMOS-Typ) unerforscht war und man erstmal wenn auch mutig einen sicheren anstatt riskanten Weg gegangen ist. Jetzt wird man mutiger und bietet sogar einen LiveMOS mit High-Speed-Shutter an der auf mech. Verschluss komplett verzichten kann.
Übermütig ist das jedoch nicht sondern exakt das steckt im definitiv aktuell modernsten Active Pixel Sensor.

Warum Olympus Camedia Master die E-1 weniger mag als die C-5060WZ bleibt mir jedoch ein Rätsel was zu lösen erstmal nicht so wichtig wäre. Der Fortschritt in den Reihen der sog. FT-Adopters bleibt konstant und exakt das ist könnte man auch als Rätsel für viele bezeichnen soweit Sie es anerkennen würden.
Es ist aber kein Rätsel. Der Entwickler der PEN und OM hat Spuren hinterlassen und die Überschriften hierzu sind
- Mut
- Leidenschaft
- Vision
anstatt (va.)
- Gewinn
- Share-Holders-Value
- Marktführerschaft
- Anteile jenseits der kritischen Masse hin zu Marktverdrängungs-Potentialen

Va. Leidenschaft vereint: Olympus, Panasonic, Leica und Fujifilm

Dh. die Eigenschaften der genutzten Sensoren tanzen aus guten Gründen und Antrieben aus der Reihe könnte man sagen.

Man hat heutzutage die Auswahl und die ist wie man sieht untersch. hinsichtlich der Vorteile. HighISO ist der Schwerpunkt von APS-C und KB-VF-Adopters. Wer das benötigt weiß was er als Werkzeug angeboten bekommt und auch von welchen Herstellern.
Ist der 17mm-Sensor ein Versuch auch unten rum bei den niedrigeren ISO-Werte sich zu positionieren? Soweit dem so wäre stehe ich jetzt vor eine Rätsel wie das gelingen soll.

Da ist es einfacher der klaren Linie der FT-Adopters zu folgen ohne auf rätselhaftes zu stoßen.

Ist das NLP?

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 05. Februar 2010 - 22:27

Oder haben sie sich das selbst beigebracht?

Hat das jetzt etwas mit

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 06. Februar 2010 - 00:55

...Turbo-Pascal oder C zu tun?

Sagen Sie es uns

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 06. Februar 2010 - 12:23

Die Nacktheit ist in Wahrheit zumutbar.

Zitiererrei ENDE

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 07. Februar 2010 - 11:52
Gast schrieb:

Die Nacktheit ist in Wahrheit zumutbar.

Ingeborg Bachman
"Die (nackte) Wahrheit ist dem Menschen zumutbar"

Zitat Ende.

Wenn ich zitieren wollte

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 07. Februar 2010 - 12:59

dann nicht ohne Gänsefüßchen ... die Themen setze ich als bekannt voraus - interessieren tun mich mehr die Variationen. ;-)

Somit...

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 07. Februar 2010 - 18:02

...wissen Sie sofort was mit Ingeborg Bachmann gemeint ist, richtig!

Somit nutzen Sie Zitate anderer Leute und wenn Sie auch meinen nicht zu zitieren es ist ein Zitat und Sie sollten einmal anstatt sich mit anderen Leute mit Sich selbst beschäftigen. Da gibt es wesentlich mehr zu reparieren als Sie bei anderen hineininterpretieren wollen.

"krankhafte Verbissenheit" klar bewiesen durch den NLP-Verdacht reicht schonmla aus. Hunde die bellen beißen nicht. Sie haben bisher schonmal nicht gebellt...klaro?!

Cave canem

Aber sicher doch

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 07. Februar 2010 - 20:02

Krank sind immer die Anderen ... 8-)

Selbsternannte Sittenwächter

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 07. Februar 2010 - 20:27

An deren Borniertheit und Dumheit ist nicht nur die Baxchmann zu Grunde gegangen. Dafür hat sie uns im Gegensatz zu Diesen zeitlos Zitierbares hinterlassen.

Na komm schon, Junge

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 07. Februar 2010 - 21:58
Gast schrieb:

...wissen Sie sofort was mit Ingeborg Bachmann gemeint ist, richtig!

Somit nutzen Sie Zitate anderer Leute und wenn Sie auch meinen nicht zu zitieren es ist ein Zitat und Sie sollten einmal anstatt sich mit anderen Leute mit Sich selbst beschäftigen. Da gibt es wesentlich mehr zu reparieren als Sie bei anderen hineininterpretieren wollen.

"krankhafte Verbissenheit" klar bewiesen durch den NLP-Verdacht reicht schonmla aus. Hunde die bellen beißen nicht. Sie haben bisher schonmal nicht gebellt...klaro?!

Cave canem

Männchen machen, den Schwanz raushängen lassen und kräftig hecheln. Du weißt doch, was Du Deinem Futter schuldig bist. So als gestandene Promenadenmischung einfach mal den Hund raushängen lassen, und Dein Haxl heben. Meinetwegen auch bellen. Juckt keinen Floh. Und fördert vielleicht den Umsatz.

Falsche Beweisrichtung ..

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 11. Februar 2010 - 20:37
Gast schrieb:

Hunde die bellen beißen nicht. Sie haben bisher schonmal nicht gebellt...klaro?!

