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25 Jahre Minolta AF
Im Januar 1985 präsentierte der japanische Kamerahersteller mit der Minolta 7000, die in Japan „Alpha 7000“ genannt wurde, die erste erfolgreiche Autofokus-Spiegelreflexkamera und führte mit dem A-Bajonett gleichzeitig einen neuen Objektivanschluss ein, der heute noch in Sonys alpha-Kameras genutzt wird:
Ein viertel Jahrhundert nachdem Minolta 1958/59 das SR-System mit einem eigenständigen Bajonettanschluss für seine Objektive eingeführt hatte, wechselte man im Januar 1985 für eine neue Reihe Autofokuskameras zum A-Bajonett, das mit den bisherigen MC/MD-Objektiven nicht kompatibel war und für welche es von Minolta auch keinen Adapter gab (für MC/MD-Objektive mit ihrem kürzeren Auflagemaß bot Minolta nur 2-fach-Telekonverter an: den „AF 2x M/A Converter-S“ für Objektive bis 300 mm Brennweite und den „AF 2x M/A Converter-L“ für die längeren Brennweiten).
Nachdem Konica 1978 mit der Sucherkamera C35AF, die das von Honeywell entwickelte Visitronic-Modul als Autofokuselement nutzte, einen Achtungserfolg errungen hatte, suchten auch die Hersteller von Spiegelreflexkameras nach entsprechenden Lösungen. Anfang der 1980er Jahre experimentierten mehrere Hersteller mit mehr oder weniger konsistenten Autofokus-Optionen für ihre Spiegelreflexkameras. So boten Pentax 1981 mit der ME-F und dem SMCP-AF 35-70-mm-Zoom und Canon mit einem AF-Zoom sowie der T80 mit drei speziellen AF-Zooms mit FD-Anschluss erste Autofokusmodelle an. Nikon folgte 1983 mit der F3AF und speziellen Autofokusobjektiven; im selben Jahr kam in Japan Minoltas X-600 (nur Schärfeindikator, sonst weitgehend identisch mit der X-700) auf den Markt. Yashica stellte einen Prototypen einer Contax 137 AF vor, der nie in Serie ging, und lieferte immerhin 1984 mit der FX-A ein erstes Modell mit elektronischer Schärfenanzeige, das jedoch nur für den japanischen und österreichischen Markt bestimmt war. Von Cosina sollen drei Objektive mit integriertem autonomem Autofokus-System und mit unterschiedlichen Kameraanschlüssen produziert worden sein, die als Vivitar Serie 1 3,5/200 mm Autofocus Lens, als Exakta AF Zoom Lens 4,5/75-200 oder als Tamron Adaptall auf den Markt gekommen sind, ohne durchschlagenden Erfolg zu verzeichnen.
Um so beeindruckender war das von Minolta im Januar 1985 vorgestellte System mit zwölf völlig neuen Autofokus-Objektiven, die auf die Bedürfnisse des Autofokussystems hin optimiert waren und über einen integrierten ROM-IC (read only memory ein Chip, der nur ausgelesen werden kann) verfügten, über den bis zu 30 Daten aus dem Objektiv auf die Kamera übertragen werden können. Für die Datenübertragung waren im Bajonett fünf elektrische Kontakte eingebaut. In der Weiterentwicklung des Systems kamen 1991 noch drei weitere Kontakte hinzu (die zunächst für die xi-Objektive mit Motor zur Brennweitenverstellung bestimmt waren). Die Erweiterung der Zahl der elektrischen Kontakte brachte eine erste Inkompatibilität in das Objektivsystem, da nur die neuen Objektive über alle Funktionen verfügten, die von den neuen Gehäusen ab der Dynax 7xi gebraucht wurden. Seit der Dynax 7 werden die drei Zusatzkontakte für genauere Entfernungsdaten und die Ansteuerung des AF-Motors im Objektiv (so vorhanden) genutzt.
Die Minolta 7000, die in Japan unter dem Namen Alpha 7000 und in den USA als Maxxum 7000 angeboten wurde, war die erste Spiegelreflexkamera mit im Gehäuse integrierten passivem Autofokus-System auf der Basis von Phasendetektion. Jetzt war die automatische Scharfstellung zum ersten Mal in das Kamerakonzept integriert. Die 7000 kostete bei der Markteinführung mit dem 1,7/50 mm Standardobjektiv knapp über 1000 Mark.
Noch bevor der Wettbewerb reagieren konnte, stellte Minolta noch im Jahr 1985 mit der 9000 ein weiteres Kameramodell vor, das sich an professionelle Fotografen richtete. Canon zog erst 1987 mit der EOS 650, Nikon ein Jahr später mit der F4 nach.
Mit der Einführung der Kameras der i-Serie im Jahre 1988 erhielten die Europa-Modelle den Namen Dynax. Nach dem Rückzug der inzwischen mit Konica fusionierten Konica Minolta im Sommer 2006 übernahm Sony die inzwischen digitale Kameratechnik und führte sie unter dem in Japan bei Minolta von Anfang an gebräuchlichen Namen α (alpha) weiter. Die heute erhältlichen Objektive gehen teilweise noch auf die ursprünglichen Minoltamodelle zurück, teilweise handelt es sich um Zeiss-Rechnungen, oder um Rechnungen von Tamron. Am Objektivhersteller Tamron hält Sony eine Beteiligung.
Inzwischen gibt es auch Adapter, mit denen MC/MD-Objektive an Kameras mit dem alpha-Bajonett genutzt werden können. Da die Minolta-MD-Objektive mit 43,5 mm über ein kürzeres Auflagemaß verfügen, als die Objektive mit dem A-Bajonett (44,5), würde eine rein mechanische Adaption keine Entfernungseinstellung auf unendlich ermöglichen. Damit die Objektive auch auf unendlich scharf gestellt werden können, enthält der Adapter eine Linse, die die Brennweite um ca. 20 % verlängert. Der Adapter verfügt über keine Datenübertragung zur Kamera, da die MD-Objektive diese Daten nicht zur Verfügung stellen. Der Preis eines Adapters beträgt knapp 50 Euro.
(CJ)
Zum Thema:
- Canon feiert die 40 Millionen Wechselobjektive
- Tokina AT-X 2,8/11-16 Pro DX für Sony
- Objektivadapter für Sonys NEX-Kameras
- Sonys neue Spiegelreflex-Marke: α (alpha)
- In Vorbereitung: Extrem-Weitwinkelzoom und Super-Telezoom für Sony alpha
- Asse im Ärmel: Sonys alpha-System soll weiter wachsen
- Neue Objektive von Sony: Tele- und Superzooms für die Alpha (aktualisiert)
- Adobe DNG Converter & Camera Raw v3.2
- Nicht nur für die alpha 900: Vario-Sonnar 2,8/16-35 SSM und 4,0-5,6/70-400 G SSM (aktualisiert)
- NX-Adapter von Novoflex
- Ein heißer Herbst; Teil 4
- Sony mit Details zur Spiegelreflexentwicklung und zur α (alpha) [aktualisiert]



Ewig schade!!
Es ist mir immer noch unverständlich wie sich eine Marke wie Minolta aus dem Fotosektor zurückziehen konnte.
War die Sparte nicht mehr lukrativ genug?
Immerhin waren sie ewig Nummer 3 auf den Markt mit mehreren sinnvollen Innovationen.
Ewig schade drum.
Markt
Immerhin waren sie ewig Nummer 3 auf den Markt mit mehreren sinnvollen Innovationen.
Nicht nur Nummer 3.
Minolta?!
Wenn das Wörtchen "wenn" nicht wäre, dann wäre Minolta heute die/eine führende Kameramarke.
Das Potential und die Kameras hätten sie gehabt, leider aber nicht aber das Know-how.
Schade!
Sony wird ebensowenig ein "großes System", eine "Profimarke" werden, wie Olympus´ FT eine geworden ist.
Gast schrieb: Das Potential
Das Potential und die Kameras hätten sie gehabt, leider aber nicht aber das Know-how.
Aha, dann hat Minolta also Kameras und Objektive gebaut, ohne Know-how zu haben ... Ich frage mich, wie man das macht!?!?!?
Ich kann nur vermuten, was Du damit meinst. Minolta hat zwar (mit Know-how) gute und oft innovative Kameras gebaut, war jedoch nie konsequent in der Positionierung am Markt und im Ausbau seines Gesamtsystems.
Wie sich Sony weiterhin im DSLR-Markt entwickelt, beobachte ich interessiert. Jetzt schon ein Statement dazu abzugeben ist eher Kaffesatzleserei.
Gruß
Georg
Gast schrieb: Ich kann nur
Ich kann nur vermuten, was Du damit meinst. Minolta hat zwar (mit Know-how) gute und oft innovative Kameras gebaut, war jedoch nie konsequent in der Positionierung am Markt und im Ausbau seines Gesamtsystems.
Gruß
Georg
Ja, genau das wollte ich zum Ausdruck bringen.
Also wirklich, Know how
hatten sie doch mehr als genug - da haben etliche andere, ganz toll beleumundete Firmen auch noch prächtig davon gezehrt.
Nur sind ihnen irgendwann die Rösser durchgegangen - und die Kameras sind unbedienbar geworden. Die Versuchung, Fotografen mit Nonsens-Ausstattungsdetails (z.B. Programmkarten) abzuzocken, geriet höher, als der Verstand, den Leuten Kameras in die Hand zu bauen und die eigentliche Fotografie in den Vordergrund zu stellen ...
Profi-Marke
Das waren noch Zeiten, da stellte Minolta gleich 12 !!!
AF-Kameraobjektive mit einem neuen System vor!
Heute kommen Samsung, Olympus, Panasonic und Co und wollen uns mit 1-2 Zooms abspeisen...
wobei durch lichtschwache Einsteiger-Zooms ja ein SYSTEM mit Wechselbajonett praktisch obsolet wird...
Sicher leben wir nicht mehr zu den Zeiten wo wir 5 Festbrennweiten kaufen mußten, aber die Systemeinstiege heutzutage sind schon bedenklich.
Um als Profi-Marke Bestand zu haben muß erst einmal ein Profi-Service aufgebaut werden - eine Profikamera ist dabei nur Zweitrangig - Service und schnelle, unbürokratische Hilfestellung für Menschen die Geld mit den Geräten verdienen müssen sind zu erst einmal wichtig.
Sony hat, dem Vernehmen nach, gar nicht vor einen Profi-Service aufzubauen und Olympus bemüht sich redlich die noch überschaubaren Berufsfotografen bevorzugt zu behandeln,
betreibt aber auch keinen reinrassigen Profi-Service.
Bei Nikon muß man inzwischen Handstand auf der Tragfläche eines Überschall-Jets vormachen
um im NPS Profi-Service aufgenommen zu werden
die wollen inzwischen nicht nur Presseausweis, Kameras und Objektive, sondern auch Aufträge, Auftragsrechnungen uvm sehen -
total bekloppt!
Canon ist da noch etwas zahmer.
Es ist zwar ein nettes Aushängeschild "Profi-Marke" aber davon wird doch in Wahrheit kein einziges Foto besser als mit einer E-3, Alpha 900, GH1, K7 etc.
zumindest dann nicht wenn der Fotograf dahinter keine Idee und keine Ahnung vom System hat.
NPS-Mitglieder
Was ist daran falsch, wenn Nikon genau wissen möchte, wer die NPS-Karte erhalten soll? Die Karte ist nicht für Amateurangeber da, die sie gerne hätten, um ihr Ego aufzuwerten. Die wird wirklich nur bei Notfällen gebraucht, es kann ja passieren, dass der Blitz oder ein wichtiges Objektiv bei einem Termin auf den Boden fallen, da ist dann schnelle Hilfe angefragt. Ich kann mich noch an analoge Zeiten erinnern, als die Karten allzu freigiebig verteilt wurden, da blockierten dann die Urlaubsfotografen den Service, weil die Kamera kurz vor der Reise in das "verträumte und einsame Mallorca" (kleiner Scherz) nicht mehr wollte. Die Ursache: Die Batterien im Motor waren wegen Nichtgebrauch ausgelaufen. Meine NPS-Karte brauche ich nur, wenn es wirklich wichtig wird - und so soll es sein! Glücklicherweise sind Nikon-Kameras robust und zuverlässig!
Das waren noch Zeiten, da stellte Minolta gleich 12 !!!
AF-Kameraobjektive mit einem neuen System vor!
Heute kommen Samsung, Olympus, Panasonic und Co und wollen uns mit 1-2 Zooms abspeisen...
wobei durch lichtschwache Einsteiger-Zooms ja ein SYSTEM mit Wechselbajonett praktisch obsolet wird...
Sicher leben wir nicht mehr zu den Zeiten wo wir 5 Festbrennweiten kaufen mußten, aber die Systemeinstiege heutzutage sind schon bedenklich.
Um als Profi-Marke Bestand zu haben muß erst einmal ein Profi-Service aufgebaut werden - eine Profikamera ist dabei nur Zweitrangig - Service und schnelle, unbürokratische Hilfestellung für Menschen die Geld mit den Geräten verdienen müssen sind zu erst einmal wichtig.
Sony hat, dem Vernehmen nach, gar nicht vor einen Profi-Service aufzubauen und Olympus bemüht sich redlich die noch überschaubaren Berufsfotografen bevorzugt zu behandeln,
betreibt aber auch keinen reinrassigen Profi-Service.
Bei Nikon muß man inzwischen Handstand auf der Tragfläche eines Überschall-Jets vormachen
um im NPS Profi-Service aufgenommen zu werden
die wollen inzwischen nicht nur Presseausweis, Kameras und Objektive, sondern auch Aufträge, Auftragsrechnungen uvm sehen -
total bekloppt!
Canon ist da noch etwas zahmer.
Es ist zwar ein nettes Aushängeschild "Profi-Marke" aber davon wird doch in Wahrheit kein einziges Foto besser als mit einer E-3, Alpha 900, GH1, K7 etc.
zumindest dann nicht wenn der Fotograf dahinter keine Idee und keine Ahnung vom System hat.
Nikon NPS-Verrückt-Heiten
Was ist daran falsch, wenn Nikon genau wissen möchte, wer die NPS-Karte erhalten soll? Die Karte ist nicht für Amateurangeber da, die sie gerne hätten, um ihr Ego aufzuwerten. Die wird wirklich nur bei Notfällen gebraucht, es kann ja passieren, dass der Blitz oder ein wichtiges Objektiv bei einem Termin auf den Boden fallen, da ist dann schnelle Hilfe angefragt. Ich kann mich noch an analoge Zeiten erinnern, als die Karten allzu freigiebig verteilt wurden, da blockierten dann die Urlaubsfotografen den Service, weil die Kamera kurz vor der Reise in das "verträumte und einsame Mallorca" (kleiner Scherz) nicht mehr wollte. Die Ursache: Die Batterien im Motor waren wegen Nichtgebrauch ausgelaufen. Meine NPS-Karte brauche ich nur, wenn es wirklich wichtig wird - und so soll es sein! Glücklicherweise sind Nikon-Kameras robust und zuverlässig!
Da gebe ich Ihnen im Prinzip recht, nur weil man eine D300 oder Nikon D3 halten und bezahlen kann gehört man noch nicht in den NPS!
Nur lese ich immer wieder von Berufskollegen, was mittlerweile speziell Nikon für einen Zirkus macht um in den erlauchten NPS-Zirkel aufgenommen zu werden!
Ein Presseausweis sollte als Ligitimation zur Ausrüstung ausreichen.
Und nicht Aufträge, Honorare etc.
Das Nikon Equipment seltener ausfällt,kann ich nicht bestätigen.
Den wenigsten Ausfall habe ich mit Pentax und Canon.
Aber das hängt eben stark von der Ausrüstung ab und ist kaum vergleichbar.
Bei mir fallen die älteren AF-D Motoren häufig an der D300 oder D3 aus, der alte AF-Motor scheint von den neuen Kameras überfordert...
Na ja, wirklich kompatibel ist ja bei Nikon schon lange nichts mehr.
Heute sind selbst Canon Fotografen mit 22 Jahre alten Objektiven besser dran.
NPS
Kann ich nicht zustimmen! Wer hauptberuflich damit sein Geld verdient, kann das auch problemlos nachweisen. Mich stört das nicht. Ich kenne immer noch genug Amateure, die mit ihrem Presseausweis angeben (und das tun nur Pseudo-Profis) und den nur besitzen, weil der Onkel einen Medizinverlag betreibt. Nebenbei: Dieser Ausweis nutzt nichts, denn bei allen wichtigen Terminen muß der Fotograf von der Redaktion oder der Agentur persönlich akkreditiert werden. Übrig bleiben dann wirklich nur die Kollegen, die auch Bilder für ihre Zeitungen, Zeitungen und Zeitschriften abliefern (das sind die mit Nikon oder Canon in den Händen). Bei wichtigen Ereignissen möchte ich auch keinen Knipser mit Olympus FT oder Leica M9 vor meiner Nase haben, die nerven nur! Noch ein Fehler: Bei Nikon ist vieles immer noch kompatibel, sogar die dreissig Jahre alten AI-Objektive passen immer noch - und Ausfälle hatte ich noch nie. (Doch: Mein SB-800 hatte sich einmal wegen Dauerbelastung verabschiedet). Kann passieren, der SB-900 ist besser!
Was ist daran falsch, wenn Nikon genau wissen möchte, wer die NPS-Karte erhalten soll? Die Karte ist nicht für Amateurangeber da, die sie gerne hätten, um ihr Ego aufzuwerten. Die wird wirklich nur bei Notfällen gebraucht, es kann ja passieren, dass der Blitz oder ein wichtiges Objektiv bei einem Termin auf den Boden fallen, da ist dann schnelle Hilfe angefragt. Ich kann mich noch an analoge Zeiten erinnern, als die Karten allzu freigiebig verteilt wurden, da blockierten dann die Urlaubsfotografen den Service, weil die Kamera kurz vor der Reise in das "verträumte und einsame Mallorca" (kleiner Scherz) nicht mehr wollte. Die Ursache: Die Batterien im Motor waren wegen Nichtgebrauch ausgelaufen. Meine NPS-Karte brauche ich nur, wenn es wirklich wichtig wird - und so soll es sein! Glücklicherweise sind Nikon-Kameras robust und zuverlässig!
Da gebe ich Ihnen im Prinzip recht, nur weil man eine D300 oder Nikon D3 halten und bezahlen kann gehört man noch nicht in den NPS!
Nur lese ich immer wieder von Berufskollegen, was mittlerweile speziell Nikon für einen Zirkus macht um in den erlauchten NPS-Zirkel aufgenommen zu werden!
Ein Presseausweis sollte als Ligitimation zur Ausrüstung ausreichen.
Und nicht Aufträge, Honorare etc.
Das Nikon Equipment seltener ausfällt,kann ich nicht bestätigen.
Den wenigsten Ausfall habe ich mit Pentax und Canon.
Aber das hängt eben stark von der Ausrüstung ab und ist kaum vergleichbar.
Bei mir fallen die älteren AF-D Motoren häufig an der D300 oder D3 aus, der alte AF-Motor scheint von den neuen Kameras überfordert...
Na ja, wirklich kompatibel ist ja bei Nikon schon lange nichts mehr.
Heute sind selbst Canon Fotografen mit 22 Jahre alten Objektiven besser dran.
Profiservice
Die wollen inzwischen nicht nur Presseausweis, Kameras und Objektive, sondern auch Aufträge, Auftragsrechnungen uvm sehen -
total bekloppt!
Canon ist da noch etwas zahmer.
Die Frage ist nur, ob Canon dann auch besser und schneller reparieren kann, als die Firmen ohne sogenannten Profi-Service. Und ob sich die Mitgliedschaft für den Kunden finanziell lohnt.
Olympus "Profimarke???"
Da ist wieder ein kleiner Tippfehler zu finden, das kann vorkommen! Es muß heißen "wie Olympus FT keine geworden ist!" - denn welcher ernsthafte Presse- oder Agenturfotograf rennt mit diesen unzuverlässigen Halbformat-Knipsen `rum. Noch nicht einmal der Lokalfotograf bei einer Provinz-Zeitung, denn selbst hier ist Qualität gefragt, da bleiben nur Nikon und Canon! Allzu verständlich! Warum denn auch immer der Profianspruch? Olympus hat doch interessante und schöne Kameras hergestellt, beispielsweise die einzige Halbformat-Spiegelreflex Pen F, dann die kompakte Vollformat OM-1, dazu die OM-4 Titan und die "Immer-dabei-Plastikkiste mju", die wurde in Millionenauflagen unter die Leute gebracht. Übrigens: Einen Titanverschluss zu bauen wie Nikon oder Canon, das bekamen sie nicht bei der OM-Serie nicht auf die Reihe, aber "Titan" stand bei einem Modell trotzdem `drauf (leider war Titan nicht `drin). Dann schafften sie es in der digitalen Anfangszeit mit ihren Hausfrauenkameras zum Marktführer - leider überholte sie Canon, Nikon und Sony - und im Profibereich hatten sie nicht den Hauch einer Chance. Gestern bei Saturn lag in einer Wühlkiste in der Nähe der Kasse für wenig Geld "ein Haufen Olympus", so mit eingebautem Zoom und Miniblitz. Für Erinnerungsbildchen beim anstehenden Karneval reicht das doch dreimal aus!
Wenn das Wörtchen "wenn" nicht wäre, dann wäre Minolta heute die/eine führende Kameramarke.
Das Potential und die Kameras hätten sie gehabt, leider aber nicht aber das Know-how.
Schade!
Sony wird ebensowenig ein "großes System", eine "Profimarke" werden, wie Olympus´ FT eine geworden ist.
Sehen wir noch!
Wenn es so rasant wie es in den letzten Jahren bei den Sony Alpha D-SLRs weiter geht, wird sicherlich Sony ein großes System haben, eigentlich ist es bereits schon ein großes System, es fehlen nur paar neue Bodys und ein richtiges Profimodell und neue lange Teleobjektive mitsamt mehr WW-FB und diversen anderen Kleinkram. Im Detail ist das Sony Alpha System aber längst schon auf professionellen Niveau was Objektive angeht und Bodys. Lediglich Dinge wie das Rauschen (hat sich gebessert seit Alpha 500/550) und AF-Modul (hat sich mit der Alpha 700 und 900 um einiges verbessert) könnten noch einen Tick besser sein!
Also abwarten und Tee trinken wir werden sehen!
Wenn das Wörtchen "wenn" nicht wäre, dann wäre Minolta heute die/eine führende Kameramarke.
Das Potential und die Kameras hätten sie gehabt, leider aber nicht aber das Know-how.
Schade!
Sony wird ebensowenig ein "großes System", eine "Profimarke" werden, wie Olympus´ FT eine geworden ist.
Falsche Antwort
Lediglich Dinge wie das Rauschen (hat sich gebessert seit Alpha 500/550) und AF-Modul (hat sich mit der Alpha 700 und 900 um einiges verbessert) könnten noch einen Tick besser sein!
Nee, hat sich nicht gebessert seit der Alpha500/550. Während die JPEGs der A900/850 einfach nur farbfleckig sind, schafft es die A500/550, selbst die grandiose Abbildungsleistung eines Zeiss 16-80 in die einer Wegwerfkamera zu verwandeln.
Das Problem hat aber auch eine Lösung: Capture One, dcraw (FixFoto, RawTherapee), etc. Und dann rauscht auch nix mehr...
Ich tendiere zu DxO Optics Pro 6 Elite!
Einfach der Hammer dieses Programm! ;-)
Selbst ISO 6400 Bilder aus der Alpha 900 werden verwertbar, wo andere RAW-Konverter versagt hatten. Für mich sind die lästigen Rauschprobleme des Sony Alpha-Systems eigentlich (fast) schon Geschichte seitdem ich mit DxO so geniale Ergebnisse habe.
Aber so ganz verstehe ich die Kritik zur Alpha 500/550 nicht, die Bilder die ich bis jetzt aus der JPEG-Engine der Alpha 500/550 gesehen habe waren in Ordnung und ein Schritt nach vorne in meinen Augen. Aber in der Tat die RAWs wurden nicht besser. Aber dafür hat man Programme wie DxO.
Was für mich auf der Wunschliste steht sind einfach ernsthafte Semi-Pro bis Profikameras mit APS-C und Vollformat/Kleinbild-Sensor, die meinetwegen auch (leider) marketingträchtige Spielzeugfeatures wie HD-Video unterstützen und den mehr oder weniger hilfreiche Features wie LV bietet und komplett neue Sensoren, meinetwegen noch mehr MP, aber bitte dennoch mit verbesserten Rauschverhalten bzw. bitte keine Rückschritte, verbessertes AF-Modul mit mehreren Kreuzsensoren oder wenigstens nochmals verbesserte AF-Liniensensoren mit zusätzlichen AF-Hilfspunkten bzw. AF-Hilfssensoren und vielleicht mehrere zentalen Doppelkreuzsensoren mit f/2,8 Empfindlichkeit (dieser AF-Sensortyp war seit Minoltas Dynax 7, Alpha 700/900 einfach genial und dies systemübergreifend).
-Eine Alpha 750 mit neuem schnellen AF-Modul, verbesserten Rauschverhalten und Sensor (gerne mehr MP bei verbesserten Rauschverhalten)
-Eine Alpha 950 mit neuem schnellen AF-Modul, neuen Features wie HD-Video, LV und neuem Sensor
-Eine Alpha 1000 mit völlig neuartiger HD-Videofunktion und sonst fixen und schnellen AF-Modul, die der Konkurrenz das Fürchten lehrt, dank Sonys großer Camcorder und Filmkamera Know-How, das wäre es!
Sony hat eigentlich so leichtes Spiel und lässt sich leider Zeit. Oder dauern einfach die Entwicklungen in ihrerer Entwicklungsabteilung solange oder will Sony erst zur Photokina bzw. kurz vor Photokina oder vorher der PMA erst neue D-SLRs die auch den Semi-Pro bis Pro-Anwender ansprechen erst rausbringen bzw. vorstellen?
Wo bleibt nur Sony! Das sie Kameras bauen können weiss eigentlich jeder!
Lediglich Dinge wie das Rauschen (hat sich gebessert seit Alpha 500/550) und AF-Modul (hat sich mit der Alpha 700 und 900 um einiges verbessert) könnten noch einen Tick besser sein!
Nee, hat sich nicht gebessert seit der Alpha500/550. Während die JPEGs der A900/850 einfach nur farbfleckig sind, schafft es die A500/550, selbst die grandiose Abbildungsleistung eines Zeiss 16-80 in die einer Wegwerfkamera zu verwandeln.
Das Problem hat aber auch eine Lösung: Capture One, dcraw (FixFoto, RawTherapee), etc. Und dann rauscht auch nix mehr...
Einen noch besseren Sensor...?
Einen noch besseren Sensor...?
Klar, wenn man DxO Optics Pro/Elite verwendet, ist da noch ettliches an Steigerung drin. Hab in einem riesigen Rundumschlag mir alle möglichen Raw-Konverter angeguckt: DxO hat bei mir aber erstens 1 min 24 Sekunden pro Bild gebraucht (die Zeit habe ich nicht) und hat das Bild gnadenlos mit Artefakten überzogen. Die Bilder sind zwar besser als aus der Kamera, aber... Der Unterschied in der Bildqualität zwischen Capture One und DxO ist ungefähr so, wie zwischen den Kamera JPEGs und DxO. Capture One braucht übrigens nur 14 Sekunden pro Bild.
Als ich dann Capture One ausprobiert hatte hat es keine 10 min gedauert, bis ich meine Kreditkarte gezückt habe (trotz des hohen Preises...)... das einzige andere Programm, welches mit Capture One bzgl Bildqualität mithalten konnte, war das freie dcraw/RawTherapee. Allerdings ist die Benutzeroberfäche nicht wirklich brauchbar. Schade eigentlich.
Und was die A500 angeht: Ja, als ich die ersten 1600 ASA Bilder gesehen habe, habe ich auch gedacht, wow! da rauscht ja gar nichts. Dumm nur, dass die Bilder trotz Zeiss Objektiv irgendwie unscharf wirkten. In einem anderen Diskussionsfaden hier auf Photoscala wurde das Zeiss 16-80 dementsprechend auch zerrissen. Aber leider kann das arme Objektiv nichts dafür.. Die Kinnlade ist mir laut scheppernd auf den Boden gefallen, als ich die RAWs durch dcraw durchgeschickt habe (im Moment geht das noch nicht mit C1): Welche Lichtspiele kommen da in den Schatten zum Vorschein.... Kleinste Hautabschürfungen werden abgebildet, dass sie dem Betrachter weh tun... Die Sony JPEG Engine versaubeutelt dagegen alles: Lichtspiele? Was ist das? Und die Hautabschürfung sind nur mit sehr viel gutem Willen überhaupt wahrnehmnbar... Poren in der Haut? Die Häarchen auf der Haut und die Lichtreflexe, aufgesplittet in den Spektralfarben, wenn die Sonne auf selbige fällt? Ist alles nur Rauschen für die Sony JPEG Engine... Wird aber alles eindringlich sichtbar bei dcraw.
contax wäre......
die erste AF-kamera gewesen wenn die manager damals nicht geschlafen hätten. eine 137 AF lag in der schublade bereit. immerhin gelang ihnen mit der RTS III(vakuumandruck/blitzbeli-messer+ AX(autofocus für zahlreiche NICHT-AF-objektive) zwei geniestreiche. hab mir dann gesagt: besser ein top-objektivsystem(ZEISS) als AF.ich kam von 1978 olympus OM.bewundere aber das system immer noch, wenn man bedenkt was die noch alles anboten. wäre die objektivkontrolle rigoroser gewesen, ich wäre geblieben.
Das Problem bei der Contax 137 AF
lag wohl im Bereich der Objektivmechanik. Für die Marke Contax bestand die Verpflichtung, Objektive von Zeiss einzusetzen und Zeiss betrachtete wohl die für die AF-Objektive benötigte leichtgängige Mechanik als nicht präzise genug um dem Namen Zeiss gerecht zu werden. Damit blieb die 137 AF im Regal. Die parallel entwickelte FX-A kam zwar in Japan und Österreich auf den Markt, ist jedoch im Bereich der Auslösung nicht besonders zuverlässig, so dass zumindest mein Exemplar meist unbenutzt im Regal steht, alternativ in Reparatur ist und nur sehr selten noch benutzt wird. Aber vielleicht ist ja gerade das der Fehler :-).
Alpha
Hießen die nicht "Maxxum" in Japan und USA? "alpha" ist doch erst eine Sony-Bezeichnung, oder?
Gruß!
Maxxum hießen sie wohl nur
Maxxum hießen sie wohl nur in den USA; in Japan "Alpha". Minolta hat innerhalb des AF-SLR-Segments Fehler begangen (Chipkarten, unselige xi-Modelle, Qualitätseinbrüche, verspäteter Kreuzsensor und mehr, die Basis - Kompaktkameras - vernachlässigt und ist in der digitalen Welt etwas zu spät angekommen. Mir wäre auch lieber, wenn meine Alpha Dynax und Minolta ohne Konica hieße.
Alpha...
war die Bezeichnung für den Japanischen Markt. Maxxum für die USA und Dynax für Europa. Steht im Bericht oben.
Gast schrieb:
Nur sind ihnen irgendwann die Rösser durchgegangen - und die Kameras sind unbedienbar geworden.
Für mich nicht nachvollziehbar.
Arbeite schon lange mit Minolta und zuletzt Sony Kameras.
Das Bedienkonzept finde ich einfach und logisch und ist im groben den anderen Systemkameras ähnlich.
Habe auch schon viele Nikon-Fotografen über das Bedienkonzept lästern hören.
Ist sicherlich nicht jedermanns Sache.
.
Neben den Bezeichnungen Maxxum (Nordamerika)und Dynax wurden die Kameras in Japan unter dem Namen Alpha angeboten.
Ist ja witzig...
...Sony wird also nicht zu Nikon und Canon aufschließen? Wer weiss das heute schon? Fakt ist, dass Sony in nur wenigen Jahren zur Nummer 3 aufgestiegen ist. Sony hat in dieser Zeit bereits ein paar Top Linsen im Angebot und baut das System weiter aus. Sony liefert mittlwerweile für viele Hersteller die Sensoren. Auch für Nikon und Co. Sony hat ein sensationelles Preis-Leistungsverhältnis siehr a900. Einen integrierten Verwacklungsschutz bietet derzeitig in diesem Bereich niemand! Nikon und Canon ruhen sich nur aus und verkaufen ihre angebliche Profi-Technik völlig überteuert. Ich kann mir gut vorstellen, dass die in nicht allzu ferner Zukunft, auf Platz 2 rücken können, jedenfalls wenn Nikon weiter pennt und Canon weiter so miese Qualität liefert. Ich habe mal mit Contax fotografiert und habe aktuell eine Nikon D300. Nach diversen Problemen auch mit dem sog. Profi-Service habe ich die Nase von Nikon voll!