Elementare Aussagenlogik scheint ebenfalls nicht Ihre Stärke zu sein.

Na ja

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 12. Februar 2010 - 13:40
Gast schrieb:
Gast schrieb:

Hunde die bellen beißen nicht. Sie haben bisher schonmal nicht gebellt...klaro?!

Elementare Aussagenlogik scheint ebenfalls nicht Ihre Stärke zu sein.

die Steigerungsstufe von "Hund" (Allah sei Dank, bin ich kein Moslem ;-)) ist in dieser Logik "bissiger Hund". Ist doch klaro ... :-)))

Büttenrede

Bild von der Profi
Eingetragen von
der Profi
(Stammgast)
am Donnerstag, 04. Februar 2010 - 14:04

Die Büttenrede macht enorm Spaß. Viel mehr als für irgendwelche Konzerne Werbetexte zu schreiben.
Im Altenheim ist es jedoch zu anstrengend. Die einen vergessenen ihr Hörgerät einzuschalten und die anderen verstehen nichts von Fototechnik.

Die Büttenrede war ja in Köln, im Mittelalter die einzige Möglichkeit, es „denen da oben“ einmal richtig „rein zu sagen.“
In der Fastnacht durfte man Ungestraft alles ausposaunen, was einem nicht passte. In unserer modernen Zeit sollte das eigentlich nicht nur im Fasching möglich sein.
Auch wenn es polemisch ist, aber irgendwie ist die Büttenrede immer ehrlicher als jeder Werbetext!

Interessant ist an dieser Diskussion die beachtlich gestiegene Zustimmung für das von vielen schon seit langer Zeit totgesagte Four Thirts.
Als langjähriger FT Fotograf überrascht mich das nicht wirklich.
An der Robustheit der Kunststoffgehäuse zweifle ich in Wirklichkeit auch gar nicht, aber ich bin eben mit Laufbodenkameras, Rolleis und Leicas aufgewachsen, die noch aus ganz anderem „Holz“ geschnitzt waren.
Allerdings halte ich die neue E-Pl1 für unnötig.
Irgendwie scheint mir alles an dieser Kamera inkonsequent.
In dieser Ausstattung konkurriert sie genau mit den kleinen und wirklich kompakten und preiswerten 1/2,3 Zoll Backlit Kameras, mit ihren umfangreichen Brennweitenbereichen und den haptisch hervorragenden Metallgehäusen.
Ob sie sich gegen diese, nur mit dem Vorteil einer besseren Bildqualität durchsetzen kann, die nur die wenigsten in dieser Zielgruppe sehen werden, wage ich zu bezweifeln.

Ausserdem scheint es mir, als würde Olympus, immer mehr Panasonic den Part der anspruchsvollen MFT´s überlassen.

Jein

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 04. Februar 2010 - 19:44
der Profi schrieb:

...
Ausserdem scheint es mir, als würde Olympus, immer mehr Panasonic den Part der anspruchsvollen MFT´s überlassen.

Ich mußte anfangs des Studiums schnell lernen, dass Firmen oft Dinge lassen müssen, welche Sie gerne getan hätten.
Panasonic war in der Situation Olympus hinsichtlich Gehäuseentwicklung einzuholen. Der Spiegelkasten incl. Porospiegel-Modul der LUMIX L1 oder wie das Ding heißt war von Olympus entwickelt.
Panasonic ging somit entlang der typ. Strategie eines Fast-Follower und baute einfach das nach was bereits etabliert war ABER natürlich mit einem EVIL aus der eigenen Komponenten-Schublade. Die G1 bzw. GH1 ist eine geschrumpfte SLR mit abgeflachten Prismendach worin eben das EVIL-Modul parkt.
Was man eine etablierte Größe wie Olympus?
Man penetriert erstmal den Markt mit modischen mFT-Gehäuse ähnlich wie Apple erstmal mit iPod Touch und iPhone den Markt mit eher modischen Produkten penetrierte (hier jedoch auch noch um mit dem brunzeinfachen X-Toolkit für die iPhone-Oberfläche auch noch in kürzester Zeit ca. 100.000 Apps spriesen zu lassen) bevor der eigentliche Hammer und zwar das erste erfolgreiche Tablet präsentiert wurde.
Nunmehr wird wohl Olympus nicht nochmal einen Ziegelstein von Kamera wie die E-300 und E-330 bringen in der Hoffnung, dass man diesmal Erfolg hat sondern es wird etwas kommen für das bestimmte Komponenten noch nicht fertig waren. Als Panasonic die G1 brachte war sicherlich das EVIL-Modul des PEN-Suchers von EPSON noch nicht fertig. Es soll ja nochmals etwas noch besseres von EPSON nachgeschoben werden. Das wird wohl in ein mFT-Gehäuse eingebaut mit dem auch "der Profi" dann zufrieden ist.

Olympus kann es sich garnicht leisten eine G1 ala Olympus zu bauen. Da muß etwas NEUES kommen.

Leider bis Photokina 2010 warten, schätze ich.

In Zukunft ggf. etwas exakter und besser gegliedert formuliert ABER weiterhin mit Leidenschaft Olympus in den Hintern treten. Olympus schätzt wohl leidenschaftliche Kritik zuletzt treuer Kunden.

Innovation hat sehr viel mit Vision, Leidenschaft und Mut zu tun.