Bei der Gerätefülle
die Sony derzeit anbietet (im MMM liegen die auf fast 1Meter nebeneinander) ist der 3. Verkaufsplatz kein Wunder. Maßgeblich beteiligt sind Einsteigergeräte die anderen Herstellern die Preise "versauen". Der geneigte Käufer guckt nach dem Preis!!! Und der MMM Verkäufer erzählt einem was man hören will. Ich weis nicht ob es beim Verkauf einer Alpha mehr Prozente gibt, aber ich weis das mir der MMM Verkäufer klarmachte das in nächster Zeit noch mehr Alpha Modelle hinzu kommen würden. Ich nenne das Auftreten von Sony jetzt schon aggressiev und ich glaube das sie Blut geleckt haben und alles auf eine Karte setzen um den Markt zu dominieren. Dies hat meiner Meinung auch nichts mehr mit Modellpflege zu tun! Das ist Verdrängungspolitik. Aber wir werden sehen wie dies ausgeht. Es gibt halt auch noch Käufer die Bildqualität kaufen wollen, auch in Einsteigerbereich!
Den Unterschied
die Sony derzeit anbietet (im MMM liegen die auf fast 1Meter nebeneinander) ist der 3. Verkaufsplatz kein Wunder. Maßgeblich beteiligt sind Einsteigergeräte die anderen Herstellern die Preise "versauen". Der geneigte Käufer guckt nach dem Preis!!! Und der MMM Verkäufer erzählt einem was man hören will. Ich weis nicht ob es beim Verkauf einer Alpha mehr Prozente gibt, aber ich weis das mir der MMM Verkäufer klarmachte das in nächster Zeit noch mehr Alpha Modelle hinzu kommen würden. Ich nenne das Auftreten von Sony jetzt schon aggressiev und ich glaube das sie Blut geleckt haben und alles auf eine Karte setzen um den Markt zu dominieren. Dies hat meiner Meinung auch nichts mehr mit Modellpflege zu tun! Das ist Verdrängungspolitik. Aber wir werden sehen wie dies ausgeht. Es gibt halt auch noch Käufer die Bildqualität kaufen wollen, auch in Einsteigerbereich!
zwischen Qualität und Quantität hat der gemeine Konsument noch nie verstanden ...
Ich
habe ja nicht gesagt das sie keine haben aber das es besser geht zeigen andere Hersteller deutlich! Jeder definiert hier Bildqualität anders. Wenn Sony sich von Nikon mal zeigen läßt wie man aus den eigenen Sensoren die bestmögliche Bildqualität herrausholt dann kaufe ich villeicht auch mal wieder eine Sony! Mal zu Gemüte führen, "http://www.dxomark.com/index.php/eng/Image-Quality-Database/Compare-cameras/%28appareil1%29/298|0/%28appareil2%29/319|0/%28appareil3%29/296|0/%28onglet%29/0/%28brand%29/Panasonic/%28brand2%29/Canon/%28brand3%29/Nikon". Wobei ich dies nicht brauchte aber Bestätigung fand.
Hififan schrieb: Es gibt
Es gibt halt auch noch Käufer die Bildqualität kaufen wollen, auch in Einsteigerbereich!
Na dann ist ja für Sony alles o.k., denn Bildqualität ist mit deren Geräten tatsächlich möglich... ;-)
ist ja peinlich!
Nikon (und auch Canon) pennen nicht, ganz im Gegenteil. Der neue Zweifach-Konverter und das neue 2,8/300 mm, das sind blitzschnelle Edel-Teilchen. Die Profis wissen das zu schätzen. Zugegeben, preislich eine andere Liga, aber wer damit gut umgehen kann, holt das Geld schnell wieder `rein! Aber das betrifft Sie ja nicht!
...Sony wird also nicht zu Nikon und Canon aufschließen? Wer weiss das heute schon? Fakt ist, dass Sony in nur wenigen Jahren zur Nummer 3 aufgestiegen ist. Sony hat in dieser Zeit bereits ein paar Top Linsen im Angebot und baut das System weiter aus. Sony liefert mittlwerweile für viele Hersteller die Sensoren. Auch für Nikon und Co. Sony hat ein sensationelles Preis-Leistungsverhältnis siehr a900. Einen integrierten Verwacklungsschutz bietet derzeitig in diesem Bereich niemand! Nikon und Canon ruhen sich nur aus und verkaufen ihre angebliche Profi-Technik völlig überteuert. Ich kann mir gut vorstellen, dass die in nicht allzu ferner Zukunft, auf Platz 2 rücken können, jedenfalls wenn Nikon weiter pennt und Canon weiter so miese Qualität liefert. Ich habe mal mit Contax fotografiert und habe aktuell eine Nikon D300. Nach diversen Problemen auch mit dem sog. Profi-Service habe ich die Nase von Nikon voll!
Da schau an...
Nikon (und auch Canon) pennen nicht, ganz im Gegenteil. Der neue Zweifach-Konverter und das neue 2,8/300 mm, das sind blitzschnelle Edel-Teilchen. Die Profis wissen das zu schätzen. Zugegeben, preislich eine andere Liga, aber wer damit gut umgehen kann, holt das Geld schnell wieder `rein! Aber das betrifft Sie ja nicht!
Da schau an... Die CaNi-Fanboys in der Defensive... Hihi...
Na, dann warte erstmal, bin Zeiss seine Topobjektive, in denen jahrzehtelange Erfahrung stecken, für das ZA Bajonett anbietet...
Einen schönen Tach noch...
Zeiss ??
In der Defensive? Weil Zeiss manuelle Objektive ohne Autofokus bei einem japanischen Billiganbieter (früherer Neckermann-Quelle-Zulieferer) zusammenschrauben lässt? Diese lahmen Objektive ohne AF-Steuerung sind in Ordnung für die Vitrinensammler, aber im harten Alltagsgeschäft fast nutzlos: "Herr Ministerpräsident, nicht so hektisch bewegen, ich komm` mit der Schärfe nicht so schnell nach, hab` leider keine D3 oder EOS-1!" Aber das wird nicht passieren, diese Zeiss-Fremdgurken bleiben in der Amateurliga!
Nikon (und auch Canon) pennen nicht, ganz im Gegenteil. Der neue Zweifach-Konverter und das neue 2,8/300 mm, das sind blitzschnelle Edel-Teilchen. Die Profis wissen das zu schätzen. Zugegeben, preislich eine andere Liga, aber wer damit gut umgehen kann, holt das Geld schnell wieder `rein! Aber das betrifft Sie ja nicht!
Da schau an... Die CaNi-Fanboys in der Defensive... Hihi...
Na, dann warte erstmal, bin Zeiss seine Topobjektive, in denen jahrzehtelange Erfahrung stecken, für das ZA Bajonett anbietet...
Einen schönen Tach noch...
Wie kann man nur so borniert sein?
In der Defensive? Weil Zeiss manuelle Objektive ohne Autofokus bei einem japanischen Billiganbieter (früherer Neckermann-Quelle-Zulieferer) zusammenschrauben lässt?
Ach. Und die ach so tollen Nikons standen nicht im Quelle-Katalog?
Sie wissen aber schon, dass Cosina auch Nikon-SLR baute?
Diese lahmen Objektive ohne AF-Steuerung sind in Ordnung für die Vitrinensammler, aber im harten Alltagsgeschäft fast nutzlos: "Herr Ministerpräsident, nicht so hektisch bewegen, ich komm` mit der Schärfe nicht so schnell nach, hab` leider keine D3 oder EOS-1!"
Ui, Sie sind ja so ein toller Hecht, Sie haben eine D3 oder eine EOS-1. Und verdienen Geld damit, den Ministerpräsidenten zu knipsen. Wahnsinn!!!
Wenn Sie meinen, unbedingt ein Modell von Canon oder Nikon zu brauchen, dann ist das ja schön für Sie. Und schön für Canon. Aber gerade als Fotojournalist sollten Sie mal etwas über Ihren Tellerrand blicken (manchmal reicht es schon, sich in den Redaktionen Ihrer Auftraggeber umzublicken).
Erklären sie mir beispielsweise mal, wie Sie ihre Nikon-Objektive in eine Matte-Box einspannen.
Nikon und Quelle
Nein, Nikon-Kameras standen niemals im Quelle-Katalog, die hatten in Deutschland immer eigene Vertretungen, zuerst in Frankfurt, dann eine selbständige Vertretung in Düsseldorf (schönes Gebäude), dafür gab es von der Foto-Quelle (und auch bei Neckermann) viele Billig-Teile von Cosina und Chinon, dazu einige Ost-Kameras aus der DDR und der Sowjetunion, aber in der Foto-Quelle-Anfangszeit auch die sehr guten Konica-Kameras (Revue-Reflex). In der Tat, da muß ich Ihnen leider zustimmen: Cosina hatte auch `mal ab 1995 für Nikon geliefert, um den stark expandierenden asiatischen Markt mit Billig-Kameras schnell zu bedienen, die nannten sich FM-10 und FE-10, genau beschrieben in "Braczko/Nikon-Handbuch" auf der Seite 3-33. Nikon druckte dafür sogar eigene Prospekte. Zu dieser "Cosikon" gab es ein wenig überzeugendes "Nikon"-Zoom 35-70 mm. Alles kein Vergleich zu einer "richtigen" Nikon FM und FE. Nikon-Historiker verschmähen diese Cosina-Kisten, da schüttelt es einen. Das war ein Marketing-Fehler und schadete dem Nikon-Image, spülte aber vermutlich trotzdem Geld in die Kasse. Nebenbei: Diese Modelle gab es auch in Canon- und Olympus-Ausführung, da hieß sie OM-2000. In England noch häufig zu finden. Für Olympus war das OK, aber Nikon brauchte diese Billig-Reflex wirklich nicht ins Programm zu nehmen. Frag` mich nur, warum Zeiss bei dieser Marke seine Objektive zusammenbauen lässt? Vermutlich nach der Zielsetzung: Hauptsache billig! Übrigens: "Ich bin kein toller Hecht, kann mich gerade einmal im Freibad über Wasser halten!" Mach` nur meinen Job - und da gehört eben viel Prominenz dazu, auch der wenig fotogene Herr Rüttgers! Über den Tellerrand schauen: Gerne - aber die Kollegen in den anderen Redaktionen bevorzugen da auch nur zwei Marken: Nikon und Canon. So sieht es fast überall aus. Was sollten die denn sonst nehmen, wenn sie zuverlässige Kameras brauchen? Da darf kein Termin daneben gehen, denn wenn wir losziehen, sind die Bilder schon fest eingeplant!
In der Defensive? Weil Zeiss manuelle Objektive ohne Autofokus bei einem japanischen Billiganbieter (früherer Neckermann-Quelle-Zulieferer) zusammenschrauben lässt?
Ach. Und die ach so tollen Nikons standen nicht im Quelle-Katalog?
Sie wissen aber schon, dass Cosina auch Nikon-SLR baute?
Diese lahmen Objektive ohne AF-Steuerung sind in Ordnung für die Vitrinensammler, aber im harten Alltagsgeschäft fast nutzlos: "Herr Ministerpräsident, nicht so hektisch bewegen, ich komm` mit der Schärfe nicht so schnell nach, hab` leider keine D3 oder EOS-1!"
Ui, Sie sind ja so ein toller Hecht, Sie haben eine D3 oder eine EOS-1. Und verdienen Geld damit, den Ministerpräsidenten zu knipsen. Wahnsinn!!!
Wenn Sie meinen, unbedingt ein Modell von Canon oder Nikon zu brauchen, dann ist das ja schön für Sie. Und schön für Canon. Aber gerade als Fotojournalist sollten Sie mal etwas über Ihren Tellerrand blicken (manchmal reicht es schon, sich in den Redaktionen Ihrer Auftraggeber umzublicken).
Erklären sie mir beispielsweise mal, wie Sie ihre Nikon-Objektive in eine Matte-Box einspannen.
Noch so'n Vorurteil....
Nein, Nikon-Kameras standen niemals im Quelle-Katalog, die hatten in Deutschland immer eigene Vertretungen, zuerst in Frankfurt, dann eine selbständige Vertretung in Düsseldorf (schönes Gebäude), dafür gab es von der Foto-Quelle (und auch bei Neckermann) viele Billig-Teile von Cosina und Chinon, dazu einige Ost-Kameras aus der DDR und der Sowjetunion, aber in der Foto-Quelle-Anfangszeit auch die sehr guten Konica-Kameras (Revue-Reflex).
Die gescholtenen Ostkameras bei Quelle, im Fotofachhandel als "Praktica" verkauft... Noch so´n Trauerspiel... Was konnten denn die einst so stolzen innovativen deutschen Kamerawerke östlich der Werra dazu, dass sie zum "Volkseigenen Betrieb" zwangsenteignet wurden? Trotzdem haben sie es hingekriegt, innovativer als der letzte (noch) verbleibende westdeutsche Kamerahersteller zu sein. Zwar nicht viel, aber immerhin -- was man von Wetzlar seit der M3 nicht mehr behaupten kann. Die Prakticas haben zwar gescheppert wie Sau, waren aber schlicht unkaputtbar (wenn man mal vom Selbstauslöserhebelchen, das einmal die Woche abfiel, absieht).
Und auch Zeiss in Jena wusste trotz Mangelwirtschaft, wie man hervorragende Objektive baut (ohne in der Kamera nachzukorrigieren...). Auch wenn es manche Leute nicht gerne hören: Meine M42 Zeisse, die im Westen namenlos oder mit Quelle-Päpperl drauf daher kamen, lassen meine hochgerühmten Leitzscherben ziemlich alt aussehen an der Alpha 900...
DDR-Scherben
Hallo! Ganz lustig, diese Antwort, es gab auch Prakticas mit einem gigantischen Prismenaufbau, speziell für die Foto-Quelle, die sollten die wenig verkaufsfördernde DDR-Herkunft verschleiern. Wenn Sie mit den DDR-Nostalgieapparaten zufrieden sind, ist das doch in Ordnung. Immer noch besser, als Leicas in der Vitrine verwahren und sie aus Angst vor Krätzerchen filmlos dahinvegetieren zu lassen, aber dann in den Foren von ihrem "Bokeh" zu schwärmen! Die Foto-Quelle hatte auch als erster West-Anbieter Werra-Sucherkameras im Programm, die überzeugten durch eine klare Designsprache! Wird Zeit, sich näher mit dem DDR-Apparatebau zu beschäftigen! Was nur auffällt: Im Laufe der Jahre hatte ich fast alle Ausgaben der DDR-Zeitschrift "Fotografie" angeschafft. Darin zu sehen: Die Fotografen der DDR-Nachrichtenagentur ADN bevorzugten Mitte der Siebziger motorisierte Kameras vom Typ Nikon F2. Das lag vermutlich daran, dass es für Praktica und Exakta keinen Motorantrieb gab, die Nikon-Teile müssen doch im Osten ein Schweinegeld gekostet haben, im Intershop gab es die jedenfalls nicht!
Nein, Nikon-Kameras standen niemals im Quelle-Katalog, die hatten in Deutschland immer eigene Vertretungen, zuerst in Frankfurt, dann eine selbständige Vertretung in Düsseldorf (schönes Gebäude), dafür gab es von der Foto-Quelle (und auch bei Neckermann) viele Billig-Teile von Cosina und Chinon, dazu einige Ost-Kameras aus der DDR und der Sowjetunion, aber in der Foto-Quelle-Anfangszeit auch die sehr guten Konica-Kameras (Revue-Reflex).
Die gescholtenen Ostkameras bei Quelle, im Fotofachhandel als "Praktica" verkauft... Noch so´n Trauerspiel... Was konnten denn die einst so stolzen innovativen deutschen Kamerawerke östlich der Werra dazu, dass sie zum "Volkseigenen Betrieb" zwangsenteignet wurden? Trotzdem haben sie es hingekriegt, innovativer als der letzte (noch) verbleibende westdeutsche Kamerahersteller zu sein. Zwar nicht viel, aber immerhin -- was man von Wetzlar seit der M3 nicht mehr behaupten kann. Die Prakticas haben zwar gescheppert wie Sau, waren aber schlicht unkaputtbar (wenn man mal vom Selbstauslöserhebelchen, das einmal die Woche abfiel, absieht).
Und auch Zeiss in Jena wusste trotz Mangelwirtschaft, wie man hervorragende Objektive baut (ohne in der Kamera nachzukorrigieren...). Auch wenn es manche Leute nicht gerne hören: Meine M42 Zeisse, die im Westen namenlos oder mit Quelle-Päpperl drauf daher kamen, lassen meine hochgerühmten Leitzscherben ziemlich alt aussehen an der Alpha 900...
Namen sind nur Schall und Rauch
Hallo! Ganz lustig, diese Antwort, es gab auch Prakticas mit einem gigantischen Prismenaufbau, speziell für die Foto-Quelle, die sollten die wenig verkaufsfördernde DDR-Herkunft verschleiern. Wenn Sie mit den DDR-Nostalgieapparaten zufrieden sind, ist das doch in Ordnung. Immer noch besser, als Leicas in der Vitrine verwahren und sie aus Angst vor Krätzerchen filmlos dahinvegetieren zu lassen, aber dann in den Foren von ihrem "Bokeh" zu schwärmen! Die Foto-Quelle hatte auch als erster West-Anbieter Werra-Sucherkameras im Programm, die überzeugten durch eine klare Designsprache! Wird Zeit, sich näher mit dem DDR-Apparatebau zu beschäftigen! Was nur auffällt: Im Laufe der Jahre hatte ich fast alle Ausgaben der DDR-Zeitschrift "Fotografie" angeschafft. Darin zu sehen: Die Fotografen der DDR-Nachrichtenagentur ADN bevorzugten Mitte der Siebziger motorisierte Kameras vom Typ Nikon F2. Das lag vermutlich daran, dass es für Praktica und Exakta keinen Motorantrieb gab, die Nikon-Teile müssen doch im Osten ein Schweinegeld gekostet haben, im Intershop gab es die jedenfalls nicht!
Ach immer diese Nikon-Fanboys... Langsam nervt's... Auch wenn Sie's nicht glauben wollen: Es gab mal eine Zeit, da hatten auch Nikons keinen Motorantrieb. Und davor gab es eine Zeit, da hat man in Dresden schon Kameras gebaut, da wusste man in Japan noch gar nicht, dass es sowas wie Kameras überhaupt gibt...
Exakta, Praktica, Ricoh, Leica, Nikon, Panasonic, Sony... Was kommt als nächstes..? Jede dieser meiner Kamras hat ihren Charme und wird/wurde eifrig genutzt. Ist mir doch egal, was da vorne drauf steht. Hauptsache die Kamera liegt klasse in der Hand, macht Spaß in der Bedienung, erfüllt ihren Zweck und hat möglichst noch eine gestochen scharfe Optik (was nicht für alle Kameras gleichviel gilt... Leider...). Die Photos mache immer noch ich (so mit Zeit, Blende, Entfernung -- was für die meisten heute nur noch Fremdworte sind), nicht eine Superautomatik, die's natürlich nur aus dem Hause Nikon und wahlweise Canon gibt...
Da ist er wieder, der
Da ist er wieder, der Schlaumeier aus der Knipserliga mit seinen Weisheiten. Vielleicht findet er einen Forenleser, der ihm das abnimmt, ich gehöre nicht dazu. Nikon baut seit 1957 (für die SP) Kameras mit Motorantrieb (übrigens ist der S36 der erste Serien-Elektromotor im regulären Handel). Die ersten Kameras in Japan gab es bereits kurz nach der Erfindung der Fotografie. Anfang der Sechziger Jahre schafften sie es vom Nachahmer zur Technolgieführerschaft. Das übrigens auch mit wirklich sehr guten Objektiven (das gilt auch für Mamiya, Minolta, Canon und Asahi Pentax)! Deswegen liefen erst die Profis, dann die Amateuren über und verschmähten Zeiss Ikon, Leica und "Feuchtländer!" Die waren eben nicht mehr "auf der Höhe der Zeit!" Nebenbei ist mir das nicht egal, was vorne `draufsteht, ich brauche eine zuverlässige Kamera, die eine Topausstattung bietet, auch bei 3200 ISO noch gute Bilddaten liefert, ein gigantisches Objektivprogramm mit optimaler Abbildungsqualität beinhaltet und bei Bedarf extrem schnelle Serien belichtet - da kann ich nicht eine Olympus-Kiste wählen oder eine M9. Da sollte schon vorne Nikon `draufstehen (auch Canon ist OK)!
Hallo! Ganz lustig, diese Antwort, es gab auch Prakticas mit einem gigantischen Prismenaufbau, speziell für die Foto-Quelle, die sollten die wenig verkaufsfördernde DDR-Herkunft verschleiern. Wenn Sie mit den DDR-Nostalgieapparaten zufrieden sind, ist das doch in Ordnung. Immer noch besser, als Leicas in der Vitrine verwahren und sie aus Angst vor Krätzerchen filmlos dahinvegetieren zu lassen, aber dann in den Foren von ihrem "Bokeh" zu schwärmen! Die Foto-Quelle hatte auch als erster West-Anbieter Werra-Sucherkameras im Programm, die überzeugten durch eine klare Designsprache! Wird Zeit, sich näher mit dem DDR-Apparatebau zu beschäftigen! Was nur auffällt: Im Laufe der Jahre hatte ich fast alle Ausgaben der DDR-Zeitschrift "Fotografie" angeschafft. Darin zu sehen: Die Fotografen der DDR-Nachrichtenagentur ADN bevorzugten Mitte der Siebziger motorisierte Kameras vom Typ Nikon F2. Das lag vermutlich daran, dass es für Praktica und Exakta keinen Motorantrieb gab, die Nikon-Teile müssen doch im Osten ein Schweinegeld gekostet haben, im Intershop gab es die jedenfalls nicht!
Ach immer diese Nikon-Fanboys... Langsam nervt's... Auch wenn Sie's nicht glauben wollen: Es gab mal eine Zeit, da hatten auch Nikons keinen Motorantrieb. Und davor gab es eine Zeit, da hat man in Dresden schon Kameras gebaut, da wusste man in Japan noch gar nicht, dass es sowas wie Kameras überhaupt gibt...
Exakta, Praktica, Ricoh, Leica, Nikon, Panasonic, Sony... Was kommt als nächstes..? Jede dieser meiner Kamras hat ihren Charme und wird/wurde eifrig genutzt. Ist mir doch egal, was da vorne drauf steht. Hauptsache die Kamera liegt klasse in der Hand, macht Spaß in der Bedienung, erfüllt ihren Zweck und hat möglichst noch eine gestochen scharfe Optik (was nicht für alle Kameras gleichviel gilt... Leider...). Die Photos mache immer noch ich (so mit Zeit, Blende, Entfernung -- was für die meisten heute nur noch Fremdworte sind), nicht eine Superautomatik, die's natürlich nur aus dem Hause Nikon und wahlweise Canon gibt...
Ministerpräsident
Nein - ich besitze nur als Dienstkamera eine D3. Die EOS-1 ist aber auch OK, die sehe ich oft bei den Kollegen, ab und an - wenn wir wieder `mal lange warten müssen - nutzen wir die Gelegenheit und belichten in den "Konkurrenzkameras" die eigenen Speicherkarten. Nebenbei: Den Rüttgers haben wir nicht oft vor der Nase, da gibt es auch faszinierendere politische Persönlichkeiten, z. B. die frühere Landrätin aus Bayern, die ist sehr schlagfertig, intelligent und deutlich fotogener als diese CSU-Typen!
In der Defensive? Weil Zeiss manuelle Objektive ohne Autofokus bei einem japanischen Billiganbieter (früherer Neckermann-Quelle-Zulieferer) zusammenschrauben lässt?
Ach. Und die ach so tollen Nikons standen nicht im Quelle-Katalog?
Sie wissen aber schon, dass Cosina auch Nikon-SLR baute?
Diese lahmen Objektive ohne AF-Steuerung sind in Ordnung für die Vitrinensammler, aber im harten Alltagsgeschäft fast nutzlos: "Herr Ministerpräsident, nicht so hektisch bewegen, ich komm` mit der Schärfe nicht so schnell nach, hab` leider keine D3 oder EOS-1!"
Ui, Sie sind ja so ein toller Hecht, Sie haben eine D3 oder eine EOS-1. Und verdienen Geld damit, den Ministerpräsidenten zu knipsen. Wahnsinn!!!
Wenn Sie meinen, unbedingt ein Modell von Canon oder Nikon zu brauchen, dann ist das ja schön für Sie. Und schön für Canon. Aber gerade als Fotojournalist sollten Sie mal etwas über Ihren Tellerrand blicken (manchmal reicht es schon, sich in den Redaktionen Ihrer Auftraggeber umzublicken).
Erklären sie mir beispielsweise mal, wie Sie ihre Nikon-Objektive in eine Matte-Box einspannen.
Wenn man keine Ahnung hat...
Wie war das...? Wenn man keine Ahnung hat, sollte man einfach mal die Klappe halten...
Beim MF drehe ich den Ring direkt soweit, bis mir genau das ins Gesicht springt, was ich scharf haben will.
Aber wenn man nur Nikon und Canon kennt mit lichtschwachen Zooms, dann weiss man das natürlich nicht. Klar, da ist man ohne Autofokus aufgeschmissen...
(Wie sagte meine Freundin doch gleich, als sie durch meine Nikon geguckt hat: "Da muss mal das Fenster geputzt werden")
Geht schneller
und wahrscheinlich auch noch präziser als ein "rattenschneller" Ultraschallmotor? - Ja eh. Und noch was: Verkauf Dein Nikon-Glumpert!
Weil er wenig Ahnung hat
Dann "drehen Sie `mal schnell und direkt" bei einem Bundesligaspiel oder beim Handball. Aber woher sollten Sie das wissen? Amateure dürfen nicht neben das Tor....
Wie war das...? Wenn man keine Ahnung hat, sollte man einfach mal die Klappe halten...
Beim MF drehe ich den Ring direkt soweit, bis mir genau das ins Gesicht springt, was ich scharf haben will.
Aber wenn man nur Nikon und Canon kennt mit lichtschwachen Zooms, dann weiss man das natürlich nicht. Klar, da ist man ohne Autofokus aufgeschmissen...
(Wie sagte meine Freundin doch gleich, als sie durch meine Nikon geguckt hat: "Da muss mal das Fenster geputzt werden")
Klar doch...
Dann "drehen Sie `mal schnell und direkt" bei einem Bundesligaspiel oder beim Handball. Aber woher sollten Sie das wissen? Amateure dürfen nicht neben das Tor....
Aber klar doch, wir sind hier alles Sport- und Rüttgersknipser, die 1000 Schüsse pro Spiel und Rüttgers durchjagen, damit am ende ein Zufallstreffer in der Zeitung steht. Und das alles nur, damit wir im erlauchten Nikon-Profi-Zirkel aufgenommen werden dürfen...
Auch wenn es Ihr Weltbild nachhaltig zerstört: Es soll noch vereinzelt Leute geben, die juckt der Nikon-Fanclub herzlich wenig. Dafür geben sie sich (beruflich oder privat) der Bildgestaltung hin...
Übrigens: Um sicherzustellen, dass es keinen unerwarteten Ausfall gibt, kann man auch ein zweites Gehäuse als Backup mitnehmen. Aber wenn man sein ganzes Geld schon für eine D3 und die Nikon-Backstagekarte ausgegeben hat, reicht's dann dafür nicht mehr...
Treffer?
Da muss ich Ihnen recht geben, die Trefferquote ist digital deutlich höher, als zu der Zeit, als ich noch mit der F3 auf dem Platz stand (schon damals war Nikon unter Sportprofis die Nummer 1). Aber 1000 Bilder am Monitor aussortieren? Dafür ist wirklich keine Zeit! Da ist es wirklich wichtig, hochkonzentriert dem Spielverlauf zu folgen. Der Redakteur will schnell die Bilder sehen, um die passenden Texte zu schreiben, dann kommt noch die Fahrerei, das ist reines Gehetze - und dazu der Konkurrenzdruck. Ist doch immer wieder erstaunlich, wie wenig die Amateure das Profigeschäft kennen, in den Foren outen sich diese Hobbyknipser dann, die mit ihren Kamera "arbeiten" und "gestalten". Das tun wir auch, aber gezielt unter Stressbedingungen - und mit einer zuverlässigen Ausrüstung. Es möchten viele Sportfotograf werden, aber da sind sie schnell `raus, denn hier wird vom ersten Termin an "Vollgas gegeben!" Für Selbstdarstellungen bleibt da wenig Spielraum!
Dann "drehen Sie `mal schnell und direkt" bei einem Bundesligaspiel oder beim Handball. Aber woher sollten Sie das wissen? Amateure dürfen nicht neben das Tor....
Aber klar doch, wir sind hier alles Sport- und Rüttgersknipser, die 1000 Schüsse pro Spiel und Rüttgers durchjagen, damit am ende ein Zufallstreffer in der Zeitung steht. Und das alles nur, damit wir im erlauchten Nikon-Profi-Zirkel aufgenommen werden dürfen...
Auch wenn es Ihr Weltbild nachhaltig zerstört: Es soll noch vereinzelt Leute geben, die juckt der Nikon-Fanclub herzlich wenig. Dafür geben sie sich (beruflich oder privat) der Bildgestaltung hin...
Übrigens: Um sicherzustellen, dass es keinen unerwarteten Ausfall gibt, kann man auch ein zweites Gehäuse als Backup mitnehmen. Aber wenn man sein ganzes Geld schon für eine D3 und die Nikon-Backstagekarte ausgegeben hat, reicht's dann dafür nicht mehr...
Meine Fres*e bzw. meine Güte! (So viel Unwissen!)
Ich schreib dies hier als Drittbeteiligter nur, weil hier offenbar jemand noch nie was von KB Analog und Digitalkameras gehört hatte und noch nie was von AF-Confirm selbst bei manueller Scharfstellung!
1.) Schon gewusst: Früher konnte jeder Pressefotograf mit einer Manual Focus SLR Kamera bzw. manuell fokusierbaren Objektiven locker zielsicher und schnell Sportbilder aufnehmen, nicht zuletzt auch dank des Schnittbildindikators und des großen Suchers! Wer's nicht glaubt sollte einfach mal gute Sportbilder aus damaliger Zeit anschauen.
2.) Schon gewusst (beim Sony Alpha-System und den älteren (Konica)Minolta Dynax (D)SLRs):
-Man kann durch einen großen Sucher wunderbar manuelle fokusieren?
-Man kann sogar zielsicher und schnell manuell fokusieren und eine AF-Bestätigung bzw. AF-Confirm bzw. Scharfstellungsbestätigung bekommen
3.) MF kann eigentlich jeder, spätestens mit ein wenig Übung.
JA und man KANN SELBST MIT einer SONY ALPHA D-SLR wie die Alpha 700/900 mit ihren AF-Modulen relativ flott und zielsicher Sportfotografieren, zwar nicht ganz so gut wie die Konkurrenz, aber es geht und sogar besser als jede Amateurkamera systemübergreifend. Nur eine Nikon D300/D700 und D3 etc. reichen das Wasser. Die D90 gar nicht.
Man sollte schon mal eine Alpha 900 mit ihren AF Modul mit 9 AF-Punkten, 10 zusätzlichen AF-Hilfspunkten und dem zentralen f/2,8 Doppelkreuzsensor (der selbst bei Nacht bzw. schwierigen Lichtverhältnissen noch funktioniert und die einfachen Nikon Kreuz und Liniensensoren locker das Wasser reicht, da der zentrale Doppelkreuzsensoren einfach präzise und akkurat ist)
in Kombination mit einem schnellen SSM-Objektiv (Ultraschallobjektiv) wie das Zeiss Vario-Sonnar T* 24-70mm f/2,8 SSM und Zeiss Vario-Sonnar T* 16-35mm f/2,8 SSM gesehen haben! Viel schneller als das Minolta/Sony 70-200mm f/2,8 G SSM und als jedes Stangen-AF Objektiv!
Dann "drehen Sie `mal schnell und direkt" bei einem Bundesligaspiel oder beim Handball. Aber woher sollten Sie das wissen? Amateure dürfen nicht neben das Tor....
Wie war das...? Wenn man keine Ahnung hat, sollte man einfach mal die Klappe halten...
Beim MF drehe ich den Ring direkt soweit, bis mir genau das ins Gesicht springt, was ich scharf haben will.
Aber wenn man nur Nikon und Canon kennt mit lichtschwachen Zooms, dann weiss man das natürlich nicht. Klar, da ist man ohne Autofokus aufgeschmissen...