Es gibt sog. "Echte Entwickler" die über ein Hobby das Sie mit Leidenschaft wie Mut begehen den Zugang zu einer Welt der Visionen erlangen. Das Leben und Streben der Amelia Earhart ist zuletzt der Flug in eine Welt der Visionen.
Viele meinen, dass man durch Zeitintensives Denken in seiner Scheuklappen-Fachwissen-Welt zu den Visionen und Innovationen kommt. Falsch! Völlig falsch!
Leidenschaft und Mut ist der Weg und zwar der einzige. Außer natürlich man kauft sich die Innovationen ein.

Epilog

Bild von der Profi
Eingetragen von
der Profi
(Stammgast)
am Donnerstag, 04. Februar 2010 - 22:28

Ich glaube auch, das zur Photokina etwas wirklich interessantes von Olympus kommt.

Die E-P1 ist eine für mich wunderschöne Kamera, die sich so gut Anfasst das man sie kaum wieder weg legen will. Ihre Einstellräder laufen seidenweich und sogar mit einem alten Leica-Objektiv sieht sie blendend aus.
Das Erscheinen der E-PL1 ist verkaufsstrategisch absolut verständlich, für mich ist sie trotzdem ein schmerzhafter Imageschaden. Sie ist eben weder vom Design her erstrebenswert, noch von der Bedienung (kein Einstellrad mehr).
Mein leidenschaftlicher Arschtritt für Olympus kommt auch daher, weil ich so viele Jahre für diese Marke gekämpft, und sie in den Foren verteidigt habe.
Ich hoffe meine Kritik ist bei den richtigen Leuten angekommen.
So lange es mir möglich ist werde ich auch so weitermachen.
Mir geht es niemals darum die Kunden einer Marke zu beleidigen, sonder einzig und allein darum, der Kameraindustrie einen Wink, nötigenfalls mit dem Zaunpfahl, zu verpassen.

Ich denke das nützt beiden Seiten.

PS.: Ihre Zeilen haben meine Einstellung zu Olympus vorübergehend wieder ins Lot gebracht.

Danke!

Wenn die Einstellung...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 05. Februar 2010 - 22:29

...lotrecht Energie und Leidenschaft auf Olympus zuführt, dann kommt da auch genügend rüber um dort für Antrieb zu sorgen.
Olympus zeigt ja vielfältiges anstatt letztendlich identische Knetmasse-Figuren mit untersch. Blähungs-Erscheinungen, -Ausmaßen und Preis-Ettiket.
Olympus wird wohl auch die geforderten Organe paßender gehäusen als die bisherigen vorgestellten Gehäuse es wohl andeuten.
100% ins Schwarze zu treffen wäre wohl Zufall aber die von Olympus vorgestellte Vielfalt ist NICHT selbstverständlich.
Für die Erweiterung des Spektrums müssen jedoch viele Tritte in den Hintern auch bei Olympus auf dasselbe zielen. Im übertragenen Sinne solange im größeren Team treten bis sich etwas regt...;-)

Hart aber herzlich bzw. mit ganzen Herzen und voller Leidenschaft...höhöhöööö

Mit Kloppen und Prügeln hat dat erstma nüüscht zu tun.

Leica, nicht Oly.

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 04. Februar 2010 - 22:49

Nur eine kleine Anmerkung: Das Design der Lumix L1 hat Panasonic in Zusammenarbeit mit Leica entwickelt (das ist, war zumindest, gut auf den Webseiten von Panasonic und Leica dokumentiert) und war eine bewusste Weiterentwicklung des ebenfalls sehr hochwertig gefertigten Vorgängermodells LC1. Da waren die Olympus E300 und die E330 noch gar nicht in Sicht. Beide Modelle gab es parallel als Leicamodelle Digilux 2 und Digilux 3. Von Olympus hat man sich für die L1 lediglich das m. E. geniale Spiegelkastensystem geborgt, um den wenig ästhetischen Höcker einer klassischen DSLr zu vermeiden, denn man wollte ja bewusst das Leica M – Design kopieren, nicht zuletzt um Leica M – Kunden das Warten auf eine digitale M zu verschmerzen. Drei Leica-Objektive für L1/Digilux3 haben auch einen klassischen Blendenring, den Zeitenring gab es am Gehäuse. Viel praktischer als das Übliche. Das hatte auch seinen Preis, in der Panasonic-Version 2000 Euro, bei Leica 2.500 Euros, was die Fachpresse angesichts der Qualität für „angemessen“ hielt... Die Bewunderung für Leica-Design hat Panasonic ja nie verheimlicht (gut dokumentiert auf diversen Panasonic-Websites); die GF1 ist ja auch wieder eine Anknüpfung an Leica-Design. Die (wenig erfolgreiche) L10 und die G1 waren wohl eher Ausflüge, um ein breitere Kundschaft zu gewinnen, im Fall der L10 ging das daneben, bislang gibt’s keinen Nachfolger. L10 und G1 werden nicht mehr produziert, ein Nachfolger für die G1 soll aber bald kommen, jede Wette: mit eingebauten Sucher und wieder im klassischen M-Design.

Gast schrieb:
der Profi schrieb:

...
Ausserdem scheint es mir, als würde Olympus, immer mehr Panasonic den Part der anspruchsvollen MFT´s überlassen.