(Wie sagte meine Freundin doch gleich, als sie durch meine Nikon geguckt hat: "Da muss mal das Fenster geputzt werden")
Ich möchte auf dieses
Ich möchte auf dieses Halbwissen nicht komplett eingehen, aber davon etwas belustigt nur ein "Argument" entkräften: Mit einem Schnittbildindikator in der Kamera (bei Nikon gab es für die Profimodelle komplett auswechselbare "echte" Mattscheiben), können Sie die Sportfotografie vergessen. Das geht einfach nicht! Wir hatten immer Vollmattscheiben eingelegt, nebenbei dunkeln die inneren Bereiche der Schnittbildindikatoren bei den damals verwendeten längeren Rohren stark ab, aber auch schon mit dem 180er (Topobjektiv) nervte das schon reichlich. Deswegen flogen die Standardmattscheiben (für die Amateurfotografie OK) sofort nach dem Kauf `raus. Mittlerweile sind die Topkameras von Nikon mit ihrer Standardausrüstung auch für knifflige Aufgaben absolut die richtige Ausstattung (und auch richtig schön hell). Das nur als Beleg, wie wenig Sie davon verstehen - aber sofort mit Erstens, Zweitens, Drittens munter losplappern...
Ich schreib dies hier als Drittbeteiligter nur, weil hier offenbar jemand noch nie was von KB Analog und Digitalkameras gehört hatte und noch nie was von AF-Confirm selbst bei manueller Scharfstellung!
1.) Schon gewusst: Früher konnte jeder Pressefotograf mit einer Manual Focus SLR Kamera bzw. manuell fokusierbaren Objektiven locker zielsicher und schnell Sportbilder aufnehmen, nicht zuletzt auch dank des Schnittbildindikators und des großen Suchers! Wer's nicht glaubt sollte einfach mal gute Sportbilder aus damaliger Zeit anschauen.
2.) Schon gewusst (beim Sony Alpha-System und den älteren (Konica)Minolta Dynax (D)SLRs):
-Man kann durch einen großen Sucher wunderbar manuelle fokusieren?
-Man kann sogar zielsicher und schnell manuell fokusieren und eine AF-Bestätigung bzw. AF-Confirm bzw. Scharfstellungsbestätigung bekommen
3.) MF kann eigentlich jeder, spätestens mit ein wenig Übung.
JA und man KANN SELBST MIT einer SONY ALPHA D-SLR wie die Alpha 700/900 mit ihren AF-Modulen relativ flott und zielsicher Sportfotografieren, zwar nicht ganz so gut wie die Konkurrenz, aber es geht und sogar besser als jede Amateurkamera systemübergreifend. Nur eine Nikon D300/D700 und D3 etc. reichen das Wasser. Die D90 gar nicht.
Man sollte schon mal eine Alpha 900 mit ihren AF Modul mit 9 AF-Punkten, 10 zusätzlichen AF-Hilfspunkten und dem zentralen f/2,8 Doppelkreuzsensor (der selbst bei Nacht bzw. schwierigen Lichtverhältnissen noch funktioniert und die einfachen Nikon Kreuz und Liniensensoren locker das Wasser reicht, da der zentrale Doppelkreuzsensoren einfach präzise und akkurat ist)
in Kombination mit einem schnellen SSM-Objektiv (Ultraschallobjektiv) wie das Zeiss Vario-Sonnar T* 24-70mm f/2,8 SSM und Zeiss Vario-Sonnar T* 16-35mm f/2,8 SSM gesehen haben! Viel schneller als das Minolta/Sony 70-200mm f/2,8 G SSM und als jedes Stangen-AF Objektiv!
Dann "drehen Sie `mal schnell und direkt" bei einem Bundesligaspiel oder beim Handball. Aber woher sollten Sie das wissen? Amateure dürfen nicht neben das Tor....
Wie war das...? Wenn man keine Ahnung hat, sollte man einfach mal die Klappe halten...
Beim MF drehe ich den Ring direkt soweit, bis mir genau das ins Gesicht springt, was ich scharf haben will.
Aber wenn man nur Nikon und Canon kennt mit lichtschwachen Zooms, dann weiss man das natürlich nicht. Klar, da ist man ohne Autofokus aufgeschmissen...
(Wie sagte meine Freundin doch gleich, als sie durch meine Nikon geguckt hat: "Da muss mal das Fenster geputzt werden")
Leitz Correfot Autofokus
Ein schöner und informativer Artikel - und wie man auf dem Bild der 7000 erkennen kann, hiessen die Kameras in Japan wirklich "alpha". Das hat Sony später mit der digitalen alpha 100 wieder aufgenommen.
Auch die Entwickler in Wetzlar hatten sich schon bei der Leicflex SL2 mit Autofokus beschäftigt. Die entsprechenden Prototypen wurden Ende letzten Jahres bei Westlicht versteigert:
"LOT 229
Leitz CORREFOT Sammlung
Leitz hat vor über 30 Jahren mit dem Correphot an der Leicaflex SL2 die Machbarkeit von Autofokus mit der Messung durch das Objektiv wohl als erste Firma funktionsfähig demonstriert. Die angebotene Sammlung von 5 Kameras aus dem Entwicklungszeitraum von 1976-1982 ist historisch bedeutend und inkludiert folgende Stücke: (1) Leicaflex SL2 CK1 mit Kontrolleinrichtung für Autofokus, (2) Leicaflex SL2 CK1 mit Kontrolleinrichtung für Autofokus, (3) Leicaflex (SL2) Prototyp, (4) Leica R4 Mot Prototyp mit CORREFOT Prisma, ähnlich der Nikon F3 AF, (5) Leica R4 MOT CK3 - komplette Kamera mit Autofokus Prototyp Summilux 1,4/50mm ohne Seriennummer, mit CM2 Kontrolleinrichtung - alle Kameras kommen aus der Leitz Versuchsabteilung und wurden zur Photokina 1976-1980 gezeigt. Die Sammlung beinhaltet auch eine Notiz von Walter Bletz (Leica Elektronik-Entwicklungsabteilung an Klaus Dieter Schaefer (Vorstand der Konstruktionsabteilung) bezüglich dieser Entwicklungen, sowie eine Serie von original 35mm Farbdias, die die angebotenen Kameras während der Ausstellungen bei der Photokina zeigen.
Zustand: B
Jahr: 1976-82
EUR 35.000* (Startpreis)
EUR 60.000 (Hammerpreis inkl. Premium)"
Hier noch der Link zum Auktionskatalog
http://www.westlicht-auction.com/index.php?id=175094&acat=175094&offset=...
Ein erster Meilenstein
den man bei Leica schon damals in den Sand gesetzt hat ...
Schade, daß die Oly- und
Schade, daß die Oly- und Leica-Lamerz-Gang immer mitdiskutieren will, wenn es um Kameras für Erwachsene geht...;-)
Leica-Knipser
Auch die Knipser mit M-Leica und FT-Halbformat sollten mitreden dürfen, das dient der allgemeinen Erheiterung, vor allem ihre technischen Kenntnisse "aus der Praxis" sind immer gut für eine Weiterverteiling an gute Freunde!
Schade, daß die Oly- und Leica-Lamerz-Gang immer mitdiskutieren will, wenn es um Kameras für Erwachsene geht...;-)
Schöner Bericht
nur schade, dass nicht erwähnt wird, welche Rolle der Leitz Correfot Autofokus bei der Minolta 7000 spielt, bzw. welche Verbinungen zwischen beiden bestehen. Irgendwie habe ich in Erinnerung, dass der Minolta 7000 Autofokus von Leitz entwickelt wurde. Ist ja schon 25 Jahre her und Tante Google hilft auf die Schnelle auch nicht konkret dem Gedächnis auf die Sprünge...
Nö
nur schade, dass nicht erwähnt wird, welche Rolle der Leitz Correfot Autofokus bei der Minolta 7000 spielt, bzw. welche Verbinungen zwischen beiden bestehen. Irgendwie habe ich in Erinnerung, dass der Minolta 7000 Autofokus von Leitz entwickelt wurde. Ist ja schon 25 Jahre her und Tante Google hilft auf die Schnelle auch nicht konkret dem Gedächnis auf die Sprünge...
das haben sie falsch in Erinnerung.
Fast
nur schade, dass nicht erwähnt wird, welche Rolle der Leitz Correfot Autofokus bei der Minolta 7000 spielt, bzw. welche Verbinungen zwischen beiden bestehen. Irgendwie habe ich in Erinnerung, dass der Minolta 7000 Autofokus von Leitz entwickelt wurde. Ist ja schon 25 Jahre her und Tante Google hilft auf die Schnelle auch nicht konkret dem Gedächnis auf die Sprünge...
Einige Objektive entstanden in einer Zusammenarbeit von Leica und Minolta, etwa das als "Bierdose" bekannte 70-210/4 und das dazu passende 35-70/4 aus der jeweils ersten Generation der AF-Objektive. Vor allem das 70-210/4 erreicht im Gebrauchtmarkt immer wieder hohe Preise (200-300 EUR). Zurecht.
Das AF-System stammt zwar von Minolta, allerdings wurde später festgestellt, dass Honeywell ein Patent besass, welches durch das AF-Modul verletzt wurde. Dies hatte eine hohe Busse zur Folge und - wahrscheinlich - auch den Niedergang mitverursacht. Die Hektik der Modellpflege gegen Ende der Eigenständigkeit ist vielleicht auch mit der Arroganz des Marktführers zu erklären. Die trifft jeden einmal, egal wie stark man sich anstrengt. Und die ist in der Regel tödlich.
Arrogant?
Welcher der Marktführer ist denn arrogant? Wie artikuliert sich das denn? Die Marktführer unter den Fotoanbietern (Nikon und Canon im digitalen Kleinbildbereich, Hasselblad bei den größeren Formaten und Leica bei den digitalen System-Sucherkameras) versuchen doch einfach nur, ihre Marktanteile zu halten und auszuweiten. So verfährt doch jeder Produzent. Ich kann mich beispielsweise über Nikon nicht beschweren: Freundlicher Service in Düsseldorf und fundierte Beratung. Habe im letzten Jahr bei den Fototagen in Münster gute Erfahrungen mit diesen vier Anbietern erlebt, auch mit Leica, obwohl ich mit den M-Kameras nicht viel anfangen möchte. Die hatten dort nur einen kleineren Stand, aber die Berater gaben präzise Antworten und hatten wirklich alle hervorragende Kenntnisse über ihr Kamerasystem, auch über die S2. Ich wage mir nicht vorzustellen, die hätten als Kundenberater einige dieser Forenbesserwisser engagiert, z. B. "Herr FT" mit seinem Knipsergeplapper und dem "Nokton-Adapter?!" Das wäre nicht immer lustig gewesen. Die Besucher verlangen optimale Beratung und müssen auch auf gezielte Fragen fundiert antworten können, denn die Kameras werden immer besser, aber auch komplizierter! Wer es nicht glaubt, kann ja am 7. März zum Fototreffen nach Gladbeck kommen, da steht Nikon wieder mit einem Infostand plus Kamerareinigungsservive (kostenlos). Da bin ich immer bestens bedient worden und konnte alle neuen Objektive ausprobieren, sogar meine Speicherkarte einlegen. Einige "ganz normale" Kunden erhielten auch eine gezielte Aufklärung über die kleinen Coolpixen, denn auch diese Kompakten sind wichtig für den Umsatz. Bedeutet bei Ihnen vielleicht "arrogant", dass die Hersteller für ihre Kameras und Objektive Geld verlangen? Ist eigentlich doch normal oder? Die brauchen die Kohle, um die Leute zu bezahlen und weitere technische Entwicklungen voranzutreiben! Ich gebe für mein Kamerasystem mehr Geld aus, als beispielsweise für mein Auto, diese Kisten sind fast alle gleich, aber bei den Kameras sind die Angebote vielfältiger!
nur schade, dass nicht erwähnt wird, welche Rolle der Leitz Correfot Autofokus bei der Minolta 7000 spielt, bzw. welche Verbinungen zwischen beiden bestehen. Irgendwie habe ich in Erinnerung, dass der Minolta 7000 Autofokus von Leitz entwickelt wurde. Ist ja schon 25 Jahre her und Tante Google hilft auf die Schnelle auch nicht konkret dem Gedächnis auf die Sprünge...
Einige Objektive entstanden in einer Zusammenarbeit von Leica und Minolta, etwa das als "Bierdose" bekannte 70-210/4 und das dazu passende 35-70/4 aus der jeweils ersten Generation der AF-Objektive. Vor allem das 70-210/4 erreicht im Gebrauchtmarkt immer wieder hohe Preise (200-300 EUR). Zurecht.
Das AF-System stammt zwar von Minolta, allerdings wurde später festgestellt, dass Honeywell ein Patent besass, welches durch das AF-Modul verletzt wurde. Dies hatte eine hohe Busse zur Folge und - wahrscheinlich - auch den Niedergang mitverursacht. Die Hektik der Modellpflege gegen Ende der Eigenständigkeit ist vielleicht auch mit der Arroganz des Marktführers zu erklären. Die trifft jeden einmal, egal wie stark man sich anstrengt. Und die ist in der Regel tödlich.
Falsche Antwort
Nein, Minolta hat wirklich nicht den grottenlahmen Correfot-Kram übernommen. Warum sollten sie auch? Die Minolta-Ingenieure zeigten schon lange, in welche Richtung die technologische Entwicklung der Zukunft lief. Im AF-Bereich gab es noch andere aktive Konkurrenten: Canon baute schon 1963 einen AF-Prototypen und Nikon hatte bereits 1971 ein AF-Objektiv zur Ansicht. Im Gegenteil: Damit Leitz überhaupt eine moderne Spiegelreflex mit Automatik anbieten konnte, mussten sie von Minolta die XE-1 (gute Kamera) übernehmen und bastelten daraus die Leica R3 - später gab es eine weitere Bastelarbeit, die Minolta XD-7, diese verkauften sie als Leica R4. Sogar Objektive übernahmen sie von Minolta (70-200 mm und ein Fischauge), denn auch hier zeigte Minolta zielgerichtet, wo es lang ging. Damit auch die bisherige Leica-Kleintel ihre Hunderter loswerden konnte, gab es die R3 auch "in Gold!" und in grüner Aufmachung. Solche Peinlichkeiten blieben glücklicherweise den Minolta-Käufern erspart! Auch die CL im Sucherbereich entstand in der Zusammenarbeit mit Minolta. Das war auch nötig, denn sonst hätte der Geier schon früher seine Runden über Wetzlar gedreht. Was dann später mit den Leica-Reflexkameras geschah, ist bekannt: Es existiert kein eigenes Spiegelreflex-Modell mehr - aber bald kommt ja die S2?! Die Japaner (Nikon, Canon, Sony - um die wichtigsten Hersteller zu nennen) und Japaner/Chinesen (Hasselblad) zittern schon - kleiner Scherz zum Abschluß! Da fällt mir noch etwas ein: Ich kann mich an die Correfot-Präsentation in Köln noch gut erinnern, zwei Wachleute standen in einem kleineren Extra-Bereich davor und passten auf, dass kein Japs dieses Teil mit der Kamera kopiert. Eigentlich überflüssig, denn die fernost-Konkurrenten hatten so was schon in der Schublade - und damit räumten sie auch auf dem Markt ab. Leica rannte Minolta, Canon Yashica-Contax und Asahi Pentax nur noch hinterher! Aber Nischenhersteller zu sein, ist doch auch spannend!
nur schade, dass nicht erwähnt wird, welche Rolle der Leitz Correfot Autofokus bei der Minolta 7000 spielt, bzw. welche Verbinungen zwischen beiden bestehen. Irgendwie habe ich in Erinnerung, dass der Minolta 7000 Autofokus von Leitz entwickelt wurde. Ist ja schon 25 Jahre her und Tante Google hilft auf die Schnelle auch nicht konkret dem Gedächnis auf die Sprünge...
Versammelter Sachverstand hier...
Es existiert kein eigenes Spiegelreflex-Modell mehr - aber bald kommt ja die S2?
Auch wenn es Ihr eingeschränktes Weltbild zerstört: Die Leica S2 existiert, sie ist im Handel, sie ist eine Spiegelreflexkamera.
Eingeschränkt
Es existiert kein eigenes Spiegelreflex-Modell mehr - aber bald kommt ja die S2?
Auch wenn es Ihr eingeschränktes Weltbild zerstört: Die Leica S2 existiert, sie ist im Handel, sie ist eine Spiegelreflexkamera.
bestimmt - glaubt man dem Handel ...
Versammelter
Nein, das stört wirklich nicht mein Weltbild. Leica sollte bleiben und auch Gewinne mit der S2 einfahren. Ich bin kein Studiofotograf, mache nur Presse, Auftragsarbeiten und Reportage. Da reichen Nikon D3 und D700. Für das Geld einer S2 hole ich mir lieber ein Nikkor AF-S 4/500 mm, ein Top-Objektiv für den Sport! Hätte ich ein Studio, wäre mir eine deutsche S2 bestimmt lieber, als eine chinesisch-japanische Hasselblad! Ich befürchte allerdings (für Leica), dass sich die meisten Studiosis bereits mit Hasselblad oder der Nikon D3x eingeschossen haben!
Es existiert kein eigenes Spiegelreflex-Modell mehr - aber bald kommt ja die S2?
Auch wenn es Ihr eingeschränktes Weltbild zerstört: Die Leica S2 existiert, sie ist im Handel, sie ist eine Spiegelreflexkamera.
Ehrlich...?
Es existiert kein eigenes Spiegelreflex-Modell mehr - aber bald kommt ja die S2?
Auch wenn es Ihr eingeschränktes Weltbild zerstört: Die Leica S2 existiert, sie ist im Handel, sie ist eine Spiegelreflexkamera.
Nit meeeglich....
Falsche Antwort
Nein - Leica hatte damals wirklich keine Kamera für Minolta entwickelt, ganz im Gegenteil. Das einstige Flaggschiff der deutschen Kameraindustrie befürchtete das Schicksal von Zeiss-Ikon-Voigtländer, denn die seltsamen Zeiss-Ikon-Geräte konnten nicht mehr gegen die hochmodernen Kameras von Nikon, Canon, Minolta, Konica, Asahi Pentax usw. konkurrieren. Die Bessamatic-/Ultramatic-Baureihe war auch wirklich potthässlich und mit ihren Zentralverschluß-Satzobjektiven (der Horror) nur eingeschränkt wechselobjektivtauglich, die Contarex zu groß und technisch schwerfällig, von den grusligen Contaflex-Dingern möchte ich nicht erst anfangen. Einzig die moderne Icarex hätte es geschafft, aber die kam viel zu spät mit dem preiswerten M42-Anschluß auf den Markt. Insgesamt zeigten sich dagegen selbst die DDR-Prakticas moderner und anspruchsvoller. In diesem Zeitraum brachte ein Test der ersten westdeutschen Verbraucherzeitschrift "DM" die Zeiss-Fans "vollends auf die Palme!" Vernichtend urteilte DM über Voigtländer und Contaflex, bemängelte die schlechte Zuverlässigkeit und den umständlichen Gebrauch. Den Sieg in allen Kategorien holten die Fernost-Kameras. Leitz hatte da auch weder eine moderne Reflexkamera mit Automatik im Angebot, noch eine Profikamera mit auswchselbaren Suchern und einem schnellen ansetzbaren Motor - und im Objektivangebot zeigten sich auch viele Lücken. Nebenbei holten die Japaner auch in den ersten Objektivvergleichstesten den Sieg. Was war schon ein Leitz-Reflexobjektiv gegen das irrsinnig scharfe Nikkor 2,5/105 mm? Was tun? Da blieb nur die Kooperation mit einem der japanischen Technologieführer. Zeiss biederte sich bei Yashica an, Zeiss ließ die Planare "Made in Japan" vom Stapel und Leitz rannte Minolta hinterher. "Sic transit gloria mundi" - und die Topkameras von heute heißen immer noch Nikon oder Canon (OK, Sony nehmen wir als Minolta-Konica-Nachlaßverwalter höflicherweise mit dazu)!
nur schade, dass nicht erwähnt wird, welche Rolle der Leitz Correfot Autofokus bei der Minolta 7000 spielt, bzw. welche Verbinungen zwischen beiden bestehen. Irgendwie habe ich in Erinnerung, dass der Minolta 7000 Autofokus von Leitz entwickelt wurde. Ist ja schon 25 Jahre her und Tante Google hilft auf die Schnelle auch nicht konkret dem Gedächnis auf die Sprünge...
Motorzooooooom
Sie waren schon etwas eigenartig, diese motorischen Zooms.
Ein Verkäufer wollte mir einmal eine neue Minolta Dynax 7000i zeigen, als dieses störrische Ding plötzlich anfing, wie wild mit Autofokus und Zoomotorik hin und her zu fahren. Dazu klappte dann auch noch der Blitz mit einem lauten Klack auf und zu, worauf der geschockte Verkäufer die Kamera reflexartig ausschaltete, auf den Tisch legte und seufzte. „Ob sich die je verkaufen wird?“
Meiner Meinung nach leitete die 7000i den Untergang von Minolta ein.
Schon als das Bajonett auf Autofokus umgestellt wurde, hatte man treuen Minolta MD Kunden vor den Kopf gestossen, in dem man jede Kompatibilität mit den alten Objektiven beendete.
Dann kam noch ein neuer Blitzschuh und zu allem Überfluss auch noch diese winzigen Chipkarten, mit denen man sich Funktionen, die manche anderen Kameras serienmäßig boten, zukaufen musste.
Die 7000i war so „intelligent“, das man sich als Fotograf richtig blöd vorkam und so kompliziert zu bedienen, das man nie zum Fotografieren kam.
Man musste Tasten drücken und Schieber betätigen die sich auch noch schnell abnützten.
Kein Wunder dass sich Canon mit der Vorstellung der EOS Serie, der Rückkehr zum Einstellrad und den Verzicht auf Überflüssige Gadget´s, schnell als Marktführer im AF Bereich etablierte.
Mit dem Einzug der Videofähigkeit in den Kameras, könnte der motorische Zoom eine Renaissance feiern, denn erst beim Filmen wäre er wirklich sinnvoll.
Der Profi hat keine Ahnung!
Sie waren schon etwas eigenartig, diese motorischen Zooms.
Ein Verkäufer wollte mir einmal eine neue Minolta Dynax 7000i zeigen, als dieses störrische Ding plötzlich anfing, wie wild mit Autofokus und Zoomotorik hin und her zu fahren. Dazu klappte dann auch noch der Blitz mit einem lauten Klack auf und zu, worauf der geschockte Verkäufer die Kamera reflexartig ausschaltete, auf den Tisch legte und seufzte. „Ob sich die je verkaufen wird?“.
Lieber Vorschreiber,
Wenn man schon über ein Gehäuse herzieht sollte man sich halt auch damit auskennen.
Bei der Dynax 7000i ist der Blitz automatisch hochgefahren??
Da muß ich aber heftig lachen, die 7000i hat nämlich keinen Blitz im Gehäuse, dürfte also ziemlich schwer sein den automatisch hochzufahren.
Sie meinen die Dynax 7xi
das Nachfolgemodell der Dynax 7000i, die noch ohne solche Spielereien auskam.
Ja genau!
das Nachfolgemodell der Dynax 7000i, die noch ohne solche Spielereien auskam.
Ist schon so lange her, habe vor lauter "i" die Übersicht verloren!
Danke für den Hinweis!
Minolta
Sie waren schon etwas eigenartig, diese motorischen Zooms.
Deshalb konnte man die motorische Brennweitenverstellung ja auch bei vier der fünf xi-Objektive ausschalten. S. z.B. http://www.progsch.net/mediawiki/index.php?title=Xi-Objektiv
Ein Verkäufer wollte mir einmal eine neue Minolta Dynax 7000i zeigen, als dieses störrische Ding plötzlich anfing, wie wild mit Autofokus und Zoomotorik hin und her zu fahren.
Knapp daneben. Die 7000i unterstützte die motorische Brennweitenverstellung noch nicht.
Dazu klappte dann auch noch der Blitz mit einem lauten Klack auf...
Wie heute bei sehr, sehr vielen Kameras.
... und zu
Wow. Der Blitz klappt automatisch zu! Das möchte ich sehen!
Nebenbei: Die Dynax 7000i hat keinen Blitz eingebaut.
... worauf der geschockte Verkäufer die Kamera reflexartig ausschaltete, auf den Tisch legte und seufzte. „Ob sich die je verkaufen wird?“
Die Verkäufer sind von einer simplen 7xi (die meinen Sie vermutlich) überfordert?
Die 7xi war gar nicht so ungewöhnlich, vielleicht ihrer Zeit etwas voraus. Der AF fährt bei jeder Kamera hin und her, wenn er (im dunklen Verkaufsraum) nichts zum Scharfstellen findet. Klar sind die AF im Laufe der Jahre besser geworden, aber der der 7xi zählte damals zu den besseren oder zu den besten.
Die motorische Brennweitenverstellung war durchaus praktisch, zum Beispiel bei der automatischen Nachführung des Bildausschnitts bei bewegten Motiven. Der eine oder andere Fotograf am Spielfeldrand eines Fußballspiels würde sich heute vielleicht freuen, wenn die Kamera den Zweikampf stets formatfüllend ablichtet, egal wie weit entfernt.
Fast jede Kompaktkamera vergisst mit dem Ausschalten die Brennweite und fährt das Objektiv ein. Und schlägt mit dem Einschalten wieder eine Brennweite vor. Die Auto-Compact-Funktion und der automatische Brennweitenvorschlag abhängig von der Motiventfernung waren da nur konsequent.
Schon als das Bajonett auf Autofokus umgestellt wurde, hatte man treuen Minolta MD Kunden vor den Kopf gestossen, in dem man jede Kompatibilität mit den alten Objektiven beendete.
Wie auch Canon seinen Anwendern mit dem neuen Bajonett vor den Kopf stieß, als man aus gutem Grund wechselte.
Dann kam noch ein neuer Blitzschuh und zu allem Überfluss auch noch diese winzigen Chipkarten, mit denen man sich Funktionen, die manche anderen Kameras serienmäßig boten, zukaufen musste.
Wer zwang Sie? Welche essentielle Funktion, die andere Kameras serienmäßig hatten, fehlte? Die Chipkarten boten teils sinnvolle, teils weniger sinnvolle, teils bis heute einmalige Zusatzfunktionen.
Die 7000i war so „intelligent“, das man sich als Fotograf richtig blöd vorkam und so kompliziert zu bedienen, das man nie zum Fotografieren kam.
Das muss an Ihnen legen. Aber wenn Sie nichtmal den Knopf zum Umschalten auf die manuelle Brennweiteneinstellung finden... (Kleiner Tipp: Der Schalter ist mit MZ/AZ beschriftet.)
Ob mit der 7000i, 7xi, 9xi, Sp-xi: Ich bin zum Fotografieren gekommen. Kompliziert ist die Bedienung nicht.
Kein Wunder dass sich Canon mit der Vorstellung der EOS Serie, der Rückkehr zum Einstellrad und den Verzicht auf Überflüssige Gadget´s, schnell als Marktführer im AF Bereich etablierte.
„Schnell“ ist relativ. Das hat schon einige Jährchen gedauert...
Mit dem Einzug der Videofähigkeit in den Kameras, könnte der motorische Zoom eine Renaissance feiern, denn erst beim Filmen wäre er wirklich sinnvoll.
Frei nach Michael Martin: Ein guter Filmer zoomt nicht.
Es gibt einen Grund, bei Filmaufnahmen die Brennweite nachzuführen. Den gleichen Grund, wie die Brennweite bei Foto-Bildserien nachzuführen: Das Motiv - beispielsweise der Sportler - bewegt sich auf den Fotografen zu und soll stets formatfüllend abgebildet werden.
Fakten statt "professionelle" Web-Sabbelei
Sie waren schon etwas eigenartig, diese motorischen Zooms.
Deshalb konnte man die motorische Brennweitenverstellung ja auch bei vier der fünf xi-Objektive ausschalten. S. z.B. http://www.progsch.net/mediawiki/index.php?title=Xi-Objektiv
Ein Verkäufer wollte mir einmal eine neue Minolta Dynax 7000i zeigen, als dieses störrische Ding plötzlich anfing, wie wild mit Autofokus und Zoomotorik hin und her zu fahren.
Knapp daneben. Die 7000i unterstützte die motorische Brennweitenverstellung noch nicht.
Dazu klappte dann auch noch der Blitz mit einem lauten Klack auf...
Wie heute bei sehr, sehr vielen Kameras.
... und zu
Wow. Der Blitz klappt automatisch zu! Das möchte ich sehen!
Nebenbei: Die Dynax 7000i hat keinen Blitz eingebaut.
... worauf der geschockte Verkäufer die Kamera reflexartig ausschaltete, auf den Tisch legte und seufzte. „Ob sich die je verkaufen wird?“
Die Verkäufer sind von einer simplen 7xi (die meinen Sie vermutlich) überfordert?
Die 7xi war gar nicht so ungewöhnlich, vielleicht ihrer Zeit etwas voraus. Der AF fährt bei jeder Kamera hin und her, wenn er (im dunklen Verkaufsraum) nichts zum Scharfstellen findet. Klar sind die AF im Laufe der Jahre besser geworden, aber der der 7xi zählte damals zu den besseren oder zu den besten.
Die motorische Brennweitenverstellung war durchaus praktisch, zum Beispiel bei der automatischen Nachführung des Bildausschnitts bei bewegten Motiven. Der eine oder andere Fotograf am Spielfeldrand eines Fußballspiels würde sich heute vielleicht freuen, wenn die Kamera den Zweikampf stets formatfüllend ablichtet, egal wie weit entfernt.
Fast jede Kompaktkamera vergisst mit dem Ausschalten die Brennweite und fährt das Objektiv ein. Und schlägt mit dem Einschalten wieder eine Brennweite vor. Die Auto-Compact-Funktion und der automatische Brennweitenvorschlag abhängig von der Motiventfernung waren da nur konsequent.
Schon als das Bajonett auf Autofokus umgestellt wurde, hatte man treuen Minolta MD Kunden vor den Kopf gestossen, in dem man jede Kompatibilität mit den alten Objektiven beendete.
Wie auch Canon seinen Anwendern mit dem neuen Bajonett vor den Kopf stieß, als man aus gutem Grund wechselte.
Dann kam noch ein neuer Blitzschuh und zu allem Überfluss auch noch diese winzigen Chipkarten, mit denen man sich Funktionen, die manche anderen Kameras serienmäßig boten, zukaufen musste.
Wer zwang Sie? Welche essentielle Funktion, die andere Kameras serienmäßig hatten, fehlte? Die Chipkarten boten teils sinnvolle, teils weniger sinnvolle, teils bis heute einmalige Zusatzfunktionen.
Die 7000i war so „intelligent“, das man sich als Fotograf richtig blöd vorkam und so kompliziert zu bedienen, das man nie zum Fotografieren kam.
Das muss an Ihnen legen. Aber wenn Sie nichtmal den Knopf zum Umschalten auf die manuelle Brennweiteneinstellung finden... (Kleiner Tipp: Der Schalter ist mit MZ/AZ beschriftet.)
Ob mit der 7000i, 7xi, 9xi, Sp-xi: Ich bin zum Fotografieren gekommen. Kompliziert ist die Bedienung nicht.
Kein Wunder dass sich Canon mit der Vorstellung der EOS Serie, der Rückkehr zum Einstellrad und den Verzicht auf Überflüssige Gadget´s, schnell als Marktführer im AF Bereich etablierte.
„Schnell“ ist relativ. Das hat schon einige Jährchen gedauert...
Mit dem Einzug der Videofähigkeit in den Kameras, könnte der motorische Zoom eine Renaissance feiern, denn erst beim Filmen wäre er wirklich sinnvoll.
Frei nach Michael Martin: Ein guter Filmer zoomt nicht.
Es gibt einen Grund, bei Filmaufnahmen die Brennweite nachzuführen. Den gleichen Grund, wie die Brennweite bei Foto-Bildserien nachzuführen: Das Motiv - beispielsweise der Sportler - bewegt sich auf den Fotografen zu und soll stets formatfüllend abgebildet werden.
Da haben Sie dem Dummschwätzer, alias "der Profi", aber schön Contra gegeben.
:-)
Was soll Contra sein
wenn man Kritikpunkte entweder nicht versteht (ganz im Gegensatz zum Markt ...) oder man sich in Schönschreiberei übt?
.