Ich mußte anfangs des Studiums schnell lernen, dass Firmen oft Dinge lassen müssen, welche Sie gerne getan hätten.
Panasonic war in der Situation Olympus hinsichtlich Gehäuseentwicklung einzuholen. Der Spiegelkasten incl. Porospiegel-Modul der LUMIX L1 oder wie das Ding heißt war von Olympus entwickelt.
Panasonic ging somit entlang der typ. Strategie eines Fast-Follower und baute einfach das nach was bereits etabliert war ABER natürlich mit einem EVIL aus der eigenen Komponenten-Schublade. Die G1 bzw. GH1 ist eine geschrumpfte SLR mit abgeflachten Prismendach worin eben das EVIL-Modul parkt.
Was man eine etablierte Größe wie Olympus?
Man penetriert erstmal den Markt mit modischen mFT-Gehäuse ähnlich wie Apple erstmal mit iPod Touch und iPhone den Markt mit eher modischen Produkten penetrierte (hier jedoch auch noch um mit dem brunzeinfachen X-Toolkit für die iPhone-Oberfläche auch noch in kürzester Zeit ca. 100.000 Apps spriesen zu lassen) bevor der eigentliche Hammer und zwar das erste erfolgreiche Tablet präsentiert wurde.
Nunmehr wird wohl Olympus nicht nochmal einen Ziegelstein von Kamera wie die E-300 und E-330 bringen in der Hoffnung, dass man diesmal Erfolg hat sondern es wird etwas kommen für das bestimmte Komponenten noch nicht fertig waren. Als Panasonic die G1 brachte war sicherlich das EVIL-Modul des PEN-Suchers von EPSON noch nicht fertig. Es soll ja nochmals etwas noch besseres von EPSON nachgeschoben werden. Das wird wohl in ein mFT-Gehäuse eingebaut mit dem auch "der Profi" dann zufrieden ist.

Olympus kann es sich garnicht leisten eine G1 ala Olympus zu bauen. Da muß etwas NEUES kommen.

Leider bis Photokina 2010 warten, schätze ich.

In Zukunft ggf. etwas exakter und besser gegliedert formuliert ABER weiterhin mit Leidenschaft Olympus in den Hintern treten. Olympus schätzt wohl leidenschaftliche Kritik zuletzt treuer Kunden.

Innovation hat sehr viel mit Vision, Leidenschaft und Mut zu tun.

Es gibt sog. "Echte Entwickler" die über ein Hobby das Sie mit Leidenschaft wie Mut begehen den Zugang zu einer Welt der Visionen erlangen. Das Leben und Streben der Amelia Earhart ist zuletzt der Flug in eine Welt der Visionen.
Viele meinen, dass man durch Zeitintensives Denken in seiner Scheuklappen-Fachwissen-Welt zu den Visionen und Innovationen kommt. Falsch! Völlig falsch!
Leidenschaft und Mut ist der Weg und zwar der einzige. Außer natürlich man kauft sich die Innovationen ein.

In der Tat,

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 05. Februar 2010 - 10:13

muss man die L1 als sehr gut gelungenes Design ansehen. Alles daran hat gestimmt, lediglich die Größe war schon für damalige Verhältnisse eher zu groß.

Sie war lediglich der Zeit zu weit voraus, bzw. konnte die jetzt vorliegende Technik noch nicht nutzen. Das EVIL-Konzept steckt ja da schon drin, nur der Porrosucher war halt eine abwegige Sache und die Auflösung war/ist einfach für die Wertigkeit der gesamten Kameras ein viel zu kurz geratener Zwischenschritt. Eine Vitrinenlösung, die es wert wäre, zu einem späteren Zeitpunkt, mit sehr viel mehr Auflösung und einem dann hochauflösenden EVF wieder aufleben zu lassen. Mal sehen, ob Panasonic/Leica da noch mal auf diese Spielwiese zurückfinden. Das Prinzip hätte es verdient und die Technik mit FT (anstatt mFT in dem Fall) ist ja vorhanden.

Leica ist eben...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 05. Februar 2010 - 14:59

...eine Firma deren Mitarbeiter nicht Arbeit suchen sondern mit Leidenschaft dabei sind.
Viele Wettbewerber suchten einst den Erfolg im Wettkampf mit Leica darin, dass man Rangefinder umging indem man SLRs baute. Wie kurzfristig in der Geschichte dieser sperrige Pentaprismen-Höcker sein wird zeichnet sich schon heute ab. Wer sich von SLRs abhängig gemacht hat wird es weiter klappern lassen. Leica läßt es aber innovativer mit dem kleinsten Mittelformat-Sensor auf neuem Niveau erst garnicht klappern sondern hat hinsichtlich Bildqualität und Pixelwertgüte erstmal Nägel mit Köpfen gemacht. Der Blick durch einen optischen Sucher genau dann wenn es erst so richtig Sinn macht. Leica S2.

Aktuell ist er bereits nur noch der Burzel vom Prismendach-Höcher für ein integriertes EVIL-Modul in einer Kamera die hinsichtlich der Bildqualität einer D-SLR in nichts nachsteht über.

Für Leica-Kameras nutzt man Freiräume und die ergeben sich für viele Profis nur jenseites des Auftragsgeschäftes. Man wird jedoch die Leidenschaft die Leica-Kameras in sich tragen wieder entdecken. Angebote der Firma Leica gibt es zu genüge.