Das war wirklich ein starker Einstieg im Jahr 1985. Leider hat man dann ein paar Jahre später mit der xi-Serie alles wieder in den Sand gesetzt. Das war schon fast grenzgenial: Fuzzy-Logic, Honeycombmessung, Motivgrössenautomatik, 1/12000 - und die 9xi als "Profikamera" ohne Blitzleistungkorrektur (von der fehlenden Sync. auf den 2. Vorhang ganz zu schweigen)...
Leider hat man bei den Kamerakonzepten von Minolta doch immer wieder mal gemerkt, dass das im Herzen ein Büromaschinenhersteller war, und keine echten Foto-Freaks.
Gast schrieb: Das war
Das war wirklich ein starker Einstieg im Jahr 1985. Leider hat man dann ein paar Jahre später mit der xi-Serie alles wieder in den Sand gesetzt. Das war schon fast grenzgenial: Fuzzy-Logic, Honeycombmessung, Motivgrössenautomatik, 1/12000 - und die 9xi als "Profikamera" ohne Blitzleistungkorrektur (von der fehlenden Sync. auf den 2. Vorhang ganz zu schweigen)...
Leider hat man bei den Kamerakonzepten von Minolta doch immer wieder mal gemerkt, dass das im Herzen ein Büromaschinenhersteller war, und keine echten Foto-Freaks.
Die „Fuzi“ Logic war überhaupt das Schlagwort.
Wenn man so zurückblickt muss mann unweigerlich lächeln :-> obwohl es eigentlich traurig war :-(
Fuzzy logic
Die „Fuzi“ Logic war überhaupt das Schlagwort.
Wenn man so zurückblickt muss mann unweigerlich lächeln :-> obwohl es eigentlich traurig war :-(
Aber Sie wissen schon, was „fuzzy logic“, also „unscharfe Logik“, für die Steuerung der Aufnahmeparameter bedeutete? Ansonsten empfehle ich http://de.wikipedia.org/wiki/Fuzzy-Logik.
Vielleicht rührt Ihre Irritation daher, dass Sie mit dem damaligen Modebegriff Fuzzylogik nichts anfangen können.
Lächeln?
Höchstens angesichts der Tatsache, daß die damalige Programmautomatik mit Fuzzy-Logik zumindest die verschiedenen Motivprogramme in heutigen Canon-Kameras locker hinsichtlich der Treffsicherheit der Belichtungseinstellungen übertreffen konnte.
Eine Halbautomatik war nur selten wirklich nötig, die manuelle Betriebsart hauptsächlich wegen der sonst fehlenden Blitzlichtkorrektur oder zum Experimentieren...
Hätte die 9xi eine Blitzlichtkorrektur und Synchronisation auf den zweiten Vorhang gehabt, wäre sie bis heute in der Bedienung und Robustheit unübertroffen. Auf dieser Basis eine Digitalkamera...
Sensoren- Krieg
Ich kann mich noch erinnern, dass damals als Minolta aufgeben musste, die Minoltaleute Sony beschuldigt hatten, dass sie Minolta nur mit minderwärtigen Sensoren beliefert hätten. Scheint mir logisch, dies ist ein typisches Gebaren von japanischen Firmen. Geschäft ist Krieg
Schön wars -ist es!
Ich habe immer noch mehrere Minoltas im Einsatz. Davon jedoch der Großteil analoge und bin froh, dass ich meine alten M oder MD Rokkore nicht abgegeben habe! Denn mit dem M Adapter habe ich eine Fototasche gefüllt mit der Pen den 3 M Rokkoren und der CLE geladen mit einem T-MAX 400! Macht richtig Spass!!!
Erheitern fand ich den Bericht über die 7000i und der Schwierigkeit bei der Bedinung, ich habe jetzt auch nicht versucht den Blitz auszuklappen denn ich scheine eines der viiiiielen ohne selbigen zu haben ;-), aber die Frage sei gestattet:
Wie kommen Sie mit der Menüführung einer beliebigen DSLR klar - mir schwant da fürchterliches.
P.S.: Seit dem Ende von Minolta habe ich allerdings auch keine Sonyprodukte mehr im Haus, das tat schon weh. Allerdings war es auch selbstverschuldet, oft war man seiner Zeit voraus und anderseits nicht konsequent genug. Trotzdem würde ich keine meiner Minoltas veräußern, eine XM, XE1, XD7, CLE oder 700SI bereiten mir auch heute noch sehr viel Spass!!!
Willkommen im Forum!
Ich glaube ich habe sie hier noch nie gesehen.
Schön das es noch welche gibt die den Mut haben sich zu registrieren!
(Ich habe immer noch mehrere Minoltas im Einsatz. Davon jedoch der Großteil analoge und bin froh, dass ich meine alten M oder MD Rokkore nicht abgegeben habe! Denn mit dem M Adapter habe ich eine Fototasche gefüllt mit der Pen den 3 M Rokkoren und der CLE geladen mit einem T-MAX 400! Macht richtig Spass!!!)
Kann ich mir gut vorstellen!
Die CLE war immer ein Traum von mir, habe sie mir aber nie geleistet!
Als die Minolta 7000 Erschien, wollte ich sie unbedingt haben!
Das Autofokus die Zukunft sein würde, davon war ich damals zu 100% überzeugt, während die meisten meiner Kollegen, AF als Modeerscheinung abtaten.
Die wackeligen Autofokusobjektive waren für uns ein Schock.
Minolta war sicher viel zu schnell mit seinen „Revolutionen“!
Konservativ wie ich nun mal war, wurde ich mit der Bedienung der „7xi“ und nicht „7000i“ (...wie ich bereits meinen kleinen Fauxpas, dank Hinweis eines Netten Gastes, schon am 5. Feb um 12h50 berichtigt habe!), nicht vertraut.
Ich glaube mich erinnern zu können, das der selige Alexander Borell damals von einer Motivklingel sprach. Auch wenn man alle technischen „Hilfen“ abschalten konnte, war mir das Ding einfach nicht geheuer.
Ich fühlte mich von der 7xi in der Bedienung bevormundet und meine Sympathie für Minolta war erloschen.
Ich bin nie eingestiegen, obwohl ich die 9xi wieder genial fand. Dazu war es 1992 aber schon zu spät. Ich war bereits bei Nikon gelandet.
Bis heute sind Minolta, Konica-Minolta oder Sony die einzigen Marken, die ich nie verwendet habe.
Als alter Studiofotograf hatte die Bedienung einer Kamera eine ganz andere Bedeutung. Ich fotografierte alles manuell.
Ich kann mich auch noch erinnern, dass es damals richtige Religionskriege um die Systeme gab.
Jeder glaubte, seine Kamera wäre die einzig Richtige und alle anderen müsste man als Ketzer am Scheiterhaufen verbrennen!
Während die einen glaubten, Minolta wäre über das Ziel hinausgeschossen und würde untergehen, meinten die anderen Minolta hätte den Stein der Weisen gefunden.
Wie es letztendlich ausging wissen wir heute alle.
Ich blieb bei meinen Fachkameras und manuell zu fokussierenden Objektiven.
Jahre danach habe ich mich an die verschiedenen Bedienungsmethoden gewöhnt, nur die Hasselblad ist für mich immer noch eine der kompliziertesten Kameras des Marktes.
Eine Fachkamera zu bedienen ist dagegen ein Kinderspiel.
Schönes Wochenende noch!
Minolta + Sony = :-))
Ich kann mich noch erinnern, dass damals als Minolta aufgeben musste, die Minoltaleute Sony beschuldigt hatten, dass sie Minolta nur mit minderwärtigen Sensoren beliefert hätten. Scheint mir logisch, dies ist ein typisches Gebaren von japanischen Firmen. Geschäft ist Krieg
Na lass ma die Kirche im Dorf: Dann müssten Nikon und Co ja auch schon längst aufgegeben haben... Ausser Sony gibt's ja nicht allzuviele gute Sensorhersteller...
Die offizielle Pressemitteilung liest sich dagegen so:
However, in today's era of digital cameras, where image sensor technologies such as CCD is indispensable, it became difficult to timely provide competitive products even with our top optical, mechanical and electronics technologies. [...]
In camera business, we have reached an agreement with Sony Corporation(Sony), having numerous image sensor technologies such as CCD and CMOS, to jointly develop digital SLR cameras in July 2005. In order to continue to have our customers use Maxxum/Dynax lenses, and to maximize possibilities of the optical, mechanical and electronics technologies accumulated through development of SLR cameras in the years to come, we came to the conclusion that it was best to transfer assets concerning camera business to Sony.
http://www.konicaminolta.com/about/releases/2006/0119_03_01.html
Sprich: Minolta hat schlicht Größe bewiesen, dass sie ihr Kamerabusiness einem der (beiden) Top-Sensorhersteller anvertraut haben. Also auf der einen Seite Sony mit der geballten Finanzkraft und dem Wissen, wie man g'scheite Sensoren baut; auf der anderen Seite die Erfahrung der Minolta Kameraingenieure. Das ganze gekrönt mit Objektiven von Zeiss. Herz, was willst du mehr?
Und in der Tat: wenn man die Rohbilder (nicht die JPEGs!!!) der A900 oder A550 durch einen g'scheiten Rohdatenkonverter schickt, kommt ja auch allererste Sahne bei raus. (Bei den Jpegs muss Sony dagegen noch üben, üben, üben...)
Und guck dir doch Olympus, Pentax, Leica & Co an, wie sie sich mit der Verzweiflung eines Ertrinkenden Marktnischen suchen, um nicht unterzugehen...
Vorreiter
Was haben wir damals über diese kantige Kamera mit den vielen Knöpfchen gelacht,die zudem noch lustige Töne von sich gab.
Wer konnte schon ahnen welche Lawine diese Kamera ins Rollen brachte.
Die (Konica)Minolta Dynax 7D war übrigens die erste DSLR mit gehäuseintegriertem Bildstabilisator.Die Idee wurde von anderen Hersteller dankbar übernommen.
Die einzige Minolta Kamera
die mich wirklich beeindruckt hat war die XM. Zum Zeitpunkt Ihrer Markteinführung hatte ich aber schon eine Nikon F2 plus etliche Objektive, sodass ein Wechsel nicht mehr ernsthaft in Frage kam.
die einzige Minolta
in der Tat, die XM hatte als einzige Minolta das Zeug, der Nikon F2 und der auch sehr guten Canon F-1 das Wasser zu reichen. Und diese Kameras markierten zu Recht die Spitze, denn auswechselbare Suchersysteme, ein schneller Motor, Mattscheibenwechsel und ein gigantisches Objektivprogramm mit vielen Spezialitäten, das konnten nur diese drei! Dagegen blieben Miranda, Yashica, Mamiya, Leica, Praktica, Konica, Kowa und Exakta weit zurück (Olympus war noch nicht so weit, auswechselbare Sucher konnten die später auch nicht). Es gab bei Minolta aber einen dicken Marketingfehler. Eine motorschnelle XM existierte nur als motorisiertes Sondermodell (und die Zuverlässigkeit von Nikon und Canon entwickelte sich auch zu einem wichtigen Entscheidungsmerkmal). Um ehrlich zu sein: Die Nikon F2 war schon die erste Wahl. Kein Wunder, fast alle Profis hatten diese Kamera in den Händen - das hat sich bis heute nicht wesentlich geändert!
die mich wirklich beeindruckt hat war die XM. Zum Zeitpunkt Ihrer Markteinführung hatte ich aber schon eine Nikon F2 plus etliche Objektive, sodass ein Wechsel nicht mehr ernsthaft in Frage kam.
Überlebende
Überlebende gesichtet:
Minolta ist über Konica zu Sony gekommen. Nur schade das der neue Besitzer eine neue Marke daraus gemacht hat. Aber es ist zu befürchten das innerhalb des Giganten Sony die Dividende des Aktien Unternehmens über die Fotografie entscheidet. Sowie der Electronic Konzern keine Sensoren an andere ( zB. Nikon ) verkaufen kann wird „Foto“ sehr schnell dicht gemacht.
Noch ein Überlebender ist Pentax. Die wurden zwar von Korea übernommen, den Namen durften sie aber neben dem Bajonett behalten. Was sehr klug war. Nikon hat das mit dem Bajonett auch gemacht.
In unserer Zeit ist es üblich Firmen für einen Auftrag zu gründen. Nach Fertigstellung des Projektes wird eine Insolvenz angestrebt um dem lästigen Gewährleistungs Verfahren aus dem Wege zu gehen.
Noch viel weniger ist die asiatische Wirtschaft an Traditionen oder gute Sitten gebunden. Übervorteilen des Geschäftspartners gilt dort als Tugend. Die Menschen leiden weltweit unter den Entscheidungen von Aktiengesellschaften.
Selbst fotografiere ich seit 1968 mit den unterschiedlichsten Kameras. Bin Fotografenmeister, Optiker und Kaufmann. Schon manche Entscheidung der Industrie war nicht nachvollziehbar. Aus dem Abstand betrachtet waren sie aber meist richtig.
Möchte ich heute noch mal ins Foto Labor? Möchte ich eine knifflige Aufnahme auf Film machen? Auf einer Hochzeit ohne Autofokus und ohne TTL-Blitz arbeiten? Musste ich alles in meiner Lehrzeit machen. Da sind mir meine bequemen Vollformat Kameras und die E-TTL Blitze viel lieber. Nebenbei ist die Bildqualität besser als früher mit Mittelformat.
Das alles hält man leicht in einer Hand.
Ehrlich, selbst wenn Sony drauf steht ist mir das allemal lieber als Nostalgie. Jeder verbindet halt mit einem Produkt seine beste Zeit. Von den Klassikern leben dann verschiedene Zeitschriften und etliche Hobby Fotografen. Ist doch auch was schönes.
Minolta, Sony, Pentax
Minolta ist über Konica zu Sony gekommen.
Nein. Konica-Minolta gibt es noch.
Nur schade das der neue Besitzer eine neue Marke daraus gemacht hat.
Sony kann ja schlecht „Minolta“ auf eine Sony-Kamera schreiben.
Noch ein Überlebender ist Pentax. Die wurden zwar von Korea übernommen, den Namen durften sie aber neben dem Bajonett behalten.
Hoya ist eine japanische Firma.
Pentax = Hoya = japanisch
Überlebende gesichtet:
Noch ein Überlebender ist Pentax. Die wurden zwar von Korea übernommen, den Namen durften sie aber neben dem Bajonett behalten. Was sehr klug war. Nikon hat das mit dem Bajonett auch gemacht.
Hoya ist der größte japanische (!!!) Glaskonzern von dem fast alle optischen Hersteller ihr Glas beziehen.
Nix mit Korea.
Und von Pentax blieb auch nicht nur der Name,
sondern die gesamte optische und kameratechnische Mannschaft beisammmen.
Und Pentax hat es in den letzten 4 Jahren als einzige Firma geschafft über 20 rein digitale Objektive
für ein vorhandenes Bajonett auf den Markt zu bringen.
Ach was?!
Und Pentax hat es in den letzten 4 Jahren als einzige Firma geschafft über 20 rein digitale Objektive
für ein vorhandenes Bajonett auf den Markt zu bringen.
"digitale Objektive"... Mystische Nebelschwaden steigen auf, goldblitzende Ringe scheinen durch, Kürzel wie DX und DT sind die Zauberformeln...
Und nun knipsen wir das Licht an -- und wir sehen nix als billiges Plastik: Bei 6+ Megapixeln muss ein Objektiv schon sowas wie 80 Linienpaare pro Milimeter auflösen, soll es nicht als unscharf erscheinen. Und um das auf Kleinbildformat ("Vollformat") hinzukriegen braucht's schon ne gute Stange Geld... Zu Filmzeiten haben sich nur wenige Hersteller wie Carl Zeiss Jena/Oberkochen, Leitz, Schneider-Kreuznach und Co. (nur um mal die renommiertesten zu nennen) die Mühe gemacht ein Objektiv an die Grenzen des technisch machbaren zu treiben. Entsprechend wenige Photographen gab es, die dann auch mit den passenden hochauflösenden Filmen geknipst haben. Dem Rest der Menschheit war es egal. Hauptsache Tante Hilde ist auf dem 9x13-Bild. Welchen Schmuck sie trägt, interesierte nicht.
Heute ist es ein Volkssport geworden, sich Bilder in 400% Vergrößerung am Monitor anzugucken, und nach dem Schmuck von Tante Hilde zu fahnden. Da fällt lausige Objektiv-Qualität natürlich sofort auf. Um Kosten zu sparen nimmt man nun einen Minisensor (APS-C, FourThirds oder noch kleiner) und korrigiert das Objektiv nur noch in der Mitte auf eben die kleine Fläche. Je kleiner, desto billiger. Und weil das dann immer noch zu teuer ist, alle möglichen Fehler rauszukorrigieren, läßt man die Software in der Kamera das machen, verschweigt das dann dezent, und läßt sich für seine "überragende Objektivqualität" feiern...
Schöne neue Welt...
Stimmt
Und Pentax hat es in den letzten 4 Jahren als einzige Firma geschafft über 20 rein digitale Objektive
für ein vorhandenes Bajonett auf den Markt zu bringen.
"digitale Objektive"... Mystische Nebelschwaden steigen auf, goldblitzende Ringe scheinen durch, Kürzel wie DX und DT sind die Zauberformeln...
Und nun knipsen wir das Licht an -- und wir sehen nix als billiges Plastik: Bei 6+ Megapixeln muss ein Objektiv schon sowas wie 80 Linienpaare pro Milimeter auflösen, soll es nicht als unscharf erscheinen. Und um das auf Kleinbildformat ("Vollformat") hinzukriegen braucht's schon ne gute Stange Geld... Zu Filmzeiten haben sich nur wenige Hersteller wie Carl Zeiss Jena/Oberkochen, Leitz, Schneider-Kreuznach und Co. (nur um mal die renommiertesten zu nennen) die Mühe gemacht ein Objektiv an die Grenzen des technisch machbaren zu treiben. Entsprechend wenige Photographen gab es, die dann auch mit den passenden hochauflösenden Filmen geknipst haben. Dem Rest der Menschheit war es egal. Hauptsache Tante Hilde ist auf dem 9x13-Bild. Welchen Schmuck sie trägt, interesierte nicht.
Heute ist es ein Volkssport geworden, sich Bilder in 400% Vergrößerung am Monitor anzugucken, und nach dem Schmuck von Tante Hilde zu fahnden. Da fällt lausige Objektiv-Qualität natürlich sofort auf. Um Kosten zu sparen nimmt man nun einen Minisensor (APS-C, FourThirds oder noch kleiner) und korrigiert das Objektiv nur noch in der Mitte auf eben die kleine Fläche. Je kleiner, desto billiger. Und weil das dann immer noch zu teuer ist, alle möglichen Fehler rauszukorrigieren, läßt man die Software in der Kamera das machen, verschweigt das dann dezent, und läßt sich für seine "überragende Objektivqualität" feiern...
Schöne neue Welt...
Es verwundert kaum noch, dass allein Kommerz und Gier - sowie Gleichgültigkeit und Dummheit beim Konsumenten - dafür sorgen, das einst gültige und gut begründbare Standards immer weiter nach unten nivelliert werden ...
Zitat: . Und weil das dann
. Und weil das dann immer noch zu teuer ist, alle möglichen Fehler rauszukorrigieren, läßt man die Software in der Kamera das machen, verschweigt das dann dezent, und läßt sich für seine "überragende Objektivqualität" feiern...
Schöne neue Welt...
Nee, man lässt sich für die überragende Bildqualität feiern.
Eingeschränktes Halbwissen
Allein in dieser Aufzählung nur westdeutsche Hersteller zu nennen, die "sich allein die Mühe gemacht haben, ein Objektiv an die Grenze des Technisch Machbaren zu treiben", grenzt an der üblichen Blindheit, mit der die Fans von "Made in Germany" versuchen, das noch schön zu schreiben, was nur noch wenige Verbraucher begeistert. Bis Mitte der Sechziger war das noch in Ordnung, dann gerieten aber Leitz, Zeiss, Schneider und ähnliche in die Defensive, denn die japanischen Kameras hatten vorne auch sauscharfe Objektive `draufgesteckt. ED, Innenfokussierung, die ersten Mega-Zoomlinsen (4,5/50-300 mm von Nikon z. B.) und käuflich zu erwerbende Spezialobjektive wie 28er-Shift, Fischauge, Medical, Superweitwinkel mit Floating elements - da konnten die Westdeutschen entweder nur noch kooperieren oder hinterher rennen. Aus diesem Grund, weil sie optische Spitzenqualität liefern, sind die Japaner Marktführer. "Feuchtländer" gibt`s nicht mehr, Zeiss lässt seine Kleinbildobjektive bei einem japanischen Billiganbieter zusammenbasteln (ich hoffe, ich durfte das verraten), Hasselblad ist eigentlich nur noch Fuji-Technik, Leitz muß sich auch von Panasonic bedienen lassen und der Rest (Edixa, Voigtländer, Kodak Retina) hat sich aufgelöst, weil technisch komplett veraltet oder digital nicht auf der Höhe der Zeit (Rollei). Und dann rennen fast alle Pressetypen nur noch mit Nikon oder Canon herum und in den Fotostudios bevorzugten die Hochzeits- und Portraitfotografen Mamiya RB67 - ist schon frustrierend! Da bleiben nur noch ängstliche Hilfeschreie übrig: Hallo, wir sind auch noch da! Wen interessiert´s?
Und Pentax hat es in den letzten 4 Jahren als einzige Firma geschafft über 20 rein digitale Objektive
für ein vorhandenes Bajonett auf den Markt zu bringen.
"digitale Objektive"... Mystische Nebelschwaden steigen auf, goldblitzende Ringe scheinen durch, Kürzel wie DX und DT sind die Zauberformeln...
Und nun knipsen wir das Licht an -- und wir sehen nix als billiges Plastik: Bei 6+ Megapixeln muss ein Objektiv schon sowas wie 80 Linienpaare pro Milimeter auflösen, soll es nicht als unscharf erscheinen. Und um das auf Kleinbildformat ("Vollformat") hinzukriegen braucht's schon ne gute Stange Geld... Zu Filmzeiten haben sich nur wenige Hersteller wie Carl Zeiss Jena/Oberkochen, Leitz, Schneider-Kreuznach und Co. (nur um mal die renommiertesten zu nennen) die Mühe gemacht ein Objektiv an die Grenzen des technisch machbaren zu treiben. Entsprechend wenige Photographen gab es, die dann auch mit den passenden hochauflösenden Filmen geknipst haben. Dem Rest der Menschheit war es egal. Hauptsache Tante Hilde ist auf dem 9x13-Bild. Welchen Schmuck sie trägt, interesierte nicht.
Heute ist es ein Volkssport geworden, sich Bilder in 400% Vergrößerung am Monitor anzugucken, und nach dem Schmuck von Tante Hilde zu fahnden. Da fällt lausige Objektiv-Qualität natürlich sofort auf. Um Kosten zu sparen nimmt man nun einen Minisensor (APS-C, FourThirds oder noch kleiner) und korrigiert das Objektiv nur noch in der Mitte auf eben die kleine Fläche. Je kleiner, desto billiger. Und weil das dann immer noch zu teuer ist, alle möglichen Fehler rauszukorrigieren, läßt man die Software in der Kamera das machen, verschweigt das dann dezent, und läßt sich für seine "überragende Objektivqualität" feiern...
Schöne neue Welt...
Stimmt
Als überzeugter Nnkon-Fan ist mir auch Pentax mit dem aktuellen Kameraprogramm sympathisch, immerhin bauten die schon Spiegelreflexkameras mit TTL-Innenmessung, als Leitz noch im Umfeld der photokina 1966 behauptete: "Das geht nicht!" Die weitere Geschichte ist bekannt, Asahi wurde Ende der Sechziger Marktführer im Spiegelreflexbereich, Leitz brachte dann die erste Reflex mit Außenmessung, das ging leider daneben. Als die endlich merkten "TTL geht doch", hatten alle Profis und Werbeleute eine Nikon F2 oder Canon F-1 in den Händen. Wie formulierte es Winston Churchill: "Mmn kann einmal hinfallen, schlimm ist es nur, wenn man dann liegen bleibt!"
Und Pentax hat es in den letzten 4 Jahren als einzige Firma geschafft über 20 rein digitale Objektive
für ein vorhandenes Bajonett auf den Markt zu bringen.
"digitale Objektive"... Mystische Nebelschwaden steigen auf, goldblitzende Ringe scheinen durch, Kürzel wie DX und DT sind die Zauberformeln...
Und nun knipsen wir das Licht an -- und wir sehen nix als billiges Plastik: Bei 6+ Megapixeln muss ein Objektiv schon sowas wie 80 Linienpaare pro Milimeter auflösen, soll es nicht als unscharf erscheinen. Und um das auf Kleinbildformat ("Vollformat") hinzukriegen braucht's schon ne gute Stange Geld... Zu Filmzeiten haben sich nur wenige Hersteller wie Carl Zeiss Jena/Oberkochen, Leitz, Schneider-Kreuznach und Co. (nur um mal die renommiertesten zu nennen) die Mühe gemacht ein Objektiv an die Grenzen des technisch machbaren zu treiben. Entsprechend wenige Photographen gab es, die dann auch mit den passenden hochauflösenden Filmen geknipst haben. Dem Rest der Menschheit war es egal. Hauptsache Tante Hilde ist auf dem 9x13-Bild. Welchen Schmuck sie trägt, interesierte nicht.
Heute ist es ein Volkssport geworden, sich Bilder in 400% Vergrößerung am Monitor anzugucken, und nach dem Schmuck von Tante Hilde zu fahnden. Da fällt lausige Objektiv-Qualität natürlich sofort auf. Um Kosten zu sparen nimmt man nun einen Minisensor (APS-C, FourThirds oder noch kleiner) und korrigiert das Objektiv nur noch in der Mitte auf eben die kleine Fläche. Je kleiner, desto billiger. Und weil das dann immer noch zu teuer ist, alle möglichen Fehler rauszukorrigieren, läßt man die Software in der Kamera das machen, verschweigt das dann dezent, und läßt sich für seine "überragende Objektivqualität" feiern...
Schöne neue Welt...
Egal
was man bei ihrem Escheinen von ihr gehalten haben mag: Den - durchaus würdigen - Platz in der Geschichte macht ihr Keiner streitig.
Fast 30 Jahre Minolta
Ich bin 1977 bei Minolta eingestiegen (SR-T) und bin über diverse Automatik-Kameras später zur 9000 gewechselt, die als Profi-Kamera zwar eine Lachnummer war (verglichen z.B. mit einer XM - damals ein finanziell unerreichbarer Traum), mich als Amateur aber mehr ansprach als die Knöpfchenmaschine 7000. Die nächste Minolta war eine Dynax 7, danach hatte ich die Nase voll. Die 7D war von der Idee gut, zum Launch-Zeitpunkt mit 6 MP aber hoffnungslos veraltet, trotz des faszinierenden "Wackel-Dackels".
Aus meiner Sicht hatte Minolta nie eine stringente Markenführung, das Marketing war desaströs und m. E. mitverantwortlich für das Ende. Allein die Umbenennung in Konica-Minolta! Und mit den knöpfchen-übersäten Plastikmodellen konnte ich mich nie anfreunden. Minolta gelang immer wieder mal ein super Modell (SR-T, X-700, Dynax 7...), aber keine Kontinuität. Und Marktforschung schien ein Fremdwort zu sein bzw. hatte im Unternehmen nix zu melden.
Ob Sony es besser macht? Die aktuelle Modellpolitik (Modellflut im Preiseinstiegsbereich) lässt eher auf Kompaktkamera-Denkweise schließen (Schrotflintenprinzip). Schade drum, so vergammeln zumindest bei mir noch etliche gute Objektive.
Musst ja keine Plastesony nehmen...
Ob Sony es besser macht? Die aktuelle Modellpolitik (Modellflut im Preiseinstiegsbereich) lässt eher auf Kompaktkamera-Denkweise schließen (Schrotflintenprinzip). Schade drum, so vergammeln zumindest bei mir noch etliche gute Objektive.
Du musst ja keine Plastesony nehmen... Nimm mal die A900 oder A850 in die Hand -- und deine "ettlichen gute Objektive" haben die längste Zeit gegammelt. Schick die RAW-Bilder durch Capture One durch -- und du wirst deinen Augen nicht trauen, was heute möglich ist....
(PS: Vorsicht: Die JPEGs von Sony sind in der Tat nichts als Datenmüll... Da muss Sony noch üben...)
Interessant wäre die Frage,
warum der Elektronik-Riese Sony es nicht schafft eine ordentliche JPEG-Engine in ihre A900 einzubauen.
Das ist so, als könnte Michael Schumacher kein Auto einparken, oder als wenn die NASA keinen luftdichten Raumanzug bauen könnte.
Dafür muss es doch rationale Gründe geben.
Meine Vermutung ist, dass a) die Entwicklung der A900 im Eiltempo erfolgte und b) das Budget gleichzeitig minimal gehalten wurde.
Na, weil RAW-Format die Alpha 900 User nutzen?
Also ich hatte JPEGs schon zu Anbeginn meiner D-SLR Zeit kaum genutzt bis auf den Parallelaufnahmebetrieb mit RAW+JPEG oder bei den Sony Alphas mit DRO-Bildern, wo man leider JPEG braucht für Bilder mit optimierten bzw. übertrieben schönen Dynamikumfang.
Ansonsten:
-RAW-Dateien sehen viel besser aus als jedes JPEG
-die JPEGs aus der Sony sind relativ klein bzw. anscheinend zu stark komprimiert für 24,6 MP Auflösung (außer vielleicht bei der JPEG Extrafine Einstellung)
-die JPEG-Engine schwächelt insbesondere wegen der NR, die leider die JPEG-Engine anwendet
-JPEGs aus der Alpha 900 können gut aussehen mit den richtigen Einstellungen, zum Beispiel Grundschärfe mal minimieren und später vernünftig nachschärfen statt es der Kamera internen Bildverarbeitung zu überlassen...
-So schlecht ist die JPEG-Engine bei Low-ISO nicht, lediglich High-ISO JPEGs aus der Alpha 900 sind unerträglich. Nur DRO Level 5 Bilder verlieren an Details selbst bei LOW-ISO, dies lässt sich aber wunderbar mit RAW-Dateien und ihrer Schärfe kompensieren.
UND zur Beruhung, es soll ein Firmwareupdate anscheinend bald erscheinen bzw. noch dieses Jahr. Ansonsten man nehme einfach DxO und nutzt RAW-Dateien. Und wer DRO liebt, der kann einfach die RAWs als Grundschärfe missbrauchen für die DRO-JPEG Bilder mit erhöhten bzw. verbesserten Dynamikumfang bzw. knallig bunte Farben, wie das geht werd ich nicht verraten. (Ist ganz einfach).
warum der Elektronik-Riese Sony es nicht schafft eine ordentliche JPEG-Engine in ihre A900 einzubauen.
Das ist so, als könnte Michael Schumacher kein Auto einparken, oder als wenn die NASA keinen luftdichten Raumanzug bauen könnte.
Dafür muss es doch rationale Gründe geben.
Meine Vermutung ist, dass a) die Entwicklung der A900 im Eiltempo erfolgte und b) das Budget gleichzeitig minimal gehalten wurde.
Die Phasendetektion hatte schon die Pentax ME-F...
... und auch m. W. die Canon AL-1 QF (allerdings nur als Scharfstellhilfe) und die T-80, nur war der Motor noch in die klobigen Autofocus-Objektive eingebaut.
Nikon zog 1986 mit der F-501 AF nach, an der man die alten MF-Nikkore anschließen konnte. Auch bei Olympus (OM-707) soll das Bajonett kompatibel gewesen sein, und natürlich bei den Kameras mit K-Bajonett.
Technisch wäre dies wohl auch beim MD- und FD-Bajonett möglich gewesen.
AF-Kameras
Die Phasendetektion hatte schon die Pentax ME-F.
Die steht ja auch im Text. Während man mit deren AF-Objektiven heute nicht mehr viel anfangen kann, hat Minolta das erste echte AF-System gebaut. Ohne klobige Objektive mit drangeflanschten Motoren und möglicherweise Extra-Batterien im Objektiv. Die A-Bajonett-Objektive passen noch heute auf unsere Kameras.
Minolta war halt der Erste, der den AF-Motor in der Kamera unterbringen konnte. Und Canon hatte etwas später bei den Electrical-Focus-Objektiven (EF) den Motor soweit geschrumpft, dass dann auch brauchbare Objektive rauskamen.
Minoltas und Canons Bajonettwechsel waren im Nachhinein betrachtet wohl nicht so verkehrt, erlauben sie deutlich mehr Freiheiten bei der Objektivkonstruktion. Nikon dürfte das alte F-Bajonett beim Wechsel vom DX- zum FX-Format einiges an Kopfzerbrechen bereitet haben.