(Einer der nie für Leica gearbeitet hat auch nie als Zulieferer oder in Auftrag handelt. Ich sehe nur und hoffe es richtig bis heute zu verfolgen. Ein Firma so stur wie viele glauben auf dem richtigen Weg: Visionen, Leidenschaft und Mut (ua. Mut auf Verzicht bei Funktionen die das wesentliche einer Kamera als Werkzeug nicht und nie definieren werden/können))

Mehr Leidensfähigkeit

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 05. Februar 2010 - 18:45

denn Leidenschaft - in unmittelbarem Kurzschluss mit der eselsgeduldigen Kundschaft ...

Wie genau die deutsche Sprache es...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 05. Februar 2010 - 21:57

...auf den Punkt bringt. Leidenschaft ist die beste Darstellung auf welchem Weg man gegangen sein muß um Unmögliches Vergangenheit werden zu lassen wenn es passiert.

Für die Fans und Mitarbeiter war es kein Leidensweg, denn man hat die richtige Einstellung, während andere die bestimmte Vorraussetzungen jenseits der eigentlichen Tätigkeit benötigen darin nicht nur leiden sondern Ihren Charakter sogar ändern würden.

Es gibt erfolgreiche Marken die schlichtweg so auftreten, dass es in Blogs nicht von ungefähr kommt, dass Leute die sich das Zeug leisten können es als Müll bezeichnen.

Bei Leica ist und bleibt es eher der Neid und Neidreaktion führt dazu, dass man eine Firma als arrogant bezeichnet und Ihr den Untergang wünscht, wenn es mal weniger blendend zugeht.

In der Marke "Kodak" steckt Leidenschaft und in der Marke "Leica" steckt Leidenschaft.
Käme ein Supergau für beiden Marken gibt es genügend wohlhabende Hände, welche die Marken mit Leidenschaft auffangen und mit Hingebung ins Geschäft hochpäppeln. Das Attraktive an anderen Marken liegt eher in den Datenblatt-Angaben und exakt diese Colour von Schein ist vergänglich.
So hoch gehoben wurde gerade weder Kodak noch Leica, denn das ist nunmal der banale Effekt von Leidenschaft. Man ackert weiter und es tut weniger weh als würde man es Leiden nennen. Jede Leica die das Werk verläßt zeigt mit jedem Schräubchen für was es sich lohnt zu arbeiten. Arbeit nicht um sich mit etwas zu beschäftigen um sich nicht mit sich selbst beschäftigen zu müssen sondern, weil jede Leica eine Einzelstück-Qualität in sich birgt. Das ist keine Ware von der Stange sondern jede Leica könnte eine Geschichte über Ihr Manufaktur-basierende Herstelleung erzählen. Betrachtet man zB. Leica M bis heute zur M9 wirkt das definitiv nicht trodelig rückständig sondern das ist Fortschritt pur und zwar die kurze Zeit der Pentaprismendächer-Epoche überbrückend. Der SLR bzw. D-SLR fliegt demnächst der Spiegelkasten samt Pentaprisma weg und wer Meßsucher kennt der schwört auf Meßsucher. Selbst der LiveView einer mFT-Kamera ist kastriert gegen den Blick durch einen Meßsucher.
Leica wäre dumm aus Leica M den Meßsucher rauszukatapultieren und alles dem LiveView zum Opfer fallen zu lassen.
Der optische Sucher basierend auf dem SLR-Konzept wird dort überleben wo er Sinn macht und das sind nunmal Formate bei denen es nicht Leica M-Formfaktor sein muß sondern es etwas klobiger sein darf. Leidenschaft ermöglicht es zuletzt unwesentliche Epoche wie die der SLR und D-SLR für va. KB-VF einfach zu überbrücken. Man hat eben bei SLR mitgemacht aber dann D-SLR nur mit einem Digitalback geliefert. Trotzallem werden die Leica R-Optiken nicht ohne Gehäuse mit Sensor bleiben. Muß es denn wirklich eine klassische SLR-/D-SLR-Konstruktion sein? Active Pixel Sensor dh. wohl einen CMOS hätte die digitale R10 ja sicherlich angeboten und bei LiveView-fähigen Sensoren kann/darf man auf das bei Leica-Komponenten teure SLR-Konzept durchaus verzichten.
Reporter die mit Nikon, Canon, etc. arbeiten muß man sowieso nicht mit einem SLR-Body bedienen. Wer das Klappern nicht mehr mag und auf Klapperlos umsteigen wird auch wenn es etwas kostet der kann dann ggf. auch ein klapperfreies Leica R-kompatibles Gehäuse von Leica erhalten.
Leica hat erstmal keinen Leidensdruck, während andere sich umsehen müssen, dass das Klappern weiter in bleibt.
Wer erkennt, dass man als Reporter mit Blitzgerät so und so nicht schneller rattern und klappern kann als wie mit einer Leica S2 der klappert dann eben auf höchstem Niveau.
Die Leica S2 wird man wohl am Leica S2-typischen Klappern erkennen. Man wird es wesentlich öfters hören als man es heute erwartet.
Mit voller Lotte TTL-Auto bis 1/500s dank Leica S-Objektiv mit Zentralverschluss auch für Motive jenseits des Studios nutzen, weil eine Leica S2 eben sogar noch etwas kompakter baut wie eine Nikon D700.
Andere werden daran leiden es nicht zu können und klappern erstmal weiter mit Ihren APS-C-, APS-H- und KB-VF-D-SLRs. Die ein oder andere Leica M9 macht Schnipp-Schnapp und ist schon wieder weg so als wäre nie ein Fotograf vor Ort gewesen. Naja, wer seine Leica kennt der weiß was man noch anders machen könnte als sowohl Schnipp wie Schnapp in kurzer Folge an Ort des aufgenommenen Momentes...
Das sind die Geschichten die Leica-Kameras schon heute frisch ab Werk erzählen, denn Leidenschaft führt in die Welt der Visionen und Leica überlebte bisher nur wegen den Visionen was in Zukunft als Werkzeug als besonders wertvoll betrachtet wird, wenn man den besonderen Moment einfangen möchte.
Andere führen eben einen Lichtpinsel und eine Leica M wie auch sicherlich eine Leica S2 kann man ganz anders führen, weil Leidenschaft und Visionen drin stecken.

Inspired by Your Leica...

Follow your own Visions...

Passion is the base to make the impossible capture became the past...

It was always the Leica M, which captured moments we feel from delight to ashamed to remember...Time-witness and witness of history and not just a simple tool/camera.

There is no other camera which has more story to tell than the Leica M...

Same body-stile and Sensor does NOT make it a Leica ie. Leica M...it's the passion aiming towards craftwork by lightpen at development and manufacturing.

Robustness, reliability and simplicity are important characters but the base is just the passion, which made the Leica M the tool of the tools if we talk about the camera as a simple and efficient tool...

Less is more...
Leica M ist more than just a tool...

Wer solche Freunde hat

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 06. Februar 2010 - 08:26

braucht keine Feinde.

"S2-typisches Klappern" ...

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 06. Februar 2010 - 08:29

Jo, genau DARAUF hab' ich schon sehnsüchtig gewartet - um mich genau DAFÜR mächtig abzocken zu lassen.

Klappern

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 07. Februar 2010 - 08:57
Gast schrieb:

Jo, genau DARAUF hab' ich schon sehnsüchtig gewartet - um mich genau DAFÜR mächtig abzocken zu lassen.

gehört ja bekanntlich zum Handwerk. Auch wenn man dabei in den 60ern des vergangenen Jahrhunderts steckengeblieben ist. Aber das läßt sich mit Arroganz trefflich überspielen, isn't it? ;-)

Eines muss man Leica lassen

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 06. Februar 2010 - 09:04

Es gibt kaum eine Firma, die sich so überzeugend auf Selbstbetrug versteht.

Das ist bei allen Vermögen so:

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 06. Februar 2010 - 12:16
Gast schrieb:

Es gibt kaum eine Firma, die sich so überzeugend auf Selbstbetrug versteht.

Die Väter bauen auf, die Söhne verwalten und die Enkel verwerten - bis nix mehr da ist.

Mir kommen die Tränen...

Eingetragen von
Gast
am Montag, 08. Februar 2010 - 11:50

Mir kommen die Tränen...

Jetzt setzen wir uns alle in den Kreis halten, uns an der Hand, machen die Augen zu und wünschen und ganz ganz fest, dass eines schönen Tages in ferner Zukunft Frieden auf Erden herrscht und es ein Gehäuse gibt, an den wir dann unsere R-Linsen wieder verwenden können -- wenn dann noch nicht die Vergütung abgebröselt ist, der Schimmel sich nicht sattgegessen hat, die Fette nicht verharzt sind und es Leica noch geben sollte...

In der Zwischenzeit habe ich eine Nikon Coolpix 950, eine Nikon D70, eine Sony Alpha 900 gekauft... Eine A850 steht auf dem Einkaufszettel als Backup. Habe mittlerweile bessere Objektive als meine Leicascherben. -- Warum um alles in der Welt soll ich jetzt noch mal eine rückständige ("zeitlose") Leica kaufen?

Aber bald ist ja der 10.10.10, 10:10. Vielleicht gibt es dann ja eine R10 -- mit oder ohne R...

Hat eh keiner

Eingetragen von
Gast
am Montag, 08. Februar 2010 - 13:34

mehr als einen Objektivhalter mit Display versprochen ... das wird sich schon halten lassen.
Als Plazebo fuer verbitterte R-User allemal tauglich. Zumindest in der sehr eigenen Leica-Logik.

Schön. Da haben die PENner

Eingetragen von
Gast
am Donnerstag, 04. Februar 2010 - 23:04

Schön. Da haben die PENner von Olympus nun also schon die dritte PEN innerhalb weniger Monate herausgebracht. Selbst für japanische Verhältnisse eine extrem hektische Modellpolitik. Und wir dachten angesichts des zeitlos schönen Designs, Olympus wolle uns endlich einmal eine hochwertige und wertbeständige digitale Kompaktkamera in die Hand geben. Wenn Olympus so weitermacht, zerstören sie den neuen Markt der micro-4/3-Kameras, noch bevor sie ihn richtig aufgebaut haben.

Die Wahrheit

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 05. Februar 2010 - 07:48
Gast schrieb:

Schön. Da haben die PENner von Olympus nun also schon die dritte PEN innerhalb weniger Monate herausgebracht. Selbst für japanische Verhältnisse eine extrem hektische Modellpolitik. Und wir dachten angesichts des zeitlos schönen Designs, Olympus wolle uns endlich einmal eine hochwertige und wertbeständige digitale Kompaktkamera in die Hand geben. Wenn Olympus so weitermacht, zerstören sie den neuen Markt der micro-4/3-Kameras, noch bevor sie ihn richtig aufgebaut haben.

ist eine Tochter der Zeit (das Copyright liegt bei einem in die Jahre gekommenen österreichischen Politiker) ...

Naja, ...

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 05. Februar 2010 - 20:15

...im Vergleich speziell zu C* D-SLRs die bei Temperaturschock Ihr Hauptdisplay verlieren stecken Kameras von zB. Olympus und Leica solche Qualitäts-Tests spurlos weg.

Was Systeme mit FT-Format anbelangt ist es schon längst angerichtet. Interessenten bedienen sich und es sind va. "Alte Hasen" dabei die wirklich fotografieren können und wissen was Qualität in der Hand und als Bildmaterial auf der Speicherkarte bedeutet.

Die Penner, welche das mit den sog. kleinsten D-SLR-Sensor verpennt haben werden immer weniger werden. ABER erstmal ist Fujifilm als Partner der ersten Stunden dran und gesellt sich zu den mFT-Anbietern. Ebenfall ein Anbieter qualitativ hochwertiger Gehäuse und Fujinon-Optiken.

Na ja

Eingetragen von
Gast
am Freitag, 05. Februar 2010 - 21:43

der Glaube versetzt ja bekanntlich sogar Penner in unverschuldete Euphorie ...

Falsch!

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 06. Februar 2010 - 00:57

Wahre Liebe/Leidenschaft versetzt Berge!

Einfach mal den Drehmomentsatz bzw. das Hebel-Gesetz sich vorstellen.

Man sollte

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 06. Februar 2010 - 11:26

die Ware Liebe und Leidenschaft aber nicht zu strapazieren, wenn's so sehr an Wahrhaftigkeit ermangelt ...

Mit ein bisschen Phantasie

Eingetragen von
Gast
am Samstag, 06. Februar 2010 - 12:08
Gast schrieb:

Wahre Liebe/Leidenschaft versetzt Berge!

Einfach mal den Drehmomentsatz bzw. das Hebel-Gesetz sich vorstellen.

fällt mir dazu Turbokapitalismus ein.

Peinlich

Eingetragen von
Gast
am Sonntag, 07. Februar 2010 - 11:20

"mit den alten Hasen, die wirklich fotografieren können" meint er sich, natürlich ganz bescheiden! Hoffentlich kommen wir nicht in die Verlegenheit, seine Amateurknipserchen ansehen zu müssen!

Gast schrieb:

...im Vergleich speziell zu C* D-SLRs die bei Temperaturschock Ihr Hauptdisplay verlieren stecken Kameras von zB. Olympus und Leica solche Qualitäts-Tests spurlos weg.

Was Systeme mit FT-Format anbelangt ist es schon längst angerichtet. Interessenten bedienen sich und es sind va. "Alte Hasen" dabei die wirklich fotografieren können und wissen was Qualität in der Hand und als Bildmaterial auf der Speicherkarte bedeutet.

Die Penner, welche das mit den sog. kleinsten D-SLR-Sensor verpennt haben werden immer weniger werden. ABER erstmal ist Fujifilm als Partner der ersten Stunden dran und gesellt sich zu den mFT-Anbietern. Ebenfall ein Anbieter qualitativ hochwertiger Gehäuse und Fujinon-Optiken.

Frech kommt weiter!!

Eingetragen von
Gast
am Montag, 07. Juni 2010 - 13:52

Ich wollte mir auch eine Dslr holen weil ich mit meiner alten Kompaktkamera Canon Ixus 400 an die Grenzen gestoßen bin. Die Bridgekameras konnten mich auch nicht so recht überzeugen, da hab ich natürlich bei den teureren Dslr`s nachgeschaut wie die Canon 50D/7D/ , Nikon D700 unsw. dabei sind mir viele Dinge aufgefallen dir mir Magenschmerzen bereiten:

-komplizierte bedienung, zu viele Parameter so das der Workflow leidet und von eigentlichen Fotografieren ablenkt
-zu schwer und klobig speziell wenn man mehrere Objektive mitnehmen muß
-hohe Anschaffungskosten für die Objektive die in keinem
Verhältnis zur tatsächlichen Leistung stehen, denn Tatsache ist die meisten Objektive im VF/APS-C Segment bieten nur eine
mittelmäßige Abbildleistung, unscharfe Bilder ,kissenförmige Verzerrungen sind die Tagesordnung.. Es gibt defakto kein Objektiv das eine hohe Schärfeleistung bietet wie das eingebaute Objektiv meiner Ixus 400 und das hat mir doch zu denken gegeben
-Bildverluste durch die veraltete Spiegeltechnik und mechanische Abnutzung
-unzureichende Sensorreinigung

Und jetzt tritt Olympus mit den PEN/mFT Systemen auf dem Plan die genau das bieten was ich suche und die klassischen DSLR´s(APS-C,VF) längerfristig überflüssig machen werden (zumindestens für mich).

Ich hab mich allerdings noch nicht entschieden ob es die E-PL1, E-P2 oder Panasonic GF2 werden wird.

Schaut euch mal die Out of Cam Bilder von der E-PL1 hier in diesem Forum http://www.dslr-forum.de/showthread.php?t=639666&page=10 an die mit dem Kitobjektiv und dem Pancake gemacht wurden, viele die ihr Geld in eine teure VF/APS-C Ausrüstung gesteckt haben werden sich jetzt blau und grün ärgern auf das falsche Pferd gesetzt zu haben.

Ein OOC Bild von der Panasonic G1 mit 3200 Iso:

http://www.bildercache.de/anzeige.html?dateiname=20100316-164112-578.jpg

Damit wir uns nicht falsch verstehen ich habe nichts dagegen
wenn die Hersteller größere Sensoren verbauen, aber das muß dann auch gut mit den anderen Komponenten ausbalanciert , "sichtbar" und "funktionell" wie "finanzierbar" für den Kunden sein. Und da bietet derzeit Olympus meiner Meinung nach die bessere Produktpalette an als Nikon, Canon ,Sony unsw.

Das Spiegelreflexsystem ist definitiv DATED!!

Für Hobbyfotografen mit Bastelambitionen gibt es für die PEN mFt Kameras Adapteringe mit denen man die möglichkeit hat auf bis zu 600 Objektive von Fremdhersteller zurückzugreifen:

http://www.dasfotoportal.de/?page=fotoschule

Tja so schnell kann es gehen .......

Es dürfte wenige Kameras geben

Eingetragen von
Gast
am Montag, 07. Juni 2010 - 15:06

die so kompliziert zu bedienen sind, wie die Olympus-Pens (liegt vielleicht auch an der Überfülle an sinnlosen Bildverschönerungs-Optionen) ... aber wer vor einer SLR die Patschen streckt, dem wird wohl kaum eine andere (sinnvolle) Wahl bleiben.

Micro-Four-Thirds-Kameras

Eingetragen von
Gast
am Montag, 07. Juni 2010 - 15:11

Schön, dass Ihnen die Kameras gefallen. Viel Spaß und Erfolg damit, Sie haben sicher keine falsche Wahl getroffen. Erlauben Sie dennoch ein paar Anmerkungen?

Gast schrieb:

Dabei sind mir viele Dinge aufgefallen dir mir Magenschmerzen bereiten:
-komplizierte bedienung, zu viele Parameter so das der Workflow leidet und von eigentlichen Fotografieren ablenk.

Die Anzahl der Parameter ist die gleiche. Nur dass die teureren Kameras meist einen besseren oder leichteren Zugriff darauf bieten. Sie brauchen das Rädchen der 7D nur auf Grün zu stellen, und Sie kommen mit ausschließlich zwei Bedienelementen aus: Dem Zoomring und dem Auslöser.
Wenn Sie später aber mal einzelne Einstellungen gezielt selbst vornehmen wollen, geht das mit dedizierten Bedienelementen deutlich leichter als mit Klickarien durch die Menüs.

Gast schrieb:

-hohe Anschaffungskosten für die Objektive die in keinem
Verhältnis zur tatsächlichen Leistung stehen.

Micro-Four-Thirds-Objektive sind preiswerter also SLR-Objektive? Ist mir bisher nicht aufgefallen.

Gast schrieb:

Tatsache ist, die meisten Objektive im VF/APS-C Segment bieten nur eine mittelmäßige Abbildleistung, unscharfe Bilder, kissenförmige Verzerrungen sind die Tagesordnung.. Es gibt defakto kein Objektiv das eine hohe Schärfeleistung bietet wie das eingebaute Objektiv meiner Ixus 400 und das hat mir doch zu denken gegeben.

Möglich, dass beim Vergleich was schiefgelaufen ist?

Gast schrieb:

-Bildverluste durch die veraltete Spiegeltechnik

Das müssen Sie mal genauer erklären. Was ist ein Bildverlust?

Gast schrieb:

...und mechanische Abnutzung

Die "mechanische Abnutzung" der Spiegelmechaniken ist in der Regel aber kein Problem, wie meine Erfahrungen zeigen. Da steigen vorher ganz andere Bauteile der Kamera aus.
Dafür bietet der Spiegel den Vorteil, dass nur mit ihm der schnelle Phasendetektionsautofokus möglich ist.

Gast schrieb:

Für Hobbyfotografen mit Bastelambitionen gibt es für die PEN mFt Kameras Adapteringe, mit denen man die möglichkeit hat auf bis zu 600 Objektive von Fremdhersteller zurückzugreifen.

Was so neu nicht ist. Adapter gibt es ja auch für unzählige andere Kameras. Aber was Sie als Vorteil des Micro-Four-Thirds-Systems sehen, wird hier zum Pferdefuß der Adapterlösung: Der kleine Sensor. Schließlich sind die allermeisten Objektive, die Sie adaptieren wollen, für das sehr viel größere Kleinbild gedacht.

...

Eingetragen von
Gast
am Montag, 07. Juni 2010 - 21:03

"Es gibt defakto kein Objektiv das eine hohe Schärfeleistung bietet wie das eingebaute Objektiv meiner Ixus 400 und das hat mir doch zu denken gegeben"

Und wenn Sie Ihr Denken noch ein bisschen intensivieren, kommen Sie vielleicht sogar drauf, warum das so ist - genauer: warum das eigentlich auch so sein sollte ...